Lisa wird zur Latexpuppe Teil 3

"Klappentext"

Lisa bemerkt zufällig einen kleinen Laden der ihr Interesse weckt. Die Besitzerin des Ladens bemerkt ihr Interesse nach kurzer Zeit und lädt sie in ihren Laden ein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Schon bald wird Lisa klar in welche Situation sie sich begeben hat, doch es ist kein entkommen mehr möglich (vielleicht will sie es Unterbewusst auch gar nicht?).

 

Teil 3

 

Madame Levana lässt die Luft aus Lisas Knebel, öffnet die Klappe, entfernt die Ketten vom Halsring und ihrem Plug in ihrer Arschfotze. 

Währenddessen kann Lisa nach langer Zeit ihren Mund endlich wieder schließen, was aber nur schmerzhaft und langsam möglich ist.

Schnell hängt Madame Levana einen Haken an Lisas Halsring ein. Dann schnappt sie die noch freien Hände von Lisa und ehe diese sich versehen kann hat ihre Herrin zwei Schellen um ihre Handgelenke mit Schlössern verschlossen und hängt diese ebenfalls an den Haken.

Lisa verfolgt das Seil bis zur Decke wo es um eine Umlenkrolle geleitet wird und in einer Ecke des Ladens an einer kleinen Winde endet.

Lisa versteht auch schnell was ihre Herrin damit bezwecken will. Alleine kommt sie aus ihrer Kauernden, zusammengefalteten Position nicht raus und ihre Herrin hat wohl selbst kaum die Kraft sie aus dem Boden hoch zu hieven.

Schon merkt sie den Zug an ihrem Hals. Ihre Hände bringen ihr in dieser Position nichts und so zieht die Winde nur an Lisas Hals das zusammengekauerte Mädchen langsam in eine aufrechte Position. Lisas Hals fühlt sich an als ob er gleich abreißt. Mit den Ballett Heels an den Füßen sucht sie halt in dem Käfig und findet bald eine Käfigstange die sie nach paar versuchen zwischen ihren Füße und die Absätze platzieren kann. So steht die junge, schöne, in Latex verpackte Sklavin mitten im Raum. Um sie herum viele Regale und Ständer voll mit Sexartikeln und Erotischer Kleidung. In allen Ecken, an manchen Regalen und logischerweise im Schaufenster stehen Puppen. Welche von ihnen leben und welche davon tatsächlich nur Puppen sind kann Lisa nicht erkennen. Im Moment überdecken auch die vielen verschiedene Schmerzen in ihrem ganzen Körper vieles andere, unter anderem eben auch ihre fast unstillbare Neugier.

 

Ein heftiger Schlag auf Lisas Arsch bringt sie ins hier und jetzt. Ein lauter Schrei entweicht Lisas Mund. Ihre Herrin steht neben ihr und schaut sie bitterböse an und sagt dann:

"Du Schlampe glaubst wohl du kannst jetzt Schreien wie du willst nur weil du keinen Knebel im Mund hast?! Konzentriere dich gefälligst und vor allem wenn dir noch ein Ton aus dem Mund kommt Peitsche ich dich ohne Rücksicht aus. Bisher hatte ich versucht dich ohne Spuren nach Hause schicken zu können! Bewegung wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!"

Madame Levana lässt wieder die Winde laufen um Lisa einen Schritt aus dem Käfig zu ermöglichen. Fast das ganze Körpergewicht Lisas hängt an ihrem Halsring. Sie kann sich ihre Tränen nicht verdrücken und auch nicht ein leises Flehen. Endlich schafft sie den Schritt aus dem Käfig. Jetzt steht sie auf ihren Wackligen Beinen, immer noch gestützt von der Winde und wimmert vor sich hin. Jeder Knochen, jeder Muskel, einfach alles tut weh. Da landet ein heftiger Hieb auf Lisas Rücken. Sie gerät ins wanken doch das Seil hält sie. 

