Mittelaltermarkt (2. Teil)

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Nachdem ich auf unserem Mittelaltermarkt öffentlich so gedemütigt und gequält worden war, hatte ich gehofft, in der Nacht mit einem oder mehreren Orgasmen wenigstens eine kleine Entschädigung für meine Leiden zu erhalten. Ich war in einer Art Kerkerverlies mit einer Kette um den Hals an der Wand angebunden worden, musste nackt und mit verbundenen Augen auf allen Vieren wie eine Hündin knien und ausharren, bis Männer kamen, die sich an meinem Körper befriedigen wollten. Durch die Ereignisse zuvor war ich so geil geworden, dass ich es mir am liebsten selbst besorgt hätte. Aber unglücklicherweise waren auch meine Hände aneinander gefesselt, und ich konnte meine intimsten Körperstellen nicht erreichen.
Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis ich Schritte hinter mir hörte, dann eine fremde Männerstimme: "Nach du Fotze! Hast du Langeweile? Dann will ich dir die Zeit mal ein bisschen vertreiben."  Er löste die Kette von der Wand, zog sie hart nach oben und zwang mich auf diese Art, mich aufrecht vor ihm hinzuknien.
"Ich könnte dich jetzt ficken, aber das hebe ich mir für später auf. Du wirst uns ja wohl kaum weglaufen." Bei dem letzten Satz lachte er hämisch auf. "Fürs erste darfst du mir einen blasen. Darin hast du Schlampe ja bestimmt Erfahrung." Das nächste Geräusch, das ich hörte, war ein sich öffnender Reißverschluss. Offensichtlich ließ er seine Hose herunter. Ich konnte nichts sehen, aber ich stellte mir vor, wie sein Schwanz sich aufrichtete, wie er seine Vorhaut zurückzog und mir die blanke Eichel seines Penis vor mein Gesicht hielt. Dann hörte ich plötzlich ein schallendes Geräusch und spürte gleichzeitig einen stechenden Schmerz an meiner Wange. Er hatte mir ohne Vorwarnung eine kräftige Ohrfeige verpasst.

"Mach gefälligst den Mund auf, du blöde Kuh! Oder muss ich dir erst noch Nachhilfestunden geben?" Wieder ein Schmerz, mein Kopf ruckte zur Seite, das war die nächste Ohrfeige. Ich schrie laut auf, öffnete aber sofort meinen Mund, um ihm keinen Anlass mehr zu geben, mich weiter zu bestrafen. Er packte meine Haare, zog mich nach vorne zu sich und ich spürte, wie etwas in meinen Mund geschoben wurde, was nur sein Schwanz sein konnte. Gerne hätte ich jetzt etwas gesehen und mich von dem Anblick eines aufrecht stehenden Penis inspirieren lassen. Aber ich hatte nur mein Gehör und meinen Geschmackssinn, und letzterer verriet mir eine Mischung aus Schweiß und Urin. Wahrscheinlich war der Mann kurz zuvor noch pinkeln gewesen.
"Ich geb dir 5 Minuten Zeit, meinen Ständer zum Spucken zu bringen. Wenn du das nicht schaffst, hast du ein echtes Problem." Oh je, ich musste ihn also in so kurzer Zeit befriedigen. Wenn ich doch nur was hätte sehen können!
Meine Hände waren zwar aneinandergebunden, aber ich konnte beide gleichzeitig nach oben bewegen und ich tastete nach seinem Hodensack. Manche Männer, so wusste ich aus Erfahrung, haben es gerne wenn man ihnen die Eier ein bisschen knetet. Vorsichtig natürlich. Ein bisschen Schmerz törnt sie an. Bei meinem Gegenüber wusste ich allerdings nicht, ob er auch darauf steht. Gleichzeitig versuchte ich, mit meinen Zähnen, Zunge und Lippen seinen Schwanz möglichst eng zu umschließen und bewegte meinen Kopf langsam aber rhythmisch nach vorne und hinten. An seinem leichten Stöhnen hörte ich, dass es dem Mann offensichtlich gefiel. Aber er machte keinen Anstalten, mir zu helfen. Er machte keine Gegenbewegung, stand einfach nur da. Ich hatte es bei anderen Männern auch völlig anders erlebt, wo ich kaum etwas tun musste, wo sie mich einfach in den Mund gefickt hatten als wäre es meine Fotze.
