Sklave und das sinnlich dominante bi Paar Teil 1

"Klappentext"

Unerfahrener Sklave besucht zum ersten Mal sein Herrschaftspaar, vorher hat nur Onlineerziehung stattgefunden.

 

Die erste Session

 

Nervös und aufgeregt sitze ich im Auto vor eurer Wohnung. Zum Glück bin ich noch pünktlich gekommen und warte nun die letzten Minuten das ich um Punkt 18 Uhr bei euch klingeln darf. In meinen Gedanken spielt sich vieles ab, was wird passieren?, wird es so werden wie ich es mir vorgestellt habe?.  Ich steige aus und überquere die Straße und klingle an eurer Haustür.

 Wie verabredet, öffnet sich die Tür mit einem Summen und ich betrete euren Flur und schließe die Haustür hinter mir wieder. Es ist komplett still, alle angrenzenden Türen im Flur sind zu. Nur ein Karton steht auf dem Boden. Durch die Chats mit Ihnen weiß ich das ich dort meine Klamotten reinlegen soll. Nervös schaue ich mich noch einmal um und beginne mir die Schuhe auszuziehen und sie in den Karton zu legen. Es folgen mein Hemd und meine Jeans.  Ein komisches Gefühl nur in Shorts und Socken in einer fremden Wohnung zu stehen. Euer Flur ist angenehm temperiert so dass ich mich nun vollständig entkleide und den Karton an den Rand stelle.

 

Auf der Kommode liegt ein Zettel mit einem nächsten Befehl und dazu eine Augenbinde und ein kleiner Plug. Ich nehme den Zettel in meine zittrigen Hände und lese ihn mir durch. Nocheinmal.

Ich knie mich wie von ihnen verlangt nun in die Mitte des Flurs und habe die Augenbinde und den Plug dabei. Mein Mund öffnet sich und ich lecke den Plug feucht. Ein sehr demütigender Gedanke ihn mir gleich anal einzuführen. Meine Hand mit dem Plug wandert zu meinem Po und ich drücke die Spitze sanft an meinen Eingang. Dadurch das der Plug nicht sehr groß ist, empfinde ich ein schönes Gefühl als ich ihn mir mit etwas druck tiefer reinschiebe und er mich verschließt. Mein Schließmuskel zuckt ein paarmal erregend.

Neugierig schaue ich mich ein letztes mal kurz in eurem Flur um, um mir dann die Augenbinde anzulegen, meine Hände auf die Oberschenkel gelegt und meine Beine leicht gespreizt, knie ich nun in eurem Flur.

 

Das klackern von Absätzen lässt mich aufhorchen, gleich werdet ihr bei mir sein. Meine Nervosität schießt noch einmal hoch. Eine geöffnete Tür und ihr seid bei mir im Raum. Ihr geht um mich herum, ich probiere ganz still zu sitzen, doch zittere ich leicht vor Aufregung.

Ganz leicht streifen mich eure Hände, „Steh auf Sklave“ flüstert mir die Lady, ganz nah bei mir, ins Ohr, so dass ich ihren Atem auf meiner Haut spüren kann.  Natürlich folge ich ihrem Befehl und richte mich auf. Meine Beine wieder gespreizt und meine Hände diesmal hinter dem Rücken verschränkt.

Wieder spüre ich nichts von euch, höre nur wie ihr leise hinter mit flüstert und dann wie ihr um mich herum geht und mich weiter mustert.

Fast zeitgleich spüre ich die Hände der Lady auf meiner Brust, ihre Fingernägel spielen mit meinen Brustwarzen, und die Hände meines Herrn an meinen Hoden, sanft aber auch bestimmt knetet er sie. Es entringt ein leises stöhnen meinen Lippen als er fester zudrückt.

Die Hände werden gewechselt, Die Lady nimmt sich nun meiner Hoden an und massiert sie ebenfalls sehr deutlich spürbar.  Geräusche um mir herum sagen mir das mein Herr nun hinter mir steht und meinen Po anfässt. Seine warmen Finger fühlen sich gut auf meiner Haut an. Auch hier knetet er fest meinen Po und drückt ein paar mal gegen den Plug in mir. Ein verdammt erregendes Gefühl so zwischen euch stehen zu dürfen.

 

„Folge der Lady Sklave“  befiehlt mir mein Herr und ich folge dem Zug an meinen Hoden, sie führt mich in eurer Spielzimmer. Leise Musik läuft im Hintergrund. Ein rascheln vor mir und meine Lady bleibt stehen.  „Bleib so stehen“ befiehlt sie mir.

