Lola - Der Auftrag

Nun war es endlich soweit. Mein erster Auftrag rückte immer näher. Bis jetzt hatte ich meinen Meister immer nur alleine getroffen und ihm gedient. Und jetzt sollte ich plötzlich an einen wildfremden Mann verkauft werden.
Obwohl ich ein bisschen Angst hatte, wusste ich, dass ich meinem Meister absolut vertrauen konnte.
Und so wartete ich am folgenden Samstag nervös auf die E-Mail, welche die Instruktionen für den Abend enthielt. Als ich sie öffnete klopfte mein Herz unüberhörbar als ich da las:

An meine gehorsame Sklavin
Ich erwarte dich heute pünktlich um 22 Uhr, entsprechend vorbereitet, in der Seitengasse der Marx-Strasse.
Dein Kunde ist ein spendabler Geschäftsmann aus Afrika. Er wird dir seine Befehle mitteilen, du wirst nicht sprechen.
Solltest du ungehorsam sein, wird dein Kunde über die Strafe entscheiden und diese kann bei seinen Vorlieben durchaus schmerzhafter ausfallen als du gewöhnt bist!
Ich erwarte dich!
Dein Meister

Als ich die Nachricht las musste ich erst einmal tief durchatmen. Die Seitenstrasse der Marx-Strasse war eine kleine dunkle Sackgasse in der nur zwei Mülleimer des angrenzenden Italienischen Restaurants standen. Das konnte er doch unmöglich ernst meinen. Aber mein Meister machte keine Scherze.
Also begab ich mich gegen 17 Uhr in die Badewanne um mich für die Nacht vorzubereiten. Ich wusch und rasierte mich gründlich. Als ich fertig war, stieg ich aus der Wanne, setzte mich auf den Beckenrand, trocknete und kämmte meine langen schwarzen Haare und lackierte meine Finger- und Zehennägel kirschrot.
Ich legte Make-up, Wimperntusche, Eye-Liner und kirschroten Lippenstift auf.
Ich blickte in den Spiegel und betrachtete mich für einen Augenblick. Der Kunde hatte eine echt gute Wahl getroffen. Ich betrachtete mein Gesicht, die langen schwarzen Haare, die großen Brüste und den wohlgeformten Hintern.
Plötzlich wurde ich mir meines Fehlers bewusst. Ich fühlte mich ertappt und senkte den Blick. Es gehörte sich nicht für eine Sklavin eitel zu sein. Was hatte ich mir nur dabei gedacht.
Ich sah auf die Uhr und erschrak. Es war bereits 20 Uhr geworden und ich war noch nackt und unvorbereitet. Von der halben Stunde Fahrzeit die dann noch vor mir lagen ganz zu schweigen.
Vorbereitet zu sein war für meinen Meister ein ganz bestimmtes Prozedere welches er immer von seiner Sklavin erwartete bevor sie ihm dienen durfte. Ein Fehlverhalten hatte ausnahmslos Bestrafung zur Folge. Also ging ich daran mich vorzubereiten wie mir beigebracht wurde.
Das tragen von Unterwäsche war mir grundsätzlich verboten.
Ich zog eine schwarze Netzstrumpfhose an, welche im Schritt offen ist.
Sie gab einen großzügigen Blick auf meine frisch rasierten Löcher frei.
Danach legte ich meine Klammerkette an. Diese Kette bestand aus drei Klammern welche mit Ketten miteinander verbunden waren. Zwei davon für die Nippel und eine für den Kitzler. In der Mitte dieser Kette befand sich ein kleiner Metallring. Diesen Ring verband ich mit einem Karabiner mit einer weiteren Kette an dessen Ende sich ein schwarzes Ledernes Halsband befand. Ich hob meine Haare an und legte das Lederband um meinen Hals.
Ich zog einen schwarzen Minirock an, der so kurz war, das er kaum meine Pobacken bedeckte. Dazu ein rotes, durchsichtiges Top, durch das man meine harten Nippel mit den Klammern bestens erkennen konnte. Zuletzt schlüpfte ich noch in schwarze, hochhackige Stiefel.
