Lügis Erlebnis mit ihrer Freundin

"Klappentext"

Lügi lernt ihre ganz lange her und doch noch mögen Freundin von einer anderen Seite kennen

 

Huhu, ich bin's, Euer Lügi.

 

Nun ist seit einiger Zeit von mir nichts zu lesen gewesen. Hmm. Ich komme nicht weiter, weil ich in meinem Kopp krame und krame. Es fehlt noch was. Bis ich das nicht finde, bleibt die Geschichte. Tut mir leid.

Zum Verständnis. Meine Herrin heisst Doreen. Sie ist ab und zu nicht zu Hause. Da passen andere Personen auf mich auf. Eine davon ist meine Freundin Diana. Wir kennen uns seit dem Puppenwagen. Also von kurz nach den Dinos.....

Hier ein kleines Erlebnis aus den letzten Wochen. Habt Spass damit.

 

Ganz liebe, devote Grüsse euch allen.

 

Lügenmiststück

 

PS: Es ist für eine Person hier, die mich immer wieder ermunterte zu schreiben.

 

 

Ich muss Ihnen von meinem Wochenende schreiben. Weil es absolut verwirrend und doch so geil war.
Am Mittwoch bin ich mit meiner Umzugshilfe Diana zusammengerauscht. Das war absolut blöd von mir. Die nimmt sich jeden Tag Zeit für mich. In ihrer Freizeit. Nun klappte meine Arbeit nicht richtig und ihre wahrscheinlich auch nicht. So, nun hat meine Herrin verlangt, ich soll auch Diana auf Knien begrüssen. Da sie mich kennen, wissen Sie, dass ich dem gern nachkomme.
Diana nahm das nicht so genau. Gut. So sass ich Mittwoch am Rechner als die Tür aufflog. Und was mache ich? Bleibe ruhig sitzen und sage: "Warte mal. Ich bin gleich fertig." Ich hörte meinen Worten nach und wusste, dass sie falsch waren....

"Was war das? Ich soll warten? Du blödes Miststück. Du spinnst doch wohl." dabei bekam ich einige sehr kräftige Ohrfeigen und sie zerrte mich vom Stuhl. "Und jetzt begrüsst du dumme Schlampe mich richtig! mit der Freundlichkeit ist es vorbei!"
Endlich. Diana kam aus sich raus. In mir brodelte es.

