Somalia, part10: Nur zwei Sachen

 
BITTE BEACHTE: Diese Geschichte trägt die Tags femdom, malesub, folter und extrem! Es geht in der Geschichte um einen Touristen, der auf Weltreise geht und dann im Bürgerkriegsland Somalia entführt wird, und dann in einem schmutzigen Keller von einer großen, muskulösen Domina immer wieder nach Netzwerk-Codes einer Reederei gefragt wird, von denen der Ich-Erzähler  bei einem Projekt mit dem Verteidigungsministerium erfahren haben soll… Eine Zusammenfassung der ersten Teile findest du im Teil 8: Was bisher geschah. Das Kapitel Eins "Katrina" mit den ausführlichen Folter-Beschreibungen geht noch bis part12/13, bis zum zweiten Auftritt Tinas. Dort beginnt das Kapitel Zwei "Tina".
BITTE BEACHTE: Diese Geschichte ist Fiktion. Every single word hier is FICTION. Nothing more.
This is part ten of Somalia, One Way Only: "Nur zwei Sachen", written in Spring 2012. 
 
 

Nur zwei Sachen

Die Sache mit dem Gleitgel
Als Katrina die dicke Flüssigkeit über den langen, dünnen Metallstab fließen hat lassen, bis er über die ganze Länge nass-feucht glänzt, beugt sie sich zu einer ihrer unteren Laden und stellt eine etwa 20cm breite und 10cm schmale, rechteckige Blech-Schale auf den Tisch. Es ist eine typische, leicht gebogene Schale, wie sie in Krankenhäusern verwendet wird.
„Jaja, meine kleine Tina.“, kichert Katrina gedankenversunken, während sie den feuchten Metallstab darauf ablegt – mit einem leisen klonk. Als nächstes nimmt sie ein kleines Feuerzeug und legt es ebenfalls in die Metall-Schale. Wieder macht es leise klonk. Dann nimmt sie eine kleine Elektriker-Zange mit einem langen Schnabel – klonk; zwei silberne Brustwarzenklemmen mit einer Kette daran – klonk; und schließlich einen dicken Arbeits-Handschuh, den sie wie zur Abdeckung obenauf legt.
Dann drückt sich dieses 1.90-Bodybuilder- Weib aus ihrem tiefen, hölzernen Armlehnen-Stuhl hoch. Dabei spannt sich ihr Bizeps wieder zu der großen, ovalen Kugel an der Innenseite ihrer Arme, während ihre breiten Schultern den ganzen mächtigen Körper, den breiten, rechteckigen Brustkasten und das ebenso kräftige Becken aus dem Stuhl heben. Unter dem weißen Stretch-BH spannt sich der Six-Pack an ihrem Bauch wieder zu den harten Wellen.