Dann ging ich an mein Nachtkästchen und holte eine kleine Schachtel hervor. Als ich sie öffnete durchzog mich ein Schauer der Lust und ich wurde unweigerlich feucht. Was würde die Nacht wohl bringen?
Die Schachtel enthielt Plugs, Dildos, Vibratoren und noch einiges mehr an Spielzeug in allen möglichen Größen, Farben und Formen. Ich holte einen Plug mittlerer Größe heraus und führte ihn in mein Poloch ein. Ich stöhnte auf, mein Loch war noch sehr eng und unerfahren was das Gefühl noch intensiver machte. Dann nahm ich einen dicken Vibrator, schaltete ihn ein und steckte ihn in mein anderes Loch, welches schon sehr nass war. Ich hatte Mühe nicht zu kommen, aber es war mir verboten, wenn ich nicht die ausdrückliche Erlaubnis meines Meisters hatte.
Also versuchte ich die aufkommende Geilheit zu unterdrücken und konzentrierte mich stattdessen auf meine weiteren Vorbereitungen.
Ich nahm noch eine Augenbinde, Handschellen und einen Knebel aus der Schachtel. Danach packte ich sie wieder weg.
Wieder ging mein Blick zur Uhr. 21 Uhr. Höchste Zeit los zu fahren.
Ich legte noch schnell Parfüm auf, nahm die Dinge aus der Schachtel mit und ging aus der Wohnung Richtung Tiefgarage. Ich hatte gelernt mich zu bewegen ohne etwas aus meinen Löchern zu verlieren. Aber der Vibrator in mir brachte mich fast um den Verstand.
Ich stieg in den Wagen, legte meine Utensilien auf den Beifahrersitz und fuhr los. Während der Fahrt kreisten meine Gedanken so sehr um den bevorstehenden Auftrag, so dass ich mich fast gar nicht auf die Straße konzentrieren konnte und auch um ein Haar einen Unfall verursacht hätte.
Am Ziel angekommen parkte ich mich ein und ging zum vereinbarten Treffpunkt. Es war bereits 21:45 geworden. Jetzt musste ich mich schon beeilen um pünktlich fertig zu werden und meinen Meister nicht zu verärgern.
Ich ging also in die Sackgasse, in die Ecke neben der Mülltonne. Dort legte ich den Knebel an und die Augenbinde. Dann kniete ich mich nieder, legte die Hände auf den Rücken und fesselte sie mit den Handschellen für die nur mein Meister den Schlüssel hatte. Ich war also völlig wehrlos und ausgeliefert.
Als ich da so kniete begann mein Herz wieder heftig zu schlagen. Was wenn mich jemand so vorfinden würde bevor mein Meister kam!?
Viel Zeit zum Nachdenken blieb mit allerdings nicht, denn ehe ich mir mehr Gedanken machen konnte hörte ich Schritte und Stimmen näher kommen. Es waren eindeutig mehrere Personen. Als die Stimmen fast hinter mir waren, verstummten sie plötzlich. Ich erschrak als ich einen warmen Atem am Ohr und am Hals wahrnahm. Eine der Personen musterte mich offensichtlich genau. Als eine kalte Hand unter meinen Rock griff und meine Löcher prüfte, zuckte ich reflexartig zusammen. Als Antwort darauf packte seine andere Hand mich an den Haaren und riss meinen Kopf zurück, so dass mein Oberkörper ebenfalls ein wenig zurück wich, wodurch sich die Kette zwischen meinen Nippeln und meinem Kitzler ruckartig spannte. Der Schmerz durchzog meinen ganzen Körper, aber mein klagendes Aufstöhnen wurde vom Knebel erstickt den ich trug. Plötzlich hörte ich etwas metallisches klicken. Mein Meister hatte an meinem Halsband eine Leine fest gemacht.
Ich konnte spüren, dass er die Leine aus der Hand gab. Doch noch bevor ich darüber nachdenken konnte, holte mich erneut heftiger Schmerz aus den Gedanken. Die andere Person, welche offenbar mein Kunde sein musste, riss mich so heftig hoch, dass ich einen Moment lang Angst hatte das Gleichgewicht zu verlieren. Der starke Zug an meinem Halsband hinterließ dunkelrote Striemen an meinem Hals aber das schien ihn nicht zu stören. Ich hatte eher das Gefühl als wäre es mein Schmerz, der ihn erst Richtig in Fahrt bringt.
