Schwester Yvonne und ihr sadistischer Doc (1)

"Klappentext"

Schwester Yvonne muss sich einer Untersuchung bei Doc MacStrange unterziehen. Diese beginnt sehr sanft - doch Yvonne weiß, dass es noch sehr schmerzhaft werden kann.

 

Dies sind Auszüge aus dem streng vertraulichen Gedächtnisprotokoll von Doc Harry MacStrange, seines Zeichens Dr. rer. gyn. univ. h.c., welches jahrelang als verschollen galt und nunmehr unter nicht restlos geklärten Umständen ans Licht der Öffentlichkeit gelangt ist. Ein entfernter Neffe des Verfassers, Henry MacWolf, behauptet steif und fest, es habe sich alles genau so zugetragen, wie es in dem geheimen Papier festgehalten ist – sein Onkel habe ihm so oft und so detailgenau von jenen Vorgängen erzählt, dass jegliche Unwahrheit schlichtweg ausgeschlossen sei. Henry war es schließlich auch, der an der Veröffentlichung dieser Unterlagen letztendlich maßgeblichen Anteil hatte, und dafür gebührt ihm unser Dank.

Hier also Doc MacStrange's authentischer Bericht einer unglaublichen Beziehung ...

* * * * *

An deinem dienstfreien Tag treffen wir einander in der Klinik, in der du als Krankenschwester arbeitest. Es ist früher Abend an einem warmen Frühlingstag ... Der reguläre Krankenhausbetrieb ist bereits zu Ende und das Untersuchungszimmer, das du für unser Treffen ausgewählt hast, wird heute nicht mehr benötigt. Wir sind unter uns. Liege, Untersuchungsstuhl, Instrumente und diverses Kleinmaterial stehen uns zur Verfügung.

Nach einem vorbereitenden Gespräch hast du dich entschlossen, dich für eine eingehende Untersuchung in meine Hände zu begeben. Und heute ist es so weit.

Als ich das Zimmer betrete, trägst du legere Zivilkleidung ... bist ja nicht im Dienst. Zur Begrüßung gibt's erst mal einen schönen langen Kuss, dabei umfasse ich leicht deine Taille und ziehe deinen Körper sanft an den meinen. Sofort spüre ich deine Wärme, dein verhaltenes Vibrieren ... Sodann blicke ich direkt in deine geheimnisvollen, immer wieder aufs Neue faszinierenden Augen. Ich lese darin Bereitschaft und Einverständnis ebenso wie Vorfreude und Erregung ...

Ein leises Seufzen entfährt deinem Mund – begierig sauge ich deinen Atem in meine Lungen. "Du musst mich jetzt einer eingehenden Untersuchung unterziehen, Harry MacStrange. Sag' mir, was ich machen soll ... muss ich mich entkleiden?" In deiner Stimme liegt ein neckischer Unterton, denn du kennst die Antwort natürlich genau.

"Zieh' dich komplett aus, Yvonne. Zu Beginn werde ich mir deine Haut ganz genau ansehen ... doch jetzt nimm erst einmal auf dem Stuhl hier Platz." Welcher Stuhl damit gemeint ist, ist nur allzu klar ... du entledigst dich deiner Textilien und hängst deine Oberbekleidung fein säuberlich auf die kleine Wandgarderobe. Deine Wäsche sieht verdammt sexy aus - ist das Zufall, oder hast du für heute etwas Besonderes gewählt? In langsamen, geschmeidigen Bewegungen ziehst du zuerst deinen Slip aus ... und lässt dadurch deine glatt rasierte Vulva sogleich ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit rücken. Dann folgt der BH ... Ein wenig provokant blickst du in meine Richtung, während sich deine wunderbaren, weichen Brüste mir geradezu entgegen zu strecken scheinen. Als du jetzt nur noch in Strapsen und Nylons vor mir stehst, bremse ich deinen Eifer ein wenig und sage: "OK, das reicht im Moment. Setz' dich hin und häng' die Beine ein." Dabei bin ich dir selbstverständlich behilflich ... Ich justiere die Beinschalen so, dass deine Schenkel ziemlich weit nach oben gezogen werden, die Spreizung jedoch moderat ist. Automatisch rückst du mit deinem Gesäß ein Stück nach vorne.

