Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 15

"Klappentext"

Ich lebe real als 24/7 BDSM Sklavin bei meinem Meister, der mich geistig wie körperlich nach seinen Wünschen ausbildt und verändert. Schwanger oder nicht? Die Milch ist da aber wieso? Und wieso kann ich keinen Sex mit anderen Männern haben?

Bericht 15  Woher kommt die Milch? Am nächsten Morgen war ich in der Apotheke und kaufte einen Schwangerschaftstest.Zu Hause angekommen, öffnete ich die Verpackung mit zittrigen Fingern, ging auf die Toilette und setzte mich erstmal auf den Toilettendeckel.Dort atmete ich ein paarmal durch, las dann die Anleitung und um sicher zu gehen, las ich sie gleich noch einmal. Dann war es soweit, ich öffnete den Deckel und machte gemäß der Anleitung Pipi auf den Messstreifen.Ich wartete einen Augenblick und dann schaute ich auf die Anzeige. Nichts Keine Einfärbung, nicht mal ein kleines bisschen. Ich war also nicht schwanger?Aber wieso dann die Milch aus meinen Brüsten? Wieder schaute ich auf den Test. Aber es blieb dabei. Die Anzeige war nahezu weiß und sah aus, wie unbenutzt. Ich legte den Test zur Seite, lass noch einmal die Anleitung und überlegte. Ich hatte eigentlich alles richtig gemacht. Und nachdem auch eine, zwei und drei Stunden vergangen waren, blieb der Teststreifen ohne die angekündigte Einfärbung. Ich überlegte und nach ein paar Minuten nahm ich ein Blatt Papier, schrieb meinen Namen und einen Terminwunsch drauf und faxte dieses meiner Frauenärztin.Nach ein paar Minuten erhielt ich ein Antwortfax. Sie bot mir an, gleich ihre Praxis aufzusuchen und dankend nahm ich die Möglichkeit war. Erst zitterte ich als ihre Praxis betrat und nun zitterte ich wieder, nachdem ich Ihre Praxis verlassen hatte.Denn auch bei ihr war das Ergebnis negativ. Ich war nicht schwanger. Am Abend sprach ich darüber mit J.Er überlegte."Ist denn sicher, dass es nicht etwas anderes war?"Ich schaute ihn an. "Was meinst Du?" sagte meine Hand. Dabei schaute ich ihn fragend an."War es Milch oder war es evtl. nur Schweiß?"Ich überlegte. Ich hatte mich danach geduscht und dann nicht noch einmal nachgeschaut.Es könnte also stimmen. "Zieh den BH aus und komm bitte zu mir" sagte J.Ich stand auf und ging um den Tisch herum. Dabei öffnete ich meinen BH (im Haus besteht meine Kleidung überlicherweise nur aus Unterwäsche). Ich stellte mich vor J. und schaute ihn an.Er griff mir an meine Brüste und fing an, sie zu massieren.Ich genoss das Gefühl und schloss die Augen.Nach ein paar Minuten spürte ich die Lippen von J. an meinem linken Nippel. Wie er an ihm saugte.Ich hielt weiterhin meine Augen geschlossen und gleichzeitig genoss ich das Gefühl und wurde dabei doch unruhig. Es dauerte nicht lange und dann hörte ich die Stimme von J."Mach bitte die Augen auf und schau mal."Ich hörte seine Worte aber ich hatte es vorher schon gemerkt. Ein leichtes Ziehen und Brennen in meinen Nippeln. Ich öffnete die Augen und deutlich sah ich wieder die weißen Tröpfchen, die aus meinem Nippel kamen.Einer nach dem nächsten trat hervor und als die Menge gross genug war, tropften die ersten auf den Boden. Ich war mir sicher, dass ich hörte wie der Tropfen auf dem Boden aufschlug.J. wechselte nun die Brust und wieder saugte er nun an meinem rechten Nippel.Und auch hier spürte ich das gleiche Brennen und Ziehen kurz bevor J. mir mitteilte: "Auch hier kommt Milch." Ich setze mich auf seinen Schoss und zusammen beobachten wir meine Brüste. Es dauerte noch einen kleinen Augenblick, dann war das Schauspiel vorbei und es kamen keine neuen Tropfen mehr.Wir diskutierten und nach kurzer Zeit waren wir uns einig, dass ich zwei andere Ärzte aufsuchen