Lisa Verpuppt Teil 7

 

 - Übernachtungsgäste

Im hinteren Teil des Centers betraten wir ein Bekleidungsgeschäft und Tanja ging zielstrebig in die Bademodenabteilung. Mit den ersten Bikinis ging es zu den Umkleiden. Die Letzen vier Umkleiden waren leer und je zwei lagen gegenüber. Tanja ging in die Letzte auf der linken Seite. Die anderen Mädels sperrten den Bereich ab. Tanja trat mit einem türkisen Bikini wieder vor die Umkleide. Alle sagten ihr das dieser ihr gut stände. Wieder in ihrer Kleidung sprach sie mich an: 'Püppi, gib mir bis auf deine Unterhose deine Kleidung'. Alle Schauten mir zu wie ich mich auszog und die Sachen an Tanja übergab. Die Packte alles in ihre Tasche, also sollte ich die Sachen nicht so schnell wiederbekommen. Dann reichte sie mir einen schwarzen Triangel Bikini mit einem String Höschen. Das Oberteil bedeckte gerade so meinen Busen und mein Slip verhinderte das der Faden in meinen Po fuhr. Mit den Mädels als Sichtschutz ging es wieder durch den Laden. Tanja reichte mir ein rotes Strandkleid, aber es gefiel ihr nicht an mir, also musste ich es mit einem Weißen tauschen. Es war vorn offen und wurde wie ein Mantel durch ein goldenes dünnes Kordel zusammengebunden. Es hatte einen weiten Ausschnitt und der Bikini schien durch den dünnen Stoff. Tanja fand noch einen gelben, trägerlosen Bikini und hielt mir ihre leere Hand entgegen. Ich schaute mich um, aber die Clique ließ mir nicht viel Raum. Also schlüpfte ich aus Kleid und Bikini und legte alles in ihre Hand. Sie reichte mir aber nur das Oberteil. Tanja nickte und den Anderen schien es auch zu gefallen. Dann erschrak ich, denn Tanja hatte etwas entdeckt. Es war ein schwarzer Bikini, bei dem man Ober und Unterteil zuband. Das erschreckende an diesem war, der Stoff vom Schamdreieck und der Körbchen war sehr knapp und bestand aus Netzstoff. Ein Lächeln war auf Tanjas Lippen zu sehen. Also musste ich dieses Oberteil auch noch anprobieren. Meine, mittlerweile harten Nippel versuchten durch den Stoff zu dringen. Faktisch war ich Oben herum nackt. Tanja reichte mir noch das Strandkleid und es ging weiter durch die verschiedenen Abteilungen. Ich schaute an mir herab, nur bei genauem Hinsehen konnte man etwas erkennen. 

In der Hosenabteilung fand Tanja eine sehr knappe Hotpants aus Jeansstoff. Auch hier war nicht viel Stoff um meine Muschi zu bedecken. 'Ich hatte ja gesagt Hosen sind Tabu, die ist aber nicht schlecht', mit diesen Worten reichte sie mir die Hose. Ich schob sie über meinen Po und man konnte den Ansatz meine Slips erkennen. Michaela zeigte Tanja eine ärmellose Jeansbluse in der gleichen Farbe. Sie hatte Drei Knöpfe, war zum Binden und bei näherer Betrachtung erkannte ich das es nur Vorne vom Hals bis kurz über dem Nabel aus Jeans bestand. Die Seiten und der Rückenteil waren aus Spitze. Also wieder raus aus dem Kleid und den Bikinioberteil und rein in die Bluse. Wenn ich mich vorbeugte konnte man den Ansatz meines Busens erkennen, sonst war ich jetzt doch relativ bekleidet. Die Reihe der Clique lichtete sich und ich sah mehr vom Laden. Zwar noch immer barfuß, fühlte ich mich nicht mehr ganz so unwohl. Aber trotz meiner Scham war ich auch richtig heiß geworden. 

Ein Mann beobachtete uns, als wir weiter gingen. Tanja sprach ihn direkt an: 'Gefällt ihnen das Outfit meiner Freundin?'. Ich hatte erwartet, dass er einfach weiter ging. Er kam aber näher und musterte mich genau. Auch Tanja schien überrascht, zeigte aber mit einer Fingerdrehung an, dass auch ich mich drehen sollte. Langsam ging es um die eigene Achse. 'Sehr hübsch anzusehen. Für meine Begriffe etwas weit zugeknöpft. Und die Bänder irritieren mich auch etwas. Was hat es damit auf sich?'. Tanja überlegte was sie antworten sollte. Das offene Lächeln des Mannes schien Tanja in ihrer Entscheidung zu helfen. 'Lisa und ich sind eine besondere Beziehung eingegangen. Lisa hat sich freiwillig meiner Führung und meinem Willen untergeordnet'. Ich beobachtete den Mann genau und erwartete jetzt Unverständnis und Abscheu. 'Mit anderen Worten, sie ist deine Sklavin', sagte er und wirkte interessiert. Tanja nickte und öffnete die drei Knöpfe, wodurch meine Bluse nur noch durch den Knoten gehalten wurde. Sein Blick viel auf mein freigelegtes Dekolleté, dann auf den Netzbikini in Sabrinas Hand und er meinte: 'Vielleicht sollte sie diesen noch darunter anziehen', und hielt das Oberteil in der Hand. 'Da könnten sie recht haben', sagte Tanja. 'Ich bin übrigens Andreas'. Während sich der Kreis wieder schloss, in dem sich auch Andreas einreihte, öffnete Tanja den Knoten meiner Bluse und ließ sie vom den Schultern gleiten. Er schaute mir auf meinen Busen und fing an zu lächeln. Ich sah an mir herab und meine Warzen sahen steinhart aus. Ich lief rot an. Tanja wies Andreas an, mir das Oberteil umzulegen. Er trat hinter mich und knotete die Bänder in meinem Nacken zusammen. Ich spürte wie ich anfing auszulaufen. Mit den unteren Bund der Körbchen zwischen den Fingern glitten seine Hände über meine Warzen. Zum Schluss verknotete er es noch am Rücken. Tanja hielt mir die Bluse zum Einschlupfen hin und knotete sie zu. Die Knöpfe ließ sie offen. 'Perfekt!'. War Andreas Urteil. Nun zu siebt ging es zurück zu den Umkleiden. Dieses Mal mussten wir warten bis die hinteren beiden frei waren. Tanja nahm mir alles ab, was ich aus dem Laden trug und ging mit dem Rest zur Kasse. Alle anderen beobachteten mich, während wir warteten. Auch Andreas hatte es sich nicht nehmen lassen, noch mal einen Blick auf mich werfen zu können. Ich durfte mich auf den Hocker in der Umkleide setzten. Es dauerte bist Tanja wieder mit den Sachen in den Tüten erschien. In der Hand hielt sie die Jeans mit der Bluse und das Netzoberteil. So eingekleidet verabschiedeten wir uns von Andreas. Er reichte Tanja noch eine Visitenkarte: 'Wenn ihr mal wieder fachkundige Modefragen habt, ruf mich an', sagte er noch und ging nach Verlassen des Ladens in die entgegengesetzte Richtung.  'Jetzt müssen wir noch passende Schuhe heraussuchen. Hier habe ich nichts Passendes gefunden'. So musste ich weiterhin barfuß durch das Center laufen.

Ein Schuhgeschäft war unser nächstes Ziel. 'Guten Tag, kann ich behilflich sein?'. Fragte ein Verkäufer. 'Ja, meiner Freundin sind vorhin die Schuhe kaputt gegangen und jetzt brauchen wir ein neues Paar, passend zu ihren Sachen'. Der Verkäufer musterte mich und meinte, dass wir schon was finden würden. 'Setzen sie sich schon mal, junge Dame, ich hole eine Auswahl', meinte er dann. Ich setzte mich auf einen Hocker und er erschien mit ein paar Sportschuhen und Sandalen. Er half mir in jedes Paar und ich sollte immer ein paar Schritte machen. Keine schienen Tanja zu gefallen. Ich setzte mich wieder und spürte wie sich der sehr locker gebundene Knoten der Bluse sich fast komplett löste. Ich sah zu Tanja aber die sprach gerade über ihre Vorstellungen mit dem Verkäufer. Dieser lief davon und kehrte mit Sabots wieder. Beim niederknien fiel sein Blick auf meine nun freigelegte Brust mit dem Netzoberteil. Niemand sprach ein Wort. Er gewann seine Fassung schnell wieder und streifte mir die Schuhe über die Füße. Beim Aufstehen löste sich der Knoten und die Bluse fiel über meine Brust und blieb einen Spalt weit offen. Wieder machte ich Probeschritte und auch Tanja schien zufrieden zu sein. 'Die nehmen wir. Sie kann sie ja gleich anbehalten, oder?'. Selbstverständlich', meinte er und nahm den Karton mit zur Kasse. Tanja flüsterte Sabrina etwas zu und ging zur Kasse. Die angesprochene kam zu mir und verknotete die Bluse wieder. 

In einem Bistro aßen wir alle etwas und ich war besonders hungrig. Ich durfte neben Tanja sitzen und normal essen und trinken. Auf Tanjas Handy sah ich, dass eigentlich schon Kaffeezeit war. Nach Verlassen des Bistros räusperte ich mich. Tanja sah mich an und nickte. 'Herrin ich müsste mal auf die Toilette und auch meine Binde müsste erneuert werden'. Tanja wechselte die Richtung. 'Alles klar, Püppi'. Auf der Toilette war viel los. Erst als alle anderen Frauen in Kabinen verschwunden waren sah mich Tanja an. Reich mir jetzt deine Hosen. Ich sah mich um wir waren noch alleine, dass konnte sich schnell ändern. Ich schlüpfte schnell aus der Jeans und dem Slip und wollte alles Tanja geben, doch die Schüttelte den Kopf und zeigte auf einen Papierkorb. Also nahm ich die Binde heraus und warf sie weg. Tanja nahm mir jetzt alles ab, drückte mir einen Tampon in die Hand und ich durfte in einer Kabine verschwinden. Auch Tanja ging zur Toilette. Sie nahm die Kabine neben mir. Nachdem ich mich erleichtert und gesäubert hatte, wartete ich auf ein Kommando von Tanja. Aber es War Claudia die sagte: 'Die Luft ist rein'. Tanja öffnete ihre Tür und befiel mich zu sich. Sie hatte eine frische schwarze Unterhose in der Hand und hatte auch schon eine Binde hineingelegt. Schnell zog ich sie an und schlüpfte noch in die Jeans.