 

"Das meine liebe ist meine Neunschwänzige. Ich habe viele verschiedene Schlaginstrumente aber das ist mir das liebste. Du kannst ja wohl keine Ruhe geben also Prügel ich so lange auf dich ein bis du Ruhe gibst. Manche Sklaven wollen es wohl nicht anderst verstehen!"

 

Direkt landet wieder ein Schlag, noch heftiger wie der erste, auf Lisas Rücken. Bei jedem Schlag schreit Lisa laut was Madame Levana wie angekündigt direkt zum nächsten Schlag bringt. Jedes mal wird Lisa nur von dem Seil auf den Füßen gehalten.

Nach dem zehnten Schlag ist kurz Pause. Dann platziert sich Madame Levana wieder neben ihrer Sklavin, doch dieses mal hat sie einen Stock in der Hand. Der erste Schlag damit trifft auf Lisas prallen Po. Der Schmerz ist anderst aber auf keinen Fall besser. Lisa kann sich den Schrei nicht verdrücken und brüllt so durch den ganzen Laden. Der nächste Schlag trifft dann knapp über den ersten was abermals einen Schrei zu Folg hat. Ihre Herrin zielt sehr genau und trifft so keine Stelle zwei mal. Sie arbeitet sich langsam bis zu Lisas Schultern. 

 

Lisa ist mittlerweile komplett nass von ihrem eigenen Tränen, sie heult und das wird nur von ihren Schmerzensschreien unterbrochen. Madame Levana beginnt nun Arsch Abwärts zu schlagen. Nun werden die Schrei Lisas leiser. Sie weiß selbst nicht ganz warum. Sie merkt natürlich dass die Stiefel doch etwas von den Schlägen abfangen. Vielleicht geht ihr aber auch einfach ihre Kraft aus. Nach zwei weiteren Schlägen auf Lisas Oberschenkel kann sie ihren Schrei endlich unterdrücken.

 

"Schade. Ich dachte ich komme noch bis zu deinen Füßen. Wie du gemerkt hast stehe ich zu meinem Wort. Das hab ich nun schon mehrmals bewiesen! Wenn du mit machst, hast du keine Bestrafung zu erwarten und ich kann dich deiner versprochenen Belohnung zuführen, machst du allerdings nicht mit weiß ich genug um dich dazu zu bringen! Also auf geht's, bereiten wir dich für den restlichen Tag vor." sagt Madame Levana und läuft in den Hintern Raum. 

Bald kommt sie zurück mit einem Lederteil in der Hand, legt es auf die Seite und dreht sich zu Lisa. Sie löst die Schellen an Lisas Handgelenken und zieht beide Arme nach hinten. Jetzt nimmt Madame Levana einen Riemen von den Ledersachen, legt ihn um Lisas Handgelenke, und zieht ihn zu. Dann nimmt sie einen zweiten, längeren, Riemen und legt ihn knapp oberhalb von Lisas Ellenbogen um ihre Arme und zieht diesen ebenfalls zu. So sind Lisas Arme abermals fixiert und sie ist absolut unfähig irgendetwas zu machen. Zu guter letzt nimmt Madame Levana nun das große Lederteil. Lisa kann nicht erkennen für was es ist und hat so schon die wildesten Vorstellungen die ihr aber alle eher Angst machen. 