Wieder ein Rascheln und dann höre ich Kussgeräusche. Ihr liegt vor mir auf dem Bett und küsst euch, mustert mich und rutscht dann weiter auf das Bett.

Mein Herr sitzt am Bettanfang, Die Lady liegt neben Ihm auf dem Bett und ihr Kopf liegt auf seiner Schulter.

„Knie dich hin“ flüstert sie und ich erfülle nur zu gern ihren Wunsch. Ich spüre ein Kissen unter meinen Knien und bin dankbar darüber. Ich knie nun direkt zwischen den Beinen meines Herrn. „Nimm deine Hände nach vorn und erkunde“ sagt meine Lady mit einem lächeln auf ihren Lippen. Ich konnte deutlich ihren Spaß in der Stimme hören.

 

Ich taste mich langsam vor, fühle die Knie meines Herrn vor mir und massiere sanft seine Haut. Ich weiß was von mir verlangt wird und arbeite mich langsam weiter vor. Zeitgleich wandern meine Hände auf seinen Oberschenkeln weiter in seine Mitte. Bald spüre ich den Stoff seiner Shorts und ich fahre darüber, spüre seine leichte Erregung durch den Stoff. Ich reibe meine Hände darüber und spüre die Wärme, langsam beginnt er zu wachsen.  Wie gern würde ich Ihn sehen…

Mein Herr hebt sein Becken an und ich ziehe ihm die Shorts aus, dann öffnet er wieder seine Beine und ich darf seinen halbsteifen Schwanz das erste mal fühlen. Es fühlt sich erregend an, ich beginne mit leichten Wixxbewegungen.

Plötzlich spüre ich die Hand meiner Lady an meinem Kopf, sie drückt mich langsam tiefer. Ich ahne was Sie sich von mir wünscht.  Ich beuge mich weiter hinab und ziehe mit meinen Händen seine Vorhaut zurück. Meine Zunge leckt über seine nun freigelegte Eichel und ich spüre seinen Geschmack. Mhhm, ansprechend!. Meine Zunge wandert über seinen Schaft, sanfte Küsse hauche ich ihm auf seine Hoden. Wixxend beginne ich ihn langsam weiter zu reizen und öffne meinen Mund und senke mich auf seinen Schwanz. Mit kreisenden Bewegungen meiner Zunge umspiele ich seine Eichel als ich seinen Schwanz in meinem Mund aufnehme.  Meine rechte Hand knetet dabei sanft seine Hoden und zieht sich ebenfalls einwenig lang. Die linke Hand hält jetzt nur noch seinen Schwanz fest und mein Kopf bewegt sich mit saugenden Bewegungen vor und zurück. 

Kurz darauf spüre ich wieder die Hand der Lady an meinem Kopf, sie streichelt mich. „Das machst du gut Sklave“ flüstert Sie mir zu. Ein leises stöhnen meines Herrn ist zu hören. Ich habe Spaß daran Ihn oral zu verwöhnen und möchte Ihn tiefer aufnehmen. Zeitgleich erhöht meine Lady den Druck und ich schiebe ihn tiefer in meinen Mund. Würgegeräusche ertönen im Raum, ich ziehe mich wieder zurück. Durchatmen und wieder probieren.

Mein Herr bewegt sich nun und stellt sich vor mir hin, mein Kopf ist auf der perfekten Höhe. Er beginnt mich langsam in den Mund zu ficken.

Geräusche am Rande des Bettes lassen mich aufhorchen. Meine Lady steht auf und kommt zu uns. Sie beobachtet das Schauspiel mit lüsternem Blick.

Sie geht neben mir in die Knie und trennt mich von seinem Schwanz.  Sie nimmt den Schwanz meines Herrn in die Hand und beginnt ihn gekonnt zu wixxen. Deutlich ist das stöhnen meines Herrn zu hören. „Öffne deinen Mund Sklave“ haucht meine Lady mir ins Ohr und ich öffne bereitwillig meinen Mund und strecke meine Zunge herraus. Sie platziert seine Eichel auf meiner Zunge und wixxt ihn dabei weiter. Ich spüre ein deutliches zucken an seiner Eichel, er wird gleich kommen.. Wird es mir gefallen?