sollte um das abprüfen zu lassen. Nach einigen Wochen waren alle Untersuchungen abgeschlossen und J. und ich saßen in dem Büro von dem Arzt, der mich sehr intensiv in dem Universitätskrankenhaus untersucht hatte.Er schaute uns an, dann eröffnete er das Gespräch: "Wie geht es Ihnen?"Meine Hand zitterte beim Sprechen aber mein Meister übersetzte mein "Gut"."Ich kann Ihnen bestätigen, dass es sich bei der Flüssigkeit aus Ihren Brüsten tatsächlich um Muttermilch handelt."Ich hielt die Luft an und auch mein Meister schaute ihn abwartend an. "Ich gehe davon aus, dass die Milch auch heute noch regelmässig erzeugt wird?"Ich nickte und fühlte mich irgendwie wie eine Milchkuh, die vom Landwirt ausgefragt wird. "Wir haben in Ihrem Körper einige Rückstände von Substanzen gefunden, die wir uns nicht erklären können. Dabei fällt vor allem ein erhöhter Wert von Hormonen auf. Hormone, die eigentlich nur bei Schwangeren zu finden sind." Er schaute mich an und ich blickte schnell zu Boden. "Dieses kann in Ausnahmefällen auch durch eine Krebsdiagnose oder andere Erkrankungen vorkommen."Er machte eine kleine Pause und als er sah, dass ich kreidebleich geworden war, sprach er schnell weiter:  "Allerdings konnten wir keine der möglichen Diagnosen bestätigen." Ich schnaufte hörbar auf und auch J. atmete tief durch. "Können Sie sich vielleicht erklären, woher die Substanzen kommen?"Dabei schaute er abwechselnd mich und J. an. Wir überlegten und nach einem kurzen Augenblick ergriff J. das Wort."Meine Lebensgefährtin nimmt an einer Medizinischen Studie teil. Dabei handelt es sich um die Erprobung eines neuen Migräne Medikaments. Kann das etwas damit zu tun haben?" Der Arzt schaute J. fragend an: "Wissen Sie, welche Bestandteile in diesem Medikament enthalten sind?"J. schüttelte den Kopf.Aber nun hob ich meine Hand und fang an, zu erzählen: Das ich seit ich dieses Medikament nehme, ich ein leichtes Spannen in den Brüste habe und auch, dass das Medikament ausschließlich an Frauen verabreicht wird. Der Arzt hörte sich das alles an und am Ende sagte er: "Ich weiß nicht, ob dieses Medikament dafür verantwortlich ist. Es kann aber bei den geschilderten Reaktionen tatsächlich so sein. Sie sollten auf jeden Fall Kontakt mit Ihrem dortigen Arzt aufnehmen." Auf der Fahrt nach Hause kamen mir die Tränen. Ich war so froh, dass ich nicht ernsthaft erkrankt war.Allerdings spürte ich nun umso deutlicher, wie meine Brüste spannten."Kannst Du bitte zu einer Apotheke oder Drogerie fahren?"J. schaute mich fragend an. "Wenn ich schon Milch gebe, dann möchte ich es wenigstens so haben, dass ich nicht ständig dieses Spannen habe."J. nickte und nach ein paar Minuten hielten wir vor der Apotheke, wo wir auch sonst einkaufen.Ich ging alleine in das Gebäude und kam nach gut einer Stunde wieder heraus. Dabei hielt ich einen Koffer und eine Tüte mit einigen Dingen in der Hand. Wir fuhren nach Hause und während J. versuchte, die Clinic in den USA zu erreichen, ging ich in unser Schlafzimmer. Ich setze mich in unseren grossen Korbsessel, öffnete mir meine Bluse und meinen BH und griff nach dem Koffer und öffnete ihn. Die Apothekerin hatte mir gezeigt, was ich zu tun hatte.Ich nahm die Milchpumpe und ein Plastikgläschen aus dem Koffer, aus der Tüte eine Verpackung mit Saugglocken, ein Desinfektionsmittel und ein weiches Tuch. Mit dem Desinfektionsmittel reinigte ich noch einmal die neue Saugglocke und wischte mir auch über meine Brüste. Danach schraubte ich das Gläschen unter die Pumpe und die Saugglocke vorne auf die Tülle. Ich lehnte mich im Sessel zurück, atmete ruhig mehrmals durch und massierte mir dann meine rechte Brust.Danach setzte mir dann