BDSM unter Frauen

Chile Kapitel 28

 

Kapitel 28

Am nächsten Morgen rief Eva die Führungscrew zusammen, damit sie gemeinsam über die ersten Probefahrten sprechen konnten und auch das weitere Vorgehen abstimmen konnten.

„Als erstes möchte ich eine Personalie besprechen“, begann Eva. „Was haltet ihr davon, wenn wir auch Helga zu dieser Gruppe einladen? Sie hat sich in den letzten Wochen sehr gut entwickelt und hat in den letzten Tagen auch hier alles ordentlich erledigt. „

Das zweite Leben der Inge 12 - Die Herrin im Bade

 

Am nächsten Morgen weihte die gnädige Frau ihren seidenen Morgenmantel ein, den sie im Versand bestellt hatte. Sie zog sich das Negligé übers Nachthemd und schlappte in das Bad, während die Zofe bereits in der Küche klapperte und das Röcheln der Kaffeemaschine zu hören war. Nach einer Katzenwäsche trat sie ins Wohnzimmer, wo ihr Gatte bereits am Frühstückstisch saß und in einem kostenlosen Anzeigenblättchen las. Sie trat hinter seinen Stuhl, strich mit den Händen über seine Schultern und umarmte ihn. Die nackte Zofe drängte sich mit der Kanne vorbei und goss Kaffee ein.

Chile Kapitel 27

 

Kapitel 27

„Wenn das geklärt ist, können wir langsam anfangen, die Geschwindigkeit langsam zu steigern“, erklärte Gwen.

Zur Zeit zeigte das Display des Taktgebers, dass jeder Zyklus 20 Sekunden dauerte. Gwen drückte auf einen Taster und das Display wechselte auf 19 Sekunden.

Die Sklavinnen bekamen nicht mit, dass die Geschwindigkeit sich ganz leicht erhöht hatte. Die Wärterinnen mussten auch nicht wesentlich öfter mit den Peitschen zuschlagen. Gwen überlegte, ob sie die Geschwindigkeit um eine weitere Stufe anheben sollte, ließ es aber doch bleiben.

Chile Kapitel 26

 

Kapitel 26

Abigail und Jane hatten sich über ihre Ruder gelegt und versuchten, etwas zu dösen. Anders als die meisten anderen Sklavinnen waren sie noch nicht müde. Keine hörte, wie zwei Wärterinnen sich ihnen näherten. Die eine hob ihre Peitsche und sah zu ihrer Kollegin. Die grinste und nahm ebenfalls ihre Peitsche vom Gürtel. Sie nickte und die beiden ließen ihre Peitschen auf die Rücken der Studentinnen krachen. Sie hatten mit voller Wucht zugeschlagen und einige Stellen entlang des feuerroten Striemens platzten auf. Ein wenig Blut sicherte heraus.

Chile Kapitel 25

 

Kapitel 25

Zunächst ließ Eva die Wärterinnen sich in einer Doppelreihe aufstellen, jedoch ohne MC, Charlotte und Sonja. Sie ging die Reihe entlang und hielt nach der vierten Wärterin an.

„Ihr werdet heute die Nachtwache übernehmen“, verkündete sie den acht Wärterinnen. „Die vier vorne fangen an, wenn die Sklavinnen ihr Abendessen gegessen haben bis Mitternacht, die hinteren ab Mitternacht bis zum Wecken. Morgen sind dann die nächsten an der Reihe.“ Dabei wies sie auf die nächsten Wärterinnen.

Chile Kapitel 24

Kapitel 24
Gwen stand am Kai und sah zu den beiden Trainingsbooten, die auf sie zuhielten. Jedes der Boote war mit 12 Sklavinnen und zwei Aufseherinnen besetzt. Gwen sah, dass die Aufseherinnen von Zeit zu Zeit ihre Peitschen einsetzten. Endlich erreichten die Boote den Kai. Aus jedem der Boote sprang eine Aufseherin auf den Kai, wobei sie ein Seil hinter sich herzog. Die Seile legten sie um einen Poller. Dann kamen die Aufseherinnen zu Gwen.
„Wie war es“, erkundigte Gwen sich.
„Es ging eigentlich“, meinte eine der Aufseherinnen.

Bordleben 1: Eine Rede mit Fingerspitzengefühl

Hallo,

„Bordleben“ soll mit einige kurzen Episoden Einblicke in das Leben an Bord einer Sklavinnen-Galeere liefern, genauer an Bord der „Laceral“. Das ist eine große hochseetüchtige Galeere, die von Hunderten von Sklavinnen angetrieben wird, etwa so eine, wie Friedet in „Chile“ beschreibt. (Um Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich hier aber nicht um eine Interpretation von „Chile“, auf dessen eigene Beschreibungen des Bordlebens ich mich schon freue.)

Die dunkle Welt von Victoria - Kapitel 01

Vorwort
Dies ist meine zweite veröffentliche Geschichte. Bisher habe ich nur für mich geschrieben, wollte aber vor allem lernen stihlistischer zu schreiben und bin daher über jedes Feedback sehr dankbar. Ich hoffe dass der eine oder andere Interesse an meiner frei erfundenen Geschichte findet und ich sie weiterführen und hier veröffentliche kann.

 

 

Kapitel 1 – Eine unschuldige Seele