Ich gab mir jetzt wirklich Mühe, machte meine Kopfbewegungen schneller. Ich versuchte zu erraten, was ihm am besten gefiel. Mir wurde irgendwann klar, dass mir nur noch wenig Zeit bliebt, aber ich kein Gefühl dafür, wie weit er noch von einem Orgasmus entfernt war. Dann kam mir die Idee, dass ich ihn vielleicht doch besser mit meinen Händen wichsen sollte. Das könnte vielleicht schneller gehen. Ich entließ sein bestes Stück aus meinem Mund und packte kräftig zu, um das aber gleich bereuen zu müssen: "Mit dem Mund habe ich gesagt, du Abfalltonne! Mit den Händen wichsen kann ich mich selbst.", schrie er mich an. Knall. Knall! Links und rechts hatte er mir wieder eine Ohrfeige verpasst.
Mir blieb nichts anderes übrig, als es erneut mit meinem Mund zu versuchen, aber ich war erfolglos. Ich schaffte es einfach nicht, ihm zum Höhepunkt zu bringen. "Du bist wirklich für alles zu dämlich", meinte er schließlich. Ich komme nachher wieder, aber jetzt wartet der Nächste schon.
Ich hatte wirklich alles versucht, aber er hatte ja nicht mitgemacht. Da war ich mit meiner Kunst am Ende. Während er den Raum verließ und sich vermutlich eine Bestrafung für mich ausdachte, hörte ich tatsächlich schon einen anderen Mann kommen, und dessen Stimme kannte ich sehr wohl. Es war Tobias, ein ehemaliger guter Freund von mir, dem ich damals vorgeschwindelt hatte, ein wenig verliebt in ihn zu sein. Mir war bewusst, dass er einer der Verantwortlichen dafür war, dass ich an diesem Tag so hatte leiden müssen. Ja, irgendwie konnte ich ihn verstehen, dass er sich an mir rächen wollte. "Na Isoldchen, amüsiert du dich auch gut?" Sein Tonfall war sehr ironisch. "Wir hätten ein schönes Paar werden können. Aber du hast mich immer nur verarscht. Und deswegen nehme ich mir jetzt deinen Arsch vor, dann sind wir irgendwie quitt. Du hast einen ziemlich geilen Hintern, das wusste ich immer schon. Ihn jetzt so völlig blank zu sehen, das hat schon was. Aber wenn ich mit dir fertig bin, wird er wohl für ein paar Tage nicht mehr ganz so hübsch anzuschauen sein. "
Er hatte mich 'Isoldchen' genannt. Isolde war der Name gewesen, den ich für mich in Mittelalterspielen immer benutzt hatte. Das zeigte mir, dass er gedanklich immer noch in einer Art Spiel verhaftet war. Er nahm mir die Augenbinde ab, die ja nur dazu diente, dass meine Quälgeister in dieser Nacht für mich anonym blieben und dass ich sie später nicht beschuldigen konnte. Bei Tobias war das anders, wir kannten uns ja sehr gut. Ich durfte aufstehen, er löste mir sogar die Handfesseln. Ich hatte Hoffnung, dass jetzt alles nicht so schlimm werden würde. Aber ich hatte mich getäuscht.
Tobias befahl mir, meine Hände hinter den Rücken zu halten. Er band sie dort mit einem breiten Ledergurt wieder zusammen. Erst als er dann zur Decke schaute, bemerkte ich, dass von oben ein Strick herunter hing, an dessen Ende ein Metallhaken angebracht war. Mit einer Drehvorrichtung an der Wand ließ er den Strick herunter, hakte meine Handfesseln ein, und begann langsam, den Strick wieder nach oben zu ziehen. Mit dem Strick wurden auch meine Arme hinter meinem Rücken nach oben gezogen, und ich war gezwungen, meinen Oberkörper weit nach vorne zu beugen, um den Schmerzen zu entgehen. Aber immer höher drehte er den Strick, bis meine Arme schließlich fast senkrecht nach oben zeigten.
Meine Stellung war alles andere als bequem, aber Tobias hatte keinerlei Mitleid mit mir. "Deine Titten hängen runter wie bei einer Kuh", spottete er. "Das ist mir vorhin schon am Pranger aufgefallen. Aber dein Arsch ist ja noch ganz in Ordnung. Und da wollen wir doch mal dafür sorgen, dass das auch so bleibt und die Durchblutung fördern. Ich nehme an, mit 50 Peitschenhieben bist du erst mal einverstanden. Nach jeweils 10 gebe ich dir gnädigerweise eine Pause. Allerdings werde ich jedes Mal das Seil ein bisschen höher ziehen. Ach weißt du was, am besten fangen wir gleich damit an."