die Pumpe auf meine rechte Brust.Wieder atmete ich noch einmal tief durch und drückte dann den Pumpschwengel mehrfach herunter.Langsam wurde mein Nippel in die Glocke gesaugt und danach durch den nachlassenden Unterdruck wieder entspannt.Ich spürte das Ansaugen und die Entspannung und fühlte mich irgendwie wie eine Kuh im Melkstall.Dann passierte es: die ersten Tropfen kamen. Ich pumpte weiter und nach und nach bildete sich eine kleine Pfütze in dem Gläschen.Als nichts mehr kam, nahm ich die Pumpe von meiner Brust, wischte mit einem Tuch meinen Nippel ab und cremte ihn mit einer Creme die mir die Apothekerin empfohlen hatte ein. Danach massierte ich meine linke Brust. Und dort kam schon dabei der erste Milchtropfen. Schnell drückte ich mir die Pumpe an die Brust und drückte den Schwengel herunter. Die Milch im Gläschen wurde mehr und wieder hatte ich das Gefühl, eine Milchkuh zu sein, die ihre grossen Euter melkt. Es dauerte einen kleinen Augenblick, dann war auch meine linke Brust leer.Ich reinigte und cremte mich auch dort ein.Dann besah ich mir das Gläschen. Ich hatte insgesamt gut 10ml Milch gegeben.Ich wollte gerade aufstehen, da kam J. zu mir. "Ist alles in Ordnung?"Ich nickte und zeigte ihm das Gläschen. Er lächelte mich an."Wenn ich ehrlich bin, ich finde es eigentlich ganz erregend, dass Du Milch gibst. Vielleicht sollte ich deinen Status ändern von 24/7 BDSM Sklavin auf 24/7 BDSM Sklavin und Milchkuh."Ich schaute ihn an. "Genau so fühle ich mich im Moment auch. Wie eine Milchkuh, die das erste Mal Milch gegeben hat und jetzt darauf wartet, bis die Euter wieder voll sind und sie wieder gemolken wird." Dabei schaute ich J. etwas gequält an."Du mußt nicht traurig sein. Es ist doch toll und sehr sexy, dass du nun nicht nur grosse Brüste bekommst, sondern auch diese zu richtigen Eutern werden."Meine Antwort war einfach: "Ja Meister". Dann erzählte mir J. von dem Telefonat. Bei uns war es früher Nachmittag und darum hatte er tatsächlich meinen Arzt Dr. P.P. erreicht.Er hatte Telefonisch vorab bestätigt, dass das Migräne Medikament tatsächlich diese Nebenwirkung haben kann und ich insgesamt die sechste sei, die sich deswegen gemeldet hätte. Er schlug vor, dass wir in die USA kommen sollten, um das abzuklären und um ganz sicher zu gehen, dass meine Milch keine andere Ursache hat.  Wieder in der Clinic Der Flug war gut. Mein einziges Problem war, dass ich mir angewöhnt hatte, mich immer Abends um 19:00 Uhr zu melken. Mein Meister hatte darauf bestanden. Auf die Uhrzeit und auch die Wortwahl. Milchabpumpen hatte er mir verboten. Ich sei nun seine kleine Milchkuh und eine Kuh würde gemolken.Ich hatte dieses ohne grosse Wiederworte akzeptiert. Denn nach dem ersten Mal Melken hatte ich innerlich damit schon gerechnet, dass die Milch meinen Meister immer mehr faszinieren würde. Als wir endlich im Hotel waren, öffnete ich meinen Koffer und nahm als erstes meine Melkpumpe und die dazugehörigen Dinge heraus.Ich öffnete mir wie auch die letzten Abende meine Bluse, meinen BH und setzte mich auf einen Sessel in unserem Apartment.Ich bereitete mich vor und fing an, mich zu melken.Mein Meister strahlte. "Es sieht so sexy aus, wie du dich melkst. Und es wird jeden Tag schöner. Denn jeden Tag kommt etwas mehr Milch und auch deine Implantate füllen sich langsam wieder immer mehr."Ich lächelte etwas gequält. Manchmal war mein Meister wie ein kleiner Junge. Ich hing meinen Gedanken nach, als es klopfte. Mein Meister ging zu der Tür und öffnete sie.Draußen stand ein Hotelpage und brachte uns den bestellten Obstkorb.Mein Meister vergaß ganz offensichtlich, was ich gerade machte. Denn er ließ den Pagen in das