Mittagspause

"Klappentext"

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Oder der Herr...

Kategorien

„Hallo Schatz, ich bin in etwa 20 Minuten da.“ „Na gut, du weißt aber schon, dass du zu spät kommst?“ Oh je, Nina beißt sich auf die Unterlippe. Warum hat sie nicht die Bahn früher genommen? Die ist doch zu 90 % zu spät. Sie beendet das Gespräch und beginnt die letzten Meter zu laufen. Mit hochrotem Kopf erreicht sie schließlich die Eingangshalle und eilt zu der Dame am Empfang.

„Guten Tag, mein Name ist Tanit, Herr Zeisig erwartet mich schon.“ Sie bekommt ein Badge und fährt dann mit dem Aufzug ins 3. Stockwerk. Als die Türen sich öffnen, steht Dominik schon davor und blickt sie fordernd an.

„Entschuldige die Verspätung.“ stammelt Nina.

„Gar nicht gut meine Süsse. Ich habe nur eine Stunde Mittagpause, du kommst ne viertel Stunde zu spät und ich habe noch einen zusätzlichen Termin dazu bekommen. Jetzt in 30 Minuten,“ meint er mit einem Blick auf seine Uhr. „Das wird jetzt nix mehr mit gemeinsam essen gehen.“ Er zeigt ihr mit einem Blick ihm zu folgen. In seinem Büro schließt er die Tür.

„Grundhaltung!“ befiehlt er ihr barsch. Sofort kniet sich Nina hin, hat die Beine leicht gespreizt, den Blick gesenkt, Hände auf den Knien mit der Handfläche nach oben.

Er greift ihr unters Kleid an die Fotze, dringt hart mit einem Finger in sie ein. Nina kostet es Anstrengung, aber sie hat gelernt, dass sie hier keinen Ton von sich geben darf. Er richtet sich wieder auf. „Gut, ich sehe du hast was gelernt.“ Er schreitet um sie, sie bleibt ruhig in ihrer Position. „Für jede Minute Verspätung gibt es einen Schlag mit dem Holz-Lineal. Komm her.“ Er setzt sich auf seinen Stuhl, sie soll sich über seine Knie legen. Er schlägt zu, das Lineal zischt durch die Luft. Nina zuckt, gibt aber keinen Laut von sich. „Danke Herr, eins“ Viel lieber spürt sie die Hand ihres Herrn, dabei fühlt sie sich ihm so nah.

Jeder Schlag trifft sie an der gleichen Stelle, es zieht ein brennender Schmerz durch ihren Körper. Nina beherrscht sich, zählt brav mit. Eine Träne kullert aus ihrem Auge. Als Dominik fertig ist, zieht er sie an sich, umarmt sie und küsst ihre Träne weg. „Ich bin stolz auf dich. Es ist das erste Mal, wo du es fertigbekommen hast, deine Strafe so diszipliniert und ohne Murren hinzunehmen.“ Sie schmiegt sich an ihn und beide verharren eine Weile in inniger Umarmung. Nina freut sich, ihrem Herrn zu gefallen. Es war ein langer Weg bis hier hin. Sie kann sich noch an die Anfänge erinnern. Damals hatte sie bei jedem Schlag gejammert, hat sich gewunden. Natürlich versucht sie jetzt immer gehorsam zu sein, so dass fast keine Strafen mehr nötig sind. Aber manchmal geht dann doch noch etwas schief. Dabei kann sie von Glück reden, so einen gütigen Herrn zu haben.

„Sei so nett und hole uns was vom Thailänder um die Ecke.“ Er haucht ihr noch einen Kuss auf die Stirn, steht auf. Nina macht sich sofort auf den Weg.

Als sie schlussendlich wieder bei ihm ankommt, nimmt er sie mit ins Büro. „Hier kannst du nicht so bleiben. Wir haben nur noch kurz Zeit bevor ich eine Videokonferenz habe. Wir essen später. Los, setz dich unter den Tisch und bleibe bitte still. Wenn ich eine Zahl sage, fängst du sofort mit blasen an und hörst erst wieder auf, wenn eine weitere Zahl fällt.“ grinst er schelmisch.

