Schwester Yvonne und ihr sadistischer Doc (5)

"Klappentext"

Schmerzgepeinigt, doch voller Lust hat Yvonne ihre grausame Schamlippen-Punktion überstanden - und wird dafür mit einer tiefen vaginalen Penetration belohnt.

 

Es dauert nur Sekunden, bis der Trokar an seiner endgültigen Position liegt, und ich ziehe die Starknadel - den eigentlichen Trokarspieß - zurück, so dass nur noch die Kanüle eingestochen bleibt. Dein Atem beruhigt sich ein wenig ... du weißt, dass die schmerzintensivste Phase überstanden ist. Dein Schreien und Stöhnen, dein Ziehen und Zerren wird zwar schwächer, hält aber an und gewinnt nach und nach einen anderen Charakter ... Als ich dir jetzt aus der Hohlnadel mit einer angesetzten Spritze etwas Blut abzapfe, merke ich deine deutlich sichtbare Erregung ... sobald ich die Lage der Kanüle ein wenig verändere, reagierst du sofort mit einem heftigen, hellen Aufstöhnen ... doch es klingt deutlich anders als vorhin. Ein neuerlicher kurzer Blick in dein Gesicht verrät mir, dass du dich verzehrst vor Lust - denn die pure Lust ist es, die jetzt in dir entbrannt ist und ein helles Leuchten in deine wunderbaren Augen gezaubert hat.

Noch während die großkalibrige Kanüle in deiner Vulva liegt, führe ich dir drei Finger meiner rechten Hand in deine klitschnasse Scheide ein, was du sofort mit gegenläufigen Beckendrehungen beantwortest. "Oh ja, ja ...das tut so gut ... mehr, Harry ... nimm doch noch einen Finger dazu, denn ich will dich richtig spüren ..." stöhnst du mir entgegen. Ich führe dir also vier Finger ein ... bewege sie in rhythmischen Stößen ... und du steuerst definitiv deinem Höhepunkt zu.

Es dauert nur wenige Minuten, und dein voll mit Energie bepackter Körper entlädt sich in einem ungeheuerlichen Strom der Lust. Noch einmal an diesem Tag durchlebst du einen erdbebengleichen Orgasmus, der alles Bisherige zu übertreffen scheint.

Und dann ... als Entspannung eingetreten ist, als sich Atem und Puls definitiv auf einem normalen Niveau zu stabilisieren beginnen ... gibt du mir einen seltsamen Blick aus deinen geheimnisvollen Augen.

"Harry, das war wirklich wunderbar", gestehst du mir in flüsterndem Ton. "Aber etwas fehlt mir noch."

Ein wenig überrascht blicke ich dich an. "Und ... was wäre das, Yvonne?"

"Jetzt will ich, dass du mich ausfüllst, Harry ... GANZ ausfüllst."

* * *

Deine erste Untersuchung ist beendet ... und jetzt willst du dich von deinem neuen Doc auf andere Weise verwöhnen lassen. Ich helfe dir also aus dem Gynstuhl, du stehst nackt und noch ein wenig blass vor mir, ich lege meine Gummihandschuhe ab und bin jetzt nur noch mit dem schwarzen Ledertanga - meinem Standard-Klinik-Outfit - bekleidet. Wonach du dich sehnst, hast du mir ja bereits gesagt ...

Ich ziehe deinen schlanken, grazilen Körper eng an den meinen ... großflächiger Hautkontakt kommt zu Stande, ich spüre deine Wärme und dein erregtes Vibrieren ... und kann meine eigene Erregung unmöglich verbergen vor dir. Während ich meine Hände ganz langsam über deinen Rücken und deinen Po gleiten lasse, das kompakte Fleisch deines Hinterteils auch ein wenig knete, ziehst du mir mit einer einzigen, gekonnt durchgezogenen Bewegung den Tanga herunter, und ich stehe ebenfalls komplett im Freien. Unverzüglich angelst du nach meinem besten Stück, das sich dir bereits verlangend entgegen streckt ... Durch die gezielte Arbeit deiner magischen Hände legst du sofort die Eichel komplett frei, und diese wundervoll sanfte, zugleich aber auch feste Berührung lässt mir das Blut gleich noch mehr einschießen ...