Apartment und dieser schritt ganz normal zu dem Tisch, wo ich sass.Als er mich allerdings sah, konnte man deutlich sehen, wie sich seine Gesichtsfarbe von einem gesunden Braun änderte in ein kräftiges Rot.Aber auch das war für mich so peinlich, dass auch meine Gesichtsfarbe sicherlich mit seiner mithalten konnte. Am nächsten Tag begrüßten uns Dr. H.P. und Dr. P.P. in Ihrem Büro.Als erstes stand eine ausgiebige Untersuchung durch Dr. P.P. an.Und als diese abgeschlossen war und wir auf die ersten Ergebnisse warteten, nahm sich auch Dr. H.P. die Zeit, meine Brüste zu untersuchen.Leider war er der Meinung, dass es doch wieder notwendig sei, etwas Gewebewasser aus den Implantaten zu entfernen um ein gleichmäßiges Wachstum zu erzielen.Als er das Büro mit mir verließ, hörte ich noch, wie er zu meinem Meister sagte: "Sie müssen nicht enttäuscht sein. Es ist bei weitem nicht so viel, was ich entnehmen muss, wie beim letzten Mal. Die Brüste Ihrer Sklavin werden weiterhin ziemlich gross bleiben."  Auch in den USA gibt es BDSM Für die nächsten Tage flogen wir nach Seatle.Dort hatte mein Meister jemanden kennen gelernt.Ich war ziemlich neugierig und dementsprechend auch wieder etwas hibbelig im Flugzeug und plabberte die ganze Zeit. Mein Meister sagte aber, ich müsse nicht aufgeregt sein.Ich lächelte und versuchte den Flug zu genießen. Als wir durch die Sicherheitsschleuse kamen, wurden wir schon erwartet.Nanni und Pet kamen auf uns zugelaufen und winkten überschwänglich.Pet und J. begrüßten sich mit Handschlag und auch Nanni wurde von J. mit einem kurzen Händedruck begrüßt. Dann wurde ich den beiden vorgestellt. Pet nickte mir freundlich zu und Nanni nahm mich in den Arm und herzte mich. Für Amerikaner schon eine sehr intime Begrüßung bei eigentlich unbekannten. Danach unterhielten sich die drei recht ausgiebig und ich stand mal wieder etwas abseits und folgte stumm dem Gespräch. Pet und Nanni arbeiten in der gleichen Bank und haben dadurch J. kennen gelernt.Als wir das Auto erreichten, schlug Nanni vor, dass wir Frauen hinten sitzen und J. und Pet vorne.Auf der Fahrt sprach mich Nanni dann direkt an."Du bist also die Sklavin von J.?"Ich wurde bei den Worten rot. Denn ich wußte nicht, dass mein Meister sie eingeweiht hatte in unseren Lebensstil. Ich nickte etwas schüchtern."J. hat uns erzählt, dass ihr zu medizinischen Untersuchungen hier in den USA seid? Ich hoffe, dass alles gut gegangen ist?"Wieder nickte ich.Nanni schaute mich etwas irritiert an. "Du darfst mit mir nicht reden?" Dabei schaute sie vielsagend zu J.Ich schüttelte den Kopf. Nanni interpretiert mein Kopfschütteln als Bestätigung für das Nicht-Sprechen-Dürfen.Nun wurde Nanni etwas rot. "Tut mir leid, das wußte ich nicht. Aber es ist toll, wie gehorsam Du bist."Wieder schüttelte ich den Kopf. Doch das verstand Nanni nun überhaupt nicht.Ich kramte in meiner Handtasche meinen Block und Stift hervor und schrieb dann:"J. hat mir nicht verboten, mit Dir zu sprechen. Ich bin aber stumm und kann daher nicht sprechen."Ich zeigte Nanni den Zettel und wieder wurde sie erst rot, mußte dann lachen und wurde danach wieder rot."Tut mir leid, ich wollte Dich nicht auslachen. Ich mußte nur lachen, weil wir so ein Missverständnis hatten."Nun mußte ich etwas lachen. "Kein Problem, ich habe es nicht als auslachen aufgefasst. Aber so etwas passiert mir öfter mal."Nanni las das, mußte wieder lachen und damit war das Eis zwischen uns gebrochen.Sie erzählte ein bisschen von sich, ich etwas von mir und innerhalb von gut einer Stunde hatte ich das Gefühl, wir kannten uns schon ewig. Sie wohnten in einem Vorort und es war ein tolles Haus. Es stand auf einem recht