Wieder drehte er an der Vorrichtung, und meine Arme wurden weiter nach oben gezogen. Ich musste dem Zug folgen und meinen Oberkörper weiter aufrichten, was aber zur Folge hatte, dass meine Schultergelenke schon ziemlich verdreht waren. Es schmerzte! Und es schmerzte noch viel mehr, als er mir mit einer Lederpeitsche einen Schlag quer über meine Pobacken versetzte. Ich schrie auf, und Tobias wartete, bis er das Ergebnis des Peitschenhiebs auf meiner Haut erkennen konnte. "Schöner Striemen", meinte er dann lapidar. "Aber ich glaube, da geht noch mehr."  Und tatsächlich war der nächste Schlag härter, tat mir noch mehr weh.
"Lass deine Arschbacken schön locker. Ich will sehen, wie sie nachzittern." Als er das sagte wurde mir erst bewusst, dass ich meine Pomuskeln total angespannt hatte, als der Schlag mich traf. Und auch beim nächsten Hieb wurde es nicht anders, es war eine unbewusste Abwehrreaktion meines Körpers. Und nochmal kam sein Hinweis: "Arschbacken locker lassen, sonst muss ich mir was einfallen lassen." Wieder ein Schlag, wieder ein Schmerz, wieder ein Aufschrei von mir. Dann nochmal. Dann nochmal. Als er mir endlich 10 Hiebe mit der Peitsche verpasst hatte, machte er eine Pause. Aber die war alles andere als angenehm für mich. Zuerst drehte er den Strick höher, so dass ich noch unbequemer stehen konnte. Dann hielt er mit etwas vor meine Augen, das aussah wie ein Analdildo. Am unteren Ende waren allerdings seitlich viele spitze Nadeln angebracht.
"Das schiebe ich dir jetzt in dein Arschloch", meinte Tobias genüsslich. "Ich werde dich nachher da rein ficken, und dann ist es wohl am besten, wenn du schon ein bisschen vorgedehnt bist. Der Teil mit den Nadeln bleibt draußen, aber wenn du weiterhin deine Arschbacken zusammen kneifst, dann pressen sie sich immer in die Nadelspitzen". Das war echt fies von ihm. Und als er wieder begann, mich auszupeitschen, spürte ich sofort, was er gemeint hatte. Der Schlag traf mich, ich spürte den Schmerz, mein Hintern verkrampfte sich, und sofort spürte ich, wie sich die Nadelspitzen in die Innenseiten meiner Pobacken bohrten.
Verdammt! Alles tat mir weh. Und wenn ich unwillkürlich versuchte, mich gegen den einen Schmerz zu wehren, kam sofort ein anderer hinzu. "So ein bisschen Körperbeherrschung musst du wohl noch lernen." Wieder dieser hämische Unterton von ihm. Die nächsten Schläge versuchte ich einfach nur durchzustehen und nicht dagegen anzukämpfen. Als wieder eine Zehnerserie voll war, zog er meinen Strick noch höher, und ich konnte fast nur noch auf den Fußballen stehen. Gleichzeitig hatten sich meine Schultergelenke noch mehr verdreht und ich konnte mir kaum vorstellen, das noch lange auszuhalten.
Tobias konnte es sich offensichtlich sehr gut vorstellen. "Isoldchen, du weißt doch. Im Mittelalter hatte man Hexinnen damit gefoltert, sie rückwärts an den Armen aufzuziehen. Da gehts dir doch jetzt bequem, du darfst ja auf dem Boden stehen." Ich empfand meine Stellung alles andere als bequem. Und wieder traf eine Serie von Peitschenschlägen meinen Hintern. Vielleicht waren sie noch härter als zuvor, aber irgendwie stellte sich auch eine Art von Taubheit an meinen Pobacken ein. Es war einfach nur noch ein dumpfes Gefühl von Schmerz, das nicht größer wurde. Bei jedem Schlag wurde ich aufgeschreckt, ich spürte ihn, ich stöhnte oder schrie. Aber es war auch eine Art von Routine, die sich in meinem Kopf durchsetzte. Wieder ein Schlag, wieder ein Schmerz. Nochmal ein Schlag, nochmal ein Schmerz.
Und dann, nach einer kurzen Pause, machte Tobias das, was ich nicht für möglich gehalten hätte: er zog den Strick, an dem meine Arme hingen, noch höher! Verzweifelt versuchten meine Füße und meine Zehenspitzen, sich noch irgendwie auf dem Boden abzustützen. Vergeblich! Ich wurde höher und höher gezogen, und dann verlor ich jeden Halt. Mein ganzes Körpergewicht hing an meinen Armen, und ich hatte panische Angst, dass meine Schultern ausgerenkt werden könnten. Mit aller Kraft spannte ich meine Armmuskeln an und wusste gleichzeitig, dass ich das nicht lange würde durchhalten können. Und fast war ich erleichtert, als Tobias mit der Fortsetzung seiner Peitschenhiebe begann. Denn mit jedem Schlag würde die Zeit verkürzt werden, in der ich so unsäglich hängen musste.
