Analsex

BDSM - Die Pausen im Nebel

Wie hatte es nur so weit kommen können. Britta machte sich schwere Vorwürfe. All ihre Freundinnen waren … ausgerissen, wenn man der örtlichen Polizei glaubte. Drei junge Frauen, gerade volljährig, die ganze Woche in einem Internat nur von anderen Frauen umgeben, da komme so etwas vor.

Aber Britta wusste es besser. Und sie wusste, wäre sie bei ihnen geblieben, dann wäre jetzt niemand verschwunden/ausgerissen.

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Mittlerweile befanden sich alle vier Weihegeschenke in derselben Kammer. Jane hockte, wie die letzten Tage, auf ihren Knien, den Dildo im Mund und konnte zu Pia und die beiden Detektivinnen der BDSM–Clique hochsehen. Den beiden letzten gönnte sie den Aufenthalt an diesem Ort. Und Pia? Die war für Jane nur nützlich gewesen, weil sie Befehle entgegennahm und keine Fragen stellte. Für sich selbst hatte Jane aber immer eine größere Zukunft gesehen, als irgendwo nackt und gefesselt gefangen gehalten zu werden.

Unerwartet Teil 3

 

Kapitel 3

Sollte ich mit Paddel, Peitsche oder gar Rohrstock Bekanntschaft machen? Sollte ich mit einem Strapon gefickt zu werden? Gegen Letzteres sprach, dass man mich dafür wohl an, aber nicht auf den Tisch gefesselt hätte. Warum hätte die Herrin oder hätten die Herrinnen auf dem Tisch herumklettern sollen?  Wie um mich zu beruhigen massierte Mistress Vilma meinen inzwischen wieder steif gewordenen Schwanz; leider viel zu kurz, als dass sich mehr hätte daraus ergeben können.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 41

 

Teil 41

 

„Du verstehst, dass ich dir bei deinem Zustand keine Kleidung geben kann, die könnte ich danach sicher wegschmeißen. Aber so dreckig wie du bist, sieht man sowieso fast nichts von dir. Du wirst wohl so ein paar Meter gehen müssen“.

Oh Gott, hoffentlich sieht mich so keiner.

„Wir nehmen aber eine kleine Abkürzung. Hier mitten durch den Wald. Wenn ich mich recht erinnere, ist es bis ins Tal nicht mehr weit. Dort finden wir bestimmt eine Möglichkeit, dich sauber zu machen“.

„Ja Herr, danke Herr“.

Unerwartet Teil 2

 

Kapitel 2

„Jetzt werde ich dich erst einmal von den Klammern befreien.“

Mistress Vilma begann zielstrebig mit den Klammern an meinen Brustwarzen. Bevor sie diese abnahm, drückte sie sie noch einmal fest zusammen, was mich zu einem heftigen Stöhnen veranlasste, das den ungeknebelten Mund verließ. Ohne sie zu öffnen, zog Mistress Vilma die Klammern ab. Ein spitzer Schrei war meine Reaktion. Sie schien sich auf meine Brustwarzen kozentrieren zu wollen. Sie drehte an ihnen herum als wären es Schrauben, mit denen sie etwas befestigen wolle.

BDSM - Gefährliches Risiko für Daniela

„Seid ihr auch schon brav gewesen, während ich weg war?“, fragte Daniela als in Janes und Pias Verlies zurückkehrte. Jane hatte noch immer den Penisknebel im Mund. Als sie Daniela sah bäumte sie sich auf und entblößte die Brustwarzen. Sie war wirklich sexy, wie sie so hilflos und nackt da lag. Daniela fragte sich, ob sie auch so gewirkt hatte.

BDSM – Die dunkle Seite der Detektivinnen

 

Nachdem die Detektivinnen der BDSM-Clique der Gefangenschaft im Internatskeller entkommen waren und sich auf ihren Stuben umgezogen hatten, trafen sie sich während der nächsten Pause auf dem Schulhof. Shayannea, die nicht dabei gewesen war – Deutschtest – wurde über alles in Kenntnis gesetzt, wobei Britta, Daniela und Margarete die peinlichsten Details ausließen. Atemlos hörte Shayannea zu.

„Wirklich?“, sagte sie am Ende. „Das ist alles so passiert?“