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Mit einem Mal ebbt das Dusch-Geräusch hinter mir kurz ab, und nackte Füße tappsen hinter mir über den Steinboden. In krassem Gegensatz zu Katrinas tiefer, männlich-dunkler Stimme klingt Tina plötzlich hell und säuselnd durch den Raum: „Du, Katiii-hi? Wo hast du das Gleitgel versteckt? Ich krieg den Dildo so nicht ganz rein…“
„Schau mal unten im Kasten“, antwortet Katrina trocken. Sie streckt die Hand hinter mich in den Raum: „Unten bei den Anal-Spreizern. Oder zweite Schublade bei den Clinic-Sachen. Das letzte Mal, glaub ich, hab ich’s gebraucht, als ich einem den glühenden Draht in die Urethra gesteckt hab. Musst du schauen. Aber ich hab auch eins hier!“ Sie hält das kleines Fläschchen hoch, aus dem sie zuvor die dicke Flüssigkeit über den Metall-Stab hat laufen lassen.
„Nein, nein. Ich hab’s schon!“ Nackte Füße tappsen wieder luftig über den Steinboden hinter mir, als Tinas Stimme plötzlich wieder hell durch den Raum klingt; dieses Mal fragend-besorgt: „Aber, sag mal… Warum hast du denn das andere Gleitgel bei dir am Tisch? Du fickst doch das erste Mal immer ohne!? Damit deine die Pentera… also die Penetera… Penentra… tion…“
„Penetration.“, korrigiert Katrina schmunzelnd.
„Genau. Damit die armen Schweine ihre erste Penetration nicht genießen können, sondern den Arsch richtig trocken aufgerissen kriegen! Damit sich ihre erste Penetera… Pennentera… – Hach! Lutsch mir doch die Clit! Ihr Erstes Mal halt! – richtig tief in ihr Gehirn brennt! Wo sie 20 Minuten lang in den Knebel brüllen, wenn ihnen der Schließ-Muskel einreißt! Und du dich noch daran aufgeilst, wie sie sich zusammenkrampfen und von dem Blut immer glitschiger werden hinten! Und wo du dann doppelt so hart in sie rein stößt und ihnen den Knebel raus nimmst, damit du sie schreien hörst! Da brauchst du mir gar nicht sagen, dass es bei mir immer ausschaut! Bei dir klebt das Blut auch immer überall, wenn du mit das erste mal mit einem fertig bist!“
Die Tappser hinter mir am Steinboden kommen näher, dass in meinen Augenwinkeln plötzlich ein heller Schein wirbelt, und ich mit einem Mal einen intensiven, süßlichen Marillen-Duft in der Nase habe. Tinas Stimme klingt plötzlich fürchterlich erschrocken: „Du willst doch nicht Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down mit ihm spielen!? Oder, Kati? Du brauchst doch das Gleitgel sonst nur, wenn du einem Typen das Fickerchen kaputt machen willst!? Katiii-hii!!! Du hast mir versprochen, dass du ihm das Fickerchen nicht kaputt machst!“
„Nein, nein. Keine Sorge.“, lacht Katrina plötzlich los – in ihrem ganz speziellen, dunkel-bedrohlichen Tonfall: „Ich brauch das Gel nur, weil ich ihn noch mal nach den Codes fragen will…“
„Na dann is ja gut!“ Die nackten Tappser hinter mir entfernen sich einige Schritte, während Tina wieder trotzig klingt: „Aber wehe, du spielst Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down mit ihm! Wenn ich wieder zwei Wochen warten muss, bis das Fickerchen zusammen geheilt ist, dann bin ich dieses Mal aber wirklich böse! Dann mach ich dir auch irgendwas kaputt, was du gern hast! Und erzähl mir auch ja nicht, dass du ja gar nicht Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down mit ihm gespielt hast, sondern ihm nur das Fickerchen steif gemacht hast… und wenn ich zurück komm, steckt ein Schraubenzieher drinnen…“
