masoclown

Sein Name war jetzt “maso clown”. Das war sein Nick in der “Sklavenzentrale” und so kannte ihn jeder in der Szene. Seine ursprünglichen Vornamen und sein Name standen zwar noch in seinen persönlichen Dokumenten, die im Safe seiner Herrin verwahrt wurden, er war aber auch für ihn selbst kaum noch eine Erinnerung. Es gab aber auch viele andere Bezeichnungen für ihn, die fast alle Dirty Talking Charakter hatten. “sau”, “Drecksau” und viele andere. Meistens nannte ihn seine Herrin aber einfach “Sklave” oder “slave”.

Seit seiner Versklavung durfte er nur noch sehr selten sprechen, und wenn, dann nur ganz kurz nach einer ausdrücklichen Aufforderung, und dann auch nur sehr knapp ohne ein einziges Wort zu viel zu sagen. Seine schüchterne und leise Stimme krächzte dann, weil sie inzwischen eingerostet war.  Inzwischen fiel es ihm auch schwer, sich verständlich auszudrücken. Auch innerlich dachte er nicht mehr in Worten und Sprache und war sozusagen verstummt.

Statt “ich” musste er immer “dieser Sklave” oder “Ihr Sklave” sagen. Das hatte eine fast magische Wirkung auf ihn gehabt und wirklich zu einem Verlust seiner Identität geführt. Sein “Ich” war verschwunden, nicht mehr da.

Vermutlich konnte er noch lesen und schreiben, aber er hatte seit Jahren keine Gelegenheit mehr dazu gehabt. “Ein Hund liest auch keine Zeitung” war der Satz, den er am Anfang dazu oft gehört hatte, und das leuchtete ihm sofort ein. Seine Herrin sagte ihm täglich viele Male, wie unendlich dumm und beschränkt er sei, und er empfand sich auch so.

Zeitschriften, Zeitungen und Bücher durfte er nicht einmal anfassen und wenn er dabei ertappt wurde, wie er eine im Haus herumliegendes Druckerzeugnis auch nur ansah, wurde er hart bestraft.

Er hatte keine eigenen Meinungen, Ansichten, Vorlieben oder Abneigungen. Er war von seiner Herrin von Anfang an so erzogen worden. Im Grunde hatte sie dadurch in ihm aber nur seinen Wesenskern freigelegt, denn seine chronische Entscheidungsschwäche war schon vorher mit der Zeit immer schlimmer geworden. Er hatte früher einmal auf einer amerikanischen Website namens bornslaves gelesen, dass diese Eigenschaft darauf hindeutet, dass ein Mensch ein Sklave ist.

Er kritisierte auch schon vor seiner Versklavung fast nie etwas. Nicht nur, weil es von seiner auf ihn herabsehenden beruflichen und privaten Umgebung unerwünscht war, dass jemand wie er Kritik übte. Und auch nicht nur, weil seine Meinung niemanden interessierte und ihm deswegen auch keiner jemals wirklich zuhörte. Sondern weil er gar keinen Impuls dazu verspürte. Er war auch überzeugt davon, dass jemand wie er nicht das Recht dazu hatte, eine negative Haltung zu etwas einzunehmen.

Er war wunschlos glücklich oder unglücklich, was von beiden, hätte er nicht sagen können, wenn ihn jemand danach gefragt hätte. Er dachte eigentlich nie über sich selbst oder seine Situation nach. Eine gute Fee mit drei Wünschen würde sich wohl bald wieder auf den Weg machen, nachdem er sie lange angeschwiegen hätte.

Sein Leben war seit der Versklavung eigentlich nur noch eine abgeleitete Existenz. Er war ein hilfreicher Schatten seiner Eigentümerin, ein diensteifriges Heinzelmännchen, ein Roboter, eine Marionette.

Am Anfang seiner Ausbildung hatte er gelernt, dass er ohne Befehl oder Erlaubnis seiner Herrin nur noch atmen dürfte, und dass auch das ihm jederzeit mehr oder weniger stark erschwert werden könnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis er lernte, wirklich zu erstarren und auf einer bestimmten Stelle in einer bestimmten Körperhaltung zu verharren, bis der erlösende Befehl kam. Er musste dabei oft an die Frau in dem Film “Secretary” denken, die viele Stunden lang mit den Unterarmen auf der Schreibtischplatte still hielt.

Seilbondage und Stahlketten waren als erzieherische Mittel eingesetzt worden. Verschließbare Kisten und kleine Käfige. Irgendwann machte es in seinem Gehirn unhörbar Klick und er hatte unbewußt ganz und gar begriffen, dass er seine Bewegungsfreiheit für immer eingebüßt hatte. Sie machte sich jetzt manchmal einen Spaß daraus, auszuprobieren, wie gut der Mechanismus funktionierte. Er konnte aber wirklich nicht mehr anders.

