Sweet, little Miss Sophie - Teil 4

"Klappentext"

Sophies Leben ist an einem Wendepunkt angelangt. Gerade fertig mit ihrem Studium, verzweifelt auf Arbeitssuche und in jeglicher Hinsicht unerfahren. Was soll sie nur mit ihrem Leben anfangen? Nichts scheint zu funktionieren. Und dann ist da noch dieser Mann, der frisch in die Wohnung über ihr gezogen ist.

 

Nun begann er damit auch Sophie zu mustern. Sie konnte seine Blicke richtig auf ihrer Haut spüren. Ihre Sorge schien aber unberechtigt gewesen zu sein, denn er leckte sich lüstern über die Lippen und meckerte keinesfalls an ihr herum. Langsam und bedächtig kam er auf sie zu und legte ihr seine Hände auf die Hüfte und zog sie einen Schritt nach vorne, sodass ihre Arme relativ straff nach oben standen und nicht durchhingen. Seine Hände wanderten weiter, hinab zu ihrem Po, auf dem sie kurz verweilten, bevor er ihr einen leichten Klaps gab. Sophie stöhnte vor Lust auf. Das war so viel besser, als in ihrer Fantasie. Er schmunzelte als er ihr so offensichtliches Wohlgefallen sah. Schnell zog er seine Hand zurück und trat hinter sie. Sophie zog nervös an ihren Fesseln, da sie nicht sehen konnte, was er hinter ihrem Rücken tat. Sie spürte ihn nicht, nahm nur seine Präsenz war. Gerade als sie meinte, es würde nichts mehr passieren schnalzte der lederne Gürtel auf ihr Gesäß. Sophie schrie vor Schmerz, Überraschung, aber auch Lust auf. Wie hatte sie nicht bemerken können, dass er den Gürtel mitgenommen hatte?

Wieder klatschte der Lederstriemen auf ihren Hintern, dieses Mal war der Schlag aber sanfter und ein Schmerzgefühl breitete sich gar nicht erst aus. Sophie stöhnte wieder lüstern auf und begann an ihren Fesseln zu ziehen. Sie wollte sich vorbeugen, ihm ihren Po auf dem Silbertablett präsentieren und ihn einladen ihn weiterzubearbeiten. „Hör auf am Schal zu zerren!“, befahl er ihr mit strenger Stimme. Sie hielt abrupt in ihrer Bewegung inne, auch wenn sie immer noch das Verlangen hatte sich aus ihren Fesseln zu befreien. Zur Belohnung erhielt sie einen etwas festeren Schlag mit dem Gürte auf ihren Po. Sophie stöhnte selig auf und genoss das leichte Brennen, dass das Leder hinterlassen hatte. Manuel war in dieser Zeit näher an ihr Hinterteil herangetreten und schob seine rechte Hand zwischen Sophies Beine und von dort aus zwischen ihre vor Lust tropfenden Schamlippen. Eine warme Feuchte empfing ihn stürmisch und auch Sophie war von seiner Handarbeit angetan und spreizte von sich aus ihre Beine weiter. Langsam führte er seine Finger zwischen den Lippen auf und ab, streichelte ihre Innenseite und schob probehalber einer seiner Finger etwas tiefer in ihre Spalte. Sie musste alle Kraft zusammennehmen, um nicht wieder an ihren Fesseln zu zerren. In ihr brannte die unersättliche Lust und sie hätte am liebsten laut losgeschrien, dass er sie doch losbinden und endlich nehmen sollte. Doch sie beherrschte sich und hielt still. Manuel zog derweilen seine Hand zurück, platzierte dafür den Ledergürtel zwischen ihren Lippen und benetzte diesen mit ihrer Feuchte. Dies sorgte dafür, dass der nächste Schlag noch mehr auf Sophies Haut brannte. Wieder schrie sie laut ihren Lustschmerz hinaus. Nach einem weiteren Schlag beschloss er, dass sie nun genug hatte. Er legte den Gürtel ab und trat wieder vor sie. Ihre Augen waren bereits vor Lust vernebelt und man merkte ihr deutlich an, dass sie ihn wollte.