Das weitere Prozedere erspare ich Ihnen. Ich wurde aufgeschlossen und durfte ins Bad.
Unachtsam ging ich danach zurück zu Diana. "Willst Du mich provozieren? Knick deine Fickstelzen ein und krieche gefälligst!" So kroch ich zu dem mir gezeigten Platz. Derweil holte Diana eine Tüte. "Verdient hast du's nicht. Pack aus und zieh dich an! Vorher bringst du mir ein kaltes Radler." Ich brachte ihr das Getränk und widmete mich der Tüte. Ein strenger Geruch stieg in meine Nase. In der Tüte war eine Jeanslatzhose, eine Jeansbluse, ein Paar Turnschuhe und eine Frischhaltetüte. In dieser befanden sich ein Höschen, ein Hemdchen und Söckchen. Alles sah und roch wie aus der Mülltonne. "Hopp! Anziehen! Hat die liebe Diana nur für Dich eingetragen. Weil dein Kadaver so gross ist, war das unbequem. Und extra nach dem Pinkeln nicht trockengewischt."
Ich sah du Diana auf. Sie lächelte mich an. Um sie nicht weiter zu verärgern, kroch ich vor sie. "Danke Diana für deine M....." Patsch. Mein Kopf flog unter einer Backpfeife herum. Gleich darauf zog sie unsanft an meinen Brustringen.
"Du doofe Kuh. Noch mal für Idioten. Du Miststück, ich HERRIN Diana. Also!" Beim nächsten Versuch klappte es. "Hast du das Ding im Arsch?" "Ja Herrin" "Dann steig jetzt endlich in das Zeug! Und ja. Du darfst aufstehen:"
Gerade als ich in den Schlüppi steigen wollte hielt sie mich zurück. Ich musste den aufhalten und Diana spuckte in den Schritt. Ich zog ihn an und auch das Hemdchen. Danach die Söckchen.
"Nun dreh dich!" so drehte ich mich einmal. "Hat die Diana gut ausgesucht. Dein fetter Arsch ist aufgeräumt und um die Euter spannts schön! Weiter!" Die Bluse spannte auch ein wenig. Ebenso die Latzhose. Jedoch nicht unangenehm.
Nur noch die Turnschuhe und ich war fertig. Wieder sollte ich mich drehen. Diana kam zu mir und zog die Träger enger. "Jetzt sitzt es richtig. Und gefällt's dir?" Darf ich in den Spiegel schauen!" "Klar. Mach!"
Dreckig, aber schön. "Daaanke. Herrin Diana." Sie kennt mich lange genug um zu sehen, ob mir etwas wirklich gefällt. Kurzzeitig vergass Diana ihre Rolle: "Gerne doch Süsse." Sie machte Anstalten mich zu umarmen, konnte sich glücklicherweise bremsen. "Booh stinkst Du. Los auf den Balkon und bring Getränke mit!" Gesagt, getan. Ich durfte mich sogar auf einen Stuhl setzen. Diana erzählte von ihrem Ärger und wir unterhielten uns ungezwungen. Deutlich fiel die Anspannung von Diana ab. Wohlig streckte sie sich. "Herrin Diana?" sprach ich sie vorsichtig an. "Was willst Du?" Ziemlich unwirsch. "Darf ich Ihnen die Füße massieren?" Dianas Gesichtszüge entspannten sich. "Oh. Natürlich. Bring mir vorher noch mein Telefon!" Schnell machte sie ein paar Bilder von mir in meinen neuen Sachen. "Für meinen Mann. Der wollte das nicht glauben." Ups. Bisher war so etwas tabu. Egal. Es war meine Freundin. Ihr vertraue ich grenzenlos.
Vorsichtig zog ich Diana Schuhe und Füsslinge aus. Sanft massiert ich die schönen Füsse.
"Duhu?" Ich blickt zu Diana. Sie schaute mich sehr lieb an. "Du darfst die Füße deiner Herrin selbstverständlich auch mit Lippen und Zunge verwöhnen." Dann überlegte sie kurz, stand auf und entledigte sich ihrer Hosen. Sie setzte sich wieder und versank in ihr Telefon. An mir war es nun, Diana zufrieden zu stellen.
Es dauerte eine Weile, bis mir das Ende befohlen wurde. "Du bist ja richtig geschickt mit der Zunge. Wenn du nicht so dreckig wärst.... "  Lasziv fuhr sie sich mit der Hand durch den schritt. Ihr blaues Höschen wies schon ein feuchtes Fleckchen auf.
In diesem schönen Moment fehlten meine Pämpies. Ohne es zu merken, plätscherte es unter mir. "ist das Geil! Die Schlampe pisst vor ihrer Herrin." Ich war starr vor Scham. es gelang mir auch, sofort einzuhalten. Diana verpasste mir mit dem Fuss eine Ohrfeige. "Heh. Piss gefälligst weiter!" Es lief lange. "Herrlich. Was bist du für ein Miststück. Bäh." Angewidert schaute sie mich an. "Meine Füsse hast du Schlampe auch vollgespritzt. Selbst zum Pissen zu blöd."
Gedankenverloren patschte Diana mit den Füssen in meiner Pfütze. "Jetzt leckst du die schön sauber." Och nö. Ich zögerte etwas zu lange. Patsch. Wieder fand Dianas Fuss sein Ziel.

Nun säuberte ich recht schnell die zarten Füsse. Nebenbei sprach Diana auf mich in einem freundlichen Plauderton ein.