 

Ein lautes, langezogenes Aufstöhnen und ich spüre den ersten Schub seines Saftes direkt in meinem Mund, zuckend folgen weitere.  Mir gefällt es!, halte meinen Mund noch immer offen und spüre wie meine Lady langsamer wird mit ihren Wixxbewegungen und schließlich aufhört. Darauf spüre ich Ihre Hände an meinem Kinn und drückt es hoch.

Stolz präsentiere ich euch beiden die Ladung und dann höre ich wie die Dame mir in den Mund spuckt. „Schluck es runter Sklave“ sagt meine Lady dominant, aber auch sehr erregend zu mir. Nichts lieber als das. Ich schließe meinen Mund und schlucke alles herrunter, ein fremder, ungewohnter Geschmack, aber mir gefällt es.

 

„Das hast du brav erledigt und nun stehe auf“ sagt mir mein Herr. Ich folge dem Befehl natürlich sofort. Spüre nun Hände auf meinem Körper, sie dirigieren mich zu ihrem Hellcat. Ich setze mich auf das etwas kalte Leder und meine Beine werden in die Halterungen gehoben.

 

Die Rückenlehne wird zurückgestellt so das ich fast flach liege. Mein Herr geht zu einem kleinem Regal und nimmt sich zwei Klammern herraus die er mir dann an meine Brustwarzen setzt. Sie drücken spürbar, aber nicht schmerzhaft, wie wird es erst sein wenn sie wieder abgenommen werden?

Zeitgleich spüre ich die Hände der Lady an meinem Schwanz, sie wixxt ihn leicht, hebt ihn dann aber an um ein Lederband um meinen Schaft und Hoden zu ziehen, Sie bindet mir meinen Schwanz und Hoden ab. Er füllt sich mit Blut und steht für euch. Sie beginnt mich zu wixxen, Ihre Fingernägel kratzen dabei oft über meine Eichel sodass meine Lust dabei etwas gemildert wird.

Mein Herr begutachtet das Schauspiel ein paar Minuten und geht dann ebenfalls zwischen meine Beine, er greift an meinen Plug und dreht ihn, drückt ihn sanft weiter in mich hinein, zieht ihn etwas heraus sodass mein Schließmuskel schön gedehnt wird.

Die Lady wechselt nun an meine Seite und wixxt mich langsam weiter. Mit drehenden Bewegungen entfernt mein Herr nun den Plug aus mir und geht zu dem Regal mit eurem Spielzeug. Mit Gleitgel und dem Glasdildo mit blauen Verzierungen kehrt er zu uns zurück.

Ich spüre das kalte Gel an meinem Eingang als er mit einem Finger in mein gereinigtes Loch eindringt. Das erste mal von einem Mann dort berührt zu werden ist unendlich peinlich und demütigend. Langsam schiebt er sich tiefer und beginnt mich bald darauf mit seinem Finger zu ficken. Wieder Gleitgel und ein zweiter Finger findet unter stöhnen von mir den Weg in mich. Es ist ein komisches Gefühl, die wixxenden Bewegungen der Dame an meinem Schwanz bereiten mir zusätzlich Lust.

Er zieht sich aus mir zurück und dann spüre ich etwas größeres an meinem Eingang, die Eichel des Glasdildos verlangt Einlass. Ich probiere mich weiter zu entspannen und der immer stärker werdende Druck des Dildos auf meinen Eingang erledigen den Rest. Der Dildo dringt in mich ein. Laut stöhne ich auf. Ihr lasst mir zeit mich zu sammeln und beginnt dann langsam den Dildo tiefer zu schieben.

Drehend dehnt mein Herr mich weiter auf. Fickt mich langsam. Meine Lady schaut interessiert dabei zu und hört auf mich zu wixxen.  Das klackern von Absätzen verrät mir das sie ebenfalls zum Regal geht und wiederkommt.

 

Der Dildo ist nun in ganzer länge in mir und ich spüre die Hand meines Herrn an meinem Schwanz, Gleitgel wird auf meiner Eichel verteilt, besonders an meiner Harnröhre. Ich ahne was ihr vorhabt und probiere mich darauf zu wappnen.  Die Lady dringt sehr langsam mit einem kleinen Dilator in mich ein und ich stöhne laut auf. Ein leichtes brennen breitet sich in mir aus. Sie dreht ihn leicht und wandert dabei tiefer in mich. Zur gleichen Zeit fickt mich mein Herr mit dem Dildo weiter.  So „gefüllt“ bin ich ein reines zitterndes Nervenbündel, Lust, Schmerz, Demütigung..

