Sklave und das sinnlich dominante bi Paar Teil 2

"Klappentext"

Es empfiehlt sich den ersten Teil zu lesen, für Kritik und Anregungen/Wünsche bin ich sehr offen.

 

Teil 2

 

Nackt auf dem Boden kniend warte ich so vor dem Spiegel darauf das meine Lady und mein Herr Ihre Dusche erledigt haben und ich wieder zu Ihnen darf.  Das Rauschen von Wasser ist leise zu hören, ein leises stöhnen meiner Lady ebenfalls, wie gern wäre ich jetzt bei Ihnen!.

Meine Augen sind derweil auf die sehr schönen Schuhe meiner Lady gerichtet, ob Sie sie gleich anziehen wird?, Darf ich mein Herrschaftspaar ohne Augenmaske begegnen, Sie vielleicht nochmal verwöhnen? Fragen über Fragen rasen in meinem Kopf umher und dabei schmecke ich noch immer den leichten Spermageschmack meines Herrn im Mund.

 

Nach ein paar Minuten werde gerufen. Meine Lady ruft mich aus der Dusche zu sich. Ich richte mich etwas auf und krieche auf allen vieren wieder Richtung der Tür aus der ich gekommen bin. Ich öffne sie und sehe zum ersten Mal das Spielzimmer wo ich euch beiden eben dienen durfte.  Das Regal mit euren Analen Spielsachen zieht meinen Blick magisch an, der Hellcat.. Erinnerungen schwelgen hoch von dem eben erlebten, dem Dilator in mir..

Auf meinem Weg zur anderen Tür des Raumes, hinter der ich das Bad vermute fällt mein Blick auf ein benutztes Kondom. Wieder kommt der Geschmack meines Herrn in meinen Mund..

Mit leicht nervösen und zittrigen Händen öffne ich schließlich die Tür zum Bad und sehe eure Umrisse hinter einer Milchglasscheibe. Auf allen vieren komme ich näher zu euch und spüre immer deutlicher die Wärme und Nässe in dem Raum. „Komm zu uns Sklave, auf allen vieren“ sagt meine Lady bestimmend und ich krabbel in die Bodenebene Dusche.  Vor mir steht mein Herr, nackt, mit steif erregtem Schwanz, die Hand der Lady umfasst ihn von hinten, Sie versteckt ihren Körper so noch vor mir. Beide Lächeln mir zu und ich komme näher euch. Wasser spritzt mir ins Gesicht und auf meinen Körper.

Ganz knapp vor den Füßen meines Herrn bleibe ich stehen und schaue devot hoch zu euch beiden. Das Funkeln in euren Augen ist so anziehend und erregend für mich. „Öffne deinen Mund Sklave und schließe die Augen“. Befiehlt mir mein Herr. 

 

So knie ich nun vor euch, meine Beine leicht gespreizt, den Plug in mir spüre ich noch deutlich. Die Hände habe ich auf meine Oberschenkel gelegt, den Mund geöffnet und die Augen geschlossen. Leise vernehme ich neben den plätschern des Wassers auch wixxgeräusche. Dann trifft mich ein warmer Strahl auf meinem Oberkörper, ein ungewohnter Geruch steigt in meine Nase und ich probiere still zu halten. Der Strahl wandert hoch zu meinem Gesicht, in meinen Mund.  Ich probiere nicht zu schlucken, schmecke aber doch etwas von dem Sekt meines Herrn. Es ist so demütigend. Erniedrigend.

Da ich meine Augen noch geschlossen habe sehe ich nicht wie meine Lady zu mir gekommen ist und nun hinter mir steht, Ich spüre jetzt ihre Hände an meinem Kopf, seitlich hält Sie meinen Kopf fest, dann flüstert Sie leise „Das machst du gut Sklave, Seinen Sekt musst du nicht trinken, meinen jedoch schon!“ Ihre Stimme ist sehr dominant. Als der Strahl versiegt, flüstert mir meine Lady leise, ganz nah an meinem Ohr, „mach die Augen auf“. Der große, streife Schwanz meines Herrn kommt nun auf mich zu. Ich werde ihn sauber lecken müssen denke ich mir. Schnell schließe ich meinen Mund und schlucke den Rest Sekt und auch Wasser herunter, schmecke ihn nun deutlich, öffne brav meinen Mund und schaue gespannt auf die freiliegende Eichel. Sein Hoden sieht prall gefüllt aus,  und das nachdem ich ihn schon entleeren durfte.

