Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 19. Teil

"Klappentext"

Es hat leider länger als gewollt gedauert, aber hier ist der nächster Teil. Und es wird definitiv weiter gehen...

 

Der Lord strahlte über das ganze Gesicht. Seine Liebe wurde erwidert, dass hatte er sich erträumt. Svenja nahm den Ring, steckte ihn an ihren Finger und stellte fest dass er zu klein war. Sir Cedric bemerkte es und sagte ihr, dass der Ring noch geändert werden müsse.

 

Svenja bat ihn sich wieder zu erheben, der Herr kniet doch nicht vor seiner Sklavin. „Das stimmt allerdings“ der Lord erhob sich und Svenja kniete vor ihm. „So ist es richtig und fühlt sich für mich viel besser an“ lächelte sie und senkte devot den Kopf.

 

„Svenja, sieh mich bitte an. Als du in Indien warst wurde der Wunsch, dich immer bei mir zu haben einfach immer stärker. Da ich natürlich weiß, wie meine „liebe“ Verwandtschaft reagieren könnte, ließ ich dich durch den BND, den deutschen Bundesnachrichtendienst, überprüfen. Das war vorher nicht nötig, Gespielinnen sind sofort austauschbar, wenn es Probleme gibt.“

 

Svenja nickte. „Nur, in deinem Fall ist die Sache komplizierter. Ich wollte nicht ohne dein Wissen in deiner Vergangenheit wühlen, ich wollte nur vorbereitet sein, falls es da „dunkle Punkte“ gäbe. Und sei gewiss, ein Mann in meiner Position hat nicht nur Freunde, er hat auch Feinde, die alles versuchen würden mich zu schädigen, meine Reputation bei der Krone zu stören und so weiter.“

 

„Deswegen kenne ich auch deine Abstammung und deine Titel. Ich hoffe das stellt kein Problem für dich dar. Es gibt übrigens auch über mich ein entsprechendes Dossier, du bekommst es in den nächsten Tagen, sobald es aktualisiert ist. Ich möchte dass wir unsere Verlobung morgen dem Personal bekannt geben und ein wenig mit ihnen feiern. Dann möchte ich gerne nach Deutschland fliegen um deine Verwandtschaft kennen zu lernen. Deine Brüder sind doch Juristen, ich habe da gewisse Pläne...“

 

 

 

„Nach dem Besuch in Deutschland möchte ich dich gerne meiner Mutter vorstellen. Das muss dich nicht nervös machen, sie ist eine sehr liebe, alte Dame. Allerdings möchte ich gerne das Trauerjahr abwarten bis wir tatsächlich heiraten, ist dir das recht so?“

 

Svenja nickte nur ergeben. „Wie wird mein Status in der nächsten Zeit aussehen?“ fragte sie vorsichtig. „Nun, da wird sich einiges ändern. Zuerst möchte ich dass du mich auch in aller Öffentlichkeit duzt, schließlich sind wir verlobt. Dann möchte ich ab sofort mein Bett immer mit dir teilen, du hast mir so lange gefehlt, ich möchte dich nicht mehr missen.“

 

„Ansonsten stehst du in unserer Rangordnung gleich nach mir an der nächsten Stelle, was bedeutet, dass alle Bediensteten dir gegenüber zu dem gleichen Gehorsam wie mir verpflichtet sind. Deswegen möchte ich sie ich gleich morgen darüber informieren. Allerdings bleibe ich der Herr über alles und bin allein berechtigt Strafen zu verhängen! Das betrifft besonders deine Person! Du wirst mir weiterhin auf die selbe Art und Weise wie bisher zur Verfügung stehen, nur wünsche ich dass du dich vor dem Personal nicht mehr nackt zeigst, du bist ihre Herrin! Unser beider Verhältnis geht nur uns etwas an.“ Er lächelte. „Außerdem wissen sie sowieso Bescheid. Und nun lass uns das Desert genießen!“

 

Sie setzten sich wieder auf ihre Plätze, Svenja strahlte wie eine verliebte Frau nur strahlen kann. Auch der Lord sah sehr erfreut und glücklich aus. Er läutete und Philip betrat den Salon. „Philip, sie können meiner Braut und mir jetzt das Dessert servieren!“ bat der Lord. Der Butler verneigte sich tief und sagte: „Darf ich der Erste sein, der Euer Lordschaft und Ihnen, Madam, die innigsten Glückwünsche ausspricht?“

 

Der Lord nickte, Svenja strahlte und Philip servierte eine wunderbare  Crema Catalana. Dazu wurde ein schwerer Marsala gereicht, von dem Svenja nur nippte. Irgendwie ahnte sie dass dieser Abend noch zu Ende war...