„Regel Nummer 4“, begann Manuel wieder zu sprechen. „du kommst erst dann, wenn du meine Erlaubnis oder meinen Befehl dazu hast. Kommst du zu früh, so werde ich es dir so besorgen, dass du wochenlang nicht mehr sitzen kannst. Hast du verstanden, Sub?“ Sophies Stimme war belegt vor Lust. „Ja, Meister.“ Er nickte zufrieden und begann damit sich von Sophies Schlüsselbein hinab zu küssen. Seine Lippen zogen ihre erste Spur hinab zu ihrer rechten Brustwarze, die sich ihm keck entgegenreckte. Sanft schloss er seinen Mund um die Knospe und begann an dieser zu saugen. Immer wieder spitzte kurz seine Zunge hervor und neckte Sophie. Nach kurzer Zeit lies er von der rechten Brustwarze ab und vollzog gleiches Spiel auf der linken Seite, bis auch diese dunkelrot und feucht glitzerte. Diese nahm er nun süffisant grinsend zwischen Daumen und Zeigefinger und begann die arme kleine Knospe solange zu zwirbeln bis er Sophies Mund lautes Stöhnen entlockt hatte.

Danach küsste er sich bis zum Ende von Sophies Rippenbogen und zog kraftvoll ihre Haut in seinen Mund. Immer wieder verstärkte er sein Tun und zauberte Sophie einen kreisrunden Knutschfleck auf ihre ansonsten schneeweiße Haut. Zufrieden mit seinem Werk lächelte er in sich hinein.

Nun ließ er sich vor ihr auf die Knie fallen. Neugierig folgten ihm Sophies lustverschleierte Augen. Er legte ihr beide Hände auf die Hüfte, positionierte sie richtig vor sich und spreizte ihre Beine ein Stückchen weiter. Er bewegte seinen Kopf auf ihren Intimbereich zu und begann mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler zu reizen. Seine Bewegungen waren schnell und präzise und brachten Sophie in nahezu keiner Zeit an den Rande des Wahnsinns. Alles in ihr flehte darum erlöst zu werden. Sie wollte kommen und sie wollte es jetzt. Doch eine Stimme in ihrem Inneren erinnerte sie daran, was ihr Dom ihr kurz zuvor gesagt hatte. Sie würde erst kommen, wenn er ihr es befahl. Sie ertrug sie weiter ihre Qualen und stöhnte ihre Lust offen heraus. Manuels Zunge war indessen weiter zu Ihrer Spalte gewanderte und er saugte leicht an ihren Lippen. Er ließ die Spitze immer wieder kurz in ihre Tiefen tauchen und leckte begierig ihre Feuchte auf.

Sophie hielt es nicht mehr aus. „Meister!“, brach es aus ihr heraus. „Bitte, bitte darf ich kommen?“ Sie zitterte bereits am ganzen Körper und ihre Feuchte floss in Rinnsalen über ihre Schenkel hinab. Er hielt in seiner Bewegung inne, zog seinen Kopf aus ihren Schenkeln und blickte sie prüfend an. „Du hast noch sehr wenig Selbstbeherrschung, Sub.“, stellte er fest. „Aber da du mich bittest und nicht einfach gekommen bist, so will ich dir diesen Gefallen gewähren.“ Mit diesen Worten begann er an ihrer Klitoris zu saugen und Sophie fühlte sich, als wären die Fesseln die einzige Stütze, die sie am Fallen hinderten. Mit heißen Wellen brach der Orgasmus über sie herein und sie ließ sich richtig fallen. Sie hatte die Erlaubnis ihres Meisters und das kostete sie nur noch mehr aus.