grossen Grundstück, und hatte typisch amerikanisch abgesehen von einer kleinen Rasenfläche vor dem Haus keinerlei Mauern oder Abgrenzungen zu der Strasse.Nach hinten schloss sich aber ein recht großer Garten an, der es aber sicherlich nicht mit unserem fast schon Parkartigen Garten zu Hause aufnehmen konnte, trotzdem aber ziemlich gross und auch schön bepflanzt war.Wir gingen auf die Terasse, setzen uns und nahmen die Getränke zu uns, die Pet uns angeboten hatte.Sie erzählten von sich, wir von uns und umso später der Nachmittag wurde, umso entspannter wurde ich. Nach dem Essen was wieder Pet zubereitet hatte, schlug Nanni vor, noch etwas im Pool schwimmen zu gehen.J. war sofort einverstanden. Ich überlegte etwas. Ich hatte meinen Bikini dabei. Aber erstens war ich durch die Zeitverschiebung über meine normale Melkzeit und außerdem hatte ich schon etwas Hemmungen.Mein Meister befahl mir aber ziemlich deutlich: "Wir gehen schwimmen und Du kommst mit." Ich nickte. Wir gingen in unser Schlafzimmer und zogen uns um.Danach gingen wir wieder nach unten, durch die Küche auf die Terasse und von dort zum Pool.Ich versuchte, mit meinen Armen meine grossen Brüste etwas zu verdecken. Mein Meister bestrafte das aber sofort mit einem Klaps auf meinen Popo und sagte laut: "Sollst du deine schönen Titten verstecken?"Nanni und Pet die neben mir standen grinsten mich etwas an und Nanni meinte nur: "Männer!" Dabei lachte sie.Ich lies meine Arme sinken und präsentierte nun offen meine grossen Brüste, die durch die Bikini Cups nur halbwegs bekleidet waren. Nanni schaute ganz offen auf meine Brüste. "Sie sehen wunderbar aus Liebes. Du mußt gute Ärzte haben."Ich nickte etwas unsicher und dann musterte ich erst Nanni und dann Pet.Nanni war sehr schlank und sehr sportlich.Pet hatte ebenfalls einen sportlichen Körper. Zusätzlich trug er auf dem rechtem Brustmuskel eine Tätowierung. Und da stockte ich etwas. Es zeigte sehr deutlich einen Mann, der ein Halsband trug mit einer Leine daran befestigt. Und diese Leine war zu seinem linkem Brustmuskel gezogen und endete in einer Art Namensschild wo der Name Nanni eingraviert war. Zusätzlich stand aber dort "and her PET". Ich stockte kurz, überlegte und gerade als ich beschloss, lieber nicht nachzufragen, sagte Pet zu mir:"So wie Du die BDSM Sklavin deines Meisters bist, bin ich das PET von Nanni."Dabei lächelte er mich an und mir blieb garnichts anderes übrig, als ihn ebenfalls anzulächeln. Dann ließ J. wieder das Kind raus. Er machte drei grosse Schritte, sprang hoch, machte eine Arschbombe in den Pool und wir alle waren schlagartig nass.Ich ging ebenfalls zwei Schritte zum Pool und wollte schon einen Köpper in den Pool machen als J. wieder auftauchte und laut schimpfte. Unser Pool zu Hause ist 2m tief. Dieser aber leider nur knapp 1,5m und so hatte er sich etwas die Knie aufgestoßen.Also setzte ich mich lieber an den Poolrand, lies mich langsam in den Pool gleiten schwamm zu J. um ihn etwas zu trösten. Wir kuschelten etwas im Wasser und ehe es ich mich versah, hatte mein Meister mich hochgehoben und küsste meine Brüste durch das Bikinioberteil.Ich wollte ihn wegdrücken, schaffte es aber nicht. Und dann sah ich Nanni und Pet, die uns lächelnd zusahen.Wir vergnügten uns noch einige Zeit im Pool und genossen einen der wenigen warmen und trockenen Tage in Seatle. Irgendwann hatten wir genug und verließen den Pool. Nanni hatte uns an den Pool Handtücher gelegt. J. und ich trockneten uns etwas ab, gingen in unser Schlafzimmer und duschten dort.J. war als erstes fertig und ging wieder nach unten um Pet beim Grill zu helfen.Ich lächelte. J. half so gut wie nie in der Küche obwohl