Fetischklinik Bizarr Teil 4.2 – Rektale Untersuchung und erste Analdehnungen

Teil 4.2 – Rektale Untersuchung und erste Analdehnungen

„Jetzt ist Schluss mit Lustig, jetzt darfst du dich auf Einlauf, Klistier und Anlehnung freuen. Zuerst bekommst du aber eine Darmreinigung, schließlich muss ich auch deinen Darm untersuchen ob wir diesen auch dehnen können.“

Bernd und Sandra 7

7.Bernd ging nach oben in die Küche und holte die beiden Pizzen aus dem Ofen. Er musste dringend auf die Toilette aber vorher wollte er das Tablett durchstöbern ob es irgend wo einen Schalter für die WC Behandlung gab. Er holte das Tablett hervor und blätterte es durch. Ah hier technische Sachen im Haus. Da war auch das Fahrrad im Dachgeschoss fein säuberlich erklärt. Hihi schön. Einige Seiten weiter geblättert aha das wurde ja nicht erwähnt Strom Stöße für denn Käfig unter dem Bett. Ah durfte früher nur 4h schlafen pro Nacht.

Fetischklinik Bizarr Teil 3.4 – In der Wellnessoase

3.4 – In der Wellnessoase

Auf dem Weg zur Wellnessoase, die sich im Untergeschoß der Klinik befindet, fragt Anna; „Hattest du schon mal eine Wellnessanlage mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool besucht?“

„Ja, eine solche besuchte ich schon öfter, alle diese durfte ich aber nur nackt betreten. Problem habe ich damit keines, ehrlich gesagt bin ich aber eher ein Fan von nassen Klamotten.“

„Heißt das, dass du mit Klamotten, egal mit welchen, schwimmen gehst?“

„Ja, das ist korrekt.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.3 – Gynäkologische Untersuchung

3.3 – Gynäkologische Untersuchung

Auf dem Weg zur Untersuchung plaudert Anna ein wenig mit Eve über Gott und die Welt. Kurz vor dem Untersuchungsraum meint Eva: „Anna, ich habe ein kleines Problem. Seitdem ich hier in der Klinik bin, und euch alle mit eurer tollen Figur gesehen und teilweise auch schon gespürt habe, bin ich beim überlegen, wie ich es ausdrücken kann. Ich möchte keine von euch mit meiner unbedachten Aussage kränken.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.2 - Entspannungsbad

3.2 - Entspannungsbad

 Nach etwa zwanzig Minuten ist Eva mit dem Essen fertig, und läutet nach der Schwester. Zwischenzeitlich hat sich Sabine in ihren weißen, sehr enganliegenden sexy Spandex Ganzkörper-Badeanzug gezwängt, der ihren prallen Arsch und ihre herrlich großen Titten betonen. Darüber trägt sie ihren hellblauen Schwesternkittel.

Fetischklinik Bizarr Teil 3.1 - Aufnahme

3.1 - Aufnahme

Nachdem die zwei Mädels das Sprechzimmer verlassen haben, gehen sie mit schnellen Schritten wieder zurück zum Empfang, wo Eva im Eiltempo die Aufnahmeformalitäten erledigt und die Einwilligungserklärung unterschreibt. Zum Schluss überreicht sie Anna ihre E-Card. Danach fallen sich beide Mädels um den Hals und geben sich gegenseitig einen Zungenkuss, der für Eva ebenso neu ist wie das zärtliche Streicheln über ihren Po. Sie lässt Anna gewähren und genießt es.

Fetischklinik Bizarr Teil 2.2 – Erstgespräch

2.2 - Erstgespräch

Eva öffnet die Tür zum Sprechzimmer, wo sie bereits von den zwei Ärzten erwartet wird. Nach dem Eintreten wird sie freundlich von Dr. Bizarr begrüßt, und angewiesen sich zu setzen.

„Herzlich willkommen in unserem Haus; schön, dass dich dein Weg zu uns führt. Was dürfen wir für dich tun, oder besser gesagt wie und womit dürfen wir dir helfen? Übrigens Mein Name ist Barbara Bizarr und bin die Leiterin der Klinik. An meiner Seite sitzt Dr. Peter Lustmolch, meine rechte Hand.“

Fetischklinik Bizarr Teil 2.1 – Ankunft

Teil 2.1 –  Ankunft und Erstgespräch

2.1 –  Ankunft

Bereits eine Stunde vor der vereinbarten Zeit steht Eva mit weichen Knien vor dem Eingang zur Klinik. Nachdem sie den Tastknopf betätigt hat, geht die Türe automatisch auf und sie betritt einen Vorgarten. Nach etwa 50 Meter erreicht Eva, auf einen mit Steinplatten ausgelegten Weg, den Eingang zu einem verwunschenen Gebäude. Dort wird sie bereits von einer etwa dreißigjährigen Frau in Evas Größe und Statur, erwartet.

Finanzfachwirtin Frau Kurt

Mit dieser Geschichte komme ich dem Wunsch eines Lesers nach, was mir alles andere als leicht fiel. Ich hoffe ich konnte mit ihr seiner Fantasie Rechnung tragen, werde mich aber künftig hüten in dieser Richtung Versprechen zu machen. Immerhin konnte ich das von mir und dem Fehlerlein Finanzamtärgernis mit in dieser Geschichte verpacken, was eine Erleichterung für mich darstellte.

Suum cuique

 Ich schwankte zwischen Glück, Aufregung und auch Verwunderung, als ich die kurze Strecke von der Bushaltestelle zu seinem Haus ging. Meine Schuhe, seine Lieblingspumps, klackten über den Asphalt der sonst stillen Vorstadtsiedlung, das einzige Geräusch zwischen den großen und prächtigen Villen. Aber ich fühlte mich wohl, ich war lange beim Friseur gewesen, hatte mich stundenlang geschminkt und zurechtgemacht, und dazu trug ich ein schulterloses schwarzes Kleid, nicht wirklich sehr kurz, aber gewagt geschnitten, ich hatte den Ausschnitt am Bein sogar noch mühsam verlängert.