„Nein, nein, Kleines! Mach dir keine Sorgen! Und außerdem war das kein Schraubenzieher, sondern ein Metall-Penis-Plug. Und ich hab ihm auch nur den Sperma-Kanal verstopft, weil er mir zwei Mal hintereinander auf den Boden gespritzt hat. Jetzt geh dich erst Mal fertig duschen…“
„Nein, das war ein Schraubenzieher!“ Tinas Stimme ist mit einem Mal richtig hoch: „Den Schwanz verstopfst du sowieso allen, bevor du ihnen den Arsch aufreißt! Dass ihnen vor lauter Schmerzen nicht die Sperma-Pisse raus kommt, wenn du ihnen mit deinem Riesending den Arsch-Muskel einreißt! Ich red von meinem Super-Arschloch-Stecher, bei dem du so eifersüchtig warst, weil ich die ganze Woche nur mit ihm gefickt hab und nicht mit dir!“ Tinas Stimme zittert richtiggehend.
„Das war sogar sicher ein Schraubenzieher! Das war ein Schlitz-Schraubenzieher! Und das war ein absoluter Mega-Arsch-Stecher! Der hat so gut gefickt, dass mir’s schon nur von der Vorfreude zwei Mal gekommen ist, wenn ich mich vor ihn hin gekniet hab! Und wenn er mir dann sein Super-Ding hinten reingeknallt hat, bin ich so heftig gekommen, dass ich manchmal sogar volle losgepisst hab! Und er hat mich voll weitergefickt, während ich gepisst hab! Das war das beste Fickerchen, das ich je hinten drin gehabt hab! Du hast den Schraubenzieher mit dem Schlitz an die Piss-Rille gesetzt und gewartet, bis ich aus der Dusche komm, nachdem ich dir gesagt hab, was das für ein Super-Fickerchen ist und dass ich bei ihm doppelt so oft gekommen bin wie bei dir! Und genau, als ich die Tür aufgemacht hab, hast du ihm den mit aller Kraft hinein gestoßen!“
Katrina dreht die Augen genervt zur Decke.
„Ich hab nachher noch mal unter die Dusche müssen, so gespritzt hat das! Mindestens fünf Mal hast du ihm den Schraubenzieher bis zum Griff in sein Fickerchen rein gestoßen, dass es ja nie mehr steif wird! Und die ganze Zeit hat er mich angefleht, dass du aufhörst! Aber du hast nur gegrinst, während’s dir bis in die Haare rauf gespritzt hat, und ihm den Schraubenzieher noch tiefer hinein gestoßen und hin und her gedreht, als ob du ihm die Eier festschrauben willst! Und mir sagst du immer, ich soll nicht so blutige Sachen machen! Aber wenn du eifersüchtig bist, dann giltet das alles nicht mehr! Dann tust du noch ganz viel mehr blutige Sachen machen wie ich! Dann machst du mir alles kaputt! Dann machst du mir genau das eine Fickerchen kaputt, mit was ich lieber fick wie mit dich! Du kannst so gemein sein!“
„Bist du jetzt fertig? Und es heißt ‚mit dir‘, nicht ‚mit dich‘.“
„Ja! Und es geht mir an der Muschi vorbei, wie das heißt! Also wehe, du spielst Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down mit ihm! Dann mach ich diiiehchhhhh ganz wirklich was kaputt, was du gern hast! Ich mach dir Löcher in die Stiefel! Ja, genau! Ich mach dir die Stiefel genauso kaputt mit dem Schraubenzieher, wie du meinem Stecher das Fickerchen kaputt gemacht hast!“
Ein dichter Hauch Marille weht mir erneut durch die Nase, dann tappsen die nackten Füße wieder trotzig über den Steinboden. Tinas helle Stimme klingt ein letztes Mal durch den Raum: „Also spiel ja nicht Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down mit ihm!“
Schließlich wird irgendwo hinter mir die Dusche wieder aufgedreht.
 