Madame Levana tritt hinter Lisa und sagt: "Verschränke deine Hände!" Gesagt, getan. Lisa will nichts riskieren und verschränkt ihre Hände als ob sie beten würde. Jetzt stülpt Madame Levana das Lederteil über Lisas Hände, zieht es an ihren Oberarmen zusammen und fixiert es dort mit einem Riemen der scheinbar in das Teil eingearbeitet ist. Danach legt sie zwei Riemen die bisher lose runter hingen um Lisas Schulter um sie wieder mit dem Ledersack auf ihrem Rücken zu fixieren. Damit wird der Ledersack noch etwas weiter hoch gezogen bis ihre verschränkte Hände komplett unten anliegen und noch etwas weiter. So sind ihre Hände und Arme etwas zusammengestaucht und keine Bewegung mehr ist möglich. Zu Lisas Ärgernis wird es noch enger. An dem Ledersack ist eine Schnürung eingearbeitet die sich mit der eines Korsetts vergleichen lässt. Diese schnürt Madame Levana nun mit viel Kraft und Geduld Öse für Öse zu. Lisas Arme sind so zusammengepresst wie noch nie, ihr Ellenbogen berühren sich das erste mal in ihrem Leben in dieser Position. Sie kann weder ihre Finger, ihre Hände oder ihre Arme noch bewegen. Zum Schluss zieht ihre Herrin die Riemen um ihre Arme nochmal nach. Madame Levanas Hände greifen an Lisas Taille und dreht sie so um 180° so dass Lisa in Madame Levanas Gesicht sehen kann. Das ganze ist immernoch sehr unbequem. Ihr Hals langgestreckte, ihre Arme extrem zusammengepresst und ihre Füße sind in den Ballett High Heels langgestreckt so dass ihr gesamtes Gewicht auf ihren Großen Zehen lastet. 

Ihre grazile Herrin steht in einem wunderschönen schwarz - gelben, Bauchfreien Oberteil vor ihr. Ihre Beine sind eingehüllt von einem langen, locker fallenden Rock mit einem seitlichen Schlitz der bis zum Bund des Rocks reicht. Ihre Füße stecken in hohen schwarzen Plateau Heels. Die Absätze sind bestimmt 16cm hoch. Dadurch wird ihre Herrin noch größer als sie es sowieso schon ist. Ihre streng zu einem Zopf zusammengebundene Haare machen das Gesamtbild noch dominanter.

"Nun meine hübsche. Das was du nun bekommen hast ist ein Armbinder. Deine Arme sind dadurch perfekt zusammengeschnürt. Dazu sehen deine Füße und Beine in diesen Ballett High Heels einfach nur großartig aus. Um das ganze zu komplettieren braucht deine Taille doch auch noch ein bisschen Pepp, oder was meinst du?" sagt Madame Levana zu Lisa und schaut sie fragend an.

Diese sagt nur: "Ja meine Herrin."

Überrascht erwidert Madame Levana: "Na du bist ja doch lernfähig. Ich denke meine ersten Befürchtungen waren sinnlos. Aus dir wird wohl doch noch eine gute Puppe."

 

In Lisas Kopf brodelt es. Sie weiß selbst nicht was sie gerade von sich gegeben hat. Madame Levana hat ihren doch recht starken Willen gebrochen. Sie möchte hier nur wieder heil raus kommen und alles vergessen. Ja gut alles ist übertrieben denn so einige Sachen haben ihr schon wirklich Spaß gemacht.

 

Lisa weiß zwar nicht was ihre Herrin jetzt mit ihr vor hat doch weitere Schläge oder ähnliches wollte sie auch nicht riskieren.

Madame Levana läuft unterdessen einmal quer durch den Laden und kommt mit einem sehr restriktiv wirkenden Korsett wieder. Das Korsett scheint aus Latex zu sein. Es ist knall Rot, dicke Stäbe sind eingearbeitet und es sieht ungeschnürt schon sehr eng aus. Madame Levana läuft um ihre Puppe herum, drückt sich von hinten an ihren geilen Fang, reibt sich ein bisschen, streichelt ihre Taille und geht immer etwas weiter runter über ihre Hüfte in Richtung ihres Schritts. Madame Levanas Wärme dringt schnell durch das Latex auf Lisas Haut. Es fühlt sich gut an wie ihre Herrin sie zärtlich streichelt. So gut dass ihre Fotze wieder feucht wird. Sie kann es einfach nicht glauben.