 

Nach dem Dessert servierte der Butler noch einen heißen, duftenden Mokka auf der Terasse. Der Lord und Svenja saßen nebeneinander und schauten sich verliebt an. „Cedric, ich wünschte mir, dieser Abend würde nie enden...“ „Meine liebe Svenja, du weißt, man kann alles noch steigern. Ich möchte dich in 15 Minuten nackt im Keller sehen, du wirst erkennen wo und du wirst wissen wie!“

 

Da war er wieder, dieser Tonfall, der Svenja innerlich zittern ließ, der aber gleichzeitig ihre Erregung und ins grenzenlose steigern ließ. Die Stimme, die sie so schmerzlich vermisst hatte. Diese Dominanz, die weder laute Worte noch Schimpfworte benötigte, um zu wirken. Svenja nickte nur schweigend, stand auf, knickste und ging aus dem Raum.

 

In ihrem Zimmer war alles leer, keine Kleidung, nichts. Da fiel ihr ein, daß sie ja ab sofort im Schlafzimmer seiner Lordschaft schlafen würde. Also ging sie hin und fand Maria kniend vor der Tür. „Herrin, ich bin so glücklich, herzlichsten Glückwunsch zur Verlobung!“ Svenja zog sie hoch, nahm sie in die Arme, drückte sie und dann gingen sie ins Schlafzimmer des Lords.

 

„Seine Lordschaft hat Ihnen hier drüben ein Ankleidezimmer herrichten lassen, Madam, wenn sie sich bitte hier setzen wollen...“ Svenja war erstaunt: „Warum nennt ihr mich auf einmal Madam, nicht mehr Miss, wie bisher?“ „Madam, sie sind die Verlobte seiner Lordschaft und es gehört sich nicht, sie anders anzureden“ meinte Maria leise.

 

Sie flocht Svenja einen strengen Zopf und schminkte sie dezent. Dann reichte sie ihr einen undurchsichtigen Umhang, der Lord wollte ja nicht mehr dass sie nackt zu sehen war. Svenja verstand und machte sich auf den Weg in den Keller, den sie ja selbst hatte umbauen lassen.

 

Im Keller war es ziemlich dunkel, lediglich ein Spot beleuchtete das runde Podest in der Mitte des Raumes. Svenja kniete sich auf das Podest, die Beine weit gespreizt, die Arme mit den nach oben gedrehten Handflächen auf die Schenkel gelegt und aufgerichtetem Oberkörper. Sie atmete ruhig und merkte, je länger sie so kniete, umso ruhiger wurde sie. Sie war da, wo sie hin wollte, sie hatte ihre Erfüllung gefunden.

 

Als der Lord den Keller betrat war sie bereit. Er streichelte ihr sanft über das Haar, nahm ihr dann die Handfesseln aus Metall ab, half ihr auf, küsste sie zärtlich und ließ ein Seil mittels einer Winde soweit herunter, dass er ihre Arme mit den schweren Hängefesseln an eine dort montierte Spreizstange befestigen konnte. Dann betätigte er die Fernbedienung und zog sie nach oben.

 

Auch die Beine wurden mittels einer Spreizstange gut einen Meter auseinander gespreizt. Svenja konnte gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden erreichen. Der Lord trat vor sie hin, küsste sie wieder und griff ihr an die Möse.

 

Svenja war höchst erregt und dementsprechend feucht. Der Lord nahm zuerst einen Finger, dann zwei. Auch mit drei Fingern konnte er mühelos in sie eindringen. „So feucht und so bereit?“ Svenja keuchte nur heftig. Aber er erlöste sie nicht sondern zog die Finger wieder aus ihr und klatsche ihr mit der flachen Hand ein paar Klapse auf ihre geschwollenen Schamlippen. Svenja war kurz davor zu kommen.

 

 

„Meine liebe Svenja, heute wirst du ein besonders sinnliches Erlebnis haben, denn ich werde dich einiger deiner Sinne berauben. Du wirst nichts sehen und nichts hören können, auch das Sprechen werde ich dir nehmen. Dafür werden Dein Empfindungen intensiver werden, lass dich überraschen!“ Er legte Svenja eine schwarze Augenbinde an und nahm auch Ohrenschützer, damit sie nichts hören konnte. „Besser“ meinte der Lord, aber er schien immer noch nicht ganz zufrieden.

