Schwester Yvonne und ihr sadistischer Doc (3)

"Klappentext"

Angst, Lust, Geilheit, Schmerz. Der Schmerz ist groß. Doch die Lust ist unendlich ... Yvonne erlebt einen erdbebengleichen Lustschmerz-Orgasmus. Doch die Behandlung ist noch lange nicht zu Ende.

 

Als ich mich wieder der Einstichstelle zuwende, fällt mir sofort das pralle, rote Fleisch deines Liebeszentrums auf, das sich seinen Weg ins Freie gebahnt hat ... deine gesamte Vulva ist mit einer seidig glänzenden Feuchtigkeitsschicht überzogen. Ich werfe nochmals einen Blick auf dein Gesicht, das von Anspannung, aber auch von Lust gezeichnet ist. Du konntest loslassen ... konntest dich in vollem Vertrauen auf deinen Doc dem Schmerz ergeben. Und jetzt spürst du, wie allmählich eine gewaltige Woge der Lust in dir aufsteigt, sich in jeder Zelle deines gepeinigten Körpers verbreitet und schließlich vollkommen Besitz von dir ergreift ...

Als ich dir die solide gebaute Nadel jetzt gleich noch einen Zentimeter tiefer unter die Haut steche, kannst - und willst - du deinen Schmerz, aber auch deine Lust nicht länger verbergen und gibt einen lang gezogenen, schrillen Aufschrei von dir. Der Griff meiner Zange wird deutlich fester, und die Nadel vollführt immer heftigere Stoß- und Drehbewegungen ... dein Atem geht kurz und keuchend, immer wieder dringen abgehackte, helle Schreie aus deinem Mund ... zugleich quellen heiße Ströme deines Liebessaftes aus dem prallroten Fleisch, benetzen Pobacken und Schenkel, ergießen sich auf die glatte Unterlage des Untersuchungsstuhls ...

Als ich schließlich mein grausames Stechinstrument aus deiner Vulva zurückziehe, merkst du es gar nicht sofort. Ein schmaler Blutstrom sickert aus der winzigen Wunde und wird sofort mit der Pipette aufgefangen, die ich mit einer raschen Bewegung für den späteren Ausstrich bereitlege. Ein flink aufgetragenes Gel sorgt zunächst dafür, dass es zu keiner Nachblutung kommt; darunter kann das Blut ungestört verkrusten und in einer Woche wird alles verheilt sein.

Ich führe jetzt zwei, dann drei Finger in deine nasse Liebesgrotte ein, was du mit einem neuerlichen Aufstöhnen, diesmal jedoch aus purer Lust, quittierst. Mit dem Daumen massiere ich deine pralle Klitoris, während meine Finger tiefer in dich eindringen und in rhythmischen Stößen dein rotes Fleisch massieren ... mit der linken Hand streiche ich sanft über deinen wohlgerundeten Bauch, drücke ihn auch sachte nach unten, dicht am Venushügel ... Unter deinem anhaltenden Stöhnen, Schreien und Zucken dringen meine Finger schließlich so weit in dich ein, dass ich deinen tiefsten Punkt berühre ... und dann bist zu nicht mehr zu bremsen.

Dein schweißdurchnässter Körper bäumt sich auf, und unter gewaltigem Zwerchfelldruck presst du ein abgehacktes, schrilles Quietschen hervor, das beinahe nicht mehr menschlich klingt. Jede Faser deines lustdurchglühten Körpers spannt sich an, und unter erdbebengleichen Krämpfen explodiert ein Vulkan in dir.

In einer gewaltigen Eruption ergießt sich die Liebes-Lava deiner grenzenlosen, unfassbaren Lust ins Freie. Du erlebst den Orgasmus des Jahrhunderts.

* * *

Soeben hast du also einen erdbebengleichen Orgasmus erlebt ... ich binde dich los und bringe dir ein Glas Wasser. An dieser Stelle vielleicht ein Wort zu meinem eigenen Outfit: Als untersuchender Doc pflege ich einen Herrentanga aus schwarzem Leder zu tragen, dazu bloß Schuhe und natürlich Gummihandschuhe. Dadurch ist gewährleistet, dass ich mit meinen Patientinnen bei Bedarf sogleich auf Hautfühlung gehen kann ... und eben das tue ich jetzt mit dir. Ich schließe deinen nackten Körper eng in meine Arme, streiche dir sachte durchs Haar ... Und langsam tritt Beruhigung ein. Als du wieder auf dem Untersuchungsstuhl Platz genommen hast, messe ich dir Puls und Blutdruck - deine Pulsfrequenz ist auf 80 heruntergegangen, der Blutdruck liegt bei 140/85. Leicht erhöht also, aber kein Grund zur Beunruhigung.

"Der nächste Einstich, den ich dir jetzt machen werde, dient nicht nur der Blutabnahme, sondern zugleich auch der Austestung deiner Sensibilität", erläutere ich dir den folgenden Schritt. "Dafür muss ich dir die Nadel wesentlich tiefer in die Schamlippen einstechen als beim ersten Mal. Möchtest du, dass ich dir diese Untersuchung mache?"