Als ihr Stöhnen langsam verebbte und sie vor Erschöpfung in sich zusammensackte löste sich Manuel von ihrer Körpermitte und stand wieder auf. Als er begann ihre Handfesseln zu lösen hörte er Sophie leise flüstern: „Danke, Meister.“ Er lächelte zufrieden auf und küsste ihre Stirn. „Du warst sehr brav, Sub, und dieses Verhalten belohne ich gerne.“

Ohne die Fesseln stand sie nur sehr wackelig auf ihren eigenen Füßen. Ihr Dom hob sie auf, Sophie legte automatisch ihre Hände um seinen Nacken und er trug sie in ihr Schlafzimmer und legte sie auf die kühle Bettwäsche. Die Kälte des Satins fühlte sich wie der pure Gegensatz zu der Hitze ihrer Haut an und doch tat er ihr gut. Sie wurde wieder etwas wacher und ihre Sicht klärte sich ein wenig. Sie sah ihn an, man merkte ihm überhaupt nicht an, dass er sie getragen hatte. Keinerlei Zeichen von Anstrengung zeichneten ihn. Er atmete noch nicht einmal schneller. Ihr Atem hingegen kam stoßweise und sie fühlte sich, als wäre sie soeben einen Marathon gelaufen. Ihre Wangen glühten vor Hitze.

Manuel stand immer noch prüfend vor ihrem Bett, die Hände in seine Seiten gestemmt. Sein Blick wanderte durch den ganzen Raum und zurück zu der nackten, schwer atmenden Sophie auf dem Bett. Er lächelte verschmitzt und leckte sich unterbewusst über die Lippen. Danach beugte er sich zu seiner Sub hinunter, legte ihr eine Hand auf die Wange und strich mit seinem Daumen über diese. In seinem Blick lag etwas Liebevolles und doch etwas Hartes. Der Blick eines strengen Vaters. „Sub, was wünscht du dir von mir?“, flüsterte er mit seinem tiefen Bass. Sophie wusste zu Anfang nicht so recht, wie sie darauf antworten sollte. Aber sie wusste sie musste antworten, denn sie wollte ihren Meister weder enttäuschen noch warten lassen. Sie hörte in sich hinein, was wünschte sie sich? Und was wünschte sie sich explizit von ihm? Der vorangegangene Orgasmus hatte sie zwar befriedigt, aber eigentlich wollte sie mehr. Sie wollte ihn in sich spüren. Spüren, wie es war ausgefüllt zu werden. Spüren, wie es war, wenn seine harten Stöße sie immer und immer wieder penetrierten. Spüren, wie es war, wenn er in ihr kam. Sie wünschte sich ihn. Ihn und seine Härte. „Ich wünsche mir“, begann sie nun zögerlich. „Ich wünsche mir, dass du mich nimmst, Meister.“ Er lächelte amüsiert bei ihren Worten. „Und wie soll ich dich nehmen, Sub?“ Sophie errötete nun doch noch etwas mehr. „Hart, fest, schnell, Meister.“ Sophie war es sichtlich peinlich ihre Wünsche so offen kommunizieren zu müssen. „Dann, meine Sub, Regel Nummer 5“, begann Manuel mit fester Stimme. „Du redest mit mir. Du antwortest mir ehrlich, egal was ich dich frage. Und du antwortest umgehend. Wenn ich dich also frage, Sub, wie fühlt es sich an, was wirst du sagen?“ Sophie blickte in die unendlichen Tiefen seiner Augen. „Die Wahrheit“, flüsterte sie. „Und wann wirst du sie sagen?“ „Immer.“, antwortete sie sofort. „Gut, meine Sub. Du wirst mir immer die Wahrheit sagen und du wirst mir egal wann auf egal welche Frage sofort antworten.“ Zur Unterstützung seiner Worte küsste er ihre Stirn. „Also, Sub, ich werde bei diesem Mal dir alles erklären, was ich tue. Ich möchte nicht, dass du dich erschrickst oder zurückzuckst. Das könnte nur zu Verletzungen führen, die wir nach Möglichkeit vermeiden sollten. Du wirst auch nicht ablehnen, bevor du es nicht ausprobiert hast. Und, Sub, denk an deine Regeln!“

