Mia - Lust und Sünde (Teil 6 „am Sack“)

 

Disclaimer: Diese Geschichte ist die Fortsetzung einer Story, die ich bereits vor fünf Jahren angefangen und hier, d.h. auf Megs Seite, gepostet habe. Jetzt, nach sehr langer Zeit,  hatte ich endlich Gelegenheit weiter zu schreiben. Wer Wert auf Zusammenhänge und Hintergründe bei einer Fickgeschichte legt, dem können die ersten Kapital ans Herz gelegt werden. Allen anderen wünsche ich viel Spass mit dem letzten - und wie ich finde heftigsten - Teil, muss aber auch eine kleine Warnung aussprechen - Diesmal geht es nicht nur Girls an die Titten, sondern auch Kerlen an die Eier... 

„Sabrina“, flüsterte Sam eindringlich und berührte die nackte Frau sanft an ihrer Schulter. „Kannst Du mich hören?“ Aber sein Gegenüber zeigte keine Reaktion und Sam vermochte nicht zu sagen, ob er aus blindem Gehorsam ignoriert wurde oder ob das blonde Girl unter ihrer Lederhaube tatsächlich nichts Hören konnte. Egal. Nervös machte er sich an dem schmalen Gurt zu schaffen, der mit einer kleinen silbernen Schnalle unter ihrem zarten Kinn befestigt war. Sam ahnte, dass ihm nicht viel Zeit blieb und er sollte sehr viel eher als ihm Lieb war Recht behalten. „Das würde ich lassen, mein Freund“, erklang auf einmal eine kühle Stimme aus der Tiefe des Raums.. Entsetzt wand Sam sich um und sah wie eine hagere Gestalt, begleitet von zwei hünenhaften Kerlen - den Aufpassern am Eingang zu diesem Höllenloch - aus den Schatten trat und seine Maske vom Gesicht zog. „Schnappt den Drecksack“, bellte der Mann, den Sam sofort als seinen alten Widersacher erkannte, und im Nu waren die Männer über ihm. Zwar war ihr Kontrahent kräftig und athletisch, aber gegen die beiden brutalen Schergen hatte auch Sam keine Chance. Mit geübtem Griff rangen sie ihn auf den Boden und während sie ihm die Hände mit Kabelbindern auf den Rücken banden, wurde sich Sam seiner Nacktheit auf das Schamvollste bewusst. Bald lag er gefesselt und hilflos wie ein Käfer zappelnd, auf dem Rücken, starrte dabei mit einer Mischung aus Wut und Entsetzen auf seinen Peiniger, der sich mit einem spöttischen Lächeln über ihn beugte und ihm die Maske vom Gesicht  riss. Wortlos setzte der hagere Mann einen Fuss auf den schutzlosen Sack seines Opfers und begann mitleidlos zuzudrücken. „Tja“, seufzte der Mann, der Sam Mia vor Jahren entrissen hatte, „wer hätte gedacht, dass wir uns jemals wiedersehen.“ Die Blicke der beiden Männer trafen sich kurz, als Sam unter dem brutalen Druck auf seine Eier qualvoll aufstöhnte. „Es war keine gute Idee heute hierherzukommen. Aber das hast du ja bereits erkannt“, fuhr der Hagere fort und trat einen Schritt zurück, so dass Sams Schmerzen, nicht aber seine glühende Scham, langsam nachliessen. Der Graumelierte wartete bis sich der Gefesselte vor ihm ein wenig erholt hatte, dann deutete er auf die nackte Bloggerin,  die immer noch regunglos mit hinter dem Kopf verschränkten Händen verharrte. „Nach ein paar Spezialbehandlungen hat die Kleine schnell ihre Fehler erkannt und wurde nicht müde zu erzählen. Natürlich haben wir ihren Freund nicht aus den Augen gelassen und es würde mich nicht wundern, wenn er bald von der Bildfläche verschwindet... für immer“.  Drohende Stille machte sich für einen Moment breit und Sam meinte ein Zucken um die Mundwinkel von Sabrina zu sehen. Vielleicht bekam sie doch mehr mit, als er zunächst angenommen hatte. „Also wussten wir, dass du uns heute die Ehre geben würdest und ich hatte zunächst einen kleinen, hoffentlich tödlichen Verkehrsunfall für dich vorgesehen. Aber man hat leider andere Pläne mit dir.“ Abschätzig glitten die Blicke des Mannes, von dem Sam immer noch nicht den Namen wusste und ihn wahrscheinlich auch nie erfahren würde, über den hilflosen Körper vor ihm. „Na gut“, seufzte der Mann und klatschte in die Hände. „Bereitet unser Männchen für später vor und vergesst die Kleine nicht. Sie hat den Köder gut gespielt und sich eine Belohnung verdient.“ Mit diesen letzten Worten verschwand er in den Schatten, aus dem er getreten war und überliess Sam seinem ungewissen Schicksal. 