 

Die Sache mit dem Schraubenzieher
Katrina sieht hinter mich in den Raum. Plötzlich springt sie auf und ruft Tina verärgert hinterher: „Und außerdem hab ich dir nicht gesagt, du sollst nicht so blutige Sachen machen! Sondern ich hab gesagt, du sollst immer den Blutdruck messen, wenn du sowas machst!“
Dann habe ich wieder nichts als Katrinas kräftiges Becken mit den steinharten Bauchmuskeln vor mir. „Da siehst du’s!“, ruft sie entgeistert aus: „Sie weiß es sogar! Und trotzdem macht sie’s immer wieder!“
Wütend macht sie einen Schritt um mich herum zu der Metall-Schale, die noch immer auf meinem Bauch liegt. Sie zieht verärgert die Mundwinkel hoch: „Na wenn ich mit dir fertig bin, wird sie’s dieses Mal hoffentlich endgültig begriffen haben!“
Ihr Blick fällt auf meinen Penis, der von Tinas Duft und ihrem schmutzigen Gerede steinhart auf meinem Bauch liegt – auch wenn die Szene eben ziemlich krank war: „Ja. Genau wie von Tinas letztem Typen! Das war auch so ein masochistisches Stück Dreck wie du! Der hat sich immer auf der Matratze zusammengerollt und gewimmert, warum ich das tue… Dass er mir doch schon alles gesagt hat und warum ich trotzdem weiter mach! Ha!“
Ein dunkler, bedrohlicher Lacher hallt durch den Raum. „Har Har! Dabei wollt ich von ihm gar nichts mehr wissen! Ich wollt ihn nur brechen! Ihn jeden Tag zu einem kleinen, heulenden Stück Dreck machen, das in die Ecke kriecht und sich dort zusammenrollt und betet, dass es für heute vorbei ist… Und ihm dann in die Haare greifen und mir diesen entzückenden Blick holen, den ihr Macho-Typen immer habt, wenn man euch ein paar Stunden lang vergewaltigt hat!“
Wieder lacht sie dunkel in den Raum: „Aber weißt du, was dann war, als ich ihm die Arme verdreht und den Kopf nach hinten gebogen hab? Er war steinhart! Das musst du dir vorstellen! Der hat am ganzen Körper gezittert und der Rotz ist ihm aus der Nase geronnen, so verheult war der – aber er war steinhart! Er war so steinhart, als ob er jeden Moment spritzen würde! Ich hab ihm drei Mal in den Bauch treten müssen, dass das aufhört! Ihr seid schon eine besonders perverse Spezies, ihr Maso-Freaks!“Ty
Sie macht einen Schritt um den Stuhl herum, während sie mir auf die Stirn tippt: „Das dürfte was damit zu tun haben, dass euer kleines Hirn das nicht rafft… wenn eure Hoden in einem Schraubstock stecken und ihr gerade einen heißen Draht in den Penis eingeführt bekommt! Bei den Mädchen ist das was anderes: Wenn man denen die Zigarette auf der Clit ausdrückt, dann brüllen die nur und zucken rum als ob ihr letztes Stündlein geschlagen hätte. Aber bei euch Jungs… Euch muss man nur lange genug die Genitalien bearbeiten: Dann polt sich euer Erbsengehirn um und schaltet auf geil, während ihr euch die Seele aus dem Leib brüllt! Dann seid ihr unten rattensteif, obwohl euch oben das Gehirn sagt, dass ihr gerade die Eichel verbrannt bekommt… Na ich bin schon gespannt, wie viele Schwänzchen-Ups du zusammen bringst! Normalerweise sind es acht oder neun, bis das Schwänzchen nicht mehr steif wird! Aber mit dir schaff ich sicher zehn oder elf! Oder sogar zwölf!“
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„Aber…“, rutscht mir erschrocken heraus. Tina hatte doch gesagt, dass sie das nicht tun soll!
Katrinas Augen weiten sich: „Ja? Du willst mir etwas sagen? Möchtest du lieber den Schraubenzieher? Mit dem geht’s um einiges schneller! Komm! Sag mir, dass du den Schraubenzieher lieber hast! Mit dem brauch ich nur drei, vier Stöße… dann war’s das mit deinem Super-Fickerchen!“