Die Untersuchungsliege weist eine komfortable Breite auf, und wir kuscheln uns auf der glatten, weißen PVC-Unterlage aneinander. Zunächst einmal legst du mich auf den Rücken, lässt dein Gesicht über meine Vorderseite gleiten, vom Hals abwärts ... saugst ein wenig an meinen Brustwarzen, was mich zu einem leichten Aufstöhnen veranlasst ... dann kommst du zu meinem Bauch, schließlich noch ein wenig tiefer ... kreisend umspielst du meine Eichel mit deiner sanften, weichen Zunge, lässt die gesamte Spitze auch kurz in deiner heißen, feuchten Mundhöhle verschwinden, was mich neuerlich - und diesmal schon deutlich lauter - aufstöhnen lässt ... aber du denkst nicht im Mindesten daran, mich oral zu Höhepunkt zu bringen, oh nein ... vielmehr legst du dich jetzt deinerseits auf den Rücken, lässt deine Hände lasziv über Brüste, Bauch und Oberschenkel gleiten, um sie schließlich am Eingang deiner heißen Liebesgrotte verweilen zu lassen.

Da liegt sie also ausgebreitet vor mir, die wundervolle Landschaft deines zarten, schlanken Körpers ... ich küsse deine Wangen, deine Schläfen, deine leicht und locker geschlossenen Augen ... bei deinem Mund verweile ich etwas länger, merke, dass deine Zunge jetzt Lust auf ein kleines Spiel mit der meinen hat ... über linke Halsbeuge und Hals gelange ich zu den tiefroten Knospen deiner weichen, kompakten Brüste ... fest und stramm strecken sich die Nippel meinem saugenden Mund entgegen ... hier verwöhne ich dich lange und ausführlich, unter vollem Einsatz von Mund und Zunge, Handflächen und Fingerspitzen ... immer wieder gibst du ein vernehmliches Stöhnen von dir, das mir einem Leuchtturm gleich den richtigen Kurs weist ... dann gehe ich etwas tiefer mit meinem Kopf, sauge immer wieder die heiße Haut deines weichen Bauches in meinen Mund ... als ich jetzt meine Zunge fest in deinen Bauchnabel bohre, gibt du einen kleinen Aufschrei von dir, der aber sogleich in ein lang gezogenes, wohliges Stöhnen übergeht ...

Deine festen, schlanken Schenkel sind leicht geöffnet. Du liegst auf dem glatten weißen PVC der Liege, in entspannter Rückenlage, den Kopf in den Nacken geworfen, die Augen halb geschlossen, den Mund zu einem leisen, jedoch anhaltenden Stöhnen geöffnet ... deine Körperhaltung ist ähnlich wie bei einer Untersuchung, und doch ist alles ganz anders ... du umfasst jetzt mit beiden Händen meinen Kopf, drückst ihn für kurze Zeit noch ein wenig fester an deinen heißen, vor Lust pulsierenden Körper, kraulst auch kurz meinen Nacken, schiebst ihn dann aber definitiv weiter nach unten, zu deinem Liebeszentrum hin ...

... und mit einem Mal erblicke ich die unendliche Pracht deiner vielblättrigen Rose, sehe ihr kräftig leuchtendes Rot benetzt vom glänzenden Tau deines heißen Verlangens ... von da an kann ich nicht mehr denken, kann mich nur noch dem Bannstrahl betörender Weiblichkeit ergeben ... meine Lippen berühren deine pralle Sinnlichkeit ... mit Haut und Haar tauche ich ein in diesen Kosmos aus Wärme und Geborgenheit, vergrabe mein Gesicht zwischen deinen Schenkeln, Kopf und Zunge sind in ständiger Bewegung, ich rieche dich, ich schmecke dich, ich lasse mir das wunderbare Aroma dieses Urozeans des Lebens und der Lust voll auf der Zunge zergehen, jener Zunge, die jetzt kreisend deine in voller Blüte stehende Liebesknospe massiert ...

