Martin Lederschneiders neue Anschaffung

"Klappentext"

Weit in den Tiefen des Weltraumes gibt eine Zivilisation deren Gesellschaftsordnung auf sexueller Sklaverei basiert. Herr Lederschneider kauf sich seine erste Sklavin. Diese Geschichte läuft parallel zu „Abschlussprüfung für GX“

 

Martin Lederschneider saß vor seinen Computer und scrollte durch den Onlineshop. Wie bei jeder großen Anschaffung war er sich nicht sicher was er kaufen sollte. Doch wurde es Zeit, dass er endlich seine eigene hatte. Einige der Kollegen im Büro hatten schon begonnen Witze zu reißen. Er war schließlich inzwischen fünfundzwanzig. Es war nicht so, dass er nicht genug Geld hatte – vielmehr viel es ihm schwer sich für eine zu entscheiden. Seine Bekannten hatten ihm gesagt, er solle sich darum nicht sorgen. Sie hatten recht, wenn sie ihm nicht gefiel, konnte er sie jederzeit weiterverkaufen. Aber dann konnte er auch weiterhin tageweise eine mieten.

 

Er hatte sich entschieden, eine voll Ausgebildete zu kaufen. Er wollte, dass sie alles was er von ihr verlangen würde ohne Widerstand ausführte. Außerdem glaubte er dass wenn man die Strenge des Trainings bedachte es eine Erleichterung sein würde, wenn sie zu ihm kam. Dadurch würde seine Person von Anfang an positiv besetzt sein. Er würde ihr gnädiger Herr sein. Doch wollte er auch keine zu stark Gebrochene. Wenn sie nur ein zitterndes Wrack war, würde ihm das auch keinen Spaß machen.

 

Helle Haut und langes schwarzes Haar würden ihm gefallen. Außerdem schlank aber an den richtigen Stellen gut gepolstert. Es wahren viele zu verkaufen auf die diese Beschreibung zu traf – doch keine die ihn richtig begeistert hatte.

 

Er nutzte die Suchfunktion noch einmal und sortierte nach „neueste zuerst“. Es tauchten ein paar Einträge auf, die vorher nicht da waren. Sie mussten ganz neu eingestellt worden sein. Er klickte auf einen der Einträge. Da war sie. Sie war wunderschön. Er konnte nicht wirklich sagen, was es war, dass sie so schön machte. Es war etwas an ihrem Gesicht. Dieses süße Lächeln; die grünen Augen. Einfach alles.

Sie hatte rote Haare statt schwarzer. Sonst entsprach sie seinen Idealvorstellungen. Lange Beine, ein schlanker Körper aber recht großer Busen.

 

Es gab Videos von der Prüfung, welche sie hatte über sich ergehen lassen müssen. Das Erste zeigte, wie sie von einer andern Frau ausgepeitscht wurde. Ihr schreien hatte einen lieblichen Klang, der ihm sehr gefiel. Das zweite Video zeigte, wie sie über Stunden den Boden mit ihrer Zunge reinigen musste. Der größte Teil wurde im Zeitraffer gezeigt, um das Video auf einer brauchbaren Länge zu halten. Trotzdem wurde es schnell langweilig. Das dritte Video zeigte, wie sie eine Frau, welche auf einem spanischen Pferd sitzen musste, schlug. Nach dem er die Videos gesehen hatte, war er sich sicher, dass nichts was er vorhatte das Mädchen noch schocken konnte.

 

Er schaute auf den Preis den sie ihn kosten würde. Sie war nicht ganz billig. Normalerweise ging der Preis, mit jedem Tag den eine Sklavin unverkauft im Onlineshop eingestellt war herunter. Sollte er es riskieren? Nein! Er wollte sie unbedingt haben. Das Risiko, das ein anderer sie kaufen würde, wollte er nicht eingehen. Er klickte auf den „in den Warenkorb“ Button und begann sich durch die Schritte zum Bestellabschluss zu arbeiten. Die Sklavenschule, von der sie verkauft wurde, war nicht weit entfernt. Deshalb beschloss er, sie selbst abzuholen. Er kam zum letzten Schritt. Er sah noch einmal durch seine Angaben und klickte auf „Jetzt kaufen“.

 

Nach kurzer zeit erhielt er eine E-mail mit der Bestellbestätigung. Außerdem war ein Link angehängt um einen Termin für die Abholung zu vereinbaren. Der frühste Termin war der nächste Morgen um 10 Uhr. Diesen wählte er aus. Es wäre ihm lieber gewesen wenn er sie noch am selben Tag hätte abholen können. An der E-Mail war auch ein 3D Modell des Körpers der Sklavin angehängt, welches man nutzen konnte, um Kleidung online zu kaufen. Das brachte ihn auf die Idee ihr ein Kleid zu kaufen. Wenn er sie abholte und mit ihr durch die Stadt lief, würde sie so ein hübsches Bild abgeben.

 

Er ging zum Onlineshop eines Geschäftes, das gleich bei ihm um die Ecke war. Dadurch würde er die Kleidung noch am nächsten Morgen noch schnell mitnehmen können.

Er suchte ein grünes arschfreies Kleid aus Latex für sie aus sowie farblich passend hohe Schuhe. Außerdem eine rote Leine.

 

 

 

Mehr konnte er nicht vorbereiten. Es war Freitag, er hatte also den ganzen Samstag und Sonntag Zeit sein neues Spielzeug aus auszuprobieren. Wie fast alle Berufstätigen im Stande eines Herren hatte er eine 21 Stunden Woche. Montag, Dienstag und Donnerstag musste er 7 Stunden arbeiten.

Er arbeitet in einer öffentlichen Verwaltung. Seine Arbeit bestand darin, die Datenbanken auf Fehler und Auffälligkeiten zu überprüfen. Insgeheim glaubt er, das solche Posten nur dazu dienten das Leute wie er sagen konnten sie hätte eine standesgemäße Arbeit. Was nicht durch Roboter und KI's gemacht wurde erledigten Sklaven.

 

Er vertrieb sich die Zeit bis zu Abend damit den nächsten Morgen zu planen. Er hatte in der Nacht Problem einzuschlafen. Endlich kam der nächste Morgen. Er duschte sich und kleide sich an. Er holte, bevor er ging noch eine kurze Kette, mit denen man die Handgelenksbänder einer Sklavin verbinden konnte aus dem Spielzimmer. Dann verließ er seine Wohnung und ging auf die Straße. Autos gab es hier keine. Bis einige Ausnahmen wie Feuerwehr und Rettungsdienste war der Größte teil des Wohngebietes für Voll-Kraftfahrzeuge gesperrt. An Stelle dessen sah man klein Kutschen, welche von flinken Läuferinnen gezogen wurden. Die Tradition wollte es, dass die Hände dieser Frauen hinter dem Rücken gefesselt waren, während ihr Kopf in einem Zaumzeug gebunden war. Eine Trense hintere sie am Sprechen. So konnte die Sklavin nicht vergessen, dass sie nur noch ein Zugtier war; ein menschliches Pony. Zur vollen Ausstattung gehörten eigentlich auch Hufschule. Doch diese beschenkten in der Praxis die Laufleistung. So opferte man meist die Ästhetik der Leistung. Gelegentlich sah man auch Herrin, die von Männern in Sänften tragen wurden oder Lieferwagen, welche von richtigen Pferden gezogen wurden.

 

Martin ging zunächst in das Kleidergeschäft und holte seine Bestellung ab. Das Geschäft war auf Kleider für Sklavinnen spezialisiert. Die Mode für Sklavinnen sah sehr kurze Röcke und enge Korsagen vor. Kleider bedeckten oft nicht den Hintern oder die Brüste. Doch meist wurden sie komplett nackt gehalten. Oft war Kleidung ein Zeichen, das eine Sklavin einen höheren Status innerhalb eines Harems einnahm. Herrinnen trugen normalerweise Röcke die mindesten bis an Knie reichten, wenn sie nicht Hosen vorzogen. Auch am Oberkörper zeigen sie nur wenig Haut. Wobei es auch Herrinnen gab, die Kleider mit tiefen Ausschnitten trugen. Die Verkäuferinnen des Geschäftes hatten alle eine etwas dunklere braunfarbene Haut. Sie trugen Halsbänder und Handfesseln in oranger Farbe. Dazu bestand ihre Uniform aus orangefarben Korsetts und farblich passenden langen Strümpfen. Ihre Füße steckten in schwarzen Highheels.

 

„Guten Morgen edler Kunde.“ Sprach ihn eine der Verkäuferinnen an. „Sucht ihr etwas um eure Sklavin eine freudige Überraschung zu bereiten oder seit ihr hier um etwas Bestelltes abzuholen.“

„Ich habe bereits bestellt - auf den Namen Lederschneider“.

„Wartet bitte einen Moment, Herr. Ich muss im Computer nachsehen.“

Sie ging zur Kasse und tippte eilig. Dann holte sie ein Paket hervor.

„Hier wir haben alles bereits eingepackt. Doch fühlt euch frei den Inhalt zu kontrollieren.“

Er warf einen kurzen Blick hinein.

„Scheint alles in Ordnung zu sein.“

„Ich habe gesehen das ihr Neukunde seid Herr. Möchtet ihr an unserem Treuepunktesystem teilnehmen? Für jeden Einkauf erhaltet ihr Punkte. Diese könnt ihr, sobald ihr genug gesammelt, gegen Sex mit einer von uns eintauschen. Jede Stellung hat einen bestimmten Punktwert. Für einmal Oral habt ihr schon fast die Punkte. Wenn ihr noch zwei oder drei Kleider kauft, würde es auch für Vaginal reichen ...

 

Er war eigen kein großer Freund von Treuepunktesystemen. Doch "Nein" zu sagen viel ihm bei dem Anblick den die Verkäuferin bot mehr als schwer. So stimmte er zu.

 

Er verließ das Geschäft und begab sich zur U-Bahn-Station. Die Kette die er von zu Hause mitgebracht hatte Tat er zu den andern Sachen in die Schachtel. Sich von einem Ponygirl an den gewünschten Ort bringen zu lassen hatte sicher mehr Stiel. Doch die U-Bahn war natürlich deutlich schneller. Er traf ein paar Minuten vor der vereinbarten Zeit vor der Schule an. Bevor er die Schule betrat, vergewisserte er sich, dass seine Schuhe sauber waren.

 

Er meldete sich an der Rezeption an und wurde bald darauf von einem Herrn Kettenmacher abgeholt. Dieser begrüßte Martin und brachte zunächst in ein Büro wo Kettenmacher Martins Identität überprüfte und sicherstellte, dass die Schule die Bezahlung erhalten hatte. Anschließend führte Kettenmacher ihn durch einen langen Flur zu einem Raum, wo seine neue Sklavin bereits auf ihn wartete.

 

„So Herr Lederschneider, das ist ihre Bestellung.“ Sie kniete auf einem Teppichboden direkt neben einer Couch und sah ihn erwartungsvoll an. An die Sklavin gewannt, sagte Kettenmacher: „GX-3141-5926-5358, das ist dein neuer Herr, Martin Lederschneider.“

„Guten Tag Herr. Ich bin von nun an eure Sklavin. Ich hoffe, dass ich euren Erwartungen gerecht werde. Danke das ihr mich es für Wert erachtet euer Eigentum zu sein.“ Sagte die Sklavin und beute sich so weit herunter das ihr Kopf den Bode berührte. Das war Teil eines üblichen Rituals. Der nächste Schritt war, dass Martin seinen Fuß auf ihren Hinterkopf stellte.Dabei achtete er darauf keinen Druck auszuüben. Als Nächstes sah das Ritual vor das sie seinen Fuß küsste. Als Nächstes nahm er seinen Fuß von ihrem Kopf und stellte ihn vor ihr Gesicht. Ohne Zögern küsste sie seine Fußspitze.