Wir machten noch unseren Rundgang im Center zu Ende. In einem Elektrogeschäft blieben wir am längsten und Tanja kaufte noch ein paar Filme und fand auch ein Geschenk für die Zwillinge. Die hatten, wie ich jetzt erfuhr, in 10 Tagen Geburtstag. Ich räusperte mich erneut und Tanja sah mich merkwürdig an. 'Was denn noch', fragte sie etwas genervt. 'Herrin, ich würde den Beiden auch gerne etwas schenken'. Ihr Gesicht erhellte sich schlagartig. 'Natürlich Püppi. Wir machen ja noch einen Stadtbummel, mal sehen ob wir noch was finden'. Auch die Anderen hatten in den vielen Geschäften das Eine oder andere gefunden und so trugen wir die Errungenschaften zu den Fahrzeugen. Bzw. ich trug das Meiste. Die Pkws blieben stehen. Wir fuhren wieder zum Erdgeschoss und starteten mit unserem Stadtbummel. In einem Gamestore durchsuchten wir das Spieleangebot für Konsolenspiele. Tanja fand zwei Spiele für die Zwillinge, die ich ihnen schenken durfte. Das Ende unseres Spaziergangs wurde mit einem Besuch in der Eisdiele abgeschlossen. Tanja rief jemanden an und fragte: 'Bist du Zuhause? Cool dann komme ich nachher mal vorbei'. 'Ich werde noch Paul besuchen Wir sehen uns dann nach unserem Urlaub', sagte Tanja nach Verlassen des Lokals. Claudia fragte: 'Kann ich mitkommen'. Ich hatte an Tanjas Geburtstagsfeier schon das Gefühl gehabt, dass sie auf Paul stand. Das Center wurde gerade geschlossen und wir fuhren mit dem Fahrstuhl zu unseren Autos. Wir fuhren los und die Anderen ließen Claudia an Pauls Adresse aussteigen. 

Die Uhr im Auto zeigte 20 Uhr 45 an als wir ankamen. 'Püppi, die Sachen bleiben im Auto', sie zeigte auf die Kleidung. Schweren Herzens zog ich mich aus. Mit Handzeichen zeigte sie Claudia, dass sie schon mal klingeln sollte. Als die Tür aufging winkte sie und wir stiegen aus. Im vorletzten Stockwerk sagte Tanja. 'Auf alle viere'. und so krabbelte ich die letzten Treppen hinauf. Paul stand in der Tür und war etwas überrascht Claudia zu sehen. Sein Blick erhellte sich, und mir kam der Gedanke, dass auch er nicht ganz abgeneigt von ihr zu seien schien. Tanja schubste Claudia und Paul fing sie auf. Lange blieben die Beiden umschlungen im Korridor stehen. 'Hallo ihr Drei', fasste Paul sich wieder. 'Hallo Bruderherz, möchtest du uns noch länger im Flur stehen lassen? Püppi sitz'. Ich nahm die Arme hinter den Rücken, den Po auf die Fersen und sah wie die Drei in der Wohnung verschwanden. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis endlich wieder die Tür aufgemacht wurde und ich hineinkrabbeln durfte. Auf einer Uhr erkannte ich, dass es mittlerweile 21 Uhr 8 war. 

Die Drei machten es sich vor der großen Kinoleinwand gemütlich. In einer Ecke erkannte ich die Leerkartons von dem Beamer und der Leinwand. Eine Blu-ray wurde eingelegt und während des Filmes bemerkte ich das sich Claudia und Paul näherkamen. Tanja streichelte mich und holte einen Vibrator aus ihrer Tasche. Ich musste mich auf den Rücken legen und sie stimulierte meine Klit. Am Ende des Filmes bot er Tanja die Couch und Claudia sein Bett an, er wolle dann Oben schlafen. Aber als alle Bettfertig waren sah ich dann das neue Paar im Schlafzimmer verschwinden. Tanja legte sich auf die Couch, ich lag davor und wurde bis zu ihrem Einschlafen von ihr gestreichelt. Nur hatte sie vergessen den Vibrator auszuschalten, oder ihn absichtlich eingeschaltet in mir gelassen. Es dauerte nicht lange und auch ich war eingeschlafen. 

Als ich wach wurde, war es schon hell. Ich schaute zu meiner Herrin, aber sie schlief noch fest. Ich stand auf und suchte in Pauls Küche Ecke alles für ein Frühstück zusammen. Tanja regte sich im Wohnzimmer und ich hörte sie langsam zu sich kommen. 'Püppi', rief sie leise. Ich ging ins Wohnzimmer und sagte: 'Herrin das Frühstück ist bereitet'. Ihr erschrockener Gesichtsausdruck wandelte sich in ein Lächeln und sie stand auf und wir gingen in die Küche. ich hatte für Drei gedeckt, aber Tanja meinte: 'Ich schaue mal nach unseren zwei Turteltauben. Du holst noch ein Gedeck, ich möchte dich heute neben mir sitzen haben'. Mit Freuden holte ich noch ein Brettchen und Besteck und setzte mich neben sie. Claudia hatte Pauls Shirt an und Paul trug nur eine Shorts, als sie in der Küchenecke erschienen. Wir frühstückten alle gemeinsam, nur fürs aufräumen war ich dann wieder zuständig. Das neue Pärchen ging gemeinsam duschen und Tanja war dann die nächste. Ich sah mich in der Wohnung um. Sie war zwar nicht chaotisch, aber bedurfte schon ein wenig Aufmerksamkeit. Es war gegen Mittag, als ich auch endlich unter die Dusche durfte. Zum Mittagessen wurde etwas vom Lieferservice bestellt. Es gab asiatisches Essen, dass ich wieder zu den Füßen der Anderen zu mir nehmen musste. Tanja und ich merkten bald das die Zwei doch gerne für sich währen. Tanja war, während ich geduscht hatte, hinunter gegangen um meine Kleidung zu holen. Es waren die Sachen, mit denen ich in die Stadt gekommen war. Und so verließen wir Pauls Wohnung um viertel nach drei. 

Den Sonntag verbrachten wir weitestgehend in den Gartenliegen, bzw. die Familie Schwab ich lag im Gras. Zur Mittagszeit warf Herr Schwab den Grill an und ich half Frau Schwab bei den Salaten und Soßen. Am Nachmittag kamen noch Paul und Claudia auf dem Motorrad in den Hof gefahren, um auf Wiedersehen zu sagen. Paul warf seine neue Freundin in den Pool und sprang, genauso voll angezogen wie sie, hinterher. Angeheizt von dem herumtollen der Zwei waren auch schnell Markus, Jens, Tanja und ich zu ihnen gesprungen. Am Abend packte Tanja unsere Koffer für den morgigen Abflug.

 - Mein erster Flug

Tanja weckte mich, nahm mir meine Fesseln ab und schickte mich zum Duschen. Fünf Minuten später kam sie mit unter die Brause, nicht ohne vorher auf warm umzustellen. Anschließend wurde mir meine Kette wieder umgelegt. Um Zehn Uhr standen zwei Taxen vor dem Tor. Mit einem Kleid und Sandalen bekleidet, teilte ich mir ein Taxi mit Tanja und Lars. Lars war der Erste der Einstieg und zog mich in den Font des Taxis. Tanja nahm vorn neben dem Fahrer Platz. Je näher wir dem Flughafen kamen, desto nervöser wurde ich. Lars schien es zu bemerken und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. 'Fliegen ist nicht schlimm'. 

Wir erreichten das Flughafengebäude und ich wäre am liebsten im Taxi geblieben. Die Eindrücke in der Abflughalle ließen mich meine Furcht vorübergehend vergessen. Am Check Inn Schalter holten wir unsere Bordkarten. Tanja gab hierzu meinen Ausweis an Herrn Schwab. Das war das erste Mal seit Wochen, dass ich ihn zu Gesicht bekam. Als ich darüber nachdachte, hatte ich weder ihn, noch meine anderen Sachen wie Handy, Handtasche und was ich sonst noch immer dabeihatte, vermisst. Schon komisch, wie man sich an gewisse Dinge gewöhnt und wie leicht es mir gefallen war, die Kontrolle abzugeben. 

Dann ging es durch die schlauchförmige Fluggastbrücke zum Flugzeug. Im Inneren gab es einen Mittelgang und zu jeder Seite je drei Sitzreihen. Unsere Plätze waren direkt hinter der Business Class auf der rechten Seite des Flugzeugs. Wir setzten uns in derselben Paarung wie in den Taxen, in zwei hintereinander liegende Sitzreihen. Tanjas Eltern und Markus saßen hinter uns. Lars saß am Fenster und ich neben ihm in der Mitte. Ich lauschte sehr aufmerksam den Sicherheitshinweisen der Flugbegleiterin. Nach der Belehrung wurden die zwei großen Strahltriebwerke gestartet und mein Blick richtete sich durch das Fenster. Neben unseren Sitzen begann die Tragfläche und wurde nach hinten hin schmaler und ich konnte direkt auf eines der Triebwerke schauen. und dann ging es Rückwärts und ich schaute auf der anderen Seite durchs Fenster. Wir entfernten uns vom Terminal. 'Ganz ruhig wir sind bei dir', sagte Lars und Tanja nahm meine Hand. Es soll helfen barfuß zu sein', meinte Tanja und nahm mir die Sandalen von den Füßen. Sie verschwanden in ihrem Handgepäck. Dann kam der Start und mir wurde mulmig im Magen. Als wir aber die Flughöhe erreicht hatten war alles gut. Da ich die Nacht nicht viel geschlafen hatte, fielen mir auch recht bald die Augen zu. 