Eine Hand wandert immer weiter in die Richtung von Lisas Fotze. Grad als sie einmal kraftvoll über Lisas Fotze streicht legt Madame Levana mit der rechten Hand das rote Korsett um Lisas Taille, und schließt dann die Schnallen des Korsetts mit der linken. Lisa erschrickt zwar kurz aber bisher ist es nicht unangenehm. Das weiß Madame Levana aber zu ändern und macht sich direkt an der Schnürung auf Lisas Rücken zu schaffen. Wie auch bei dem Armbinder beginnt sie das Korsett Öse für Öse von außen nach innen stark zu zu schnüren. Zu guter letzt zieht sie mit einem starken Ruck und macht schnell einen Knoten.

Für Lisa ist es ein neues Gefühl. Mit ihrer schlanken Figur hatte sie nie ein Korsett nötig bzw. sie wollte auch keins tragen. Ihre Taille war auch so für jedes enge, kurze Kleid wie geschaffen. 

Durch das nun angelegte Korsett werden ihre Eingeweide nach oben und unten gedrückt. Ihr Bauch spannt und sie bekommt nur noch schwer Luft. Das bisschen Luft dass sie noch bekommt reicht nicht für viel und so wird ihre Atmung schneller. Große Anstrengungen kann sie so nicht mehr bewältigen denkt sie sich. 

Aber nicht mit Madame Levana. Die läuft rüber zur Winde. Lisa bekommt Angst. Sie will sie doch wohl nicht noch höher ziehen. Danach bekommt sie gar keine Luft mehr.

Entgegen ihrer Befürchtung lässt Madame Levana den Hacken allerdings ab. Jetzt lastet ihr ganzes Gewicht auf ihren großen Zehen. Das ist allerdings auch nicht besser denn jetzt tut es noch mehr weh. Sie unterdrückt ein Schluchzen.

Ihre Herrin löst den Haken von ihrem Halsband. Dabei bemerkt sie wie eine Träne über Lisas Backe rollt. Grinsend baut sie sich vor Lisa auf, legt ihr Hand auf Lisas Backe und wischt mit ihrem Daumen die Träne weg. Dann tätschelt sie sanft Lisas Backe um direkt darauf eine schallende Backpfeife perfekt auf Lisas linker Backe zu platzieren. Lisa zuckt vor Überraschung und Schmerz gleichermaßen zusammen. Den Schrei kann sie mit viel Selbstbeherrschung unterdrücken, die Tränen nicht. So rinnen weitere Tränen über ihre Backen und schon landet auf ihrer rechten Backe die andere flache Hand ihrer Herrin. Durch das erneute, stärkere, zusammenzucken beginnt sie zu wanken. Das haltende Seil ist weg und ihre Arme sind auf ihrem Rücken fixiert. Sie hat keine Chance ihre Balance zu halten geschweige denn sich auf zu fangen. Sie beginnt nach vorne zu kippen in Richtung ihrer Herrin. Madame Levana fängt ihre Puppe auf. "Also an deiner Balance müssen wir noch arbeiten. Du fällst ja schneller um als ein Kartenhaus. Da werden wir schon noch genug Zeit dazu haben. Den restlichen Tag wirst du Kraft und Ausdauer üben. Außerdem das stehen in den Ballett High Heels. Normalerweise geht man das etwas sanfter an aber wir haben Termindruck." sagt Madame Levana mit einem Grinsen.

 

Sie nimmt von der Ablage auf der Seite eine Leine und hackt sie in Lisas Halsband ein. "Jetzt komm erstmal mit. Ich bin geil!"

