Schwester Yvonne und ihr sadistischer Doc (4)

"Klappentext"

Yvonnes lustvolle Erregung steigert sich von Schritt zu Schritt. Jetzt wird in ihre Vulva der dreikantige Spieß eines Trokars eingestochen.

 

Ich binde dich los und helfe dir aus dem Untersuchungsstuhl. Eine kleine Pause haben wir uns redlich verdient; aus der Kantine hole ich Toast, Fruchtsaft und Kaffee. Während wir an dem kleinen Tisch mit den Plastikstühlen sitzen und uns ein wenig stärken, hast du deinen erhitzten, schweißnassen Körper mit einem legeren grauen Gummimantel bekleidet, der aber immer wieder den Blick auf verschiedene Details deines engelsgleichen Körpers freigibt ... mal blitzen die dunkelroten Knospen deiner festen Brüste auf, mal deine schlanken Schenkel, mal dein süßer Bauch ... höchst erregende Anblicke eröffnen sich mir, und ich fühle genau, dass uns auch die Fortsetzung deiner Untersuchung noch so manchen erotischen Höhenflug bescheren wird.

In deinem zarten, feingemeißelten Gesicht spiegelt sich eine seltsame Mischung aus Gelassenheit, Erregung und Tatendrang. Schon nach wenigen Minuten ergreifst du die Initiative und fragst leise, ob ich jetzt fortfahren möchte, dich zu untersuchen ... "Wir können weitermachen, wenn du dich fit genug fühlst", antworte ich dir, stets darauf bedacht, dich nicht zu drängen. Doch in deinen geheimnisvollen Augen lodert schon wieder das Feuer der Begierde ... "Du musst mir ja noch einige Blutproben entnehmen", sagst du beinahe schelmisch. "Ich denke, wir sollten uns ... an die Arbeit machen."

Als ich dich erneut auf dem Gynstuhl fixiere, ist von der leichten Angst, die zu Beginn der Untersuchung doch noch spürbar gewesen ist, absolut nichts mehr zu merken - ganz im Gegenteil. In lustvoller Erwartung lässt du die Fesselung über dich ergehen, und es hat den Anschein, als würdest du deine Schenkel noch breiter auseinanderspreizen wollen, als es der Einstellung der Beinschalen entspricht. Jede Faser deines geschmeidigen Körpers ist auf Erlebnisbereitschaft programmiert, von Abwehr keine Rede. Als ich dann meine gummibehandschuhten Hände sanft über den Eingang zu deiner Liebesgrotte gleiten lasse, reagierst du sofort mit einem wohligen Seufzer ... prall, nass und tiefrot leuchtet mir das Zentrum deiner Lust entgegen, bereit für jede Berührung.

"Ich brauche noch ein wenig Blut aus deinen Schamlippen. Du brauchst aber keine Angst zu haben ... es sind nur noch einige wenige Stiche erforderlich, und ich werde nicht tiefer gehen als unbedingt nötig." Mit diesen Worten will ich dich eigentlich beruhigen, aber der Blick, den ich von dir ernte, ist ausgesprochen skeptisch, ja geradezu verstört ... eine tiefe, wahrhaftige Sehnsucht spiegelt sich in deinen rätselhaften Augen, jenen Augen, die so mädchenhaft und doch so ungeheuer wissend wirken. Eine einzige, brennende Frage leuchtet daraus hervor, die da zu lauten scheint: 'Wieso willst du dich mir entziehen? Weißt du denn nicht, dass sich jede Faser meines Seins danach sehnt, von dir durchdrungen zu werden ...?'

Kaum habe ich erahnt, welche unausgesprochene Botschaft du mir zukommen lassen möchtest, höre ich dich auch schon mit der dir eigenen leisen, aber festen Stimme sagen: "Harry ... Du hast mich vorhin zu einem Gipfel der Lust geführt, den ich bis heute nicht einmal für möglich gehalten hätte ... es war phantastisch, einfach unbeschreiblich ... aber ... meine Geilheit ist noch lange nicht am Ende." Für kurze Zeit schließt du die Augen, schluckst, nimmst einen tiefen Atemzug. Dein Gesicht nimmt einen verklärten Ausdruck an.

"Mach's noch einmal, Harry.

Spieß mich auf. Ich WILL es.

Und ich will es JETZT."

