Meine Frau wird von Migranten zur Nutte gemacht Teil 1

 
Kurze Anmerkung:  Die Geschichte wird aus der Sicht des Ehemannes erzählt.  Wenn der Mann bei den Geschehnissen nicht selbst anwesend war, dann wird aus Sicht der dritten Person erzählt.
 
Mein Frau und ich, mussten aus finanziellen Gründen nach Berlin Neukölln umziehen.
Auch wenn wir das eigentlich immer vermeiden wollten, ging es nicht mehr anders, da ich meinen Job verloren hatte. Ich bin ein relativ zierlicher Mann von 170 cm und ca. 60 Kilo schwer.
Im Verhältnis zu meiner Frau, wirke ich recht unmännlich. Aber meine Frau scheint damit keine Probleme zu haben. Sonst hätte sie mich nicht geheiratet.
Ihr Name ist Ursula und ist 45 Jahre alt. Sie wiegt bei einer Größe von 175 cm ca. 70 Kilo
Sie hat einen sehr weiblichen Körperbau.  Das was einem bei ihrem Anblick sofort ins Auge fällt, sind ihre großen F Brüste.  Aufgrund ihrer Größe würden sie ohne einen BH schon deutlich nach unten hängen.  Ihr Hintern ist recht groß, aber nicht fett.  Mir gefällt er zumindest sehr.  Ich glaube, man kann meine Frau treffender weise  als Vollweib bezeichnen.  Das Thema Kinder hatten wir seit längerer Zeit abgehakt. Wir wollten keine in die Welt setzen, da wir uns beide sehr über den zunehmenden Niveau und Werteverfall in der Gesellschaft aufregten. Und in solch einer Welt, wollten wir keine Kinder bekommen.

Wir wohnten erst seit 3 Tagen in der neuen Wohnung, als sich unser und vor allem das Leben meiner Frau für immer ändern sollte. Wir gingen gerade durch das Treppenhaus, als uns drei junge Männer im Alter von ca. 18 Jahren entgegen kommen. Wie wir später erfahren sollten, hießen sie Murat, Hakan und der dritte, ein Afroamerikaner, war Jason. Alle drei waren sehr groß für ihr Alter. Ich schätzte alle auf über 185 cm. Und sehr muskulös. Als sie meine Frau erblickten, starten sie ihr ohne Scham auf die großen Brüste.  Meine Frau bemerkte es sofort, und versuchte möglichst schnell an ihnen vorbei zu laufen. Bis einer der jugendlichen mich fragte „hey, was kostet denn ein Fick mit ihr?“ Ich wusste erst nicht was ich sagen sollte, und ob ich mich nicht vielleicht verhört hatte. Ich fragte nach… „was meinst du mit was kostet ein Fick?“…  (Murat) „na mit der Nutte zu Ficken“ und deutete dabei auf meine Frau. (Ich)….“s….sie….sie ist keine Nutte, dass ist meine Fr…..Frau“…. entgegnete ich irritiert.  (Murat) „Blödsinn, eine Frau mit so Monstertitten, muss doch eine Nutte sein“…. Seine beiden Kumpels nickten spöttisch.  Meine Frau hatte einen Knall roten Kopf, und wäre am liebsten im Boden versunken.  Als ich auf die Jugendlichen zugehen wollte, um ihnen die Leviten zu lesen, bekam ich einen Schlag in den Bauch ab. Und dann drückte mich der Afroamerikaner am Hals packend, an die Wand. Ich merkte sofort, dass ich ihm körperlich hoffnungslos unterlegen war. Während  er mich festhielt, gingen die beiden Türken auf meine vor Angst erstarrte Frau zu, und griffen ihr ohne weitere Vorwarnung an ihr Brüste. Als sie sich von ihnen wegdrehen wollte, fing sie sich eine krachende Ohrfeige ein.  (Murat) „Wie ist dein Name, du Nutte?“…. meine Frau sagte keinen Mucks. Zack, landetet noch eine Ohrfeige in ihrem  Gesicht…..(Murat)  „ich habe dich etwas gefragt….“  (Ursula) „…….mein……mein Name ist Ursula…..“ sagte sie mit einer zittrigen Stimme.  Hakan griff nun wieder nach ihren Brüsten, und dieses Mal, drehte sich meine Frau nicht weg. Zuviel Angst hatte sie, noch einmal geschlagen zu werden. Ich wollte noch einmal protestieren, aber der schwarze Jugendliche drückte so sehr meinen Hals zu, das ich grade genug Luft zum Atmen hatte. Aber reden ging überhaupt nicht.
(Murat) „Ursula, was ein hässlicher alter deutscher Name…., mal sehen, ob deine Titten da besser sind“…. Sagte er, und griff in den Ausschnitt von meiner Frau, und holte ihre schweren hängenden Brüste aus dem Ausschnitt. Nun hingen sie bis zu den Ellenbogen hinunter. Meine Frau war kreidebleich, und hoffte nur noch, dass dieser Horror bald vorbei war.
(Hakan)“ hey Jungs, die Nutte hat ja richtige Hängeeuter……du bist ein richtiges Tittentier“ er packte sie an ihren Nippeln, und drehte sie zwischen seinen Fingern. Meine Frau wimmerte laut auf….
(Hakan) „ Also ab sofort hörst du auf den Namen Fatma und dein Spitzname ist Tittentier. Hast du mich verstanden?“ Um der Frage Nachdruck zu verleihen, verpasste er ihr gleich noch eine Ohrfeige.
(Ursula/Fatma) „ja……ja, habe ich…..“ sprach sie, und brach in Tränen aus…..
(Hakan)„Dich machen wir uns zu einer richtigen Nutte. Gib mir deinen Wohnungsschlüssel.“….. Ursula griff zitternd in ihre Handtasche, und holte den Wohnungsschlüssel raus.
Hakan nahm ihn sich, und dann ließen die drei jugendlichen von uns ab. Beim Gehen riefen sie uns noch zu, dass wir in unserem eigenen Interesse nicht die Polizei rufen sollten, und sie bald in unserer Wohnung auftauchen werden.
Also wir dachten, dass sie weg waren, kam Haken nochmal um die Ecke, und sagte zu meiner Frau „Du wirst dich umgehend duschen, denn ich ficke nicht gerne mit einer stinkenden Nutte. Und wehe du trägst nachher einen BH, dann verpasse ich dir noch ein paar Backpfeifen…. Aber wie ich sehe, freut sich das Tittentier schon auf nachher, wenn es zum ersten mal von einem richtigen Mann gefickt wird.“ Und mit diesen Worten verschwand er. Ich fragte mich, was er denn mit freuen meinte, und sah auf einmal, dass die Nippel von meiner Frau ganz steif waren. Als sie bemerkte was ich sah, packte sie ihre Brüste wieder in den Ausschnitt, und ging ohne ein Wort zu sagen, in unsere Wohnung…..
 