"Du blödes Weib, warum machst du mir solche Schwierigkeiten? Ich dachte, du bist gut erzogen. Es kann doch selbst von dir nicht zu viel verlangt sein, meinen Wünschen nachzukommen. Da opfere ich meine Freizeit für dich und du bist frech zu mir. Doreen sagte dir doch sehr deutlich, dass du auf mich hören sollst. Ich bin doch sehr gut mit dir umgegangen. Weil du meine Freundin bist." Kurze Pause. "warst"

Ein Wort, schlimmer als jeder Schmerz. Erschrocken sah ich Diana an.

"Guck nicht so leidend! Das dürfte doch wohl auch dir klar sein, dass ich nicht mehr deine Freundin sein kann. Ich bin normal. Du nicht. Dir bleibt ja noch die Erinnerung."

Es gab kein Halten mehr. Endlos lief ein Tränenstrom über meine Wangen.

"Weisst du, warum du blöde Kuh jetzt heulst?"

Nur mühsam und unter Schluchzen brachte ich eine Antwort hervor. "Du willst nichts mehr mit mir zu tun haben. Wir kennen uns fast 40 Jahre. Jetzt bin ich bissl anders, aber doch nicht böse, oder verabscheuungswürdig. Selbst in meiner allerschlimmsten Zeit hast du mich nicht verleugnet. Warum dann jetzt?" Dabei sah ich Diana in die Augen. Dort war aber nicht etwa Verlegenheit zu sehen. Nein. Viel Wärme. Das irritierte mich vollends.

"Ach Süsse. Du verstehst es nicht. Deshalb wird es dir Diana noch mal gaaaanz langsam erklären. Und das böse Du vergisst sie ausnahmsweise auch.

Deine Nähe war mir immer sehr wichtig. Mit dir gab es was zu erleben. Immer . Du hast Menschen schon als Kind einfach so mitgenommen. Nicht wie bei Anderen. `Wir essen jetzt. Du musst gehen`.

Du hast mir gezeigt, was Freundschaft bedeutet. Das man auch mal für jemand anderen den Kopf hinhält, wenn das eigene Unfugkonto wieder einmal voll war. Niemals hast du ein Wort darüber verloren. Das kannte ich nicht. Es war so schön. Dann bist du falsch abgebogen. Ich war eine der Ersten die den Stab über dich gebrochen haben. Ohh was war das schön. Hemmungslos lästern. Die Tussie ist nur noch besoffen und fickt mit jedem. Mein Vater nahm mich irgendwann zum ersten und einzigen Mal grob am Kragen. `Steh ihr bei!' Mehr nicht. Und doch warst du der Grund, mich einmal mit meiner Einstellung zu beschäftigen. Das wollte ich nicht. Also verliess ich dich. Doreen suchte dann Kontakt. Da irgendwo noch ein wenig Gewissen übrig war, wollte ich, wenn auch widerstrebend, mit Geld helfen. Na ja. Bis ich dann doch an deinem Bett sass. Es war schlimm. "

Diana verlor sich in ihren Gedanken. Ich hörte zu und meine Vergangenheit bemächtigte sich auch mir. Diana ging, mir etwas zu trinken holen. Sie brachte auch die Küchenrolle mit.

"Wisch dein Gesicht sauber!"

Nachdem wir etwas tranken fuhr Diana fort.

"Was war nur aus dir geworden. Stinkend vom Alkohol und versifft lagst du rum. Das wollte ich nicht. Mit wie vielen Besuchen wäre meine Schuld beglichen? Doreen zog mich dann ab und zu in die Küche. Ich mochte das Weib nicht. Trotzdem kamen wir ins Gespräch. Dabei betranken wir uns oft selbst bis zur Bewusstlosigkeit. wegen dir. Deine ersten Pämpies hab ich dir angezogen. Weil nicht viel Platz da war und ich neben dir schlafen musste. Dann kamst du ab und zu ins hier und jetzt. Hast dich entschuldigt und die tollsten Versprechungen gemacht. Nur zu gern glaubte ich dir. Ich wollte ja meine alte Freundin zurück.

