Sweet, little Miss Sophie - Teil 3

"Klappentext"

Sophies Leben ist an einem Wendepunkt angelangt. Gerade fertig mit ihrem Studium, verzweifelt auf Arbeitssuche und in jeglicher Hinsicht unerfahren. Was soll sie nur mit ihrem Leben anfangen? Nichts scheint zu funktionieren. Und dann ist da noch dieser Mann, der frisch in die Wohnung über ihr gezogen ist.

 

Just in diesem Moment brachte der Kellner zwei reich gefüllte Teller voll Pasta. Von da an aßen beide schweigend, genossen das reichliche Mahl. Zwischen dem Servieren des Desserts und dem Abräumen ihrer leer gegessenen Teller redeten sie über nichts von großer Wichtigkeit, ihre Themen blieben oberhalb der Gürtellinie und dies war Sophie mehr als recht. Sie kämpfte schon genug mit ihrer vor Lust triefenden Spalte. Es war als wäre in ihr etwas aufgewacht. Ein unersättliches Monster, das nach Befriedigung schrie, nachdem es Jahrzehnte lang geschlafen hatte.

Nachdem beide ihr Dessert verputzt hatten, die Weingläser geleert waren und Manuel die Rechnung beglichen hatte, ohne dass Sophie auch nur den Hauch einer Chance hatte zu protestieren oder auch nur den Betrag zu sehen, fuhren sie zurück zu ihrem gemeinsamen Wohnhaus. Die Fahrt über schwiegen sie beide. Man konnte förmlich die Spannungen zwischen ihnen beiden knistern hören. Sophie war stets bemüht ihr Monster im Zaum zu halten, da es wie benebelt von der Nähe und des Geruchs Manuels war.

Er hatte sie die komplette Zeit nicht berührt, nicht einmal an der Hand oder ihrem Arm. Doch nun, als sie wieder vor ihrer Wohnungstür standen, legte er ihr einen Arm um die Taille, schob sie mit seinem Körper sanft gegen die Türe. Er ließ ihr noch genügend Freiraum, dass sie nicht aneinanderklebten, aber eine Aussicht auf Flucht wurde ihr vollends verwehrt. Den anderen Arm platzierte er oberhalb ihres Kopfes an ihrer Tür, stützte sich somit gut ab. Er senkte leicht seinen Kopf und blickte ihr tief in die Augen. Langsam wanderte seine Hand von ihrer Taille hinab zu tieferen Gefilden. Behutsam ruhte sie dann auf einer ihrer Pobacken, drückte sie nicht, massierte sie nicht, hielt sie einfach nur.

Normalerweise hätte sie in solchen Situationen Panik bekommen, hätte fieberhaft nach einem Fluchtweg Ausschau gehalten und versucht sich aus seinen Armen zu winden. Doch nun blieb sie einfach ruhig stehen, genoss die Wärme, die sein Körper ihr spendete. Sie fühlte sich nicht beklommen, betatscht oder gar belästigt. Sie genoss seine Nähe, seinen Atem auf ihrer Haut, sogar die Hand auf ihrem Po. Auch wenn sein Verlangen offensichtlich war, er es ihr auch körperlich zeigte, so fühlte sie sich nicht gezwungen oder genötigt. Er ließ ihr die Wahl, machte ihr nur deutlich, was er gerne tun würde.

Ihr Blick driftete ab, wanderte langsam von seinen Augen zu seinen Lippen und wieder zurück. Wie es sich wohl anfühlen würde, wenn er sie küsste? Oder wenn diese Lippen über ihren Körper wanderten? Hier und da sich festsaugten oder kleine Stellen liebkosen würden?

Sie konnte es sich gar nicht richtig ausmalen, denn seine Stimme zerriss die Stille. „Sophie“, hauchte er ihr fast mit seinem tiefen Bass entgegen. „Willst du es? Willst du, dass ich dich küsse?“ Sie musste gar nicht lange überlegen. Sie wollte es, mit jeder Faser ihres Körpers. „Ja!“, flüsterte sie ihm entgegen. „Willst du, dass ich dir Nahe bin?“, fragte er sie weiter. Wieder bejahte sie dies. Er blickte ihr nun noch tiefer in die Augen, wenn das überhaupt noch möglich war. „Wenn du mich wirklich so willst, wie du sagst, dann, meine Sub, werde ich dich in meine Welt einführen.“ In seiner Stimme lag etwas, das hatte sie so noch nie gehört. Es war eine Bestimmtheit, die weder Strenge ausstrahlte, noch sie miteinschloss. Es war eine Art Verheißung, ein Versprechen an sie. „Ich werde dir ein paar Spielregeln geben.“, sprach er weiter. „Hältst du dich an sie, so belohne ich dich. Brichst du sie aber, so muss ich dich dafür bestrafen. Hast du verstanden, Sub?“ Sophie nickte, den Blick fest auf seinen Augen.

