Neuland- Loslassen

"Klappentext"

Nach einer Ewigkeit eine Fortsetzung meiner Geschichte um die junge Laura, die versucht ihren Weg in der BDSM Szene zu finden. Stefan hat sie an der Hand genommen und verführt sie zu neuen Erlebnissen.

 

„Schwierig“, stöhnte Laura in die Laken und machte sich daran sich auf den Rücken zu drehen. Stefan raunte sofort:“Zurück auf den Bauch!“ Laura ächzte resigniert und drehte sich wieder in ihre ursprüngliche Position. Immer noch liess Stefan den Flogger rhythmisch auf Lauras Rückseite klatschen, so dass es sie sanft massierte. Stefans Finger glitten auch weiter über Lauras Slip. Stefan spürte, wie Lauras Nässe langsam durch den Stoff drang. Zeit einen Gang höher zu schalten. „Laura, erschreck dich nicht. Ich hole kurz ein paar Dinge. Du bleibst genau so liegen, meine Liebe!“ Stefan entfernte sich vom Bett. Laura hörte, wie er durch den Raum ging. Sie drehte den Kopf in seine Richtung und versuchte unter der Augenbinde hervorzuschauen. Sie sah nichts. Darum drehte sie ihren Kopf noch weiter. „Laura!“, sprach Stefan mit klarer Stimme. „Was sagte ich gerade?“ Laura legte ihren Kopf wieder auf das Bett. Stefan setzte sich neben sie, fuhr mit seiner Hand sanft über ihren Rücken und erklärte: „Ich möchte, dass du versuchst, genau das zu machen, was ich anweise. Vertraue mir, es wird nichts Schlimmes passieren. Versuche deine Neugierde zu zügeln. Ich bin nun mal dominant veranlagt und mag es nicht, wenn meine Gefährtin mir nicht folgt. Es könnte passieren, dass ich dich strafen muss.“ Laura zuckte zusammen: „Aber du sagtest...“ Stefan unterbrach sie: „Ganz genau, ich werde dich strafen, wenn du mir nicht gehorchst. Dir wird aber nichts passieren. Strafen heisst nicht zwingend schlagen! Also , möchtest du sehen, was ich geholt habe, oder lässt du die Augenbinde auf?“ Laura zuckte mit den Schultern: „Ich bin halt neugierig... Aber ich möchte mich überraschen lassen.“ Stefan freute sich: „Gut, du hast dich entschieden, die Augenbinde bleibt, bis ich es anders möchte.“ Und da erfüllte ein Brummen den Raum. Laura ahnte, was als Nächstes passieren würde. Stefan liess einen Massagestab auf ihren Schenkelinnenseiten vibrieren. Langsam fuhr er damit die Innseite ihrer Beine hoch und runter. Laura schob ihre Beine ein wenig auseinander. Stefan schmunzelte. Ein fieses Grinsen hätte Laura gesehen, wenn ihre Augen nicht verbunden gewesen wären. Stefan lobte sich die Augenbinde. Ganz unerwartet hielt er den Massagekopf auf Lauras Slip. Die stöhnte überrascht auf. Stefan erhöhte die Vibration und hielt den Stab an Ort und Stelle. Lauras Becken begann sich zu bewegen. Das Zeichen für Stefan. Er schaltete den Massagestab aus. Lauras Reaktion überraschte ihn nicht. Er würde nicht lange warten müssen. Seine Gedanken schweiften ab. Er wusste, dass er Laura haben wollte. Ganz und gar. Seine Gedanken kreisten darum, wie er sie richtig nehmen würde. Er sah Bilder, wie er sie über den Bock legt und sich dann nehmen wird, was ihm gehört. Aber erst, wenn sie soweit war. Schritt für Schritt. 