Aber das war doch der andere! Das war doch Tinas letzter Stecher!! Ich hab doch noch gar nicht mit Tina… Und wenn’s darum geht, dann will ich auch gar nie mit Tina!!!
Ihre Augen funkeln, während sie zwischen meine Beine sieht: „Du bist auch gerade genau richtig steif für den Schraubenzieher! Soooh einen schönen, festen Penis hast du! Soooh geil wirst du das finden, wenn ich dir das steife Schwänzchen anfass! Komm! Du kannst mir ruhig sagen, dass ich dich anfassen soll! Soooh knapp vor’m Spritzen wirst du sein, wenn ich dir das steife Schwänzchen vom Körper weg bieg… und dir dann ganz langsam mit dem dünnen, harten Schlitz den Penis-Kanal aufbohr! Schau mal! Deine Urethra hat sich sogar schon leicht geöffnet! Ganz so, als ob sie’s kaum erwarten kann, von einem harten, scharfen Stück Eisen penetriert zu werden! Der Schlitz-Schraubenzieher ist soooh perfekt, wenn du einen Penis durchstoßen willst! Mit der Hand ziehst du gaaanz fest die Vorhaut zurück! Da öffnet sich die Urethra schon soooh weit, dass du einen ganzen Zentimeter in den Penis hinein fahren kannst! Und daaahhhnn… mit der schaaahrfen Kaaahnte…“
Es ist ein Wahnsinn! Mein Penis ist steinhart! Es ist wirklich, wie sie vorher gesagt hat: Mein Kopf bekommt das nicht mit, was sie gerade sagt: Dass sie davon redet, mir mit einem Schraubenzieher den Penis zu verstümmeln… mir den scharfen Schlitz mit Gewalt in den Penis-Kanal zu stoßen… Mein Unterbewusstsein bekommt nur mit: ‚soooh einen schönen, festen Penis hast du‘ und ‚wenn ich dir das steife Schwänzchen vom Körper weg bieg‘ und ‚Mit der Hand ziehst du gaaanz fest die Vorhaut zurück!‘
Ihre Augen funkeln noch immer. Dann lässt sie plötzlich einen weiteren, herzhaften Lacher durch den Raum: „Har Har, Har! Ihr seid wirklich nicht richtig im Kopf, ihr Maso-Freaks! Ich werd dir doch nicht den Schraubenzieher durch den Penis stoßen! Jetzt hab ich dir schon hundert Mal gesagt, dass ich solche Sauereien hasse wie die Pest! Weißt du, wie das spritzt?“
„Tina hat’s gesagt, sie hat nachher sogar noch mal unter die Dusche müssen, so gespritzt hat das! Und wenn du Pech hast, wird dir der Schwanz plötzlich schlaff unter den Händen. Dann bist du beim nächsten Ruck ganz plötzlich bis zum Griff drinnen in dem Typen! Und stichst ihm genau von unten in die Blase! Dann spritzt auch noch der Urin durch den Raum! Glaubst du im Ernst, ich stech dir in die Blase, dass du mir hier den ganzen Boden dreckig machst!?“
Oh Mann! Du hast sie ja wirklich nicht alle!
Sie beugt sich über mich und hebt den dicken Arbeitshandschuh von der Blech-Schale auf meinem Bauch. Dabei kippt sie die Schale etwas, dass ich hinein sehen kann. Mit einem leisen krrrcht rutschen die kleinen Horror-Dinge nach unten: „Siehst du? Kein Schraubenzieher! Nur ein dünner Eisenstab mit ganz viel Gleit-Gel, eine kleine Zange, ein Feuerzeug, Nippel-Klemmen und ein dicker Handschuh, dass ich mir nicht selber weh tu beim Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down! Siehst du!? Kein Schraubenzieher!“
Mit einem breiten Grinsen wuchtet Katrina ihren Oberkörper hoch und beugt sich über mich, bis sie mit ihren Lippen an meinem Ohr angekommen ist. Sie haucht sanft hinein: „Nein, nein, Kleines! Vor dem Schraubenzieher musst du dich nicht fürchten! So eine Sauerei mach ich garantiert nie wieder! Außerdem sind das nur drei, vier Rucke, dann ist der Schwellkörper zerfetzt… beim Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down dauert das…“, sie haucht ein weiteres Mal warm in mein Ohr: „…viiiehl länger!“
 