Fortsetzung folgt, wenn sie erwünscht ist…

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

....werden dann länger sein. Wollte am Anfang erstmal testen, ob an dieser doch sehr harten Geschichte, genug Interesse besteht.....
 
Wer Räschtschreibfähler findet, darf sie wie immer behalten ;-)

mensch solche story`s lieben wir hier im forum; wir glauben wir sprechen da für alle mitleser, oder? wir sind gespannt wie es weiter geht; also leg los

das schrammt schon ziemlich an http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__130.html entlang.
Keine Frage, dass man in Neukölln nach sehr unangenehmen Typen nicht lang suchen muss, meist genügt eine Fahrt mit der U8. Ob man die mehr oder weniger gruselig findet, als die Glatzen in Hellersdorf, ist noch was anderes.
Ob das aber insgesamt als Plot für eine BDSM-Geschichte geeignet ist, frage ich mich um so mehr, je mehr johlende Zustimmung ich hier lese.

Antwort auf von fukov

Ich verstehe nicht, dass das nun ein Problem sein soll.  Meine Geschichte ist 0 Politisch. ich suchte nur ein Ort, der halbwegs glaubhaft dafür geeignet ist, dass die Polizei die drei jungs nicht sofort einspeert. Und da ich gelesen habe, dass in Neuköln solche Gebiete bereits existieren, blieb mir für den Ort keine andere Wahl.
Das alle drei Migranten sind, hat auch nichts mit Politik zu tunh, sondern nur mit meiner sexuellen Phantasie. Und wie ihr euch alle denken könnt, hat es Ursula in der Geschichte schon gefallen, wie sie vom schwarzen genommen wurde. Zumindest ihrem Körper. Und wenn man nun damit beginnt, alle Geschichten, die unfreiwillig sind, aus dem Programm zu nehmen, dann hätte diese Seite ihren Reiz für mich verloren.
 
PS: In der Geschichte "Hundehure" habe ich aus der Ich-Perspektive geschrieben. Und obwohl die Geschichte noch extremer war, wurde sie veröffentlicht. 
 
Also nochmal, diese Geschichte spigelt meine sexuelle Fantasie wieder, und hat null mit meiner politischen Einstellung zu tun