Meine Augen schauen devot hoch zu meinem Herrn als er seine Eichel in meinen Mund schiebt. Ich schmecke  das Gemisch von seinem Sekt und Saft, ansprechend! Meine Zunge wandert um seine Eichel und nehme meine Hände hoch, meine Rechte Hand umspielt seine Hoden und knetet sie sanft, zieht sie lang, meine linke Hand legt sich auf seinen trainierten Po massiert ihn.  Langsam wandert sein Schwanz tiefer in meinen Mund und ich genieße das Gefühl so von euch dominiert zu werden sehr.

Dann zieht sich mein Herr aus meinem Mund zurück und auch die Hände an meinem Mund verschwinden. Die langen Beine meiner Herrin tauchen in meinem Blickfeld auf und ich darf sie in ihrer ganzen nackten Pracht bewundern. Ich kann es nicht glauben das dieses attraktive Paar mich als Sklaven ausgewählt hat.

Mein Blick wandert über den Körper meiner Lady, als sich unsere Blicke treffen fragt Sie mich „Gefällt dir was du siehst Sklave?“ Schnell, und ehrlich nicke ich ihr zu und antworte sofort „Ja Lady, ihr seid wunderschön. Danke das ich euch beiden dienen darf“

Meine Lady lehnt sich nun mit ihrem Rücken an die muskulöse Brust meines Herrn und spreizt etwas ihre Beine. Die Hände meines Herrn umklammern sie und umspielen ihre Brüste.

Ihre Scham zieht mein Blick förmlich an und ich kann nicht widerstehen meine Lady dort zu betrachten. So wunderschön. Feucht glänzend präsentiert sie sich mir. „Verwöhn dein Lady Sklave“ befiehlt mir mein Herr. Wie in Trance rutsche ich das letzte Stück zu Ihr. Meine Lippen berühren küssend ihre Oberschenkel, langsam wandere ich weiter in ihre Mitte.

Sie schmeckt so gut, erregend. Mit der Zunge umspiele ich ihre Klit und dringe auch in sie ein. Leises, immer lauterwerdendes Stöhnen ist zu hören und ich schaue hoch zu meiner Lady.

Beide Augenpaare meines Herrschaftspaares sind auf mich gerichtet und ich sehe deutlich in ihren Augen wieviel Spaß sie an der Situation haben. Die Hände meiner Lady ziehen mich nun ganz an ihre Scham, meine Zunge teilt gerade ihre Schamlippen als mir ein anderer Geschmack auffällt. Nicht unangenehm aber anders, ich schlucke brav den Sekt meiner Lady und schaue ihr dabei in die Augen. Sie lässt langsam mehr laufen und ich trinke alles was Sie mir gibt.  Meine Zunge reinigt Sie danach und dann werde ich entlassen mit den Worten mich ebenfalls zu säubern und dann zurück ins Spielzimmer zu kommen.

 

Die heiße Dusche tut mir gut und gibt mir neue Kraft. Erfrischt trockne ich mich ab und krieche dann wieder auf allen vieren in das Spielzimmer. Mein Herrschaftspaar liegt auf dem Bett, sie kuschelt an seiner Schulter.

Beide stehen auf als ich den Raum betrete, Sie führen mich zu dem Kreuz und fixieren mich mit dem Gesicht zur Wand daran.

Geräusche hinter mir lassen mich aufmerksam lauschen. Dann ein rauschen in der Luft und mich trifft der Schlag eines Floggers auf meinem Po.