 

Als nächstes nahm er einen Ringknebel und knebelte Svenja. In diesen Ringknebel steckte er einen aufblasbaren Dildo und begann ihn aufzupumpen. Sie begann zu sabbern, was er gut fand. Allerdings fehlte ihm noch etwas.  Er griff Svenja an die Möse und stellte lakonisch fest: „Meine Liebe, du läufst ja förmlich aus, dagegen müssen wir etwas tun!“

 

Zuerst allerdings nahm der Lord noch spezielle Ohrschützer, die zwar klein aber wirkungsvoll waren und kaum Geräusche durch ließen. Die tauschte er gegen die aus, die er Ihr bereits aufgesetzt hatte.  Dadurch konnte Svenja wirklich nichts mehr sehen, nicht hören und auch das sprechen wäre ihr schwergefallen.

 

Der Lord zog die Winde weiter an bis Svenja komplett in der Luft hing. Dann trat einen Schritt zurück und meinte nur: „Beinahe perfekt, eine Kleinigkeit fehlt noch.“ Er nahm zwei  Clover-Clamps mit Gewichten mit jeweils 200 g, zog Svenjas Nippel an ihren Piercings in die Länge und klemmte die Klemmen genau hinter die Piercings auf ihre Nippel. Ihre Nippel wurden dadurch ordentlich nach unten gezogen und sie atmete schwerer.

 

Er nahm einen dicken Dildo, der an einer Stange befestigt war, schob Svenja den Dildo in ihre bereite Möse und befestigte die Stange so an der Spreizstange, dass Svenja den Eindringling nicht mehr los wurde. Svenja stöhnte erregt. Das ganze Empfinden war völlig anders als gewohnt.

 

Da spürte sie einen leichten Zug an ihren Brüsten. Der Lord hatte eine Schnur genommen und begonnen, ihre vollen Brüste genau am Brustkorb ab zu binden, jede für sich. Die restliche Schnur warf er über ihren Rücken.

 

Dann spürte Svenja etwas kaltes, glitschiges an ihren Anus. Offenbar wurde ein Gleitmittel aufgetragen. Gleich darauf spürte sie einen Finger in ihrem Anus, dann waren es zwei, die sie leicht fickten. Ihre Erregung stieg weiter.

 

Plötzlich waren die Finger wieder weg, dafür spürte sie etwas kaltes, das eindringen wollte. Sie nahm es gerne auf, was immer es auch sein sollte. Svenja dachte natürlich an einen prächtigen Buttplug, die der Lord ja so liebte, aber das Gefühl was diesmal anders. Sie spürte gleichzeitig kaltes Metall auf ihrem Rücken. Der Lord hatte einen Haken mit einer Kugel vorne in ihren Arsch eingeführt.

 

Diesen Haken verband er dann noch mit den Schnüren, die von ihrer Brustbondage auf dem Rücken hingen und zog fest an. Der Haken bohrte sich tief in ihren Enddarm, gleichzeitig wurde ihre Brüste nach oben gezogen.

 

Svenja befand sich in einem wahren Taumel ihrer Gefühle. Der Lord befestige dann noch je eine Klammer an jeder Schamlippe und zog die Schamlippen auseinander, in dem er Klammern, an denen Schnüre befestigt waren, straff an die Oberschenkel band. Svenjas intimster Bereich klaffte weit auf.

 

Er schnippte ein paar mal mit den Fingern gegen ihren Kitzler, was Svenjas Erregung nur noch steigerte. Als letzter Teil der Inszenierung wurde nun ein Hitachi Magic Wand Vibrator mit einer Klemmvorrichtung an der Dildostange befestigt und fest gegen ihre Schamlippen gedrückt.

 

Der Lord war zufrieden, genau so hattet er es sich vorgestellt. Er versetzte Svenja einen leichten Klaps auf ihren Hintern und sie begann hin und her zu schwingen. Svenja konnte weder sehen, noch hören oder sprechen, sie war nur mehr in der Lage zu fühlen, und durch den Wegfall der anderen Sinne wurde das Fühlen besonders intensiv.

 

 

 

Der Lord schaltete den Magic Wand ein und der begann seine Tätigkeit mit enormer Vehemenz. Svenja gab sich dem Gefühl hin und genoß es einfach nur. Da spürte sie einen brennenden Schmerz am Hintern. Seine Lordschaft hatte ihr mir einem gut gewässerten Rohrstock einen kräftigen Schlag versetzt. Nach exakt einer Minute traf sie der nächste heftige Schlag, eine weitere Minute später der nächste. So ging es zwölf Minuten lang und sie bekam zwölf kräftige Schläge auf ihren Hintern.

