Neues Leben (Teil 4)

Die nächsten Tage hatte ich viel Erfolg auf der Arbeit. Nadja hatte in der Zwischenzeit über einen Internetklamottenlanden Wäsche für uns Beide bestellt. Sie hatte für mich Schülerinnenuniform aus weißem Lack und weißen Lederstiefeln bestellt, während sie für sich in schwarzem Lack und schwarzen Lederstiefeln Sekräterinnenwäsche bestellt hatte. Am Samstag fuhren wir zu einer Fetischfete nach Oldenburg.

Als wir dort angekommen waren, durften wir uns in einem der Zimmer umziehen. Nachdem wir fertig waren, drückten wir einen Knopf und ein Diener erschien. Er erklärte uns, daß wir erst einmal zur Probe hier wären und getest würden. Ich erschrak. Eine junge Frau kam auf uns zu. Sie würde hier mit "Herrin Dominique" angesprochen werden. Da ich sie versehentlich mit nur Dominique ansprach, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Sie sagte zu Nadja, daß sie ihr folgen solle. Meine Partnerin würde gleich kommen. Es ware eine Blondine. Sie schaute mich sehr prüfend an. Ich erschrak, weil ich sie erkannte. Sie schien mich nicht so erkennen. Es war eine ehemalige Mitschülerin von mir aus der Zeit an der Höheren Handelsschule. Sie befahl mir, daß ich sie nur mit "Herrin Simone" ansprechen dürfe. Ich lächelte in mich, da Simone ihr richtig Name ist. Sie war komplett in schwarzen Leder gekleidet. Ich ging auf die Knie. Sie legte mir ein Halsband an. Die entsprechende Leine wurde auch befestigt von Ihr. Sie zerrte mich in ein Spielzimmer. Dort wartete schon ein Mann auf uns. Ich wurde ans Bett gefesselt, mit Bauch auf dem Bett. Ich wehrte mich, während der Mann nur am Lachen war. Ich schrie und schrie. Herrin Simone legte mir ein Knebel um.

Zur gleichen Zeit wurde Nadja im Nebenzimmer von Ihrer Herrin traktiert. Sie schrie auch. Seltsamerweise merkten unsere beiden Herrin gleichzeitig, daß wir nichts taugen. Sie banden uns los. Sie ließen uns vom Haussklaven rauswerfen. Unsere "Zivil"sachen landeten auf der Straße. Nadja sagte zu mir, daß sie enttäuscht sei. Ich nickte nur stumm. Zum Glück fanden wir ein Hotel, wo wir übernachten konnten. Der Portier schmunzelte.

Im Zimmer zogen wir erst einmal aus. Nadja umarmte mich. Ich war erstaunt.

Nadja: "Sorry, ich dachte, daß uns dieser Abend irgenwie weiterbringt."

Ich: "Naja, nun wissen wir, daß wir nicht für jede Feier geeignet sind."

Kurz darauf merkten wir, daß wir müde waren. Wir legten uns schlafen. Am Sonntag fuhren wir nach Hause. Als wir zu Hause angekommen waren, und wir unsere Sachen verstaut hatten, klingelte es an der Wohnungstür. Wir beide zuckten mit den Schultern, da wir niemanden erwarteten. Ich ging zur Tür und öffente. Vor mir stand das Ehepaar von der linken Wohnung und unsere Nachbarin aus der mittleren Wohnung. Ich bat die drei herein. Es stellte sich heraus, daß das Ehepaar und die Frau ausziehen wollten. Ich war erstaunt.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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