Ich wurde dadurch geweckt, dass sich jemand in meinem Schoß zu schaffen machte. Ich schlug die Augen auf und spürte Lars Hand nahe meines Schoßes und er streichelte meinen Oberschenkel. Als er meine offenen Augen sah, sollte ich mit ihm dem Platz tauschen. Ich sah zu Tanja, aber sie hatte die Augen geschlossen. Als ich am Fenster saß, konnte ich durch die Wolken das Meer erkennen. Kaum das Lars sich wieder hingesetzt hatte fuhr seine Hand wieder unter mein Kleid. Zusätzlich öffnete er zwei Knöpfe vom Kleid und knetete meinen Busen. Mein Versuch mich im Flugzeug umzusehen, blieb erfolglos, denn von meinem Platz aus, war es nicht möglich und hier am Fenster war ich auch schlecht einsehbar. Plötzlich verschwanden seine Hände, denn die Stewardess kam mit dem Servierwagen und brachte das Essen. Tanja schaute auf mich und flüsterte Lars etwas ins Ohr. Daraufhin öffnete er einen weiteren Knopf und holte eine Brust aus dem Ausschnitt. Ich konnte mich kaum aufs Essen konzentrieren. Er zwirbelte dann meine Warze und biss kurz rein. Ich quiekte leise auf. Er verpackte mich wieder, ließ aber die Knöpfe offen. Die Stewardess kam um abzuräumen und schaute mir in mein offenes Kleid. Ich Tat so als ob mir etwas hineingefallen wäre. 

Eine Stunde später gingen die Anschnallzeichen an und einer der Piloten teilte uns mit, dass wir uns im Landeanflug befanden. Die Landung in Lanzarote war nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Auf dem Weg zur Parkposition knöpfte Lars mein Kleid wieder zu. barfuß verließ ich das Flugzeug. Wieder festen Boden unter den Füßen spürend, blieb ich erst mal stehen und war erleichtert. 'Und war doch gar nicht so schlimm, oder?'. Fragte Herr Schwab. Nach dem Check Out ging es zu einem Mietwagenstand. Herr Schwab suchte sich einen Familien Van mit hinten abgedunkelten Scheiben, damit die Sonne nicht so hineinscheinen konnte. 

 - Bungalow am Strand

Die letzten Meter unserer Fahrt ging durch einen kleinen Bungalowpark und das letzte von Sträuchern und Bäumen umringte Gelände, schien unser Ziel zu sein. Tanja fing an mein Kleid aufzuknöpfen und es mir abzunehmen, sodass meine Kette wieder auf meiner nackten Haut zum Liegen kam. Mir wurde jetzt auch klar warum hinten alles abgedunkelt seien sollte. Herr Schwab parkte den Van unter einem Carport und wir stiegen aus. Alle schienen sich hier auszukennen. 'Der Bungalowpark gehört uns und wir Vermieten die Häuser', erklärte mir Tanja. 'Du kümmerst dich ums Gepäck'. Ich nahm die ersten Taschen und verließ den Carport in Richtung Haus. Nach rechts führte ein Weg zu einem weiteren Tor, dass gegenüber der Einfahrt lag. Im Inneren waren drei Schlafzimmer. Eines davon hatte ein Doppelbett, die Anderen hatten Getrennte Betten. Im Letzten stand ein Doppelbett bestehend aus zwei zusammengestellten Betten. Je nach Nutzung. In diesem Zimmer würden wohl Tanja und ich schlafen. Durch das Fenster erklärte sich dann auch, wohin das zweite Tor führte, nämlich zum Strand. Dort waren, in einiger Entfernung, einige Strandbesucher erkennbar. Im vorderen Bereich gab es eine geräumige Wohnküche mit Fernseher und Esstisch. Weiter hinten ein großes Bad mit Dusche, Toilette, Bidet und zwei Waschbecken.

Alle Taschen nacheinander ins Haus schleppend und wegen der Hitze und Sonne, war ich schnell durchgeschwitzt. Markus führte mich in den Garten und ich musste aus einem Brunnen Wasser Schöpfen. Zwei der drei Eimer schüttete er gleich wieder weg und mit dem Dritten fing er an mich zu waschen, nachdem ich meine Unterhose ausgezogen hatte. Sehr sanft seifte er mich ein und die meiste Aufmerksamkeit ließ er meinen Brüsten und meiner Muschi zukommen. Für letzteres nahm er einen Duschschwamm. Dann folgten noch die Haare und als ich wieder aufsah war Tanja mit einer neuen Binde in einem frischen Slip, sowie einem Tampon und dem weißen Strandkleid aus dem Haus getreten. Abgetrocknet durfte ich noch mal ins Haus um die Toilette zu benutzen, anschließend zog ich die Sachen an. Bei jeder genaueren Betrachtung konnte man meinen Busen sehen. 'Mama wird dich jetzt mitnehmen um Vorräte einzukaufen', sagte Tanja an mich gewandt und richtete dann ihren Blick an Markus. 'Mama möchte das du auch mitkommst und Tragen hilfst'. Markus sah auf mich und nickte eifrig. 

Mit einer Handkarre ging es durch das kleine Tor runter zum Strand. Der Sand war warm an meinen nackten Füßen. Der Strand war keiner von diesen Urlauberstränden, die überfüllt sind, sondern wirkte eher wie ein Privatstrand. Bevor wir den Liegestrand erreichten folgte ich den Beiden nach rechts über einen Weg dem Strand entlang. Dieser führte in den Ort und nur wenige Meter später war ein Lebensmittelladen zu erkennen. Der Asphalt hier war fast zu warm für meine Füße, sodass ich mir Schattenflecken aussuchte. Nach dem Betreten des Ladens waren auch hier keine Typischen Urlauber zu erkennen. Die meisten sahen mehr wie Einheimische aus. Frau Schwab und Markus wurden wie Familienmitglieder begrüßt und der Verkäufer sprach sogar ein paar Worte deutsch. Frau Schwab stellte mich aber auf Spanisch vor und er schloss auch mich in die Arme. Nach und nach wurde die lange Einkaufsliste abgearbeitet, wobei Frau Schwab noch Bestellungen aufgab. Die Getränke nahmen den größten Platz in der Handkarre ein. Auch die Konserven und andere schwere oder stämmige Sachen räumten wir nach dem einscannen dort hinein. Leichte Sachen, oder zerbrechliches wie Brot, wurden in zwei Tüten gepackt. Markus zog den Wagen und wir Frauen trugen je eine Tüte. Den Weg hinauf zum Bungalow half ich Markus indem ich von hinten schob. 

Im Garten ließ ich ohne Aufforderung mein Kleid von meinen Schultern gleiten und hängte es an einen Haken. Tanja lag in ihrem neuen Bikini auf einer liege. Beim Verstauen der Sachen bemerkte ich, dass der Van nicht mehr da war. Markus war so nett mir beim hineintragen zu helfen. Dann erschienen auch Lars und sein Vater. In ihren Händen trugen sie zwei Gasflaschen. Diese hatten sie wohl gegen die Leeren im Haus getauscht. Kaum angeschlossen fing Frau Schwab mit dem kochen an und ich half ihr. Wieder im Garten, hatten die Männer die restlichen Gartenmöbel in Stellung gebracht, wodurch eine Essgruppe entstanden war. Ich wollte mich gerade neben Tanja niederlassen, als sie auf einen der Stühle wies. 'Heute am Tisch, Püppi', sagte sie fröhlich. Freudig ließ ich mich auf dem Stuhl nieder. Tanjas Mutter erschien mit den letzten Schalen und streichelte mir über meinen Rücken. 'Tanja du musst sie nach dem Essen eincremen, sonst bekommt sie noch einen Brand'. Tanja sah schuldbewusst ihre Mutter an. 'Mach ich Mama'. Ich berührte meine Schulter und musste feststellen, dass sie schon sehr warm war. In meinem früheren Leben hatte ich immer darauf geachtet mich einzucremen. Jetzt wurde mir klar, dass ich die Kontrolle vollständig abgegeben hatte, und Tanja und ihre Familie auf mich achten mussten, was sie selbstverständlich taten. 

Nach dem Essen räumten die Anderen den Tisch ab und Tanja nahm mich zur Seite und hatte Sonnenmilch in ihrer Handfläche. Sie begann mit meinem Gesicht und massierte die Milch mit den Fingerspitzen in meine Wangen ein. Dann musste ich mich herumdrehen und ihre Hände strichen über meine Schultern, den Rücken hinunter. Ihre Hand fuhr in meinen Slip und dann über meinen Po. Für die Vorderseite ließ sie sich mehr Zeit. Sie begann mit dem Hals und fuhr die Arme bis zu den Fingern entlang. Meine Brüste cremte sie sehr intensiv ein. 4 - 5 Mal massierte sie von außen nach innen und meine Warzen glitten jedes Mal durch ihre Fingerspitzen. Dann meinen Bauch hinunter bis zum Ansatz der Scham. Dann noch die Beine bis zu den Füßen. 

Als Tanja wieder stand, nahm sie mein rechtes Handgelenk und drehte meine Handfläche nach oben. Mit der Flasche drückte sie mir Sonnenmilch hinein. 'So jetzt bin ich dran', mit diesen Worten legte sie ihren Bikini ab. Also begann ich genauso wie es Tanja gemacht hatte. Mit ihrem Gesicht. Dann kamen ihr Hals und ihre Schultern dran. Den Rücken hinunter und über den Po. Ich ging dann in die Hocke. Ich nahm noch mal die Flasche in die Hand und cremte ihre Beine ein. An der Vorderseite ging es weiter. Genau wie sie ließ ich auch ihre Brüste und Warzen durch meine Hände gleiten. Zuletzt kniff ich leicht hinein und fuhr weiter den Bauch hinunter. Nach ihrem Schamdreieck legte sie sich auf eine der Liegen. Ich durfte mich auf ein Handtuch danebenlegen und wir sonnten uns. Wie zu erwarten, hatte Tanja die Matratze vom zweiten Bett genommen und sie neben Ihres gelegt. Zum ersten Mal sprachen wir über das Shooting und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Ich berichtete über die Arbeit im Allgemeinen und sagte ihr, dass mir das Shooting besonders viel Spaß gemacht hatte. Es war spät als wir einschliefen.  