Und du? Hast gelogen und mir Geld geklaut, um dich wieder zu besaufen. Richtsch toll!

Nach und nach beschränkten wir deine Freiheit. Du hattest nichts zu tun, als gesund zu werden."

Ich wollte, um meine Lebensgeschichte schreiben zu können, alles wissen. Das war dann doch etwas viel und meine Tränen kullerten weiter.

Diana quälte mich mit ihren Worten.

"Dann sahen wir zum ersten mal die Seite von dem Strampelanzughersteller. `Ja! Das ist es!' Dauerte ewig. Dann hatte wir dich drin. Ich war auf deine Ausbruchsversuche gespannt. Du hast mich wieder enttäuscht. Obwohl nur die Augen frei waren, hast du geschnurrt wie eine Katze. Und dich geräkelt. Ich verstand die Welt nicht mehr."

Ja ich doch auch nicht. Ja! Ich hab euch alle beschissen und belogen. Aber das ist doch Vergangenheit.

"Daraufhin hast du dich noch mehr verändert. Du warst in dem Moment unausstehlich, wenn du in "normalen" Klamotten stecktest.

Mir hat's gefallen. Dir auch. Aber es hat mich schon verschreckt. Bis der Tag kam und ich gefragt wurde, ob ich aufpasse. Natürlich.

Als ich heute hereinkam, hatte ich nicht etwa Ärger auf Arbeit, nein, Ich dachte die ganze Nacht nach. Ich möchte weiterhin deine Herrin sein! Damit ist die Freundin Diana passee!"

Wie soll ich meine Gefühle beschreiben? Geht nicht.

"Danke Miss Diana." Zu mehr reichte es nicht..

 

"Mach den Balkon sauber!" Zum Glück war es warm. So trocknete ich auch ziemlich schnell.

 

Dann bekam ich wegen meiner Gerüche noch einen Overall drüber. "So. Schränke sind aufgebaut. Jetzt zeige ich dir, wie eine Dame ihren Kleiderschrank eingeräumt haben möchte. "

Diana war und ist eine strenge Lehrmeisterin...

Irgendwie wunderte es mich doch, dass ich alle meine Sachen aus dem bisherigen Schlafzimmer ins Gästezimmer räumen sollte. Aber hab ich zu fragen? Nö!

Es wurden neue Bilder aufgehangen, Neue Matratzen und komplette Bettwäsche gab es auch. Ein wunderschönes Schlafzimmer. Ich freute mich unheimlich dolle darauf.... Noch paar Kerzen. Hmmm.

 

Diana sah ich schon lang nicht mehr. Gut. Die hat auch einen Schlüssel.

 

Wunderschön frisiert und in einem grauen Hosenanzug erschien Diana zwei Stunden später.

 

"Diana! Sie sehen umwerfend aus!"

"Danke Miststück. Wir müssen uns jetzt beeilen. Gehe dich duschen! Die Sachen steckst du in diese Tüte!"

Nachdem ich duftend wieder unter Dianas Augen trat, hielt die schon meine Klamotten zurecht. "Rein da!"

Body, Strümpfe, Rock, Bluse, Schürze, und vieles mehr. Es dauerte gefühlt ewig. Raschelnd und knisternd besah ich mich im Spiegel. Leider zu kurz.

"Komm! Mach hinne! Die kommen.!

Nervös trieb mich Diana zur Eile. Schnell band sie mir noch ein Halsband um und hakte eine Leine ein.

"Und du kniest neben mir" Wehe ich höre einen Laut von dir!"

Gehorsam kniete ich neben Diana. Den Blick starr zur Tür. Ich wollte nun endlich meine Herrin Doreen wiedersehen.

 

Endlich. Ein Schlüssel bewegte sich im Schloss.

Die Tür öffnete sich und zwei Damen betraten die Wohnung.

"Grüsst euch. Das ist Olfa. Sie wohnt ab heute hier!"...............

Kommentar(e)

auf Olfas erlebnisse mit den beiden unbekannten Damen. Du hast nen guten, fesselnden Schreibstil