Tobias hatte in der kurzen Pause, bevor er mich ganz hochgezogen hatte, seine Hose und Unterhose ausgezogen. Während ich so hängen musste, sah ich aus den Augenwinkeln, dass sein 'kleiner Freund' sich offensichtlich sehr über mich nackte gequälte Frau freute. Denn er stand ganz aufrecht, und ich sah auch sehr deutlich, dass ER gar nicht so klein war. Am Ende waren es vielleicht 3 oder 4 Minuten, in denen Tobias mich so hängen ließ und weiter meinen Hintern bearbeitete. Schließlich schienen mir die Schmerzen unerträglich. Wahrscheinlich habe ich geschrieen, ich weiß es nicht mehr.
Die Erlösung kam, als er mich wieder runter ließ und sagte, dass mein Arsch jetzt genügend  vorgeglüht sei für einen Fick. Ihm stand seine Geilheit nicht nur in den Augen, sondern auch zwischen den Beinen. Ich hätte sicherlich vieles drum gegeben, wenn er mich richtig gevögelt hätte, so dass ich auch zu meinem Höhepunkt gekommen wäre. Mit 'richtig' meine ich meine Vagina. Aber Tobias änderte seine Strategie nicht. Er benutzte meinen Hintereingang.
Nachdem er mich abgehängt hatte, musste ich mich wieder auf alle Viere auf den Boden knien. Er zog den Analdildo mit den Nadeln aus meinem Hintern, dann fuhr er mit einer Hand wie zufällig über meine Vagina und stellte irgendwie erstaunt fest: "Deine Fotze trieft ja vor Wasser. Du bist doch ein geil gewordenes Miststück. Da werde ich wohl mal deine Lüsternheit aus dir raushämmern." Was er damit meinte, spürte ich sofort. Er rieb mit seiner feucht gewordenen Hand über mein Poloch, und ich glaube, er rieb damit auch seinen Penis ein. Und dann, ohne dass ich versucht war, Gegenwehr zu leisten, schob er seinen Schwanz in meinen Hintern. Und nachdem ich zuvor nur gesehen hatte, dass er recht groß war, musste ich diese Größe jetzt spüren.
Er fickte meinen Arsch erbarmungslos. Er nahm keinerlei Rücksicht auf mich. Er hörte meine Rufe: "Bitte nicht mehr", oder "Ich kann nicht mehr." Es war ihm alles gleichgültig. Er hielt meine Haare und zog daran, er hielt meine Brüste und knetete sie. Und gleichzeitig hämmerte er seinen Prügel immer und immer wieder in meinen After. Er war wie in einem Rausch. Endlich konnte er Rache an mir nehmen an diesem Tag. Endlich hatte er seine Genugtuung. Und mir schien es so, als wollte er kein Ende finden. Genuss konnte ich nicht empfinden. Ich hatte zuvor noch nie einen Analorgasmus, und in dieser Situation ebenfalls nicht. Es war mir zu brutal. Aber er kam schließlich mit lauten Geräuschen zu seinem Höhepunkt. Er spritze seine volle Ladung in mich hinein.
Und dann war Ruhe. Während ich noch wie ein Tier vor ihm kniete, lag er halb auf meinem Rücken und versuchte keuchend, sich zu erholen. Schließlich stand er auf und meinte: "So, ich habe vorerst meinen Spaß gehabt. Aber du bist immer noch tropfnass zwischen deinen Beinen. Und wenn ich mir so deine Tittenspitzen ansehe, dann scheinst du es wohl absolut nötig zu haben. Aber es gibt noch einige andere Jungs, die auf dich warten und die dich in Hochform sehen wollen. Also sei schön brav und hol dir keinen runter."
Tatsächlich, ich hatte Riesenlust, mich jetzt selbst zu befriedigen. Aber er zog meine Hände auf den Rücken, fesselte sie, band mir wieder die Augenbinde um und befestigte mir wieder diese scheussliche Kette um meinen Hals. Ich war wieder hilflos, und die Nacht war noch lang.
zur Fortsetzung >>>
isidora

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Ich bin einfach begeistert von deiner Geschichte, wunderbar zulesen ... mal sehen was sie noch erleiden muß *gg
LG
Tamy