er gut kochen konnte. Aber wenn es um das Grillen ging, war er immer der erste. Ich nutze die Möglichkeit und kramte meine Melkmaschine heraus. Das Ziehen war schon recht stark und ich war froh, mich nun erleichtern zu können.Ich bereitete mich vor, lehnte mich zurück und langsam saugte... nein ich melkte die Milch aus mir heraus. Ich war noch nicht ganz fertig, da klopfte es und da niemand antwortete, steckte Nanni ihren Kopf durch die Tür."Geht es dir gut oder kann ich etwas für dich tun?"Sie lächelte dabei so scheinheilig, dass mir gleich klar war, dass sie wußte, was ich tat.Ich wurde etwas rot und versuchte mit meinem Mund ein "Danke nein" zu formen. Aber offensichtlich verstand Nanni das falsch - oder wollte es falsch verstehen.Denn sie kam schnell zu mir. "Du möchtest einen Kuss?"Und ehe ich es mich versah, drückte sie mir Ihre Lippen auf meine und küsste mich.Ich machte grosse Augen hielt die Luft an und die Lippen geschlossen. Denn ich merkte schon ihre Zunge an meine Lippen klopfen. Sie zog ihren Kopf zurück, lächelte und strich mir über die Wange. "Du bist echt eine Süße. Wenn J. dich jemals nicht mehr will. Hier wirst du immer ein Zuhause finden."Ich lächelte leicht verlegen und überlegte insgeheim, dass heute erst der Tag war, an dem wir uns kennen gelernt haben. Und nun bot sie mir schon ein Zuhause an? Dann ging sie wieder aus dem Zimmer und ich konnte mich endlich alleine fertig melken... oh wie ich das Wort schon damals hasste. Gerade als wir essen wollten, machte Seatle wieder seinem Namen Ehre und es fing an, wie aus Kübeln zu regnen.Also verlegten wir alles schnell nach drinnen.Dabei wurden wir aber alle gehörig nass und so zogen wir uns alle noch einmal um.Ich suchte mir gerade ein anderes Kleid raus, da meinte mein Meister, dass es jetzt wohl an der Zeit wäre, zumindest Stoffdessous anzuziehen.Er legte mir ein schwarzes Stoffkorsett mit Strapsen bereit und dazu passend den passenden Slip und BH.Dazu zog er ein anderes rotes Kleid aus meinem Kleidersack. Eins von den Kleidern, die einen Ausschnitt vorne bis zum Buchnabel haben.Ich schluckte. Aber dann zog ich die Unterwäsche und dann das Kleid an.Deutlich sah man vorne meine BH und unten die Ansätze der Strümpfe mit den Strapsen dran. So ging ich wieder nach unten und achtete dabei auf jeden Schritt in meinen Highheels.Unten angekommen Pfiff Pet einmal laut, als er mich sah.Nanni kam auf mich zu, lächelte mich an und drehte sich einmal um mich."Du siehst einfach umwerfend aus. Mein Angebot von vorhin steht."Dabei lachte sie, nahm mich an die Hände, zog mich zu sich heran und küßte mich auf die Wangen.Dabei drückte sie ihre Brüste deutlich gegen meine. Wir aßen in Ruhe und wieder unterhielten wir uns angeregt. J. übersetzte das Meiste und das eine oder andere schrieb ich auf den Block.Doch dann nahm das Gespräch eine immer deutlichere Wende in Richtung SM, BDSM, PET's und auch Kuschelsex.Und irgendwann nahm Nanni meinen Block und schrieb mit grossen Buchstaben drauf:"Ich will Sex mit dir!"Daneben machte sie ein grosses Herz.Ich erschrak etwas und wußte nicht genau, was ich machen sollte.Mein Meister spürte meine Unsicherheit, blickte auf den Block, lass und lächelte dann."Bianca, willst du unsere Gastgeberin enttäuschen?" Ich schluckte trocken durch.J. wußte, wie kläglich ich immer wieder gescheitert war, wenn ein fremder Mann mit mir schlafen oder mich benutzen wollte.Er wußte aber auch, dass ich meine Hemmungen bei Frauen fallen lassen konnte. Das hatte ich schon mehrfach bewiesen. Gefühlt dauerte es eine Stunde bis ich wieder klar denken konnte.Dann schüttelte ich meinen Kopf und meine Hand sagte: "Nein Meister, das würde