Der nächste Teil war optional. Der Teil sah vor, dass er sie auf die Stirn küsste, um ihr zu zeigen, dass sie von ihrem Herren geliebt wurde. Je nachdem was für eine Nachricht er senden wollte, konnte er diesen Teil überspringen. Doch wollte er, dass sie sich bei ihm wohlfühlte. Also befahl er: „Hebe dein Gesicht zu mir.“

 

Nachdem sie sich aufgerichtet hatte, küsste er sie auf die Stirn und fuhr anschließend mit seinen Händen über ihre Haare. Ihre Haare fühlten sie angenehm an. „Ich lasse sie dann allein damit sie in Ruhe die Ware überprüfen können. Kommen sie anschließend noch einmal ins Büro, damit wir die Formalitäten klären können.“ Mit diesen Worten ging Herr Kettenmacher aus dem Raum.

 

 

Martin setzte sich auf die Couch und stellte das Paket neben sich auf die Sitzfläche.

Er dachte darüber nach, was er zu ihr sagen sollte. Man hatte ihm gesagt, dass sie noch keinen Namen hatte und ihre Registriernummer als provisorischer Name diente. Doch hatte Martin Probleme, sich diese Nummer zu merken. Er hatte auch nicht wirklich über einen Namen nachgedacht. Er entschied, dass Einfachste für ihn war sie selbst einen Namen für sich auszusuchen.

 

„Also als wichtigste zuerst. GX-3141-was-auch-immer: Du brauchst einen besseren Namen. Hast du Vorschläge für mich? Ich würde sie gerne hören. Du brauchst etwas was zu dir passt.“

„Sehr wohl Herr. Ich bin ausgezeichnet im oralen Bereich. Wie wäre es mit Saugemund?“

Er hatte zwar gelesen, dass die Schüler dieser Schule zum Masochismus erzogen doch war ihm das zu viel des guten. Er wollte zwar, dass sie sich ihm gegenüber unterwürfig verhielt und empfand auch Spaß daran Sklavinnen ein wenig weh zu tun. Doch wollte er, dass es eine Streicheleinheit für sie war, wenn er sie rief.

„Nein nichts so... praktisches.“

„Wie wäre es dann mit Rotschopf oder Pfirsicheuter.“

Es war schon besser. Doch glaubte er noch immer nicht recht, dass von allen denkbaren Namen das ihre engere Wahl war.

„Willst du wirklich so heißen? Ich hätte gerne etwas Schönes für dich. Die meiste Zeit werde ich dich ohnehin 'Sklavin' rufen. Wenn ich dich mit Namen anspreche, will ich das es etwas ist, was dich freut, wenn du es hörst.“

„Anna“, sagte sie und hielt sich die Hand vor den Mund.

Er dachte darüber nach. Wahrscheinlich war es der Name, den ihre Mutter für sie benutzt hatte. Warum nicht?

„Anna – gefällt mir. Wenn du möchtest, nenne ich dich so.“

„Ja es würde mich freuen Herr.“

„Gut dann bist du ab sofort Sklavin Anna.“

Man konnte ihrem Gesicht die Freude deutlich ansehen. Sie strahlte förmlich. Er hatte gehofft sie dadurch das er sie 'Anna' sie ein wenig froh zu machen und ein wenig ihres Vertrauens zu gewinnen. Er hatte die Wirkung dieser Geste deutlich unterschätzt. Für ihn war es nur eine kleine Entscheidung gewesen, doch für sie war die Welt schlagartig ein schönerer Ort geworden.

„Danke Herr. Ich hoffe, ich kann mich würdig eurer Freundlichkeit erweisen.“ Sagte sie schließlich.

 

„So dann steht mal auf und drehe dich ein paar mal. Ich will mir die von allen Seiten ansehen.“

Sie stand auf und drehte sich wie befohlen. Sie war wunderschön. Er wollte sehen, ob sie in dem Kleid das er ihr gekauft hatte, noch schöner aussah.

 

„Ich habe hier etwas für dich. Ich will, dass dieser Anblick in seiner vollen Pracht von jetzt an mir vorbehalten ist. Zieh das hier an.“ Mit diesen Worten reichte er ihr das Paket, welches er zuvor abgeholt hatte. Sie zog das Kleid und die Schuhe an und verband die Leine mit dem Halsband, welches sie trug. Anschließend nutzte sie die Kette, um sich selbst die Hände zu fesseln.

 

„Fantastisch! Die Farbe passt toll zu deinen Haaren. Gefällt es dir auch?“

„Ja Herr. Danke für das ihr mir solch schöne Dinge kauft.“

„Diene mir gut und gehorche mir immer. Dann wirst du noch mehr Schönes haben.“

„Ich will mein Bestes geben.“

„Ich kann es kaum erwarten, mit dir zu spielen.“

 

Tatsächlich hätte ihm niemand einen Vorwurf gemacht, wenn er sie gleich hier und jetzt benutzt hätte. Doch gefiel ihm die Atmosphäre nicht. Außerdem wollte er ihr noch ein wenig Zeit geben sich an ihn zu gewöhnen. „Warte hier Sklavin. Ich muss noch ein paar Formalitäten klären. Dann nehme ich dich mit zu mir nach Hause.“

 

Er ging wider zu Kettenmachers Büro.

„Da sind sie ja Herr Lederschneider. Sind sie mit unserm Produkt zufrieden?“

„Absolut. Sie ist großartig. Ist so weit alles in Ordnung?“

„Ja. Wir haben die Zahlung erhalten. Wollen sie vielleicht gleich noch einen neuen Namen im Register eintragen lassen? Es ist ein kostenloser Service von uns.“

„Ja das will ich. Sie soll von nun an 'Anna' heißen.“

„Ein ungewöhnlicher Name für eine Sklavin. Haben sie keine Angst das sie arrogant wird?“

„Sollte das passieren, werde ich sie wohl eines Besseren belehren müssen. Ich habe dazu bereits die passenden Werkzeuge.“

„Ich verstehe. Ich trage den Namen für sie ein. Wollen sie vielleicht noch eine Krankenversicherung für ihre Sklavin abschießen? Sie ist zwar völlig gesund. Mein weise jedoch nie wann...“

„Sicher doch! Ich will bei so was nicht am falschen Ende sparen.“

 

 

Nach einer halben Stunde war endlich alles geklärt. Er holte Anna ab. Wenn man mit einer Sklavin unterwegs war, gab es im Grunde drei Varianten: Man konnte sie hinter sich her laufen lassen, man konnte sie auf allen vieren neben sich her kriechen lassen oder man konnte sie, wenn man besondere Zuneigung zu ihr zeigen wollte, neben sich herlaufen lassen.

Die erste Variante empfand Martin als reizlos. Man sah sie nicht.

Die zweite Variante reizte ihn sehr. Doch hätte er sie anders ausstatten müssen. Sie hätte andere Schuhe und Knieschoner gebraucht.

Die dritte Variante hatte sie ich eigentlich noch gar nicht verdient. Andererseits hatte sie auch noch keine Gelegenheit gehabt. Und war sie zurzeit nicht, aus Mangel an Konkurrenz, automatisch seine Favoritin? Er beschloss, ihr einen Vorschuss zu geben.

 

„Ich bin so weit. Ich möchte, dass du neben mir herläufst. Halt dich an meinen Arm.“ Er ergriff mit seiner rechten Hand das Ende der Leine. Sie stellte sich neben ihn und ergriff mit ihren gefesselten Händen seinen Ellenbogen.

 

„Las uns gehen Anna“. „Gerne Herr.“ mit diesen Worten machten sie sich auf den Weg.

Sie begaben sich zu U-Bahn. Es waren noch eine menge Plätze frei. Doch seine Sklaven sitzen zu lassen galt trotzdem unhöflich. An der Decke des Zuges waren deshalb mehre Harken vorgesehen. Er befestigte die Kette, die ihre Hände fesselten, an einem dieser Harken und setzte sich auf den Platz daneben. Während der Fahrt bewunderte er ihren Anblick. Das Kleid war ein großartiger Einfall gewesen. Durch die hübsche Verpackung wurde ihr Körper noch begehrenswerter als er ohne hin war. Die glatte grüne Oberfläche lag eng an ihrer Haut an, so das man zwar ahnen, was sich darunter befand, aber doch nicht sah. Er schaute sie wieder mit einen Breiten Grinsen an. Sie erwiderte den Blick mit einen ein wenig ängstlich wirkenden Lächeln. Sein Herz schlug schneller als er darüber nachdachte was er alles mit ihr tun würde.

 

 

Sie kamen an ihrem Zielort an, Verliesen die U-Bahn und gingen das kurze Stück zu seiner Wohnung. Anna schaute sich mit einem beeindruckt wirkenden Blick um. Die mit Mosaiken verzierten Hauswände der Fünfstöckigen Wohnhäuser, die kleinen Vorgärten mit unterschiedlichsten Blumen, der Roboter der die Straße reinigte, die Ponygirlwagen welche die Straße entlang flitzten – all das betrachtet sie mit staunen.

 

„Du benimmst dich, als würdest du zu erstem Mal eine Straße sehen.“

„Das ist fast wahr Herr. Ich war mein gesamtes Leben in den Schulen, in denen ich war eingesperrt. Ich kenne das alles hier also eigentlich nur von Filmen. “

„Ich verstehe.“

 

Lederschneider führte sie eines der Häuser. Dort bewohnte er im dritten Stock eine etwa 200 qm große Wohnung. Nachdem sie die Wohnung betreten hatte, entfernte er die Leine und die Kette.

 

„Beginnen wir mit den Regeln.“, sagte er zu ihr, „Wenn ich mit dir unterwegs bin, möchte ich das du reizende Kleider und Schuhe trägst. Wenn wir zu Hause sind, brauchst du diese nicht. Deshalb will ich von jetzt an das du, sobald wir die Wohnung betreten haben Kleider und Schuhe, die du trägst, ausziehst.“

Sie reagierte in dem sie zunächst Schuhe und dann das Kleid auszog. Er führte sie ins Schlafzimmer und zeigte ihr einen ungenutzten Schrank, in dem sie die Sachen verstaute.

„Das ist das Schlafzimmer. Ich möchte, dass du neben mir schläfst. Ich arbeite montags, dienstags und donnerstags. Du siehst den Wecker neben dem Bett. Wenn er klingelt, ist es von nun an deine Aufgabe, ihn auszuschalten. Danach wirst du durch Küsse auf Wange und Mund sowie streichen verhindern, dass ich wieder einschlafe. Erinnern mich mit sanftem Worten das ich zur Arbeit muss.“

„Ich verstehe Herr. Ich werde diese Arbeit gewissenhaft ausführen.“ Dem Ton ihrer Stimme konnte man entnehmen, dass sie sich tatsächlich darauf freute.

„Natürlich ist im Bett zu schlafen ein Privileg. Wenn ich nicht mit dir zufrieden bin, wirst du neben dem Bett auf dem harten Boden schlafen.“

 

Als nächstes gingen sie in das Wohnzimmer.

„Du siehst die großen flachen Kissen, die neben dem Sofa liegen? Wenn ich abends fernsehe, darfst du dir eines davon nehmen, um dich neben mich zu knien.“

Im Bad bemerkte er: „Du darfst natürlich die Toilette benutzen, wann immer du willst. Und duschen kannst auch. Wir werden dir auch noch eine Zahnbürste besorgen. Ich habe nie verstanden, warum man die Hygiene seiner Sklavin einschränken sollte.“

 

Sie gingen in die Küche.„ Du wirst dich nicht um viele Hausarbeiten kümmern müssen. Ich habe einen Roboter, der das bisher gemacht hat. Der kann das auch weiter machen. Allerdings kann er nicht kochen, weshalb das von jetzt an deine Aufgabe sein wird. Du kannst doch kochen oder etwa nicht?“

„Ja Herr, ich bin allerdings die letzten zwei Jahre nicht dazu gekommen. Ich hoffe, trotzdem euch zufriedenstellen zu können.“

„Testen wir das doch gleich mal. Fangen wir mit etwas Einfachen an. Tortellini in Tomatensoße. In dem Schrank solltest eine Schürze sein, damit deine Haut ein bisschen geschützt ist. In den andern Schränken solltest du alles finden, was du sonst noch brauchst. Mach genug für zwei Personen.“

 

 

Er beobachtet sie, während sie kochte. Sie sah mit der Schürze noch sexier als nackt aus. Während ihr Körper von vorne gesehen fast völlig bedeckt war, war die Rückseite fast völlig nackt. Man konnte noch leicht die Striemen ihrer letzten Auspeitschung erkennen. In nicht mehr lange und sie würden völlig verschwunden und ihre Haut wieder völlig makellos sein. Es reizte ihn, frische Verletzungen hinzuzufügen. Doch war es wohl besser, wenn er sie noch nicht so sehr leiden ließ. Er dachte darüber nach zu ihr hinzugehen und während sie noch kochte zu nehmen. Doch wollte er ihr noch ein wenig zeit geben sich zu akklimatisieren. Außerdem wollte der bestimmt nicht, dass das Essen verbrannte, weil sie beim Kochen abgelenkt war. Also beherrschte er sich und betrachtet ihren entblößten Rücken.