 

Mein Hintertürchen wird freigelassen und mein Herr geht wieder zum Regal und kehrt mit dem größeren schwarzen Dildo zurück. Derweil werde ich weiter von meiner Lady „gefickt“ und genieße dabei auch hin und wieder ihre Fingernägel wie sie über meine Eichel streichen.

Den eingegeelte neue Dildo hält mir mein Herr nun an meinen Eingang und schiebt ihn langsam in mich. Als er mein Schließmuskel überwindet stöhne oder schreie ich fast auf, wieder gebt ihr mir Zeit mich daran zu gewöhnen. Langsam werde ich wieder gefickt und dabei wandert der Dildo immer etwas tiefer in mich hinein.

„Gefällt es dir so gefickt zu werden Sklave?“ Fragt mich mein Herr.

„Ja Herr, mir gefällt es von euch gefickt zu werden“ Antworte ich ehrlich und stöhne nun fast dauerhaft.

Der Dilator wird entfernt und meine Lady geht nun wieder zwischen meine Beine, stellt sich nah an ihren Partner und ich höre wie sie sich küssen.

Ihre Hand hält dabei meinen Schwanz und wixxt ihn ganz langsam weiter.  Lustvolle Gefühle rasen durch meinen Körper und ich bin dankbar das ich die Chance bekommen habe euch dienen zu dürfen.

Mit kräftigeren Bewegungen bewegt mein Herr nun den Dildo in mir und fickt mich damit härter. Der Genuss wechselt immer zeitweise zu Schmerz oder einem unangenehmen Gefühl. Dann plötzliche Leere in mir, mein Herr füllt mich aber gleich darauf mit einem Plug.

Meine Beine werden aus den Schalen gehoben und mir beim Aufstehen geholfen. Eure Hände dirigieren mich zum Bett, ich klettere darauf und darf mich am Anfang des Bettes in Hündchenstellung darauf hinknien. Ich neige meinen Kopf Richtung Bett und spüre vorher mit meinen Händen die Füße meiner Lady. Ich bewege mich langsam tiefer und hauche Küsse auf ihre Zehen und sauge sanft an ihnen.  Derweil hat sich mein Herr neben mir platziert und ich spüre seine linke Hand an meiner Hüfte. Ein rauschen in der Luft ist zu hören und da spüre ich schon seine Hand auf meinem Po. Ich werde langsam immer stärker werdend von ihm versohlt, dabei habe ich die Zehen der Lady in meinem Mund und verwöhne Sie so.

Ich genieße die Situation.

Eine leichte röte verziert schon meinen Po als die Dame ihre Beine wegnimmt und ich spüre wie sie ihre Beine spreizt und ich von ihr leise aufgefordert werde mich an ihren Innenseiten ihrer Beine hochzuküssen. Nur zu gern komme ich Ihrem Befehl nach und küsse ihre warme, weiche Haut.  Zeitgleich spüre ich eine Hand meines Herrn an meinen Hoden, er zieht sie lang und drückt sanft zu. Lustvoll stöhne ich gegen den Oberschenkel meiner Herrin und küsse mich weiter hoch. Ein Betörender, anregender Duft steigt mir langsam in die Nase, je näher ich mich meinem Ziel nähere. Kurz vor dem Ziel zieht mir mein Herr den Plug aus meinem Po. Ich merke an den Bewegungen des Bettes das er hinter mich gekommen ist. Ein Aufreizen einer Kondomverpackung ist zu hören. Ist es gleich soweit?, werde ich das erste mal von einem Mann gefickt?.

 

Ich spüre nun beide Hände meiner Lady an meinem Kopf wie sie mich zu ihrem Zentrum ziehen und ich küsse sanft ihre feuchten Schamlippen, sie schmeckt unglaublich!. Ich küsse jeden mm ihrer so erregend duftenden und schmeckenden Haut. Meine Zunge leckt über ihre Schamlippen und teilt diese, findet ihre Klit und leckt sehr sanft darüber. Langsam steigere ich meine Zungenbewegungen an ihrer Klit und höre das es ihr gefällt. Ein leises stöhnen ist von meiner Lady zu hören. Ich schrecke zusammen als ich eine Hand meines Herrn an meiner Hüfte spüre, kurz darauf seine pralle Eichel an meinem Eingang. Ich höre auf meine Lady zu lecken, ich konzentriere mich ganz auf das Gefühl von ihm gleich entjungfert zu werden. Mein Herr hält mich nun mit beiden Händen an der Hüfte fest und beginnt den Druck auf meinen Eingang zu erhöhen.  Ich stöhne laut gegen die Scham meiner Lady als seine große Eichel meinen Schließmuskel überwindet.  Es muss ein schöner Anblick sein.

