Lucifers Töchter – Die Experimente der Medizin-Amazonen (1)

"Klappentext"

Zwei bisexuelle, sadistisch veranlagte Medizin-Amazonen laden eine masochistische Gespielin ein, um sie in ihrem Klinik-Keller experimentellen Prozeduren zu unterziehen. Doch ihr auserkorenes Opfer ist vielseitiger als erwartet und der Abend hält noch so manche überraschende Wendung bereit ...

 

Helga duschte, bürstete ihre platinblonde Mähne zurück und schlüpfte in ihre hellgelbe Latex-Wäsche. Schrittoffener Strapsbody, schenkelhohe Strümpfe, oberarmlange Handschuhe. Darüber das knallenge rote Gummikleid und die roten Lackstiefel – fertig.

In Gedanken war sie bereits bei ihrer schwarzhaarigen Freundin Tanja, die als medizinische Assistentin in einer Spezialklinik für experimentelle Medizin arbeitete. Genau wie sie selbst, war auch Tanja von Natur aus sadistisch veranlagt – und heute war wieder einmal eine Kliniksession zu dritt angesagt, bei der die Patientin intimen Untersuchungen, verbunden mit extremen und schmerzhaften Behandlungen, unterzogen werden sollte. Das versprach spannend zu werden ...

Der Lift brachte Helga direkt in die Tiefgarage, wo sie ihren roten Mini startete; eine halbe Stunde später, pünktlich um 18 Uhr, war sie am Ziel. Tanjas Haus lag in einer dünn besiedelten Gegend am flachen Ostrand der Stadt, und das Wetter war mild und klar an diesem ruhigen Frühsommerabend. Ein Tag zum Wohlfühlen ... ein leichter Windhauch wehte durch die Wipfel der Bäume und brachte den Duft saftiger Gräser und Blüten mit sich. Friedvolle Gelassenheit lag über allem, als Helga auf den gekiesten Weg hinaustrat und den Atem der frisch erblühten Natur in ihre Lungen sog.

Minuten später saß sie ihrer Freundin gegenüber und räkelte sich im schwarzen Lederfauteuil bei einem Glas Rotwein. Ein neues Spiel zu dritt ... sie war bereit.

* * *

Tanja kam ohne Umschweife zur Sache. "Sie heißt Mona, ist Anfang 30 und hat bereits Erfahrung mit experimentellen Behandlungen", eröffnete sie Helga mit samtig-dunkler Stimme. Ihre vollen Lippen deuteten ein verschwörerisches Lächeln an. "Sie beschreibt sich selbst als extrem masochistisch – genau passend für uns. Getroffen habe ich sie vor ein paar Tagen im SMart-Café. Naja, wir sind dann gleich auf die Damentoilette und sie hat mir ein paar ihrer Narben und Brandmale gezeigt. Also echt ist sie jedenfalls." Sie schlug ihre schlanken, in schwarze Leder-Leggings und leichte Sommerstiefel gehüllten Beine leger übereinander; unter der halbtransparenten weißen Bluse zeichneten sich die ausgeprägten Rundungen ihrer straffen Brüste in verführerischer Deutlichkeit ab. "Wir werden sie auf die Schlachtbank legen und ein paar unserer Prozeduren, auch härtere, an ihr ausprobieren." Sie nahm einen kräftigen Schluck aus ihrem Glas. "Aber jetzt ... na komm. Zieh dein Kleid aus und setz dich zu mir auf die Couch."

Helga war zwar nicht devot, aber der lässigen Dominanz ihrer Freundin hatte sie noch nie widerstehen können. In einer flinken Bewegung streifte sie ihr rotes Gummikleid ab und kuschelte sich eng an Tanjas heißen, in lustvoller Vorfreude vibrierenden Körper. Sekunden später spürte sie, wie eine fordernde Hand ihre Schamlippen teilte und sich energisch Zutritt zu ihrem Inneren verschaffte. Kundige Finger massierten kreisend ihre Klitoris, drangen alsbald in die Tiefe vor und stimulierten zugleich ihre sensible Analregion. Ströme von glitschigem Geilschleim ergossen sich über hellgelbes Latex.