Er macht es sich auf seinem Stuhl bequem, Nina zu seinen Füssen. Dominik öffnet seine Hose, nimmt seinen Schwanz raus. Nur gut, dass er so einen großen Tisch hat, der auch noch rundherum verkleidet ist. Sogar wenn jemand reinkommen würde, er würde Nina nicht sehen. Die Videokonferenz beginnt. Es wird sich begrüßt, kurz erläutert was heute besprochen werden soll. Dominik redet erst mal nicht so viel, sagt nur gelassen: „Sollte es bis Ende der Woche nicht zu einem Abschluss kommen, muss Ihnen eins klar sein…“ Er hat eins gesagt, Nina richtet sich auf und beginnt mit ihrer Zunge an seinem Glied zu spielen. Innerhalb kurzer Zeit wird der Schwanz schön hart. Währenddessen redet Dominik seelenruhig weiter: „…wird es um Millionen Verluste gehen.“ Nina hört auf mit blasen. „Ja, das ist mir klar, aber ich bin seit 2 Wochen an diesem Fall und mein Vorgänger hat gute Arbeit geleistet. Ansonsten…“ Mehr bekommt Nina nicht mit. Sie bläst wieder den schönen Schwanz ihres Herrn. Sie konzentriert sich nur darauf, die Zahlen mit zu bekommen, der Rest interessiert sie nicht. So kommt es vor, dass Nina mal nur ein paar Sekunden bläst, mal einige Minuten. Dann ist das Telefonat beendet. Da keine weitere Zahl gefallen ist, bläst Nina weiter. Dominik lehnt sich derweil in seinem Stuhl zurück und genießt das Werk seiner Sklavin. Als er kommt, schluckt Nina alles und leckt sauber. „Du könntest öfters mittags herkommen“ seufzt er zufrieden. „Komm her, da du bis jetzt die ganze Zeit alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt hast, bekommst du nachher eine Belohnung.“ Er nimmt sein Handy und tippt eine Nachricht rein. Dann legt er es weg, steht auf, und beide gehen zum kleinen Tisch mit 2 Stühlen. Nina nimmt die Tüte mit und sie essen das noch lauwarme Gericht. Es herrscht eine entspannte Stimmung, sie machen Pläne fürs Wochenende. Man könnte mal wieder ins Kino gehen.

Nach einer halben Stunde klopft es an die Tür. Dominik ruft „Herein“ Die Tür öffnet sich und da steht Rebecca, Dominiks Sub. „Immer herein Becca, lieb von dir, dass du so schnell kommen konntest. Du weißt, was du zu tun hast.“ Er geht zu Ninas Stuhl, befiehlt ihr sich zu setzen. Nina setzt sich mit gespreizten Beinen auf den Stuhl, die Hände am Hinterkopf verschränkt. Rebecca kniet sich vor Nina, hebt ihren Rock hoch und beginnt zu lecken. Diesmal schafft Nina es nicht und ein Seufzer entweicht ihr. Dominik kneift ihr in den rechten Nippel und Nina stöhnt auf, völlig überrascht. Dominik blickt sie streng an und sofort verstummt Nina. Sie lehnt sich wieder zurück und erfreut sich an Rebeccas Zärtlichkeiten. Sie wusste zwar von Rebecca, war aber bisher noch nicht in den Genuss ihrer flinken Zunge gekommen. Oh Mann, was für eine Wohltat, in großen Wellen strömt die Lust durch Ninas Körper. Sie haucht: „Herr, darf ich kommen?“ und gibt sich den intensiven Berührungen hin. „Ja“

Dann spürt sie die Hitze durch ihre Fotze fließen, sie bäumt sich auf und beginnt am ganzen Körper zu zittern. Es kostet sie große Mühe, ruhig zu bleiben.

„Sehr schön, meinen beiden Grazien zuzuschauen“ schmunzelt Dominik. Als Nina wieder zu sich kommt, reden alle drei noch ein wenig und dann ist es Zeit, nach Hause zu gehen. Nina bedankt sich bei Rebecca und Dominik fragt, ob Rebecca Lust hätte, am Wochenende mit ins Kino zu gehen. „Herzlich gerne. Es freut mich, endlich deine Sklavin kennen zu lernen.“

Average: 5 (5 votes)

Inhalt/Idee

Average: 4.6 (5 votes)

Erotik/BDSM

Average: 4 (5 votes)

Rechtschreibung/Form

Average: 4.2 (5 votes)

Kommentar(e)

Eine hübsche Geschichte, auf den Punkt gebracht! Für eine so kurze Mittagspause ist das Geschehen dicht genug und damit an- und aufregend! Solche "Kleinigkeiten" würde man sich hier gerne öfters wünschen! Das ist ein richtiges Lesevergnügen!!

Danke dir für dein positives Feedback :) 

Kurz mit erotisch du kombinieren ist schwer, aber hier wirklich gelungen. Ich schließe mich dem Vorredner an: Ein Lesevergnügen!

Kurzgeschichte. Nur muss ich jetzt leider die Frage stellen die ich bei meinen Kurzgeschichten am meisten hasste.. Wann geht es weiter. 😁

Antwort auf von Ancilla

Es war eigentlich als Kurzgeschichte gedacht. Schon vom Titel her lässt es keine Fortsetzung zu. Ich bin aber schon am schreiben einer mehrteiligen Geschichte. Versuche sie am Wochenende zu veröffentlichen...