Madame Levana zieht leicht und Lisa versucht hinterher zu stöckeln. So langsam wie sie laufen, so anstrengend ist es doch Schritt zu halten. Sie laufen in den hinteren Raum wo das ganze hier begonnen hat. Madame Levana zieht Lisa bis zu einer Matte die auf dem Boden liegt. Dort dreht sie Lisa mit dem Rücken zur Matte und gibt ihr einen leichten Schubs. Lisa ist schockiert, beginnt zu schreien und kann sich gerade noch retten so dass sie auf ihrem Arsch landet. Sie hat aber blöderweise den Plug in ihrem Arsch vergessen. So schmerzhaft er anfangs war, so langsam hat sie sich aber daran gewöhnt. Den Schmerz den sie jetzt aber spürt ist deutlich heftiger. Der Plug bohrt sich ruckartig tiefer in Lisas Arsch, und abermals kann sie sich das Schreien nicht verdrücken. Das hämische Lachen ihrer Herrin macht das ganze nicht besser. Diese zieht gerade ihre High Heels aus, spreizt ihre Beine und läuft auf die Matte. Sie hebt ihren rechten Fuß, legt ihn auf Lisas Schulter und drückt Lisa mit dem Rücken auf die Matte um sich danach auf Lisas Bauch zu setzen. Dadurch werden ihre Eingeweide noch mehr zusammengedrückt, ihre Arme schmerzen, das Luftholen wird noch schwerer und sie beginnt stark zu schnaufen. Mit leichtem Druck streichelt Madame Levana Lisas Brüste, sie kneift ein bisschen und massiert die Brustwarzen. 

Lisas Schmerzen lassen nicht wirklich nach aber sie gehen langsam über in Geilheit. Absolute Geilheit die sie gerade eigentlich nicht spüren will. Sie ärgert sich über sich selbst, vor allem als sie merkt wie ihre Fotze feucht wird und sie immer mehr Lust bekommt, so ausweglos wie diese Situation ist. Oder vielleicht gerade deswegen?

Sie spürt wie die Hände ihrer Herrin an ihr runter gleiten in Richtung ihrer feuchten Fotze. Zum Glück ist der Catsuit zu und ihre Herrin kann ihre Geilheit nicht spüren aber weit gefehlt. Madame Levana wählt den direkten Weg zu ihrer Fotze und ohne Umschweife öffnet sie direkt den Reißverschluss so dass ihre Fotze zum Vorschein kommt. 

"Da wird aber jemand schnell geil!" Freut sich Madame Levana. 

Lisa strömt wieder die Schamesröte ins Gesicht. Sie schämt sich obwohl sie doch eigentlich gar nichts dafür kann. Der Mittelfinger ihrer Herrin gleitet durch ihre Fotze, drückt dabei den Kitzler, streichelt ihn und macht Lisa noch geiler. Ihre Fotze ist komplett feucht was ihre Herrin sofort belohnt indem sie mit Zeige-, und Mittelfinger genüsslich über ihre Fotze streicht und sofort beide Finger in Lisa drückt. Lisas Hüfte schwingt schon genüsslich mit, dabei stöhnt sie auf und sie kann ein Freude Quietscher nicht unterdrücken. Direkt zieht Madame Levana ihre feuchte Finger aus Lisas Fotze und haut mit der flachen Hand direkt auf Lisas Fotze. Dieses Mal kann sie sich aber beherrschen um weiterer Bestrafung zu entgehen. Abermals dringt Madame Levana ohne Umschweife mit beiden Fingern in Lisa ein. Erst fingert Madame Levana sie langsam, dann immer schneller. Kurz darauf beginnt sie einen dritten Finger dazu zu nehmen bis sie am Ende alle fünf Finger in Lisas Fotze drückt. Es ist ein Wechselspiel zwischen Fingern und Schlägen auf Lisas Fotze. Lisa wird dabei immer geiler, doch wird von Madame Levana immer am Rand zum Orgasmus gehalten. 

 

"Ich denke mal du hast trotz dem ganzen Natursekt durst?"

Darauf nickt Lisa und Madame Levana steht auf. Sie bringt einen dünnen Schlauch mit einer Verdickung kurz vor dem Ende. Sie hält den Schlauch über Lisas Mund. Diese weiß sofort dass sie ihren Mund zu öffnen. 

Danach legt Madame Levana den Schlauch in Lisas Mund während sie fragend angeschaut hat.

