Lisa Verpuppt Teil 8

 

 - Über den großen Teich

Am Dienstag wurde ich sehr früh von Herrn Schwab geweckt. Tanjas Uhr zeigte 4 Uhr 6 an. Herr Schwab war schon komplett fertig angezogen. Tanja wachte auch auf, umarmte mich zum Abschied, ging dann zu ihrem Vater und verabschiedete sich auch von ihm. Dann legte sie Ihm noch was in die Handfläche und legte sich wieder hin. Herr Schwab und ich gingen gemeinsam hinunter. Es regnete immer noch, also durfte ich mich, nachdem Herr Schwab mit dem Schlüssel in seiner Hand meine Fesseln gelöst hatte, im Flur ankleiden. Es war eines den Buisnesskostümen, die ich auch schon im Büro von Frau Schwab anhatte. Darüber zog ich einen Mantel an. Herr Schwab reichte mir einen Koffer und wir verließen das Haus. 

Auf der Straße wartete schon ein Taxi, in das wir beide im Fond einstiegen. Ich räusperte mich. Er sah mich an: 'Ja?'. 'Wo fahren wir denn hin', ich wunderte mich warum wir mit dem Taxi und nicht mit seinem PKW fuhren. 'Ich dachte das hättest du schon mitbekommen. Wir fliegen nach New York zu einem Pharmakongress'. Mein Herz machte einen Hüpfer. Es war schon immer mein Traum gewesen, einmal nach Amerika zu fliegen und New York war das Tüpfelchen auf dem I. Herr Schwab schien meine Begeisterung zu spüren. 'Da scheint sich aber jemand zu freuen'. Ich nickte: 'Das war schon immer ein Traum von mir gewesen'. Er legte einen Arm um meine Schultern und meinte: 'Ich habe zwar viel zu tun, aber ich will versuchen dir auch etwas von der Stadt und seinen Sehenswürdigkeiten zu zeigen'. Ich kuschelte mich in seinen Arm und er drückte mich. Der Check-in ging sehr schnell und als wir in das Flugzeug stiegen ging es nach links Richtung Cockpit. Hier waren viel weniger Sitze als im Flug nach Lanzarote. 'Das ist die First-Class, außerdem ist das eine Boeing 747 einst das größte Flugzeug', erklärte mir Herr Schwab. 'Du solltest versuchen noch etwas zu schlafen, der Flug dauert zirka 8 Stunden'. Der Sitz fühlte sich eher wie ein Sessel an. Sehr bequem und so dauerte es nach dem Start nicht lange bis ich eingeschlafen war.

Ich wurde wach, als ein heftiger Ruck durch das Flugzeug ging. Ich musste einen panischen Gesichtsausdruck gehabt haben, denn Herr Schwab legte eine Hand auf meinen Schenkel. 'Das sind nur Turbulenzen, also Luftlöcher, das geht gleich wieder vorbei'. Er hatte mir es kaum erklärt, als der Pilot die Anschnallzeichen einschaltete und sich auch dazu äußerte. An Schlaf war erst mal nicht mehr zu denken, aber die Hand und die häufigen, tröstenden Worte von Herrn Schwab beruhigten mich dann doch. Zwanzig Minuten dauerte die Schaukelei an, dann wurde der Flug wieder stabiler. Die Landung war dann ein Klacks.

Auf der Anzeigetafel war es acht Uhr dreißig Ortszeit. Nach dem Check-out und der Gepäckabholung fuhren wir mit einem Mietwagen ins Hotel. Schon vor dem Eingang standen Männer vom Parkservice und das Gepäck wurde aus dem Auto geräumt. Die Eingangshalle war sehr luxuriös. Wir gingen an die Rezeption und auch hier wurde penibel auf Ordnung geachtet. Es war kein null acht fünfzehn Hotel. Wir wurden zur Premiere Suite geführt. Als wir das Zimmer betraten, wurde mir zum ersten Mal klar, wie viel Herr Schwab in seinem Job wirklich verdiente. Ich kannte ihn als Normalbürger, na gut schon etwas wohlhabender, aber das hier überstieg meine Vorstellungen. 105 Quadratmeter Hotelzimmer für uns Beide. Nach bekommen seines Trinkgeldes ließ uns der Page alleine und ich konnte die Zimmer begutachten. Edle Stoffe auf den Sofas und nur Prunk soweit das Auge reichte, das schönste aber war der Blick auf den Central Park. Ich ging zu Herrn Schwab und schloss ihn in die Arme. 'Danke, dass sie mich mitgenommen haben', ich küsste ihn auf die Wange. Er lächelte mich an und ging dann ins Bad. Ich fing an mich auszuziehen und legte die Sachen auf meinen Koffer, da ich ja nicht wusste wo ich schlafen würde. Herr Schwab kam aus dem Bad und sah auf mich. Er lächelte noch breiter. 'Wir werden unseren Spaß haben, Kleine'.

'Du kannst jetzt ein wenig Fern sehen, ich muss noch was Arbeiten. Ach so, dich werde ich als meine Praktikantin vorstellen, das heißt du wirst einige Mitschriften machen. Morgen haben wir einen Termin im Mutterkonzern'. Ich sah zu ihm. 'Alles klar'. Ich hockte mich auf den Boden vor den Fernseher und schaltete ihn ein. Im Augenwinkel sah ich Herrn Schwab den Kopf schütteln. 

 - New York bei Tag und Nacht

Ich war total in den Film vertieft, als mir Herr Schwab eine Hand auf die Schulter legte. Ich zuckte zusammen. 'Sorry, hast du Hunger'. Erst jetzt bemerkte ich das Loch in meinem Magen und nickte. 'Gut. Bring unsere Koffer in das große Schlafzimmer hinten rechts. Ich sammle noch meine Unterlagen zusammen'. Ich ging zu unseren Koffern und stellte fest das meine Kleidung vom Vormittag nicht mehr darauf lag. Ich verstaute die Koffer und ging zurück. Herr Schwab wartete schon auf mich und hatte ein blaues Kleid in Händen. Ich nahm die Arme nach oben und er ließ es meinen Körper hinabgleiten, nicht ohne, dass seine Handrücken meine Kurven entlangglitten.

Mit hohen Schuhen ging es dann im Aufzug zurück in die Empfangshalle. Auf den Weltzeituhren im hinteren Teil der Rezeption konnte ich auch die aktuelle Uhrzeit ablesen. Es war mittlerweile 12 Uhr 34. Wir liefen durch den angrenzenden Central Park und ich legte meinen Arm um seine Hüfte. Daraufhin legte er Seinen auf meine Schultern. 'Wir werden jetzt nur eine Kleinigkeit Essen, wir sind heute Abend zu Dinner eingeladen'. Sanft zog ich ihn zu einem Hot Dog Stand auf der anderen Seite vom Central Park. 'Das möchtest du also Essen, er lächelte mich an und ich nickte. Wir setzten uns auf eine nahegelegene Bank und aßen unsere Hot Dogs. 

Nach dem Essen organisierte Herr Schwab eine kleine Sightseeing-Tour durch New York. Alles konnten wir natürlich nicht entdecken und wir kehrten um 19 Uhr wieder zum Hotel zurück. Mir taten auch so schon die Füße weh, ich war hohe Absätze einfach nicht gewohnt. Im Aufzug rieb ich meine Füße so gut es in den Schuhen möglich war. Als Herr Schwab es bemerkte ließ er den Aufzug drei Etagen früher anhalten und wies den Lift Boy an kurz zu warten. 

Er ging mit mir zum Treppenhaus. 'Gib mir deine Schuhe, dann können die kühlen Stufen deinen Füßen etwas Linderung verschaffen. Ich beugte mich nach vorn und löste die Schuhe von den Füßen, während Herr Schwab das Treppenhaus musterte. Ich übergab ihm die Schuhe. 'Ich warte im Zimmer auf dich und jetzt bekomme ich noch dein Kleid'. Ihn hatte wohl das Risikofieber gepackt. Äußerst widerwillig übergab ich ihm jetzt noch mein Kleid. Er nahm es mir ab und fasste mir noch in meinen Schritt. 'Na, na werden wir dadurch schon wieder heiß!'. Auch ich merkte meine Geilheit aufsteigen. Ich musste noch seinen Finger ablecken und er ging zurück in den Flur. Der kalte Boden tat meinen Sohlen wirklich gut und so blieb ich erst noch kurz stehen. 

Dann wurde mir klar, dass ja jederzeit jemand kommen konnte und ich lief los. Drei Etagen weiter Oben lugte ich durch die Tür. Die Aufzugstüren waren geschlossen, allerdings warteten gerade Hotelgäste auf sein erscheinen. Um in unsere Zimmer zu gelangen musste ich aber am Aufzug vorbei. Plötzlich waren Stimmen im Treppenhaus zu hören. Ich rannte zum Geländer und die Personen kamen die Treppe hinauf. Noch waren sie einige Stockwerke unter mir, aber lange würde es nicht dauern. Wieder rannte ich zur Tür, noch immer standen die Gäste am Lift. Die Anzeige zeigte mir aber, dass der Lift gleich kommen würde. Hoffentlich will keiner raus. Die Stimmen waren jetzt sehr laut geworden, aber ich schaute nur noch auf den Flur wo sich gerade die Lifttüren öffneten. Ein Pärchen stieg aus und ging in die Richtung, in die ich auch musste. Ich riskierte es und lief los. Die Lifttüren schlossen sich gerade und das Pärchen unterhielt sich leise. Sie immer im Blick behalten folgte ich den Beiden. Ich schwitzte und meine Lust und Scham war riesig. Sie Bogen um eine Ecke und ich rannte zu Dieser. Vorsichtig um die Ecke spähend sah ich wie sie im Zimmer verschwanden. Ich rannte los. Nur war ich mir jetzt nicht mehr hundertprozentig sicher welches Zimmer wir bewohnten. Ich stand vor einer der beiden Türen, die in Frage kamen und klopfte. Eine weibliche Stimme rief 'One moment Please'. Also rannte ich zur anderen Tür und zu meiner Erleichterung hatte Herr Schwab schon geöffnet. Kaum hatte er die Tür hinter mir geschlossen, da hörte ich die Frau schimpfen. 

Nachdem ich wieder zu mir gekommen war spürte ich, dass ich komplett auslief. Herr Schwab kam zu mir und fing an mich mit seinem Finger zu Ficken. Er trat hinter mich und massierte meine Brust mit der anderen Hand. Ich schloss die Augen, legte meinen Kopf in den Nacken und er kam auf seiner Schulter zum Liegen. Kurz vor meinen Höhepunkt zog er seinen Finger aus mir und schob in mir in meinen Mund. Nach dem Ablecken massierte er auch meine zweite Brust und knetete meine Nippel. Ich öffnete meine Augen und sah aus dem Fenster. Wenig später gab er mir einen Klaps auf den Po. 'Ab mit dir unter die Dusche wir müssen bald los', auch er ging ins Bad. Im Bad stiegen wir gemeinsam in die Dusche. Ich musste ihn waschen. Ich war immer wieder erstaunt wie gut er doch noch aussah, trotz seines Alters. Sein Glied war schon beim hinein steigen steif gewesen, aber als ich in säuberte wurde er noch mal größer. Ich kniete vor ihm und hatte ihn mit der Brause abgespült. Dann nahm ich ihn in den Mund und er stöhnte plötzlich auf. Ich fing an ihn zu blasen und er kraulte meinen Hinterkopf. Es dauerte nicht lange und er kam in meinen Mund. Noch einmal wusch ich sein Glied. Danach wusch er mich allerdings mit kaltem Wasser. 'Du musst etwas runterkommen', sagte er grinsend.