* * *

Erneut bist du also auf dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl fixiert - die Lederriemchen sind festgezurrt. Die Beinschalen sind so eingestellt, dass deine Schenkel weit auseinander gespreizt, zugleich aber auch möglichst hoch angewinkelt werden ... du bist noch ein kleines Stück nach vorne gerutscht, und die glatte Pracht deiner fleischigen Vulva liegt ausgebreitet vor mir ... ich brauche mich nur auf den Hocker zu setzen, genau zwischen deine Schenkel, und schon kann ich das Operationsfeld, deine heiße Liebeszone nämlich, in voller Breite und Tiefe überblicken.

Doch im Moment bin ich noch mit dem Herrichten der Instrumente beschäftigt. Ich habe mich nämlich dafür entschieden, dir die folgende Blutprobe nicht wie bisher mit Vollnadel und Pipette, sondern mit einem Trokar zu entnehmen ... ich benötige zwar nur eine kleine Menge, aber die nunmehr gewählte Technik ermöglicht es mir, die Probe unmittelbar aus der Tiefe des Gewebes zu gewinnen.

Nachdem ich deinen gesamten Intimbereich flächig und gründlich mit Betaisodona abgetupft habe, entnehme ich dem thermischen Sterilisator die erforderlichen Geräte. Der Trokarspieß ist verhältnismäßig schmal, hat aber die klassische dreikantig geschliffene Spitze. Darüber ziehe ich eine passende Kanüle mit einer lichten Weite von 1,8 Millimeter – der Außendurchmesser ist natürlich ein wenig größer.

In langsamen, genüsslichen Bewegungen ziehe ich meine roten Operationshandschuhe über, nehme den Trokar in die rechte Hand und blicke dir ins Gesicht. Du hast zwar längst erkannt, welches Gerät ich da für deine Untersuchung vorbereitet habe, aber ich erkläre es dir dennoch ganz genau. "Ich werde dir jetzt einen Trokar in die Vulva einführen", kündige ich mit einem sehr freundlichen, beruhigenden Lächeln an. "Der Einstich wird diesmal in die rechte Schamlippe gemacht - und zwar von vorne, vom Venushügel weg, nach hinten in Richtung Damm. Da das Labium der Länge nach durchstochen wird, wird es sehr wehtun ... aber ich möchte das Blut diesmal unverfälscht gewinnen, direkt aus der Tiefe des Organs."

Du schließt die Augen und schluckst. Du ahnst, dass der Schmerz diesmal gewaltiger sein wird als alles bisher Erlebte ... denn der Trokar in meiner gummibehandschuhten Rechten sieht in der Tat einigermaßen Furcht einflößend aus. Und doch bist du dir auch jetzt, in dem Moment, wo du das alles noch durch ein klares und deutliches 'Stopp!' zuverlässig abwenden könntest, dessen bewusst, dass du es wirklich willst. Denn noch größer als deine Angst ist deine Geilheit.

Unwillkürlich zuckst du ein wenig zusammen, als meine behandschuhten Finger dein Liebeszentrum berühren. Doch bevor ich den Einstich tätige, verwöhne ich dich noch ein wenig ... Die Situation erregt dich so sehr, dass sich Klitoris und kleine Schamlippen längst ins Licht der Öffentlichkeit gedrängt haben ... prall und nass liegen die roten Blätter deiner vielblättrigen Rose vor mir ... so wunderbar zart ... so himmlisch duftend ... und so dankbar für jede Berührung ... ich brauche deinen Eingang nur ein ganz klein wenig mit den Fingerkuppen zu öffnen, und schon kann ich vordringen in die Tiefe deines geheimnisvollen Schlundes ... den Trokar nach wie vor in der Rechten haltend, setze ich die Kante dieser Hand und die Finger der linken dazu ein, deine Liebesgrotte auszuloten, dich zu streicheln, zu massieren ... drei Finger meiner linken Hand sind im Nu eingeführt, und mit dem Daumen bearbeite ich kreisend deine pralle Klitoris.

Ich spüre deine Hitze, deine Nässe, deine ungeheure Geilheit ... trotz der Fixierung gelingt es dir immerhin in Ansätzen, dein Becken gegen meine Hand zu drehen ... du gibst ein dunkles, lang gezogenes Stöhnen von dir, das umso heftiger wird, je tiefer ich in dich eindringe ... Jetzt merke ich, dass dein ganzer Körper zu vibrieren beginnt, dein Atem wird kürzer, dein Stöhnen heller ... immer leichter kann ich mich in dir bewegen, spüre fast keinen Widerstand mehr, denn deine Scheide ist bereits ungemein nass geworden.