"Nun schau doch nicht so. Wenn du mit deinen Zähnen den Knubbel zusammen drückst kommt etwas Wasser. Umso stärker du drückst desto mehr kommt. 

Dann mal viel Spaß." sagt Madame Levana grinsend und geht.

 

Lisa genießt das kühle frische Nass in ihrem Mund. Sie hat sich noch selten so über Wasser gefreut und dieses mal hat sie wohl auch nichts schlechtes zu erwarten.

 

Bald kommt Madame Levana wieder rein und sagt:"So meine süße. Ich denk mal du hast genug getrunken. Nachdem du jetzt vorhin deinen Spaß hattest will ich jetzt auch!" 

 

Madame Levana setzt sich wieder auf Lisa und rutsch nach vorne bis sich ihre feuchte, warme Fotze auf Lisas Mund drückt. 

 

"Jetzt leg schon los! Ich hab mich nicht umsonst auf deinen Mund gesetzt!"

 

Lisa beginnt zärtlich zu lecken. Ihre Herrin bewegt sich leicht auf und ab. Das geht so eine ganze Weile bis Madame Levana ihre Fotze plötzlich mit aller Kraft auf Lisas Gesicht drückt wodurch sie nicht mehr atmen kann. Madame Levana sagt etwas sauer:" Wie wärs mal wenn du dich etwas mehr anstrengt. Die Pause ist gleich rum und ich bin immer noch nicht gekommen. Ich hatte mehr von dir erwartet!"

 

Lisa gibt jetzt ihr bestes doch ihr Mangel an Erfahrung macht sich bemerkbar. Während sie nur schwer Luft bekommt leckt sie auf und ab, spielt mit dem Kitzler ihrer Herrin und drückt ihre Zunge in Madame Levanas Fotze um in ihr zu kreisen. Diese stöhnt leise aber so recht zum Orgasmus kommt sie nicht.

 

So sagt sie: "Ich hatte zwar etwas Spaß aber der Orgasmus hast du mir leider nicht geben können. Ich lass es mal durchgehen. Du wirst bald lernen wie es richtig geht!

Komm auf gehts, die Pause ist fast um und liegst hier immernoch rum!"

 

Madame Levana nimmt abermals ein Seil von der Wand und hakt es in Lisas Halsband ein. Die kann sich sofort denken was jetzt kommt und soll damit recht behalten. Unbarmherzig zieht die Winde Lisa auf bis sie wieder wackelig auf ihren müden Beinen und Füßen steht die zu Lisas Leid immer noch in den Ballett Heels stecken. Lisas Hals ist lang gezogen dass sie sich praktisch nicht abdrücken kann. Madame Levana interessiert das aber wohl herzlich wenig. Noch bevor sie das Windenseil aushängt, hängt sie den Haken der Leine ein mit der Lisa vorhin schon geführt wurde. Doch ihre Herrin hängt die Leine gleich wieder aus. Sie geht um Lisa rum und hängt die Leine an dem Monohandschuh ein, zieht die Leine zwischen Lisas Beinen nach vorne und zieht dann kurz stark daran. Dadurch zieht sich die Leine tief in Lisas Schritt. Diese erschrickt und merkt sofort dass sie lieber schnell genug läuft.

 

"So meine liebe, dieses mal läufst du besser etwas schneller. Die Konsequenzen hast du ja schon spüren dürfen." Sagt Madame Levana mit ihrem hinterhältigen Grinsen.

 

Im umdrehen zieht sie leicht an der Leine und Lisa versucht nach zu geben aber sie hängt immernoch an dem Seil der Winde. Madame Levana zieht stärker, doch da Lisa nicht nach gibt dreht sie sich wieder um und schaut Lisa böse an.

 

"Du faules Stü…" beginnt sie sauer und sieht dann das Seil an Lisas Halsband. “Oh da bin ich dann wohl selbst schuld. Aber ich muss sagen du warst schön ruhig. Hast wohl doch schon was gelernt bei mir!”