In Buisnesskostüm und Anzug fuhren wir zu einem Restaurant. Im Gastraum wartete schon ein Mann in Herrn Schwabs Alter. Er war sehr groß, sportlich und breitschultrig. Beide begrüßten sich mit Handschlag und Herr Schwab stellte uns vor. 'Malcom, das ist Lisa Bänder eine Praktikantin. Lisa. Das ist Doktor Malcom O'Neal. Er ist der Leiter der Forschungsabteilung in unserem Headquarter New York und für unsere Einladung verantwortlich'. Natürlich sagte er das alles in Englisch. 'Malcom, danke für die Einladung'. Er schüttelte meine Hand mit einem sehr festen Griff. Ich hatte nach dem loslassen das Gefühl, als wäre meine Hand gebrochen. Er sah mehr wie ein Bodyguard oder Catcher aus als ein Doktor.  'Schön das ihr es einrichten konntet und eine hübsche Begleitung hast du. Wenn ihr in Deutschland mehr so hübsche Praktikantinnen habt, wie kannst du dann arbeiten', er lächelte bei diesen Worten und ich wurde rot. 

Wir folgten ihm zu einem Tisch, an dem noch zwei Männer saßen. Als sie uns näherkommen sahen, standen sie auf. Der Ältere war einen halben Kopf kleiner wie ich und recht dick. Nach seinen Falten im Gesicht zu urteilen, war er schon jenseits der sechzig. Hinter ihm stand ein ungefähr 30-jähriger Mann ebenfalls nicht groß, aber deutlich größer als der Alte. 'Lisa das sind Frank McKenna und sein Sohn Steve. Mr. McKenna ist Präsident unserer Firma und sein Sohn soll die Firma übernehmen', flüsterte Mr. O'Neal mir ins Ohr, während Herr Schwab und die McKennas sich begrüßten. Ich wurde kurz vorgestellt aber der Alte McKenna nahm von mir keine Notiz. Nur sein Sohn schien an mir interessiert. 'Bitte nenn mich Steve', sagte er und reichte mir seine Hand. 

Während des Essens unterhielten sich alle über pharmazeutische Produkte und Neuerungen. Mr. McKenna Sr. schien kein umgänglicher Mensch zu sein und er machte mir auch etwas Angst. Mir fiel durch die Nervosität etwas vom Teller und er musterte mich böse. Das machte mich noch nervöser. Sein Sohn lächelte mich die ganze Zeit an, er schien das genaue Gegenteil seines Vaters zu sein. Aber auch Herr Schwab verhielt sich hier anders als ich ihn kannte. Er war sehr geschäftsmäßig, aber er hielt bei Diskussionen dagegen und verhandelte hart. Nicht umsonst war er Senior Vice President. Es machte den Beiden wohl Spaß sich zu necken, denn gegen Ende des Essens tätschelte der Alte ihm die Schultern. 

Auf dem Weg zum Auto, musste ich wohl immer noch ein verschrecktes Gesicht gemacht haben, denn Herr Schwab fragte: 'Alles in Ordnung mit dir?'. Ich sah ihn an, dann fiel mein Blick auf die McKennas. 'Ja alles OK'. Herr Schwab lachte als er das Auto öffnete und einstieg. Mr. McKenna ist schon eine Type. Er ist 73 und will die Finger noch nicht von der Firma lassen, obwohl sein Sohn die Firma längst übernehmen sollte. Er hat mit seinen 41 leider nicht das Durchsetzungsvermögen seines Vaters geerbt. Mr. McKenna Senior liebt streitbare Geister. Er hat sich auch nach dir erkundigt. Wie du dich so in unserer Firma machst und ob du nach deinem Praktikum bei uns anfängst'. Herr Schwab lachte herzlich und es war ansteckend, sodass ich mitlachte.

Auf dem Weg zum Hotel schlief ich ein. Ich merkte wie mich starke Arme aus dem Auto holten und Herr Schwab weiter vorn Anweisungen gab. Im Aufzug wurde ich dann etwas munterer. Einer der Angestellten des Hotels trug mich. Ich wollte runter, aber der Aufzug hielt in diesem Moment und ich wurde über den Flur bis zum Zimmer getragen. Im Schlafzimmer von Herrn Schwab wurde ich im Bett abgelegt. Im Halbschlaf bekam ich noch mit, wie der Angestellte sein Tipp bekam und Herr Schwab mir die Kleidung auszog. In der Nacht wurde ich wach und spürte wie ich im Arm von Ihm lag. Seine Hand lag auf meinem Busen. Ich kuschelte mich mit meinem Rücken an seine Vorderseite und hielt seinen Arm fest. So eng umschlungen schlief ich wieder ein.

 - Ein langer Tag

Ich erwachte und Herr Schwab hatte seine Augen schon auf. Ich lag mittlerweile auf meiner anderen Seite und mit meiner Wange auf seiner Brust. 'Guten Morgen Kleine, Ausgeschlafen?'. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schaute ihn an. 'Guten Morgen. Ja ich habe sehr gut geschlafen. Und Sie?'. Er kraulte meinen Kopf und meinte: 'Danke auch gut. Es ist jetzt circa 6 Uhr 30.  Wir müssen uns jetzt fertig machen, wir haben heute einen vollen Terminkalender. Ich stand auf und er tat es mir gleich. Nacheinander gingen wir duschen, wobei er den Anfang machte. 

Als ich aus dem Bad kam, brachte der Page gerade das Frühstück. Ich blieb wie angewurzelt stehen und er schaute mich direkt an. Herr Schwab schien etwas zu suchen. 'Ah Lisa, sag mal hast du meine Brieftasche gesehen? Ich finde sie einfach nicht'. 'Ich glaube ich habe sie im Schlafzimmer gesehen, Herr Schwab'. Er wollte gerade in Richtung Schlafzimmer gehen, als das Telefon läutete. Er wechselte die Richtung und sagte zu mir: 'Lisa gib dem Pagen bitte mal fünf Dollar'. Er war am Telefon und nahm den Hörer ab. Ich ging ins Schlafzimmer und fand das Portemonnaie auf dem Nachtisch liegen. Ich suchte noch im Schlafzimmer das Geld heraus und schaute noch beim Verlassen auf meine Kleidung. Herr Schwab hatte mir nicht erlaubt mich anzuziehen, also ging ich wieder raus und auf den Pagen zu. Er schaute mich von oben bis unten an. Ich reichte ihm das Geld und er nahm es langsam entgegen. Beim Schließen der Tür spähte er noch mal zu mir. Ich ging zu Herrn Schwab und übergab ihm seine Brieftasche. Er nickte nur kurz und steckte sie in sein Jackett. 

Nach dem Telefonat ging er zum Tisch und wies mich an vor ihm zu knien. Er machte mir eine Schüssel mit Müsli fertig und stellte sie vor mir hin, dann machte er sich sein Essen. Ich ging auf alle Viere und schlabberte mein Müsli. Ich war schneller fertig und legte meinen Kopf auf seinen Schoß. Er kraulte mich und ich sah warum ich schneller war. Er las noch Zeitung. 'So Kleine, wir müssen los. Komm mit wir suchen was zum Anziehen für dich heraus. Ich bekam einen schwarzen Rock, der über den Knien endete, sowie eine dunkelblaue Bluse und schwarze Plateauschuhe. 

Mit dem Auto ging es aus der Stadt in ein Industriegebiet. Vor einem großen Tor stand ein Wachmann und Herr Schwab musste seinen Firmenausweis vorzeigen und dann noch einen Zweiten. Kaum hatten wir das Tor passiert, hielten wir vor einem großen weißen Gebäudekomplex. Nach dem Aussteigen heftete mir Herr Schwab den zweiten Ausweis an meine Bluse. Ich sah ihn mir an. Es war in einer Ecke ein Firmenlogo aufgedruckt. Rechts daneben mein Bild und darunter mein Name. Herr Schwab musste den Ausweis schon am Montag in Deutschland ausgestellt haben. 

Am Eingangsportal erwartete uns schon Steve McKenna. Er führte uns in das Gebäude und wies uns den weg zu einigen Schließfächern. 'Ich hole euch gleich ab, ich muss noch was holen', mit diesen Worten verließ uns Steve wieder. Herr Schwab reichte mir einen weißen Laborkittel und sah sich um. Ich nahm ihn entgegen und er meinte als ich ihn überwerfen wollte: 'Nur den Kittel'. Ich schluckte und zog mir meinen Rock und die Bluse aus. Wir standen praktisch noch im Eingangsbereich. Steve könnte jeden Moment zurück sein, also beeilte ich mich den Kittel überzuwerfen und zuzuknöpfen. Ich übergab ihm meine Sachen und er grinste amüsiert. Er verschloss unsere Sachen im Fach, nachdem er mir meinen Ausweis wieder angeheftet hatte.

Steve erschien wieder und hatte Haarnetze und Mundschutz in der Hand. Er sah auf meinen Ausschnitt und grinste. Wir gingen in die Produktion. Hier war alles Steril und alle hatten Haarnetz und Mundschutz an. Nur hatten die Mitarbeiter keinen weißen Kittel, sondern blaue Laboranzüge an. Es war sehr interessant, wie die Maschinen ihre Arbeit verrichteten. Zudem war es sehr laut, sodass wir uns nicht unterhalten konnten. Anschließend trafen wir uns mit dem ganzen Aufsichtsrat in einem Konferenzraum und Herr Schwab drückte mir einen Block mit Stift in die Hände. 'Versuche bitte alles mitzuschreiben'. 

Zum ersten Mal, seit ich bei der Familie Schwab wohnte, kam mir meine Schulbildung zu gute. Und der Englisch Leistungskurs hatte sich gelohnt. Ich schrieb alles auf, nur bei den Fachbegriffen hatte ich meine Schwierigkeiten. Aber Herr Schwab schrieb sie für mich auf ein Blatt. Die Besprechung wurde um die Mittagszeit unterbrochen. Die meisten zogen ihre Kittel aus. Es war ein Buffet im Nebenraum aufgebaut worden. Herr Schwab und ich gingen nach dem Essen an die frische Luft. Noch auf dem Weg holte er etwas aus seinem Schließfach und steckte es in seine Kitteltasche. 

'Hat es dir geschmeckt? Das Essen ist immer das Beste, wenn ich hier bin'. 'Es war sehr lecker'. Wir liefen einmal durch den angelegten, kleinen Park und gingen anschließend zurück in den stickigen Konferenzraum und zu den langweiligen Gesprächen. Ich sah auf die Armbanduhr von Herrn Schwab, es war 14 Uhr. 

Drei Stunden nachdem die Gespräche wieder begonnen hatten, schob Herr Schwab seine Hand unter meinen Kittel. Da wir zu zweit am Kopf des Tisches saßen, konnte es keiner sehen. 'Das war eigentlich für später geplant, aber es wird hier langsam langweilig. Findest du nicht auch', er schob etwas zwischen meine Lippen und ich musste ein aufstöhnen unterdrücken. Ich nickte und wollte noch was dazu sagen, aber schon fing es in meiner Muschi an zu vibrieren. 'Schön alles Mitschreiben.', mahnte mich Herr Schwab. Ich schrieb also und hoffte es später noch lesen zu können. 

