Locktobergeschichte - Das zweite Treffen (2)

"Klappentext"

Nach dem ersten Treffen folgt nun das zweite. Die Dom lädt ihren Sub ein sie in der Heimat zu besuchen. Dort spielen sie gemeinsam auf einer neuen Stufe.

 

Das zweite Treffen

Es waren inzwischen ein paar Tage vergangen, dass ich sie zum letzten Mal gesehen hatte. Ich trug inzwischen nahezu dauerhaft meinen KG und fühlte mich fast schon nackt ohne ihn. Einzige Ausnahmen, wo ich ihn nicht tragen musste war zum Duschen und zum Sport. In den letzten Tagen durfte ich kein einziges Mal kommen. Häufig trug sie mir auf den KG abzulegen und zu wichsen jedoch endete es jedes Mal mit dem edgen und ich musste in meinen Käfig zurück. Meine Geilheit stieg und sie wusste, dass sie mich immer weiter zu neuen Dingen treiben konnte. Genau das nutzte sie charmelos aus.

Schon seit ca. einem Jahr sammelte sich bei mir zuhause immer mehr Spielzeug und Kleidung. Damals hatte ich es noch allein benutzen müssen, ohne Anweisung oder Konsequenzen. Jetzt jedoch zahlte es sich aus. Es war viel zusammengekommen: verschiedene Plugs, KGs, Schlaginstrumente, Knebel, und... und... und... Es gab eigentlich nichts was ich nicht hatte. Auch an Kleidung war viel vorhanden. Von Höschen, Strapsen, BHs, Bodystockings bis über High Heels, Röcke und Kleider war alles dabei. Besondere Stücke wie mein Dienstmädchenkostüm hatte ich ab und an benutzt, um mehr Spaß am Putzen zu haben aber der Rest lag schon lange ungenutzt in einer großen schwarzen Reisetasche.

Diese Reisetasche war mein einziges Gepäckstück. Wieder mal saß ich im Zug auf dem zu meiner Dom. Dieses Mal ging es zu ihr nach Köln. Eigentlich lebte sie in Münster, jedoch hatten wir Semesterferien und ihre Eltern brauchten jemand der auf ihr Haus in Köln aufpasste. Die Gelegenheit auf sturmfreie Bude und ihre Freunde wiederzusehen, ließ sie sich auf keinen Fall entgehen. So kam es, dass sie mich eines Tages fragte, ob ich sie nicht für einen Tag besuchen wolle, um mit ihr auf eine Party zu gehen. ,,Bring die Tasche mit. Vielleicht werden wir sie brauchen.‘‘ schrieb sie und ich tat wie mir befohlen.

Der Zug war fast leer und die Fahrt verlief ohne große Komplikationen. In Köln angekommen nahm ich den Bus und kam meinem Ziel immer näher. Der Bus führte mich jedoch immer weiter aus Köln raus in eine ruhige Gegend mit großen Häusern und Gärten. Ich wurde aufgeregter. Nach einiger Zeit stieg ich aus und bahnte mir meinen Weg durch die Straßen. Schließlich fand ich es. Ein großes, beeindruckendes Haus. Ich atmete einmal tief durch und klingelte an der Haustür.

Es dauerte nicht lange und die Tür öffnete sich. Da stand sie. Mit breitem Lächeln und strahlenden Augen schaute sie mich an. Sie musterte mich von Kopf bis Fuß und ich tat es ihr gleich. Erst auf den zweiten Blick bemerkte ich was dort zwischen ihren perfekt geformten Brüsten baumelte. Es war, mein Schlüssel. Als wenn es das normalste der Welt wäre hing er dort an einem dünnen goldenen Kettchen um ihren Hals. Ich musste wohl etwas zu auffällig gestarrt haben denn mit einem leichten Lächeln im Gesicht fragte sie: ,,Na, kennst ihn noch?‘‘. Eine leichte Ohrfeige riss mich aus meinen Gedanken und ich sagte schnell: ,,Ja natürlich. Ich habe ihn schon vermisst.‘‘. Sie lachte und erwiderte: ,,Das wirst du wohl etwas länger müssen.‘‘. Mit diesen Worten öffnete sie die Tür komplett und forderte mich somit auf einzutreten. Es war abgemacht, dass ich für eine Nacht in dem Haus übernachten würde und am nächsten Tag zurückfahren sollte. Sie führte mich herum und ich war sehr beeindruckt von der Größe des Hauses. Auch der Garten war recht groß und hatte sogar sein eigenes kleines Waldstück und einen Pool. Die Tour endete in einem kleinen Zimmer. Es war modern, aber minimal eingerichtet. Es gab einen hohen Spiegel, ein Bett, ein Schrank und einen kleinen Tisch. Auf dem Bett lagen sogar schon 2 Handtücher und frische Bettwäsche. ,,Hast du Hunger ?‘‘ ertönte es hinter mir. ,,Ja schon ein wenig.‘‘ erwiderte ich. ,,Ich muss noch ein paar Dinge erledigen also möchte ich dass du kurz zum Rewe läufst und ein paar Erledigungen machst.‘‘ befahl sie mir. Ich bekam eine Einkaufsliste, eine Wegbeschreibung und eine kleine Tasche, mit der ich mich auf den Weg machte.