So stand ich also da und fühlte mich ausgeliefert und beobachtet. Mein Rock war auf die Hüfte gerutscht, die Nippel und der Kitzler rot und geschwollen und meine gestopften Löcher tropften vor Geilheit.
Da waren sie auf einmal wieder. Die Stimmen die vorhin so plötzlich verschwunden waren. Ich hörte meinen Meister fragen: „Na, habe ich Ihnen zu viel versprochen? Eine 3-Loch-Stute wie sie im Buche steht!“
Mein Kunde, der afrikanische Geschäftsmann, entgegnete nur kalt: „Naja, ein wenig zickig ist sie schon noch, aber das wird ihr im Laufe des Abends vergehen. Ich denke sie ist zu gebrauchen.“
Mein Meister nahm mir den Knebel ab und wies mich an, mich dafür zu bedanken, dass der Kunde mich für würdig hielt, ihm zu dienen.
Ich wusste was diese Anweisung bedeutete und sank wie von selbst wieder auf die Knie. Ich hörte wie jemand vor mir seine Hose öffnete und spürte dann wieder eine Hand in meinen Haaren. Sie war sehr grob, was mich vermuten lies das es wieder die Hand meines Kunden war. „Los du Schlampe“, schnauzte er mich an und schob mit einem Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Ich hatte ja schon öfter gehört, dass Afrikaner besonders gut bestückt sein sollten, aber das übertraf alles was ich mir vorstellen konnte. Als ich würgte, zog mein Meister zur Strafe die Leine fest an, wodurch ich noch weniger Luft bekam und schnell wieder gehorchte um meinen Meister nicht vor dem Kunden zu blamieren. Ich bemühte mich so gut ich konnte den langen Schwanz in den Mund zu nehmen aber es gelang mir einfach nicht, ihn ganz in mir aufzunehmen. Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Völlig unvorbereitet auf die Ohrfeige die folgte, öffnete ich unbewusst meinen Mund ein Stück weiter als Reaktion auf den Schmerz. Das wiederum veranlasste meinen Meister mir eine Maulsperre anzulegen. Ich hörte ihn neben mir leise sagen: „Ich habe dich vor den Strafen gewarnt …“
Nun blieb mir keine andere Wahl mehr als ihn ganz in mir aufzunehmen. Wehren konnte ich mich ja nicht mehr. Während der ersten Stöße glaubte ich noch ersticken zu müssen, vor allem weil mein Meister mein Halsband noch immer sehr straff hielt, was sich nicht zuletzt auch auf die Klammern schmerzhaft auswirkte.
Doch umso länger er mich in den Mund fickte umso mehr lernte ich mich seinem Rhythmus anzupassen und konnte ihn so am Ende sogar ganz in mir aufnehmen.
Als er sich schließlich in mir entlud, achtete ich penibel darauf alles zu schlucken, was aufgrund der Maulsperre allerdings gar nicht so einfach war.
Aber ich schaffte es dennoch und ich hörte wie er sich mit einem zufriedenen Stöhnen seine Hose wieder anzog.
„Die dicke ich mir schon her, so wie ich sie brauche“, sagte er in abfälligen Ton und lies meinen Meister so wissen, dass das Geschäft stand.
„Na, dann wollen wir uns die Fickfotze mal genauer ansehen!“, lachte der Geschäftsmann und stieß mich in den Rücken so dass ich vorn über auf den Boden fiel. Da meine Hände aber immer noch gefesselt waren hatte ich keine Möglichkeit den Sturz abzufangen. Ich schaffte es gerade noch meinen Kopf zur Seite zu drehen um nicht auf dem Gesicht zu landen.
Ich hörte etwas schnalzen das sich anhörte wie Gummi, dann kniete sich der Kunde hinter mich und zog mir meine Beine auseinander, sodass ich ihm meine blanken und gestopften Löcher entgegenstreckte.
Als er mich anfasste, bemerkte ich, dass das was ich eben schnalzen gehört hatte, Gummihandschuhe gewesen sein mussten als er sie sich überzog.