Für Benutzung seiner Sinne galt das Gleiche. Blickkontakte zu ihr waren ihm grundsätzlich verboten, und auch zu jedem anderen Menschen, außer wenn es ihm befohlen wurde. Oft waren seine Augen verbunden oder verklebt und seine Ohren verstopft. Er gewöhnte sich an, einen bestimmten Punkt am Boden zu fixieren, wenn er nicht allein war, um seine Herrin nicht zu verärgern, die es haßte, wenn sein Blick neugierig umherschweifte. Aus ihrer Sicht stand einem Sklaven das nicht zu. Seit einiger Zeit hatte er auch große Angst, seinen Blick wandern zu lassen, wenn er ganz allein war, und war dazu meistens nicht mehr in der Lage.

Er wusste nie, wann und wohin er wieder geschlagen oder getreten werden würde. Nicht nur von ihr, sondern auch von Personen, denen sie dieses Recht übertrug, ohne dass er das bemerkte. Wenn aus heiterem Himmel Ohrfeigen in sein Gesicht knallten, erschreckte er sich immer noch fast genauso wie damals am ersten Tag. Boxhiebe, Tritte, Schläge mit der Hand oder mit allen denkbaren Schlaginstrumenten und Haushaltsgegenständen begleiteten ihn jeden Tag. Nicht nur als ritualisierte Strafe, sondern oft einfach nur so, “weil ich es gerade will und weil ich es kann”, sagte sie.

Das ständige Geschlagenwerden hatte seiner Körperhaltung und seinen Bewegungen etwas Schüchternes, Verhuschtes und Ängstliches gegeben, so als würde er in jeder Sekunde den nächsten Schlag erwarten. Seine Haltung war völlig ohne Selbstbewusstsein und Würde, gebeugt, den Kopf ständig gesenkt, jederzeit bereit, auf alle Viere zu fallen oder sich flach auf den Boden zu legen, wenn der Befehl dazu kam.

Am unangenehmsten waren die Schläge, die ihn dann trafen, wenn er gerade nichts sehen und hören konnte und aus diesem Grund auch unfähig war, sich im Raum zu bewegen, ohne zu stolpern oder irgendwo anzustoßen. Sie hatte ihre Methode perfektioniert und änderte die Länge der Pausen auf so raffinierte Art und Weise, dass er schon nach kurzer Zeit nur noch ein Häuflein Elend war. Immer gerade, wenn er sich gerade wieder etwas beruhigt hatte, kam der nächste Hieb oder Tritt. Er war so abgerichtet worden, dass er nie seine Hände vor sein Gesicht, seine Genitalien oder seine Pobacken hielt, um sie zu verbergen oder vor Schlägen zu schützen.

An den Striemen und blauen Flecken konnte man gut ablesen, wie seine Herrin gestimmt war.

Dazu kam das Sitzmöbelverbot. Sie wollte nicht, dass er als Sklave ihre Möbel beschmutzen würde. Mit ihrer Erlaubnis durfte er aber auf dem Boden sitzen, hocken oder knien, wobei als Zugeständnis an den harten Boden und sein Alter beim Knien auch Unterlagen benutzt werden durften, wenn sie gute Laune hatte. Das galt auch für Orte außerhalb des Hauses, so dass er froh war, wenn es in Cafés und Restaurants einen Stehtisch gab.

Innerlich leer und wie ausgelöscht gierte er ständig nach der Aufmerksamkeit seiner Herrin und wollte am liebsten ständig an ihrem Rockzipfel hängen. Es machte fast den Eindruck, als würde er jetzt mit inbrünstiger Hingabe ihr Leben mitleben, weil er kein eigenes mehr hatte. Sie schalt ihn oft einen Aufmerksamkeitsjunkie und sperrte ihn dann weg oder setzt ihm eine Maske auf, die seinen ganzen Kopf umschloss und ihn taub, blind und stumm machte. Dann hatte sie endlich wieder ihre Ruhe.

Er hatte keine eigenen Stimmungen, sondern spiegelte nur die Gefühlslage seiner Top wieder. Seine emotionale Abhängigkeit war absolut.

Wie ein Haustier gehörte er ganz ihr, war ihr aber natürlich selbst nie genug. Das wurde ihm besonders bewusst, wenn er sie nach einem Rendezvous mit einem "richtigen Mann" mit der Zunge säubern musste oder “durfte”. Ihre Erzählungen von den Abenden und Nächten in der Stadt weckten immer seine Eifersucht und verursachen ihm seelische Schmerzen, zugleich erregte ihn aber die Erniedrigung und die Zurückweisung, die in dem häufigen Cuckolding lag, und seine Gefühle verwirrten sich dann.