Starke Hände packten Sam an seinem dunklen Haarschopf und zerrten ihn auf die Beine. Rau wurde er an die Wand zu Sabrina gestossen und am Hals gepackt, während einer der muskelbepackten Türsteher den Raum verliess. Verzweifelt wand Sam seinen Kopf zu Sabrina, auch wenn er weder von ihr, noch sonst jemandem Hilfe erhoffte. „Es tut mir Leid“, flüsterte er heiser, aber ein brutaler Faustschlag seines Bewachers  in die Magengrube liess in sofort verstummen. Wie ein Taschenmesser klappte er zusammen und rang  immer noch nach Luft, als der andere Hüne mit einer Flasche Schnaps in der Hand zurückkehrte. Sam spürte, wie sein Kopf hochgezogen wurde und noch bevor er reagieren konnte, hatte ihm sein Bewacher eine handvoll Tabletten in den Mund gedrückt. Verzweifelt versucht er auszuspucken, aber  es gelang ihm nicht. Stattdessen flössten ihm die beiden Schergen mit schauerlicher Routine solange Wodka aus der Flasche ein, bis er den ganzen Dreck geschluckt hatte. „Was habt ihr Schweine mir gegeben“, hustete der Gefesselte schwach. Aber anstatt ihm Antwort zu geben, griffen Sams Häscher nach seinem Schwanz und rammten ihm nacheinander mehrere gefährlich aussehende Spritzen in den Sack. „Kochsalz“, lachte der eine, während er den Inhalt Sam langsam, Spritze um Spritze, in den grotesk anschwellenden Eierbeutel drückte. Fassungslos starrte Sam auf seinen prallen Hodensack, während die Drogen und Aufputschmittel - oder war es Angst - sein Herz wild in seiner Brust hämmern liessen. Sam schluckte trocken. Verzerrte Stimmen drangen an sein Ohr und wie durch ein Schleier nahm er wahr, dass Sabrinas Fesseln gelöst worden waren und sie sich an seinem geschundenen Schwanz zu schaffen machte. Er wollte es nicht, aber sein Prügel wurde hart und er war es immer noch, als ihm ein Leine angelegt und er wie ein Stück Vieh zurück in das Partytreiben geführt wurde. 

Sam  brachte es nicht über sich in die Gesichter der Gäste  zu schauen, während seine Eier wie Orangen im Netz zwischen seinen Schenkeln baumelten. Trotzdem vernahm er das höhnische Gelächter und registrierte die abfälligen Kommentare, welche ihm - dem ansonsten gestandenen und selbstbeherrschten Kerl - wie einem Teenager die Schamesröte in das Gesicht trieben. Es war wahr. Theo hatte Recht gehabt. Es gab keine Gerechtigkeit, kein Gesetz und keine Gnade im Zirkel. Es gab nur ungebändigte Macht, welche die Anwesenden in die himmlischsten Höhen zügelloser Freiheit aufsteigen oder aber die tiefsten Niederungen totaler Unterwerfung Abstürzen zu lassen vermochte. Sam fühlte sich machtlos, wie noch nie in seinem Leben, als er unter den Blicken dieser mitleidlosen und machttrunkenen Gesellschaft in ein Gestellt geschnallt und als Bulle angepriesen wurde. Schnell fand sich das erste Fickloch von vielen an diesem alptraumhaften Abend, in dass er - angetrieben von brutalen Hieben - seinen wunden Prügel wie ein Deckhengst reinzudrücken hatte. Ausgerechnet Sabrina hatte die Ehre als Erste von ihm abgefickt zu werden und zu seinem Entsetzen machte sie nicht nur bereitwillig vor aller Augen die Beine breit, sondern verspottete ihn außerdem wegen seines armseligen Rettungsversuches. Sams Rieseneier klatschten wie nasse Handtücher auf ihre weissen Schenkel, während sie ihn als ihr gescheitertes Heldenmännchen anfeuerte und als er endlich widerwillig in ihr kam, Griff sie sich zwischen die Beine, um ihm seinen eigenen Saft und ihren Fotzenschleim in das verzerrte Gesicht zu reiben. Übermannt von ohnmächtigen Zorn, Scham und ekelhafter Lust stöhnte der Fickbulle wider Willen wie ein gequältes Tier auf. Aber aller Protest half nicht. Unzählige Schläge prasselten auf den Sklaven ein und jedes Mal, wenn er in den folgenden Stunden auch nur einen Hauch von Müdigkeit zu zeigen begann, wurde ihm weiterer Alkohol und Tabletten verabreicht. Bald traten seine Adern auf der schweißnassen Stirn hervor und Sam keuchte schwer, während er ein Loch nach dem anderen mechanisch bediente. Wieviel und wielange er auf diese Weise gequält worden war, vermochte er am Ende nicht zu sagen. Aber endlich, als Sam schon meinte seinen Verstand endgültig verloren zu haben, stiess sein leergepumpter Schwanz ins Leere. Die Augen der Gäste richteten sich stattdessen auf eine Hell erleuchtete Bühne in der Mitte der Halle. Dankbar für diese Pause sank Sam erschöpft in seine Ketten, während das vulgäre Treiben um ihn herum jäh verstummte. 