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End of part ten: Schwänzchen Up, Schwänzchen Down - by kimber22
Somalia, One Way Only. All comments and reviews welcome at kimber22@sonnenkinder.org

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Erotik/BDSM

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Kommentar(e)

Inhaltlich ist es überhaupt nichts meins - aber das ist ja Geschmackssache.
Den Schreibststil allerdings finde ich einwandfrei.

Antwort auf von kimber

Und eine 3-sterne und eine 4-sterne-Bewertung. Als ob ich's geahnt hätte: Natürlich ohne Kommentar. :-( Da stellt sich wieder mal die Frage, wie sich jemand eine BDSM, Folter und vor allem Extrem-Story vorstellt...

Antwort auf von kimber

...müssen wir ja alle leben. Oder dürfen, je nach Sternzahl. Ich kassiere auch jedesmal einige 1-, oder 2-Stern Bewertungen.
Ich hatte deinen Text nich gelesen und bewertet, weil das Thema mich nicht anspricht. Jetzt habe ich es mal angeschaut, aber ja, es gibt  m.E. schon ein paar Kritikpunkte.

  • Deine Warnung am Anfang ist falsch. Du schreibst sie in englisch, dein Publikum hier ist aber deutschsprachig. Wenn also ein deutschsprachiger 15-jähriger, der im Englischunterricht einen Fensterplatz hat, über deine Geschichte stolpert, dann wird er nicht gebührend abgeschreckt. Dasselbe gilt natürlich auch für Erwachsene, die von Sex und Gewalt abgestossen werden, aber halt aus irgendeinem Grund kein englisch verstehen.
  • Die Charaktere sind hölzern. von dieser Katrina, oder wie sie heisst weiss ich nur noch, dass sie einen quadratischen Brustkasten hat, dass ihre Bicipes als ovale Kugeln an der Innenseite ihrer Oberarme hängen, und dass sie gern Sachen sagt wie "Ha!". Von der anderen Frau ist mir im Wesentlichen in Erinnerung geblieben, dass sie eine Piepsstimme hat.
  • Auch der Protagonist bleibt blutleer. Er hat keine Gefühle und kaum Gedanken.

Auf der anderen Seite gibt es an der Orthographie und der Grammatik nicht viel auszusetzen. Ich setze auch weiterhin keine Bewertung, weil ich die vorhergehenden Teile nicht gelesen habe, und weil das Thema wie gesagt nicht meins ist. Aber ich glaube schon dass du es dir zu einfach machst, wenn du sagst, wer die Geschichte nicht toll findet, hat eben ein falsches Verständnis von BDSM. Ich würde 4 Sterne geben, was ja immerhin "befriedigend" heisst,  aber wie gesagt, ich enthalte mich.

Antwort auf von Salomé - † 2016

Danke! Mit dem Kommentar kann ich mal was anfangen! Zumindest kann ich mir erklären, was jemanden gestört/gefehlt, etc. haben könnte für die entsprechende niedrigere Bewertung. Thx, thumbs.up!
Kurz ein paar Sätze zu deinen Kommentaren:
* Warnung am Anfang: Ja, da hast du recht. Das hab ich echt nicht bedacht mit dem Englisch... Ich hab's nur auf Englisch geschrieben, weil ich die Warnung dann in 2 Zeilen rüberkrieg, wo ich für den gleichen Inhalt auf Deutsch 4 od. 5 Zeilen brauchen würde... Aber ja, das stimmt. :-) Werd ich mir einen schönen Satz auf Deutsch einfallen lassen. ;-)
* »von... weiß ich nur noch...« Hier siehst du mich unwillkürlich schmunzlen. ;-) Denn die Beschreibungen sind in diesem Teil nur deswegen so kurz, weil ich in einem früheren Kommentar bekommen habe, dass die ewigen Wiederholungen nerven. :-) Hier werd ich wohl noch irgendein Mittelmaß finden müssen ;-)
* Protagonist blutleer, Charaktere hölzern.
Okay, das seh ich nicht so. Ganz im Gegenteil find ich sogar, dass für ne Story - die wesentlich eine Story ist, in der es um die Folter des Protagonisten geht - sogar ziemlich viel Charakterentwicklung drinnen ist: Da hast du Katrinas Muttergefühle für Tina, ihrer Lehrer-Rolle, die völlig emotionslose Sichtweise ihrer Arbeit (als Verhör-Expertin) u.s.w.... auf der anderen Seite hast du Tinas Gefühle für den Protagonisten, ihr Aufbegehren gegen die Bevormundung durch Katrina, schließlich das Eifersuchts-Thema...
Aber ja, du hast recht: Das ist alles immer nur angerissen in einem oder bestenfalls zwei Sätzen - und dann sind unmittelbar darauf absatzweise Folter-Beschreibungen, bis sich wieder der eine oder andere Satz um die Charakterentwicklung dreht... Da kann ich mir auf alle Fälle mal ansehen, ob da nicht ein weiterer Satz sinnvoller wäre...
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Langer Rede, wie ich schon oben sagte: Mit dieser Kritik kann ich auf alle Fälle was anfangen! Mit einer 2 oder 3-sterne-Bewertung - ohne Kommentar, ohne nix, ohne warum - damit fang ich nix an. Das ist schlicht und ergreifend demotivierend.
Und ich finde, das gehört auch den Bewertern einmal gesagt:
Ihr bewertet hier eine wochenlange Arbeit!
Nichts, was zwischen Frühstück und Mittagessen entsteht, nichts, was in der Kantine vor der Abteilungsbesprechung entsteht, nichts, was in der Pause von der zweiten zur dritten Stunde entsteht. Ein jeder Text hier ist tagelange, wochenlange, machmal sogar monatelange Arbeit!
Bitte bewertet das mit Respekt!
Weiter unten wurde das gesagt, und dem ist sinngemäß nichts hinzuzufügen: Wer besser schreiben kann, der möge es zeigen!
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Langer Rede: Danke, salome, für den ausführlichen Kommentar: Ich werd mir das mal in die Richtung ansehen die du gesagt hast. Ich glaub, mir fällt sogar schon die eine oder andere Schraube ein, an der ich da drehen könnte ;-)
Thx again & cu, kimber

