Ein oder mehrere Akteure werden wie ein Tier behandelt. Z.B. Ponyspiele, Hundespiele

Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 4

 

Teil 4

.... mit meinen Ringen kam ich mir nun wirklich wie eine Sklavin vor, wenn ich auch die Hoffnung hatte, dass ich bald eine Chance bekäme, diesem Schicksal zu entfliehen. Morgens ging ich wie jeden Tag in die Küche und meine erste Frage ging gleich an die Köchin. sie lächelte.

„ja, er hat gesagt, er überlegt es sich und redet mit dir heute darüber.

Er hat aber auch gesagt, eine Million Euro sind viel Geld und dein Freund würde es wohl nicht mehr auftreiben.“

Ich schaute sie erschrocken an. „Warum denn nicht?“

Von 24/3 zu 24/7 Teil 61

 

Teil 61

 

„Jetzt friss“.

Das braucht er mir nicht zweimal sagen. Gierig schnappe ich zu und diesmal habe ich wirklich den Mund voll leckerem Essen. Eilig kaue ich es und schlucke es herunter, in der Hoffnung, davon gleich noch mehr zu bekommen. Offenbar ist er jetzt sehr zufrieden mit mir, denn schon erschnuppert meine Nase die nächste Ladung vor meinen Lippen. Allerdings ist es diesmal anderes als zuvor. Nein, er hat das Steak und die Beilagen nicht wieder sogfältig auf der Gabel drapiert, sondern sich einfach in die Hand gelegt.

Stiefellecken mal anders

 

Hier ist eine kleine, indirekte Fortsetzung des Vorgängers "Geselle und Lehrling", in der Fallon mit härteren Maßnahmen rangenommen werden muss, um bestraft zu werden.

Ich hoffe, ihr könnte die Geschichte genießen und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen! ;)

 


Stiefellecken mal anders

Geselle und Lehrling

Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Im Folgenden möchte ich euch als Einstieg und generell als neuer Schreiber hier auf der Seite mit einer älteren Geschichte meinerseits begrüßen. Sie spielt in einer Fantasywelt, an welcher ich einst einmal teilgenommen habe. Die Charaktere in dieser Geschichte, sowie deren Umgebung, sind mein Schaffenswerk.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 45

 

Teil 45

 

„Ich hoffe doch, dass du jetzt verstanden hast, Lassie, und ein artiges, braves und folgsames Hündchen sein wirst“.

Ja, das werde ich ganze sicher. Als Zeichen dafür, dass ich nun wirklich alles daran setzen werde, ihm eine gute Hündin zu sein, begebe ich mich mit einem „Wuff“ auf alle vier.

„So ist‘s brav, Lassie“.

Neben seinem verbalen Lob, bekomme ich sogar noch einige Streicheleinheiten über meinen Rücken von ihm.

„Bei Fuß, Lassie“.

„Wuff“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 44

 

Teil 44

 

„Was bist du nur für ein dummer Köter, Lassie“.

Er hat wohl Recht, es war nicht besonders intelligent von mir, einfach auszuweichen. Das Ganze sollte nichts anderes als eine Prüfung für mich sein, ob ich seine Befehle auch ordnungsgemäß ausführen kann. Niemals hätte ich den Brennnesseln ausweichen dürfen, das ist mir nun klar.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 43

 

Teil 43

 

Er hält mir seine Hand mit den Nesseln unter die Nase. Brennnesseln kann man sie schon fast nicht mehr nennen, es sind fast ausschließlich nur noch die Stängel übrig. Nur hier und da hängt noch ein einzelnes Blatt an ihnen.

„Ich denke, meine Sklavin hat noch eine kleine Lektion verdient, für ihr ständiges Fehlverhalten“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 42

 

Teil 42

 

Die Beiden amüsieren sich köstlich über mich. Ich finde das aber nicht mal besonders schlimm. Als schlimm empfinde ich nur, dass Tamara nicht zu Ende gebracht hat, was sie angefangen hat. Es kostet mich all meine Kraft, mir nicht selbst zwischen die Beine zu greifen und es zu beenden. Natürlich könnte ich höflich darum bitten, aber ein Hund spricht ja nicht, fällt mir gerade noch so ein. Stattdessen bekomme ich sowas wie eine göttliche Eingebung, wie ich eventuell doch noch das bekomme, was ich möchte.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 41

 

Teil 41

 

„Du verstehst, dass ich dir bei deinem Zustand keine Kleidung geben kann, die könnte ich danach sicher wegschmeißen. Aber so dreckig wie du bist, sieht man sowieso fast nichts von dir. Du wirst wohl so ein paar Meter gehen müssen“.

Oh Gott, hoffentlich sieht mich so keiner.

„Wir nehmen aber eine kleine Abkürzung. Hier mitten durch den Wald. Wenn ich mich recht erinnere, ist es bis ins Tal nicht mehr weit. Dort finden wir bestimmt eine Möglichkeit, dich sauber zu machen“.

„Ja Herr, danke Herr“.