 

 

Er dachte darüber nach, was er für sie brauchen würde. Eine Zahnbürste auf jeden Fall. Es war bestimmt auch keine schlechte Idee, in Hautcremes zu investieren, damit sich ihre Schönheit lange halten würde. Dann würde sie natürlich unweigerlich ihre Periode bekommen. Es war üblich, Sklaven die anleine losgeschickt wurden, um für ihren Herrn Besorgungen zu machen, eine Art Kittel überzuziehen der sowohl die Vorderseite als auch den Rücken bis knapp über das Knie verdeckte. So war klar, dass er oder sie nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stand. Er glaube solch ein Kleidungsstück vor einiger Zeit einmal erhalten zu haben. Er öffnete einen Schrank in der Küche und tatsächlich – da war es.

 

Als sie mit dem Kochen fertig war, deckte sie für 2 Personen und stellte das Essen auf den Tisch. Sie stellte sich daneben und verbeugte sich leicht. „Das Essen ist fertig. Ich hoffe, meine bescheiden Fähigkeiten stellen euch zufrieden.“

 

Martin hatte geplant das Essen zunächst zu probieren und wenn es gut schmeckte sie zu loben und zur Belohnung mit sich essen zu lassen. Auf diese Weise hoffte er, ihre Zueignung zu gewinnen. Bei dem Gericht konnte man ja auch eigentlich nicht viel falsch machen. Sollte es wieder erwarten schrecklich schmecke würde er sich einen neuen Plan einfallen lassen.

Er füllte seinen Teller und probierte. Es schmeckte großartig.

„Wunderbar! Zur Belohnung darfst du mit mir essen. Nimm dir einen Hocker und knie dich darauf an den Tisch.“

„Ich darf mit euch essen Herr?! Danke. Das habe ich mir doch noch gar nicht verdient.“

„Ob du etwas verdient hast, habe ich zu entscheiden. Mach was ich dir sagen.“

Sie holte einen Hocker, kniete sich darauf und begann ihren Teller zu füllen.

„Sie haben euch in der Schule bestimmt nur Brei essen lassen.“

„Ja. Außer an Feiertagen haben wir nur Brei erhalten. Bei guten Leistungen wurden 1 oder 2 mal Obst oder Gemüse darunter gemischt, um ein bisschen Geschmack zu haben.“

Er kannte den Sklavenbrei. Er hatte vor ein paar Jahren aus Neugier davon gegessen. Zu sagen, dass das Zeug schlecht schmeckte, würde bedeuten das es überhaupt Geschmack hatte. Sklaven wurde damit gefüttert, um sie daran zu gewöhnen, dass sie nichts im Leben zu erwarten hatten. Wenn man sich ein paar Wochen davon ernährt hatte, war alles, was auch nur das geringste angenehme Aroma hatte eine geschmackliche Sensation. Das machte es einfach sie zu belohnen.

 

„Folgen Regeln gelten für dich was das Essen angehet: Zum Frühstück wirst du für uns beide decken. Du wirst dich neben den Tisch stellen und auf eine Aufforderung warten. Wenn keine kommt, fällt das Frühstück für dich aus und du darfst vor 12 Uhr nichts essen. Wenn ich dir sage, dass es heute Brei gibt, wirst du dir eine Schüssel davon holen und auf den Boden stellen. Du isst dann auf allen vieren zu meinen Füßen. Wenn ich dich auffordere, an den Tisch zu kommen, darfst du so wie jetzt mit mir essen. Wenn ich bei der Arbeit bin, darfst du mittags deinen Hunger ebenfalls mit Brei stillen. In welcher Haltung dabei isst, ist mir, wenn ich abwesend bin egal.

Wenn ich zum Mittagessen da bin, wirst du so wie jetzt mit mir essen. Dasselbe gilt fürs Abendessen. Du wirst ab heute Anfangen selbstständig alle Einkäufe machen und das Menü zusammenzustellen und zu kochen. Ich werde dich später noch über meine Vorlieben und Abneigungen aufklären.“

 

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Sie aßen. Anschließend räumte Anna das Geschirr in den Geschirrspüler. Martin nutzte die Zeit um eine Liste mit all den Dingen, von denen er dachte, dass Anna sie brauchen würde aufzuschreiben.

„Hier das sind verschiedene Hygiene Artikel, Kosmetika und andere Sachen, von denen ich denke, dass du sie brauchst. Wenn du der Meinung bist, dass etwas Wichtiges fehlt, darrst du es zusätzlich kaufen. Ich habe auch Schuhe aufgeschrieben. Damit meine ich bequeme Sandalen die du für längere Gänge tragen darfst.“ Er holte den Kittel und einen kleinen Geldbeutel mit etwas Bargeld. „Hier, das ist dein Ausgehekittel. Du wirst ihn immer überziehen, wenn du ohne mich unterwegs bist. Du gehst die Straßen runter zur Kreuzung mit der Saturnstraße und dann nach rechts. Dort müsstest du die passenden Geschäfte finden. Sei in einer Stunde wieder da.“

„Danke für euer Vertrauen. Ich werde ich mich beeilen.“

Mit diesen Worten verließ sie die Wohnung und machte sich auf den Weg.

 

Er setzt sich an seinen Computer, um etwas online zu bestellen. Danach vertrieb er sich die Zeit damit im Datennetz dies und das zu lesen. Er vergaß sie Zeit. Irgendwann merkte er das schon eineinhalb Stunden vergangen waren. Er stand auf und ging durch die Wohnung. Anna war nicht dar.

„Dumme Pute!“ sagte er verärgert zu sich selbst. Er dachte darüber nach, warum sie noch nicht wieder hier war. Darum das sie floh, musste er sich nicht sorgen. Es gab keinen Ort, an den sie fliehen konnte. Durch die Rundumüberwachung würde man sie innerhalb von Minuten finden, sobald er sie als vermisst meldete. So blöd war sie also sicher nicht.

Es konnte natürlich sein, dass ihr etwas zugestoßen war - doch wahrscheinlich war es nicht. Hatte sie sich vielleicht verlaufen? Hatte sie nicht gesagt, sie wäre noch nie allein unterwegs war? Das schien das Wahrscheinliche zu sein. Es war ein Fehler gewesen sie allein loszuschicken. Er hätte sie begleiten sollen. Er beschloss noch eine Weile zu warten und spähte auf die Straße, ob er sie sehen konnte.

In der Küche hatte der Haushaltsroboter beschlossen, es sei eine gute Zeit, den Boden zu reinigen. Er beobachte den kleinen orangefarben Würfel wie er über den Boden fuhr und saugte. Danach öffnete sich eine Klappe an der Oberseite, aus der ein Roboterarm herausstreckte, um die Regale abzustauben.

 

Er schaute wie der aus dem Fenster. Da war sie. Mit zwei Plastiktüten, welche die Einkäufe beinhalteten, rannte sie aus einem Gebäude heraus und sofort in das nächste. Nach kurzer Zeit rannte sie wieder heraus. Er öffnete das Fenster und rief ihr zu. Sie sah zu ihm hoch, verbeugte sich und rannte dann zu Eingang des Wohnhauses. Er ging zur Wohnungstür und öffnet sie. Er wartete, bis sie aus dem Aufzug kam.
Als sie ihn sah, stellte sie die Plastiktüten an der Wand ab und warf sich vor ihm auf die Knie.

 

Sie begann noch völlig außer Atem sich zu erklären:

„Es tut mir entsetzlich leid! Herr ich hab auf dem Weg zurück das Haus nicht wieder erkannt. Ich...“

„Sei still!“, unterbrach er sie in einem strengen Ton. „Komm herein. Es gibt keinen Grund das auf dem Flur zu besprechen.“

 

Sie gingen in die Wohnung. Sie blieb Gegenüber ihr stehen und starte mit ängstlichem Gesicht auf seine Füße. Er dachte darüber nach, wie er sie bestrafen sollte. Sie war nicht ungehorsam gewesen, sondern hatte sich überschätzt. Außerdem hatte sie ihm gesagt, sie noch nie allein unterwegs gewesen war. Er hätte das Problem also ahnen können.

 

 

„Du hättest mich warnen sollen, dass du damit überfordert bist selbst unterwegs zu sein. Das war dein erster Fehler.“ begann er zu sprechen.

„Du hättest dir die Hausnummer merken müssen und auf dem Weg dir besser einprägen sollen.“

Er machte eine lange Pause. Anna Gesicht wurde noch ängstlicher.

„Und zuletzt trägst du immer noch den Kittel. Den hättest du ausziehen sollen so bald du durch die Eingangstür gegangen warst. “

 

Mit einigen Bewegungen zog sie den Kittel aus.

 

„Um Abhilfe zu schaffen werden wir Folgendes tun: Ich werde mit dir morgen spazieren gehen. So bekommst du die Gegend zu sehen und kannst die Wege einprägen. Wenn ich arbeiten bin, wirst du zu verschieden Orten hin und wieder zurücklaufen und so Übung bekommen.

Außerdem wirst du für 15 Schläge auf deinen Hintern bekommen. Lege ich mit dem Oberkörper auf den Küchentisch – Füße breitbeinig auf den Boden; Hände hinter den Rücken an die Ellbogen.“

 

Sie ging in die Küche und nahm die ihr befohlen Stellung ein. Er holte ein Paddel aus dem Spielzimmer. Er fragte sich, warum er sich nicht hierher befohlen hatte. Eigentlich war er gut ausgestattet. Er hätte Sie für die Tracht Prügel ans Andreaskreuz oder den Pranger binden können. Aber er hatte ja kein Grund zur Eile. Im Gegensatz zu den geliehenen Sklavinnen hatte er mit Anna alle Zeit die er wollte.

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Er ging zurück in die Küche, wo Anna artig ausharrte. Dort setzte er sich neben sie auf den Rand Küchentisches. Dann holte er aus und ließ das Paddel mit Kraft auf ihren Hintern knallen. Sie schrie auf. Er wusste, dass sie deutlich Heftigeres gewöhnt war. Ohne zu zögern, schlug er noch einmal zu. Sie schrie wiederum auf. „Nicht so laut – du störst die noch die Nachbarn. Laut Mietvertrag soll Disziplinierungen bei denen Sklaven schreien nur im Spielzimmer durchführen. Das hat schalldichte Wände“, sagte er mit einem amüsiertem Ton. „Tut mir leid. Mir wurde beigebracht, dass Herren es freut, wenn eine Sklavin Schmerzen zeigt“ war ihre Antwort.

Er schlug noch 3 weiter male zu. Diesmal vergriff sie sich die Schreie. Er legte das Paddel auf Tisch und stand auf. Er stellte sich hinter sie, um Effekt der ersten fünf Schläge zu betrachten.