Die Berührung mit den Gummihandschuhen erregte mich so sehr, dass ich erneut aufpassen musste nicht zu kommen, wodurch mein Kitzler unweigerlich ein wenig zuckte.
Der Afrikaner bemerkte das und drückte promt die Klammer auf meinem Kitzler so stark zusammen, dass ich vor Schmerz laut aufstöhnte. Aber es war mir verboten meine Gefühle laut zu äußern, egal ob Schmerz oder Lust, außer ich wurde durch meinen Meister dazu angewiesen.
Und so hatte mein Verhalten natürlich wieder eine Strafe zur Folge. Der afrikanische Geschäftsmann zog mir den Plug aus meinem Hintern und untersuchte mein weit gedehntes Loch mit seinen Fingern. Erst mit einem, dann zwei- bis er mir am Ende die ganze Hand bis zum Handgelenk in mein Poloch schob. Es tat ziemlich weh und ich hatte Mühe nicht wieder aufzustöhnen.
Er merkte welche Überwindung es mir kostete zu schweigen und zog noch zusätzlich an der Kette meiner Klammern um mich zu testen aber ich gehorchte und schwieg.
Er zog seine Hand ruckartig wieder heraus und ich atmete innerlich auf. Doch dann steckte er mir wieder einen Plug hinein. Einen Plug der dicker war, als der den ich zuvor in mir getragen hatte. Und dicker als seine Hand! „Damit mein Schwanz da nachher auch rein passt“, meinte er und lachte.
Dann wendete er sich meinem anderen Loch zu. Die Klammer immer noch fest im Griff zog er den vibrierenden Dildo aus mir heraus. Er strich mir damit immer wieder über meine Mitte, die geschwollenen Lippen und den harten Kitzler. Obwohl ich am liebsten meine Lust in einen Orgasmus in die Nacht hinaus geschrieen hätte, schwieg ich und hielt still.

Danach fistete er mich auch vaginal und ersetzte schlussendlich meinen Vibrator wieder durch einen viel dickeren mit extrem starker Vibration.
Dann zog er mich an der Leine wieder hoch so dass ich vor ihm stand.
„Bevor wir einen kleinen Ausflug machen, wollen wir dich aber noch zurecht richten“, sagte mein Meister. Er zog mir meinen Rock, das Top und die Netzstrümpfe aus, sodass ich nur mehr in Stiefeln und der Ausrüstung da stand.
„Sieht doch gleich besser aus“, bemerkten beide einstimmig und zogen mich lachend an der Leine hinter sich her zur Straße. Dort half man mir ziemlich unsanft in einen Wagen, bei dem es sich offensichtlich um eine Limousine handelte. Das konnte ich aus der großen Bodenfläche und den langen Sitzbänken schließen.
Während es sich die Herren auf den komfortablen Lederbänken bequem machten und sich ein Glas Champagner gönnten, hatte ich auf dem Fußboden zu knien, mit dem Gesicht auf dem Boden.
Plötzlich berührte mich eine Hand. Sie hob meinen Kopf an und streichelte mein Gesicht. Ich war mir sicher, diese Person noch nicht zu kennen. Solch eine sanfte Berührung hätte ich auf jeden Fall wieder erkannt.
„Oh, wie ich sehe habe ich also auch deinen Geschmack getroffen“, sagte mein Meister. Aber niemand antwortete.
Die Person legte meinen Kopf in ihren Schoß. Da erkannte ich, dass es sich um eine Frau handelte. Ich wich erschrocken ein Stück zurück. Männer hatte ich ja schon einige in mir gehabt, aber eine Frau? Nein, das war neu für mich.
Ich wusste einen Moment lang nicht wie ich mich verhalten sollte. Sollte ich mich der Frau verweigern, oder sollte ich es einfach tun. Ich musste mir eingestehen dass diese Situation doch einen gewissen Reiz für mich hatte und wenn ich an die Strafen dachte, vor denen mich mein Meister gewarnt hatte, entschied ich mich dafür gehorsam zu sein.