Links und rechts von mir habt ihr euch Positioniert und wechselt euch so ab mit dem Schlagen. Nicht sehr fest, aber spürbar versohlt mir mir genau richtig meinen Po.  Eine rötliche Färbung setzt ein und ihr werdet etwas stärker.  Ich zittere und zerre in den Fesseln des Kreuzes. Schlaggeräusche und mein aufstöhnen sind in dem sonst stillen Raum zu hören. Ich atme schneller und komme langsam an meine Schmerzgrenze.  Nach einem lauten Aufschrei von mir, knapp vor meiner Schmerzgrenze beendet ihr euer Schlagspiel und macht mich los. Dreht mich um und fixiert mich wieder am Kreuz.

Mich einem lächeln auf dem Gesicht verbindet mir mein Herr wieder die Augen. Dann höre ich wieder das so erregende Klackern von Absätzen, was für Schuhe hat meine Lady wohl angezogen?

Hände an meinem schlaffen Schwanz ziehen meine Aufmerksamkeit magisch an. Meine Eichel wird freigelegt und dann höre ich wie der Massagestab eingeschaltet wird.

Aufstöhenend spüre ich den Massagekopf an meiner empfindlichen Eichel, mein Schwanz wird größer, ganz steif steht er kurz darauf von meinem Körper ab.

Rascheln neben mir, Mein Herr bindet mir meinen steifen Schwanz auf dem Bauch fest. Positioniert sich nun seitlich neben mir und hält dabei den Kopf des Stabes direkt an meine empfindliche Stelle der Eichel. Unaufhaltsam treibt mich der Vibrator immer weiter Richtung Orgasmus. Ich zerre vor Lust an meinen Fesseln, stöhne langezogen auf.

Als ich fast vor einem Orgasmus stehe entfernt mein Herr den Vibrator und ich spüre Schmerz in meinen Hoden. Ich schreie auf, zerre an meinen Fesseln, ich war so kurz davor zu kommen.

Langsam breitet sich der Schmerz weiter in meinem Körper aus, der Tritt meiner Lady mit ihrem Heel hat genau getroffen. Meine Lust ist dahin, Mein Herr scheint es zu spüren den ich komme wieder in den Genuss des Vibrators an meiner Eichel. Wieder kurz vor meinem Höhepunkt wird er entfernt und ich sacke in meinen Fesseln zusammen, der Tritt meiner Lady war hart.  Mein Stöhnen und auch mein Aufschrei muss Musik in euren Ohren gewesen sein.

Ich werde nun von dem Kreuz losgemacht und darf die Augenbinde wieder abnehmen, ich sinke sofort auf meine Knie und küsse die silbernen Heels meiner Lady.

 

Ihr dirigiert mich zu einem Bock und ich krabbel darauf, werde fixiert und bekomme ein ledernes Sirnband um meinem Kopf gelegt. Mein Schwanz und meine Hoden, aber auch mein Eingang  sind durch die Spreizung meiner Beine schön frei zugänglich für euch. 

Meine Lady tritt vor mich, Sie hält ein Metal Anal Hook vor meinem Mund und ich öffne ihn bereitwillig, befeuchte ihn brav. Derweil zieht mir mein Herr meinen Plug langsam aus meinem Po, meine Arschbacken brennen noch von dem eben erlebten Spanking. Mein Eingang bleibt kurz offen stehen und Sie reicht ihrem Partner dann den Hook, er wird etwas mit Geitgel befeuchtet und dann spüre ich ihn kurz darauf an meinem Eingang. Bestimmt drückt ihn mein Herr in mich hinein und ich spüre wie die Kugel mich ausfüllt. Meine Lady holt derweil ein Seil und und kehrt dann zu uns zurück. Sie verbindet die Öse des Hooks mit der Öse meines Sirnbandes und zieht es so straff das ich meinen Kopf in den Nacken halten muss.

Nach dem Geräusch des Einschaltens des Massagestabes fühle ich die erregenden Schwingungen bald darauf an meiner freigelegten Eichel. Vor Lust schließe ich meine Augen und genieße das Gefühl, stöhne laut auf als die Schwingungen intensiver werden. Hände an meinem Gesicht halten es in Position, der steife Schwanz meines Herrn verlangt Einlass und er schiebt sich in meinen Mund, meine Zunge umspielt seine pralle Eichel und ich liebe langsam diesen Geschmack von ihm.