 - Mein erster richtiger Familienurlaub

Wir wachten mit den ersten Sonnenstrahlen auf. Ich räusperte mich um auf die Toilette gehen zu dürfen. Dort stellte ich fest, dass meine Periode fast aufgehört hatte und nur noch eine Tampon benutzten musste.  Also werde ich auch bald den Strand und das Meer ausgiebig testen können. Tanja war wieder eingenickt, als ich zurückkam. Tanjas Mutter erschien. 'Guten Morgen Süße, hilf mir bitte in der Küche'. 

Nach dem Frühstück reichte mir Tanja die Hotpants, die passende Jeansbluse und die Sabots. Wir fuhren mit dem Van in die Stadt und liefen dann über die Uferpromenade. Ich zuppelte ständig an der Hotpants herum, damit sie mir nicht in meine Spalte rutschte und mehr zeigte als ich wollte. Tanja wies Richtung Meer, man konnte ein wunderschönes Panorama sehen. Um die Mittagszeit setzten wir uns auf die Terrasse eines Restaurant und aßen fangfrischen Fisch. Für mich gab es das erste Mal Kaviar. Es schmeckte sehr salzig und nach Meer, aber war nicht mein Geschmack. Nach dem Essen machten wir noch einen Strandspaziergang. Dieser Strand war sehr voll und man erkannte den üblichen Tourismusbetrieb. Nach einen Nachmittäglichen Eis, wollte die Familie wieder zurück, aber Tanja wollte noch mal zum Strand. So wurden wir alleine gelassen und mussten nachher zurücklaufen. 

Barfuß liefen wir den Strand entlang und kühlten sie gelegentlich im Meer. Ich musste schon wieder, also räusperte ich mich. Tanja sah mich an und lächelte, als sie mich zappeln sah. 'Wir kommen gleich an einer öffentlichen Toilette vorbei', sagte sie ohne meine Frage zuzulassen. Tanja gab mir noch einen Tampon und legte sich in den Sand. Meine Tage waren zu Ende und so machte ich nur mein Geschäft. Tanja freute sich, als ich ihr den Tampon übergab und sagte: 'Herrin, den brauche ich nicht mehr'. 'Dann können wir ja Morgen endlich richtig in den Urlaub starten. Wir sonnten uns noch eine Weile und ich döste vor mich hin. Plötzlich spürte ich Tanjas Hand auf meinem Busen und stellte fest, dass sie meine Bluse komplett geöffnet hatte. 

Tanja stand auf und wir schlenderten zu einer kleinen Bucht, wo wir etwas Privatsphäre hatten. Tanja hatte unter ihrer Kleidung, ihren neuen Bikini an. Ich musste mich nackt ausziehen und wir gingen ins Wasser. Wir schwammen und tollten herum, bis die Sonne langsam ihre Kraft verlor. Da Tanja natürlich keine Handtücher dabeihatte, legten wir uns auf die Steine und ließen uns Lufttrocknen. Ich sah zu dem eigentlichen Strand hinüber, der hatte sich schon merklich geleert. Irgendwann gab mir Tanja meine Hose wieder. Bei der Bluse meinte sie noch: 'Die Knöpfe bleiben offen'. Ich schlüpfte in die Ärmel und band sie zu. Sie zog sich, mit Ausnahme ihrer Schuhe, die sie bis zum Weg in der Hand trug, komplett an. Ich lief barfuß mit weit offener Bluse neben ihr. Sie legte einen Arm um meine Hüfte und ich sollte es ihr gleich tun. So ging es zur Bungalowsiedlung. Es dauerte fast eine dreiviertel Stunde und es fing schon an zu dämmern als wir ankamen. Herr und Frau Schwab erwarteten uns schon sehnsüchtig. 'Wir hatten uns schon Sorgen um euch Beide gemacht'. Je einer schloss einen von uns in die Arme. In meinem Fall war es Herr Schwab. Meine erste Empfindung waren Schuldgefühle, obwohl ich es ja nicht hatte entscheiden können. Dann aber überwiegte ein anderes Gefühl. Ein Warmes und Wohliges. Jemand Sorgt sich um mich. Ich liebte meine neuen Eltern. Er nahm mir meine Sachen ab und schüttete einen Eimer Wasser über meine schmutzigen Füße, während Tanja und ihre Mutter, die Arme eingehakt, im Haus verschwanden. Mit einem Lappen reinigte er sie noch und wir folgten den Beiden. 

 - Der Schiffsausflug

Mit einem vibrieren in meiner Muschi wachte ich am nächsten Morgen auf. Tanja saß auf der Bettkante und hatte mir einen Vibrator hineingesteckt. An ihrem Grinsen erkannte ich, dass sie sich schon darauf gefreut hatte mich auf diese Art zu wecken. Sie stand auf und kniete sich mit ihrer Muschi über mein Gesicht. Sofort begann ich meine Herrin zu verwöhnen. Sie fickte mich jetzt mit dem Vibrator und unterdrückte selbst ihren Orgasmus. Umso heftiger kam sie dann, ich ging aber leer aus. Etwas enttäuscht ging ich unter die Dusche. In der Küche war Frau Schwab damit beschäftigt einen Picknickkorb vorzubereiten. Ich griff ihr unter die Arme und fragte mich was heute auf dem Programm stand. 

Tanja erschien mit dem Rest der Familie in der Küche und meine zwei Kleidungsstücke von gestern über ihren Arm. Nach dem anziehen im Garten folgten wir dem Weg zum Strand. Zur Rechten war ein Schiffsanleger zu sehen, welcher unser Ziel zu seien schien. 'Papa will sich dieses Jahr einen großen Traum erfüllen und seinen Bootsschein machen. Vielleicht kaufen wir uns dann eine kleine Yacht. Er hat schon für die Prüfungsfragen gelernt und muss jetzt nur noch Praxisausbildung bekommen und die Prüfung machen', erklärte mir Tanja. Mir fiel der Abend nach dem ersten Arbeitstag wieder ein, als Herr Schwab in der Küche saß und lernte. 

Wir wurden schon vom Skipper der Yacht erwartet. Er besprach mit Herrn Schwab das weitere Vorgehen und wir machten es uns im Heck des Schiffes gemütlich. Der Skipper und Herr Schwab verschwanden im Steuerhaus auf dem Oberdeck.   Nach Verlassen der Fahrrinne aus dem Anlegehafen zogen alle ihre Oberbekleidung aus und auch ich musste ihrem Beispiel folgen, nur das ich nichts darunter trug. Tanja räumte meine Sachen direkt in ihre mitgebrachte Tasche. Dieses Mal war es Jens, der mich eincremte.  Anschließend reichte mir Tanja den Netzbikini.

Irgendwann stoppte das Schiff und der Skipper kam herunter. Sein Blick auf mir verrieten seine Gedanken. Und seine Hose tat das übrige. Wir waren jetzt auf offener See und das Schiff schaukelte im Takt der rauen Wellen. Schnell wurde mir schlecht. Tanja hielt mich fest, als ich über der Reling hing und die Fische fütterte. Auch die gutgemeinten Ratschläge der Anderen, wie: 'Du musst dir einen Fixpunkt suchen', halfen nicht wirklich weiter. Als mein Magen komplett leer war und nur noch Galle kam, hielt mich Tanja in ihren Armen. Es wurde erst wieder besser, als wir unsere Fahrt fortsetzten. 

Vor einer kleinen Insel legten wir die Anker und es ging mit einem Schlauchboot an den Strand. Mein Magen hatte sich wieder beruhig, sodass ich am Picknick teilnehmen konnte. Alle anderen hatten sich ein Kleid oder Shirt übergeworfen, ich saß mit dem Bikini breitbeinig im Sand. Als ich die Blicke vom Skipper sah kniete ich mich hin. Nach dem Essen kühlten wir uns im Wasser ab. Die ganze Familie tollte herum. Es wurde getunkt oder mit einem Wasserball gespielt. Wir waren hier ganz alleine und der Tag war ein Traum gewesen. Wir kamen gegen Abend wieder am Schiffsanleger an. Der Strand war noch gut besucht aber ich durfte mir trotzdem nichts überziehen. Es schienen aber nicht viele Leute zu bemerken. Herr Schwab verabredete sich für Morgen wieder mit dem Skipper. Ich durfte bei Tanja im Bett schlafen.

 - Vulkane

Am Mittwoch verließ uns Herr Schwab kurz nach dem Frühstück um seine Prüfung für den Bootsschein zu machen. Nach dem ich den Frühstückstisch gesäubert hatte, erschienen die Anderen abfahrbereit im Flur. Im Garten wartete ich darauf mir etwas anziehen zu dürfen. Frau Schwab öffnete den Van und Stieg hinter das Steuer. Jan auf den Beifahrersitz und Markus und Tanja nahmen hinten Platz. Ich dachte schon sie wollen mich Hier lassen, als Tanja mich zu sich rief. Nervös stieg ich ein und musste es mir im Fußraum bequem machen.  Ich versuchte mich, trotz abgedunkelter Scheiben, so klein wie möglich zu machen. Die Fahrt ging los und ich bemerkte, dass es die meiste Zeit bergauf ging. 'Wir sind fast da', sagte Tanja und holte aus einer Tüte den Netzbikini, das Strandkleid und Schuhe heraus. 'Zieh das an. Wir möchten mit dir eine kleine Führung machen. Wir alle kennen sie schon in und auswendig. Mama und ich haben uns gedacht, dass dir das auch gefallen könnte'. Rasch zog ich mich an und kaum das ich fertig war stoppte Frau Schwab das Fahrzeug. 

Wir befanden uns auf einem Berg. 'Das ist der Timanfaya National Park'. Man konnte schwarzes Gestein und roten Sand sehen. Vor uns war eine Schranke und Frau Schwab musste für die Einfahrt bezahlen. Wir fuhren noch eine kurze Strecke und parkten das Fahrzeug auf einem Parkplatz. Mit einem Bus ging es weiter durch die Landschaft. Im Bus erklärten die Reiseführer, dass die Landschaft hier Oben durch noch immer aktive Vulkane entstanden sei. Nach der Rundreise nahm einer der Reiseführer einen Eimer Wasser und schüttete ihn in ein, aus dem Boden ragendes, Rohr. Sekunden Später schoss ein Dampfstrahl aus Diesem. Es war sehr beeindruckend. Ein Anderer Nahm eine Mistgabel mit Heu und schob Diese in ein Loch im Boden. Sofort fing das trockene Stroh Feuer. 