Er hatte noch eine Fernbedienung im Kittel und veränderte ständig die Geschwindigkeit. Mit der Zeit fiel es mir immer schwerer mich auf das Gesagte zu konzentrieren. Mir wurde heiß und ich begann zu schwitzen. Wegen meiner langen Durststrecke war ich recht schnell kurz vor dem Orgasmus.  Es war mittlerweile fast sieben. 'Ich denke wir haben auch alles Besprochen meinte Dr. O'Neal. Die Frau neben mir fragte 'Geht es ihnen nicht gut?'. Aber es war Herr Schwab der antwortete. 'Du musst wohl mal ganz dringend, dass hättest du mir doch sagen können, ich werde ihr mal den Weg zu den Toiletten zeigen'.

Steve meinte: 'Ihr könnt die gegenüber meinem Büro benutzen, dass ist der kürzeste Weg. Du kannst ja dabeibleiben, dann kommt auch keiner rein'.  Herr Schwab hakte sich meinen Arm ein und wir gingen den Flur entlang. Nach ein paar Schritten standen wir vor einer Tür auf den Mensroom stand. Er schob mich hinein und stellte sich vor die Tür. 'Deine Schuhe und deinen Kittel bitte'. Mit zittrigen Fingern öffnete ich die Knöpfe und die Schuhe und zog es aus. 'Mach das Ei sauber und gib es mir', er hatte es ausgeschaltet. Ich nahm es raus leckte es sauber und gab es ihm. 

'Geh jetzt aufs Klo und mach dich frisch, wir wollen die anderen nicht so lange warten lassen'. Ich ging zur Toilette und machte mich nach meinem Geschäft unten herum gründlich sauber. Am Waschbecken wusch ich mich unter den Achseln und das Gesicht. mit Papiertüchern trocknete ich mich ab. Zuerst reichte er mir meine Schuhe. Nach dem Zuschnüren bekam ich den Vibrator hingehalten. Erst als er sicher in meiner Muschi verstaut war, bekam ich den Kittel. Wir verließen die Toilette und klopften gegenüber an der Tür. Wir wurden hereingebeten und Steve saß hinter seinem Schreibtisch. 'Lisa ist wegen eines Frauenproblems ein Malheur passiert. Habt ihr was dagegen, wenn sie den Kittel behält?'. Er sah auf mich. 'Das ist kein Problem. Vater möchte dich noch kurz in seinem Büro sprechen. Wir sehen uns Morgen auf dem Kongress. Ich hoffe das du morgen auch kommen kannst', er war aufgestanden und schüttelte meine Hand. Ich nickte. 'Bis Morgen Steve', sagte Herr Schwab.

Ich hatte meine Mühe das Vibroei nicht zu verlieren. Hoffentlich sah niemand genau auf meinen Gang. Das Gespräch mit McKenna Senior war eigentlich nur eine Verabschiedung. Dieses Mal nahm er auch Notiz von mir und schaute mir in meinen Ausschnitt. 'Ich müsste noch mal 40 Jahre jünger sein. Guten Rückflug'. So wie er mit Herrn Schwab sprach, Hatte ich Ihn noch mit keinem sprechen sehen. Auf dem Weg zum Auto erklärte mir Herr Schwab: 'Ich kenne Frank jetzt fast 30 Jahre. Ich habe mein erstes Geld in dieser Firma verdient, als ich mein Auslandsstudium machte'. Auf den drei Stufen hinunter zum Parkplatz hätte ich das Ei bald verloren.  Er holte unsere Sachen aus dem Schließfach und wir stiegen ein. Nach Verlassen des Firmengeländes öffnete Herr Schwab die unteren Knöpfe meines Laborkittels, schaltete den Vibrator ein und spielte mit meiner Perle. An einem kleinen Laden hielt er kurz an und ließ mich im Auto zurück, nur hatte er den Vibrator nicht ausgeschaltet. Ich sah ihn noch einmal das Geschäft wechseln. Ich sah ihn mit zwei Tüten zurückkommen.  

Er fuhr auf den Highway. 'Zieh deine Schuhe aus und gib sie mir'. Ich beugte mich nach vorn und zog die Schuhe aus. Er nahm sie mir ab und legte sie hinter meinen Sitz. Wir fuhren noch circa 45 Minuten und bogen vom Highway ab auf einen Waldweg. Er drehte das Auto nach ungefähr 800 Metern herum und Stieg mit meinen Schuhen in der Hand aus. Plötzlich wurde das Ei ausgeschaltet. Ich musste mich trotzdem richtig beherrschen, nicht zu kommen. Die Beifahrertür wurde geöffnet und Herr Schwab wies mich an auszusteigen. Die Kofferraumklappe stand noch offen. 'Weißt du Lisa, so langsam finde ich auch gefallen an dem Dom und Sub kram. Lege den Kittel in den Kofferraum'. Ich öffnete die letzten Knöpfe und legte ihn zu meinen Schuhen. 

Ich hörte wie er die Tür schloss und zu mir kam. Er drehte mich mit dem Gesicht vom Auto weg und setzte sich in den Kofferraum. Meine Unterarme legte er hinter meinem Rücken übereinander und wickelte ein Seil mehrmals um mein rechtes Handgelenk und den linken Unterarm. Einmal ging das Seil noch zwischen Daumen und Zeigefinger durch, so konnten die Fesseln nicht verrutschen. Zum Schluss verknotete er noch die Enden und prüfte ob es nicht zu fest war, indem er seinen Finger dazwischenschob. Das Gleiche machte er mit der anderen Seite. Ein weiteres Seil wurde um meine Hüfte gelegt und über meinem PO Schlitz verknotet. Ich wollte die Arme zurücknehmen, merkte aber, dass er die Handfesseln und das Hüftseil miteinander verbunden hatte. Meine Beine schob er auseinander und führte die Seilenden durch die PO Ritze und meine Scham nach vorn und verknotete es mit dem Hüftgurt. Jetzt konnte das Ei nicht mehr herausfallen. Das vierte Seil benutzte er dafür um meine Fußgelenke miteinander zu verbinden, sodass ich nur noch circa dreißig Zentimeter Schritte machen konnte. Mit dem Letzten legte er mir eine lockere Schlinge um den Hals und das Seilende kam zwischen beiden Brüsten zum Liegen. 

Meine Lust steigerte sich mit jedem Knoten und je hilfloser ich wurde. Als er fertig war strichen seine Finger durch meine Spalte. 'Oh, schau an. Es scheint dir zu gefallen. Das letzte was er aus der ersten Tüte holte waren vier Wäscheklammern. Ich war schon gespannt was er in der Zweiten hatte. Er kniete sich vor mich und massierte meine Schamlippen. Dann kam der Schmerz, als die zwei Klammern meine Lippen in festen Griff nahmen. Dann wurden die Brüste und Warzen massiert. Ich wusste was jetzt kommen sollte. Es tat fast so weh wie an den Lippen, war aber auszuhalten. Als die Schmerzen abgeklungen waren, sah ich wie Herr Schwab beide Tüten in den Kofferraum legte und Diesen schloss. 

An der improvisierten Leine ziehend, lotste er mich den Weg entlang tiefer in den Wald. Auch das Ei hatte seine Arbeit wieder aufgenommen. Wir liefen nicht weit und Herr Schwab zog mich ins Unterholz vor einen größeren Baum. Dort knotete er die Leine an einen hervorstehenden Ast und kniete sich vor mich. Mit dem Daumen rieb er über meinen Kitzler, der zwischen den Seilen hervorlugte. Mir wurde heiß und kalt. Meine Lippen und Warzen schmerzten und ich war geil. Mir schwanden fast die Sinne, sodass ich die Frage fast nicht mitbekommen hätte. 'Willst du kommen?'. Ich konnte nur noch stöhnen. 'Ja, Ja'. Er beugte seinen Oberkörper nach vorn. 'Einen kleinen Moment musst du noch warten'. Er öffnete seinen Mund und er verschwand in meinem Schoß. Seine Zunge leckte über meinen Kitzler und durch die Spalte, sofern ihm das gelang. Wenig Später Stand er auf und holte sein Handy heraus und fotografierte mich. Das Ei wurde schneller und noch immer war das Handy auf mich gerichtet. Das Licht war die ganze Zeit an, also filmte er mich jetzt. 

Das Handy verschwand und er kam wieder zu mir. Leichte Schläge auf meine Muschi ließen meine Lust ins unermessliche steigen. Dann endlich kamen die erlösenden Worte. 'Jetzt darfst du'. Er musste mich festhalten sonst hätte ich mich erwürgt. Ich schrie meinen Orgasmus heraus und er legte eine Hand auf meinen Mund. Als ich wieder alles mitbekam lag ich schon auf dem Waldboden. Herr Schwab hatte die Leine vom Ast gelöst und die Klammern entfernt. 

Herr Schwab half mir auf die Beine, aber die wollten mich nicht tragen. Er bemerkte wie ich wieder in die Knie ging und trug mich zum Weg und startete einen neuen Versuch. Ich stand noch zittrig auf den Beinen und wenig später konnte ich stehen. An der Leine geführt ging es zurück zum Auto. Ich durfte mich auf den Beifahrersitz setzen und er schnallte mich an. Auf dem Weg zur Fahrerseite holte er noch die zweite Tüte aus dem Kofferraum. Es ging wieder Richtung Highway. Die Uhr im Auto sagte mir, dass es nach Mitternacht war. Wieder wurde das Ei eingeschaltet und ich bekam das meiste von der Rückfahrt nicht mit. Nach einer halben Stunde hielt er an einem unbeleuchteten Parkplatz an und ich musste austeigen. Er holte einen langen Mantel aus der Tüte und legte ihn um meinen Körper und knöpfte ihn zu. Es war ein Herrenmantel. Er war mir zu groß und schleifte auf dem Boden. Ich durfte mich wieder ins Auto setzen und er schaltete das Ei aus. Mir fielen die Augen zu, konnte aber nicht einschlafen. Die ganzen Ereignisse hatten ein Gedankenkarussell gestartet. 

Gegen viertel nach eins erreichten wir unser Hotel. Noch bevor der Parkservice mir helfen konnte, war Herr Schwab schon bei mir und legte einen Arm über meine Schultern. Ich legte meinen Kopf schief und wir gingen in die Eingangshalle. Es war nicht so leicht mit den gefesselten Füßen Schritt zu halten. Der kalte Boden an den Füßen war angenehm. Herr Schwab ließ den Aufzug ein paar Stockwerke vorher anhalten. Wir stiegen aus und er öffnete die Tür zum Treppenhaus. Er schaute das Treppenhaus hinunter. Dann legte er sein Handy so auf einen Absatz der Treppe das er uns gut Filmen konnte. 'Wir wollen Tanja doch auch daran teilhaben lassen. Er öffnete langsam jeden Knopf und warf den Mantel über seine Schultern. Dann hob er sein Handy wieder auf und filmte weiter. Er ging Rückwärts die Stufen hoch und ich hatte meine Mühe mit den kurzen Seil an den Füßen die Stufen hochzusteigen. Er wechselte auf die Fronkamera und hakte sich unter damit ich nicht stürzte. Oben angekommen, war ich außer Atem. Er spähte durch die Tür und führte mich an der Leine durch. Auf dem Flur ging er wieder rückwärts und ich folgte ihm.