Er beginnt mich in den Mund zu ficken, tief, immer genau so tief das ich fast würgen muss. Ich werde trainiert. Die Fingernägel meiner Lady krallen sich dabei in meine Hoden und der Massagestab verrichtet wahre Wunder an meiner Eichel. Kurz vor meinem Höhepunkt wird der Stab entfernt und meine Lady boxt mir mit ihrer Hand in meine Hoden. Bei diesem Aufschrei schiebt sich der Schwanz meines Herrn noch ein Stück weiter in meinen Mund. Ich kämpfe mit mir und mein Herr spürt es deutlich an seinem Schwanz. Er lässt mich etwas zappeln und zieht sich dann wieder zurück und fickt mich weiter genussvoll in den Mund. Speichel läuft mir aus dem Mund, tropft auf den Boden.

Mein Herrschaftspaar wiederholt dieses Spiel zu ihrem Spaß mehrere male und ich kann nichts weiter tun außer genießen. Die Fickbewegungen meines Herrn werden schneller und kurz darauf komme ich wieder in den Genuss sein Sperma frisch von der Quelle schlucken zu dürfen, in vielen Schüben füllt er meinen Mund ich schlucke es brav.

Das Stirnband wird entfernt und auch mein Hook wird mir genommen. Ich spüre wie langsam etwas in mich eindringt. Meine Lady hat sich einen DoppelStrapon umgelegt und beginnt mich damit langsam zu ficken, von uns beiden  ist deutlich das stöhnen zu hören. Sie hält sich an meiner Hüfte fest und beginnt mich zu ficken. Durch den Dildo der nach innen zeigt verwöhnt sie sich auch selbst. Es muss ein herrliches Bild abgeben.

Mein Herr nimmt derweil auf dem Bett platz und beobachtet uns. Sie genießt es sehr mich zu ficken und ich finde auch langsam gefallen daran, es ist demütigend und erniedrigend, aber auch erregend. Ihr lustvolles Stöhnen wird immer lauter und ihre Fingernägel krallen sich fester in meine Hüften. Sie  kommt zittern auf meinem Rücken zu liegen, genießt ihren Orgasmus in vollen Zügen.

Ich höre ihren Atem sehr deutlich an meinem Ohr, langsam beruhigt Sie sich wieder und zieht sich dann aus mir zurück.

Ich werde losgeschnallt und darf mich vor meinem Herrschaftspaar auf den Boden knien und ihnen die Füße küssen. Abwechselnd verwöhne ich so mein Herr und meine Lady.

Meine Lady lehnt sich zurück und spreizt ihre Beine, mit einem Finger zeigt Sie mir deutlich das ich näher kommen soll und meine Zunge wandert ihr langes schlankes Bein hinauf zu ihrer Mitte. Sanft beginne ich über ihre Schamlippen zu lecken, spüre ihre Klit deutlich unter meiner Zunge, Sie schmeckt so unglaublich.. Ich könnte Stundenlang so weitermachen. Ich liebe es meine Lady mit der Zunge verwöhnen zu dürfen.

Genießerisch schaut sie mir dabei zu und küsst ihren Partner. Er knetet ihre Brüste dabei und sein Schwanz wird von gang allein wieder steif.

Dann schiebt mich meine Lady weg mit den Worten, „Du darfst jetzt gehen Sklave, Wir melden uns bei dir. Ich werde mich jetzt ficken lassen“

 

Etwas traurig krabbele ich Richtung Tür und sehe aus dem Augenwinkel wie meine Lady auf dem steifen Schwanz meines Herrn platznimmt und ihn zu reiten beginnt.

Ich schließe die Tür und ziehe mich dann an, betrachte mich noch einmal im Spiegel und verlasse eure Wohnung.

Auf der Fahrt nach Hause denke ich die ganze Zeit an das mit euch erlebte und wünsche mir nichts sehnlicher als euch wieder dienen zu dürfen.