Sie hielt ihn ständig und immerwährend in einem Zustand größter Geilheit, die seinen ohnehin schwachen Verstand zusätzlich vernebelte und seinen Masochismus und seine Lust an der Unterordnung ins Unermessliche steigerte. Wie ein Tantra-Mann lebte er völlig ohne Orgasmen. In immer längeren Abständen kam es zu nächtlichen Pollutionen, die auch als Beweise seiner Keuschheit dienten.

Seine Genitalien gehörten ihr allein und er durfte sie nie mehr berühren. Wenn sie seinen Sklavenschwanz und seine Sklaveneier berührte, geschah das natürlich meistens nicht, um ihn zu liebkosen, sondern als Cock and Ball Torture oder als Tease and Denial Folter.

Wenn andere in ihm den Sklaven erkannten, ekelten sie sich vor ihm und seiner Neigung und wandten sich angewidert ab oder beschimpften ihn und jagten ihn fort . Er versucht zwar, in öffentlichen Duschen und Saunaräumen kein Aufsehen zu erregen, mit jeder neuen Kennzeichnung wurde ihm dies aber schwerer gemacht. Er hatte nach einer Laserbehandlung keinerlei Körper- oder Schamhaare mehr. Zuletzt kam zu seinem Prince Albert Piercing noch ein großes SLAVE Tattoo über dem Penisansatz dazu. Seine Herrin hatte im Tattoo-Studio noch scherzend bemerkt: "Jetzt fällt ihm das Fremdgehen vermutlich noch schwerer als bisher schon."

Auch die verschlossenen Keuschheitskäfige ware hinderlich bei dem Versuch, wie ein normaler Mann zu wirken, selbst unter der Bade- oder Sporthose. Seinen Metallhalsring konnte er unter Hemdkrägen verbergen, nicht aber unter T-Shirts. Seine Kopfhaare waren entweder rasiert oder ganz kurz, obwohl ihm das nicht stand, weil er nicht die Kopfform dafür hatte.

Im Sommer hatte er oft Schuhverbot und lief dann barfuß nach ihren Anweisungen durch die Stadt, was auch nicht hilfreich war bei seinen Bemühungen, nicht aufzufallen. Öffentliche Verkehrsmittel durfte er nicht benutzen, auch keine Fahrräder. Mangels Bargeld oder eigenen Karten konnte er aber sowieso allein kein öffentliches Café oder Restaurant aufsuchen. Es gelang ihm aber manchmal, sich einen Cappuccino zu erbetteln, wenn er als Clochard wahrgenommen wurde.

Zu Hause war er nackt oder als Transvestit gekleidet oder in Fetischkleidung. Für die Stadt hatte sie ihm eine Garderobe zusammengestellt, die seltsam aussah, aber gerade noch als extremer fetischorientierter Streetwear durchging, mit knallengen Leggings, auf denen sich sein KG deutlich abzeichnete und die seine Pofalte präsentierte. Wenn es für das Barfußlaufen zu kalt wurde, bekam er Neoprensocken, die ihn weiter jeden Stein spüren liessen.


Sein Coming Out jenseits der 40 hatten fast alle seinen Freundschaften und Bekanntschaften nicht überlebt. Als sein Facebook-Konto schließlich ganz gelöscht wurde, waren kaum noch Verbindungen zu sehen. Selbst für seine Eltern war er eine persona non grata und sie legten das Telefon sofort wortlos auf, wenn er sich zu erkennen gab.


Um mehr Zeit für sich zu haben, hatte sie ihm eine Cam-Ecke eingerichtet und ihn bei einem Webservice für bezahlte Cam-Sessions angemeldet. Die Einnahmen waren minimal, aber darum ging es ihr nicht. Er musste alles tun, was die Gäste im Chat ihm befahlen. Am häufigsten fickte sich nach deren Anweisungen mit Aneros-Stäben in seine Arschvotze.

Anstrengender wurde es für ihn, als eine Fickmaschine angeschafft wurde. Die Cam-Kunden konnten jetzt elektrisch angetriebene Realistic Dildos und Dildos steuern, während er auf den Knien oder liegend fixiert war.

Vorher machte er einen Einlauf und schmierte sich großzügig mit Gleitmittel ein, auch zwischendurch immer wieder.