„Erste Regel: Wenn ich dich etwas frage, so antwortest du. Laut und deutlich. Mit Worten und keinen Gesten. Und von nun an nennst du mich Meister. Hast du verstanden, Sub?“ Seine Augen durchbohrten sie halb. „Ja habe ich.“, antwortete Sophie leise. Sofort spürte sie einen flammenden Schmerz in ihrem Hintern. Er hatte sie gekniffen, aber nicht spielerisch und leicht, sondern wie eine Schraubzwinge. Sie schrie leise vor Überraschung und Schmerz auf. „Wieso?!“, fragte sie mit weit geöffneten Augen. „Du hast die erste Regel gebrochen, Sub.“, erklärte er. „Sprich mich immer mit Meister an! Also, ich frage dich nochmal: Hast du verstanden, Sub?“ „Ja, Meister.“, antwortete sie stockend. Das klang nun aber wirklich befremdlich in ihren Ohren. So sehr sie seine Nähe und auch seine Stimmlage genoss, so seltsam kam es ihr vor, dass er sie nur noch mit Sub ansprach und sie ihn Meister nennen sollte. Außerdem brannte die Stelle, an der er sie genkiffen hatte sehr. „Sehr gut.“, lobte er sie und seine Hand begann die schmerzende Stelle sanft zu reiben. Der Satin des Kleides bewegte sich kühlend über ihr geschundenes Fleisch. Seine Bewegungen linderten den Schmerz tatsächlich ab und sie genoss seine Berührung wieder in vollen Zügen. „Nun sperr auf, lass uns nicht in der Kälte stehen.“, verlangte er von ihr. Sie tat wie ihr geheißen und gleich darauf standen beide in ihrer warmen Wohnung und entledigten sich ihrer Mäntel und Schuhe. Er stellte sich wieder nahe an sie heran, blickte ihr wieder fest in die Augen. Sie fühlte sich jedes Mal klein und unschuldig, wenn er sie so ansah. „Regel Nummer 2“, begann er wieder zu sprechen. „Wenn wir spielen, dann tust du nur dann Dinge, wenn ich sie dir ausdrücklich befohlen habe oder zugestimmt habe. Verstehst du was ich sage, Sub?“ Sie verstand zwar nicht ganz, was er mit ‚Spielen‘ meinte, aber wieder bejahte sie: „Ich verstehe, Meister.“ Es klang wieder so falsch in ihren Ohren, doch ihr gefiel es wie sein Blick weich wurde, als sie seine Regeln befolgte. „Sehr gut, Kleines.“, lobte er sie wieder und legte seine warme Hand an ihre Wange. Sofort durchströmte sie das Gefühl von Sicherheit und sie genoss es, dass er ihr Nahe war. Sein Daumen malte kleine Kreise auf ihrer Haut und hinterließ eine kribbelnde Spur.

Er kam ihr noch näher, sein Körper berührte fast ihren. Sein Kopf senkte sich leicht zu ihr herab, ihre Augen blickten tief in die jeweils anderen, Sophie hatte leicht ihre Lippen geöffnet, wartete sehnlichst auf den gleich folgenden Kuss. Doch dieser blieb aus. Stattdessen sprach er wieder zu ihr: „Regel Nummer 3: Ich bestimme was wir tun, wann wir es tun und wie wir es tun. Ich habe immer Recht. Zweifelst du an mir, verweigerst dich oder missachtest gar bewusst meine Befehle, so werde ich dein Verhalten maßregeln. In Ordnung, Sub?“ Sie nickte, belehrte sich aber eines Besseren und antwortete laut genug mit: „Ja, Meister.“ Prompt erwiderte er: „Gut so, Sub. Und jetzt zieh dein Kleid aus! Die Schuhe und deine Unterwäsche behältst du an.“

