BDSM unter Frauen

Chile Kapitel 18

 

Kapitel 18

In den folgenden Tagen lief das Training für die Aufseherinnen nach dem gleichen Schema ab. Aber schon bald machten sich Fortschritte bemerkbar. Nach und nach schafften alle es, bei den morgendlichen Läufen mitzuhalten und die letzten Aufseherinnen kamen weniger als 5 Minuten nach ihren jeweiligen Gruppen wieder zurück. Insbesondere das Nahkampftraining war bei allen Teilnehmerinnen sehr beliebt.

Lügis Erlebnis mit ihrer Freundin

 

Huhu, ich bin's, Euer Lügi.

 

Nun ist seit einiger Zeit von mir nichts zu lesen gewesen. Hmm. Ich komme nicht weiter, weil ich in meinem Kopp krame und krame. Es fehlt noch was. Bis ich das nicht finde, bleibt die Geschichte. Tut mir leid.

Zum Verständnis. Meine Herrin heisst Doreen. Sie ist ab und zu nicht zu Hause. Da passen andere Personen auf mich auf. Eine davon ist meine Freundin Diana. Wir kennen uns seit dem Puppenwagen. Also von kurz nach den Dinos.....

Hier ein kleines Erlebnis aus den letzten Wochen. Habt Spass damit.

 

Chile Kapitel 17

 

Kapitel 17

 

Carmen saß wie üblich an der Wand des Gefängnishofes und beobachtete ihre Mitgefangenen. Sie wartete darauf, dass Fee wie sie es jeden Tag getan hatte zu ihr kam und sich eine Zeitlang zu ihr setzte und sich mit ihr unterhielt. Carmen hatte eine halbe Packung Zigaretten, der Lohn für ihre Dienste bei Senora Geraldine, in der Tasche. Diese würde sie Fee geben. Aber die Zeit verging und Fee tauchte nicht auf. Carmen hatte mit den Augen mehrmals den Hof abgesucht, aber erfolglos.

You & Me

 

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Du meintest, wir müssten uns unterhalten, du hättest da so die ein oder andere Frage. Mittlerweile bin ich fast 1 ½ stunden da und du hast immer noch nicht wirklich mit der Sprache raus gerückt. Mittlerweile macht mich das auch etwas Nervös, ist ja doch eher ungewöhnlich, dass es dir so schwer fällt den Mund aufzumachen. Naja, abwarten. Du wirst schon irgendwann anfangen zu reden oder zu fragen, oder mir zumindest erzählen worüber du mit mir reden willst.

Chile Kapitel 16

Kapitel 16
Am Morgen des übernächsten Tages holte MC Bernadette aus ihrer Zelle. Bernadette konnte nicht aufstehen und sie kroch auf allen Vieren in den Vorraum.
"Steh auf", schrie MC Bernadette an. Aber es hatte keinen Zweck. Bernadette kroch zu einer Wand und bemühte sich, auf die Beine zu kommen. MC sah, dass ihr Körper von blauen Flecken übersäht war. Sie hatte in der Zelle nie schlafen können, weil ihr immer wieder andere Stellen wehtaten. Dazu kam, dass sie nach dem auf sie herabtropfenden Urin und Abwasser stank.