Mit diesen Worten kniete sich Manuel über Sophie, griff nach ihren Armen und legte diese bestimmt, aber behutsam über ihren Kopf zusammen. Er griff nach dem Schal, den er ohne Sophies Bemerken mit ins Schlafzimmer genommen hatte, band ihn mit geübter Hand um ihre beiden Handgelenke und legte diese nun wieder auf das Kopfkissen oberhalb Sophies Kopf ab. „Ich habe dir deine Hände gefesselt, damit du mich nicht aus Versehen kratzt oder schlägst in deiner Lust“, erklärte er ihr. „Wir können diese im Laufe aber auch lösen, wenn du dich benimmst und mir folgst.“ Damit griff er nach ihrem Becken und legte sie so hin, dass ihre Wirbelsäule gerade war und sie wie ein Strich da lag. „Sub“, sprach er sie wieder an. „Ich werde zu deinem und zu meinem Schutz ein Kondom verwenden. Es vermindert zwar etwas unsere Nähe, aber es ist notwendig und steht nicht zur Diskussion.“

Ohne dass sie es mitbekam legte er sich nun das Verhütungsmittel an. „Spreize deine Beine!“, befahl er ihr. Sie tat wie ihr geheißen und öffnete sie ein gutes Stück weit. Manuel kniete sich sofort dazwischen und begann wieder ihre Spalte wie zuvor mit seinen Fingern zu verwöhnen. Sophie stöhnte lustvoll auf und versuchte seinen Fingern näher zu kommen. Sofort lies er von ihr ab, packte sie am Becken und schob sie etwas unsanft, fast schon grob in ihre Ausgangslage zurück. „Regel Nummer 3!“, fuhr er sie etwas barsch an. „Ich bestimme was wir tun, wann wir es tun und wie wir es tun! Also bleibe auf deinem Platz, Sub! Oder willst du, dass ich dich bestrafen muss?“

Sophie wimmerte kurz auf. Das hatte sie doch nicht gewollt. Ihre Lust hatte sie einfach übermannt. Das war ein Reflex gewesen! „Es tut mir leid, Meister!“, flüsterte sie mit belegter Stimme. Sein Ton wurde sanfter, sein Blick wieder weicher. „Schon gut, Sub. Du lernst noch. Aber versuche in Zukunft dich zu beherrschen.“ Wieder führte er einen Finger zwischen ihre Lippen ein und begann diese genüsslich zu massieren. Nach kurzer Zeit drang er in sie ein mit eben diesem Finger. Er bewegte seine Hand zügig vor und zurück. Bald darauf nahm er einen zweiten Finger dazu. Erst mit beiden Fingern eng zusammen, später mit gespreizten Fingern drang er immer und immer wieder tief in sie ein. Sophies Lust steigerte sich Zusehens. Ihre Feuchte lief beinahe an seinen Fingern hinab und sie hatte große Mühe sich auf ihrer Position zu halten, so sehr brannte in ihr das Verlangen.

So plötzlich wie er in sie eingedrungen war, so plötzlich entfernte er seine Finger aus ihr wieder. Sie traute sich nicht aufzusehen, als sie nichts mehr von ihm spürte. Ihr Sorge, er könnte die Lust verloren war unbegründet, denn sogleich spürte sie an ihren Lippen etwas, dass viel dicker war als Manuels Finger.