Als ich zurück kam und das Haus betrat hörte ich sie bereits aus der Küche rufen: ,,Bring die Einkäufe direkt in die Küche. Danach kannst du dich schonmal wohnlich einrichten.‘‘ Als ich mein Zimmer betrat bemerkte ich, dass meine schwarze Tasche leer neben meinem Bett stand. Auf dem Bett lag zusammengefaltet mein Dienstmädchenkostüm, ein Höschen, Strapshalter und Strümpfe. Obendrauf beschwerte ein kleiner metallener Plug eine Notiz: ,,Ich denke du weißt was zu tun ist. Passende Schuhe findest du im Schrank.‘‘. Als ich den Schrank öffnete, staunte ich nicht schlicht. Meine Kleider hingen fein säuberlich auf Bügeln, die Wäsche war in Schubladen sortiert und die Röcke ebenfalls aufgehangen. Meine mitgebrachten Boxershorts und Socken waren jedoch nicht auffindbar. Lediglich mein Kulturbeutel stand auf dem kleinen Tisch im Raum.

Ich hatte es ja so gewollt jetzt musste ich da durch. Ich setzte mich auf das Bett und begann die Sachen anzuziehen. Der Stoff der Strümpfe war weich und ich musste eingestehen, dass es mir etwas gefiel. Als ich fertig war und meine High Heels anhatte stand ich mit zitternden Beinen auf und betrachtete mich im Spiegel. Feminin sah es nicht aus. Es war das Erniedrigstende was ich bis zu diesem Zeitpunkt erlebt hatte. Meine breiten Schultern und muskulöse Statur passten einfach überhaupt nicht zu diesem kurzen Outfit mit Spitze und Rüschen. Viel Zeit, um drüber nachzudenken oder einen Rückzieher zu machen blieb mir nicht. ,,Was dauert denn da so lange ?‘‘ ertönte es mit leicht genervtem Unterton. ,,Ich komme schon.‘‘ antwortete ich und machte mich mit etwas wackligen Beinen auf den Weg in die Küche.

Mit dem Klacken der Schuhe war es sinnlos sich leise rein zu schleichen. Sie hörte mich schon von Weitem und drehte sich um. Unsere Gesichter liefen beide rot an. Ihres vor Lachen, meines vor Scham. ,,Steht dir doch gar nicht schlecht, kleine Sissy.‘‘ sagte sie mit lachendem Auge. ,,Aber versuch dich gerade hinzustellen oder brauchen wir einen größeren Plug der dir dabei hilft ?‘‘. Ich richtete mich auf und half ihr beim Zubereiten des Essens. Als wir fertig waren und der Tisch gedackt war, setzte sie sich hin. Ich wollte ihr folgen, aber sie hinderte mich daran. ,,Es wäre Verschwendung dein Outfit nicht zu nutzen. Du wirst mich während des Essens bedienen und neben mir knien. Wenn ich fertig bin darfst du die Reste essen und den Abwasch machen.‘‘. Wenn ich nicht gerade Wein nachschenken oder irgendetwas holen sollte, musste ich neben ihr auf dem Küchenboden knien. Sie hatte sichtlich Spaß und genoss das Essen lange.