Antwort auf von kimber

Es war auch wirklich nicht geringschätzig gemeint. Ich fühlte mich auch von Senas Antwort auf einen anderen Kommentar mit getroffen.  Ich weiss dass viel Kraft und Mühe in einem komplexen Text steckt, und du hast natürlich völlig Recht damit, dass ich die Entwicklung der Charaktere nicht beurteilen kann, wenn ich nur den zehnten Teil lese.
Es war nur ein momentaner Eindruck. Bewerten ist immer sehr subjektiv. Man bewertet ja nicht das Herzblut, das der Autor reingesteckt hat, sondern den Eindruck, den man erhält. Deswegen finde ich es auch so wichtig, dass man Geschichten, mit denen man thematisch nichts anfangen kann, überhaupt nicht bewerten sollte. Vielleicht sollte man sich dann auch Kommentare verkneifen.
Also lass dir davon die Schreiblust nicht verderben...

Meine Wenigkeit hat sich die Mühe gemacht, die gesamten Teile durchzusehen - lesen wäre zu viel gesagt.
 
Mir scheint ein allgemein verbreiteter Mangel auch hier wieder vorzuliegen: Viele wenn nicht die meisten Geschichten spielen im lufleeren Raum. Dies ist hier nur notdürftig mit der Verortung in Somalia überdeckt. Ein schönes Beispiel ist in dieser Hinsicht "Liebesbeziehung mit einer Domina" (warum eigentlich "mit" und nicht "zu"? Aber lassen wir das, das gehört nicht wirklich hierher.): In den früheren Teilen bewegen sich die Folterszenen irgendwo im Nichts, dann plötzlich und unerwartet muss Gerd zur Arbeit. Erst in den neueren Teilen, wenn die Familienangelegenheiten durchdringen, wird etwas von der Schwierigkeit, eine BDSM-Beziehung zu leben, wenn man in einem normalen Umfeld existieren, zur Arbeit gehen, Freundschaften pflegen muss usw. deutlich.
Hier wird einfach der Ort in bizarrer Weise nach Somalia verlegt. Der Anlass, mit dem der scheinbare Protagonist dorthin gelockt wird, erscheint allerdings eher unrealistisch. Weiter ziehen sich über zehn Teile Schilderungen von Folterungen hin, ohne dass man erfährt, wieviel Zeit verstrichen ist. Der Protagonist scheint auch keinen Hunger zu haben, keine Flüssigkeit aufzunehmen usw. Auch seine beiden Gegenspielerinnen scheinen keine Pause nötig zu haben, einmal essen und schlafen zu müssen usw.
Fazit: Auch hier wieder der lufleere Raum.
Dann enthält die Geschichte eine Reihe Momente, die ich persönlich bedenklich finde: Es wimmelt nur so von allerlei Vorurteilen, manche davon scheinen mir hart an der Grenze zum Rassismus zu sein oder sind vielleicht wirklich rassistisch. Mit BDSM hat solches nichts zu tun, es ist einfach nur widerwärtig.
Und schliesslich der meiner Meinung nach wichtigste Punkt:
Die "Geschichte" enthält kaum Handlung. Es werden schier endlos Schilderungen verschiedener Folterungen und lange Monologe aneinandergereiht. Den bisherigen Handlungverlauf kann man etwa so zusammenfassen: Dummer Junge wird mit falschen Versprechen nach Somalia gelockt, dort überwältigt und in einem nicht näher bestimmten Folterkeller festgebunden, andauernd gefoltert und vollgequatscht. Mehr Handlung steckt da nicht drin, daher ist es auch nicht wirklich eine Geschichte, denn in einer Geschichte müsste etwas geschehen.
Vor allem die langen Monologe der Miss Katrina (oder wie ihre Aliase lauten mögen) sind eher ermüdend. Sie stellt sich dauernd als ach so toll und überlegen dar, scheint also ein Problem mit ihrem Ego zu haben. Vielleicht hat sie auch einfach nur den Grössenwahn. Wie dem auch immer sein mag, noch viel ärgerlicher ist, was sie alles ankündigt, was sie tun wolle oder tun könnte, dann aber doch nicht tut. Bei aller Körperfülle, die ihr zugeschrieben wird, scheint sie obendrei also auch noch eine Maulheldin zu sein.
Wenn es in dieser Art weiter gehen sollte, wäre die Geschichte nicht zu retten. Die einzige Möglichkeit, die ich mir vorstellen kann, besteht darin, dass sich alles irgendwie als Schwindel, als Inszenierung mit einer überraschenden Pointe entpuppt.