Laut stöhnend wand sich die platinblonde Medizin-Amazone alsbald in Kaskaden der Lust. In einer impulsiven Bewegung klappte sie ihre Schenkel zusammen und arretierte so Tanjas bohrende Rechte in ihrem Schoß. Es dauerte nicht lange, und ihr lustgeschüttelter Körper erbebte in einem schier endlosen multiplen Orgasmus.

"So, meine Süße ... das hast du jetzt gebraucht, um dich ein wenig zu entspannen. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir." Tanja öffnete ihre Bluse, legte sich über Helga und positionierte ihre fülligen Brüste direkt über deren Gesicht. "Los. Saug mir die Milch aus den Zitzen, bevor sie mir von alleine herausschießt. Ich bin einfach geil auf Laktation, und ich möchte dich vollspritzen mit meinem weißen Nektar."

Bereitwillig öffnete Helga ihren Mund, ließ den ihr dargebotenen Nippel hineingleiten, umspielte ihn mit ihrer Zunge und umschloss ihn fest mit den Lippen. Sogleich begann sich der körperwarme Strom aus Tanjas prall gefülltem Euter tief in ihren Schlund zu ergießen. Mit der Hand bearbeitete sie zugleich die andere, ebenfalls steil erigierte Brustwarze ihrer rassigen Gespielin und verteilte die klebrige Wärme auf ihrer Haut.

Kaum hatte Tanja ihre Milch auf und in Helgas Körper abgespritzt, drehte sie sich wieder auf den Rücken und zippte ihre Leggings im Schritt auf. Mit hoch angezogenen Beinen und breit gegrätschten Schenkeln begann sie sogleich, ihre Klit intensiv zu bearbeiten, wobei der feuchte Glanz ihrer lachsroten, prall angeschwollenen Schamlippen nicht zu übersehen war. "Mach es mir", keuchte sie. "Mach es mir mit der Hand. Ich will deine ganze Hand in mir spüren, Helga. Küsse meinen Muttermund mit deinen Fingern."

Der Anflug eines spöttischen Grinsens huschte über Helga Gesicht. "Worauf du dich verlassen kannst", gab sie in gedehntem Tonfall zurück. "Ich werde dich aufspießen mit bloßen Händen." Sie hob ihren rechten Arm, hielt ihn demonstrativ vor Tanjas Gesicht und strich genüsslich ihren bis über den Ellbogen reichenden Latexhandschuh glatt. "Du wirst jeden Zentimeter davon spüren, Tanja. Und es kann auch ein bisschen wehtun."

Das Wechseln in den sadistischen Modus fiel Helga nicht schwer. Sie wusste genau, was sie ihrer Freundin und langjährigen Gespielin zumuten konnte, und begann sogleich, Tanjas Schamlippen mit beiden Händen kräftig auseinander zu ziehen. Tanja sog heftig Luft ein, gab aber keinen Laut von sich. Zielgerichtet und energisch steckte Helga die mittleren drei Finger ihrer Rechten in Tanjas glitschigen Schlitz und drehte sie mehrmals hin und her, während sie mit der Linken Druck auf den Bauch ausübte.

"So, meine Liebe ... jetzt wird's ernst", flüsterte sie. Nach mehreren Minuten des Drehens und Stoßens zog Helga ihre Finger kurzfristig zurück, um sie sogleich durch die ganze Hand zu ersetzen. Als die Handknöchel die inneren Schamlippen mit einem kräftigen Ruck durchpflügten, konnte Tanja nicht umhin, einen lauten Schmerzensschrei auszustoßen; unwillkürlich ballte sie ihre Hände zu Fäusten und der Schweiß rann ihr von der Stirn. Nichtsdestotrotz verstärkte Helga jetzt mit ihrer Linken den Druck auf den Unterbauch, führte die Rechte in voller Länge ein und ertastete mit den Fingerspitzen den Gebärmutterhals. Das ständige Drehen und Stoßen der Hand in den Tiefen des Unterleibes und der unnachgiebige Gegendruck von außen führten in kürzester Zeit dazu, dass sich Tanjas gequälter Körper in einem eruptiven, klitschnassen Spritzorgasmus aufbäumte und sich ihr Lustschmerz in einem hellen Quietschen entlud.

* * *

(folgt Teil 2)

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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