Für kurze Zeit schlägst du deine Augen nieder - es sieht aus, als würdest du nachdenklich an deinem Körper hinabblicken. Doch als du mich dann aus deinen großen, geheimnisvollen Augen anblickst, sagst du ganz ruhig: "Ach Harry ... es wird sehr wehtun, nicht wahr? ... aber ... ich will es." An deinem wunderbaren Hals sehe ich, dass du zwei oder drei Mal schluckst. Dann holst du tief Luft - ein Aufseufzen geradezu, so als wäre dies die letzte Gelegenheit, noch einmal ausreichend Sauerstoff zu tanken. "Ich bin bereit, Harry. Ich weiß, dass ich es genießen werde."

Du bekommst noch einen leichten Kuss auf den Mund, dann fixiere ich dich wieder mit den Riemchen. Nach neuerlicher Desinfektion des Einstichareals erkläre ich dir, was ich als nächstes tun werde ... "Ich werde jetzt deine großen Labien der Länge nach aufstechen. Die beiden Stiche werden in einem sehr flachen Winkel getätigt, und die Nadel wird hautparallel vorgeschoben. Es wird also nicht tief gehen - aber es kann sehr schmerzhaft werden."

Ein letzter Blickkontakt zeigt mir deine aufrechte Zustimmung. Auf die Zange verzichte ich diesmal; stattdessen verwende ich die linke Hand zum Spannen der Haut, während meine Rechte die Nadel fest und sicher umschlossen hält. Ich setze die Nadelspitze an deiner linken Schamlippe an, ganz hinten beim Damm, in Richtung vor zum Venushügel.

Die Atmosphäre des kleinen Untersuchungszimmers ist durchdrungen von den verschiedensten Gerüchen: heißes Metall und handwarmer Gummi, frischer Schweiß und klinisch-sterile Desinfektion ... Wiewohl dir das Ambiente durchaus von der täglichen Arbeit als Krankenschwester vertraut ist, erlebst du es heute doch mit ganz anderen Augen ... Urplötzlich wird dir das Erregende der Situation bewusst ... Jetzt ist es deine eigene Haut, die da schweißnass auf der glatten Gummiunterlage des gynäkologischen Stuhls klebt ... du selber bis es jetzt, die da wehrlos und gefesselt, aufgespreizt und jeglicher Intimsphäre beraubt, den gummibehandschuhten Händen des untersuchenden Docs auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist ... gewiss, du wolltest es so ... aber wolltest du es auch WIRKLICH ...? Bisher war nämlich deine Phantasie stets größer gewesen als dein Mut, es tatsächlich einmal auszuprobieren ... Doch das hier ist kein Traum, schießt es dir durch den Kopf - das ist real, verdammt real, und gleich wird es auch noch sehr wehtun ... Wie viel Zeit bleibt mir noch, das Ganze abzubrechen und einfach den vereinbarten Stoppcode auszusprechen ...? JETZT ginge es noch, aber schon in der nächsten Sekunde kann es - nein, wird es mit absoluter Sicherheit - zu spät sein ...

Ein tiefer Atemzug fließt in deine Lungen ... ein zweiter folgt, dann noch ein dritter ... Das Mehr an Sauerstoff, das dein Blut jetzt transportiert, ist nicht wirklich messbar - und doch tritt in deinem Bewusstsein urplötzlich eine Veränderung ein, die dich ganz ruhig werden lässt, von einem Augenblick auf den anderen. Jetzt stoppen? Nie und nimmer!! 'Mach' mir schon den Einstich, Harry', denkst du still bei dir, 'ich will dich endlich spüren!!'

Und im selben Moment geht dein Wunsch in Erfüllung. Ein gezielter Ruck, und die stählerne Vollnadel dringt in deine empfindliche Haut ein ... und wird sogleich weiter vorangeschoben, nahe an der Oberfläche bleibend, kraftvoll und konsequent ... du kannst genau spüren, wie das grausame Gerät deine intimste Zone durchpflügt ... du spürst die Nadel, fühlst den Schmerz ...

Ein langes Aufstöhnen durchdringt den Raum, anhaltend und sich mit jedem Atemzug in immer höhere Tonlagen hinaufschraubend ... heißer Stahl und warmer Gummi, kühle Klinik, frischer Schweiß - all das wird jetzt zur bloßen Hintergrundmusik, während der volle, kräftige Posaunenklang deines unvergleichlichen Liebesduftes diese wahrlich aufwühlende Sinfonie aus Lust und Schmerz zu dominieren beginnt.

Heiß, prall und rot liegt dein nasses Liebeszentrum direkt vor meinen Augen. Es ist die Lust, die aus dir schreit, brüllt, die Wände erzittern lässt, die pure, alles verbrennende Geilheit, die deinen schmerzgeschüttelten Körper durchpulst, immer wieder, jene unbändige und bedingungslose Lust, die Besitz ergriffen hat von jeder Faser deiner physischen und psychischen Existenz ...

Fünf Zentimeter Chirurgenstahl bahnen sich ihren Weg durch dein sensibles Intimfleisch, durch deine wundervolle Vulva, deren glattrasierter Anblick jeden Doc zum Kochen bringen muss. Fünf Zentimeter Stahl - in meinen Händen ein kleines Instrument, doch in deinem Körper ein Quell unermesslicher Empfindungen. Schmerz und Lust. Angst und Geilheit.

Der Schmerz ist groß.

Doch die Lust ist unendlich.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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