 

„Weist du warum ich deinen Hintern schlage?“

„Weil ich ein böses Mädchen war?“

„Nein, der Grund ist, dass ich Sadist bin. Deinen Lehrer haben dich nicht falsch unterrichtend. Deine Schreie gefallen mir sehr. Ein absolut lieblicher Klang. Aber manchmal ist es doch besser, wenn du still bist.“

„Ich verstehe...“

„Der kleine Fehler, den du gemacht hast, ist mir eigentlich egal. Ich hätte so oder so dir früher oder später den Arsch versohlt. Ich finde ein Frisch geschwollene Haut einen ehrlichen Anblick.“

 

Er betrachtete nun ihren Rücken. Er fuhr mit einem seiner Finger einen der Striemen entlang.

 

„Andererseits werde ich ein wenig nervös, wenn derartige Spuren nicht nach ein bis zwei Tagen verschwunden sind. Wenn ich der jemals einen Befehl gebe, bei dem glaubst das du oder eine andre Sklavin übermäßig stark verletzt würden frag noch einmal nach. Wahrscheinlich hast du mich dann einfach nur falsch verstanden.“

„Ja Herr das werde ich tun. Ich bin froh, dass ich bei euch in so guten Händen bin.“

 

Er setzte sich wieder auf den Küchentisch und verabreichte ihr die restlichen 10 Schläge. Anschließend stieg er wieder herab und begutachtet erneut ihren Hintern. Er leuchtet nun röter als ihre Haare. Zwischen ihren Beinen entdeckte er ein leichtes glitzern. Er berührte sie dort, um jeden Zweifel zu beseitigen.

 

„Was ist das?“

„Man hat mich daran gewöhnt das auf Züchtigungen Sex erfolgt. Mir wurde bei gebracht das derartige Züchtigung Herren erregen so das es wichtig ist das ich anschließend bereit bin.“

„Tatsächlich ist meine Hose gerade ein bisschen eng. Ich werde deshalb ein bisschen Spaß mit dir haben.“

„Danke. Es freut mich, dass ihr mich für würdig haltet.“

 

Er öffnete seine Hose und befreite sein Penis. Er tastete nach ihrer Scheide und hielt sie leicht offen, so das er ihn einführen konnte. Er glitt ohne Problem in sie. Sie stöhnte leicht auf - behielt aber ihr auf dem Tisch liegende Haltung. Er begann seine Hüften vor und zurück zu bewegen. Der bemerke, wie ihre Atmung schneller wurde und sie mehr und mehr stöhnte. Es schien ihr zu gefallen.

 

 

„Das ist deine Belohnung dafür das du deine Strafe so tapfer ertragen hast.“

„Ohhh! Danke Herr.“

 

Nach einiger Zeit kam er zum Höhepunkt und lies sein Sperma in sie Einfließen. Sexuell war er befriedigt. Doch auf andere weise war er noch lange nicht zufrieden. Er holte aus einer Schublade Klebeband und schnitt mit einer Schere ein Stück ab. „Das bleibt erstmals in dir.“ Sagte er, als er ihre Scheide zuklebte. Er befahl ihr, ihm ins Spielzimmer zu folgen. Dort drückte er sie gegen das Andreaskreuz und befestigte er die Bänder die eine Sklavin immer um ihre Hand- und Fußgelenke trug. Dann schloss er die Tür des Raumes.

„So jetzt kannst du nach Herzenslust schreien.“ Er beobachtete einen Anflug von Angst in ihrem Gesicht. „Keine Sorge – du wärst die Erste die hier nicht heil raus kommt.“ er lächelte sie an während er dies sagte. Ihr ängstlicher Blick verwandelte sich in ein leichtes Lächeln.

 

 

Er zog seinen Schmerzhandschuh an. Dieser Handschuh bestand aus einem weichen Material, das sich angenehm anfühlte, wenn man damit über die Haut stricht. Die Außenseite war den Fingerspitzen und dem Handballen aber elektrisch leitend. Solange man jemanden nur mit den Fingerspitzen berührte, war es für die Person angenehm. Sobald man aber den Handballen gegen die Haut drückte, wurde der Stromkreis geschlossen. Er stellte die Stromstärke auf einen mittleren Wert und prüfte den Effekt, in dem er seinen Unterarm umschloss. Er atmete tief ein. Es war schmerzhaft aber auszuhalten. Genau richtig.

 

Er begann mit seinen Fingerspitzen über ihr Arme zu streichen. Sie schloss ihre Augen, um das Gefühl zu genießen. Er fuhr ein zweites Mal ihre Arme entlang, doch diesmal berühren seine kompletten Hände ihre Haut. Sie riss Augen und Mund auf und atmete tief ein. Er brachte seine Hände zu ihren Brüsten und begann diese sanft zu massieren. Er achtete dabei jedoch darauf, sie nicht mit den Handballen zu berühren. Sie sänke den Kopf, um zu beobachten, was er tat. Sie genoss das Gefühl; doch wusste sie, was kommen würde. Ohne Vorwarnung drückte er mit seinen Händen ihren Busen zusammen. Sie schrie auf vor Schmerz. Er ließ sie los und legte seine Finger dann wieder auf ihre Rippen unterhalb ihres Busens.

 

„Du musst verstehen: Wenn ich zärtlich zu dir bin, ist das ein Zeichen, dass ich dich liebe.“

Mit diesen Worten fuhr er seine Finger zu ihrem Bauch herunter.

„Wenn ich dir weh tue, ist das auch ein Zeichen, dass ich dich liebe.“

Mit diesen Worten legte er wider seine Handflächen auf ihre Haut worauf wieder ein tiefes Einatmen ihrerseits erfolgte. Als er sie wieder los lies, sagte sie: „ Ich verstehe Herr.“

Er küsste ihren Mund. Ihre Lippen und Zunge spielten miteinander. Es war das erste Mal, dass er sie richtig küsste. Manche sagten, man solle Sklaven überhaupt nicht auf den Mund küssen, da es ihnen ein Gefühl von Gleichberechtigung geben kann. Die Dummköpfe wussten nicht, was sie verpassten. Er bereute damit so lange gewartet zu haben.

 

Er beschloss, dass Ganze etwas vergnüglicher für sie zu machen. Er holte einen Ei-Vibrator und ein neues Stück Klebeband. Dann entfernte er das Klebeband an ihren Genitalien so weit, dass er an ihre Klitoris kam. Anschließend befestigte er den Vibrator dort und schaltete ihn ein. Danach machte er sie vom Kreuz los, um sie umzudrehen und wieder zu befestigen. Er spielte weiter mit seinen Handschuhen und ihrem Körper. Dessen Form durch die Handschuhe zu spüren war ein himmlisches Gefühl. Die Mischung aus lustvollem Stöhnen und erschrocken Schreien, die er ihr entlockte, gaben ihm ein Gefühl absoluter Macht über sie.

 

Schließlich beschloss er, das es wieder Zeit war seine Lust zu befriedigen. Er zog die Handschuhe aus und holte eine Tube mit Gleitgel. Er rieb ihren Anus ein, um das Eindringen in sie Leichter zu machen. Als er in sie eindrang, schrie sie wieder ein wenig auf. Er stieß wieder und wieder in sie. Sie stöhnte heftig. Ob vor Schmerz, Lust oder beidem konnte er nicht sagen. Doch dann ging eine Bewegung durch ihren Körper, der ein eindeutiges Zeichen war.

 

„Du kommst nicht, wenn ich deinen Vordereingang ficke aber bei der Hintertür kommst du? Du musst eine größere Masochistin sein, als ich dachte.“ Sagte er in einem verspottenden Ton.

„Tut mir leid, ich....“ Begann sie eine kleinlaute Antwort.

„Kein Grund, dich zu entschuldigen. Ich habe eine Masochistin bestellt. Ich werde mich nicht beschweren, dass ich eine bekommen habe. Und du sollst auch ein bisschen Spaß haben.“

 

Er rammte sich weiter in ihren heißen Körper, bis auch er wieder zum Höhepunkt kam.

Er ging in Bad, um seinen Penis sauber zu wischen. Dann kam er zurück, um sie loszumachen.

„Geht es dir gut?“ Fragte er.

„Ja Herr mein Kreislauf ist stabil und ich merke auch sonst keine Probleme. Danke das ihr fürsorglich seit.“

„Hat es dir ein bisschen gefallen.“

„Ja Herr.“ Sagte sie mit einem Lächeln.

„Gut. Gehe jetzt ins Bad, um dich frisch zu machen. Das Klebeband kannst du natürlich wegmachen. Komm dann zu mir ins Wohnzimmer.“

 

Er setzte sich in den Sessel und überlegte was für einen Film er sich ansehen könnte. Er entschied sich für eine Tierdoku. Kurze Zeit später kam Anna dazu.

„Nimm dir das Kissen und Knie dich neben mich.“ Mit einem „Gerne Herr“ folgte.

 

 

„Magst du Tiere“ sprach er sie an.

„Ich habe bisher nicht viel darüber nachgedacht, Herr. Ich hatte bisher nicht viel Kontakt zu Tieren.“

„Du hast dir nie ein Haustier gewünscht? Auch nicht als du noch klein warst.“

„Als ich noch klein war, mochte ich Hunde.“

„Versteh, du wolltest jemanden, der unter dir steht. So das du auch einmal Befehle geben kannst.“

„Herr ich wollte.... ich wollte nicht....“ wieder suchte sie nach einer Entschuldigung.

„Schon gut. Entspann dich wieder.“

 

Er war sich sicher, dass man ihr beigebracht hatte nur zu sprechen, wenn sie etwas gefragt wurde.

Smalltalk mit ihrem Herrn zu betreiben war wohl keine Fähigkeit, die man ihr beigebracht hatte.

Nun man konnte nicht alles haben. Wenn sie eine Zeit lang bei ihm lebte, würde mehr Vertrauen entwickeln. In ihrer Situation war es nur natürlich, dass sie sprach, als würde sie sich durch ein Minenfeld bewegen. Er strich er mit der Hand über ihren Kopf. Ihr Haar war wunderbar weich.

 

Nachdem die Dokumentation zu Ende war, beschloss er einen kürzlich erschienen Fantay-Film zu schauen. Der Film war nicht schlecht. Ein Zauberer hatte die Lieblingssklavin des Helden entführt und der Held versuchte sie natürlich zurückzuholen. Es gab viele gut inszenierte Schwertkämpfe zu bewundern. Außerdem sah die Hauptdarstellerin nicht schlecht aus. Zwischendurch beobachte er immer wieder Anna. Sie sprach nichts, doch konnte man an ihren Reaktionen sehen, dass sie mit fieberte. Der Film endete wie zu erwarten damit das der Held den Zauberer tötete und seine Sklavin sich bei ihm oral bedankte.

 

Das brachte Martin auf eine Idee. Es gab eine wichtige Fähigkeit, die er bei Anna noch nicht auf die Probe gestellt hatte. Als der Abspann zu laufen begann, stand er auf und gab Anna den Befehl sich vor den Sessel zu knien. Er holte derweilen Fesseln.

Zunächst verband er die Fesseln ihrer Hände hinter dem Rücken miteinander; die Füße wurden mit kurzen Ketten an die Hände gefesselt. Sie ließ alles ohne Widerstand mit sich machen. Schließlich setzte er ihr noch einen Ringknebel in den Mund. „Es ist nicht so, dass ich dir nicht vertraue. Es ist nur so, dass ich dich möglichste hilflos sehen will.“ Sie sah tatsächlich unheimlich sexy aus. Er zog seine Hose aus und setzte sich breitbeinig in seinen Sessel. „Zeig mir was du kannst.“

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Sie beute sich vor und berührte mit ihrer Zunge seinen Hoden. Sie leckte mit ihrer Zunge langsam nach oben zur Eichel. Dann führte sie die Eichel in den Mund eine und bewegte sich langsam nach vorne, bis ihr Mund seine Hoden berührte. Sie bewegte ihren Kopf nun langsam vor und zurück während sie ihnen mit schellen Bewegungen ihre Zunge massierte. Das wahnsinnige Gefühl, das sie ihm damit bereitete, beseitige jeden Zweifel das es sich lohnte eine ausgebildete Sklavin zu kaufen. Als sie ihn schließlich zu Orgasmus brachte, merkte er wie sie da Sperma in ihren Hals zu saugen schien. Dann ließ sie seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund gleiten.