Endlich waren wir an der Tür. Er schaltete das Handy ab und führte mich ins Bad. Vor der Toilette stehend wurde am Bauch das Seil gelöst und Herr Schwab entfernte das Ei. Dann setzte er mich aufs Klo und ich konnte mich erleichtern. Mit Toilettenpapier reinigte er meinen Po und die Muschi. Das Seil wurde wieder Vorn angebunden nur das Ei ließ er weg. Ich sah das weiße Licht seines Handys auf dem Waschbecken. 

Im Schlafzimmer löste er die Schlinge vom Hals, trug mich ins Bett und deckte mich zu. Er schaltete das Licht aus und verließ den Raum. Eine gefühlte Stunde später kam auch er ins Bett, legte mich in seinen Arm und nahm einen meiner Brüste in die Hand. So schliefen wir ein.

 - Annäherungsversuche

Ich wachte schon kurz nach sieben wieder auf, weil mein Arm eingeschlafen war. Es dauerte lange bis ich den Dreh heraus hatte, wie ich mich herumdrehen konnte. Letzt endlich setzte ich mich hin und ließ mich wieder hinfallen. Herr Schwab schlief munter weiter. Er war aufgedeckt und hatte nur eine Shorts an. Sie saß etwas locker an den Beinen, sodass sein Schwanz unten herausschaute. Mühsam rutschte ich nach unten. Dann ging ich auf die Knie und nahm sein Glied in den Mund. Blasen war noch nicht, deswegen leckte ich mit der Zunge darüber. Es dauerte nicht lange und die Schwellkörper fingen an zu arbeiten. 

Herr Schwab regte sich auch und sah auf mich hinab. 'Ts, ts, ts. Du kleines Luder', sagte er lächelnd. Sein Schwanz war nun voll erigiert und ich begann zu blasen. Herr Schwab stoppte mich und schob die Hose nach unten. Jetzt klappte es besser. Leises stöhnen war von ihm zu hören. Meine Bewegungen wurden schneller und auch sein Stöhnen wurde lauter. Dann explodierte er in mir und ich schluckte alles. Nach dem Sauberlecken stand er auf und stellte mich auf die Füße. Er umarmte mich und küsste mich auf die Wange. 'Dann wollen wir dich mal befreien'. Ich fand es schön so hilflos zu sein und muss wohl einen enttäuschten Gesichtsausdruck gemacht haben, denn er sagte: 'Na, es scheint dir wohl zu gefallen'. Ich nickte. 

Er ging zum Telefon und bestellte unser Frühstück, dann suchte er sich was zum Anziehen für sich heraus. Er war gerade fertig, als es an der Tür klopfte. Ich stand noch immer vor dem Bett und im Vorbeigehen schlug er leicht auf meinen Nippel. Die Gespräche verstummten und die Tür wurde wieder geschlossen. Ich wurde zum Esstisch gelotst und musste mich mit seiner Hilfe hinknien. Um die Mitte meiner Unterarme wurde ein Gürtel gelegt und das Seil an meinen Füßen spannte sich nach Oben. Er schloss den Gürtel. Ich konnte mich jetzt so gut wie gar nicht mehr rühren. Mit dem letzten Seil legte er mir wieder die Schlinge um den Hals. 

Er stellte seinen Stuhl genau neben mich an den Tisch uns setzte sich darauf. Das andere Ende von der Leine legte er unter seinem Oberschenkel durch und zog mich näher. Als es nicht mehr weiter ging verknotete er das Seil. Er fing dann an zu frühstücken und ich roch das leckere Essen. Es gab Rühreier mit Speck, mein Magen brüllte fast nach Nahrung. Mit einem Löffel fütterte er mich mit Ei und Butterbrot. 'Und gefällt es dir so?'. Ich wollte nicken, konnte mich aber nicht so gut bewegen. 'Ja Herr Schwab', sagte ich stattdessen. 

Nach dem Essen löste er das Seil und band es am Tischbein fest. Da ich mich nicht drehen konnte, erkannte ich nicht was er machte. Als er wiederkam löste er die Schlinge vom Hals und den Gürtel im Rücken. Wieder ging es so ins Bad. Erst der Toilettengang dann löste er die Fußfesseln und den Hüftgurt und ich stieg in die Wanne. Kniend und mit den Armen über das Kopfende hängend wurde ich gewaschen und anschließend abgetrocknet. Vor der Wanne wurden die Fesseln erneut angelegt und noch meine Haare frisiert. Mit dem Mantel von Gestern verließen wir das Bad. Er schnappte sich noch eine kleine Sporttasche und eine Aktentasche und wir standen im Flur des Hotels. Mit dem Fahrstuhl ging es runter und unser Mietwagen stand schon bereit. Er half mir beim Einsteigen und schnallte mich an. 

Am Tage so im Auto zu sitzen waren andere Gefühle als mitten in der Nacht. Immer wieder sah ich auf die Passanten. Die Fahrt endete im Parkhaus von der Messe. Er öffnete den Mantel und ich musste meinen Po anheben, damit er ihn rausziehen konnte. Noch nach vorn gebeugt und ich saß nackt im Auto. 'Am liebsten würde ich dich jetzt noch ein wenig so belassen. Aber wir treffen gleich Steve'. Er löste alle Fesseln und öffnete die Sporttasche. Darin befand sich ein Kleid und flache Schuhe. Herr Schwab gab mir das Kleid und stieg aus. Mit meinen Armen schlüpfte ich in die Ärmel, als Herr Schwab die Beifahrertür öffnete. Mit geöffneten Knöpfen stieg ich aus und er machte sie von unten nach oben zu. Barfuß verließ ich das Parkhaus. Erst vor dem Betreten des Bürgersteiges, warf er die Schuhe auf den Boden und ich schlüpfte hinein. 

Wir Trafen Steve vor dem Einlass zum Kongresszentrum. 'Hallo Ihr zwei. Lisa du bist immer wieder eine Augenweide'. Er hatte unsere Karten schon in der Hand. In den Hallen ging es zuerst in eine Kongresshalle, wo in 10 Minuten ein Vortrag beginnen sollte. Wir fanden Plätze etwa in der Mitte. Herr Schwab gab mir den Block von Gestern und Steve setzte sich zu meiner rechten hin. Der Redner erschien und es war ein sehr langweiliger Vortrag. Ich fühlte mich in die Schule zurückversetzt. Nach zwei Stunden wurde eine Pause gemacht und ein anderer Redner machte dann weiter. 

Steves Hand fand sich auf einmal auf meinem Oberschenkel wieder. Ich sah zu Herrn Schwab der konzentriert nach vorn schaute, dann auf die Hand. An seinem Ringfinger befand sich ein Ehering, aber er wollte wohl nichts anbrennen lassen. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Er streichelte jetzt mein Knie und wie zufällig wurde es entblößt. Nun lag seine Hand auf meiner Haut. Seine Hand glitt weiter nach Oben über meinen Oberschenkel. Ich zuppelte am Ärmel von Herrn Schwab, ohne dass Steve es sehen konnte. Herr Schwab sah zu mir und er erkannte sofort mein Anliegen. 'Lisa, könntest du mir bitte mal einen Kaffee besorgen und dir vielleicht eine Cola', sagte er laut und schaute in sein Portemonnaie. Die Hand war verschwunden und ich nahm das Geld entgegen. Als ich mit den Getränken zurückkam, saß Herr Schwab auf meinem Platz und ich setzte mich links neben ihn. Um vier waren alle Redner durch und die Versammlung löste sich auf. 'Wollen wir noch was zusammen Essen gehen?'. Fragte Steve. Herr Schwab nahm mir den Block ab und verstaute ihn ein seiner Aktentasche. 'Heute nicht, wir waren gestern noch lange auf und Lisa muss das hier noch abtippen. Morgen wieder um die gleiche Zeit?'. Fragte Herr Schwab. Steve schien enttäuscht zu sein nickte aber zustimmend. Wir verließen das Kongresszentrum gemeinsam. 

Noch im Parkhaus verpackte Herr Schwab alle Seile und den Mantel in der Sporttasche und ich hoffte, dass sie bald wieder zum Einsatz kommen würden. Herr Schwab machte seine Drohung war. Wir betraten das Hotelzimmer und sobald ich das Kleid und die Schuhe abgelegt hatte, hatte er schon einen Laptop auf dem Tisch aufgebaut und meine Notizen danebengelegt. Ich setzte mich auf den Stuhl und tippte Notizen von zwei Tagen ins Reine. 

'Ich werde noch mal einen kleinen Spaziergang machen. Tanja hat sich über die Videos gefreut und möchte mehr davon. Mal schauen ob sich noch eine Gelegenheit bietet', mit diesen Worten ließ er mich alleine. Herr Schwab erschien eineinhalb Stunden Später und hatte zwei Tüten in der Hand. Die eine sah aus wie aus einem Kaufhaus und die andere vom Schnellimbiss. 

'Lisa ich hoffe du magst Sushi'. Ich klappte den Laptop zu und legte ihn zur Seite. 'Habe ich noch nie gegessen'. Herr Schwab stellte die Essensbehälter auf den Tisch und dazu Essstäbchen. Ich quälte mich mit den Stäbchen ab und bekam doch nichts in den Mund. Auch die Unterweisungen von Herrn Schwab halfen nicht. Irgendwann stand er auf und stellte seinen Stuhl neben meinen und fütterte mich mit Sushi und Reis. Nach dem Essen tippte ich weiter und mir taten schon die Arme weh. Herr Schwab hatte ein Einsehen, als er merkte, dass mir die Augen zufielen und ich ein Wort schon 5-mal falsch geschrieben hatte. Er schickte mich ins Bett und räumte noch auf. Ich bekam nicht mal mehr mit, wie er ins Bett kam. Um Eins wurde ich kurz wach und lag auf seiner Brust.

 - Auf der Messe

Ich erwachte am Freitag alleine im Bett und schaute auf die Uhr. Es war fast acht. Ich sah mich um und Herr Schwab war gerade dabei sein Hemd zuzuknöpfen. Seine Haare waren noch feucht, also war er schon duschen gewesen. 'Guten Morgen Kleine, auch von den Toten zurück. Ich hätte dich jetzt auch geweckt, wir müssen bald los. Ab mit dir unter die Dusche'. Ich sprang fast aus dem Bett und ging ins Bad. Als ich aus dem Bad kam, war Herr Schwab gerade am Telefonieren. '...Bad. Nein da kommt sie gerade. Alles klar ich gebe sie dir. Bis Morgen hab dich lieb. Grüße mir die anderen'. Er reichte mir das Handy. Meine Stimme zitterte. 'Ja'. Es war Tanja. 'Hallo Püppi. Die Videos haben mir gefallen. Ihr scheint viel Spaß zu haben. Ich vermisse dich und freue mich schon auf Morgen. Papa hat mich gefragt, ob wir die Kleidervorschriften etwas aufweichen können und ich habe dem zugestimmt. Wie gefällt dir New York?'. Ich freute mich die Stimme meiner Herrin zu hören. 'Sehr gut. Ich vermisse euch auch'. Mir fiel nicht mehr ein was ich sagen könnte. 'Ich wünsche euch viel Spaß auf der Messe. Bis Morgen hab dich lieb'. 'Ich liebe euch auch'.  