Eine junge Frau, die mit ihrem kahlgeschorenen Schädel und den Fesseln leicht als Sklavin auszumachen war, wurde in High Heels auf ein Podest in der Mitte der Bühne geführt und verharrte dort regungslos, während eine Asiatin, Yuri, als einzige in der grossen Halle mit einem eleganten Cocktaildress bekleidet, zu ihr in das Rampenlicht trat. Sam war die Japanerin, die charmant nach einem Mikrofon griff, fremd, aber das Sklavenmädchen erkannte er sofort  - Mia, seine Mia stand da, und liess sich, den Blick starr geradeaus gerichtet, rührungslos begaffen.

„Liebe Gäste, ich freue mich Sie heute einmal mehr zu unserer kleinen Gesellschaft begrüssen zu dürfen“, hob Yuri mit ruhiger Stimme an. Höflich wartete sie den Applaus der geilen Meute ab, bevor sie elegant fortfuhr. „Auch dieses Jahr freuen wir uns wieder über zahlreiche Neuzugänge. Einige haben Sie ja schon kennengelernt und ausprobiert, aber wie Sie wissen schaffen es nur die Besten, Willigsten und Schönsten einen Sponsor zu finden, um endgültig und bis an ihr Ende in den Zirkel aufgenommen zu werden.“ Wieder brandete Beifall auf, bevor die schöne Asiatin bedeutungsschwanger auf Mia deutet. „Auch heute haben wir eine solche hoffnungsvolle Bewerberin, die um ihre Gunst bittet - unsere Mia, die in der Vergangenheit schon den ein oder anderen von ihren Qualitäten überzeugen durfte.“ Bei dieser Ankündigung lächelte Mia leicht und deutete eine Verbeugung an, als ihr das Mikrofon hingehalten wurde. „Möchtest sich die Sklavin den Gästen vielleicht kurz vorstellen?“,  wurde sie gefragt und keine Nervosität war in ihrer Stimme zu hören, als sie zur Antwort begann. „Danke. Ich bin... war Mia Erhardt und habe als Sachbearbeiterin bei einer Versicherung gearbeitet, bis mich eine Affäre aus der Bahn geworfen hat.“ Bei diesen Worten schluckte Sam und traurig starrte er zu der Bühne und Mia herüber. „Die Erfahrungen mit meinem Liebhaber haben den Wunsch nach Unterwerfung und Erniedrigung in mir geweckt und als ich von dem Zirkel hörte,  war es die freie Entscheidung und der dringende Wunsch dieser Geilsau mitzumachen. Ich danke den anwesenden Herren und Herrinnen von ganzem Herzen, dass sie diese wertlose Nutte endlich ihrer wahren Bestimmung als rechtlose Sklavin zugeführt haben und schwöre, dass ich nur noch existiere um meinem neuen Herr oder neuen Herrin bedingungslos zu dienen.“ Wieder klatschten die Gäste begeistert, während die Moderatorin wohlwollend nickte. Sam aber schloss endgültig geschlagen die Augen und liess den Kopf hängen. „Sie haben es gehört, liebe Freunde, wir haben hier ein wohlerzogenes Stück Fickfleisch allererster Güte, aber...“ Yuris Stimme kühlte plötzlich merklich ab und gewann an tödlicher Schärfe, „du bist nicht die einzige Sklavenfotze hier und ein Sponsor braucht da schon einen guten Grund um in deinen Unterhalt in diesem Club zu investieren. Was hast du also den Herren und Herrinnen zu bieten, Drecksau?“. Mia schluckte unmerklich, bevor sie, gestählt durch ihre Trainingsroutine der letzten Wochen und Monate, fast mechanisch ihre Vorzüge herunterbetete. „Diese Drecksfotze ist 1,68 cm gross und wiegt 52 Kilo. Ihre Haarfarbe ist schwarz, ihre Augen sind grau und sie ist 28 Jahre alt.“ Während Mia sprach, deutete die Moderatorin mit einem kurzen Stab auf die jeweiligen Körperteile. „Sie spricht deutsch, englisch und spanisch. Ihre Titten haben die Grösse 34C und sind noch im Naturzustand. Die Fotzenlappen sind nicht kupiert und beringt, die Sau hat nicht geworfen. Ihr guter Gesundheitszustand wurde gestern ärztlich bestätigt, Abstriche für ihr Aussehen sind allerdings wegen einiger Narben zu machen.“ Mia schluckte kurz, bevor sie Gestand. „Diese Masohure hat sich zuletzt in ihrer Verzweiflung geritzt und wer weiss was mit ihr passiert wäre, hätte sie der Zirkel nicht als Novizin aufgenommen. Aber immerhin kann die Sklavin in alle Löcher gefickt werden und schluckt ausserdem alles auf Kommando. Dehnungs-, Würge- und Folterspiele sind uneingeschränkt möglich und wegen der bereits vorhandenen Beschädigung muss ausserdem keine Zurückhaltung gezeigt werden. Vorbehalte oder Beschränkungen hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit sind keine bekannt und die Belastbarkeit der Sklavenfotze wurde vom Zirkel mit der Gesamtnote A(*)zertifiziert.“ Bei der letzten Bemerkung ging ein Raunen durch den Raum. „Auszeichnung mit Sternchen“, hakte Yuri nach. „Das ist selten. Möchte unsere Einserschülerin den werten Gästen auch erklären, wie sie zu dieser Ehre kam?“ Mia nickte entschlossen. „Ja, das erklärt diese wertlose Fotze gerne. Im Zuge ihrer Abrichtung hat sich bestätigt, was sie bereits  in der Vergangenheit vermutete. Schmerz und Erniedrigung sind wie eine Sucht für diese Sau. Wahrscheinlich ein Defekt oder kranke Laune der Natur, in jedem Fall begünstigt es aber die Abrichtung und Dauerhaltung der Masofotze und nach Ansicht ihrer Trainer...“ an dieser Stelle machte Mia eine kunstvolle Pause, „...gibt es NICHTS bei dem diese Nutte nicht bereitwillig mitwirken würde.“ Bei den letzten Worte glühten Mias Augen und ihre Nippel richteten sich auf. Sichtlich berührt von der schonungslosen Ehrlichkeit  und Angetan von der Naturgeilheit der jungen Frau, die sich ihnen bereitwillig zum Kauf anbot, verstummte die Menge.  Sam aber spürte einen Stich im Herzen und eine Träne rann seine Wange herab, während Yuri auf der Bühne in das Mikro raunte ... „meine Damen, meine Herren, ich höre Ihre Gebote...“