„Das hast du großartig gemacht. Und du hast alles schön geschluckt. Du bist mein braves Mädchen.“ Ihr Gesicht schien zu zucken. Hätte der Knebel ihren Mund nicht offen gehalten wäre es ein Lächeln gewesen.

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Er stand auf und zog sich wieder an während er zur immer noch gebunden und nackten Anna sah. Er beschloss sie noch ein paar Minuten so zu lassen. Da er nichts mehr zu Hause hatte, bestellte etwas zum Abendessen. Er fragte nicht, was Anna wollte. Als das Essen kam, befreite er sie und die beiden aßen zusammen. Sie war wieder froh, dasselbe wie ihr Herr essen zu dürfen. Anschließend gingen sie wieder ins Wohnzimmer, um noch ein wenig fern zu sehen.

 

Nach einiger Zeit merkte Martin, dass Anna Gänsehaut hatte.

„Mir ist etwas kalt, Herr.“, antwortete sie, als er sich danach erkundigte.

Es war inzwischen spät geworden. Draußen war es längst dunkel. Nacht kühlte es immer ab. Er hatte es nicht bemerkt, da er bekleidet war. Anna war jedoch völlig ungeschützt.

„Wenn du Schmerzen oder ein anderes Unwohlsein hast, will ich, dass du mir das sagst.“

„Tut mir leid, ich wollte euch nicht stören“.

„Schon gut. Es wird langsam spät. Mach dich bettfertig. Du kannst das Bett schon einmal für mich vorwärmen.“

„Gerne Herr. Werdet ihr auf der rechten oder Linken Seite des Bettes schlafen?“

„Auf der Rechten.“

„Gut Herr.“

 

Sie begab sich zunächst in Bad und dann ins Schlafzimmer. Er machte es ihr einige Minuten später nach. Zu seiner Überraschung fand er sie auf der rechten Seite des Bettes vor. Er fragte sich, ob sie ihn falsch verstanden hatte oder ihn gar provozieren wollte.

 

Noch bevor er etwas sagen konnte, rutschte sie auf die linke Seite und sagte:

„Ich hoffe, das Bett ist bereits warm genug.“

Er hatte das mit dem Vorwärmen eigentlich nicht ernst gemeint. Aber er sah auch kein Grund etwas zu sagen. Er legte sich neben sie ins Bett und wünschte ihr eine gute Nacht. Sie lag dicht neben ihm, jedoch ohne ihn wirklich zu berühren. Er hätte sich eigentlich mehr Körperkorntat gewünscht. Sicher würde sie sich nicht weigern, wenn er es ihr befahl. Doch wusste nicht, ob es eine gute Idee war. Vielleicht war es ja besser sie des Nachts in Ruhe zu lassen. Noch während er darüber nachdachte, glitt sein Verstand ins Reich der Träume.

 

Irgendwann in der Nacht wachte er auf. Er hörte ein Stöhnen neben sich. Anna schien einen heftigen Albtraum zu haben. Er weckte sie durch leichtes rütteln. Sie erwachte schlagartig, richtete sich auf und schaute sich irritiert im halbdunkel um. Als ihr wieder klar war, wo sie war, richte sie eine Entschuldigung an ihren Herren.
„Tut mir leid. Ich wollte euch nicht wecken. Ich habe in letzter Zeit so beunruhigende Träume.“
„Was hast du denn geträumt?“
„Der Zauberer aus dem Film hatte mich von euch gestohlen und ihr habt gegen ihn gekämpft, um mich zurück zu holen.“

„Und? Habe ich gewonnen?“

„Ihr habt mich geweckt. Also würde ich 'Ja' sagen.“

„Wenigstens besetzt mich dein Unterbewusstsein mit der Rolle des Helden.“

„Ihr seid gut zu mir Herr. Ihr gebt mir gutes essen, lässt mich bei euch im Bett schlafen, seit nachsichtig und fürsorglich. Ihr seid schön. Ich werde gerne von euch benutzt. Ich hoffe, euch noch lange dienen zu dürfen.“

„Du wirst du noch lange bei mir bleiben. Versuch jetzt wieder zu schlafen ich bin noch müde.“

Nach einiger Zeit schlief er wieder ein.

 

Als es Morgen wurde und er wieder aufwachte, merkte er, dass seine Schulter sich irgendwie taub anfühlte. Anna hatte sich, während er schlief nicht nur an, sondern teilweise auf ihn gelegt.

Er sah es als ein gutes Zeichen, dass sie seine Nähe suchte, statt sich so weit wie möglich von ihm fernzuhalten.

Er sah es als Zeichen des Vertrauens. Alles entwickelte sich so, wie er es gehofft hatte. Nur das sie die Blutversorgung zu seinem Arm reduzieren würde hatte er nicht geplant. Er streichelte sie, um sie liebevoll zu wecken. Sie öffnete die Augen, richtete sich auf und sah sich einen Moment im Halbschlaf um. Als ihr wieder klar war, wo sie war, kniete sie sich neben ihn im Bett und begrüßte ihn. „Guten Morgen Herr. Ich muss im Schlaf unbewusst gehandelt und mich an euch gelegt haben. Ich hoffe, es war euch recht und ihr habt gut geschlafen.

„Guten Morgen. Ich habe gut geschlafen. Keine Angst. Ich hätte dir nicht geheißen, bei mir zu schlafen, wenn ich keinen Körperkontakt gewollte hätte. Ich hoffe, du hast auch gut geschlafen. Hattest du noch mal Albträume?“

„Nein Herr. Ich will mich noch einmal entschuldigen, dass ich euch geweckt habe. Ich hoffe, ihr seht es mir nach.“ Sie senkte den Kopf als sie das sagte.

„Schon längst vergeben. Aber ich werde langsam sauer, dass du mir noch keinen Guten-Morgen-Kuss gegeben hast.“

 

 

Er richte sich auf und sie küsste ihn auf die Lippen.

„Ist das so gut Herr?“

„Mehr!“

Sie küssten sich erneut. Diesmal öffnete er seinen Mund und schob mit seiner Zunge ihre Lippen offen. Er drang in ihren Mund ein, wo seine Zunge von ihrer Zunge liebevoll begrüßt wurde. Ihre Zungen liebkosten einender. Dann trennten sie sich wieder voneinander.

„Schon viel besser.“

 

Sie gingen ins Bad. Er sah sich ihren Rücken an. Die Peitschenhiebe waren nun nicht mehr auszumachen. Auch ihr Hintern hatte sich wieder erholt.

„Ich bin zu faul mich selbst zu waschen. Du wirst das machen.“

„Gerne Herr.“

Sie begaben sich in die geräumige Dusche. Während das Wasser von oben auf beide herabrieselte, begann Anna damit Martin einzuseifen. Sie stellte sich vor ihn und begann an den Schultern und strich die Arme her-runter. Als sie an den Händen angekommen war, machte sie mit Brust und Rücken weiter. Ihre sanften Hände waren ein herrliches Gefühl und er Anblick ihres perfekt proportionierten Körpers so dicht neben ihm war kaum auszuhalten. Er spürte, wie sich sein Penis wieder aufrichtete. Als sie an seinem Oberkörper keine zu waschende Stelle mehr fand, kniete sie sich hin um sich seinem Unterleib zu widmen. Sie wusch ihn von den Füßen nach oben.

Durch das Prasseln des Wassers konnte er die Frage hören: „Wünscht ihr das ich eure Genitalien mit den mit meinen Brüsten und Händen wasche?“ Die Geschlechtsorgane einer anderen Person mit den Händen zu berühren galt als Geste der Macht über sie. Eine Sklavin die ihren Herren dort ohne ausdrücklichen Befehl berührte riskierte grausigste Strafen.

„Ich befehle dir, mich so zu waschen!“,dann fügte er kichernd hinzu: „Arbeite besonders gründlich. Ich bin dort unheimlich schmutzig.“

Sie richtete sich ein wenig auf, um seine Männlichkeit mit den Hügeln ihrer Weiblichkeit zu bearbeiten. Sie drückte mit den Händen ihre Brust zusammen und begann ihre Oberkörper auf und ab zu bewegen. Auch darin hatte sie großes Geschick. So blieb er still stehen und genoss, während das warme Wasser über ihre Körper lief. Er hätte es besser wissen sollen. Zeitgleich mit seinem Orgasmus brach sein Kreislauf zusammen. Ihm wurde schwindlig und er begann gefährlich zu schwanken. Anna richtete sich eilig auf und packte ihn an den schultern, um ihn zu stabilisieren.

„Alles in Ordnung Herr!?“

„Ohhh! Das war ein Fehler. Wenn ich dir noch einmal befehle, Sex unter der Dusche zu haben, erinnere mich an diesen Tag.“

„Wie ihr befehlt.“

 

Er sah einen sorgenvollen Ausdruck in ihrem Gesicht. Das an ihrer Wange sein Sperma gerann, gab dem ganze aber eine eher komische Note.

„Ein Glück habe ich dich nicht gefesselt. Sonst hättest du vielleicht schon bald wieder einen neuen Herren.“

„Sagt doch nicht so etwas! Ihr macht mir Angst.“

„Willst du denn bei mir bleiben?“

„Ja Herr. Ihr habt mich mit euch essen, fernsehen und bei euch schlafen lassen. Ihr seid auch nicht übermäßig grausam zu mir. Ich hoffe, dass ich noch lange bei euch bleiben kann.“

„Keine Angst mir geht es wieder gut. Wasche dich selbst noch. Ich ziehe mich in der Zwischenzeit an.“

 

Als sie im Bad fertig waren, ließ Martin sie wieder den Kittel für Besorgungen überziehen.

„Ich esse zum Frühstück immer zwei Sesambrötchen mit Käse oder Wurst. Möchtest du auch künftig auch eins zu Frühstück?“

„Ich habe, glaube ich, noch nie ein Sesambrötchen gegessen. Wenn ich überhaupt einmal Brötchen bekommen habe, dann nur normale.“

„Dann wird es aber Zeit. Geh, wenn du aus dem Haus kommst nach links; am Ende der Straße ist ein Bäcker; Kaufe 3 Sesambrötchen; Verlauf dich nicht wieder auf dem Weg zurück.“

„Danke Herr. Ich werde sichergehen nicht noch mal den gleichen Fehler zu machen.“

 

Kurz nach dem sie gegangen war, klingelte es an der Tür. Er öffnete. Es war eine Sklavin der Post. Eine etwas ältere Frau. Vermutlich eine ausgemusterte Sexsklavin. Sie verbeugte sich und hielt ihm gleichzeitig ein Paket entgegen.

„Ein Paket für Martin Lederschneider, Herr.“

 

Er nahm das Paket an und brachte es ins Schlafzimmer. Er öffnete es, um den Inhalt zu kontrollieren. Es war, was er gestern bestellt hatte während er auf Anna gewartet hatte. Während er sich den Inhalt noch ansah, klingelte es an erneut an der Tür. Diesmal war es Anna.

„Halt alles geklappt?“

„Ja Herr.“ sagte sie und hielt eine Tüte vom Bäcker hoch.

„Gut gemacht.“

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Sie gingen in die Küche und sie richtete den Tisch für beide. Martin setzte sich hin und schnitt das erste Brötchen auf und belegte es mit Käse. Anna stand neben dem Tisch und beobachtete ihn. Sie hatte die Regel offensichtlich nicht vergessen.

Was sollte er tun? Er könnte gemein sein und sie hungern lassen – doch hatte er heute viel vor und wollte nicht, dass sie schlapp machte. Er könnte sie einfach sich setzen und essen lassen – doch fragte er sich, ob er nicht gerade am Anfang Strenge zeigen sollte. Natürlich war es auch reizvoll sie wie einen Hund vom Boden essen zu lassen und zuzusehen, wie sie ihren Hintern nach oben streckte – doch wollte er, das sie diesen Tag in möglichst guter Erinnerung behielt

Er aß das Brötchen wären er darüber nachdachte. Eine Seite von ihm wollte sie so sehr wie nur möglich demütigen. Die andere Seite wollte sie glücklich machen. Schließlich setze sich seine nette Seite durch. Er hatte ohnehin nur vorgehabt sie ein oder 2-mal die Woche beim Frühstück zu erniedrigen. Sie warten zu lassen war bereits genug Machtbeweis gewesen.