ich mir nie erlauben."Dabei schaute ich Nanni an. Sie beugte ihren Kopf zu mir, küsste mich und Ihre Hand streichelte meine Wange.Dann nahm sie mich bei der Hand und führte mich aus dem Zimmer in ihr Schlafzimmer.Ich lief fast hypnotisiert hinterher. War leer im Kopf und gleichzeitig überflutet von Gefühlen und Gedanken.Im Schlafzimmer nahm sie meine beiden Hände zog mich wieder zu sich heran und küßte mich gefühlvoll auf den Mund. Ihre Zunge klopfte wieder an, dieses Mal ließ ich sie herein.Langsam gingen wir in Richtung des Bettes. Sie ließ meine Hände nicht los. Am Bett angekommen, küßte sie mich weiter, doch ihre Hände lösten sich, öffneten ihr Kleid. Es rutschte nach unten und sie stand nackt bis auf ihre Schuhe vor mir.Nun nahm sie mich in den Arm öffnete den Reißverschluss, zog mein Kleid über meine grossen Brüste nach unten und lies mich dann mit offnem Mund stehen, während sie mein Kleid noch weiter nach unten zog.Als sie wieder hochkam, blieb sie auf Höhe meiner Muschi. Sie fasste mich an meinen Po, drückte ihn gegen ihren Mund und küsste mich nun durch meinen Slip. Ich atmete tief ein und öffnete etwas die Beine.Meine Hände griffen an ihren Kopf, strichen ihr durch die Haare.Ich spürte, wie sie mir nun auch den Slip nach unten zog und nun meine Muschi weiter küsste.Zu der damaligen Zeit hatten J. und ich die Angewohnheit, die Haare an meiner Muschi in unterschiedlichen Formen zu frisieren. Und meistens kam dabei ein kleines Herz heraus. So wie auch heute. Nanni lächelte und küsste mich weiter.Dann kam sie wieder ganz hoch zu mir und küßte mir auf den Mund. "Ich will dich schmecken du kleine Schlampe."Ich erschrak etwas bei dem Wort "Bitch". Aber ich versuchte, nicht besonders darauf zu reagieren. Wir fielen halb auf das Bett. Nanni's Schuhe blieben vor dem Bett stehen. Meine Highheels blieben durch den Knöchelriemen an meinen Füssen.Sie bugsierte mich so, wie sie wollte.Dann rutschte Nanni nach unten, öffnete meine Beine und fing an, meine Muschi zu lecken und zu stimulieren.Ich genoss jede Berührung.Es dauerte nicht lange dann tauchte ihr Kopf aus meinem Schritt wieder auf."Du bist eine echte Schlampe. Du hast ja ohne Ende Ringe in deiner Votze."Dabei lächelte Nanni mich frech an.Ich lächelte zurück und nickte frech.Nanni mußte lachen.Dann griff sie mir an meine grossen Brüste."Und du Schlampe hast dir auch deine Titten so riesig aufblasen lassen, dass jeder Mann dir drauf gafft."Wieder nickte ich. Doch mein Lächeln war etwas gequält. Denn es stimmte tatsächlich. Umso grösser meine Brüste wurden, umso mehr gafften Menschen mich an. Und wenn ich mit jemanden sprach, so schauten mir die meisten ziemlich eindeutig auf meine Brüste. Sie merkte es. "Willst Du kleine Schlampe behaupten, dass du nicht darauf stehst?"Dabei klatschte sie mir mit der flachen Hand auf meine Muschi.Dann griff sie mir an die BH-Cups und zog diese ziemlich heftig nach unten."Und selbst da hast Du kleine Schlampe Ringe drin. Wieviel Männer hast Du damit schon geil gemacht?"Sie sah mich streng an."Willst Du mir wohl antworten?"Dabei kniff sie mir in meine grossen Brüste, direkt in meine Warzenhöfe.Ich zuckte zusammen. Denn umso grösser meine Brüste wurden, umso empfindlicher wurden sie auch. Und gerade meine Nippel und auch die Warzenhöfe waren damals schon sehr empfindlich.Ich hob eine Hand und deutete eine drei an.Wieder kniff sie mir in die Brüste."Das soll ich glauben du Schlampe?"Schnell zeigte ich fünf an.Und wieder kniff sie mich."Du meinst 5 am Tag oder 5 in der Minute?"Dabei nahm sie nun meine Nippel zwischen die Finger und dreht sie etwas. Ich schrie schmerzvoll tonlos auf."Das magst du kleine