Intensive Gefühle entspringen meinem Eingang, wieder bekomme ich Zeit mich daran zu gewöhnen. Meine Lady zieht meinen Kopf wieder in Position, ich beginne an ihrer Klit zu saugen, mit meiner Zunge daran zu spielen. Sie schmeckt so gut, dazu ihr immer lauter werdendes stöhnen. Ein Wahrhaft schönes Erlebnis. Meine Zunge wandert nun etwas tiefer, teilt ihre Schamlippen und dringt in Sie ein. Es fühlt sich so eng und unglaublich erregend an. Den Geschmack möchte ich nicht mehr missen.

Langsam beginnt mein Herr sich tiefer in mich zu schieben. Sein großer Schwanz dehnt mich immer weiter auf. Dank der vorherigen Dehnung empfinde ich nicht allzugroße Schmerzen und fange an es zu genießen von einem Mann dort gefickt zu werden. Demütigung und doch Erregung pur.

 

Immer weiter benutzt ihr meinen Körper für eure Lust, euer Stöhnen erfüllt den Raum, passend zu meinem Stöhnen und dem Gefühl ganz ausgefüllt zu sein, als mein Herr ganz in mir ist. Er zieht sich langsam wieder zurück, bis nur noch seine Eichel in mir ist und schiebt sich langsam wieder tiefer. Ich zittere am ganzen Körper vor intensiven Gefühlen.

Die Hände meiner Lady bedeuten mir mich wieder um ihre Klit zu kümmern und so höre ich auf Sie mit meiner Zunge zu ficken und sauge und lecke nun intensiver an ihrem Lustpunkt.

Ihr stöhnen wird lauter, ihre Atmung beschleunigt sich und ich spüre wie sie Anfängt zu verkrampfen.  Kurz bevor meine Lady kommt presst Sie meinen Kopf ganz fest an ihre Scham. Meine Zunge gleitet im gleichbleibenden Takt über ihre Klit und ich spüre deutlich wie Sie zu zucken beginnt und laut aufstöhnt. Ihr Körper bebt unter meiner Zunge, ich werde langsamer mit meinen Zungenbewegungen, höre aber nicht ganz auf. Ganz sanft lecke ich Sie weiter.  Ihr stöhnen wird leiser, ihre Zuckungen weniger. Sie kommt langsam zur Ruhe und zieht meinen Kopf etwas weg von ihrer Scham. Mein Gesicht ist feucht, gar nass von ihrem Saft. Ich empfinde unendlichen Dank meine Lady oral befriedigen zu dürfen.

Mein Herr zieht sich nun aus mir zurück und die Lady rutscht nach vorn. „Dreh dich auf den Rücken Sklave“ haucht sie mir zu. Ich befolge ihren Befehl und drehe mich auf den Rücken. Meine Hände liegen an meinen Seiten, meine Beine sind gespreizt.

„Zieh deine Beine an und spreize sie“ befiehlt mir mein Herr. Meine Hände fassen an meine Oberschenkel und ich ziehe meine Beine an. Ich spüre wie mein Herr mir ein Kissen unter den Po schiebt und mein Eingang so auf der perfekten Höhe ist. Wieder spüre ich seine pralle Eichel an meinem Eingang und sehr, sehr langsam dringt sie in mich ein. Dehnt meinen Schließmuskel langsam immer weiter auf und bescherrt mir so unglaubliche Gefühle die ihr an meinem lustvoll verzerrten Gesicht und meinem stöhnen hören könnt. Dann dringt er tiefer in mich ein und beginnt mich zu ficken.

 

Bewegungen auf dem Bett zeigen mir das sich meine Lady bewegt. Ich spüre nackte Haut an meinen Schultern, sie kniet sich mit dem dem Gesicht zu ihrem Partner auf meinen Oberkörper, senkt sich langsam ab. Ihre sehr feuchte Scham findet ihren Platz genau auf meinem Mund.