Schon reckte sich Lauras Becken, wie erwartet. „Na, ungeduldig?“, amüsierte sich Stefan. „Nö, wieso?“, konterte Laura leicht pikiert. Er erhob sich wortlos und ging zu den Sesseln, wo er sich bequem an die Lehne stellte. „Laura, du darfst dich jetzt aufsetzen, die Augenbinde abnehmen und zu mir kommen, bring die Augenbinde ruhig mit. Zögerlich zog sich Laura die Augenbinde weg, setzte sich auf und schaute sich um. Dann erhob sie sich und kam zu Stefan und blieb unsicher vor ihm stehen. Stefan lächelte sie an und winkte sie näher zu sich. Laura verschränkte ihre Arme, als ob sie sich bedecken wollte und machte noch zwei Schritte. Stefan wiederholte seine Geste. Laura stand nun unmittelbar vor ihm. Stefan begann Laura zu küssen. Dann flüsterte er: „Zieh dein durchnässtes Höschen aus, falte es ordentlich und gib es mir, bitte.“ Laura wollte zurückweichen, doch Stefans Hand zwischen ihren Schulterblättern hielt sie zurück. Sie schaute zu Boden. Stefan wartete. Dann zog sich Laura etwas umständlich aus, knüllte ihren Slip zusammen und drückte ihn Stefan in seine Hand, ohne hinzuschauen. Der lachte herzhaft: „Brav, das falten werden wir noch üben müssen. Ganz schön nass das Ding.“ Laura schnaubte genervt. Stefan merkte, dass er an einer Grenze war und fragte: „Wie fühlst du dich?“ Laura gab pampig zurück: „Wie wohl, du...“ Stefan verkniff sich ein Grinsen. „Beschämt?“ schlug er vor. Laura nickte kaum sichtbar. „Erniedrigt?“ Ein leichtes Nicken. „Und wie noch?“, Stefan schaute Laura prüfend an. Ein Lächeln auf den Lippen. Laura schaute zu Boden und zuckte mit den Schultern. Stefan hob Lauras Kinn an, sie sollte ihn ansehen. Dann fuhr er mit seinem Zeigefinger von Lauras Stirn, über Nase und Mund, am Hals entlang und zwischen ihren Brüsten durch bis zu ihrem Unterleib. Dort kreiste er langsam. „Na, wie noch?“ Laura schaute zur Seite. „Geil?“, bot Stefan an. Laura blieb stumm. Stefans Finger fuhr durch ihre Spalte. Laura stöhnte. „Geil!“ beantwortete Stefan seine Frage selber. Er massierte Laura weiter, die immer noch leicht stöhnte. Plötzlich hielt er inne und flüsterte ihr zu: „Soll ich dir mit dem Massagestab einen schönen Orgasmus bereiten?“ Laura nickte eifrig, bereute das aber sofort. Stefan meinte nur: „Dann knie dich auf alle Viere auf den Boden.“ Mehr sagte er nicht. Laura schaute ihn überrascht an. Meinte er das ernst? Von ihm kam keine Regung. Also schüttelte Laura vehement den Kopf. Stefans Achselnzucken war begleitet von einem: „Umso besser.“ Dann dirigierte er Laura sanft zum Bett und verband ihr erneut die Augen und verabschiedete sich mit einem: „Bin gleich zurück.“ Laura traute sich nicht, sich zu rühren, lauschte aber genau, was er tat. Er kam zurück und kreiste mit einem kalten Gegenstand über ihre Nippel. Die Kälte liess nach, sobald er die Stelle danach genauso mit seiner Hand streichelte. Er wiederholte dieses Spiel mehrmals. Dann sagte er: „Öffne bitte deine Schenkel ein wenig mehr, ich werde dir diesen Metalldildo nun einführen.“ Dann fuhr er mit dem kalten Metall mehrmals durch ihre nasse Spalte. Stefan nutzte diese Gelegenheit, Lauras Möse ein wenig zu begutachten. Was er sah, gefiel ihm. Nur an der Rasur müsste man arbeiten, dachte er. Ganz langsam suchte er mit dem Metall den Weg in Lauras Möse. Der schien das zu gefallen, denn sie begann bereits dem Dildo ihr Becken entgegenzuschieben. Stefan liess sie gewähren und schaute interessiert zu, wie der Dildo langsam in Lauras Loch verschwand. Wieder durchfuhr ihn der Gedanke, wie geil es sein wird, sie hart zu nehmen, schon bald. Lauras Stöhnen wurde mit den sanften Stössen zunehmend deutlicher. Es gefiel Stefan, wie sie sich bewegte. Er durfte nur den Zeitpunkt nicht verpassen. Genug früh stoppte er sein Spiel. Laura stöhnte frustriert. Stefan lachte: „Ich werde dich erlösen, am Boden auf allen Vieren.“ Lauras Augen funkelten böse als sie zischte: „Vergiss es!“ Mit Achselnzucken und einem weiteren „Umso besser.“, erhob sich Stefan erneut. Wieder holte er etwas und kam sofort wieder und sagte: „Ich werde dir das jetzt einführen und dann genehmigen wir uns einen Drink.“ Laura wollte gerade etwas entgegnen, da ging Stefan nochmals weg und sprach: „Bring uns bitte zwei Gläser Champagner.“ Laura war auch nicht überrascht, als gleich die Türe geöffnet wurde und jemand etwas auf den Tisch stellte und sofort wieder rausging. Dann kam Stefan wieder zu ihr und führte ihr etwas in ihre Scheide, was Laura nicht richtig identifizieren konnte. „Was ist das?“, wollte sie wissen. Stefan sagte nur: „Merkst du bald, meine Kleine. Komm, trinken wir etwas. Er nahm die Augenbinde ab und führte Laura an der Hand zu den Sesseln. 