 

Svenja zuckte hin und her, der Dildo in ihrer Möse bewegte sich dabei ebenfalls hin und her. Der Vibrator an ihren Schamlippen tat das übrige. Allerdings, jedes Mal, bevor sie kam, traf sie wieder ein kräftiger Schlag mit dem Rohrstock.

 

Nach zwölf Schlägen hörte der Lord auf. Der Vibrator arbeitete weiter und Svenja hatte einen enormen Orgasmus. Svenjas Körper war in konvulsivischen Zuckungen, sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Der Lord sah ihr ein paar Sekunden zu, dann schaltete er den Magic Wand auf sehr geringe Vibration und ließ ihn noch ein wenig nachlaufen.

 

Svenjas Körper wurde hin und her geworfen, wäre sie nicht so straff geknebelt gewesen, man hätte sie weit hin brüllen gehört. Nach einiger Zeit wurde sie ruhiger, ihr Blick wurde klarer und sie hatte die Kontrolle über ihren Körper wieder gewonnen. Sir Cedric lies ihr nicht viel Zeit, er entfernte den Scheidendildo samt Magic Wand und streichelte sanft über ihre Clit. Sie drängte sie ihm entgegen.

 

Da entfernte der Lord auch die Spreizstange, ließ seine Hosen runter und entblößte sein Glied, des bereits heftig pochte. Er zog Svenja zu sich her und versenkte seinen Penis ohne zögern in ihr. Svenja versuchte aufzustöhnen, konnte aber nur gutturale Laute von sich geben.

 

Der Lord fickte sie ausgiebig und Svenja hatte bereits wieder einen Orgasmus. Schließlich kam auch der Lord mit einem Schrei. Svenja klammerte sich mit ihren Beinen an den Lord als hätte sie Angst ihn wieder loszulassen. Auch Sir Cedric hielt sie fest und stöhnte immer wieder: „Svenja, meine liebe Svenja...!“, was sie leider nicht hören konnte.

 

 

Schließlich löste er sich von ihr, lies sie wieder zu Boden, entfernte die Augenbinde und die Ohrenschützer, löste die Brustbondage und entfernte den Analhaken, der mit einem beinahe bedauernden „Plopp“ aus ihrem Hintern glitt.

 

Dann hob er sie auf, nahm sie in seine starken Arme und trug sie ins gemeinsame Schlafzimmer. Dort legte er sie sanft aufs Bett. Svenja rollte sich ein wenig ein und machte ein zufriedenes Geräusch, dass beinahe wie das Schnurren einer Katze klang. Der Lord kuschelte sich in Löffelchenstellung zu ihr und sie schliefen tief bis zum Morgen.

 

Am nächsten Morgen wurde Svenja als Erste munter. Zuerst fand sie sich nicht gleich zurecht, schließlich kannte sie das Schlafzimmer nicht. Aber als sie bemerkte, dass der Lord neben ihr schlief, fiel es ihr wieder ein. Der letzte Abend war ein Wahnsinn gewesen, so intensiv hatte sie es noch nie gefühlt.

 

Sie erinnerte sich an den letzten Abend und tiefe Dankbarkeit kam in ihr auf. Sie beschloß sich bei ihrem neuen, „alten“ Herrn zu bedanken. Svenja kroch unter die Decke und nahm den kleinen Lord in den Mund. Sie saugte, lutschte und versuchte den Penis des Lords zu einer Reaktion zu bewegen. Nach wenigen Minuten hörte sie die sonore Stimme des Lords: „Habe ich dir erlaubt mich mit dem Mund zu befriedigen?“ Svenja nuschelte, den Penis in ihrem Mund behaltend: „Herr, ich wollte dir eine Freude bereiten!“ „Dann mach mal weiter und lass dich nicht stören!“

 

Svenja lies sich nicht stören und der Lord bekam einen Morgenorgasmus wie er noch selten einen bekommen hatte. Svenja behielt das Glied des Lords im Mund, während es langsam erschlaffte.   „Willst du mich heute überhaupt nicht loslassen oder möchtest du mich als Geisel nehmen?“ Der Lord lachte. Da lachte auch Svenja: „Nein, Herr, ich wollte dich nur so lange wie möglich in mir spüren.“

 

Mit einem leichten Klaps auf ihren entzückenden Hintern trieb der Lord Svenja dann aus dem Bett und  ins Bad. Sie duschten zusammen ausgiebig, zogen sich an und gingen Hand in Hand frühstücken. Im kleinen Speisezimmer hatte der Butler bereits das Frühstück eindecken lassen. Der Lord führte Svenja an die eine Stirnseite des Tisches, setzte sich dann an die andere Seite und läutete ein kleines Glöckchen.