Ich legte also meinen Kopf wieder in ihren Schoß und schmiegte mein Gesicht an ihren offenbar nackten Oberschenkel. Ich konnte ihre Geilheit riechen, ja fast schmecken und wurde selbst wieder richtig feucht. Sie hob meinen Kopf an, spreizte ihre Schenkel und legte ihre Lippen auf die meinen. „Leck mich“, seufzte sie und ich tat wie mir befohlen. Sie roch nach Moschus und schmeckte ein wenig herb. Aber umso länger ich sie leckte, umso mehr genoss ich es. Ich genoss es, sie richtig geil zu machen und der Grund dafür zu sein, dass aus ihrem ohnehin schon feuchten Mitte der Saft so richtig tropfte.
Sie hob ihr Becken ein wenig an und bot meiner Zunge somit freien Zugang zu ihrem Hintertürchen. Diese Einladung nahm ich nur zu gerne an und leckte ihre Rosette, so bescherte ich ihr einen heftigen Orgasmus.
Dann hob sie mich hoch und setzte meine Lippen auf ihre kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Ich leckte ihre Brüste und knabberte an ihren Nippeln. Ihr heftiges Stöhnen bekräftigte mich in dem was ich tat. Nach einer Weile schob sie mich von sich und drehte mich so, dass ich auf dem Rücken und mit weit gespreizten Beinen vor ihr lag.
Sie zog mir den Vibrator heraus und steckte ihn sich selbst in in ihre Muschi. Dann kniete sie sich vor mich und begann mich zu lecken. Ich war noch nie zuvor von einer Frau geleckt worden. Ich liebte es von einem Mann geleckt zu werden, aber dieses Gefühl übertraf alles was ich kannte. Nur mit Mühe hielt ich einen Orgasmus zurück.
Als sie aufhörte, zog sie den Vibrator aus sich heraus und steckte ihn mir in den Mund, wo ich ihn auch behielt und sauber leckte.
„Nun wie ich sehe habt ihr euch bekannt gemacht, aber für den Rest der Nacht wirst du ausschließlich mir dienen“. Da war die Stimme des Geschäftsmannes wieder.
Er wies seinen Fahrer an zu halten und die Frau verlies wortlos den Wagen.
Später sollte ich erfahren, dass es sich bei der Frau um die Sekretärin des Geschäftsmannes handelte.
„So, nun wieder zurück zu uns beiden“, sagte der Afrikaner und zog mich wieder auf die Knie. „Wir werden heute noch eine Menge Spaß miteinander haben, also ich zumindest“, lachte er und drückte meinen Oberkörper wieder vornüber zu Boden.
„Mal sehen wie belastbar du wirklich bist“, raunte er mir ins Ohr. Er nahm mir den Vibrator aus dem Mund und schob ihn mir zurück in meine Mitte. Noch ehe ich richtig Luft holen konnte zog er mir den Plug aus meinem Po und schob ihn mir in den Mund. „Schön brav sauber lecken“, wies er mich an und schob ihn mir bis zum Anschlag hinein.
Er kniete sich hinter mich und zog mir meine Hinterbacken weit auseinander. Mein vom Plug weit gedehntes Loch gewährte ihm so tiefe Einblicke. Ohne jede Warnung oder Vorbereitung setzte er seinen harten Schwanz an und schob ihn mir bis zum Anschlag in mein enges Loch. Er war so lang und dick, dass ich dachte er würde mich zerreißen.
Es tat höllisch weh aber ich durfte mir nichts anmerken lassen. Als der Schmerz nachließ, stöhnte ich leise auf. Ein Schauer der Lust breitete sich auf meiner Haut aus und ich fing an zu genießen wie sehr er mich ausfüllte …
„Sieh mal einer an“, bemerkte mein Kunde missgünstig, „die kleine Analhure wird ja richtig geil.“ „Das werden wir dir gleich mal austreiben!“
Er riss erneut and er Leine wodurch mein Kopf sehr unsanft in den Nacken fiel. Die Klammern bohrten sich durch den starken Zug tief in mein entblößtes Fleisch und bescherten mir Schmerzen, die sich nur mit aller Kraft und Mühe aushalten ließen.
Erst als er meine Schmerzempfindlichkeit zum Äußersten getrieben hatte, fickte er mich weiter. Ohne Rücksicht stieß er so hart, schnell und tief in mich wie er nur konnte.
Der Schmerz der Klammern, gepaart mit der Geilheit die sein Schwanz in mir hervorrief, war ein seltsames Gefühl.