Er musste jetzt auch wieder für Geld arbeiten, durfte dabei aber seinen Status nicht verbergen, was die Auswahl der möglichen Jobs stark einschränkte. Mangels Durchsetzungsfähigkeit hatte er es in seinem früheren akademischen Beruf sowieso nicht sehr weit gebracht und war oft arbeitslos gewesen. Es hatte sich so ergeben, dass die einzigen Angebote, ihn ganz offen als Sklaven arbeiten zu lassen, aus der schwulen Lederszene und der SM-Pornobranche kamen. Er hatte sich aber damit abgefunden und inzwischen dort auch ganz gut eingelebt. Obwohl er anfangs wie ein Kleinkind ohne seine Mutter fremdelte und schüchtern war, gefällt es ihm jetzt fast, unter Leute zu kommen, auch wenn er ihnen nicht in die Augen sehen oder sie von sich aus ansprechen durfte. Er genoss es, detaillierte Anweisungen zu bekommen und aufs Wort zu gehorchen und er bemühte sich dann ganz konzentriert und übereifrig, alles so gut wie möglich zu machen.


Immer, wenn sie von ihm genervt oder enttäuscht war, drohte sie damit, ihn bald an einen Master weiterzureichen. Er noch nie einen Master gehabt und empfand sich als rein heterosexuell. Was ihn aber bei dem Gedanken an einen Eigentümerwechsel zu einem männlichen Top noch mehr erschreckte, war die große Härte der SM-Sessions in der Lederszene und die Konsequenz der Haltung. Seine Herrin hatte Kontakte in die Szene und hatte ihn schon oft dorthin mitgenommen. Ein dog slave lebte wirklich realistisch als Hund, auch viele Monate lang. Ein pig slave lebte wirklich ständig im Schmutz und im Kot. Ein “Gimp” lebte sein Leben in seinem Rubber- oder Lederanzug. Ein slave war schon 100 Tage nicht mehr an das Tageslicht gekommen und hatte ständig schwere Ketten getragen. Bei den Sessions erschreckte ihn, wie weit der Arm des Tops im Darm des slave verschwand und wie lang seine Hoden vom Körper weggezogen wurden, wobei sie abzureissen drohten.

Um die drohende Übereignung an einen Master zu verhindern, willigte er nach und nach in die Preisgabe seiner wenigen Tabus ein.

Sein größtes Tabu war am Anfang Sex mit Männern gewesen. In seinem alten Leben war er sehr homophob gewesen und hatte Schwule verachtet. Es war paradox, aber um Sklave einer Herrin bleiben zu können, musste er jetzt bisexuell werden.

Er musste Schwänze blasen und sich in seine Arschvotze ficken lassen, auch vor Publikum und als Gangbang und meistens fotografiert und gefilmt. Er entwickelte bald eine Art perversen Ehrgeiz und wollte eine wirklich gute Zweilochstute werden, wenn er es denn schon sein musste. Wie es ihm befohlen wurde, verinnerlichte er die Einstellung ganz und gar, jede Benutzung seiner Mundvotze und seiner Arschvotze als hohe Ehre zu sehen.

Auf Gay Romeo hatte er ein Hurenprofil und seine Herrin machte sich einen Spaß daraus, ihn am Samtag Abend durch einen befreundeten schwulen Zuhälter in einem Transvestiten-Outfit auf der dafür stadtbekannten Straße in einem sozialen Brennpunkt laufen zu lassen. Altersbedingt war er sehr billig, was dazu führte, dass er Kunden mit wenig Geld hatte.

Die Filme und Fotos waren auf seiner Website abrufbar. “Jetzt wird er auch noch schwul” sagte eine frühere Arbeitskollegin zu einer Bekannten, als sie ihr die Filme zeigte.


Seit er zum Ausdruck gebracht hatte, wie seltsam ein übergroßer Nasenring bei einem schwulen dog slave im Freundeskreis aussah, reifte in ihr der von Anfang an mit ihm besprochene Plan, seine Nasenscheidewand zu durchbohren und nicht nur sein Septum. “Du wirst genau den gleichen Ring tragen. Und viel eher, als Du denkst.” Schon nach vier Wochen wurde der Eingriff vorgenommen und der Ring eingesetzt. Er erschreckte sich als er sich damit zum ersten Mal im Spiegel sah. Sie hatte ihm vorher wieder eine Glatze rasiert und auch die Augenbrauen ganz entfernt. Er sah aus wie ein Stück Vieh und nicht mehr wie ein Mensch. Sie filmte ihn dabei, lachte laut und sagte: “Lebenslänglich. Gewöhn Dich besser daran. Wenn Du Glück hast, wird kein größerer eingesetzt. Jedenfalls nicht so bald. Und lerne etwas daraus. Was Du bei anderen kritisierst, fällt ganz schnell auf Dich zurück.”

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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