Sie sitzt so auf meinem Gesicht, ich darf Sie weiter mit meiner Zunge verwöhnen und bekomme weiter die Chance ihren Saft schmecken zu dürfen. Küssgeräusche zeigen mir das Ihr euch beide küsst und dann zulächelt, ihr genießt es meinem Körper zu benutzen.

Mein Herr beginnt mich nun immer schneller anal zu ficken und bringt mich so dazu immer lauter zu stöhnen. Direkt gegen die Scham meiner Herrin, sie genießt es sehr meine Zunge zu spüren. Sie reibt sich an meinem Gesicht, reitet es.

Nun spüre Hände an meinem steifen Schwanz, es scheinen die von meinem Herrn zu sein. Fest hält er meinen Schwanz hoch und beginnt mich sanft zu wixxen. Kurz darauf spüre ich ebenfalls die Hände meiner Lady. Sie kratzen sanft über meine Eichel, reiben über die empfindliche Stelle zwischen Eichel und Schaft.  Dabei reibt sie ihre Scham über meine Nase und Mund, ein unglaubliches Erlebnis.

Das stöhnen meines Herrn wird immer lauter. Immer schneller fickt er mich durch bis er mit einem lauten Aufstöhnen in mir kommt. Ich spüre das Zucken seines Schwanzes sehr deutlich in mir.  Meine Lady krabbelt von meinem Gesicht herunter und mein Herr zieht sich aus mir zurück.  Abrollgeräusche des Kondoms sind zu hören.  Ich ahne was kommt und öffne weit meinen Mund.  Kurz darauf tropft etwas in meinen Mund und ich schmecke den herben Geschmack des Spermas von meinem Herrn. Eine beachtliche Ladung füllt meinen Mund und kurz darauf merke ich wie meine Lady mir wieder in den Mund spuckt.

Aus dem ersten Mal gelernt, schlucke ich alles brav herunter und öffne meinen Mund und zeige euch das ich alles geschluckt habe.

Mein Herr entfernt nun das Lederband um meinen Schwanz und Hoden und befreit mich so. Es brennt etwas als das Blut zurück fließen kann. 

 

„Knie dich hin, Beine gespreizt, Hände auf dem Rücken verschränkt“ Befiehlt mir mein Herr.

Dazu höre ich  rascheln und spüre Bewegungen auf dem Bett. Anregende Gefühle werden mir kurz darauf von der Hand meiner Lady beschert, sie beginnt mich gekonnt zu wixxen.

Ich spüre die Oberschenkel meines Herrn an meinen Beinen, er muss nah bei mir liegen.

Die Hände meiner Lady verwöhnen mich unglaublich erregend, ihre Finger gleiten immer wieder über meine feuchte Eichel, mal zieht sie meine Vorhaut mit Kraft zurück oder sie presst meine Hoden bestimmend zusammen.

Ich kann ein lautes stöhnen nicht unterdrücken als Sie meine Hoden drückt und kurz darauf meine Eichel mit ihren Fingernägeln reizt. Ich zittere am ganzen Körper.

Geschickt wixxt Sie mich weiter und treibt mich immer weiter Richtung Höhepunkt. Als ich kurz davor bin zu kommen spüre ich die Spitze eines Metallplugs an meinem Eingang. Sie drückt ihn genau in dem Moment in mich als ich komme. Ich stöhne laut auf und zucke zusammen, verkrampfe mich nach vorn und richte mich dann wieder auf. Der Plug ist nicht sehr groß, aber deutlich spürbar.  Zeitgleich mit meinem Abspritzen hält mein Herr ein Glas vor meine Eichel und fing so meinen Saft auf. Schub um Schub entlade ich mich bei  diesem intensiven Orgasmus. Zitternd komme ich wieder zu mir und spüre die Hände meiner Lady noch immer an meinem Schwanz.  Ein einschaltendes Geräusch, dann ein brummen..

Mein Herr hält mir einen Magicwand an die Unterseite meiner Eichel und verwöhnt mich so weiter. Meine Eichel ist sehr sensibel und bald darauf ist es fast zuviel. Kurz bevor meine Lust absinkt kommt sie wieder und ich beginne das Wixxen und Vibrieren zu genießen. Die Vibrationen werden erhöht und ich stöhne nun fast dauerhaft, meine Atmung ist schnell, tief. Ich zittere am ganzen Körper.  Lust und qualvoll zugleich treibt ihr mich so zu einem zweiten Orgasmus. Mein Sperma fängt mein Herr wieder in dem Glas auf.