Herr Schwab kam gerade aus dem Schlafzimmer und hatte die andere Tüte in der Hand. Er holte einen weißen, trägerlos Bustier heraus und ich zog ihn an. Als nächstes hielt er eine dunkelblaue Latzjeans heraus. 'Die habe ich Gestern entdeckt und wollte dich heute darin sehen'. Der untere Teil ging mir bis zur Hüfte und wurde an den Seiten geknöpft. Herr Schwab half mir mit dem Latz. Dieser ging bis unterhalb vom Schlüsselbein und endete unter den Achseln. Am Rücken waren nur zwei dünne Träger. Die Tüte enthielt außerdem noch weiße Sneakers und eine weißblaue Basecap. Herr Schwab band mir einen Pferdeschwanz und führte ihn durch das Loch der Basecap. Dann fotografierte er mich und schickte mich ins Schlafzimmer zum Spiegel.  Die Sachen passten wie angegossen. Es sah sexy aus. Herr Schwab kam ins Schlafzimmer und hielt das letzte Kleidungsstück aus der Tüte in der Hand. Es war eine bauchfreie Jeansjacke mit kleinen Strass Steinen. 

Wir verließen das Hotel und fuhren dieses Mal nicht mit dem Auto. 'Heute fahren wir mit der Metro. Eigentlich wollte ich Gestern schon so fahren, aber ich wollte dir noch etwas Spaß in den Fesseln gönnen und in der U-Bahn wäre es zu riskant gewesen'. Die U-Bahn war recht voll und wir saßen eng aneinander. Herr Schwab hatte seinen Arm auf meinen Schultern. 

Steve wartete wie gestern schon am verabredeten Treffpunkt. In den Messehallen war viel los und es war sehr warm, trotz der Klimaanlage. Herr Schwab nahm mir die Jacke ab und verschloss sie zusammen mit seinem Jackett in einem Schließfach. Steve bekam wieder große Augen. Wir gingen zuerst zu dem firmeneigenen Stand. Dort unterhielt sich Herr Schwab mit den Mitarbeitern. Dann schlenderten wir durch die Hallen. Steve lief hinter mir und ich denke er schaute auf meine nackte Haut. 

Zum Mittagessen suchten wir uns eines der verschiedenen Bistros aus. Steve schaffte es, sich neben mich zu setzen und Herr Schwab saß mir gegenüber. Wir saßen an hohen Tischen auf Hockern ohne Lehne. Steve war wohl einer von den Männern, die ein nein nicht akzeptieren, sondern gewohnt waren, alles zu bekommen was er wollte. Während der Gespräche kam seine Hand meiner Hüfte immer näher. Er streichelte über meine Seite. Dann kam zum Glück unser Essen. Ich war als erste fertig. 'Lisa, wenn du musst, dort hinten wären Toiletten'. Ich nickte dankbar. Als ich von der Toilette wiederkam, winkte mich Herr Schwab zu sich. Er öffnete den Verschluss von einem Träger, drehte ihn zweimal und machte ihn wieder zu. Es wurde noch bezahlt und wir nahmen unsere Tour wieder auf.    

Wir hatten etwa die Hälfte der Messe durch, als Herr Schwab verkündete: 'Steve ich spare mir den Rest, außerdem müssen wir morgen früh raus. Sag deiner Familie schöne Grüße'. Er schaute auf mich dann auf Herrn Schwab. 'Ja in deinem Alter ermüdet man schnell. Wollen wir Zwei nicht noch einen drauf machen? Ich bringe dich dann zum Hotel'. Die letzten Sätze waren an mich gerichtet. Ich schaute zu Herrn Schwab und er schüttelte kaum merklich den Kopf. 'Nein danke, bin auch recht müde'. 

Um fünf verließen wir Steve. 'Er kann es nicht lassen. Sorry, ich hatte gedacht ich hätte es Gestern klargestellt. Was hältst du als Entschuldigung davon, dass wir einen Abstecher ins Macy's machen, um ein paar Andenken und Geschenke für die Anderen zu besorgen?'. Meine Stimmung hellte sich sofort auf. 'Oh ja, sehr gerne'. Herr Schwab legte mir meine Jacke über und wir suchten uns ein Taxi. Damit fuhren wir zum weltgrößten Einkaufcenter. In einem Reiseführer hatte ich mal gelesen, dass es fast 200 Tausend Quadratmeter haben soll 

Es war riesig und erstreckte sich über den gesamten Block. Im Inneren war es gigantisch. Viele Lichter und Bögen erstreckten sich entlang der Gänge. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Wir waren erst im Erdgeschoss und es gab insgesamt 10 Stockwerke. 

Herr Schwab hatte für mich ein paar Souvenirs und kleine Geschenke gekauft. Am liebsten hätte ich ihm auch etwas besorgt, hatte aber kein Geld mehr. Normalerweise störte es mich nicht mehr, aber in Momenten wie diesen, ärgerte es mich doch. Wir kamen an einer Damenboutique vorbei und Herr Schwab hielt ein Shirt in der Hand. 'Das könnte Tanja auch an dir gefallen', meinte er und ging hinein. 'Das könnte dazu passen'. Wir gingen zu den Umkleiden. Plötzlich drehte er sich um und meinte: 'Geh schon mal zu den Umkleiden und zieh dich aus, ich habe da noch was entdeckt. Ich stand nackt in der Umkleide, als ich Herrn Schwabs Stimme hörte: 'Lisa?'. 'Ich bin hier', sagte ich. Herr Schwab öffnete den Vorhang komplett und übergab mir die Sachen. Es war eine sehr knappe weiß mit Gold verzierte Hose. Und ein weißes "One Shoulder Shirt" mit zwei Ärmeln. Im Ausschnitt war ein Bändel um es zuzuschnüren. Herr Schwab kam in die Umkleide und legte mir ein goldenes Stoffband um den Hals. Dann drehte er mich zum Spiegel. Ich sah einfach klasse aus. Herr Schwab sah mir beim Umziehen zu, nahm mir nach einander die Sachen ab. Meine Jacke steckte ich in eine der Tüten mit den Souvenirs. Herr Schwab reichte mir die Schuhe und ging zur Kasse. Um Neun Uhr hatten wir immer noch nicht alles gesehen, machten uns dennoch auf den Rückweg. 

Wir fuhren mit der Metro zurück zum Hotel und fanden einen Platz in einem fast leeren Waggon. Ich setzte mich ans Fenster in Fahrtrichtung und Herr Schwab links neben mir. 'Sag mal, Wie weit war Steve eigentlich gegangen, bevor ich es mitbekam?'. Ich sah Herrn Schwab an, nahm seine linke Hand und legte sie auf meinen Oberschenkel und seine Rechte und berührte meine Hüfte. 'Ich hatte Gestern ja einen Rock an und er war schon unter meinem Rock'. Er nahm seine Hände weg und öffnete die Knöpfe an meiner linken Seite. Er schob dann seine Hand hinein und ich rutschte etwas vom Sitz. Seine Hand blieb auf meinem Oberschenkel nahe meinem Knie liegen. Hier?'. Ich schüttelte den Kopf. Seine Hand schob sich weiter nach oben bis zur Mitte hin und ich sagte: Hier'. Ich sah mich um niemand war zu sehen. 'Ich war froh, dass er nicht weiter nach Oben kam', sagte ich und lächelte ihn verführerisch an. 'Du meinst so weit', sagte er und seine Hand landete auf meiner Muschi. Ich nickte und öffnete die Schenkel. Seine Finger schoben sich zwischen meine Lippen und ich wurde wieder geil. Er spielte mit meiner Perle und seine zweite Hand streichelte über den Stoff meines Oberteils. Auch er sah sich noch mal um und schob das Oberteil ein Stück nach unten, aber es rutschte wieder nach oben... Meine Hände gingen an den Verschluss im Rücken und ich öffnete ihn. Noch einmal sah er sich um und verstaute ihn in einer der Tüten. Meine Warzen waren vor Anspannung steif geworden. Herr Schwab hatte einen seiner Finger in meine Spalte geschoben und ich musste leicht aufstöhnen. Seine anderen Finger kneteten jetzt meine Warzen. Ich rutschte auf dem Sitz hin und her und der Latz rieb an der anderen Warze. Wir hielten an einer Station und schauten auf den Bahnsteig. Auch dieser war leer, oder die Reisenden standen weiter vorn. 'Die nächste ist unsere'. Er öffnete die Träger.  'Setz dich kurz rüber wir machen noch ein Foto für Tanja'. Beim Aufstehen fiel der Latz und die Träger herunter. Da die Hose auf einer Seite offen war, rutschte sie mir von der Hüfte und blieb in meinen Knien. Ich setzte mich schnell entgegen der Fahrtrichtung hin. Herr Schwab machte einige Fotos. Dann stand er auf und schaute nach vorn. 'Steh mal auf'. Ich stellte mich hin und er streifte die Hose in Knöchelhöhe und machte eine weitere Serie. Der Zug wurde langsamer und er zog mir die Hose rasch wieder an. 

Wir verließen die Station und liefen noch durch den Central Park. Jetzt trug er die Tüten. Er legte seinen anderen Arm um meine Schulter und seine Hand suchte meine Brust. Meine Nippel waren noch immer hart. Seine Hand ging nach Oben und öffnete den Verschluss, dann ging sie zur anderen Seite. Auch dort öffnete er den Verschluss. Ich musste die Hose festhalten, da die Knöpfe an der Seite noch offen waren. Wir waren mittlerweile an einer Baumreihe angekommen. Wir gingen ein paar Meter in den Wald hinein und Herr Schwab stellte die Tüten ab. Er öffnete seinen Gürtel, nahm meine Hände nach oben und fesselte sie an einen Ast. Meine Hose war heruntergerutscht und seine Hand fuhr meinen Körper hinunter über meinen Busen, dann über den Bauch und nach hinten über den Po. Er öffnete meine Schuhe und ich musste herausschlüpfen und er packte Hose und Schuhe in eine Tüte. Seine Zunge ging durch meine Spalte. 'Schön feucht bist du'. Mit seinem Handy in der Hand schritt er drei Schritte zurück und filmte mich. Mir ging ein Gedanke durch den Kopf: Ich stehe hier nackt und gefesselt im Central Park, werde gefilmt und laufe vor Geilheit aus.

Wir hörten Stimmen näherkommen. Schnell löste er den Gürtel und wir versteckten uns mit den Tüten im Unterholz. 'Wie früher mit Manuela bei uns im Wald', sagte er leise lachend. 'Ich glaube wir sollten das mal wiederholen, vielleicht nehmen wir dich mit'. Die Leute hatten sich auf einer Bank in unserer Nähe, mit dem Rücken zu uns, niedergelassen. Er lag halb auf mir und ich spürte seine Männlichkeit. Ich drehte mich etwas und mit einer Hand schlüpfte ich durch seinen Hosenbund. Schnell fand ich seinen Schwanz, der schon aus der Unterhose quoll.  Ich strich mit meiner Hand darüber und er wuchs noch Mal an. Dann öffnete ich die Hose und er sprang mir entgegen. Ich rutschte tiefer und leckte mit der Zunge über den Schaft und dann über die Eichel. Anschließend nahm ich ihn in den Mund. Den Kopf konnte ich nicht gut bewegen, aber Herr Schwab fing an meinen Mund zu ficken. Wir zogen uns noch weiter ins Unterholz zurück und ich konnte anfangen seinen Schwanz zu Blasen. Er legte sich dann auf den Rücken und ich sollte mich mit dem Gesicht zu seinen Schuhen über ihn knien. Er fing dann an mich zu Lecken. Er brauchte nicht lange um zu kommen. Auch ich war so geil, dass ich richtig Mühe hatte meinen Orgasmus zurückzudrängen. 'Lass dich fallen, Kleine', sagte er und ich ließ dem aufquellenden Orgasmus seinen Lauf. Wenig Später krabbelten wir zurück zu unseren Sachen und das Pärchen war weg.

