Gedichte

Schmerzvolle Dichtung

 

Schmerzvolle Dichtung

Ein Klempner kam wollt Rohr verlegen, Hähne dichten.
Sollte Sanitäres richten.

Stadtbekanntes Studio rief,
weshalb er lang, recht unruhig schlief.
Denn vor Wochen
war er dort gekrochen.

Auf allen vieren, selbst verdichtet.
Penis dabei aufgerichtet.
Plug im Hintern und der Röhre.
Nie wieder nenn ich die Dame „Göre.“!

So arbeitet er geschwind,
damit sie ihn nicht weiter schind.
Bald war Arbeit auch getan,
Im Bad Bereich: ein Wasserhahn.

Fesselpartner

 

Hocherfreut ich dich nun frag,
Schatz, was ist heut für ein Tag?
Ich nehme an du weißt Bescheid?
Heut summiert sich all dein Leid.

Du nickst, ich leg dich schon ins Seil,
es dauert nicht lang und du bist geil.
Ich hab die Arbeit, du bist entspannt,
gekleidet, ins Seil, dein spärlich Gewand.

Die Knoten halten Seil auf Schmerz,
wärmt beiderseits perverses Herz,
Du lehnst dich an, bereit zu Fliegen,
Bewusstsein kommt auf Schmerz zu liegen.

Wie nennt man das?

 ich weiß nicht wer ich bin doch ich muss nur DICH fragen DU sagst es mir DEINE sklavin DEINE hure DEIN fußabtreter es gibt nicht viele rollen in die ich schlüpfen kann du hast die Wahl sagst DUdoch die hatte ich nie DU oder keiner wo bleibt da die wahlich bin so klein und DU DU bist gott für mich  DU nimmst DIR speis DU nimmst DIR trank danach nimmst DU mich hart ich darf DICH mit herr ansprechen und jeder DEINER schläge ist ein geschenk für mich DU trittst mich in den dreckziehst mich wieder hoch leckst meine Wunden danach leckst DU mich ich lutsche dich ebenfalls leer  DU willst mich mit

Eine Wiese

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Leben, wäre es wie eine Wiese, Ist zumeist grün und voller Blumen, Stehen eng beieinander,Alle Farben, alle Formen.Nicht alle stehen in der Sonne,Einige, lieber gut geschützt,Mögen den Schutz der hohen Bäume,In dessen Schatten sie blühen.Weht einmal ein starker Wind, Einander stützend harren sie aus. Mögen auch dunkle Wolken ziehen,Immer bunt die Blüten strahlen, Sie geben

Wir werden dich vermissen!!!

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Früh morgens schon sie ist erwacht, tritt ein in ihre Stube sacht. Die Hasenpuschen an den Füßen will sie den Tag mit Freude begrüßen. Kämpft sich aus ihrer Jacke, sie muss den Weg suchen, gelingt es ihr stehts, auch ohne zu fluchen, obwohl es ist eine dauernde Plag', denn diese zeigt zwingend "Ich hab mich lieb" und das Tag für Tag. Nun streckt sie die vom Leben gezeichneten Glieder, denn aufstehen das tut und will sie immer wieder. Ihr Haupt stolz erhoben, oben drauf ihre Mütze, leicht schwingend der Morgenstern an deren Spitze.

Oh Tannenbaum

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Oh TannenbaumAll überall auf den Tannenspitzen, seh' gepfählte Sklavinnen ich sitzen.Sie wiegen sich "frohlockend" in Schmerzen und warten auf die Ankunft ihrer Herzen.Glöckchen an Nippeln und Lippen lassen die frohe Botschaft erklingen.Möchten so sie die Gunst der Göttin erringen.Die Herrin ist nicht mehr weit,sie fährt durch Raum und Zeit.Sklaven ziehen keuchend ihr Gespann, die Göttin treibt sie lachend mit  Peitschen an.Glühend leuchten die Sklaven vor Pein, geben dem Schlitten den Sternenschein.Läutet eure Glocken geschwind,weist ihm den Weg, dem "heiligen Kind".Eine schöne Bescherung

Military First (Hylax/Loreley)

 Military - FirstIn meiner Kluft, so steh ich hier,vor mir ein grünlich-schwarz Getier,nein, kein Mensch, kein Grenadier.Das ist's erst wenn ich fertig bin.Hinweg die Zweifel, all den Schmarrn. Einst ohne Stiefel, ohne Tarn,umweb ich ihn mit meinem Garn, Geb seinem Leben neuen Sinn.Von nun an tue ich ganz lieb,erschleich Vertrauen wie ein Dieb,notier mir Sorgen, Ängste, Nöte,auf dass sich was zu strafen böte.Teste sportlich Kondition,frohen Sinns von meinem Thron.Werde heimlich schlecht gelaunt,da ich lang nicht so gestaunt.Meine Leistung?

Erziehungsgedicht

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Wenn mich mal wieder die Muse beißt,
mich zum Schreiben hernieder reißt,
Dann kommen mir die Zeilen ein,
Und ich denke doch: Das muss jetzt sein.
 
 
Es war also ein Zwillingspaar,
sie nicht höflich,
er eher döflich,
jedes dacht, es sei ein Star.
 
 
Durchtrieben, frech und liederlich,
einfach äußerst widerlich,
trieben sie´s bei zweien zu weit,
doch diese beiden waren gescheit.
 
 
Da dachten Frau und Mann,
wie kommen wir an die nur ran.

Mutprobe

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Dunkelheit umspannt ihre Sinne
Ein Lufthauch umspannt ihren Geist
Barfuß in nasskalter Rinne
Und er der sie leise umkreist
 
Ihre Zehen umtasten die Steine
Nur die Richtung hat er genannt
Zwischen den Brüsten baumelt die Leine
Das Spiel ist mehr als riskant
 
Den Schlüssel fest in den Händen
Erreicht sie den Abgrund der Welt
Das Gewicht zerrt schwer in den Lenden
Und donnernd der Wasserfall bellt
 
Die Gewichte sind nun verschlossen
Ihre Lippen werden abheilen

Abrichtung

Fortschritt bestimmt deine Realität, Forderung dein Können. Keine Verbesserung in Sicht, Wille vorhanden, welcher liegt in meiner Hand. Nachgiebigkeit zu teuer, für uns.Prozesse als Wahrheit, mein Gedanke als dein Weg. Meine Realität ist unsere Gemeinsamkeit, dein Wille unser Antrieb. Die Hingabe die Droge, dein Gehorsam mein Rausch, mein Zwang deine Krönung. Dein Schweiß mein Nektar, mein Schlag deine Motivation.Dein Versagen ist mein Zweifel, meine Strenge einzig Konsequenz. Mein Fordern unerbittlich, dein Wille ungebrochen. Mitleid fremd, Stolz erwünscht, Tränen geliebt, dich.