Antwort auf von Desiderativum

@Desiderativum
Wenn du anderen Mitgliedern durch hochnäsige Kritik weiterhelfen möchtest, ist dir das wirklich gelungen. Schon mal auf den Gedanken gekommen das Kimber diese Geschichte so schreibt wie er sie gerne hat? Das er sie nur teilt, weil er hinter ihr steht und vielleicht auch andere daran Gefallen haben könnten? Andere User haben sachlich kritisiert, du aber hast die Leistungen des Autors verhöhnt. Ich weiß nicht, ich kann daran nichts hilfreiches erkennen. Es mag mehr Handlung in die Geschichte passen und? Vielleicht findet sie ja bei der nächsten Storie mehr Berücksichtigung.
 Und was mich betrifft habe ich mir damals die Kritik was den Titel meiner Geschichte betrifft zu Herzen genommen und ihn geändert. Komisch das dir das die letzten 35 Teile nicht aufgefallen ist. Aber egal. Wenn du besser schreiben kannst, zeig uns das! Ich lerne gerne. 
Sena

Antwort auf von Desiderativum

»Meine Wenigkeit hat sich die Mühe gemacht, die gesamten Teile durchzusehen - lesen wäre zu viel gesagt.« Nun, in diesem Punkt stimme ich dir zu: Gelesen, hast du die Story wahrscheinlich nicht. Überflogen wahrscheinlich...
»Mir scheint ein allgemein verbreiteter Mangel auch hier wieder vorzuliegen: Viele wenn nicht die meisten Geschichten spielen im lufleeren Raum. ... Ein schönes Beispiel ist in dieser Hinsicht "Liebesbeziehung mit einer Domina" (warum eigentlich "mit" und nicht "zu"? Aber lassen wir das, das gehört nicht wirklich hierher.)«
Ich weiß nicht, vielleicht, weil eine Beziehung mit jemandem etwas anderes ausdrückt als eine Beziehung zu jemandem? Wahrscheinlich hast du auch diesen Text nur überflogen...
Ansonsten verbeuge ich mich zu Sena *bows*, da ist alles gesagt, was zu sagen ist.
kimber

Hatte schon gedacht dich haben so ein paar geistlose Kommentare abgeschreckt.
Ich finde es super das du weiter schreibst, aber diemal nicht wieder so lange warten.
Durch die lange Zeit ist ein bissl die Luft raus.

Antwort auf von senalex

salome meinte auch einen anderen Kommentar von dir... glaub ich zumindest; hab ich zumindest nicht so recht verstanden... aber irgendwann dürfte irgendwas nicht gepasst haben... k.A. aber PNs wirken manchmal wunder... ;-)