So werde ich zum Sklaven 4

"Klappentext"

Das dritte Treffen hat stattgefunden. Ich bin ab jetzt Sklavin Jasmin und habe keine Wahl mich dem zu widersetzen. Es war am Freitag, den 17. Mai,als ich begann mich vorzubereiten...

Nachdem ich mir viele Gedanken gemacht habe, ob des Fehlers, mich fremden Leuten derartig auszuliefern, kam ich zu dem Schluss, dass ich in der jetzigen Situation gehorchen muss und versuchen muss alles zu tun, was von mir verlangt wird, also eine gute Sklavin zu sein. Vielleicht werden diese Kerle meiner irgendwann überdrüssig und ich werde entlassen? So hoffe ich erstmal, wobei ich die Situation auch noch erregend finde. 

Gemäß den Weisungen per Email hatte ich einen weißen Slip zu kaufen und halterlose Strümpfe.  Das war mir zwar recht unangenehm, aber ich kaufte die Sachen und versteckte sie bis zum Freitag. Ich stand nun rasiert am ganzen Körper, bekleidet mit Jeans und einem sehr femininen Top, darunter der Slip und die Strümpfe vor der Tür meines Herren. Ich war wieder extrem aufgeregt und mir war klar, dass ich jetzt klopfen musste,was ich dann auch tat. Die Tür öffnete sich und an der Tür empfing mich Herrin Viktoria. Ich blickte zu Boden und sie sagte mir nur : "Mund auf!" Ich durfte nicht herein gehen, sondern bekam an der Tür einen Ballknebel in den Mund gesteckt und hinter dem Kopf fest gebunden. "umdrehen, Hände auf den Rücken!" Handschellen wurden mit angelegt und Herrin Viktoria sagte, dass wir jetzt zu meinem Auto gehen. Ich war total entsetzt, was hatten sie denn nur vor. Aus meiner Hosentasche holte Herrin Viktoria den Schlüssel und übergab ihn meinem Herrn, der zwischenzeitlich die Haustür zugezogen und abgeschlossen hatte. Ich wurde zur hinteren, rechten Tür manövriert und mein Herr stieg auf der Fahrerseite ein. Herrin Viktoria öffnete die hintere, rechte Tür und bedeutete mir dort einzusteigen, ich gehorchte. Die Herrin ging auf die andere Seite und setzte sich neben mich. Wir blieben hinten unangeschnallt und mein Herr fuhr los. Heim Viktoria öffnete meine Hose und holte meinen Penis heraus und spielte damit, bis er völlig steif war, ich konnte auch sehen wohin die Fahrt ging. Wir fuhren über Land zu einem rechte kleinen Dorf. Dort gab es einen Hof mit einer offen stehenden Scheune... Dort fuhr der Herr mit meinem Auto hinein. Er stieg aus und ging um das Auto herum und öffnete meine Tür. Er forderte mich auf auszusteigen, während mein Herr schon ausgestiegen war und im Moment gar nicht zu sehen war. Ich stieg aus, meine Hose war offen, mein Penis hing heraus. Er schloss die Tür und das Auto ab und schob mich zu einem Seil, das etwa zehn Meter weit nach unten hing und am First des Daches angebracht war. Unten auf dem Boden standen zwei quaderförmige Holzklötze. Sie standen etwa 50 cm weit auseinander und genau darauf sollte ich mich stellen. Zuerst aber sagte mein Herr, r gerade das Tor zuzog :" ausziehen!" Ich gehorchte lieber so schnell es ging. Ich zog meine Kleidung aus und niemand schien sich für das Damen Höschen zu interessieren. Ich oh alles schnell aus und als ich komplett nackt vor den beiden  stand, sagte Herrin Victoria, dass ich mich auf die Klötze stellen soll. Meine Füße passten ziemlich genau darauf, ich stand so ca. 20cm erhöht. Ich bekam eine Spreizstange zwischen meine Füße geschnallt und meine Hände wurden nun auf dem Rücken gefesselt. Nun wurde mir das lange Seil zum den Hals gelegt, mein Herr hatte so eine Art Galgenknoten gefertigt. Das Seil wurde jetzt stramm gezogen und ich würde dadurch etwas gewürgt, allerdings konnte ich noch atmen und mein Blut wurde nicht abschnürt. " Du weißt was passiert, wenn du von den Klötzen fällst" sagte mein Herr. 

... Wird fortgesetzt... 

Bewertung Gesamteindruck

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Inhalt/Idee

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Schreibstil

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Rechtschreibung/Form

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BDSM/Erotik

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