 

„Komm zu mir Sklavin und iss dein Brötchen. Belege es dir mit was du magst.“

Sie kniete sich auf den Hocker und machte sich eines der verbliebenen Brötchen. Er machte sich parallel das letzte Brötchen.

 

„Mmmmmm; Das schmeckt fantastisch Herr. Danke das ich so etwas Gutes essen darf.“ Sagte sie, nach dem sie das erste Stück gegessen hatte.

„So lange ich mit dir zufrieden bin, wirst du meistens dasselbe essen wie ich. Aber achte darauf, dass du mir nicht zu sehr zunimmst.“

„Ich werde sehr darauf achten Herr.“

 

 

Als beide zu Ende gegessen hatten, sprach sie ihren Herren wieder an:

„Herr ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich euch ein paar Fragen stelle. Ich will wissen, was auf mich zu kommt.“

„Ja. Frage mich ruhig aus. Hab keine Angst. Es gibt keine Frage, die zu einer Strafe führen wird. Na sagen wir fast keine.“
„Herr, bin ich zur zeit eure einzige Sklavin?“
„Ja, das bist du.“

„Und wie lange dauert es normalerweise bis ihr eine Sklavin wieder verkauft?“

„Ich habe bisher nur Sklavinnen benutzt, die mir nicht gehörten. Ich hatte immer Probleme damit, etwas was ich einmal mochte wieder herzugeben. Da ich mir höchstens einen Harem mit vier bis fünf Sklavinnen leisten kann, wollte ich mich nicht zu früh festlegen. Lieber gleich gut auswählen als ständig kaufen und verkaufen bis es passt. Wenn es nach mir geht, behalte ich dich bis ich sterbe. Gefällt dir die Vorstellung bei mir zu bleiben, bis du alt und grau wirst? Oder hast du gehofft, bald wieder weg von mir zu kommen?“

„Nein Herr, ich bin gerne bei euch. Ich hatte mich nur gewundert und hatte Angst das ihr mich bald wieder verkauft.“

Anna war eine kurze Zeit still und wartete auf eine Antwort ihres Herren. Dann begann sie wieder:

„Wollt ihr mich markieren? Ich habe gesagt bekommen, dass viele Herren ihre Sklaven mit einer Tätowierung oder einem Brandzeichen versehen.“

„Nein, mir missfällt so etwas. Ich will alles tun, damit deine Haut noch lange so makellos bleibt. Ich mache bestimmt nicht absichtlich Kratzer in dich.“

Seine Antwort schien sie eher zu beunruhigen als zu erleichtern.

„Keine Angst, ich mache mir keine Sorgen um den Wiederverkaufswert. Komm mit mir ins Schlafzimmer. Ich habe etwas für dich.“

 

 

Im Schlafzimmer öffnete er das Paket, das er kurz zuvor erhalten hatte. Als Erstes zog er ein Kleid heraus. Der obere Teil des Kleides bestand aus rotem Stoff. Wobei der Teil der ihren Busen bedecken würde besonders dünn und halbdurchsichtig war. An der Taille war das Kleid aus Leder. Darunter war eine Art Rock, der bis zu den Knien ging. In der Mitte hatte dieser Rock jedoch sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterseite eine Aussparung. So war ihre Scham und ihr Hintern niemals richtig bedeckt. Anna betrachtete das Kleidungsstück mit einem frohen Gesichtsausdruck.

 

 

„Ist das für mich?“

„Natürlich. Ich ziehe das bestimmt nicht an.“

„Danke Herr. Wollt ihr, dass ich es anprobiere?“

„Ja. Zieh es gleich an.“

Als sie es trug, stellte sie sich vor den Spiegel des Kleiderschrankes und drehte sich hin und her um sich aus verschiedenen Winkeln zu betrachten. Der Rock schwang hin und her. So ergaben sich immer wieder Blicke zwischen ihre Beine. Eine Herrin hätte sich gedemütigt gefühlt ein so wenig bedeckendes Kleid zu tragen. Doch eine Sklavin konnte froh sein, überhaupt etwas tragen zu dürfen.Und Anna war froh.

„Steht mir es? Sehe ich darin hübsch aus Herr?“
„Ja absolut. Das Beste kommt aber noch.“

Er holte ein Halsband aus der Schachtel und gab es Anna, damit sie es ich betrachten konnte.

Sie betrachtete sich es von allen Seiten. Es war im Grunde wie das Halsband, das sie trug wenn auch etwas höherwertiger. Auf der rechten Seite neben dem D-Ring war eine kleine goldene Plakette in die „ANNA“ eingraviert war. Auf der linken Seite war in winzige Buchstaben zu lesen: „Eigentum von Martin Lederschneider“. Anna strahlte förmlich, als sie es sich es betrachtete.

 

 

„Gefällt dir diese Art markiert zu werden?“

„Ja Herr. Bitte legt es mir gleich an.“

 

Er holte den Schlüssel für das Halsband, welches sie trug, öffnete das Schloss und nahm es ab. Anna beobachtete den Vorgang im Spiegel.

„Es ist seltsam ohne Halsband dazustehen. Ich fühle mich... nackt.“

„Ein Missstand, den wir sofort beheben werden.“

Mit diesen Worten legte Martin das neue Halsband um. Als er es verschlossen hatte, begann sie den Kopf und die Schultern nach links und rechts zu drehen, um sich im Spiegel zu betrachten.

„Gefällt es euch Herr?“

„Es ist passend für mein Wertvollstes und schönstes Eigentum.“

Sie strahlte über das ganze Gesicht als er das sagte. „Vielen Dank für eure zärtlichen Worte.“

 

Es machte ihn glücklich sie sich so freuen zu sehen. Dabei war es nicht mal so viel teurer gewesen als die normalen Standard-Halsbänder. Es wäre falsch zu sagen das er sie begehrte. Er hatte sie ja bereits. Sie gehörte ganz und gar ihm. Der Gedanke daran ließ sein Herz schneller schlagen.

Das Outfit war noch nicht ganz fertig. In der Schachtel waren noch schwarze Strümpfe und Rote Highheels.

 

„Na, hast du Lust so mit mir auszugehen?“
„Ja Herr.“
„Die Frage ist nur, ob ich die neidischen Blicke aushalte.“
„Ihr könnt mich ja in Packpapier einwickeln.“
„Nein, ich glaube, das würde dir nicht stehen. Aber es fehlen mir doch noch Accessoires.“

 

Er holte eine Kette und ein paar Schlösser. Er verband als Erstes die Fesseln ihrer Handgelenke mit einem Ende der Kette. Dann verband er die Mitte der Kette mit ihrem Halsband. So war sie gezwungen ihre Hände dicht zusammen und auf Höhe ihres Bauchnabels zu halten. Am anderen Ende der Kette befestigte er einen Griff, um sie daran zu führen.

 

Er sah auf die Uhr. „Zeit um mit dir Gassi zu gehen.“ Er ging zum Fenster und sah nach draußen. „Gut, sie warten schon.“

Er führte sie an der Kette nach unten. Vor dem Haus wartete eine Kutsche, die von zwei Ponygirls gezogen wurde. Es waren hübsche blonde Frauen Mitte ihrer zwanziger Jahre. Er hatte sich für Hufschuhe entschieden. Sie hatten es ja nicht eilig. Sie waren fast nackt. Lediglich ein langer Ledergurt ging zwischen ihren Beinen durch und über den Bauch und zwischen ihren Brüsten hindurch zu ihrem Halsband. Der Gurt war an einem Analplug befestigt, aus dem blonde Haare als Pferdeschwanz ragten. Um den Kopf trugen sie das übliche Geschirr. Ihre Arme steckten in einem Monoglove. Ihre Haare waren zu einem Zopf geflochten. Die beiden zogen eine kleine Kutsche mit zwei Sitzen, welche an einem Gürtel um ihre Taille befestigt war.

 

„Ich dachte, statt dich den ganzen Tag in hochhackigen Schuhen herumrennen zu lassen, bestelle ich einen Wagen. Du darfst mit mir in der Kutsche sitzen. Sollen sich die beiden die Füße ruinieren.“

Anna sah mit einem nachdenklichen Blick auf die Füße der Ponygirls.

„So sehr werden die Füße gar nicht belastet. Die Schuhe sind ziemlich gut. “

„Kennst du dich damit aus?“

 

„Ja Herr. Ich wurde auf viele Sklavenrollen vorbereitet. Es hätte ja sein können das ihr mich als Pony verwenden wollt. Oder es hätte sein können, dass es meine Aufgabe ist, die Ponygirls zu binden.“

„Sag nicht, dass du lieber vor dem Wagen gebunden wärst, als mit mir darauf zu sitzen.“

„Herr, ich werde natürlich alles tun was ihr von mir verlangt, doch wenn ich die Wahl habe sitze ich lieber bei euch. Ich war auch nicht besonders schnell.“

„Ich wusste, das du so etwas sagen würdest.“

 

Er half ihr auf den Wagen und setzte sich dann neben sie. Er nutzte einen Moment, um sicherzustellen, dass er die Bedienung noch verstand. Der Wagen war sehr leicht gebaut und hatte einen Elektromotor, der es leicht machte den Wagen auch bergauf zu ziehen. Andererseits würde sich der Motor nur einschalten, wenn der Wagen gezogen wurde. Ihn einfach als Auto zu benutzen war nicht möglich.

Es gab eine Steuerung, mit der man die Geschwindigkeit einstellen konnte. Wenn die Ponys die richtige Geschwindigkeit hielten, würde ein Vibrator ihnen ein angenehmes Gefühl bescheren. Waren sie aber deutlich zu schnell oder zu langsam würde, per elektrischem Strom, ein unangenehmes Brennen in ihre Scham verursacht. Über einen Knopf konnte er beiden jeder Zeit einen Peitschenhieb geben, wenn er glaubte, die beiden brauchten zusätzlich Ansporn.

Ein weiterer Schalter diente dazu, die Richtung anzugeben. Wenn er Links oder Rechts einschaltete würde an ihren Scheuklappen eine kleine Lampe aufleuchten, um ihnen zu zeigen, wohin sie fahren sollten. Man konnte auch einfach ein Ziel in den Navigationscomputer eingeben und sie würden automatisch dirigiert. So waren sie ohne Kutscher zu seinem Haus gekommen.

 

Er stellte die Geschwindigkeit ein und drückte den Peitschenhiebknopf. Zwei mechanische Arme, an denen je eine kurze Lederschnur befestigt war, gaben ihnen einen Hieb auf den Hintern. Mit einem kurzen Stöhnen setzten sie sich in Bewegung.

 

Sie fuhren durch die Straßen in der Nähe von Martins Wohnung. Immer wieder zeigte er seiner Sklavin, wo Geschäfte waren oder bekannte wohnten. Anna schien der Ausflug zu gefallen. Für sie schien alles, was sie sah neu und aufregend zu sein. Das Lächeln auf ihrem Gesicht machte ihm wiederum Freude.

„Nun Sklavin, wie gefällt dir die Nachbarschaft?“

„Es ist schön hier. Ich bin dankbar, in einer so angenehmen Umgebung leben zu dürfen.“

„Präge dir alles gut ein. Ich will, dass du an den Tagen, an denen ich arbeite, selbstständig alle Besorgungen machst. Du darfst auch gerne ein bisschen spazieren gehen.“

„Ich kann auf Freigang, Herr?“

„Ja. Ich bin ein Anhänger der These, dass eine Sklavin länger hübsch bleibt, wenn man ihr ein wenig Freilauf lässt.“

Er streichelte mit einer Hand ihren Schenkel.

