Von 24/3 zu 24/7 Teil 49

 

Teil 49

 

„Wie du ja schon von Lassie weist, können Tiere leider nicht sprechen. Da ich aber gerne eine intelligente Stute hätte und kein dummes Mistvieh, denke ich, dass du ja und nein andeuten können solltest. Als Pferdchen sollte das kein Problem darstellen, Kopfnicken und Schütteln reicht völlig aus. Das solltest du ja hinbekommen“.

Zum Zeichen dass ich verstehe, nicke ich mit meinem Kopf.

„Bist eine brave Stute, so kann ich mit dir arbeiten“.

Martin Lederschneiders neue Anschaffung

Martin Lederschneider saß vor vor seinen Computer und scrollte durch den Onlineshop. Wie bei jeder großen Anschaffung war er sich nicht sicher was er kaufen sollte. Doch wurde es Zeit das er endlich seine eigene hatte. Einige der Kollegen im Büro hatten schon begonnen Witze zu reißen. Er war schließlich inzwischen fünfundzwanzig. Es war nicht so dass er nicht genug Geld hatte – vielmehr viel es ihm schwer sich für eine zu entscheiden. Seine Bekannten hatten ihm gesagt er solle sich darum nicht sorgen. Sie hatten recht, wenn sie ihm nicht gefiel konnte er sie jederzeit weiterverkaufen.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 48

 

Teil 48

 

„Manchmal glaube ich, dass ich dich gut kenne und weiß wie du tickst, und dann kommst du mir mit so einem Spruch um die Ecke. Zuerst willst und möchtest du nicht, und dann ganz plötzlich kannst du es kaum noch erwarten. Ob ich dich jemals vollkommen verstehen kann?“.

Nun bin ich es wieder, die sich ein hinterhältiges Grinsen nicht verkneifen kann.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 47

 

Teil 47

 

„Setz dich mal hier auf den großen Stein“.

Ein ziemlich großer, beinahe ovaler Felsbrocken liegt hier neben der Straße, auf den ich mich nun setze.

„Schließ die Augen, Sklavin und öffne sie erst wieder, wenn ich dir die Erlaubnis dazu erteile“.

Ich würde zwar schon gern sehen, was er wieder mit mir vorhat, dennoch schließe ich gehorsam die Augenlieder.

Ihr Ponyboy

Die "wahre" Nachtgeschichte von Tony 2360 als Replik auf die kürzlich erschienene "Nachtschicht" von Belice Bemont beantworte ich mit einer Pony-Sequenz von mir.   Ihr PonyboyDa stand er.Sie ging langsam auf ihn zu. Er stand in der Mitte des großen Platzes, umgeben vom Haupthaus, den Ställen und der Koppel.Es sah gut aus, so wie er da stand. Diese Normalität einer Transformation faszinierte sie immer wieder. Groß gewachsen und mächtig sah er aus. Naja, die Größe war auch diesen Hufstiefeln verdankt.

Die "wahre" Nachtgeschichte

Die nachstehende Geschichte lehnt sich stark an die kürzlich erschienene "Nachtschicht" von Belice Bemont an. Das geschieht nicht grundlos, wie sich sicher jede/r Leser/in denken kann. Neben vielen anderen Aspekten, die für ihre Entstehung eine Rolle spielten, ist sie vor allem ein Danke und eine Art Antwort auf viele ungestellte Fragen. Viel Spaß beim Lesen der von mir ungewohnten Story.Ja, sie steht ganz still. Keinerlei Anzeichen von Unruhe oder Nervosität für das getrübte Auge des ungeübten Betrachters zu erkennen.

Nachtschicht

 Die junge Frau hielt vollkommen still, während die Finger von zwei kräftigen Händen noch einmal die verschiedenen Bänder nachzogen, die um ihren Körper gespannt worden waren. Hin und wieder wurde eine Schnalle geöffnet, der Riemen gelockert oder strammer gezogen und anschließend wieder sicher mit der Schnalle befestigt. Schließlich fühlte es sich so an, als ob alles perfekt saß, als ob es genau so und nicht anders sein sollte. Und das wollte schon etwas heißen, denn ihr Körper bot nun sicherlich einen sehr faszinierenden Anblick.

Der Zuchthengst - Teil 3

 
Vorwort: Diese Kurzgeschichte schließt lose an die ersten beiden Kurzgeschichten von "Der Zuchthengst" an, kann aber auch für sich gelesen werden. 

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2327. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Hestias Verwandlung - Kapitel 6: Verhandlungen

 
Verhandlungen
Charles löste die Hände vom Lenkrad und lehnte sich kurz im Fahrersitz seines Transporters zurück. Die letzten zwei Stunden hatte er den mittelgroßen Lastwagen durch Topeka und bis nach Litho im Bundesland Delaware gefahren, einem kleinen Vorort der Landeshauptstadt.