Er merkte ihr Unbehagen deutlich und fragte darum: „Was denkst du gerade?“ Laura meinte: „Ich würde mir gerne etwas überziehen. Mir ist kalt.“ Stefan schaute kritisch: „Dir ist kalt oder dir ist es unangenehm, dass du nackt bist und ich komplett angezogen?“ Laura schaute zu Boden und wurde rot. Stefan wusste, dass er noch einen weiten Weg vor sich hatte. Trotzdem versuchte er sein Glück. „Laura, du gefällst mir ausgesprochen gut, so wie du gerade bist. Mach mir den Gefallen und versuche so zu bleiben.“ Zu seinem Erstaunen nickte Laura und griff zu ihrem Glas. „Danke, Laura! Und zum Wohl.“ Laura führte das Glas zu ihren Lippen und hätte fast den Inhalt verschüttet, als es in ihr plötzlich heftig vibrierte. Stefan lachte spitzbübisch. Laura gewann ihre Fassung wieder und versuchte cool einen Schluck zu trinken. Stefan zog Laura zu sich und küsste sie. Die Fernsteuerung legte er danach auf den Tisch vor sich. Er würde die Show geniessen. Laura merkte, wie sie immer erregter wurde. Sie lehnte sich zurück, nur um dann sofort ihre Position zu wechseln. Sie hörte, wie Stefan anfing sich zu unterhalten, über das Joggen, das Essen. Sie antwortete äusserst wortkarg und musste immer mal wieder ihre Position wechseln. Hin und wieder entfuhr ihr ein Stöhnen. Sie wollte nicht hier kommen, so nackt vor Stefan. Der meinte nur: „Bist du bereit für deinen Orgasmus?“ Laura schüttelte den Kopf. Sofort griff Stefan zur Fernbedienung und schaltete aus. Laura schaute enttäuscht. Stefan nahm lässig einen Schluck. Dann schaute er zu Laura und sagte: „Laura, diesen Wettkampf wirst du nicht gewinnen. Du wirst im besten Fall frustriert nach Hause gehen, aber gewinnen wirst du nicht.“ Laura schaute ihn verwirrt an. Stefan erklärte: „Ich weiss, meine Forderung als Gegenleistung für deinen Orgasmus scheint schwerwiegend. Aber es ist nicht immer alles so, wie es scheint. Du musst lernen loszulassen und deine Scham, deine Moralvorstellungen und deine Manieren abzulegen. Nur so können wir deine Grenzen verschieben. Wenn du dich also vor mir auf den Boden legst, werde ich dich mit dem ersehnten Orgasmus belohnen.“ Laura blieb stumm und trank einen weiteren Schluck. Ihre Gedanken wirbelten. Sie wollte so gerne kommen. Doch schon wieder musste sie sich erniedrigen lassen. War es nicht genau das, was sie mitunter so geil machte? 

langsam erhob sie sich. Stefan streckte ihr die Augenbinde hin und forderte: „Anziehen, bitte!“ Dann legte sich Laura auf den Boden und zog die Augenbinde über die Augen. Sie hörte, wie sich Stefan langsam erhob und zu ihr kam. Er ging um sie herum und liess das Ding vibrieren. Laura wusste, dass Stefan sie musterte. Sie wurde rot und ihr wurde es heiss. Stefan raunte in ihr Ohr:“Na, geil genug für einen Orgasmus?“ Laura bewegte sich nicht. Sie hörte, wie Stefan sich auszog. Dann kam er wieder zu ihr ans Ohr und flüsterte:“ Danke für deinen Mut.“ Laura merkte, wie er sie hochhob und aufs Bett legte. Dann spürte sie, wie Stefan in sie eindrang und sie gefühlvoll begann zu ficken. Laura genoss jeden seiner Stösse und konnte ihr Stöhnen kaum zurück halten. Bald schon kam sie heftig, was Stefan sich genussvoll anschaute. Er konnte nur daran denken, wie er sie immer wieder nehmen würde in den nächsten Tagen und Wochen. Dieser Gedanke machte ihn so geil, dass er sich in ihr entlud. 

 

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