„Es wäre ja eine Schande, wenn deine schöne zarte Haut zu schnell faltig wird.“

„Danke Herr, das ist sehr lieb von euch.“

„Natürlich werde ich dich ab und zu ohne jeden Grund einsperren, damit du sehnsüchtig meine Rückkehr erwarten kannst. Du darfst nie vergessen, dass du voll und ganz meiner Willkür ausgeliefert bist.“

 

Sie setzten ihre Spazierfahrt fort. Die Zeit verging wie im Flug und es war schon bald Nachmittag. Er hatte die Kutsche nur bis 14 Uhr gemietet und musste sie schon bald zurückschicken. Als letzte Station fuhren sie in den Park.

 

Sie stiegen aus und Martin schickte die Kutsche fort. Er führte Anna an der Kette über den mit großen Steinen gepflasterten Weg. Sie musste ein wenig aufpassen mit ihren Absätzen nicht in einer der Rillen zwischen den Steinen zu kommen, weswegen er darauf achtete langsam genug zu machen. Es schienen heute nicht viele Leute im Park zu sein. Auf der großen Wiese an der sie entlang gingen spielte jemand mit seinem menschlichem Hund apportieren. Auf einem anderen Weg ging eine Herrin mit ihrer Sklavin spazieren. Die Herrin trug einen Langen blauen Rock und eine weiße Bluse.

 

Die Sklavin trug hohe rote Stiefel, lange rote Handschuhe und sonst nichts. Herrinnen und Herren zeigten in der Öffentlichkeit selten viel Haut. Bei Sklavinnen und Sklaven war dagegen selten viel bedeckt. So konnte man den unterschied normalerweise schon aus hundert Metern sehen.

 

Sie kamen zu einem mit Hecken umzäunten Teil des Parks. Sie spähten durch den Eingang hinein und sahen im Inneren mehrere Bänke auf welchen Sklavinnen und Sklaven im Freigangkittel saßen.

„Das ist der Rückzugsort. Viele Herren sind der Meinung, dass es für die geistige Gesundheit besser ist, wenn man Sklaven gelegentlich eine Pause gönnt. Also wurde ein Teil des Parks für Herren gesperrt.“ Sie gingen weiter.

„Das ganze funktioniert so: Als Herr kann man bei der Stadtverwaltung eintragen das seine Sklaven in den Rückzugsort dürfen. Beim Eingang gibt es eine Kamera mit Gesichtserkennung. Wenn du unerlaubt hineingehst, wird sofort ein Aufseher kommen und dich festnehmen und mich informieren damit ich dich Bestrafen kann. Ansonsten greifen die Aufseher aber nur ein, sollte es zur Gewalt oder Sex kommen. Wenn ein Herr ohne besonderen Grund hineingeht, muss er ein Bußgeld bezahlen.

 

Als Herr bekomme ich nur mitgeteilt, wann du hineingegangen bist und wann du herausgekommen bist, damit ich die Zeit wie lange du dort sein darfst einschränken kann. Das heißt, du kannst dich dort also nach Belieben ausjammern wie grausam du von mir behandelt wirst und was für ein Unmensch ich doch bin und wie gerne du von mir fort möchtest. Sag mir, was denkst du darüber?“

„Herr, warum sollte jemand der von seinem Besitzer ein solches Privileg bekommt irgendetwas Schlechtes zu sagen haben. Bei einem so großen Vertrauensbeweis würde ich mich schlecht fühlen irgendetwas Negatives zu sagen und warum sollte man fortwollen.“

„Wie ich sehe, hast du die Idee dahinter verstanden. Ich werde dich nachher eintragen.“

„Danke Herr für dieses Privileg. Ich werde sicherstellen, dass es keinen Grund gibt es mir wieder zu entziehen.“ Sie verbeugte sich, während sie das sagte.

 

 

Als sie weitergingen, kamen sie an einem Baum vorbei, an dem man 2 Sklavinnen gebunden hatte.

Die beiden standen je auf gegenüberliegenden Seiten des Baumes mit dem Rücken gegen die Rinde. Die Handgelenke der einen Sklavin waren an die Handgelenke der andern Sklavin gebunden. Ein Seil, das man mehrfach um die Bäuche der beiden gebunden hatte, drückte ihre nackten Körper gegen die raue Oberfläche. Die Beine der beiden wurde durch je eine Spreizstange auseinandergehalten. Zusätzlich waren beide geknebelt. Die beiden beobachteten Martin mit nervösen Blicken. Vor dem Baum war ein Schild in den Boden gerammt.

 

„Die beiden müssen mal wieder richtig durchgefickt werden. Schlagen oder sonstiges Foltern ist verboten. Aber jeder der will, kann sich an ihren Muschis bedienen. Gerne auch Sklaven, solange ihre Herren nichts dagegen haben.“

An der weißlichen Flüssigkeit, die an der Innenseite der Beine zu sehen war, konnte man erkennen, dass wohl bereits mehr als einer das Angebot genutzt hatte. Ihm gefiel die Vorstellung seinen Penis in das Sperma von jemand Anders zu stecken nicht gerade. Doch konnte er sich vorstellen, dass für Sklaven es eine seltene Gelegenheit war.

 

 

 

Während er noch darüber nachdachte, hörte er die Stimme einer Arbeitskollegin von ihm.
„Ah, der Herr Lederschneider! Einen schönen Tag wünsche ich.“
„Guten Tag Herrin Beinfessel. Schön sie zu sehen.“

Karin Beinfessel arbeitete im Büro neben seinem. Sie war knapp unter 60. Hinter ihr lief ein nackter Sklave von höchstens 30. Sie hielt ihn an einer Leine die sie an seinen Hoden gebunden hatte.

„Ich sehe sie haben sich auch eine neue Sklavin gekauft.“ fing sie wieder an. „Ich habe den hier vor 2 Tagen günstig gebraucht gekauft. Ich habe mich noch nicht für einen Namen entschieden. Wie nennen sie denn ihre kleine?“

„Ich habe sie Anna genannt.“

„Anna? Das ist aber ungewöhnlich, einer Sklavin so einen normalen Namen zu geben. Haben sie denn keine Angst das sie sich was darauf einbildet?“

Er hasste es, wenn ihm jemand etwas ausreden wollte was er längst entschieden hatte.

„Wenn das ein Problem wird, kann ich sie ja umbenennen.“

„Recht haben sie.“ Sie deutetet auf den Baum mit den beiden Sklavinnen und dem Schild davor.

„Unmöglich so was.“, sagte sie. „Wenn jeder einfach Schilder aufstellt, ist der Rasen bald voller Löcher. Es reicht schon das sie vor ein paar Jahren diesen albernen 'Rückzugsort' eingerichtet haben. Als ich in ihrem Alter war, hätte es so was nicht gegeben.“

„Nun … ich weiß nicht...“ Er suchte in seinen Gedanken einen Weg das Gespräch zu beenden, ohne unhöflich zu sein.

„Nu ja ich muss dann auch weiter. Wir sehen uns dann ja morgen im Büro.“

„Bis morgen. Einen schönen Tag noch.“

„Ihnen auch einen schönen Tag.“

 

Martin führte Anna in einen Teil des Parks, den man als Rosengarten angelegt hatte. Er suchte eine Bank, auf die er sich setzen konnte und verlangte von Anna sich auf seinen Schoß zu setzen.

Es war schön hier; hell und warm. Sie waren allein in der Ecke des Parks. Nur das Summen der Hummeln, die von Blüte zu Blüte flogen, war zu hören. Er betrachtete ihr Gesicht. Dieses wundervolle Gesicht das ihn vom ersten Moment da er es sah begeisterte. Sie wich seinem Blick aus. Man hatte ihr wohl beigebracht, ihrem Herren nicht in die Augen zu schauen.

 

„Sieh mir in die Augen Sklavin, so das ich deine Augen besser betrachten kann.“ Sagte er und drückte mit seiner Hand leicht gegen ihre Wange um ihr Gesicht zu seinem zu drehen.

„Man hat mir beigebracht, dass eine Sklavin es vermeiden soll, ihrem Herrn direkt in die Augen zu schauen.“

„Und wie soll ich dann deine Augen richtig sehen. Du willst doch nicht mir diesen schönen Anblick vorenthalten.“

„Natürlich nicht.“ Ihre Antwort war von einen Leichten Lächeln unterstrichen.

„Wenn wir unter Leuten sind, ist es natürlich besser, wenn du niemanden direkt in die Augen siehst. Aber wenn du so auf meinen Schoß sitzt, ist das was anders.“ Er küsste ihre Lippen. Für ein Paar Minuten blieben beide Still.

„Wie gefällt dir diese Stelle des Parks? Sind die Rosen nicht hübsch?“ fing Martin wieder an.

„Ja Herr, es ist toll hier.“

„Welche Sorte gefällt die besonders?“

„Ich weiß nicht Herr, sie sind alle gut. Welche Sorte mögt ihr?“

„Es muss doch welche geben die dir besser gefallen als andere.“

„Ich mag die in blassrosa. Ich finde, die Farbe hat so etwas verletzliches.“

„Ich mag die rotgelb Gemusterten. Es sieht aus wie Feuer.“

Annas Gesichtsausdruck zeigte plötzlich wieder Angst. Martin verzog das Gesicht irritiert.

„Denkst du, dass du jetzt bestraft wirst?“

„Ich weiß nicht Herr. Werde ich bestraft?“

 

 

„Nein. Ein anderer Blumengeschmack ist kein Ungehorsam. Sei nicht so ängstlich. Was kann dir schon passieren? In Ketten gelegt habe ich dich schon. Ein geschwollener Hintern, Rücken oder Busen? Das wird dir so oder so von Zeit zu Zeit blühen. Ich muss dir keine verbale Falle stellen, um einen Vorwand zu haben dich zu züchtigen. Natürlich sollst du mich nicht provozieren oder meinen Befehlen widersprechen. Aber beim Smalltalk während ich dich im Arm halte, gibt es keine falschen Antworten. War ich denn so grausam bisher?“

„Nein. Im Gegenteil Herr. Das macht mir ja Angst?“

„Das verstehe ich nicht. Wieso?“

„Ihr seid gut zu mir. Ihr gebt mir gut zu essen, ich darf bei euch schlafen und mit euch fernsehen. Eure Regeln sind nicht so streng. Ihr seht gut aus und der Sex mit euch fühlt sich gut an. Ihr seid so, wie ich hoffte, dass mein Herr sein würde. Ich will unbedingt bei euch bleiben. Ich habe Angst, dass ihr nicht mit mir zufrieden seid und mich wieder verkauft.“

Es bildeten sich Tränen an ihren Augenlidern, während sie das sagte.

„Warum sollte ich dich hergeben. Du bist bisher ein absoluter Glücksgriff. Nur musst du noch lernen mir zu vertrauen. Ein bisschen Angst vor ihrem Herrn ist gut für eine Sklavin. Es macht die Sache aufregend. Aber zu viel davon lässt die Sklavin nur schnell alt werden.“

 

„Ihr behaltet mich also? Wenigstens für ein paar Jahre?“

„Ich hatte dir doch gesagt, das ich dich behalte, bis wir an Altersschwäche sterben. Was macht dir solche Angst?“

Er küsste die Tränen auf ihre Wange.

„Ich dachte, da ihr keine andern Sklavinnen habt, dass ihr sie immer nach einiger Zeit weiterverkauft, um Abwechslung zu haben. Ich hatte in der Schule gelernt, dass Herrn Mitte 20 durchschnittlich 2,9 Sklavinnen haben.“

 

Martin rollte mit den Augen.
„Du bist meine erste Sklavin. Was dich automatisch zu meiner Favoritin und Chefin meines entstehenden Harems macht. Ich werde mir irgendwann zweite und dritte - vielleicht auch vierte und fünfte kaufen die du herumkommandieren kannst.“
„Herr, weiß nicht, ob ich schon erfahren genug bin, um Autorität über andere zu haben.“
Er griff nach der Kette, mit der sie immer noch gefesselt war knapp unter dem Hals und zog leicht daran.