Wir gingen zum Weg und hier durfte ich mir meine Latzhose anziehen. Nach Verlassen des Parks legte er mir meine Jacke über. Im Hotelzimmer angekommen waren wir ganz schön fertig. Ich warf meine Sachen auf einen Stuhl und Herr Schwab erlaubte mir mich sofort hinzulegen. Der Wecker zeigte 0 Uhr 05 an. Kaum hatte ich das Kissen berührt war ich schon weg.

 - Ein langer Weg nach Hause

Um fünf Uhr weckte mich Herr Schwab und schickte mich unter die Dusche. Von Wachsein konnte keine Rede sein. Er kam kurz darauf ins Bad und legte mir die Sachen hin, die wir gestern eingekauft hatten. 'Beeile dich wir müssen bald los. Ich wusch mich schnell ab und zog mir die Sachen an. Um kurz vor sechs waren wir am Flughafen und unser Flieger ging um sieben. 'Das ist auch ein Vorteil der First-Class, man muss nicht so früh da sein', erklärte mir Herr Schwab. Dieses Mal konnten mich keine Turbolenzen in meinem Schlaf stören. Herr Schwab weckte mich kurz vor der Landung. Es war dunkel und ich wunderte mich. So lange waren wir doch nicht geflogen. Aber ich hatte die Zeitverschiebung nicht bedacht. Ich sah auf der Uhr von Herrn Schwab, er hatte sie wohl schon auf unsere Zeit umgestellt, dass es kurz vor 22 Uhr war. 

Wir landeten mit etwas Verspätung und holten unsere Koffer. Als wir den Check-out verließen, rief uns Tanja schon. Sie lief uns entgegen und umarmte erst ihren Vater, der vor mir lief, dann kam sie zu mir und schloss mich lange in ihre Arme. Nach dem Loslassen musterte sie meine neue Garderobe. 'Papa, du hast immer einen super Geschmack'. 

Tanja hatte den SUV ihres Vaters in eine der dunkelsten Ecken des Parkhauses abgestellt. Wir erreichten den Wagen, aber Tanja öffnete es noch nicht. Ich dachte mir schon was kommen würde. 'Deine Schuhe bitte'. Ich zog sie aus und Tanja entriegelte nur den Kofferraum um die Sachen dort hinein zu legen. Tanja nahm mir das Band vom Hals und es folgte das Shirt und die Hose. Tanja betrachtete meinen Körper und hatte sogar eine Taschenlampe bei. 'Na hab ich es mir doch gedacht'. Sie hatte meinen Bauch mit zwei Fingern zusammengequetscht. 'Ihr habt wohl etwas zu viel geschlemmt. Das muss wieder abtrainiert werden. Tanja nahm mir meine Kette ab und legte mir meine Bänder an. 'Zur Begrüßung wirst du deiner Herrin jetzt die Füße küssen'. Ich ging auf alle Viere und küsste die Schuhspitzen meiner Herrin.  Papa bist du fit genug zum Fahren?'. Er nickte. 'Wir haben Beide im Flugzeug geschlafen'. Endlich durfte ich einsteigen. 

Wir verließen die Stadt und Tanja sprach während der Fahrt mit ihrem Vater über unsere Erlebnisse. Auf der Schnellstraße war nicht viel los. Ich freute mich schon auf Zuhause. Als wir den Stadtrand erreichten, bat Tanja ihren Vater anzuhalten und stieg aus. Sie öffnete meine Tür und ich folgte ihrem Beispiel. Kaum, dass sie die Tür geschlossen hatte, fuhr der SUV auch schon weiter. Ich sah mich um und wir waren natürlich am Waldrand. 'So Püppi wir müssen dich wieder auf Vordermann bekommen. Also ab auf den Trimm-dich-Pfad'. 

Also lief ich zur Station und wie üblich machte ich sie alleine. Tanja joggte immer nur zur nächsten Station. Wir hatten die Hälfte geschafft, als wir um eine Biegung joggten und beinahe in eine Gruppe Menschen gerannt wären. Wir wollten schnell weiter, als mein Name gerufen wurde. 'Lisa bist du das?'. Tanja blieb stehen, aber ich wäre am liebsten weitergelaufen. Jetzt erkannte auch ich einige der Leute. Die Gruppe bestand aus drei Frauen und zwei Männern. Alle etwa in den Dreißigern. Eine Frau und einen Mann erkannte ich. Es waren meine ehemaligen Nachbarn. Herr und Frau Wagner, bzw. Andy und Svetlana. Meine Eltern und die Wagners lagen oft im Klitsch. Für meinen Vater waren sie zu laut, zu nervig und viel zu weltoffen. Außerdem störte ihn die Freizügigkeit von Svetlana, die sich oft nur im Bikini bekleidet im Garten sonnte. Ich hatte sie immer bewundert und wir hatten uns auch öfter unterhalten, wobei sie mir auch das du angeboten hatten. Noch so ein Affront, wie mein Vater fand. 

Jetzt stand ich hier nackt mit fesseln vor ihnen. Wieder einmal war ich auf der Suche nach einem großen Loch zum Verkriechen. 'Was machst du hier und wieso bist du Nackt?'. Fragte Svetlana mit einem leichten Akzent. Ich versuchte zu antworten, bekam aber keinen Ton raus. Tanja schien sie auch erkannt zu haben und antwortete an meiner statt. 'Lisa hat eine devote Ader und hat sich mir unterworfen. Sie war gerade mit meinem Vater auf Geschäftsreise und muss das gute Essen wieder abtrainieren', ich hörte auch eine leichte Unsicherheit in Tanjas Stimme. Den Anderen würde es nicht auffallen, aber ich kannte Tanja jetzt schon recht gut. Die Wagners schauten auf mich und ich nickte. 'Wir wollen dann weiter', sagte Tanja. 'Dürfen wir zusehen', fragte Andy. Tanja war unschlüssig, nickte dann nach langer Überlegung. 'Das sind Jörg und Sabine, Freunde aus Österreich und Julia meine alte Schulfreundin aus Kindertagen', sagte Andy. Während wir zur nächsten Station gingen, unterhielt sich Tanja mit den Anderen. 'Wir gehen leider zu selten hier trainieren. Sollten wir öfter machen. Wie ist das bei euch?'. Wurde Tanja von Svetlana gefragt. 'Wir kommen so oft es sich einrichten lässt hierher. Früher habe ich mal vier Jahre Karate gemacht und war auch auf Wettkämpfen, aber jetzt trainieren wir lieber gemeinsam hier'. Das war auch für mich neu. Wir erreichten die nächste Station. Während ich mich an der Station abquälte, unterhielt sich Tanja weiter mit den Anwesenden. 

Als ich fertig war, ging ich rüber und kniete mich vor Tanja.  Es wurde gerade über meine Eltern diskutiert. Tanja hörte den Geschichten von den Wagners zu und kraulte mich am Hinterkopf. 'Bei den Eltern ist es kein Wunder, dass Lisa ausbrechen will'. Tanja schaute zur Station und stellte wohl erst jetzt fest, dass ich schon fertig war. Wir gingen weiter und die meisten Augen waren auf meinen Körper gerichtet. Die lockeren Gespräche ließen mich auch ruhiger werden. Aber die Situation im Ganzen machte mich richtig heiß. 'Seht mal, es macht sie wirklich an, hier so nackt vorgeführt zu werden', sagte Julia plötzlich und zeigte auf meine Muschi. Tanja hatte entweder aus Versehen, oder mit Absicht den Strahl, ihrer Taschenlampe über mein Schoß geschickt. Alles sahen nun nicht mehr auf meine Übungsaufgabe, sondern in meinen Schritt. 

Als ich die Übung beendet hatte, flüsterte Tanja gerade Julia etwas ins Ohr. Auf dem Weg zu Tanja musste ich an ihr vorbei und sie strich mir durch meine Spalte. Anschließend zeigte sie den Anderen ihre nassen Finger. 'Püppi ablecken', Tanja wies auf Julias Finger. Ich ging zurück und leckte ihre Finger ab. 

Endlich kamen wir an die letzte Station. Es war die Liegestützen Station mit den Stämmen. Nach fünf Liegestützen kam Tanja zu mir und ich sollte mich herumdrehen. Sie hatte einige große Kabelbinder dabei, legte sie um die Baumstämme und vor dem zusammenziehen durch je eine Öse meiner vier Fesseln. Sie hatte es schon vorher geplant gehabt mich hier zu Fesseln. Mit einem Dildo kam sie meiner Spalte näher und schließlich drang sie in mich ein. Ich schloss die Augen während sie mich damit fickte. Immer schneller wurde sie in ihrem Tun und ich ballte meine Zehn und Fäuste. Dumpf hörte ich: 'Ist das Geil', von einem der beiden Männern. 'Was bist du Püppi', fragte Tanja. 'Ich bin eure devote und hörige Sklavin, Herrin', presste ich hervor. 'Und was möchte meine Sklavin'. Ich schluckte, denn es war so demütigend. 'Ich möchte bitte kommen, Herrin', sagte ich dann artig. 'Ausnahmsweise'. Ich biss mir auf die Lippe um nicht zu laut zu schreien. 

Tanja hatte aber nicht aufgehört mich zu ficken, sodass ich nachdem der erste Orgasmus abgeklungen war, wieder recht schnell kurz vor dem nächsten war. Es wurde sich unterhalten, aber ich bekam die Worte nicht mit. Jemand machte sich an meinen Warzen zu schaffen und ich schaute auf. Es war Julia, die an meinen Warzen lutschte. Tanja ließ mich lange Zappeln. 'Möchtest du noch einmal kommen?'. Fragte Tanja mit lauter Stimme. 'Ja Herrin', stöhnte ich. Dann frag mal die hier Anwesenden ob du noch einen Orgasmus bekommen darfst. Und zwar jeden einzelnen'. Das war jetzt gemein, ich konnte sowieso kaum noch sprechen und wenn nur einer Nein sagte, was dann. 'Julia …. darf ich einen O... Orgasmus haben bitte'. Sie hörte auf meine Warze zu lutschen und sagte 'Ja'. Ich hatte viel Mühe die Frage vier weitere Male zu stellen. Einige ließen mich auch zappeln, aber letztlich sagten alle ja. Fehlte nur noch Tanja. 'Herrin, erlaubt mir bitte einen weiteren Orgasmus'. Sie sagte erst kein Wort, aber dann kamen die erlösenden Worte über ihre Lippen. 'Ja meine liebste Püppi du darfst'. Mir schwanden die Sinne und als ich wieder klar wurde lag Tanja auf mir und küsste mich leidenschaftlich. Ich hätte sie am liebsten umarmt, küsste sie aber dann auch. 

Mit einem Seitenschneider löste Tanja meine rechte Hand und übergab mir das Werkzeug. Die restlichen Kabelbinder sollte ich selber lösen. Auch musste ich alles einsammeln und in Tanjas Tasche verstauen. Alle gemeinsam gingen wir zum Parkplatz und somit auf den Heimweg. Andy stieg ins Auto, aber die anderen wollten uns noch begleiten. Mit fünf Leuten um mich herum war der Heimweg nicht so schlimm, wie er mit Tanja alleine gewesen wäre, da ich umzingelt war.