Schlampe, das glaube ich dir. Davon kannst du noch mehr bekommen."Damit lachte sie, stieg vom Bett, ging an eine Kommode und nahm einige Dinge heraus.Sie kam wieder zum Bett wo ich erregt und auch etwas verängstigt lag, zog mir meine Nippel wieder lang und lies dann kleine Krokodil Klemmen zuschnappen.Der Schmerz machte mich sofort noch geiler.Doch dann zog sie meine Zunge aus dem Mund und auch dort ließ sie eine von diesen fiesen Klemmen zubeißen.Das tat höllisch weh und ich schwebte in einem ständigen auf und ab.Dann rutschte sie wieder zwischen meine Beine und küsste mich weiter. Ihre Zunge wanderte über meine Schamlippen, spielte mit meinen Ringen, drang in mich ein und führte mich immer weiter in die vorgesehene Richtung. Doch als sie spürte, dass ich kurz vor dem Orgasmus war, drückte sie die Klemmen auf meinen Nippel etwas zusammen.Das reichte. In mir explodierte ein Orgasmus.Sie ließ die Klammern wieder los, rutschte zwischen meine Beine und lutschte noch etwas an meiner Clit.Als ich wieder zur Ruhe kam, tauchte sie wieder auf."Ich wußte ja, dass du Schmerzgeil bist, aber ich wußte nicht, dass es so doll ist und du dann erst Recht kommst, wenn ich da drücke."Dabei deutete sie auf meine Nippel. Ich erschrak etwas und versuchte, Ihrer Hand auszuweichen.Sie merkte das, lächelte."Schau an, wenn du geil bist, du kleine Schlampe, dann kann es nicht doll genug sein. Aber wenn du wieder unten bist, dann ist nichts mit Schmerzen?"Sie lächelte, nahm mir die Klammern von den Nippeln und auch von der Zunge.Dann küßte sie mich wieder auf den Mund und ließ sich neben mir ins Bett fallen."Jetzt bist du dran, mich zu verwöhnen!" In diesem Augenblick klopfte es.Nanni rief herein und machte keine Anstalten ihre oder meine Nackheit zu verbergen.Pet steckte seinen Kopf durch die Tür."Braucht ihr etwas?" Nanni schaute mich an. "Ja, wir brauchen zwei harte Schwänze!" Dabei lachte sie. Pet lies sich das nicht zweimal sagen. Er rief kurz nach unten, dass J. hier benötigt werden würde.Dann kam er zu uns und zog sich dabei aus. Ich erstarrte.Als Pet am Bett stand, legte er sich neben mich, griff mir an meine Brüste und knetete sie."Oh man, wie habe ich davon geträumt, deine riesen Titten anzufassen."Nanni beugte sich vor. "Ja, das kennst Du von mir nicht."Dabei streichelte sie sich selbst etwas über ihre harten Nippel."Genieß es. Du wirst längere Zeit keine so grossen mehr anfassen dürfen."Dabei schaute Nanni zu mir. Sie stutze, schaute mir genau in das Gesicht."Bianca, was ist mit dir?" Wir saßen zum Frühstück unten und irgendwie war immer noch eine bedrückende Stimmung.Gerade Pet und auch ich fühlten uns nicht wohl.Er hatte sich immer wieder entschuldigt. Gestern Abend schon und auch heute hatte er es noch ein paar Mal getan. Und mehrfach hatte auch ich versucht, mich zu entschuldigen. Für meine blöde Blockade. Aber es half nichts. Ich hatte den Abend gestern voll versaut. Das war mir klar.  Nach ein paar Tagen waren wir wieder in der Clinic.Dr P.P. empfing uns wie immer sehr freundlich. Wir gingen in sein Büro, unterhielten uns kurz und dann kam er zum Wesentlichen. „Nein, Sie sind weder Schwanger noch besteht eine Erkrankung. Sie gehören einfach zu den wenigen, wo das Migränemedikament die Milchbildung verursacht.“Danach diskutierten wir dann, ob ich evtl. wegen der Milch die Studie mit dem Medikament abbrechen wolle.Aber selbst ich wiedersprach dem. Ich war zu glücklich, endlich meine Migräne besiegt zu haben. Selbst wenn das ein ständiges Abpumpen… ach nein, ein ständiges Melken bedeuten würde – einmal am Tag. 

Kommentar(e)

Hallo Silverdryver,

vielen Dank für Deinen lieben Kommentar.

Liebe Grüsse

Bianca