„Macht über andere zu haben ist ein tolles Gefühl. Du wirst dich schnell daran gewöhnen. Ich weis wovon ich spreche.“

„Danke Herr das ihr so lieb zu mir seit. Ich werde mein bestes tun.“

„Ach da ist noch etwas. Da du mein braver kleiner Liebling bist solltest du ein wenig vertrauter mit mir reden. Sag künftig 'Danke Herr das du so lieb zu mir bist.'“

Sie sah einen Augenblick erschrocken aus. Dann veränderte sich ihr Ausdruck zu einem strahlenden Lächeln.

„Danke Herr das du so lieb zu mir bist.“

Er drückte ihren Körper fest an sich.

 

Für ein paar Minuten blieben sie so sitzen. Dann beschloss Martin, dass es Zeit für sie war nach Hause zu gehen. Unterwegs machten sie noch Einkäufe in einem Lebensmittelgeschäft. Anna schob mit ihren gefesselten Händen den Einkaufswagen, während Martin die Sachen hineinlegte. Nachdem er bezahlt hatte und die Einkäufe in eine Plastiktüte gepackt waren, sprach er Anna wieder an:

„Lass mich mal sehen, wie du das in deinem Zustand am besten tragen kannst. Strecke die Handflächen nach vorne.“

Er legte die Plastiktüte in die Handflächen und band die Griffe an die Kette die ihre Hände mit ihrem Halsband verbanden.

„Hältst du das so aus? Ich will nicht, dass du mir umkippst, weil das Halsband dich würgt.“

„Kein Problem. Ich bin sicher, dass ich es ein paar Stunden aushalte. Danke für deine Besorgnis Herr.“

„Na so lange werden wir zum Glück nicht brauchen.“

 

 

Sie gingen los und erreichten ein paar Minuten später Martins Wohnung. Als sie in der Wohnung waren befreite Martin sie von der Tasche und den Ketten. Wie gewohnt zog sie sich aus und sie aßen zusammen. Dann befahl er die Nachspeise in kleinen Schüsseln anzurichten. Zum Nachtisch gab es Erdbeeren, entsteinte Kirschen und Heidelbeeren. Während Anna beschäftigt war, holte Martin ein paar Kleinigkeiten, die er für das neuste Spiel brauchen würde. Als Anna fertig war, ließ er sie alles auf den Wohnzimmertisch stellen.

 

Er steckte Annas Hände in fingerlose Handschuhe, so das sie diese nicht mehr benutzen konnte. Dann legte er sich auf das Sofa und sagte. Ich habe gerade beschlossen, dass ich zu faul bin, um mich zu bewegen. Du wirst mich füttern müssen Sklavin.“

„Gerne Herr. Soll ich meinen Mund dafür benutzen.“

„Was sonst. Bring mir als Erstes eine Heidelbeere.“

 

Sie beugte sich über die Schüsseln und fischte mit dem Mund eine der Beeren heraus. Sie hielt die Frucht zwischen den Lippen und näherte sich damit seinem Mund. Schließlich berührten sich ihre Lippen.

„Als Nächstes eine Kirsche. Aber nimm die lieber ganz in den Mund. Nicht das noch etwas auf den Boden fällt.“

Sie holte eine Kirsche und brachte sie erneut zu seinem Mund. Sie schob mit ihrer Zunge die Kirsche in seinen Mund. Dabei trafen sich ihre Zungen.

„Na Sklavin? Wie gefällt dir es, mich so zu füttern?“

„Gut Herr. Ich finde, du solltest nur noch so essen.“

„Bring als Nächstes eine Erdbeere. Und du darfst dir diesmal die Hälfte abzwacken.“

 

Er lies sich so noch eine Weile von ihr verwöhnen. Irgendwann richtete er sich auf und legte seine Hände auf ihre Schultern.

„Ich habe keine Lust mehr auf Obst. Lass mich dich Pur kosten.“

Er küsste erst ihren Mund und dann ihre Brüste. Sie stöhnte lustvoll auf. Es folgte ein leichter bis in eine ihrer Brustwarzen was sie tief und lang einatmen lies. Er setzte sich und öffnetet seine Hose.

 

„Soll ich dir mit meinem Mund dienen.“

„Nein. Du hast auch ein bisschen Spaß verdient Sklavin. Dienen mir mit deiner Vagina. Das willst du doch?“

„Nichts lieber als dass Herr.“

 

Sie kniete sich mit gespreizten Knien auf das Sofa und lies seinen aufgerichteten Penis in sich gleiten.

Sie bewegte sich auf und ab während er ihren Körper streichelte. Nach kurzer Zeit ergoss er sich mit einem lauten Stöhnen in sie.

„Darf ich weitermachen Herr?“

„Ja. Mach solange du willst.“

Sie bewegte ihre Hüften weiter bis ein deutliches Zucken durch ihren Körper ging. Wieder und wieder. Irgendwann sackte sie erschöpft zusammen. Sie verharrten eine Weile auf der Couch um wieder zu Kräften zu kommen.

 

 

Es war spät geworden. Als sie sich wieder erhoben, gingen sie ins Bad, um sich bettfertig zu machen.

Er legte sich als Erstes ins Bett. Sein Körper lag auf der Seite, so das er in die Richtung sah in der Anna liegen würde. Anna kam dazu, legte sich mit dem Rücken in seine Richtung und drückte ihren Körper ganz eng an seinen.

 

 

„Ich hoffe Herr, es ist dir recht, dass ich mich so an dich kuschle.“

„Gerne Sklavin. Bleib ruhig so liegen.“ sagte er und legte seinen Arm um sie.

„Gute Nacht. Was für eine liebevolle, schöne und gehorsame Sklavin ich doch habe.“

„Gute Nacht. Was für einen liebevollen, attraktiven und gnädigen Herren ich doch habe.

 

Er dachte darüber nach, wie die zwei Tage verlaufen waren. Es hieß das man eine neue Sklavin zuerst so streng und grausam wie möglich behandeln solle. Erst mit der Zeit solle man die Zügel etwas locker lassen. Nun er hätte Anna tatsächlich grausamer behandeln können. Doch wozu? Sie war unterwürfig genug. Und würde sie sich dann so vertrauensvoll an ihn schmiegen? Wenn man nach diesen Regeln ging, müsste er jetzt allein im Bett und Anna irgendwo angekettet oder in einem Käfig schlafen. So war es genau so, wie er es wollte. Er war glücklich – und das war es was zählte.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Ich habe mich grade durch die an sich reizvolle Geschichte gequält. Die Idee und auch die Umsetzung ist nicht schlecht. Man kann sich sowohl in die Figur des Herrn als auch in die der Sklavin versetzen. Soweit also ganz ok, aber............................

wie schon oft,bei anderen Autoren, erwähnt wurde, bitte bitte kaßt euren Text durch ein Rechtschreibprogramm, einen Kontrollleser o.ä. prüfen und korrigieren. Die Rechtschreibung ist grausam, fehlende, verdrehte Buchstaben oder gar ganze Worte.

Dadurch wird das lesen unnötig erschwert, bzw machen aus dem Lesevergnügen eine Lesequal.

Trotzdem, mach weiter aber denke dabei auch an die Leser und deren Lesespass.

Nachdem ich lange nich hier war, und dadurch einen Riesen-Backlog an Storys habe, habe ich mir erstmal eine Geschichte gegriffen, die neu ist und nicht bereits viele Fortsetzungsteile.

Die Story ist wirklich mehr als nett. Fantasievoll und liebevoll geschrieben. Irgendwie meine ich, Anlehnungen an "Quality-Land" zu sehen. Der Autor hat sich auch Gedanken um die Story gemacht, und erweckt in mir nicht so den Eindruck, einfach im Stadium der augenblicklichen Geilheit eine Geschichte hingerotzt zu haben. Ich freue mich schon, falls eine Fortsetzung geben sollte.

Leider muss ich mich aber meinem Vor-Rezensenten anschließen: Rechtschreibung und Grammatik sind stark verbesserungswürdig, das schmälert den Spaß an der Geschichte gewaltig. Wenn Du Geschichten mir Word schreibst, glaub dem Rechtschreibprogramm: Was da rot oder blau unterstrichen gekennzeichnet wird, ist in der Regel auch tatsächlich ein Fehler.

In diesem Sinne:
"Für jeden Einkauf erhaltet ihr Punk." -- Punk is not dead!!

Bitte einmal überarbeiten (lassen) und weiter schreiben.

Beste Grüße

Wuff

Wie schon die parallele Perspektive der Sklavin, ist auch dieser Teil wunderbar, wenn man die vielen Rechtschreibfehler ignoriert. Aber lass Dich davon nicht abhalten, weiter Geschichten oder Fortsetzungen zu schreiben! Mach es uns Lesern nur bitte leichter.

Eine schöne Geschichte und auch gut geschrieben, aber ich muss mich meinen Vorrednern anschließen und dich bitten, die Rechtschreibung zu überarbeiten.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, mehr aus dieser Welt zu lesen.

Meine Vor-Schreiber haben ja bereits erwähnt, warum es nicht so vergnüglich ist, Deine eigentlich sehr schöne und interessante Geschichte zu lesen. Aber mir fällt es zusätzlich schwer, Dir inhaltlich zu folgen... da wurde aus einer SM-Geschichte eine Geschichte einer zärtlichen Liebe, aus einer Sklavin wurde eine Vanilla-Sub. War das wirklich Deine Absicht ? Sorry, ich lasse mich gerne vom Rand immer tiefer in den Abgrund führen... der umgekehrte Weg ist hier schon eher ungewöhnlich.

Antwort auf von Openminded

 

Nun, abgesehen davon das ich mich in einem ewigen Krieg gegen die deutsche Rechtschreibung befinde ...

Ich habe meinen Hauptcharakter als Retter gepeinigter Sklavinnen entworfen. Er rettet sie aus der düsteren Hardcore-Sklaverei und führt sie in die fröhliche Vanilla-Sklaverei.

Ich habe ein paar Fortsetzungen für die Geschichte angedacht. (Ob ich diese jemals schreibe weiß ich noch nicht.) Bei manchen Sklavinnen muss er hart durch greifen. Generell ist er aber eher soft. In jedem Fall liegt die Sklavin aber am Ende liebevoll in seinen Armen.

 

Ja, ja, viermal ja! Was für eine wirklich schöne und ansprechende Geschichte. Grad in dem Moment, wo ich schon fast denke, dass BDSM nur noch mit menschenverachten Quälereien gleichgesetzt wird, zeigt mir jemand, dass es doch noch nicht soweit gekommen ist. Herrlich, das habe ich gebraucht.

Und die Rechtschreibung, was kümmert mich denn die Rechtschreibung, wenn ich so eine oxytocintriefende Story lesen kann. Zehnmal lieber eine gute Geschichte mit schlechter Rechtschreibung als anders herum! Der Inhalt zählt, und der ist wirklich goldrichtig. Zugegeben, ich habe auch den Eindruck, dass Martin seine Anna fast schon etwas *zu* gut behandelt - kein Wunder daher, dass sie am Ende schon Angst bekommt und nicht glauben kann, dass sie wirklich das goldene Los gezogen hat. Wenn sie mein Eigentum wäre, würde ich sie wohl auch ein wenig strenger behandeln und ihr ein bisschen mehr Halt und Führung geben, aber natürlich: trotzdem immer fair, immer mit Nachsicht, immer liebevoll.

Auch Sklaven und Sklavinnen sind ja schließlich Menschen, nicht nur im realen Leben (da sowieso), sondern auch in der Literatur und in alternativen Universen. Ich freue mich über jeden Autor, der das versteht, und bin gespannt auf eine Fortsetzung. Bis es soweit ist: danke, dass du diese schöne Fantasie geteilt hast.

GT-2718-2818-2845

 

Antwort auf von GT-2718-2818-2845

 

Danke für das schöne Lob. Die Fortsetzung ist bald fertig.

Hast du dir tatsächlich eine Registriernummer aus meiner fiktiven Welt als Username aus gesucht?
DAS ist mal ein großes Lob.