Zuhause war alles still. Ich sollte noch duschen, während Tanja sich Bettfertig machte. Im Zimmer zog mich Tanja direkt zu sich ins Bett. Sie schlief recht schnell ein während ich noch nicht richtig müde war. Jetlag war nicht schön. Hätte nicht so viel im Flugzeug schlafen sollen. Ich beobachtete Tanja noch lange in ihrem Schlaf.

- Babysitter

Ich brauchte vier Tage, um mich wieder an den Rhythmus zu gewöhnen. Am Mittwoch hatte ich noch einen Termin in der Enthaarungsklinik. Am Abend kamen Paul und Claudia zu Besuch. Die meiste Zeit lagen sie in den Armen und knutschten. Die beiden waren ein schönes Paar. 'Wann sollen wir das Aufgebot bestellen', fragte Herr Schwab lachend. Paul hatte Claudia ihre eigene Motorradkluft gekauft. 

Als Herr Schwab am Donnerstagnachmittag nach Hause kam, fragte er was mit dem Toröffner los sei. Keiner war heute außer Haus gewesen, selbst Frau Schwab hatte heute von zuhause gearbeitet. Herr Schwab rief einen Techniker an, aber die Firma könne erst am Montag kommen. So lange müsste man es von Hand öffnen. Am Abend kam ein Anruf von Sabrina. Ich konnte den Namen auf Tanjas Handy lesen. Tanja rannte ins Wohnzimmer. Kurz darauf zerrte sie mich zu ihrem Auto. Ich sollte schon mal einsteigen. Sie verschwand in meinem Kleiderschrank und kam schnell wieder heraus, warf mir etwas auf meinen nackten Schoß, drückte den Toröffner und wollte losfahren. 'Mist! Mach mal das Tor auf und dann wieder zu'. Ich legte das Stück Stoff beiseite und ging zum Tor. Mit einem Hebel entriegelte ich es manuell und schob es auf. Es ging sehr schwer. Also musste ich nackt auf die Straße, von dort das Tor wieder schließen und zu ihr ins Auto steigen. Auf der Fahrt sollte ich mir das etwas überziehen. Es war ein weißes leicht durchsichtiges Kleid. Wir hielten vor Sabrinas Mehrfamilienhaus. Kaum hatte Tanja gehalten, war sie auch schon aus dem Auto gesprungen. Ich folgte ihr Barfuß. Kaum, dass sie die Klingel gedrückt hatte, wurde uns geöffnet. Sabrina war aufgelöst. 'Mama ist mit dem Notarzt ins Krankenhaus', sagte sie mit Tränen in den Augen. Wir betraten die Wohnung und die Kleinen saßen verängstigt auf dem Sofa. 'Lisa wird auf euch aufpassen bis ich zurück bin', sagte Sabrina zu den Beiden und verließ mit Tanja die Wohnung. 

Da war ich jetzt, alleine mit den verängstigten Kindern. Ich setzte mich zwischen die Beiden und beide Kuschelten sich an mich, auch sie hatten Tränen in den Augen. Ich fand eine Kinder DVD auf dem Tisch liegen und machte sie in den Player und schaltete Film und TV ein. Wieder kuschelten sie sich an mich, aber der Film schien sie abzulenken. Nach dem Film hatten sich die beiden etwas beruhigt und wir spielten noch ein Spiel. Alleine Schlafen wollten sie nicht, also legte ich mich mit ihnen in Fin's Bett. Meine Füße schauten unten heraus. Ich brauchte lange, um in dem engen Bett mit den beiden sich wälzenden Kindern einzuschlafen. 

Am Morgen wachte ich sehr früh auf und quälte mich aus den Umschlingungen der Arme und Beine. Ich machte Frühstück und wartete bis die Kleinen wach wurden. Es dauerte nicht lange und die Kleine, ich wusste gar nicht ihren Namen, kam in die Küche. 'Na wie heißt du denn?'. Sie sagte mit einer Selbstverständlichkeit 'Lena'. Fin kam eine viertel Stunde später in die Küche und wir aßen. 'Was wollen wir nachher machen?', fragte ich die Zwei. 'Spielplatz', sagten beide im Chor. Ich sah an mir herab. Dachte mir dann aber was soll's. Ich half Lena beim Anziehen, fand einen Haustürschlüssel am Schlüsselboard und wir gingen zum nahegelegenen Spielplatz. 'Warum bist du Barfuß', fragte Fin. 'Ich habe in der Eile gestern meine Schuhe vergessen', fiel mir gerade noch als Ausrede ein. 'Du bist aber sehr vergesslich, du hattest das letzte Mal auch keine Schuhe an'. Darauf wusste ich nichts zu sagen. 

Ich spielte mit den Kindern und rutschte mit Lara. Das Metall der Rutsche war heiß an den Sohlen. Zur Mittagszeit gingen wir zurück. In der Küche fand ich einen Zettel, dass die Mutter noch immer auf der Intensivstation läge, aber außer Lebensgefahr sei. Ich durchsuchte die Küche und die kleine Vorratskammer. Ich hatte von Frau Schwab kochen gelernt und fand alles für eine Spaghetti mit Basilikum- Tomaten- Soße. Nach dem Essen tobten die Kinder mit mir herum und ich wurde wieder durchgekitzelt. Ein Schlüssel wurde im Schloss gedreht, als ich schon fast keine Luft mehr bekam. Die Kleinen sprangen auf und umarmten ihre Schwester. Ich setzte mich auf und der Videorecorder zeigte mir, dass es fast vier war. 

Tanja sah müde aus. Sie hatte wohl nicht viel Schlaf die Nacht bekommen. 'Lisa, lass uns gehen'. Sabrina kam zu mir und bedankte sich. Fin und Lena kamen zu mir und verabschiedeten sich. Nach Verlassen des Hauses, blieb Tanja stehen und schaute umher. Anschließend ging sie nicht zum Auto, sondern in Richtung Stadt. 'Wo warst du heute Morgen?'. Es war das erste Mal Heute, dass sie mich direkt ansah. 'Wir waren auf dem Spielplatz, Die beiden wollten dorthin'. Tanja nickte und lief weiter. Eine Wolke hatte sich über die Mittagszeit vor die Sonne geschoben und es war kühler geworden. 

Tanja lief ohne genaues Ziel einfach weiter. Ich hatte schon seit einiger Zeit ein dringendes Bedürfnis. Endlich fand ich den Mut mich zu räuspern. Tanja schien aus einer Trance zu erwachen. 'Was gib es?'. Herrin ich müsste bitte mal auf die Toilette'. Wir gingen in eine nahegelegene Eisdiele. Tanja setzte sich an einen Tisch und zeigte mir wo sich die Toiletten befanden. Es stand für mich eine Eisschokolade bereit, als ich zurückkam. 'Sabrinas Mutter hatte beinahe einen Blinddarmdurchbruch. Es war sehr kritisch, aber jetzt ist sie auf dem Weg der Besserung', erklärte mir Tanja.

Es war düster geworden, als wir wieder auf die Straße kamen. Es war auch richtig kalt geworden. Nach ein paar Metern fing es an zu nieseln und wir beeilten uns. Als wir das Auto erreichten hatte es richtig angefangen zu regnen und mein ohnehin schon durchsichtiges Kleid war Oben herum nass. Zum Glück waren alle zu sehr damit beschäftigt aus dem Regen zu kommen. Ich zitterte noch im Auto und die Heizung blies auch nur kalt. Zieh dein Kleid aus, damit du dich nicht erkältest. Wir waren schon losgefahren und die Bürgersteige waren fast leer. An einer roten Ampel mussten wir neben einem LKW stehen und der Fahrer schaute die ganze Zeit auf mich. Als ich es bemerkte schaute ich nur noch gerade aus. Beim losfahren versuchte er dran zu bleiben, aber Tanja schaffte es vorn zu bleiben. Das Tor stand offen und Tanja parkte so dicht am Haus, dass ich fast trockenen Fußes ins Haus kam. Als Tanja ins Haus kam erkundigten sich ihre Eltern gleich nach dem Gesundheitszustand von Sabrinas Mutter.

 - Tanjas Prüfung 

Am Sonntag half ich Tanjas Mutter beim Backen und Kochen. Wir bereiteten eine klare Tomatensuppe und im Ofen lag eine Pute. Dazu formte ich Knödel und es gab Rotkohl dazu. Es klingelte um 14 Uhr 30 an der Tür und Tanja schickte mich raus um das Tor zu öffnen. Ich erwartete Melanie oder Paul. Aber es war ein mir fremdes Fahrzeug, welches in den Hof rollte. Als ich das Tor wieder geschlossen hatte, Stiegen die Wagners und ihre Bekannten aus. Tanja erschien in der Tür. 'Ah ihr seid schon da. Willkommen, kommt doch rein'. Julia kam zu mir. 'Ich wollte es nicht glauben, dass du zuhause immer nackt bist, als Tanja es uns im Wald erzählte. Im hellen bist du noch schöner anzusehen. Wir haben uns über Tanjas Einladung gefreut'. Sie ging ins Haus und ich folgte ihr. Im Wohnzimmer machten sich alle Anwesenden miteinander bekannt. 

Ich musste den Kaffee ausschenken und jeden mit Kuchen versorgen. Und so lief ich immer wieder zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her. Nach dem Kaffeetrinken verteilten sich alle auf den Liegen und Stühlen im Garten. Tanja hatte mir meinen Korb in die Sonne gestellt. 

Ich legte mich hinein und ruhte mich etwas aus. Zum Abendessen deckte ich den großen Tisch im Garten. Als alle am Tisch saßen, ließ ich mich zwischen Tanja und ihrer Mutter nieder, während Tanja meinen Napf füllte und ihre Mutter mir eine Schüssel mit Suppe hinstellte. Wasser stand schon bereit. Tanja stellte mir mein Fressen hin und fesselte die Arme hinter dem Rücken zusammen. Immer wieder kraulten Tanja oder Ihre Mutter meinen Kopf. 

Nach dem Essen sprach mich Andy an: 'Lisa, Ich habe diese Woche mit deinem Vater gesprochen und ihn gefragt wie es dir geht, weil ich dich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Er drehte sich herum und murmelte etwas wie "Weiß nicht von wem sie sprechen" und weg war er'. Mir ging ein Lächeln über die Lippen. 'Du scheinst mit deiner Familie abgeschlossen zu haben'. Ich sah ihm direkt in die Augen. 'Meine Familie ist hier', sagte ich mit voller Überzeugung. Tanja kam zu mir auf den Boden und küsste mich. 

Um Neun verabschiedeten sich die Wagners von Tanjas Familie und stiegen ins Auto. Auch Tanja öffnete den Kofferraum ihres MX5 und ich musste einsteigen. Auf dem Waldparkplatz waren die Anderen gerade damit beschäftigt sich Sportschuhe anzuziehen. Julia hatte unter ihrer Kleidung ein knappes Sportdress angehabt mit einem Bauchfreien Top. Also ging es wieder zum Trimm-dich-Pfad. Dieses Mal machte ich die Übungen nicht alleine, auch Tanja machte mit. Einzige Ausnahme war Jörg. Es machte richtig viel Spaß, vor allem das Tanja mit machte. Trotz, dass ich, seit ich bei Tanja lebte die Übungen alleine gemacht hatte war sie in Topform. Sie erklärte es gerade Svetlana. 'Lisa war letzte Woche mit meinem Vater in den Staaten gewesen und mir war abends meist langweilig. Ich war jeden Abend hier laufen und habe auch im Parkour trainiert'.  