                         *** Epilog ***

Drei Jahre nach diesen denkwürdigen Ereignissen standen zwei elegante Frauen an einem frisch aufgelassenen Grab. Ausser ihnen nahm niemand an der Beerdigung teil und sie weinten auch nicht, als der Sarg in die Grube hinabgelassen wurde. Das taten Mia und Sabrina schon lange nicht mehr, aber Trauer stand ihnen trotzdem in die Gesichter geschrieben. Sam war tot und mit ihm war auch ihre letzte Verbindung zu der Aussenwelt abgebrochen  Richard hatte an jenem Abend Mia ersteigert und sie hatte versprochen ihm treu zu dienen. Ihre einzige Bitte war Gnade für Sam gewesen und Richard hatte sich tatsächlich für ihn verbürgt. So war er am nächsten Morgen auf einer Parkbank am anderen Ende der Stadt aufgewacht und vielleicht wäre ihm die schicksalshafte Nacht wie ein böser Traum erschienen, wären da nicht die Striemen und Blutergüsse auf seinem Körper gewesen. Diese sollten zwar in den nächsten Tagen und Wochen verheilen, aber die Sache mit Mia liess Sam nie wieder los. Er begann zu trinken und man munkelt, dass Alkohol auch bei seinem tödlichen Unfall im Spiel gewesen sein soll. Theo verschwand tatsächlich von der Bildfläche. Allerdings nicht tot unter der Erde wie befürchtet, sondern Sabrina brachte ihn im Zirkel unter. Er wurde später von Yuri gekauft, die seither seine flinke Zunge zu schätzen weiss. Richard hat Yuri aber nie gekriegt, sondern Boris, der haarige Sklavenhalter, erkannte ihr wahres sadistisches Potential und machte sie zunächst zu seiner Assistentin und später zu seiner Ehefrau. Richard hat nach Mia nur noch Sabrina bei sich aufgenommen und beide Frauen dienen ihm nicht nur mit Hingabe, sondern erwarten jede ein Kind von ihrem Herrn.

 

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