BDSM unter Männern

So werde ich zum Sklaven 4

Nachdem ich mir viele Gedanken gemacht habe, ob des Fehlers, mich fremden Leuten derartig auszuliefern, kam ich zu dem Schluss, dass ich in der jetzigen Situation gehorchen muss und versuchen muss alles zu tun, was von mir verlangt wird, also eine gute Sklavin zu sein. Vielleicht werden diese Kerle meiner irgendwann überdrüssig und ich werde entlassen? So hoffe ich erstmal, wobei ich die Situation auch noch erregend finde. 

So werde ich zum Sklaven 3

Es ist jetzt drei Tage her, dass es zu unserem nächsten Treffen gekommen ist. Meine Gedanken kreisen pausenlos um das Erlebte. Ich habe Angst einen großen Fehler begangen zu haben. Angst diese maximale Kontrolle irgendwann nicht mehr ertragen zu können. Ich bin jetzt hoffnungslos ausgeliefert und weiß nicht, ob ich das so wollte.

 

Christopher und Ich - Kapitel 46

46

Nach diesem phänomenalen Finale eines wunderschönen Abends schlafe ich wie ein Kleinkind, das den gesamten Tag ausgelassen mit seinen Freunden auf einem XXL-Spielplatz getobt hat – tief und fest, traumlos und erholsam. Ich erwache sogar eine ganze halbe Stunde vor dem Wecker und fühle mich ausgeschlafen, was mich im ersten Moment sogar leicht verwundert, und gleichzeitig mit seichtem Glück erfüllt.

So werde ich zum Sklaven 1

Ich habe länger gesucht die richtigen Umstände zu finden für das, was mich seit Jahren umtreibt. Endlich ist es so weit und ich kann mich in die Sicherheit der zeitweisen völligen Willensaufgabe und Versklavung begeben. Doch zunächst die ganze Geschichte von Anfang an und zunächst zu mir. 

Ich heiße Markus  ich bin 38 Jahre alt und ich kann aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr von meinem Privatleben erzählen,. Ich bin schlank, attraktiv und habe diverse Erfahrungen mit der Damen - und Männerwelt sammeln können.

Der Latexmaster

Alles begann mit meinem neuen Job. Mittags ging ich oft in ein Schnellrestaurant.
Ein großer, eher durchschnittlicher Kerl mit langem Haar dass er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat, bediente mich öfter.
Eines Tages kam er wieder zu meinem Tisch, fragte mich was für einen Wunsch ich den hätte. Er hielt mir die Speisekarte hin.
Mir viel ein Ring an seiner rechten Hand auf. Eher ein unauffälliger, silberner Ring. Dieser war mir bisher noch nie aufgefallen.
Ich nahm die Karte und blickte wieder auf den Ring. Stand da etwa Master drauf dachte ich.

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Ah fuck, wie kalt kann es denn sein in diesem scheiß Loch an diesem verfickten Arsch der Welt? Weißer Atem steigt vor mir auf, als ich versuche, ein wenig Wärme auf meine Finger zu hauchen. Die Lippen sind schon klamm und trocken, wollen sich nicht mehr richtig über die klappernden Zähne dehnen. Ein Reißen, gefolgt von warmer Flüssigkeit verrät mir, dass meine Unterlippe gerade aufgesprungen ist. Na herzlichen Dank. Das hat mir gerade noch gefehlt, wo ich mich doch schon so wohl fühle.

Christopher und Ich - Kapitel 44

44

Frank schleppt mich nach der Uni in den neuen Cocktailladen in der Nähe des Hauptbahnhofes und ich bin froh, dass Christopher meine Wangen gestern ausreichend mit abschwellender Salbe behandelt hat. Weder meine Kommilitonen noch mein alter Schulfreund können heute auch nur erahnen, dass mein Freund mich am Vortag so heftig ins Gesicht geschlagen hat – und somit kann dieses Treffen, dem ich regelrecht entgegengefiebert habe, auch stattfinden: Frank will mir heute endlich seine neue Freundin vorstellen und ich kann das kaum erwarten.

Christopher und Ich - Kapitel 43

43

Christophers Worte lösen eine ungemeine Aufregung in mir aus. Ich brauche das, diese ordentliche Tracht Prügel, die er mit seiner eisernen Stimme ankündigt und mich dann, sobald ich meine Kleidung abgestreift habe, brüsk am Oberarm packt, wie ich es mag, und mich in unser Spielzimmer zerrt, auf den Boden drängt, damit ich in demütiger Wartestellung über meine Vergehen nachdenken kann.