Sophie erwachte aus ihrer liebestollen Starre. Was wollte er von ihr? Dass sie sich auszog? Gerade nachdem sie ihm erst anvertraut hatte, dass sie noch nie ein Mann nackt gesehen hatte? Sie haderte mich sich selbst. Sie hatte ihm aber eben auch gerade erst ihr Wort gegeben, dass sie alles tun würde, was er von ihr verlangte. Er stellte ihren Willen auf die Probe, testete sie. Innerlich seufzte sie. Sie würde das nun durchziehen. Die Erfahrung war es wert. Außerdem hatte sie das Gefühl, dass sie ihm vertrauen konnte und dass er nichts machen würde, was ihr Schaden zufügen könnte. Langsam griff sie nach hinten, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, schob die Träger über ihre Schultern und lies es zu Boden gleiten. Manuel hatte sie die ganze Zeit dabei beobachtet, wahrscheinlich selbst ihren innerlichen Kampf mitbekommen. „Sehr gut, Sub.“, lobte er sie. „Ich werde dich jetzt berühren. Deine Haut hier und da reizen. Ich sage dir das nur, damit du nicht erschrickst. Du kannst mir vertrauen, alles was ich mache ist zu deinem Wohl. Und außerdem müssen wir beide noch herausfinden, was für dich Belohnung ist, und was du als Strafe empfindest.“ Damit legte er ihr eine Hand auf ihre nackte Schulter und die andere auf ihre Hüfte. Sophie erschauderte unter seiner Berührung, auch wenn seine Hände nur federleicht auf ihr lagen. Er ließ ihr Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen und bewegte dann seine Hände langsam vorwärts über ihren Arm hinab, hin zu ihrer Hand. Er strich nur über die Haut ohne lange an einer Stelle zu verweilen. Die andere Hand wanderte von ihrer Hüfte hinter zu ihrem Po, wo sie dieselbe Stellung einnahm, wie zuvor vor ihrer Wohnungstüre. Die gesamte Zeit über behielt er sie fest im Blick, achte penibel darauf, dass es für sie in Ordnung war, dass sie sich nicht unwohl fühlte. Auf einmal holte seine linke Hand kurz aus und ein leichter Hieb traf ihren Po. Sophie zuckte überrascht zusammen, ihre Lippen bildeten ein erschrockenes O. „Gefällt dir das nicht, Sub?“, fragte er sie daraufhin. In seiner Stimme schwang leichte Besorgnis mit. Sophie musste sich erst einmal wieder sammeln. Zu viele Emotionen prasselten auf sie im Moment ein. Sie verspürte den leichten Schmerz auf ihrem Hintern. Die Wärme, die seine Hände mit sich brachten. Sie verspürte ebenso Lust und sogar Befriedigung. Sie wollte, dass er sie nochmal schlug. Und nochmal. Und nochmal. „Doch!“, bemühte sie sich schnell zu antworten. „Doch, Meister! Ich habe mich nur kurz erschrocken.“ Zufrieden lächelte er. „Dann ist es gut, meine Sub.“ Er ließ seine Hände wieder weiter über ihren Körper kreisen. Streichelte ihre beiden Arme, wanderte über ihre Schultern und zog feine Linien über ihre Schlüsselbeine. Hin und wieder gab es für sie einen leichten Klaps auf den Po. Dann erhöhte er die Intensität seiner Berührungen. Seine Hände glitten beidseitig über ihre Hüfte, die Oberschenkel hinab, strichen über ihre Seiten und verharrten unterhalb ihrer Brüste. Er blickte ihr tief in die Augen und strich mit den Daumen am Saum ihres BHs entlang. Danach schob er seine Hände sanft und ohne Druck auf ihre Brüste und ließ sie dort verweilen, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Sophie zog scharf die Luft ein. So sanft er auch vorging, es war doch sehr viel Neues für sie in so kurzer Zeit. Besonders, da ihr Brustwarzen seine Berührung zu begrüßen schienen und sich nur noch mehr verhärteten. Das muss er doch spüren!, dachte sie verzweifelt. Ob es ihm missfällt, dass sie so offensichtlich zeigen, dass er mich in Versuchung führt?