"Der erste Programmpunkt ist heute die genaue Begutachtung deiner Haut, einschließlich der Schleimhäute", erkläre ich dir bereitwillig. "Zur Vorbereitung der Untersuchung der Darmschleimhaut bekommst du aber zunächst einmal ein Klistier." Ich fülle eine metallene Klistierspritze mir einem halben Liter körperwarm temperierten Wassers und ziehe mir Gummihandschuhe über. Dann bestreiche ich die gesamte Umgebung deiner süßen Rosette reichlich mit Gleitgel und präpariere damit auch den konischen Spritzenaufsatz, den ich sodann sehr langsam und sehr behutsam in deinen engen, heißen Hintereingang einführe.

Du gibst ein vernehmliches Aufstöhnen von dir, das aber keineswegs nach einem Schmerzenslaut klingt. In mehreren vorsichtigen Etappen, immer auf deine Reaktionen achtend, schiebe ich die Klistierspritze weiter nach oben, bis der Konus komplett eingeführt ist. Und dann ... dann ergießt sich ein weicher, warmer Wasserstrahl in deinen sensiblen Enddarm ... dein wohliges Seufzen und lustvolles Stöhnen verraten mir, dass ich mein Ziel, dir ein wonnevolles Erlebnis zu bescheren, zumindest im ersten Schritt erreicht habe.

Das Darmklistier dient zwar primär der vorbereitenden Reinigung, hat dir aber auch ein schönes Erlebnis beschert ... "Zehn Minuten solltest du es halten", sage ich dir, und du nickst mir ebenso wissend wie zustimmend zu. Ich habe dich nicht fixiert auf dem Stuhl, so dass du jetzt ohne weiteres aufstehen kannst.

"Zieh' dir bitte auch den Rest aus und stell' dich hier herüber." Mit einigen flinken Bewegungen streifst du Strümpfe und Strapsgürtel ab und positionierst dich so, dass helles Licht auf deinen Körper fällt. "Ich sehe mir jetzt mal deine Haut genauer an."

Zentimeter für Zentimeter taste ich deinen ganzen Körper mit meinen Augen ab, wobei du dich dann und wann auch ein wenig drehen musst. Ich sehe mir das Hautorgan sehr genau an ... auch die Kopfhaut, die "verborgenen" Stellen hinter den Ohrknorpeln, die Brustfalten, Po-Rille und Po-Falten, Schenkel-Innenseiten und äußerer Intimbereich werden genau inspiziert ... schließlich, als du sitzend auf der Liege Platz genommen hast, auch die Fußsohlen und alle Zehenzwischenräume. Natürlich benötige ich dann und wann auch meine Hände, um mir ungehinderten Zugang zu allen Stellen zu verschaffen ... dabei streiche ich auch etwas eingehender über deine Brüste, massiere sie ein wenig, ziehe und zwirble an deinen wunderhübschen dunkelroten Nippeln ... dein gelegentliches Aufseufzen zeigt mir deutlich, dass dir das nicht unangenehm ist.

Verdächtiges habe ich zwar nicht entdeckt, dafür aber jede Menge liebenswerter Details, so dass ich an die Inspektion gleich einmal die Feststellung anschließe: "Im Moment scheint alles in Ordnung zu sein, aber in spätestens einem Monat müssen wir die Untersuchung jedenfalls wiederholen." Mit einem leisen Lächeln nimmst du das zur Kenntnis ... und schielst auch ein wenig ungeduldig zur Tür. OK, die zehn Minuten seit dem Klistier sind vergangen - du darfst jetzt die Toilette aufsuchen.

Sehr entspannt, geradezu beschwingt betrittst du danach wieder das Untersuchungszimmer. Dein nackter, sehniger Körper ist einfach wunderbar anzusehen ... mit geschmeidigen Schritten trittst du ganz nah an mich heran und fragst mit unüberhörbar schelmischem Unterton, was als nächstes auf dem Programm steht.

"Beug' dich über die Liege, Yvonne. Oberkörper ganz tief hinunter, Ellbogen und Stirn müssen aufliegen. Beine weit auseinander grätschen. Ich werde jetzt deinen Enddarm untersuchen - Austastung mit dem Finger."

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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