Zu Füßen der Mitschülerin (Teil 4)

 

Auf allen Vieren kroch Marc in das Wohnzimmer. Er schaute sich um und bemerkte, dass ihm wohl nichts erspart bleiben würde. Wie befürchtet war neben seiner Herrin Nina, Marie und Maja auch Anastasia anwesend. Sie hatte dunkle, lange, glatte Haare und volle Lippen, die erst ausdruckslos waren, doch dann ein verschmitztes Lächeln offenbarten. Ihre braunen Augen sahen ihn bohrend an. Das fünfte Mädchen im Raum kannte Marc nicht. Sie hatte schwarze Haare und sah insgesamt eher südeuropäisch aus.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 25

 

Ein klein wenig drehen wir die Zeit zurück, derselbe Ort dasselbe Spiel, der Raum scheint leer zu sein, auf dem Boden liegen ein paar Stiefel auf einem Tuch. Eine schwarz behandschuhte Hand schiebt einen Vorhang beiseite, eine Dame im ledernen Catsuit betritt den Raum, in der freien Hand hält sie etwas. Ja, es ist Gloria – für den Rest dieses und den Anfang des nächsten Tages dürfen wir sie begleiten:

Das Endspiel!

Teil 2 von Alt, aber fit

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Ich ging enttäuscht mit halbsteifen Schwanz die Wendeltreppe hoch, oben angekommen ging ich zur Dusche und wollte dann eine Runde schwimmen.

Gerade als Wasser und Seife meine Sehkraft schwächten fühlte ich den festen Griff einer starken Hand an meinem Sack. Ich erschrak, spreizte aber geil die Beine.
Ich wusch mir das Shampoo aus den Augen und sah, dass vor mir der Mann mit dem geilen Schwanz stand.

„Du bist neu hier, ja?“ ich konnte nur nicken, er drückte meinen Sack und rollte die Eier darin gekonnt aneinander.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 24

 

Vermutlich zur selben Zeit, als Tomas unter die Dusche muss, nicht einmal die Seife mehr halten kann, so ungelenk und geschwollen sind seine Hände. Er schwimmt immer noch im Glück. Ist glücklich, so eine Herrin zu haben, aber auch das Gefühl, das er nach so einer Abreibung hat, lässt ihn zusätzlich fast euphorisch werden.

Strapon Queen

 

„Du bist doch vorbereitet, wie ich es dir gesagt habe, nicht?“

Entspannt saß meine Gebieterin hinterm Steuer und ließ den Wagen zügig über die Autobahn gleiten. Ich saß auf dem Beifahrersitz, nicht ganz so entspannt.

„Jaa...“ sagte ich ein wenig maulig, was mir einen scharfen Seitenblick einbrachte, der mich sofort veranlasste, so zu antworten, wie sie es erwartete.

„Ich bin komplett rasiert und sauber, Madame.“, sagte ich deshalb gehorsam.

„Schon besser“, nickte sie.

„Wirklich sauber?“

„Ja, Madame, ganz sicher“

Sklave Sven

Sklave Sven. Das ist jetzt mein Name. Früher hieß ich nur Sven doch dann trat Lara in mein Leben und alles änderte sich. Lara wohnt ein paar Häuser weiter bei mir in der Straße und ist eine Freundin meiner Schwester. Aus diesem Grund hatte ich das Glück sie schon das ein oder andere Mal nur leicht bekleidet im Bikini oder einmal sogar oben ohne zu sehen. Sie ist 19, 1,65 m groß, schlank, und hat ewig lange sportliche Beine. Ihre roten Haare reichen bis zu ihrem festen B-Körbchen und rahmen ihr zierliches Gesicht mit den feinen Sommersprossen und den grünen Augen ein.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 22

 

Einmal mehr wollen wir unsere Paare besuchen, die mehr oder minder erschöpft nach dem Schulfest sind.
Familie Maier und Achim und Karola helfen natürlich noch beim allgemeinen Aufräumen. Während die Männer die Biertische und Bänke in den Anhänger des Getränkelieferanten schleppen und nach dessen Anweisungen verstauen, waschen die Damen ab. Geli überlegt, ob sie Wolfgang zum Abtrocknen verpflichten soll, da er aber gleich den Grill reinigt und mit Opa zusammen auch dieses Ungetüm in den Anhänger zu den Biergarnituren wuchtet, verzichtet sie großherzig darauf.

In der kleinen Kneipe

 

©Jo (2007)

Für meine ideenreiche, mich ständig inspirierende Dev

Es war schon fast Mitternacht durch und ich saß immer noch in meiner Stammkneipe, knobelte mit Heiner, dem Wirt am Tresen.

Der Laden war bis auf mich schon leer, als auf einmal die Tür aufging und diese Frau rein kam, sich umsah und sich dann zwei Hocker neben mir ebenfalls an die Theke setzte. Heiner richtete sich auf und ging die paar Schritte zu ihr rüber.

„Was darfs denn sein, junge Frau“

Wie immer schleimte er bei den weiblichen Gästen herum.