Hier oben gab es auch ein Restaurant, wo über einem großen Loch ein Rost angebracht war. Vorsichtig schob ich meine Hand über den Rand und es war warm. Etwas später wurde dort unser Mittagessen gegrillt. Immer wieder sah mich meine neue Familie an und ich strahlte über das ganze Gesicht. Sie waren extra wegen mir hierhergefahren. 

Nach dem Essen ging es auf Dromedaren bzw. in Korbstühlen rechts und links des Höckers durch die Landschaft. Wieder merkte ich das ich nicht seefest war. Naja war ja auch ein Wüstenschiff. Ich schaffte es aber mich nicht zu übergeben. 

Die ganzen Eindrücke, die Hitze und auch das herumwandern hatte mich so müde gemacht, dass ich, kaum hatten wir das Auto erreicht und ich mich wieder ausgezogen, auf dem Fahrzeugboden einschlief. Ich wachte erst wieder auf, als die Schiebetür geöffnet wurde. Herr Schwab lugte hinein und ich dachte wir wären im Bungalow. Es dämmerte schon langsam. Nach dem Aussteigen stellte ich fest das wir auf einem Parkplatz von einer Gaststätte waren und ich nun völlig nackt hier stand. Hinter mir fiel die Tür ins Schloss und ich wurde nur noch von der Familie verdeckt. Tanja legte mir das Strandkleid um die Schultern und schnürte es zu. Es verhüllte zwar nicht viel, aber ich fühlte mich schon besser. So gingen wir in den Speisesaal. Der Boden fühlte sich kalt an meinen Sohlen an und die Aircondition lies mir einen Schauer über den Rücken gleiten. Vielleicht war es auch die Tatsache, dass ich wieder fast nackt vorgeführt wurde. 

Der Kellner von unserem Tisch hatte Mühe sich auf unsere Bestellung zu konzentrieren. Tanja bestellte natürlich für mich, aber das störte mich schon lange nicht mehr. Während des Essens spürte ich auf einmal Tanjas Hand in meinem Schoß. Ich sah ihr kurz in die Augen, aber ihr strenger Blick ließ mich schnell demütig nach unten schauen. Tanja wurde immer schneller und machte das ganze Essen über weiter. Als der Nachtisch kam hörte sie auf. Ich konnte nichts mehr essen, denn ich war ganz schön erledigt. Tanjas Lippen kamen zu meinem Ohr: 'Ich Befehle dir dich selbst zu befriedigen bis du ohne einen Ton kommst. Du hast zwei Minuten'. Das war neu. Sonst hieß es immer du DARFST. Jetzt musste ich und ich hatte nur zwei Minuten. Außerdem hatte ich mich schon lange nicht mehr selbst befriedigt. Tanja sah auf die Uhr und sagte: 'Eine Minute und fünfzig Sekunden'. Ich kam aus meiner starre und fing an. Tanja hatte gute Vorarbeit geleistet und ich war schnell wieder an der Schwelle. Tanja öffnete meinen Gürtel um mein Treiben zu beobachten. Um mich herum nahm ich nichts mehr war. Es fühlte sich an wie ein Vulkan als ich es schaffte. In meinem inneren Auge sah ich wie die Gicht aus dem Rohr kam. Aber leider entfuhr mir ein leiser Ton.  Zwar bekam ihn außer Tanja keiner mit, dennoch sah sie mich böse an. Da wird wohl noch was auf mich zukommen. Ich hatte es wenigstens innerhalb der Zeitvorgabe geschafft, aber es war ein schwacher Trost.  

Nach dem Essen ging es zurück. In Tanjas Zimmer musste ich mich über einen Stuhl legen und sie schlug mich mit einer Bürste auf den Po. Erst nach 10 Schlägen wurde ich erlöst. Mein Hintern brannte höllisch, aber meine Seele war viel mehr verletzt. Ich hatte meine Herrin enttäuscht. Mit diesen Gedanken fiel ich in einen unruhigen Schlaf.

 - Gutes aus dem Gewölbe

Ich war am nächsten Morgen müder als ich mich hingelegt hatte. Meine Herrin schlief noch. Ich schlich mich in die Küche und bereitete schon mal das Frühstück. Danach ging ich ins Zimmer zurück und fing an meine Herrin zu lecken um sie milder zu stimmen. Langsam regte sie sich. 'Eigentlich dürfte ich dir das nicht erlauben, aber du darfst weiter machen'. Im Augenwinkel erkannte ich ein Lächeln und meinem Herzen entfiel ein Stein. Tanja wühlte einen Vibrator unter ihrem Kopfkissen hervor und ich sollte sie damit verwöhnen. Krampfhaft versuchte sie nicht zu kommen. Meine Bemühungen wurden schneller und intensiver. Als sie ihren Orgasmus hatte, kam kein Laut über ihre Lippen. Sie wollte mir zeigen, dass es ging und ich schämte mich wieder.

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir fast ausschließlich am Strand unterhalb vom Bungalow.  Auch unsere Mahlzeiten nahmen wir in einem kleinen Bistro kurz vor der Stadt ein. Ich durfte aber dieses Mal den gelben Bikini tragen als wir hinunter zum Strand gingen. Am zweiten Tag jedoch nahm mir Tanja das Oberteil ab, während wir im Wasser waren. Auch nach Verlassen des Meeres musste ich Oben herum nackt bleiben. Mir fiel jedoch auf, dass auch andere weibliche Badegäste Oben ohne herumliefen. Das half mir auch etwas ruhiger zu werden. Als ich zur Mittagszeit so Richtung Bistro laufen musste, war es mit der Ruhe vorbei. Im Bistro waren auch andere Badegäste aber niemand war hier nackt. Aber es waren auch voll bekleidete Personen anwesend. 'Ich finde dich Süß, wenn du dich schämst', flüsterte mir Tanja ins Ohr. Ich wurde immer wieder vorgeführt, trotzdem konnte ich mich nicht daran gewöhnen. Das lag bestimmt daran, dass sie mich immer wieder auch normal herumlaufen ließen und ich nicht nur nackt war. Ich wurde von allen beobachtet, aber niemand sagte etwas dazu. Nur der Kellner sprach mich an. 'Fühlen sie sich jetzt wohler? Ihre Freundin hatte mir gesagt, dass sie lieber Oben ohne herumlaufen und gefragt ob wir was dagegen hätten'. Ich nickte und überlegte wann Tanja gestern mit ihm gesprochen haben könnte. Mir dämmerte es dann. Es war bestimmt, als ich auf der Toilette war. 

Am Nachmittag lagen wir auf unseren Liegen, als eine Familie auf unsere Stelle zukam. Herr Schwab lief ihnen entgegen, um sie zu begrüßen. Und Tanja erklärte mir: 'Das ist die Familie Chambers. Die mieten jedes Jahr einen unserer Bungalows. Nur sehen wir sie selten, da wir nicht immer zu selben Zeit hier sind'. Herr Schwab kam mit den fünfen zu uns. Es waren zwei Erwachsene, ein Junge etwa in unserem Alter, ein ca. achtjähriges Mädchen und ein Baby in einem blauen Strampler. Herr Schwab unterhielt sich in Englisch mit ihnen und sprach auch meinen Namen in der englischen Aussprache, als er mich ansprach. 'Lisa, das sind William und Elisabeth mit ihren Kindern James', er zeigte auf den Großen, 'und Viktoria und ihr neuster Familienzuwachs George'. Er wies nun auf mich. 'Das ist unser neues Familienmitglied, Lisa. Sie ist Tanjas Freundin'. Alle sahen auf mich und James schaute auf meine Brüste. Ich wurde mir meiner Nacktheit wieder bewusst und lief rot an. Sie machten es sich neben uns gemütlich. 

In den weiteren Gesprächen erfuhr ich, dass James 16, Viktoria 9 und George eineinhalb Jahre alt waren. James hatte nur Augen für mich, wie mir schien. Er Beobachtete mich die ganze Zeit über. Wir ließen die Erwachsenen und das Baby alleine und kühlten uns in den Fluten ab. Beim herumtollen war James immer in meiner Nähe. Wir trockneten uns ab und Herr Schwab verabschiedete sich mit den Worten: 'Bye, see you for dinner'. 

Kaum wieder oben duschten alle nacheinander und ich zusammen mit Tanja. 'James steht auf dich', sagte Tanja mit einem leicht eifersüchtigen Ton. 'Er wäre auch nicht mein Typ, Herrin, außerdem liebe ich euch', sagte ich mit absoluter inneren Überzeugung. Sie küsste mich und wir wuschen uns gegenseitig. Ich wurde geschminkt und frisiert. Im Garten bekam ich einen blauen Rock mit einer hellblauen Bluse und passenden Schuhen. 

Wir trafen uns mit der anderen Familie in der Stadt. Die Lokalität, zu der sie uns führten, musste so was wie ein Geheimtipp sein. Von außen machte es nicht viel her und die Treppe sah nicht sehr einladend aus. Der in einem Gewölbe befindliche Gastraum, war etwas düster aber doch sehr ansprechend. Es waren nicht viele Tische vorhanden, dennoch waren bis auf zwei schon alle belegt. Auf dem Tisch, an den wir geführt wurden, war ein reserviert Schild zu sehen mit dem Namen der Familie Chambers. Ich setzte mich neben Tanja und Markus neben mich. James schien enttäuscht zu sein, setzte sich dann mir gegenüber. Die Bedienung war nett und das Essen war sehr lecker. 