Sie bekam keine Antwort auf ihre innerlich gestellte Frage, denn Manuel fuhr fort ihren Körper zu erkunden. Er hatte nur kurz den Druck auf ihre Brüste verstärkt und war dann mit beiden Händen nach Süden gewandert und strich sanft um den Saum ihres Strings. Immer wieder rückversicherte er sich mit einem Blick, ob es noch für sie in Ordnung war und machte dann langsam und einfühlsam weiter. Schließlich ließ er eine Hand senkrecht von ihrem Bauchnabel aus nach unten gleiten, über den Saum ihrer Unterwäsche hinweg, und zwischen ihre Beine hinein. Sofort musste er spüren, dass der Stoff zwischen ihren Schenkeln schon tropfend nass war, so sehr bereitete ihr sein Streicheln und Erkunden Lust und Verlagen. „Offensichtlich gefällt dir, was ich hier tue.“, schmunzelte er bei dem Gefühl des feuchten Stoffes. Wie zur Bestätigung fuhr er nochmals über den nassen Stoff und entlockte Sophie ein leises Stöhnen. Er massierte sachte mit einem Finger ihre intimsten Zonen durch den Stoff hindurch. Zufrieden grinste er sie an und entfernte seine Hände von ihr. Er trat einen Schritt zurück und befahl ihr: „Knie dich hin, Sub!“ Sie tat sofort wie ihr geheißen, ließ sich beinahe schon fast auf ihre Knie fallen. Er lächelte sie aufmunternd an. „Sehr gut.“, lobte er sie sofort wieder. „Nun öffne meine Hose!“ Sophie fing mit zitternden Fingern an seinen Gürtel zu öffnen, versagte das erste Mal, hatte aber beim zweiten Versuch dann doch die leere Gürtelschnalle in der Hand. Mit zaghaften Fingerspitzen schlüpfte sie unter den Rand der dunklen Jeanshose und hob diesen vorsichtig an. Sie öffnete den Knopf und den Reißverschluss, die die Hose noch verschlossen und blickte dann fragend zu ihrem Meister hoch. „Gut gemacht, und nun, zieh den Gürtel aus seinen Laschen und gib ihn mir.“ Der Gürtel war schnell entfernt und ihm gegeben, so konnten sie zügig weitermachen. „Hol meinen Schwanz heraus und blase mir einen!“, befahl er ihr nun schon etwas forscher. An sich gefiel ihr sein Ton nicht, doch seine dreckige Wortwahl machte sie doch etwas an. Wie er sich wohl anfühlen würde? Hart? Muskulös? Heiß? Würde er zucken? Sie hatte keine Ahnung und auch etwas Angst es herauszufinden. Da sie ihn aber nicht verärgern wollte, nahm sie ihren ganzen Mut zusammen, atmete einmal tief durch und fasste mit der rechten Hand in seine enge Boxershorts und holte den halberigierten Penis aus seinem Gefängnis. Er fühlte sich ganz anders an, als die erwartet hatte. Die Haut war seidig weich, die Spitze glänzte leicht und grundsätzlich mochte sie das Gefühl Manuels Schwanz in ihren Händen zu halten.

Das einzige Problem, das sie nun nur noch hatte war, dass sie nicht wusste, wie blasen eigentlich richtig ging. Natürlich hatte sie schon in den verschiedensten Pornos gesehen, wie die Profis es machten, nur konnte sie sich nicht vorstellen, dass sie den doch schon sehr großen Penis so weit in ihren Rachen schieben konnte. Sie fing zaghaft an, an dem Schaft hinauf zu küssen, drückte der Eichel ebenfalls einen Kuss auf. Dann ließ sie ihre Lippen langsam um diese herum gleiten, umschloss sie und bewegte langsam ihren Kopf vor und zurück. Mit jeder Bewegung traute sie sich zu den Penis tiefer in sich aufzunehmen. Doch irgendwann war Schluss, sie musste sich eingestehen, dass sie ohne einen Würgereiz zu bekommen, ihn nur bis ungefähr zu der Mitte in ihren Mund nehmen konnte. „Fester.“, befahl er ihr von oben. Seinen Befehl gehorchend drückte sie ihre Lippen fester an den Schaft und verstärkte den Druck ihrer Hand, die sie als zusätzliche Unterstützung einsetzte. Sie verschnellerte ihre Bewegungen weiterhin und spielte mit der Zunge immer wieder an seiner Eichel. Im Großen und Ganzen, dachte sie, ist Blasen gar nicht so übel. Auch wenn sie sich noch an den warmen Geschmack des Fleisches gewöhnen musste. Plötzlich hielt er ihr den Kopf fest. Verwundert blickte sie nach oben und hielt in ihren Bewegungen inne. Dies nutzte er sofort, um das Spiel umzudrehen. Nun bestimmte er mit gezielten Stößen in ihren Mund das Tempo, die Tiefe und die Intensität. Sophie musste sich eingestehen, dass er ihren Mund fickte machte sie nur noch geiler. Sie spürte die Kraft, die hinter den Stößen steckte und stellte sich vor, wie es sein würde diese Stöße auch in sich zu spüren. Nach einiger Zeit warnte er sie vor: „Achtung, Kleines. Wenn ich gleich komme, dann schluckst du. Verstanden?“ Sophie brummte als Bestätigung. Sie hoffte inständig, dass das als Antwort reichte, da sie keine Ahnung hatte, wie sie mit einem so vollen Mund ‚Ja, Meister‘ hätte antworten sollen. Keine zehn Sekunden später ergoss er sich in ihren Mund und Sophie, die sich innerlich schon auf das Schlucken konzentriert hatte, schluckte brav jeden Tropfen, der in ihrem Mund landete. Die salzige Flüssigkeit lief ihr aber auch seitlich aus den Mundwinkeln, so schleckte sie die letzten Tropfen der kostbaren Flüssigkeit noch mit der Zunge auf, als er ihr seinen erschlaffenden Schwanz aus dem Mund zog. Ihr schmeckte sein leicht bitterer, salziger Saft. Der Geschmack wirkte auf sie sehr maskulin, anziehend.