Immer stärker wird die Hitze, die deiner liebesbereiten Körpermitte so verschwenderisch entströmt ... ich führe einen Finger in deine heißnasse Grotte ein, spüre keinen Widerstand ... nehme daher einen zweiten, ja dritten Finger dazu ... dringe in die Tiefe vor, so weit das möglich ist, taste deinen Liebesschlund nach allen Seiten hin aus.

Dein Stöhnen ist jetzt kräftiger, heller, und kommt in immer kürzeren Stößen ...

* * *

Du liegst noch immer auf der Untersuchungsliege, und ich bearbeite das pralle rote Fleisch deines heißnassen Liebeszentrums eingehend mit Mund, Zunge und Fingern ... und dein Stöhnen wird heftiger. Doch noch bevor ich dich zum Höhepunkt der Lust führen und dein heißes Verlangen auf diese Weise stillen kann, ziehst du mich sachte nach oben ... und flüsterst, dass du mich jetzt richtig in dir haben möchtest, dass du von meinem Liebesstab ganz ausgefüllt werden willst.

Als du spürst, wie ich mein zur Höchstform aufgelaufenes bestes Stück gegen deinen weichen Bauch presse, gibst du ein wohlig-zufriedenes Aufstöhnen von dir, dunkel und langgezogen, nicht unähnlich einem gurrenden Kätzchen ... sogleich angelst du mit einer Hand danach und bringst es treffsicher an die richtige Stelle, öffnest mit der anderen Hand den Eingang zu deiner Liebesgrotte, die sich bereits sehr nass und aufnahmebereit präsentiert ... langsam und sehr behutsam - es ist das erste Mal, dass ich dich mit meinem Liebesdolch durchdringe - gleite ich in dich hinein, was beinahe ohne Widerstand möglich ist, und spüre sofort die unglaubliche Hitze deines Schlundes, der mich in seiner angenehm nachgiebigen und zugleich so festen Enge im Nu gefangen nimmt!

Je weiter ich vordringe, desto kraftvoller werden meine Stöße - doch gerade das ist es, was du genießt, und drehst jedes Mal dein Becken dagegen ... und allmählich ändert sich unser Rhythmus, wird schneller, heißer, leidenschaftlicher. Stöhnend wirfst du den Kopf in den Nacken, deine Atemzüge werden kürzer, deine Fingernägel krallen sich mir in den Rücken, ziehen blutige Spuren ins Fleisch ... doch das spornt mich nur noch weiter an!

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

In Deiner mitreißenden Erzählung sind mir zwei Dinge unklar geblieben:

1. Hat die liegende Kanüle nicht beim Liebesakt gestört?

2. Was ist bei der Blutuntersucghung herausgekommen?

Für eine gelegentliche Antwort wäre ich Dir dankbar.

ad 1.: Die Kanüle hat Yvonne zwar eine ungewohnte Empfindung bei der nachfolgenden Penetration beschert, ähnlich wie ein großes Intimpiercing, doch umso intensiver war ihr Lusterlebnis. Und eben dieses ist in der Geschichte ja auch beschrieben.

ad 2.: Über die Ergebnisse der Laboranalysen finden sich im Gedächtnisprotokoll von Doc Harry MacStrange bedauerlicher Weise keine Aufzeichnungen. Es darf aber angenommen werden, dass die Liebesbeziehung Yvonnes zu ihrem Doc jedenfalls eine positive Wirkung auf ihr Immunsystem hatte.