Die Eichel ist nun überreizt und ich wimmere vor Lust. Ihr habt ein einsehen mir mir und lasst mich zur Ruhe kommen. „Danke Lady und Herr“ flüstere ich ehrlich und voller Ergebenheit.

Geräusche vor mir. Ihr liegt nun beide am Anfang des Bettes, mein Herr hält das Glas in seiner Hand. Ich knie nackt, benutzt und total fertig vor euch. Mein Gesicht glänzt noch immer von dem Saft meiner Lady, selbst meine Augenbinde ist feucht geworden.

„Krabbel zu uns“ befiehlt meine Lady. Auf allen vieren komme ich zwischen euch gekrochen.

Tropfgeräusche sind zu hören und kurz darauf spüre ich die Hand meiner Lady an meinem Kopf. Sie zieht mich zu ihren Brüsten, ihre Brustwarzen sind erregt und ich schmecke mein eigenes Sperma auf den Brüsten meiner Lady. Meine Zunge säubert Sie und umspielt dabei sanft die Brustwarzen.  Dann dirigiert mich die Hand zur anderen Seite. Tiefer. Ich öffne meinen Mund und spüre kurz darauf die Eichel meines Herrn in ihm. Ich sauge und lecke spielerisch an ihr.  Auch hier spüre ich mein eigenes Sperma vermischt mit dem Saft von ihm.

Ein wahrer Cocktail. Meine Zunge wandert über seinen Schaft zu seinen Hoden und saugend verschwindet auch jeweils ein Hoden in meinem Mund.

Dann zieht mich die Hand meiner Lady wieder hoch und ich öffne automatisch meinen Mund. Mein Herr gießt mir das restliche Sperma in meinen Mund und nun spucken mir beide in den Mund. Ein krönender Abschluss dieser unglaublichen Session.

„Du darfst nun aufstehen“ sagt mein Herr zu mir und ich spüre wie Hände mir helfen mich aufzurichten und aus dem Bett zu klettern. Der Plug in meinem Po schickt bei jedem Schritt lustvolle Gefühle durch meinen Körper.

 

Sie führen mich wieder in den Flur. „Du darfst gleich deine Augenbinde abnehmen und wenn du weiter spielen möchtest, wirst du dich niederknien und darauf warten das wir dich holen.

Dann höre ich wie sich die Tür schließt und ich bin allein im Flur. Zögernd greifen meine Hände die Augenbinde und ich stehe vor dem Spiegel. Ich sehe benutzt aus, mein Po schimmert noch rötlich und der Plug ist sehr präsent.

Laufendes Wasser erregt meine Aufmerksamkeit, meine Lady und Herr sind duschen gegangen und ich warte nun kniend im Flur. 

Die silberglänzenden Heels stehen vor dem Spiegel. Ich kabble zum Spiegel und küsse die Heels meiner Lady, darauf wartend das ich abgeholt werde. Meine Hände sind ausgestreckt nach vorn. Fast anbetend befinden sich die Heels zwischen meinen Händen.

 

Kommentar(e)

Ich muss ehrlich gestehen ich bin sehr sehr verwirrt. Ich finde die Geschichte hat potential denoch musste ich nach der hälfte abbrechen was wirklich schade ist.

Doch der Logikfehler der sich bei dieser Story eingeschlichen hat und sich wie ein roter Faden durch das ganze zieht, macht sie für mich sehr schwierig. Was ich meine ist die Tatsache das der Protagonist trotz Augenbinde alles erkennen kann, das der Dildo ein Glasdildo ist, wo hin sie ihn bringen nach dem Orgasmus des Herren, es sind genau diese Dinge die das ganze für mich so unwirklich und auch etwas, verzeih mir den Ausdruck, chaotisch wirken lässt. Als konntest du dich nicht wirklich für die ich Form entscheiden.

 

Mein Tipp schreibst du aus der Ich Perspektive überleg dir bitte ist es möglich das so wahrzunehmen, kannst du in dieser Situation das genau so erkennen?

 

Die Geschichte gefällt mir wirklich gut und ich freue mich darauf weitere oder diese hier überarbeitet zu lesen.

 

In Liebe Seine O

Antwort auf von Seine O

Hallo, danke für deine nette Kritik, das ist mir bisher nicht aufgefallen. Es ist den Bildern geschuldet die ich mit dem Paar getauscht habe, daher wusste ich was auf mich zukam.