Lucifers Töchter – Die Experimente der Medizin-Amazonen (3)

"Klappentext"

"Ich habe mich gefühlt wie eine Patientin auf dem OP-Tisch, die ohne Betäubung operiert werden soll." Schon die Erinnerung an das Erlebte versetzt Mona in einen Zustand der Erregung ...

 

Mona nahm einen Schluck von dem Vitamindrink, den Tanja auf dem kleinen Tisch bereitgestellt hatte. "Diesmal empfing mich Diana im wie gewohnt hell erleuchteten Studio", fuhr sie fort. "Sie trug jetzt nur leichte Latex-Wäsche und Untersuchungshandschuhe. Wieder musste ich mich nackt ausziehen und hinlegen, wieder wurde ich mit Riemen festgebunden. Doch Zigarette war keine mehr im Spiel. Vielmehr heizte sie einen Gasgrill an und legte einen eisernen Brennstempel auf den Rost. Die Spitze war kreisrund und hatte einen Durchmesser von etwa 1 cm, der Schaft in einem soliden Holzgriff befestigt. Das sah schon heftig aus. Es dauerte nicht lang, bis der Stempel in Rotglut war. Mein ganzer Körper war innerhalb von Sekunden in Angstschweiß gebadet und das Herz hämmerte wie wild. Diana ging sehr zielgerichtet ans Werk."

Während sie sprach, ließ Mona eine Hand unter den nur lose geschlossenen Gummimantel gleiten und massierte sich zuerst an den Brüsten, dann auch zwischen den leicht geöffneten Schenkeln. Es war offensichtlich, dass sie die Erinnerung an den Schmerz zunehmend in Erregung versetzte. "Ich habe mich gefühlt wie eine Patientin auf dem OP-Tisch, die ohne Betäubung operiert werden soll", fuhr sie fort. "Außerdem kündigte Diana an, dass ich in dieser Session gleich zwei Brandings bekommen sollte, und zwar beide im Intimbereich. Nun ... das erste machte sie mir direkt am Venushügel. Ich habe gebrüllt und geheult vor Schmerz, auch an den Fesseln gezerrt. Es hat wirklich irre weh getan. Doch sie meinte nur lakonisch, dass diese Behandlung bei mir eben notwendig sei. Danach ging es gleich weiter – am Gynstuhl. Ich ahnte schon, was da auf mich zukommen würde ... erneut schaltete Diana den Gasgrill ein und machte das Brenneisen glühend. Sie sagte, das letzte Zeichen würde für Andere nicht einsehbar sein, auch nicht wenn ich nackt bin. Sie brannte es mir auf die Innenseite der rechten äußeren Schamlippe." Mona schluckte und nahm einen tiefen Atemzug. "Der Schmerz ging hart an die Grenze des Erträglichen. Aber ... ich hatte meinen ersten Jahrhundertorgasmus."

Geil ist sie jedenfalls, diese glattrasierte Maso-Nymphe, dachte Tanja. Bestens geeignet auch für lange und extreme Behandlungen ... und für jede Art von Experimenten. "Erzähl weiter", sagte sie laut. "Wie sind diese halbkreisförmigen Narben zustande gekommen? Welche Instrumente kamen da zum Einsatz?"

"Oh, da wurde ich geimpft", erläuterte Mona grinsend. "Es war natürlich eine sehr spezielle Art von Impfung. Mit einer Edelstahlfeder, so wie man sie früher zum Schreiben mit Tinte verwendet hat. Die Feder wurde jeweils kurz in Kochsalzlösung getaucht und dann unter die Haut gestochen. Eine sehr schmerzhafte Prozedur, schon wegen der relativ stumpfen Spitze. Es war ungemein geil ... Gemacht hat es mir eine Freundin, die Medizin studiert hat und einige neue Stechtechniken an mir ausprobieren wollte."

Helga fühlte, wie die Erregung in ihr hochzukochen begann. Sie blickte Mona geradewegs ins Gesicht und stimulierte dabei ihre mittlerweile sehr feucht gewordene Intimzone mit den Fingern. "Wir werden lange und schmerzhafte Prozeduren mit dir machen. Extreme Spieße und Beringungen, tiefes Aufbohren und Stanzen, dauerhafte Zeichnungen. Bis hin zu blutigen Operationen, die bleibende Spuren hinterlassen werden."

"Ja, Frau Doktor. Ich will ALLES. Verfügen Sie uneingeschränkt über meinen Körper."

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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