BDSM unter Männern

So werde ich zum Sklaven 4

Nachdem ich mir viele Gedanken gemacht habe, ob des Fehlers, mich fremden Leuten derartig auszuliefern, kam ich zu dem Schluss, dass ich in der jetzigen Situation gehorchen muss und versuchen muss alles zu tun, was von mir verlangt wird, also eine gute Sklavin zu sein. Vielleicht werden diese Kerle meiner irgendwann überdrüssig und ich werde entlassen?

So werde ich zum Sklaven 3

Es ist jetzt drei Tage her, dass es zu unserem nächsten Treffen gekommen ist. Meine Gedanken kreisen pausenlos um das Erlebte. Ich habe Angst einen großen Fehler begangen zu haben. Angst diese maximale Kontrolle irgendwann nicht mehr ertragen zu können. Ich bin jetzt hoffnungslos ausgeliefert und weiß nicht, ob ich das so wollte. Es ist der 30.April 2019 und ich sollte nach telefonischer Absprache mit meinem Herrn am 27.April um 14 Uhr wieder an dem Ferienhaus klopfen. Anweisungsgemäß hatte ich Turnschuhe an ohne Socken, ein T-Shirt und eine Jeans ohne Unterwäsche.

Christopher und Ich - Kapitel 46

46Nach diesem phänomenalen Finale eines wunderschönen Abends schlafe ich wie ein Kleinkind, das den gesamten Tag ausgelassen mit seinen Freunden auf einem XXL-Spielplatz getobt hat – tief und fest, traumlos und erholsam. Ich erwache sogar eine ganze halbe Stunde vor dem Wecker und fühle mich ausgeschlafen, was mich im ersten Moment sogar leicht verwundert, und gleichzeitig mit seichtem Glück erfüllt.Christopher schläft noch, seine blonden Strähnen zerzaust, der hübsche Kopf ins Kissen gedrückt, sein Mund leicht geöffnet und mit etwas Speichel benässt.

So werde ich zum Sklaven 2

Ich habe mich getraut. Ich konnte gar nicht anders, nachdem ich bereits im Vorfeld unter Druck geraten bin und schon im Schriftwechsel spüren konnte, dass ich dem Willen meines Herrn nicht das Geringste entgegen zu setzen hatte.Es war Donnerstag und ich begab mich weisungsgemäß zu der Adresse, die mir genannt wurde. Es gab keine Vorschrift zur Bekleidung oder ähnliches. Nach etwa einer Stunde Fahrt stand ich vor einem kleinen Haus, dass direkt an einem Waldrand steht. Ich begab mich zur Tür, vor lauter Aufregung und Angst konnte ich das Blut in meinen Ohren rauschen hören.

So werde ich zum Sklaven 1

Ich habe länger gesucht die richtigen Umstände zu finden für das, was mich seit Jahren umtreibt. Endlich ist es so weit und ich kann mich in die Sicherheit der zeitweisen völligen Willensaufgabe und Versklavung begeben. Doch zunächst die ganze Geschichte von Anfang an und zunächst zu mir. Ich heiße Markus  ich bin 38 Jahre alt und ich kann aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr von meinem Privatleben erzählen,.

Der Latexmaster

Alles begann mit meinem neuen Job. Mittags ging ich oft in ein Schnellrestaurant.Ein großer, eher durchschnittlicher Kerl mit langem Haar dass er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat, bediente mich öfter.Eines Tages kam er wieder zu meinem Tisch, fragte mich was für einen Wunsch ich den hätte. Er hielt mir die Speisekarte hin.Mir viel ein Ring an seiner rechten Hand auf. Eher ein unauffälliger, silberner Ring. Dieser war mir bisher noch nie aufgefallen.Ich nahm die Karte und blickte wieder auf den Ring.

Get Some

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Ah fuck, wie kalt kann es denn sein in diesem scheiß Loch an diesem verfickten Arsch der Welt? Weißer Atem steigt vor mir auf, als ich versuche, ein wenig Wärme auf meine Finger zu hauchen. Die Lippen sind schon klamm und trocken, wollen sich nicht mehr richtig über die klappernden Zähne dehnen. Ein Reißen, gefolgt von warmer Flüssigkeit verrät mir, dass meine Unterlippe gerade aufgesprungen ist. Na herzlichen Dank. Das hat mir gerade noch gefehlt, wo ich mich doch schon so wohl fühle.

Christopher und Ich - Kapitel 45

45„Spanking“, präzisiere ich meine Anfrage, als Christopher mich mit halboffenem Mund nur anstarrt und nach seinem atemlosen Nachhaken, das seinem kleinen Hustenanfall gefolgt ist, zunächst kein Wort mehr herausbringt. „Ich will, dass du mir den Arsch windelweich prügelst.

Christopher und Ich - Kapitel 43

43Christophers Worte lösen eine ungemeine Aufregung in mir aus. Ich brauche das, diese ordentliche Tracht Prügel, die er mit seiner eisernen Stimme ankündigt und mich dann, sobald ich meine Kleidung abgestreift habe, brüsk am Oberarm packt, wie ich es mag, und mich in unser Spielzimmer zerrt, auf den Boden drängt, damit ich in demütiger Wartestellung über meine Vergehen nachdenken kann.Mein Master ist sauer – und das völlig zu Recht. Ich habe nicht nur sein Vertrauen missbraucht und seine Privatsphäre infiltriert, sondern auch noch sein Eigentum zerstört.