 

Madame Levana läuft zurück zu Lisa und lässt den Haken von der Decke wodurch Lisa wieder mit ihrem vollem Gewicht auf diesen blöden Ballett Heels steht. Sieht hofft so sehnsüchtig dass sie diese Dinger endlich von ihren Füßen bekommt. Ihr wäre das meiste lieber als diese Heels. Ihre 12cm High Heels sind ja normal echt bequem aber diese Schuhe die die Füße lang strecken, die Beine versteifen da sie eng geschnürt über die Knie gehen und das ganze Körpergewicht auf Lisas große Zehen zwingen sind echte Folterinstrumente. Madame Levana weiß das sicher aber sie weiß sicher genauso gut wie sie ihre Puppen damit quälen kann. Ihre Herrin hängt den Haken aus und zieht ihn rauf bis zur Decke.

Jetzt läuft sie schon wieder los und ehe sich Lisa versehen kann zieht die Schnur sich tief in Lisas Fotze und zwingt sie einen Schritt nach vorne zu machen. Wieder mal leichter als gesagt. Wacklig setzt sie den rechten Fuß nach vorne um schnell ihren linken folgen zu lassen da der Zug nicht nach lässt. Völlig überhastet folgt der rechte und sie verliert das Gleichgewicht. Sie fällt schreiend nach hinten und Lisa denkt sich nur dass sie gleich eine heftige Beule haben wird und noch dazu eine erneute bestrafung durch ihre Herrin zu erwarten hat. 

Noch bevor sie auf dem Boden aufschlägt hält Madame Levanas ihren Fall auf in dem sie zwischen ihren Brüsten in das Korsett gegriffen hat. Lisa ist froh dass sie wenigstens keine dicke Beule bekommt doch Madame Levana will wohl dass sie wenigstens etwas schmerzen hat. So lässt sie sofort wieder los und Lisa fällt die letzten 10 cm zu Boden. Zwar lang nicht so schlimm aber trotzdem schmerzhaft wie Lisa mit einem leisen Aufschrei ihrer Herrin signalisiert. Diese sieht sie mit einem bösen Grinsen an und sagt still: “ Sogar zu blöd um auf zwei Beinen zu laufen. Eigentlich wollte ich dich das laufen weiter trainieren lassen aber das wird heut leider wohl nichts mehr.”

 

Sie nimmt die Leine fest in die Hand und beginnt daran zu ziehen. So zieht sie jetzt ihre Latexpuppe über den Boden zurück zur Matte. Durch das ziehen dreht sie Lisa auf die Seite was für diese nicht gerade angenehm ist. Noch schlimmer ist der Zug an Lisas Armen die sich jetzt anfühlen als ob sie gleich ausgekugelt werden.

 

“Los auf die Matte mit dir!” 

 

Lisa versucht sich mit drehen und Robben auf die Matte zu bewegen was ihr durch ihre stramm auf dem Rücken fixierten Arme jedoch fast unmöglich ist. Mit einem starken zug hebt Madame Levana Lisas zierlichen Körper hoch und zieht sie so etwas auf die Matte. 

Mit einem lauten Pfiff von Madame Levana beginnt vom Laden her ein lautes stöckeln. Schnell kommen zwei dünne, wunderschöne Latexpuppen in den Raum stolziert. Lisa beobachtet die wunderschönen Wesen und mustert sie von oben bis unten.