„Komm hoch zu mir!“, befahl er ihr. Sophie stand auf und sah ihm erwartungsvoll in die Augen. „Meine Sub“, begann er. „Das hast du sehr gut gemacht für dein erstes Mal Blasen. Sag mir, Sub, schmeckt dir mein Sperma?“ Sophie lächelte verlegen, war stolz auf sich, dass er sie so lobte. „Ja, Meister. Ich liebe den Geschmack.“, antwortete sie ehrlich. Mittlerweile ging es ihr locker von den Lippen ihn so zu nennen. Es stachelte viel mehr ihre Lust noch weiter an. Unvermittelt packte er ihr Gesicht mit beiden Händen, zog sie rasch an sich und drückte ihr seine Lippen fest auf den Mund. Er war jedoch zu keiner Zeit grob oder fügte ihr Schmerzen zu. Er bestimmte nur sehr genau, in wie weit sie Bewegungsfreiheit hatte. Langsam bewegte er etwas forsch seine Lippen und Sophie folgte seinem Beispiel. Sie versuchte seine Bewegungen zu spiegeln und so wurde ihr Kuss immer leidenschaftlicher. Er öffnete leicht seinen Mund, und so tat es Sophie. Die Hand an ihrer Wange erfüllte nicht mehr den Zweck sie an Ort und Stelle zu halten, denn Sophie blieb aus eigenem Willen gerne so stehen. Sie hatte viel mehr den Zweck sie zu streicheln, ihr Nähe zu schenken. So abrupt wie er den Kuss begonnen hatte, so abrupt löste er sich wieder von ihr. Sophie war ganz außer Atem. Der Kuss hatte ihre Sinne vollends benebelt und sie fühlte sich wie auf Drogen. Sie fühlte sich bereit alles für ihn zu tun. Sich ihm vollständig hinzugeben, ihn gewähren zu lassen und ihm Befriedigung zu verschaffen.

