Finanzfachwirtin Frau Kurt

Mit dieser Geschichte komme ich dem Wunsch eines Lesers nach, was mir alles andere als leicht fiel. Ich hoffe ich konnte mit ihr seiner Fantasie Rechnung tragen, werde mich aber künftig hüten in dieser Richtung Versprechen zu machen. Immerhin konnte ich das von mir und dem Fehlerlein Finanzamtärgernis mit in dieser Geschichte verpacken, was eine Erleichterung für mich darstellte. Für die meisten Leser wahrscheinlich zu extrem, sollten zuerst die Tags gelesen werden, mit denen diese Storie von mir gekennzeichnet wurden. 

Liebe Grüße

Eure Sena

Hingabe und Demut, Teil 18 "Sonntag"

Es ist der letzte Tag, an dem es auch wieder nach Hause geht. Wir erwachen gleichzeitig. Er greift nach zwei Ledermanschetten, die neben dem Bett liegen. „Gib‘ mir Deine Hände!“ Ich halte sie ihm hin. Er bindet sie jeweils um meine Handgelenke. „Dreh‘ Dich um und nimm die Hände auf den Rücken!“ Ich drehe ihm den Rücken zu und nehme die Hände nach hinten. Er greift nach dem Doppelkarabiner an der einen Handfessel und verbindet die beiden stramm. „Knie Dich vor dem Bett auf den Boden!“ ich rutsche heraus und knie mich hin.

So werde ich zum Sklaven 3

Es ist jetzt drei Tage her, dass es zu unserem nächsten Treffen gekommen ist. Meine Gedanken kreisen pausenlos um das Erlebte. Ich habe Angst einen großen Fehler begangen zu haben. Angst diese maximale Kontrolle irgendwann nicht mehr ertragen zu können. Ich bin jetzt hoffnungslos ausgeliefert und weiß nicht, ob ich das so wollte.

 

Vanessa im Club

 

Als ich früh am morgen vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wurde, war mir schnell klar, dass es ein ganz besonderer Tag werden sollte. Normalerweise nehme ich in diesen Momenten meine harte Morgenlatte in die Hand und wichse Sie eine Weile. Doch an diesem Morgen steckte mein Schwanz in seinem Peniskäfig und rebellierte gegen sein Gefängnis. Die Eier schmerzten leicht, aber gerade so, dass es eher ein lustvoller Schmerz war. Ich knetete die Bälle ein wenig bevor ich aufstand. Meine Gedanken kreisten bereits um die bevorstehenden Stunden und den kommenden Abend.

 

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Die Freitags-Sklavin

Ich liebe es, wenn sie sich unter meinen Händen windet, wenn sie zuckt und zappelt, ob durch meine Liebkosungen oder ihre Züchtigung. Ich habe Macht über ihren Körper. Genauso liebe ich es, wenn sie widerspruchslos tut, was ich von ihr verlange, ganz gleich ob sie es selbst mag oder nicht. Ich habe Macht über ihren Geist. Ein überaus berauschendes Gefühl. Keine Diskussionen, kein wenn und aber, nur mein Wille und ihr Gehorsam.

Die Jagd (Teil 5 von "Die Geliebte meines Mannes")

Ich dachte schon eine Weile darüber nach, ob die Vorliebe der dominanten Persönlichkeiten an ihren sexuellen Objekten eben nicht auf die gehorsame Sklavin gerichtet war, sondern vielmehr auf deren Unterwerfung. Ihr Interesse schien doch eher an der Zähmung der Widerspenstigen zu liegen, an deren Züchtigung,  an deren Beugung, sowohl körperlich als auch mental.

Die Bestrafung

Normalerweise freute ich mich auf Bestrafungen, weil sie mir Lustgewinn versprachen. Diese Mischung aus hilflosem Ausgeliefertsein, Angst und  Schmerz, Erniedrigung und Demütigung, die mich in die unfassbarsten Erregungszustände versetzte. Aber sie hatte mir versprochen, dass mir ihre Art der Bestrafung keinerlei Lust bereiten würde. Dennoch – die Furcht machte sich erst ganz klein bemerkbar, ein Keim, der stetig zu wachsen begann, während sich die illustre Abendgesellschaft von ihren Plätzen erhob.