Plötzlich merkte ich, dass jemand mit mir füßelte und ich sah auf. James grinste und ich wusste das er es war.  Ich weiß nicht ob ich irgendwelche Signale gesendet hatte, die er missverstanden haben könnte. Wir sahen uns lange an und ich versuchte eher abweisend und desinteressiert zu schauen. Es schien mir aber missglückt zu sein, denn sein grinsen wurde noch breiter. Ich hatte einfach zu wenig Erfahrungen mit Jungs. Endlich kam der Dessert und ca. 30 Minuten später verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause. In Tanjas Zimmer erzählte ich ihr von James und sie hörte zu. 'Ich werde mir was überlegen'.

 - Die Knöpfe rollen

'Süße aufstehen ich brauche deine Hilfe'. Langsam wurde ich wach, erkannte Frau Schwab die mich wachrüttelte und mir die Worte ins Ohr geflüstert hatte. Ich stand, noch immer schlaftrunken, auf und folgte ihr in den Garten. Sie hob einen Gegenstand auf und wischte mit dem Schwamm über mein Gesicht. Fast augenblicklich wurde ich durch das kalte Wasser hellwach. Sie reichte mir ein einfaches Kleid. 'Sorry Süße, aber Schuhe darf ich dir unter besonderen Umständen geben, wie zum Beispiel in den Timanfaya. Jetzt wusste ich auch, warum ich die meiste Zeit Barfuß war. Im Nationalpark war der Boden sehr heiß und uneben gewesen und in bestimmten Lokalitäten ist barfuß nicht gern gesehen. 

Mit dem Auto fuhren wir zu einem Einkaufscenter und machten einen Großeinkauf. Über den kalten Boden ging es durch die Regalreihen. Ich sah wie sie Kerzen einkaufte und mir fiel der Montag ein. An diesem hatten die Zwillinge ihren 17. Geburtstag. Es wurden Getränke, Brot und komischer Weise Dosenwurst gekauft. Auch holten wir noch andere Konserven und Aufbackbrötchen. Ich wunderte mich schon etwas, denn normalerweise holte Frau Schwab lieber frische Lebensmittel. Das einzig frische waren die Zutaten für die Kuchen und das Fleisch, welches wir an der Fleischtheke holten. In einem Gang hielt sie mich auf einmal am Kleid fest. Dabei rissen zwei Knöpfe ab.  Ich erschrak und wäre beinahe gestürzt, hielt mich aber am Wagen fest. Ihr Finger zeigte zu Boden, wo jemand ein Glas Gurken fallen gelassen hatte und es zerschellt war. Ich sah an mir hinab und das Kleid war nun bis oberhalb vom Bauchnabel geöffnet. Frau Schwab hatte es nicht bemerkt und schob den Wagen weiter. Ich nahm einen Umweg über einen anderen Gang. Nach dem Bezahlen verstauten wir die Sachen im Auto. Wobei einige in den Kofferraum kamen und andere in den Fond. Beim Einräumen fiel einer meiner Brüste durch das offene Kleid und Frau Schwab erkannte das Malheur. Mit einer Haarklammer aus ihrer Handtasche schloss sie das Kleid Notdürftig.

Wir gingen noch durch die Stadt und Frau Schwab schien etwas zu suchen. Endlich blieben wir vor einem Geschenkeladen stehen, mir taten langsam die Füße weh. Sie kaufte Girlanden und ein Spruchband mit Happy Birthday. 

Auf dem Rückweg entdeckte sie noch eine Schneiderei. Drinnen erwartete uns ein grauhaariger Mann. Ich schätzte ihn auf 60. Frau Schwab zeigte ihm die Stellen der abgerissenen Knöpfe und schilderte auf Spanisch das Problem. Mit zittrigen und alten Fingern öffnete er die Haarklammer und besah sich die anderen, noch vorhandenen Knöpfe. In einer großen Kiste suchte er etwas Ähnliches heraus, fand aber nichts. Frau Schwab und er diskutierten auf Spanisch und irgendwann nickte er.  Ich stand stocksteif da, damit mein Kleid nicht zu weit in der Breite öffnete. Er nahm sich dann Nadel, Faden und einen kleinen Schemel und setzte sich vor mich. Er zog den Stoff zu sich und hatte somit Einblicke auf meine Brust. Mit geübten Fingern nähte er den ersten Knopf an, schloss ihn aber nicht. Ich sah zu Frau Schwab, aber sie war mit Stoffmustern beschäftigt. Der zweite Knopf wurde angenäht und noch weiter wurde das Kleid geöffnet. Zum Glück saß er sonst hätte er auch noch auf meine Scham schauen können. Endlich war es geschafft und er knöpfte das Kleid wieder zu. Mit einer Schere schnitt er nun die übrigen drei Knöpfe ab und ich sah zu Frau Schwab. 'Er hat keine passenden Knöpfe, deswegen macht er jetzt alle neu', sie grinste. Der Schneider hatte meine Scham jetzt genau vor seinen Augen und fing an zu nähen. Wieder schloss er die Knöpfe erst, als er mit seiner Arbeit fertig war. Einer der Knöpfe lag fast genau auf meiner Muschi und beim Schließen strich er entweder absichtlich oder aus Versehen darüber. In seiner Hose hatte sich eine Beule gebildet. Nach dem Bezahlen ging es zurück zum Auto. 

Es wurden nur die Sachen aus dem Auto ins Haus geräumt, die im Fond lagen. Die Anderen hatten schon das Mittagessen vorbereitet, sodass ich nur noch den Tisch decken musste. Beim Essen erzählte Frau Schwab die Geschichte mit meinem Kleid. Die Anderen grinsten amüsiert und ich wurde wieder rot. 'Eigentlich hättest du seine Arbeit nicht bezahlen müssen', meinte Herr Schwab.

Am Nachmittag gingen die Jungs mit ihren Eltern an den Strand, Tanja hatte keine Lust und sonnte sich nackt in einem der Liegestühle, nachdem wir uns gegenseitig eingecremt hatten. Ich kniete neben ihr im Gras und las ihr aus einem Buch die letzten Seiten vor. Ich durfte es zur Seite legen und mich auch sonnen, dabei döste ich ein. Mit einem sanften Fußtritt wurde ich geweckt und Tanja stand in einem Ausgehdress vor mir. In der einen Hand hielt sie einen schwarzen Mini, eine weiße Bluse und Plateuschuhe.  In der Anderen den Netzbikini. 'Zieh dich rasch an wir gehen in die Disco mit Markus, Lars und James. Beim Aufstehen bemerkte ich eine Decke über meinem Körper. 'Ich wollte nicht, dass du dich verbrennst'.

Nach dem Anziehen ging es im Van in die Stadt zur Disco. Nach der Ausweiskontrolle wurden wir eingelassen. Alkoholische Getränke gab es aber nur für mich und Tanja. Ich räusperte mich an Tanjas Ohr. 'Was gibt's?'. 'Ich kann doch gar nicht Tanzen', flüsterte ich ihr ins Ohr. 'Auf meiner Party hat es doch geklappt, aber ich denke wir werden dem Zuhause Abhilfe schaffen'. Lars nahm mich mit zur Tanzfläche und in seinen Armen erinnerte ich mich was Sven mir in der Kürze der Zeit beigebracht hatte. Lars konnte tanzen war aber kein guter Lehrer. James und Tanja kamen angetanzt und Markus klatschte Lars ab. James sammelte seinen Mut zusammen um Markus abzulösen.

Er legte eine Hand in meine Hüfte und nahm meine Hand in Seine. Es wurde ein Schmusesong gespielt und er rückte näher an mich heran. Dann war das Lied aber auch schon zu Ende und ich suchte Tanja. Sie winkte mich zu sich und ich war erleichtert. Jetzt wurden härtere Sachen gespielt, bei denen man nicht wirklich miteinander tanzen musste und ich hüpfte mehr als ich tanzte. Auch trank ich diesen Abend mal stärkeren Alkohol, aber es dauerte nicht lange und Tanja führte mich zur Toilette, wo ich mich übergab. Trotz allem war es ein schöner Abend und gegen Mitternacht mussten wir die Disco wegen der Altersbeschränkung von den Jungs verlassen. Wieder in der Siedlung luden sie James und seine Familie zum Geburtstag am Montag ein. Noch etwas schwindelig und flau im Magen schlief ich ein.

 - Partyvorbereitung

Um 11 Uhr weckte mich Tanja 'Geh schon mal ins Bad du musst heute den ganzen Tag Mama Helfen'. Ich ging in die Küche, nachdem ich mit meiner Morgentoilette fertig war. Frau Schwab war gerade dabei Rezepte zu sortieren. Herr Schwab erschien. 'Schatz, Ist es wirklich OK, wenn ich mit den Anderen zum Strand gehe. Ihr kommt zurecht?'. Frau Schwab blickte auf und meinte: 'Wir kommen klar. Wenn ihr nachher ins Bistro geht, lasst es euch schmecken. Aber denk daran nur leichte Kost'. Ich schnippelte das Obst und Frau Schwab fing an den Obstboden zu backen. Dann sollte ich Vanillepudding kochen, während sie einen Tortenboden zubereitete. Als der Obstboden abgekühlt war verteilte ich erst den Pudding dann das Obst darauf und goss noch den von mir bereiteten Tortenguss darüber. 

Frau Schwab schickte mich ins Wohnzimmer die Girlanden und das Spruchband anzubringen. Langsam gewöhnte ich mich daran auf einer Leiter zu stehen und über Kopf zu Arbeiten. Als ich damit fertig war rief ich Frau Schwab um meine Arbeit kontrollieren zu lassen. Nach ein Paar kleinen Veränderungen war sie dennoch mit meiner Arbeit zufrieden. Wieder in der Küche wurden gerade Pellkartoffeln und Nudeln gekocht. Ich schüttete die Nudeln in ein Sieb und ließ kaltes Wasser darüber laufen. Frau Schwab machte dann den Nudelsalat fertig und ich pellte die Kartoffeln für den Kartoffelsalat.