Wieder auf dem Parkplatz meinte Svetlana: 'Das sollten wir wiederholen', Andy und Tanja stimmten zu. Wir verabschiedeten uns von den fünf und keiner ließ es sich nehmen mich zu umarmen. Julia schloss mich am längsten in die Arme und zwickte mir in die Pobacken. Nachdem das andere Auto abgefahren war, gingen wir zu Tanjas Lieblingsplatz. Sie schnallte mir den Anschnalldildo um, wobei ein Ende in meiner Muschi landete. Tanja zog sich aus und legte sich auf eine mitgebrachte Decke. Ich fickte sie mit dem Dildo und Tanja hatte eine Fernbedienung in der Hand um den Vibrator in mir steuern zu können. Sie bekam ihren Höhepunkt, ließ mich aber leer ausgehen. Wieder vor dem Tor musste ich aussteigen und es öffnen. Beim Hineinfahren sagte Tanja zu mir: 'Schließe das Tor von außen und mach Sitz', dann nahm sie mir den Schlüssel ab und fuhr in den Hof. Ich schob den Torflügel zu und er verriegelte. Ich sah mich um und kniete mich mit den Armen auf dem Rücken auf den Bürgersteig vorm Haus. Ich erinnerte mich an das letzte Mal, wo ich hier draußen bleiben sollte und mich in die Büsche geschlagen hatte. Ich würde gehorsam sein ging mir durch den Kopf. Hinter mir fuhr ein Auto vorbei, aber ich sah mich nicht um. Ich weiß nicht wie lange Tanja mich da knien ließ, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Endlich öffnete sich die kleine Tür im Tor und Tanja lies mich hineinkrabbeln. 'Wie ich sehe hast du deine Lektion gelernt'.

 - Vorbereitungen

Die nächste Woche über war Tanja ständig am Telefonieren um irgendetwas zu organisieren.  Nach dem Mittagessen am Donnerstag bekam ich mein New York Outfit und wir liefen in die Stadt. Wir betraten den Laden von den Sesens und er war gut besucht. 'Hallo ihr Zwei, lange nicht gesehen. Tanja, deine Bestellung ist doch noch rechtzeitig für euer Wochenende gekommen', sagte Bella. 'Das ist schön, aber ich habe für Samstag etwas ganz Besonderes organisiert'. Beatrice verschwand im Hinterzimmer, um die Bestellung zu holen. Sie kam mit einem Karton zurück und öffnete ihn für Tanja. 'Sehr schön, sie wird es gleich anprobieren'. Tanja kam zu mir und löste alle meine Fesseln. Dann nahm sie mir das goldene Band und anschließend mein Oberteil ab. Die anderen Kunden wirkten erst etwas verstört, aber als auch noch die Schuhe und die Hose viel, waren sie interessiert was hier passieren würde.

Tanja holte als erstes einen Rock, bzw. eigentlich nur einen Lendenschurz aus der Kiste und ich erkannte es als das Kleidungsstück von dem Prinzessin Leia Outfit. Die Ösen aus Metall wurden an der rechten Seite miteinander verhakt und das Kleidungsstück bedeckte meinen Schoß und meinen Po. Der Rock war knöchellang und meine Oberschenkel waren weitestgehend frei. Das Oberteil bestand auch aus Metallstreben, die meinen Busen bedeckten und dazwischen war Stoff. Das Outfit wurde mit zwei goldenen Armreifen und einem Metallhalsband mit einer passenden Kette komplettiert. Tanja führte mich durch den Laden und fragte die anderen Kunden nach deren Meinung. Allgemeine Zustimmung war zu hören. Eine Kundin meinte, dass die Haare noch gemacht werden müssten, aber es mir einwandfrei stehen würde. Dann führte Tanja mich auf die Straße, um es in besserem Licht zu sehen. Einige Passanten runzelten die Stirn, als sie mich Barfuß in dem Outfit sahen und ich mit der Kette geführt wurde. Bella kam heraus und hatte noch Schuhe in der Hand. 'Die gehören noch dazu'. Tanja sah sich zu ihr um. 'Danke aber eine richtige Sklavin hat barfuß zu laufen, damit ihr Stand auch jedem Klar ist', sagte Tanja beim Betreten des Ladens. Keiner der Kunden hatte den Laden verlassen und wartete gespannt auf uns. 

Tanja führte mich wieder zum Karton und legte die Armreifen hinein, gefolgt von dem Halsband mit Kette. Dann trat sie hinter mich und löste das Oberteil, anschließend hakte sie den Haken an meiner Hüfte auf und legte beide Teile in den Karton, den sie im Anschluss zumachte. Meine Hoffnung, meine Kleidung jetzt zu bekommen, ging mit dem Befehl: 'Sitz', in auch Rauch auf. Ich kniete mich vor den Augen der Anderen hin und nahm die Arme nach hinten.  

'Die hört aber gut', meinte einer der Anwesenden. 'Sie ist schon etwas länger meine Sklavin', sagte Tanja. Mutig geworden von den ersten Worten, stellten jetzt auch die Anderen ihre Fragen. 'Und wieso macht sie das?'. Fragte jetzt eine Frau. 'Sie ist extrem devot veranlagt und hat sich mir unterworfen. Nur die öffentlichen Vorführungen machen ihr etwas zu schaffen, deswegen üben wir das gelegentlich. Man muss aber aufpassen, nicht das öffentliche Ärgernis zu erregen. Aber solche Demütigungen machen sie besonders geil, wie sie an ihrer Muschi und ihren Nippeln sehen können'. Das sprechen über mich in der dritten Person war noch einmal eine Steigerung der Demütigungen. Aber Tanja hatte Recht, ich wurde schon wieder feucht und mit meinen Warzen hätte ich jemanden erstechen können. 

Eine Frau trat vor und hielt ein Prospekt in ihren Händen. 'Schon mal diese Spielart ausprobiert?'. Tanja ging zu Ihr und schaute in das Magazin. Nach mehrmaligen hin und her Plättern, sah sie auf mich und dann auf die Frau: 'Sie war schon meine Stute. Es hat ihr sehr gefallen'. Die Frau ließ aber nicht locker. 'Das ist noch etwas spezieller, als Stute ist sie noch in Augenhöhe'. Tanja überlegte kurz und nahm der Frau das Magazin ab, und ging zu Frau Sesen. 'Bella, hast Du hierfür alles im Laden?'. Frau Sesen ging im Laden umher, suchte einige Sachen zusammen und kam wieder zur Theke. Tanja hatte sie auf den ganzen Weg durch den Laden begleitet. Tanja kam zu mir und meinte: 'Püppi mach deine Hände zu Fäusten und strecke deine Arme seitlich weg'. Tanja und Bella traten vorn neben mich, sodass ich erst nicht sah was sie taten, spürte aber, dass etwas über meine Fäuste gestülpt wurde. Das Resultat war, dass ich die Fäuste nicht mehr öffnen konnte. Dann hörte ich noch ein mir bekanntes Klicken, was bedeutete, dass meine Fesseln über den Handschuhen angelegt worden waren. Als Beide zur Seite traten sah ich auf meine Hände, die in Pfoten Handschuhen steckten. 'Lass dich mal auf deine Pfoten Hände nieder'. Ich ließ meinen Oberkörper nach vorn sinken und stützte mich auf den Fäusten ab. Die Handschuhe waren gepolstert, sodass ich kein Problem hatte mein Gewicht auf den Fäusten abzustützen. 

Mein Blick war noch immer zu Boden und auf meine Pfoten gerichtet, als meine Füße angehoben und mit Bändern an meine Oberschenkel gebunden wurden. Jetzt war ich faktisch auf allen Vieren. Während Bella mir ein Hundehalsband anlegte, schob Tanja mir einen Plug-in den Po. Mit einer Leine am Halsband führte mich Tanja einmal durch den Laden. Ich spürte gleich, dass die Leute anders auf mich reagierten. Ich war ihnen nicht mehr gleichgestellt. Sie sprachen über mich wie zuvor auch, aber eher wie über ein Tier, denn über einen Menschen. Wir liefen an dem Spiegel vorbei und ich sah, was ich schon vermutet und auch zu spüren geglaubt hatte. Sie hatten mir einen Hundeschwanz in den Po geschoben. 

Tanja ging Richtung Tür und meinte: 'Ich muss mir dein Outfit mal im Hellen anschauen', und legte ihre Hand auf die Klinke. Ich bekam Panik und Tanja lachte. 'War nur Spaß, Püppi. Mach sitz und ich werde mal nach etwas Hübschen in einer passenden Farbe im Katalog heraussuchen'. Ich machte sitz, wie ich es gelernt hatte, aber Tanja wies mich an, es wie ein Hund zu machen. Tanja ging zur Theke, wo Frau Sesen schon den Katalog herausgelegt hatte und gerade die passende Seite suchte. Die Frau mit dem Magazin sprach Tanja an: 'Darf ich sie streicheln?'. Tanja drehte sich noch mal zu ihr herum und dann zu mir. Nach einer längeren Pause stimmte sie zu. 

Die Frau kam zu mir und strich mir übers Haar, dann über den Rücken. 'Du bist ja eine ganz Liebe, nicht wahr. So eine Süße Hündin hätte ich auch gern'. Noch bevor die Anderen den Mut fassen konnten um näher zu treten, kam Tanja zurück, löste meine Fesseln und zog mir die Handschuhe aus. Anschließend sollte ich wieder aufstehen und ich bekam wieder meine Fesseln angelegt.   

'So wir müssen jetzt aber auch los. Püppi verabschiede dich noch von den netten Leuten'. Also ging ich zu jedem und verabschiedete mich mit Handschlag. Und die Sesens umarmten mich zum Abschied. Wieder bei Tanja, hielt sie mir schon die Hose hin. Nach dem Anziehen gingen auch die meisten Kunden. Die Frau mit dem Magazin übergab Tanja noch eine Visitenkarte. 'Wir können uns ja mal wieder treffen', meinte sie noch und verließ als letzte Kundin den Laden. 'Tanja, die anderen Bestellungen lasse ich direkt zu euch liefern', sagte Bella. Tanja hielt mir gerade den Karton hin und drehte sich noch mal zur Theke um. 'Danke, darauf freue ich mich auch schon'. Sie gab mir einen Klaps auf den Po und wir liefen nach Hause.  

Zuhause verpackte Tanja mein neues Kostüm in einen Rollkoffer, zusammen mit einigen ihrer Kleidungsstücken. Auch lud sie Waschutensilien dazu. Ich saß im Schneidersitz auf meinem Bett und sah ihr interessiert zu. 'Püppi, ich war heute sehr stolz auf dich', sagte sie nachdem sie mit packen fertig war und sich auf ihr Bett gesetzt hatte. 'Die nächsten zwei Tage werden anstrengend werden, aber auch sehr aufregend werden. Du darfst heute Nacht bei mir schlafen'. Ohne zu zögern krabbelte ich zu ihr ins Bett und wir sahen bis zum Einschlafen noch Fern. 
 

Lisa's und Tanja's Geschichte geht noch weiter

 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Hi badboy

Mir gefällt die Geschichte sehr sehr gut! Es muss nicht immer drauf gehauen werden. Die subtile Dominanz ist mir mehr wert als das erzwungene. Was allerdings für mich nicht zu toppen ist, ist Lisa`s bedingungslose Hingabe!

Gruß Thor