Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 17

 

»So, du willst also mit den Kindern backen, eine tolle Idee, dieses Jahr habe ich etwas Besonderes vor mit Tomas, aber nächstes Jahr könnten wir uns vielleicht zusammen tun?«, sage ich zu Karola.

Ich habe bemerkt, wie schwer es Tomas gefallen ist, sich von Regine und den anderen Kindern zu verabschieden.

Natürlich hätte ich zulassen können, dass er bei uns bleibt und die gekauften Lebensmittel im Auto mitnehmen können, es hätte mich und ihn aber viel Spaß gekostet, und bald werden wir sie sowieso besuchen.

Sklavenbericht Teil 3

 

Die Gebieterin entfernt den Knebel und befiehlt mir, mich mit dem Rücken auf einen Tisch zu legen, Arme und Beine gespreizt. Während sie mich fixiert, legt Judith Elena mit zwei Seilen eine Bondagefesselung an Armen und Haaren hinter den Schulterblättern an. Wortlos schwingt sich die Gebieterin auf den Tisch und lässt sich eine Zeitlang Nippel und Zehen von meiner Zunge verwöhnen. Leider hat sie seit heute Morgen ihre Periode, wie sie mir vor zwei  Stunden beiläufig per WhatsApp schrieb.

Unerwartet Teil 3

 

Kapitel 3

Sollte ich mit Paddel, Peitsche oder gar Rohrstock Bekanntschaft machen? Sollte ich mit einem Strapon gefickt zu werden? Gegen Letzteres sprach, dass man mich dafür wohl an, aber nicht auf den Tisch gefesselt hätte. Warum hätte die Herrin oder hätten die Herrinnen auf dem Tisch herumklettern sollen?  Wie um mich zu beruhigen massierte Mistress Vilma meinen inzwischen wieder steif gewordenen Schwanz; leider viel zu kurz, als dass sich mehr hätte daraus ergeben können.

Sklavenbericht Teil 2

Meine Arme werden über den Kopf hochgezogen, meine Beine mit der Stange gespreizt, so dass ich fast auf den Zehenspitzen stehen muss. An den Brustwarzen hängen die üblichen Klammern mit Kette, die Eier sind abgebunden und ein passendes Gewicht hängt daran. Dabei trage ich eine Kopfmaske.

Dann entfernt die Gebieterin Gewichte und Band um die Hoden, gleichfalls die Klammern und wichst meinen Schwanz.

Unerwartet Teil 2

 

Kapitel 2

„Jetzt werde ich dich erst einmal von den Klammern befreien.“

Mistress Vilma begann zielstrebig mit den Klammern an meinen Brustwarzen. Bevor sie diese abnahm, drückte sie sie noch einmal fest zusammen, was mich zu einem heftigen Stöhnen veranlasste, das den ungeknebelten Mund verließ. Ohne sie zu öffnen, zog Mistress Vilma die Klammern ab. Ein spitzer Schrei war meine Reaktion. Sie schien sich auf meine Brustwarzen kozentrieren zu wollen. Sie drehte an ihnen herum als wären es Schrauben, mit denen sie etwas befestigen wolle.

Eun verrücktes Wochenende Teil 7 oder „Sklavenjahre sind keine Herrenjahre“

„Oh man, da hat die kleine Sklavensau sich ja ordentlich dreckig gemacht,“ höre ich die Herrin sagen „Da müssen wir dich wohl mal waschen gehen.“ und schon hakt sie die Leine an meinem Halsband ein und ich muss ihr auf den Knien ins Bad folgen. Dort angekommen löst sie den Karabiner von meinen Handfesseln, nur um sie, sobald ich unter der Dusche stehe. an der Duschstange wieder zu fixieren. „So, dann wollen wir mal loslegen.