Mit einem harten letzten Stoß und einem lauten Stöhnen spritzte er seinen heißen Saft tief in mich hinein. Dann zog er sich zurück. Die Leere, die er hinterließ, war kaum auszuhalten.
„Und das du mir ja alles in dir behältst“, schnauzte er mich an. Das war allerdings einfacher gesagt als getan. Meine Rosette war immerhin soweit gedehnt, dass es mir fast unmöglich war, es zusammen zu ziehen und keinen Tropfen von seinem Saft zu verlieren.
Er steckte den Plug zurück in mein gefülltes Loch und der Vibrator nahm seinen Platz in meinem Mund ein.
Ohne den Zug der Klammern zu lockern, steckte er mir seinen Schwanz, der immer noch hart und steif empor stand, jetzt in meine Muschi, aus dem der Saft bereits meine Oberschenkel entlang lief. Er fickte mich hart und tief und entlud sich schließlich wieder in mir.
Als er sich fertig an mir befriedigt hatte, befahl er mir, mich so auf den Boden zu knien, dass ich auf dem Plug sowie auf dem Vibrator drauf saß und beide praktisch nicht mehr zu sehen waren. Ich tat wie mir befohlen und begab mich in diese Position. Mein Halsband befestigte er an einem an der Decke angebrachten Hake, so dass sie ständig unter Zug stand und mir kaum Raum ließ um mich zu bewegen. Danach schnallte er mir einen String um, in dem sich ein ferngesteuerter Vibrator befand.
„So“, sagte mein Meister zu mir, „nun da du brav gedient hast, sollst auch du deinen Spaß haben.“ „Aber dein Kunde wird entscheiden wann du deinen Orgasmus erreichen darfst.“
Ich nickte, als Zeichen dass ich meinen Meister verstanden hatte. „Du darfst nun deine Gefühle offen zeigen und deine Geilheit hinausschreien“, wies mich mein Meister an und wieder nickte ich.
Der Geschäftsmann aktivierte den Vibrator und ich fing sofort an laut zu stöhnen. Ich legte mein Kopf in den Nacken, was zur Folge hatte das sich die Klammern noch fester in mich hinein bohrten. Aber das war mir egal, im Gegenteil, der Schmerz steigerte meine Geilheit ins Unermessliche. Immer wieder schaltete er den Vibrator wieder ab und wartete bis sich der Reiz etwas gelegt hatte.
Als er mir dann, endlich, gestattete zu kommen, schrie ich einen Orgasmus in die Nacht hinaus wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Mein Körper zuckte und pulsierte unaufhörlich. Ich war wie von Sinnen und mein Kopf schaltete jeglichen Denkprozess aus.
Mein einziges Interesse lag darin meine sexuelle Gier zu befriedigen und meinem Kunden zu zeigen wie geil er mich gemacht hatte.
Als mein Orgasmus vorüber war und der Schauer der Lust auf der Haut langsam verebbte, brachte man mich wieder zurück zu meinem Wagen. Man ließ mich aussteigen und ich konnte hören wie die Limousine davon fuhr.
Als der Wagen außer Sichtweite war, nahm mir mein Meister die Ausrüstung ab und legte mir einen Mantel um den nackten Körper der noch immer vor Erregung zitterte.
Er setzte mich auf den Beifahrersitz meines Wagens, wo ich promt einschlief. Dann fuhr er mich heim und brachte mich ins Bett.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte fand ich, zusammen mit einem Bündel Bargeld, einen Zettel auf dem folgende Nachricht zu lesen war:

An meine gehorsame Sklavin
Du hast gestern einen sehr positiven Eindruck bei deinem Kunden hinterlassen!
Ich habe sehr viel von dir gefordert, aber du hast jede Aufgabe mit Bravour gemeistert.
Ich bin sehr stolz auf dich!
Dein Meister

Mein Meister war zufrieden mit mir. Erschöpft aber stolz drückte ich die Nachricht an meine Brust und ließ die Ereignisse der letzten Nacht noch einmal vor meinem geistigen Auge ablaufen. Als meinen Körper erneut ein warmer Schauer durchflutete war ich mir sicher. Die nächste Aufgabe konnte kommen!