Sie schluckte trocken. Gleich war es soweit. Er würde ihr ihren Wunsch erfüllen. Er würde sie nehmen. Sie ausfüllen. Sie beherrschen und unterwerfen. Er würde sie besitzen und ihr dennoch Halt geben. Sie wollte ihn. Sie wollte ihn mit jeder Faser ihres Körpers. „Sub“, dröhnte sein Bass an ihr Ohr. „Ich werde nun in dich eindringen. Ich steigere nach und nach mein Tempo. Stopp oder dergleichen akzeptiere ich nicht! Wenn es dir Schmerzen bereitet, so sage es mir! Du darfst stöhnen, du darfst schreien, aber ich will ansonsten keinen Mucks von dir hören. Verstanden, Sub?“ Sophie nickte, besann sich aber eines Besseren und antwortete: „Ja, Meister. Ich werde dir nicht widersprechen und ehrlich sein, wenn ich nicht mehr kann.“ Als Bestätigung ihrer Worte drang er nun in einem langen, aber einzelnen Ruck in sie ein, bis sie seine Hoden an ihrem Becken spürte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Es war, als würde er sie bis auf den letzten Millimeter ausfüllen. Als wäre sein Schwanz passend für sie gefertigt worden. Sie fühlte seine Hitze, seine unglaubliche Härte und ihre Feuchte ran in Bächen, die sie bisher noch nie erlebt hatte. Sie stöhne laut und kehlig auf. Hatte keine Kontrolle mehr über sich, so nahm ihre Lust sie ein. Sie wollte eigentlich sich an ihn werfen, ihre Nägel in seinen Rücken krallen, in seine Schulter beißen und ihr Becken an ihn pressen. Und doch blieb sie still liegen, bewegte nicht einmal ihre Arme oder krallte sich in den Schal. Sie wusste und akzeptierte, dass ihr Dom am Besten wusste, was nun zu tun war. Wann es Zeit war, ihre Fesseln zu lösen. Wann es Zeit war, ihr Erlösung zu verschaffen.

Manuel hingegen dachte gar nicht daran sich still zu halten. Mit einer kontrollierten, aber doch spürbar starken Kraft drang er immer wieder in sie ein, zog sich fast vollständig aus ihr zurück und drang nochmals in sie ein. Langsam, fast quälend für Sophie, steigerte er sein Tempo. Seine Augen fixierten sie, ließen sie keine Sekunde unbeobachtet. Ihn machte es mächtig stolz, dass sie sich bis jetzt so beherrschte, seinen Anweisungen folgte und trotzdem ihre Lust so auskostete. Sophie schloss derweilen ihre Augen, einfach um die Situation noch mehr in sich aufnehmen zu können und es zu genießen. Ihre Lippen öffneten sich immer wieder zu leisen Seufzern oder lauterem Stöhnen. Hin und wieder biss sie sich auf ihre Unterlippe, wenn Manuel beabsichtigt oder unbeabsichtigt ihre Klitoris stimulierte und so neue Wellen der Lust über sie schickte.

Mit einer stoischen Geduld steigerte dieser die Geschwindigkeit und Härte seiner Stöße und sog jede Reaktion Sophies in sich auf. Sie war wahrlich wie für ihn gemacht. Er bewunderte ihren Willen zu lernen, für ihn zu lernen. Er begehrte ihren Körper leidenschaftlich, doch je mehr er sie forderte und sie seine Aufgaben mit Bravour bestand, desto mehr begehrte er auch ihren Verstand.

Abrupt hielt er in seinen Stößen inne. Sophie hatte kurz zuvor ihren Kopf in den Nacken geworfen, um die mittlerweile schnellen und schon recht harten Stöße noch mehr auskosten zu können. Das begonnene Stöhnen blieb ihr im Hals stecken und sie öffnete ihre Augen, um zu sehen, was die Pause ausgelöst hatte. Sie blickte direkt in seine Augen, die ihre wieder wie magisch fesselten und gefangen nahmen. „Sub“, sprach er sie an. Ihr lief eine starke Gänsehaut über ihren kompletten Körper. „Ja, Meister?“, antwortete sie nach kurzer Zeit, in der er nicht weitergesprochen hatte. „Sag mir, habe ich deine Wünsche bereits erfüllt?“ Er grinste sie spitzbübisch an, bewegte sich in ihr aber keinen Millimeter. Sophie errötete. Technisch gesehen hatte er ihre Wünsche wirklich bereits komplett erfüllt. „Ja, Meister.“, stammelte sie also perplex. Sein Grinsen wurde breiter und in seine Augen trat ein Schimmern, das man genauso gut bei einem zehnjährigen Lausbuben erwarten hätte können. „Na dann!“, sprach er und zog sich komplett aus ihr zurück. Er war schon dabei aufzustehen und den Raum zu verlassen, als Sophie zurückfand aus ihrer Schockstarre. „Aber Meister!“, rief sie schockiert. Dieser drehte sich zu ihr um, hob fragend eine Augenbraue und sagte: „Ja, Sub?“ In einer anderen Situation wäre sein Anblick lächerlich gewesen. Er stand im Türrahmen, nichts an außer dem Pariser über seinem immer noch steinharten Glied und verhielt sich, als würde er gleich aufbrechen. „Das kannst du doch nicht machen!“, rief sie verzweifelt. „Sub, du siehst doch, dass ich es kann.“, meinte er mit erstaunlich festem Tonfall. „Außerdem hast du doch selbst gesagt, dass ich dir deine Wünsche erfüllt habe, oder nicht?“

