Von 24/3 zu 24/7 Teil 21

 

Teil 21

Er steigt aus und es ist ganz leise um mich. Irgendwie beängstigend, so blind, ganz alleine in einem Auto zu sitzen. Ich könnte ja mal spicken, aber wer weiß schon, wo er ist. Vielleicht steht er direkt neben meiner Tür und beobachtet mich durch das Fenster und wartet nur darf, dass ich genau das tue. Zutrauen würde ich ihm das, ohne weiteres.

Ich zucke richtig zusammen und erschrecke fürchterlich, als plötzlich meine Tür geöffnet wird.

„Ganz ruhig, Sklavin, ich bin es nur. Bist du bereit“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 20

 

Teil 20

Na gut, das sollte ich schnell alles finden. Einkaufwagen gekrallt und los geht’s. Langsam scheint er sich mit der Rollenverteilung anzufreunden, die ich mir vorstelle. Er ist mein Herr und ich sorge für ihn, da gehört es auch dazu, dass Sklavin für ihren Herren in den Supermarkt geht, damit es ihm auch leiblich an nichts fehlt.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 19

 

Teil 19

 „So, da bin ich“, diese Stimme kommt mir bekannt vor, sie gehört doch, nein das kann nicht sein, sie ist es wirklich, die Frau aus der Bücherei.

„Setzen sie sich doch bitte“.

Sie tut es wirklich und setzt sich zu uns an den Tisch. Was soll das bitte, nicht, ich ahne böses. Mir fällt fast das Stückchen Torte aus dem Mund, das ich gerade essen wollte.

„Ich bin schon total gespannt, was ihr beiden mir jetzt erzählen werdet“.

Was hat mein Herr dieser Frau gesagt, was will er ihr erzählen.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 18

 

Teil 18

 „Ich darf doch mal kurz zusammenfassen. Sie tragen da ein sehr hübsches Halsband, was bestimmt nicht nur zur Zierte bestimmt ist. Ihre Schuhe sind auch nicht gerade das Richtige, für den Alltag. Was ihren überaus kurzen Rock betrifft, da will ich mich erst gar nicht darüber auslassen. Zudem zittern sie wie Espenlaub und sind offenbar emotional mehr als nur stark aufgekratzt. Ich schlussfolgere also, dass sie hier irgendein perverses Spiel abziehen. Liege ich damit richtig“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 17

 

Teil 17

Eine ausgefallene Bücherei, was werden die dort wohl für Bücher haben, eine BDSM Bücherei vielleicht, gibt es sowas überhaupt.

„Nein Sklavin, so ausgefallen dann auch wieder nicht. Ich glaube kaum, dass die solche Bücher mit so kleinen Schweinerei haben, wie die, an die du gerade denkst“.

Wie macht er das, woher konnte er wissen, dass ich an so was denke.

Das neue Leben der Beatrice - Teil 1

Beatrice war verloren. Zwar wollte sie es nicht glauben, doch war es so. Wie konnte das alles nur passieren?

Noch vor einer Woche hatte sie glücklich in ihrem herrlichen Anwesen gelebt. Ihr Vater war ein reicher Edelsmann gewesen, was ihr einen hohen und luxuriösen Lebensstandard verlieh. Alles hatte sie, was sie sich wünschte. Wenn sie etwas neues haben wollte, hatte sie es Vater nur sagen müssen und er kaufte es ihr. Sie war nicht blaublütig, doch hatte sie wie eine Prinzessin gelebt.

Das Lust-Schloss 2. Teil

Hier gehts zum 1. Teil.

Am nächsten Morgen wurde Lisa von der Frau geweckt. Im ersten Moment war sie verwirrt, hatte keine Ahnung, wo sie war. Bis die Erinnerungen langsam zurückkamen. «Iss dein Frühstück, du hast 15 Minuten Zeit», deutete sie auf den Tisch und verliess den Raum wieder.