Sie beendete ihr Essen mit den Worten ,,Ich werde mich jetzt Duschen und für die Party schick machen. Du hast deine Aufgaben und wenn du fertig bist darfst du die Sachen ausziehen.‘‘. Ich wartete auf Knien, bis sie den Raum verlassen hatte und stand dann auf. Ich aß und räumte alles ordentlich auf. Danach machte ich mich auf den Weg, um mich umzuziehen. Für die Party zog ich ein Hemd und eine schwarze Hose an. Ich war schneller fertig als sie und wartete im Wohnzimmer auf sie. Leise hörte ich das Klackern der hohen Schuhe auf mich zukommen. ,,Was ist das ?‘‘ fragte sie mich als sie mich sah. ,,Was meinst du ?‘‘ erwiderte ich verwundert. ,,Ich sagte doch ganz deutlich dass du die Sachen ausziehen sollst!‘‘ sagte sie streng. ,,Wer hat dir gesagt dass du dir deine normalen Sachen anziehen darfst ?‘‘. Ich stammelte: ,,Das tut mir leid. Es war ein Missverständnis. Ich dachte…‘‘. ,,Fürs Denken bin ich da. Du sollst das machen was ich dir sage, nicht was du dir denkst.‘‘, unterbrach sie mich. ,,Du wirst dich jetzt ganz schnell in das Gästezimmer begeben und dich dort umziehen. Am besten du beeilst dich. Für jede Sekunde ist dein Hintern dran.‘‘. Ich schaute verdutzt. ,,Eins, Zwei, Drei, …‘‘ und das Tippen ihrer Schuhe auf dem Boden riss mich aus meiner Erstarrung. Ich eilte los, zog mich schnell aus und hastete zurück. ,,Hast du alles ordentlich gefaltet und weggeräumt ?‘‘ empfing sie mich. ,Nein ähm… ich…‘‘. ,,41, 42, 43, …‘‘ fuhr sie mit dem Zählen fort. Sofort drehte ich um und rannte in mein Zimmer. Das würde schmerzhaft werden. Ich faltete alles zusammen und legte es sauber in den Schrank. Als ich zurück kam war sie bereits bei 96 angekommen. Ohne Aufforderung kniete ich mich vor ihr nieder und verschränkte die Arme hinter meinem Rücken. ,,Wenn du Mist baust dann aber richtig.‘‘ sagte sie und fuhr beim Verlassen des Raumes über meine Wange. Ich verharrte regungslos und wartete bis sie zurückkam.

,,Beug dich nach vorn und streck mir deinen Arsch hoch.‘‘. Erst jetzt realisierte ich was eigentlich los war. Ich kniete nackt, lediglich mit meinem pinken KG im Schritt auf dem Boden und erwartete eine Strafe. ,,Ich habe mich für den Flogger entschieden.‘‘, sagte sie. ,,Du wirst jeden Schlag mitzählen und dich hoffentlich nicht verzählen, Subby.‘‘. Mit diesen Worten holte sie aus und schlug mit aller Kraft zu. Ich zuckte zusammen und schrie laut ,,Eins!‘‘. Es tat schon jetzt unerträglich weh. Ich hatte sie verärgert und das bekam ich jetzt zu spüren. Sie war sehr geschickt. Sie wechselte bei jedem Schlag die Pobacke, schaffte es jedoch immer die gleiche Stelle zu treffen. Der Schmerz steigerte sich und ich bettelte um Gnade. ,,Hör auf zu Jammern‘‘, fauchte sie mich an, ,,oder möchtest du vielleicht doch lieber ein süßes Kleidchen heute Abend anziehen ?‘‘. Ich biss die Zähne zusammen, bis es nicht mehr ging. Bei Schlag 74 fing ich an zu brüllen. ,,Das reicht.‘‘ sagte sie verärgert und ging aus dem Raum. Ich dachte ich hätte es geschafft aber als sie zurück ins Wohnzimmer kehrte sah ich, dass sie nur einen Knebel geholt hatte. Widerstand war zwecklos und ich hatte auch gar keine Kraft mehr dafür. Ich öffnete den Mund und sie verschloss den Knebel hinter meinem Mund. ,,Ahhh, viel besser. Ich glaube daran könnte ich mich gewöhnen.‘‘ Mit diesen Worten hob sie den Flogger erneut und fuhr mit der Tortur fort. Das Einzige was jetzt noch zu hören war, war ein regelmäßiges Knallen, gefolgt von einem gedämpften Stöhnen.

Als sie endlich fertig war kniete sie sich zu mir nieder, hob mit einer Hand mein Kinn an und sagte ganz ruhig: ,,Ich hoffe für dich das passiert nicht noch einmal.‘‘. Ich nickte hastig und mit großen Augen. ,,Da du es ja nicht unbedingt männlich hingenommen hast, müssen wir wohl noch einmal über die Wahl deines Outfits sprechen. Ich möchte, dass du unter deiner Hose ein hübsches pinkes Höschen trägst und dazu schwarze Halterlose. Wieder nickte ich und sie befreite mich vom Knebel. ,,Du darfst dich jetzt umziehen.‘‘ erlaubte sie mir und ich dackelte ins Gästezimmer ab. Das Hinsetzen tat weh und ich hatte die Befürchtung, dass es länger anhalten könnte. Als ich fertig umgezogen war, erwartete mich meine Herrin bereits. Ich half ihr dabei den Mantel anzuziehen, öffnete ihr die Haustür und wir machten uns auf den Weg zur Party.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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