Sophie war fassungslos. Was sollte das Ganze? Er konnte sie doch nicht so einfach im Regen stehen lassen! Sie erst ficken, ja gar entjungfern, und dann mittendrin abhauen? Mit weit aufgerissenen Augen stammelte sie Unverständliches vor sich hin. „Sub, sprich jetzt deutlich oder lass es!“, wies er sie zurecht. „Meister, ich will mehr!“, brachte sie gerade noch so raus. Seine gespielt ernste Miene bröckelte langsam und ein Schmunzeln breitete sich auf seinen Zügen aus. „Und was willst du, Sub?“, neckte er sie weiter. „Ich will dich, Meister!“, presste sie heraus. Sie wagte es nicht sich aufzurichten oder ihre Position zu verändern. Immerhin hatte sie ihr Meister noch nicht aus dem Spiel geholt und sie wollte ihn nicht enttäuschen oder gar seine Befehle missachten. „Soso, du willst mich.“, zog er sie weiterhin auf. „Ich bin doch hier, Sub?“ Sophie lief wieder rot an.

Wie konnte er nur so leicht mit ihren Worten spielen? Er zwang sie gar dazu, dass sie ihre Aussagen präzisierte und das, ohne dass er auch nur ein Wort als Befehl aussprach. „Oder nicht?“, durchbrach er ihre Gedanken. „Doch schon, Meister.“, murmelte sie. „Dann sage mir, Sub, wo liegt dein Problem?“ Er genoss es sichtlich sie so zu quälen und hinzuhalten. „Meister“, begann Sophie zögerlich. „Ich wünsche mir, dass du mich weiter so nimmst wie davor.“ Sie machte eine kurze Pause, atmete tief durch, besann sich nochmals auf sich selbst und sprach dann mit klarer und deutlicher Stimme weiter. „Ich möchte, dass du mich benutzt. Dass du mich fesselst, mir die Sicht nimmst, mich schlägst und würgst. Ich möchte, dass du all das tust, aber nur damit ich dir damit Befriedigung verschaffe.“ Ihre Augen fingen langsam an zu funkeln. „Ich möchte, dass du mich komplett besitzt. Ich möchte als dein Besitz dich befriedigen. Es geht hier nicht um mich!“ Sie senkte den Blick. „Es geht rein darum, dass du als mein Meister das tust, was du für das Beste für uns hältst.“ Ihre Stimme war zum Ende hin immer leiser geworden, doch ihm war klar, dass sie alles was sie da soeben geäußert hatte bitterernst meinte und dies auch wirklich so wollte. Sie wollte Sein sein. Sie hatte ihm gerade bewiesen, wie devot sie doch war und das ganz ohne sein Zutun. Er war mächtig stolz auf seine Sub und trat festen Schrittes wieder auf sie zu. „Sophie“, sprach er sie nun direkt an. „Du weißt gar nicht, wie stolz du mich gerade machst.“

 

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Erotik/BDSM

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