Um 15 Uhr 30 pfefferte und salzte Frau Schwab einen Braten und briet ihn in einem großen Topf an. Ich wollte den Ofen ausschalten aber Frau Schwab schüttelte den Kopf. Nachdem sie das Fleisch 20 Minuten lang angebraten hatte kontrollierte sie noch mal die Temperatur im Ofen. Er hatte jetzt 80 Grad. Das Fleisch auf den Rost legend erklärte sie mir: 'Der braucht jetzt etwa 5 bis 6 Stunden'. Ich sah auf die Uhr, es war 16 Uhr. Also würde er um 22 Uhr fertig sein. Jetzt war eine Schokocreme dran für die andere Torte. Ich durfte die Schüssel auslecken. Auf der Torte wurden die Kerzen drapiert und sie bekam noch einen Schriftzug. 'Herzlichen Glückwunsch zum 17. Geburtstag Markus und Lars. Um 17 Uhr waren wir fertig und ich durfte mich auf einer Gartenliege ausruhen. 

Gegen 19 Uhr rief sie mich wieder herein und ich sollte Kartoffeln schälen und Gemüse schneiden. Kurz darauf kamen auch die Anderen vom Strand zurück. Die Kuchen waren schon versteckt und das Wohnzimmer abgeschlossen. 'Ich hoffe ihr habt euch nicht zu sehr ausgepowert', fragte Herr Schwab die Jungs eine Stunde später. 'Wir feiern heute in euren Geburtstag hinein'. Plötzlich waren sie wieder hellwach. Ich sollte mich dann noch mal frisch machen.

Um halb Elf gab es dann Roastbeef mit Rosmarinkartoffeln, Salat und Gemüse. Als Dessert gab es noch Vanillepudding mit Erdbeeren. Ich räumte dann alles weg und spülte noch. Wieder im Wohnzimmer waren es nur noch Minuten bis Mitternacht. Die letzten Sekunden wurden angezählt. Nach den Glückwünschen gab es Geschenke und auch Tanja hatte mir meins unbemerkt untergeschoben. Beide schauten erstaunt als ich es übergab, umarmten mich und rissen das Papier auf. Sie schienen sich zu freuen. Von den Eltern bekamen sie einen Gutschein für den Führerschein mit 17. Da waren sie völlig aus dem Häuschen. Wir spielten noch ein Gesellschaftsspiel und gegen 2 Uhr am Morgen gingen Herr und Frau Schwab zu Bett. Tanja sah mich an: 'Du schläfst heute bei den Jungs'. Sie drehte sich zu den Beiden um. 'Ihr kennt die Regeln', und ließ mich mit ihnen alleine. 

Während wir in eines der beiden Zimmer gingen spielte Lars an meiner Warze und Markus mit meinem Kitzler. Im Zimmer angekommen hob Markus mich hoch und legte mich ins Bett. Lars fing an, an meinen Nippeln zu knappern und Markus leckte meine Muschi. Ich spürte die Lust in mir aufsteigen. Lars öffnete seinen Gürtel und zog ihn aus seiner Hose. Er nahm meine Hände und legte sie übereinander. Er legte den Gürtel um meine Handgelenke, zog ihn zu und hakte ihn ein. Zunächst musste ich meine Hände über meinen Kopf nehmen. Lars öffnete dann den Knopf und den Reißverschluss seiner Hose und sie fiel zu Boden. Ich sah eine riesige Beule in seiner Unterhose. Mir viel gerade auf, dass ich die beiden noch nie nackt gesehen hatte. Dann viel auch die Unterhose und sein großes Glied sprang ins Freie. Er legte meine Arme unter meinen Hinterkopf und kniete sich über mein Gesicht und sein Glied forderte Einlass. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und schon war er ausgefüllt. Seine Schamhaare kitzelten mein Gesicht. 

Er fing an meinen Mund zu ficken und seine Eichel schob sich tief in meinen Rachen. Deep Throat wie mir Tanja erklärt hatte. Ich bekam kaum noch Luft, aber er ließ mir immer Zeit zwischen den Stößen, um durch die Nase ein und aus zu atmen. Ich spürte wie sein Schwanz noch härter wurde. Es fiel mir schwer zu atmen und mich gleichzeitig darauf zu konzentrieren nicht zu kommen, da Markus natürlich nicht aufgehört hatte. Lars wurde immer schneller und fing an zu schnaufen. Sein Glied fing an zu pulsieren und ich wusste, dass er gleich kommen würde. Aber auch ich fing an zu schwitzen von den Bemühungen nicht zu kommen. Lars spritzte seinen Saft fast direkt in meinen Magen. Nachdem ich wieder Luft holen durfte musste ich ihn sauber lecken. 

Dann sollte ich mich auf alle viere begeben und Markus lag unter mir. Auch er war mittlerweile nackt. Nun musste ich arbeiten. Lars war hinter mir und fickte mich mit zwei Fingern. Mit der zweiten Hand spielte er mit meinen Warzen. Immer wenn ich mit dem Kopf und dem Oberkörper nach oben gehen musste hielt er meine Warze fest. Das Ziehen war ein Wechselspiel aus Schmerz und Lustschmerz. Markus fing an zu stöhnen und kurze Zeit Später schob er meinen Kopf nach oben. Das Ziehen an meiner Warze tat richtig weh und Markus spritzte seinen Samen in mein Gesicht. 

Als sich Markus beruhigt hatte standen wir auf und gingen ins Bad. Dort entledigten sich die Zwei ihrer restlichen Kleidung und wir stiegen gemeinsam in die Dusche. Ich musste beide waschen und als ich Lars Glied reinigte wurde er wieder steif. Markus wichste sich auch. Ich musste mich hinknien und musste Beide wichsen. Beide spritzten mir noch einmal auf die Haare und ins Gesicht. Anschließend wuschen sie mich. Beide schlüpften in ihre Schlafanzüge und wir legten uns gemeinsam in das Bett. Es war sehr eng in dem schmalen Bett, sodass ich kaum einschlafen konnte. Markus lag auf der Seite und hatte sein Bein über mich gelegt. Eine Hand lag auf meinem Busen. Lars lag auf dem Rücken und hatte eine meiner Hände unter seine Schlafanzugshose geschoben und auf seinen Schritt gelegt. Es dauerte lange bis ich einschlief.

 - Schon wieder schlecht

Wir wachten erst gegen ein Uhr auf und gingen ins Wohnzimmer, wo die Anderen schon auf uns warteten. Kurz bevor die Gäste zum Kaffee kamen durfte ich mir das Kleid von Gestern anziehen.  Wir aßen im Garten den Kuchen und die Torte. James hatte es geschafft sich neben mich zu setzen. Beim Essen kam sein Arm immer näher an meinen. Tanja saß mir gegenüber und beobachtete es genau. Die Torte war sehr lecker und zu dem Obstboden hatte Frau Schwab noch Sahne geschlagen. Zum Abend hin feuerte Herr Schwab den Grill an. 

Ich stand auf und ging zu Herrn Schwab um ihm beim Grillen zu Helfen. Er sah zu mir und küsste mich auf meine Wange. Herr Schwab erklärte mir woran man erkennen konnte wie durch die Steaks sind und das Brühwürstchen nur heiß zu machen sind. Tanja und ihre Mutter holten gerade die Salate und die Soßen und deckten den Tisch.

Beim Abendessen saß ich neben Tanja. Nach dem Abendessen gingen alle Teenager noch mal zum Strand. Ich hatte dieses Mal einen kompletten Bikini an. Als wir aus dem Wasser kamen drehte Tanja meinen Kopf zu sich und küsste mich intensiv auf den Mund. Ich erwiderte den Kuss Hingebungsvoll und schloss die Augen. Tanja flüsterte mir ins Ohr: 'Der nervt doch oder', und wies auf James. Ihre Tat wirkte zufällig, als ob es nur so geschah, weil sie gerade das Verlangen dazu hatte. Ich schaute wieder auf und James war verwirrt, ließ mich aber den Rest des Abends in Ruhe. Als wir wieder hoch kamen waren die Erwachsenen und die kleinen verschwunden. 

Ich schlief wieder vor Tanjas Bett und wurde früh am Morgen von ihr geweckt. Sie war schon komplett angezogen. Ich schaute auf die Uhr, es war fast 10. Ich war gestern Abend noch nicht müde gewesen und deswegen auch recht spät eingeschlafen. Auch die Jungs schienen noch nicht fit zu sein. Komischer Weise hatten sie ihre Koffer in der Hand. Mussten wir etwa früher abreisen. Im Garten öffnete Tanja meine Kette und legte mir meine Fesseln wieder an. Im Fußraum des Vans verband sie jeweils Hände und Füße mit einem Schloss. Auch alle anderen stiegen ein und die Fahrt ins ungewisse ging los. 

Wir fuhren nicht sehr lange und ich konnte das Meer riechen. Die letzten Meter holperten wir über Holz. Alle stiegen aus, doch bevor ich erkennen konnte wo wir waren, wurde die Schiebetür wieder geschlossen und ich war alleine. Wenig später wurde die Heckklappe geöffnet und alle Schienen den Kofferraum auszuräumen. Ich weiß nicht wie lange ich so dagelegen hatte, mir kam es wie Stunden vor. Plötzlich wurde die Tür geöffnet und Herr Schwab nahm meine Arme über meinen Kopf. Anschließend warf er eine Decke über meinen Körper, legte meine Arme um seinen Hals und hakte seine Arme unter mir ein. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und sah wo es hinging. Das Ziel war eine kleine Yacht. Alle anderen standen schon im Heck und warteten auf uns. 

Kaum hatte er mich auf einer Liege abgelegt, verschwand er in Kapitänshaus. Ich sah mir gerade die Anleger an, als die Fahrt losging. Nach Verlassen des Hafengebietes nahm mir Tanja die Decke weg. Ich sah sie fragend an und sie erriet die Frage. 'Da Papa seinen Schein bekommen hat, haben meine Eltern uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten die letzten Tage des Urlaubs auf offener See zu verbringen. Ist das nicht toll'. Wenn man mich gefragt hätte, wäre mir alles andere eingefallen, nur nicht toll. Nach meinen ersten Erfahrungen mit der rauen See, aber mich fragte ja keiner. Bald sahen wir nur noch das Meer und mir wurde schon mulmig, obwohl wir noch in voller Fahrt waren. 