Manuel stieg aus der heruntergelassenen Hose sowie seinen Boxershorts heraus und betrachtete sie nachdenklich. „Sub.“, sprach er sie an. „Öffne mein Hemd.“ Gehorsam knöpfte Sophie nach und nach die Knöpfe seines Hemdes auf, arbeitete sich von unten nach oben. Als sie damit fertig war, gab der Spalt zwischen den beiden Seiten des Hemdes einen Streifen nackter Haut preis. Sie war deutlich bräuner als die ihre und auf seiner Brust wuchsen leicht krause Haare. Nicht, dass es Büschel waren oder gar wie ein Pelz wirkte. Sie fand die Menge genau richtig, so dass es männlich wirkte, sie anzog. Manuel lobte sie wieder, was dazu führte, dass auf Sophies Gesicht sich ein wohliges Lächeln ausbreitete. Seine Worte waren Balsam für ihre Seele und gingen runter wie Öl. Er ließ sein Hemd von seinen Schultern gleiten und stand nun in seiner vollen Pracht vor ihr, so wie Gott ihn geschaffen hatte. Auch wenn sie ihn nicht offensichtlich mustern wollte, so zog sie seine Gestalt doch magisch an. Er hatte relativ stark ausgeprägte Schlüsselbeine, die markant nach vorne standen. Sie bildeten mit seinen breiten Schultern und muskulösen Armen eine perfekte Symbiose und ließen ihn stark und souverän wirken. Seine Brust war leicht behaart, er hatte kleine, dafür aber perfekt runde und symmetrische Brustwarzen. Seinen Bauch zierte zwar kein Sixpack – und das wünschte sie sich auch gar nicht – aber man konnte doch deutlich erkennen, dass der Träger auf seine Gesundheit achtete, auch wenn er sich keinen Genuss verbot. Sein Becken wirkte athletisch und man konnte deutlich, auch von dieser Perspektive aus, sehen, dass sich an seiner Kehrseite ein prächtiger, wohlgeformte Hintern befand. Sophies Blick glitt weiter nach unten, hin zu seinem besten Stück. Sein Schwanz hing nun nur noch leicht erigiert vor seinen zwei, dafür umso praller aussehenden, Hoden. Trotz dessen, dass er nicht mehr steinhart und steif war, war sein Schwanz enorm. Zumindest in Sophies Augen. Er umfasste spielend zwei volle Handbreiten ihrerseits und wirkte dicker, als jeder Dildo, den sie bis jetzt gesehen hatte. Seine Waden und Schenkel zeugte ebenfalls davon, dass er durchtrainiert war. Er hatte ihre musternden Blicke toleriert, hatte abgewartet, bis sie fertig war und ihm wieder voll in die Augen blickte. „Und nun, Sub“, begann er wieder mit seiner tiefen Bassstimme zu sprechen. „Da du mich ja nun so eingehen gemustert hast, so werde ich das Gleiche mit dir tun. Aber zuvor entledigst du dich noch deines BHs und deines Slips.“ Sophie errötete. Sie verstand seinen Befehl, schließlich stand er auch splitternackt vor ihr und doch bereitete es ihr Unbehagen daran zu denken, wie er sie gleich begutachten würde. Wenn ihm etwas an ihr nicht zusagen würde, würde er sie dann einfach stehen lassen? Sie wollte ihm gefallen. Sie wollte, dass er bei ihrem Anblick Lust empfand. Nur war sie sich im generellem unsicher mit ihrem Erscheinungsbild. Mit was sollte sie anfangen? Was bereitete ihr weniger Unbehagen? Eigentlich hatte sie weniger Probleme damit, sich den Slip auszuziehen, doch irgendetwas in ihr riet ihr, doch lieber mit dem Spitzen-BH anzufangen. Ihr Finger tasteten hinter ihrem Rücken nach dem Verschluss und öffneten ihn geschickt. Nun saß das Stück Stoff nur noch lose auf ihren Brüsten und verdeckte nur noch das Nötigste. Zögerlich zog sie sich die zwei Träger von den Schultern und das Stück Stoff glitt über ihren Körper zu Boden. Er gab den Blick auf zwei männerhandgroße, tropfenförmige Brüste frei, deren rosige, relativ große Brustwarzen senkrecht gen Himmel ragten. Sophies Hände wanderten derweilen weiter zu ihrem String, den sie mit etwas Arbeit über ihre Hüfte streifte und ebenfalls zu Boden fallen ließ. Darunter zum Vorschein kam ein Venushügel, den ein Streifen Schamhaare zierte. Ihre Schamlippen präsentierten sich darunter und waren das Tor zu ihrer mittlerweile sehr feuchten Liebeshöhle.

„Sehr gut.“, lobte Manuel sie. Sie konnte ihm ansehen, dass ihr Anblick ihn nicht kalt ließ, auch wenn er ruhig und beherrscht wirkte. „Jetzt reiche mir deine Hände.“ Sophie war etwas irritiert. Doch sie gab ihm wie selbstverständlich ihre Hände. Er führte diese beide über ihrem Kopf zusammen, nahm einen Schal von ihrer Kommode und band ihre Handgelenke zwar streng, aber nicht schmerzend zusammen. Er fixierte ihre verschnürten Hände an der Deckenlampe und testete, ob sie durch ruckartige Bewegungen hätte freikommen können. Als alles zu seiner Zufriedenheit verzurrt war begutachtete er sein Werk mit offensichtlichem Gefallen.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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