Sie haben nichts außer einen Latexcatsuit und ewig hohe High Heels an. Die Catsuits sind komplett identisch bis auf die Nummern auf ihren Oberschenkeln. Die eine trug die Nummer “1” und die andere die Nummer “2”. Der Catsuit umschloss wirklich alles. Begonnen bei den Füßen schmiegt sich das Latex an den langen, zierlichen Beinen an und geht Faltenfrei in den Schritt der Damen über. Das Latex ist hier nur durch einen Reißverschluss unterbrochen. Von dort aus geht es weiter über die schlanken Bäuche zu den steil hervorgehobenen großen Brüsten die geradezu zu perfekt aussehen. Nun geht die schwarze Latexschicht über in die Arme und Hälse. Die Arme sind auch komplett bis zu den Händen in dem schwarzen Latex eingepackt sowie auch jeder einzelne Finger. Die Gesichter sind natürlich auch komplett eingeschlossen und das einzige was man von den Frauen ein bisschen erkennen kann, sind ihre Augen die durch die fein perforierte Augenpartie heraus schauen. Die Nasen haben je zwei Löcher damit sie atmen können und die Münder sind mit einem Latexstück überdeckt das je links und recht neben den Mündern mit Druckknöpfen fixiert ist. Zusätzlich gehen diese Latexstücke komplett um die Köpfe, um hinten wohl nochmal verschlossen zu werden. Oben am Kopf sieht man das einzige natürliche an den Frauen und zwar ihre Haare die durch einen kurzen Schlauch auf dem Kopf als Zopf heraus kommen. Die Damen sind wohl beide blond und haben lange, nein sehr lange Haare.

Das einzige was Lisa nun also über die Wesen sagen kann ist dass sie wunderschöne Körper, je eine wohlproportionierte Hüfte, eine schlanke Taille und blonde lange Haare haben. Kurz gesagt einfach perfekte Wesen.

 

Lisa wird bei dem Anblick schon feucht und sie stellt schnell fest dass sie auch so einen Catsuit haben will. Sie fixiert die Frauen mit ihrem Blick und kann sich gar nicht satt sehen.

 

Ihre Herrin merkt das natürlich sofort. Sie hat sich das zwar schon gedacht aber dass ihre Puppe so begeistert sein wird hätte sie nicht gedacht. Das aufeinandertreffen wollte sie ja eigentlich auch erst heute Abend, aber so lange konnte sie jetzt nicht mehr warten. Sie musste sich um ihren Laden kümmern, somit müssen jetzt die zwei Damen übernehmen.

 

"So meine süße, du wirst jetzt von meinen zwei Wunderschönen Puppen betreut und für den restlichen Mittag vorbereitet. Sie wissen schon was zu tun ist und handeln natürlich in meinem Interesse. Sie wissen schließlich ganz genau was sonst ist. Viel Spaß meine Püppchen." sagt Madame Levana mit einem freudigen aber doch furchterregenden Ton. So verlässt Madame Levana den Raum in Richtung Laden. 

 

Die zwei Latex Frauen bewegen sich nun auf Lisa zu. Lisa ist froh dass sie nun von Personen mit dem gleichen Schicksal, wie sie es wohl hat, betreut wird. 

Über Lisa stehend schauen sich die zwei Latexpuppen an, eine greift sich in den Schritt und die andere nickt nur. Die Latexpuppe mit der Nummer 1 auf dem Oberschenkel greift sich zwischen ihre Beine und öffnet den Reißverschluss. Direkt sieht Lisa auf die feuchte Fotze aber nicht lang. Sie macht einen Schritt über Lisa, steht breitbeinig über ihr und setzt sich ohne Umschweife auf Lisas Gesicht. 

Lisa empfindet so vieles gleichzeitig, vorallem aber ärger über ihre eigene Fehleinschätzung. Wieder mal drückt sich eine Feuchte Fotze auf Lisas Mund. Die Latexpuppe bewegt sich leicht hin und her doch Lisa weigert dich. Sie will einfach nicht!

 

Dann hört sie das erste mal eine andere Stimme als die von Madame Levana:"Da hast du uns aber eine harte Nuss beschert. Normale hat unsere Herrin nach dieser Zeit so ziemlich alle gebrochen." 

Eine andere Frauenstimme sagt:"Das wird schon glaub mir. Ich hab doch gesagt dass sie zäh ist aber es sich lohnen wird."

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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