 

Sofort erschienen der Butler und Maria, die Dienerin Svenjas, um ihren Herrschaften das Frühstück zu servieren. Der Butler begrüßte das Paar: „Guten Morgen euer Lordschaft, Madam, ich hoffe sie haben gut geruht.“ Svenja lächelte nur und überlies es dem Lord zu antworten. Sie wusste dass er es nicht schätzte übergangen zu werden, immerhin war er der Herr und sie „nur“ seine Sklavin.

 

„Danke, Philip, wir haben durchaus gut geruht. Bitte lassen sie das Frühstück servieren und richten sie auch bitte dem Kapitän aus dass ich die gesamte Mannschaft um 11 Uhr vor dem Haus versammelt sehen möchte, mit Ausnahme der Bordwache.“ Philip, der Butler, verneigte sich wortlos und verlies den Raum.

 

Während des Frühstücks plauderten der Lord und Svenja wie zwei frisch verliebte, junge Menschen. Svenja hatte viele Fragen, die vor allem die nächste Zukunft betrafen. Der Lord hatte sie um ihre Hand gebeten, wie stellte er sich die Hochzeit vor, wie würde ihr weiteres Leben verlaufen...

 

Pünktlich um 11 Uhr traten dann der Lord und Svenja vor das Haus, wo die Bootsmannschaft versammelt war. Der Bootsmannsmaat pfiff das Signal „Kommandant auf der Brücke“ und die Mannschaft nahm Haltung an. Der Lord trug seine Marineuniform, Svenja, die einen Schritt hinter im aus dem Haus gekommen war, ein leichtes Sommerkleid.

 

„Männer“ begann der Lord und auch alle Frauen fühlten sich angesprochen, „Ich, nein, wir haben euch eine wichtige Mitteilung zu machen. Ich habe dieser wunderschönen Lady gestern abend einen Heiratsantrag gemacht und sie hat ihn angenommen. Miss Svenja ist somit meine Verlobte und ich erwarte von euch dass ihr ihr den gleichen Gehorsam entgegen bringen werdet wie mir!“

 

Der Kapitän trat vor die Mannschaft, zog seinen Degen zum Gruß und sprach: „Euer Lordschaft, Miss Svenja, mit dieser Hand, mit diesem Herz und mit dieser Waffe schwören wir, euch zu achten und zu ehren und zu beschützen, so wahr mir Gott helfe!“ dann drehte er sich zur Mannschaft um und rief: „Auf seine Herrlichkeit und Miss Svenja Hip-Hip“ und alle riefen laut „Hurra“. Er wiederholte es noch zweimal und trat dan wieder in die Reihe zurück.

 

Svenja durfte nun die Worte an die Mannschaft richten: „Kapitän, danke für diese Worte. Ich fühle mich geehrt. Seine Lordschaft hat beschlossen dass wir heute abend ein Fest feiern werden und er hat auch beschlossen dafür „ein Fässchen Rum“ zu spendieren. Auf seine Lordschaft, Sir Cedric, Hip Hip“ und wieder riefen alle „Hurra“. Dann gingen sie wieder auf ihre Posten. Der Lord fragte Svenja: „Ich wusste gar nicht dass ich ein Fässchen Rum spendiert habe, liebste Svenja?“ Sie tat unschuldig „Oh, ist das nicht Brauch bei der Marine? Dass der Kommandeur ein Fässchen Rum spendiert?“

 

Svenja sah ihrem Lord und Verlobten tief in die Augen.  „Wie gehts jetzt weiter, Sir?“ Er strahlte sie verliebt an: „Den heutigen Tag haben wir nur für uns, morgen fliegen wir dann nach Hamburg. Ist dir das Hotel Atlantic Kempinski recht?“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Average: 5.3 (9 votes)

Inhalt/Idee

Average: 5 (2 votes)

Erotik/BDSM

Average: 5 (2 votes)

Rechtschreibung/Form

No votes yet

Kommentar(e)

Guten Morgen Strenger Herr.

 

Ich bin sehr erfreut über diesen neuen Teil deiner Geschichte und gleichzeitig erstaunt, dass nach so langer Zeit die komplette Geschichte noch in meinem Gedächtnis ist. Dies passiert nicht oft und ist daher ein ernst gemeintes Kompliment.

 

Ich bin gespannt, wie Svenjas Familie auf seine Lordschaft reagiert und welch erotische Abenteuer Svenja, als künftige Frau des Lords, noch erwartet. 

 

Bitte lass uns nicht wieder ewig warten.

Antwort auf von DunkleLust

Es wird definitiv weiter gehen und ich hoffe es wird nicht mehr so lange dauern 😎