Immer mehr verdichten sich die Zeichen deiner Erregung – unaufhaltsam steuerst du einem Orgasmus entgegen. Aber noch ist es zu früh dafür! Von einem Moment zum anderen ändere ich meine Taktik, stelle meine Aktionen um ... denn ich weiß sehr gut, wie ich dich zu einem Höhepunkt führen kann, der alles in den Schatten stellt, alle Ketten sprengt, alle Täler überwindet und den absoluten, den ultimativen Gipfel der Lust erreicht.

Du weißt, dass dir der Einstich bevorsteht, hast das Gerät in meiner Hand gesehen, hast dich eingestellt auf den stechenden Schmerz ... Wortlos ziehe ich die linke Hand aus deiner heißnassen Höhle zurück, spanne stattdessen die Haut ... und führe die scharf geschliffene Trokarspitze an die Einstichstelle, die ich dir bereits mitgeteilt habe. Noch stöhnst du vor Lust ... doch jetzt ... jetzt ist es soweit ... und das fühlst du ganz genau. Ein gellender Schrei des Schmerzes erfüllt den kleinen Raum mit schneidendem Schall, als der dreikantige Spieß deine Vulva durchpflügt, sich zentimeterlanger Chirurgenstahl in einer kraftvoll durchgezogenen Bewegung in das empfindliche Gewebe deiner Schamlippe bohrt und es der Länge nach aufspießt.

Dein Körper bäumt sich auf, alle Muskeln scheinen sich gleichzeitig anzuspannen, deine Hände sind krampfhaft zu Fäusten geballt, und in deinem Gesicht, in diesem wunderbaren Kunstwerk aus weißem Marmor, ist eine einzige Empfindung zu lesen - Schmerz. Den Kopf hast du in den Nacken geworfen, aus deinen fest geschlossenen Augen dringt ein breiter Strom von Tränen, der sich über deine feingemeißelten Züge ergießt, Wangen und Hals mit salzigem Nass benetzend.

Einen Moment lang blicke ich in dein Gesicht - und weiß in der Sekunde, dass sich dieser Anblick jetzt auf ewige Zeiten in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Es ist ein Moment des Leidens, der Schwäche ... und doch - oder gerade deswegen? - ist es zugleich auch ein Moment unendlicher Schönheit ... unwirklich und verklärt ... sphärenhaft und überirdisch ... und mir wird klar, dass ein Mensch, der dich in diesem Augenblick liebt, dies sein ganzes Leben lang tun wird.

* * *

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Deine Geschichte sind etwas extrem, und die einzelnen Teile vielleicht etwas kurz, aber sie gefallen mir sehr gut und ich freue mich auf weitere Fortsetzungen. 

LG Ornella 

erscheint mir Deine spannend geschriebene Geschichte, die auf den ersten Blick brutal, dann aber doch hoch erotisch wirkt. Ich frage mich bei solchen Geschichten immer, was für ein Mensch wohl der Autor ist, wie er zu seiner Idee gekommen ist und wie weit Realität dabei im Spiel ist. Ich gehe davon aus, dass Du Nachahmung nicht empfehlen willst, auch wenn das nicht ausdrücklich vermerkt ist.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Antwort auf von SIRDOM

Reales "Nachspielen" selbstverständlich KEINESFALLS zu empfehlen!! Das würde echte medizinische Kenntnisse und eine sterile Klinik-Umgebung erfordern. In der Geschichte ist der "Doc" ja auch ein echter Arzt.

Auf die Idee haben mich Chats und auch reale Treffen mit einer "echten" Krankenschwester gebracht, die sehr ähnliche Phantasien hat und überdies das eine oder andere Detail aus ihrer beruflichen Praxis beisteuern konnte. Die Klinik-Umgebung der Geschichte hat sich dabei praktisch von selbst ergeben.

In Wirklichkeit bin ich übrigens ein ganz sanfter Hobby-Doc mit Schwerpunkt auf gynäkologischen Untersuchungen und Behandlungen zum Zwecke der Luststeigerung.