Am Nachmittag stoppte Herr Schwab die Fahrt und Frau Schwan hatte was zu Essen bereitet. Kaum war das Schiff den Wellen ausgesetzt, ging es mir zunehmend schlechter. 'Du wirst noch seefest werden, das wird etwas dauern', Tanja hatte es kaum ausgesprochen und ich würgte schon. Schnell löste sie die Schlösser und hielt mich fest als ich den Kopf über die Reling hielt. Tanja band mich an der Reling fest damit ich nicht über Bord ging. 'Das ist aber nicht so gut, wenn was passiert wird sie mit nach unten gezogen', meinte Herr Schwab. 'Naja wobei die Fischer haben sich früher auch festgebunden'. Alle Andern genossen ihr Essen und ich verlor immer mehr davon. Als der Magen leer war, holte mich Tanja zu sich und hielt mich im Arm. 

Am Abend ging es unter Deck, das war noch tausendmal schlimmer, da man keinen Fixpunkt fand. Ich lag in Tanjas Kajüte auf dem Boden, neben mir einen Eimer und an schlafen war nicht zu denken. Stunden später muss ich dann doch eingenickt sein, denn als es Hell war stand Tanja über mir. 'Ich hatte schon lange auf eine Gelegenheit gehofft, dich wieder in deinen Fesseln zu haben. So hab ich dich am liebsten'. Auch ich muss zugeben, ich hatte meine Fesseln vermisst. 

Es dauerte noch den ganzen Tag und ein paar Stunden der Nacht, bis ich mich an das Schaukeln gewöhnt hatte. Ich saß die meiste Zeit in einer Ecke und hatte den Eimer zwischen den Beinen. Als ich am Donnerstag aufwachte, hatte ich einen Bärenhunger, denn ich hatte die letzten Tage nur Wasser zu mir genommen. Frau Schwab war schon in der Kombüse und machte Frühstück. Ich räusperte mich und sie sah mich an. 'Na Süße, dir scheint es besser zu gehen'. Ich nickte. 'Frau Schwab ich habe tierischen Hunger'. 'Das kann ich mir denken. Wir essen zwar erst in einer halben Stunde, aber in deinem Fall mache ich eine Ausnahme. Sie reichte mir eine Scheibe Brot und ein Stück von der getrockneten Salami. 

Tanja erschien erschrocken in der Kombüse und wollte schon was sagen, als ihr Blick sich aufhellte. 'Hier steckst du und Appetit hat man auch. Das freut mich, komm mit nach oben'. Nach der Extrembelastung der letzten Tage forderte mein Magen nach mehr, aber das sollte ja noch kommen. Nachdem sich mein Körper an das Schaukeln gewöhnt hatte, konnte ich das erste Mal die Schönheit der Landschaft und der Inseln in unserer Nähe betrachten.  
Am Mittag steuerte Herr Schwab uns in eine Lagune und das Wasser war so klar, dass man auf eineinhalb Metern den Grund sah. Hier gingen wir vor Anker und sprangen in das Wasser. Das Kühle nass tat gut auf der Haut. 

Wir blieben bis zum nächsten Morgen in der Lagune und fuhren nun der Küste entlang zu unserem Ausgangsort. Das Essen behielt ich inne, obwohl ich das eine oder andere Mal noch ein rumoren verspürte. Es machte zum Ende hin sogar richtig Spaß auf dem Schiff. Immer wieder gingen wir vor Anker um uns die Gegenden anzuschauen. Am Mittag schwammen wir zum Ufer einer Insel und sonnten uns auf einigen Felsen. Es war komisch, dass sich der Boden nicht mehr bewegte. Am späten Abend erreichten wir wieder den Hafen, übernachteten aber noch den Abend auf dem Schiff. 

Sehr früh weckte mich Tanja und ich musste nackt über den Anleger zum Auto laufen. Dort fesselte sie mich und verschloss das Auto wieder, nicht ohne vorher ein paar Fenster einen Spalt weit zu öffnen. Es dauerte noch lange bis sie kamen und ich war auch schon wieder eingeschlafen, als die Kofferraumklappe geöffnet wurde. Das verstauen ging dieses Mal schneller von statten, es waren ja nur noch Kleidung umzupacken und Müll zu entsorgen. Frau Schwab hatte bestimmt mit Tanja noch alles gereinigt, als alle ins Fahrzeug einstiegen. Ich wurde erst kurz vor dem Flughafen wieder beachtet. Tanja öffnete die Schlösser und die Fesseln. Mit der Hotpants und Bluse in der Hand Stieg sie auf dem Parkplatz der Autovermietung aus. Ich sah mich um, es waren einige Leute zu sehen, aber niemand sah hier her. Also stieg ich aus und nahm zuerst die Bluse in Empfang. Noch schnell die Hose an und ich war erleichtert. 

Herr Schwab regelte die Rücknahme des Autos und wir räumten das Gepäck auf einen Wagen. Ich bekam noch Flipflops und es ging zum Check-in. Der Heimflug verlief sehr Ruhig und Flugangst bekam ich dieses Mal auch nicht. 

 - Allein mit den Zwillingen

Wieder Zuhause musste ich das Gepäck in das jeweilige Zimmer schleppen. Während Tanja mit ihren Freundinnen Telefonierte. Als sie fertig war legte sie mir wieder die Fesseln an und befahl mir mich im Flur in den Korb zu legen. Zusammen mit ihren Brüdern verließ sie das Haus. Ich fühlte mich wohl wieder Zuhause zu sein und kuschelte mich in meinen Korb. Ich konnte die Stimmen von Herrn und Frau Schwab hören, die sich im Wohnzimmer unterhielten.

'...rd langweilig so allein. Und unsere drei Kinder haben verständlicher Weise keine Lust mehr, waren ja schon oft genug mit'. 'Hast du da nicht unsere neue Tochter vergessen'. Mir wurde es warm im Herzen. 'Da hast du eigentlich recht. Warum eigentlich nicht, ich werde Morgen mal mit Tanja sprechen. Möchtest du noch was trinken Schatz?'. 'Nein aber schau mal ob wir noch was zum Knabbern haben'. Herr Schwab erschien in der Tür und entdeckte mich. 'Na Kleine, hat dich Tanja Zuhause gelassen, dachte du wärest mit ihr gegangen'. Er hockte sich neben den Korb und streichelte mich. 'Kleine, ich werde mal mit Tanja Sprechen, ich muss nämlich von Dienstag bis Freitag auf Geschäftsreise. Wenn sie nichts dagegen hat, würde ich dich gerne mitnehmen, hättest du Lust mich zu begleiten. Ich setzte mich hin und umarmte ihn und auch er nahm mich in die Arme. Nimm deinen Korb und trage ihn ins Wohnzimmer, ich komme gleich nach. Und so verbrachte ich den Rest des Abend zu den Füßen meiner "neuen Eltern" und hoffte Tanja würde es mir erlauben mitzufahren. Als sie zu Bett gingen holte Herr Schwab mein Bett aus Tanjas Zimmer und ich legte mich zu ihnen ins Schlafzimmer. 

Tanja und die Zwillinge schliefen am Sonntag bis zum Nachmittag und zum Abendessen bestellten wir etwas vom Lieferservice. Ich aß wieder auf dem Boden, als Herr Schwab die Geschäftsreise zu Sprache brachte. 'Tanja, du und deine Brüder wollen mich ja nicht begleiten, deshalb wollte ich dich Bitten, mir Lisa für die Reise auszuleihen'. ich schaute auf meine Herrin. Sie schaute abwechselnd auf mich und auf ihren Vater. Sie brauchte nicht lange für ihre Entscheidung. 'Selbstverständlich Papa. Mama habe ich sie ja auch schon geliehen. Wird schwer sie auch abends nicht in meiner Nähe zu haben', Tanja hörte sich etwas schwermütig an. Mir taten ihre Worte auch weh, aber ich freute mich auch auf die Reise, wo immer sie auch hingehen sollte. Ich lag in meinem Bett als Tanjas Handy klingelte. 'Hi Sabrina, wie geht's........ Klar ich komme morgen früh vorbei. Ich frage nur noch meine Mutter ob wir den Kombi bekommen können. Rufe dich gleich wieder an'. Tanja verließ das Zimmer und kam fünf Minuten später wieder. 'Hallo Sabrina, Mama nimmt morgen mein Auto. Ich bin um acht bei dir. Sag deiner Mutter gute Besserung. Ciao'.  

Ich wachte am Montagmorgen auf und Tanja war schon weg. An ihrer Zimmertür hing ein Zettel. 'Püppi, sei artig. Die Zwillinge sind noch Zuhause. Liebe Grüße deine Herrin'. Kaum hatte ich Tanjas Zimmer verlassen, riefen mich die Zwillinge zu sich ins Zimmer. Beide saßen auf Markus Bett und zockten Playstation. Als ich näher kam erkannte ich, dass es das Autorennspiel von mir war. Ich saß zwischen den beiden und wir spielten abwechselnd gegeneinander. Ich hatte selbstverständlich keine Chance gegen die Beiden, hatte aber trotzdem viel Spaß. 

Ich bemerkte gar nicht wie schnell die Zeit verging. Ich sah auf den Wecker von Markus und es war 12 Uhr 23. 'Lisa was möchtest du Essen?'. Ich hatte schon lange nicht mehr selbst entschieden was ich aß. Lars reichte mir die Speisekarte. Ich lass sie durch und wollte auch nichts falsch machen und zuckte mit den Schultern. Ich entschied mich dann für einen Salat. Wir aßen in der Küche und ich musste den Salat aus dem Napf fressen.  

Nach dem Essen wollten wir eigentlich in den Garten, aber es hatte angefangen zu regnen, also setzten wir uns ins Wohnzimmer und schauten einen Film. Wieder saß ich in der Mitte. Lars hatte seine Hand in meinem Schoß und Markus hatte einen Arm um mich gelegt und streichelte meinen Busen. 

Der Film war fast zu Ende, als Frau Schwab nach Hause kam. Sie folgten den Geräuschen des Filmes und kamen ins Wohnzimmer. 'Hi ihr Drei. Wenn der Film zu Ende ist, soll Lisa den Einkauf ins Haus bringen. Ich ging nach dem Filmende in den Hof und es hatte aufgehört zu regnen. Ich konnte das Auto ausräumen. Es war zum Glück nicht der normale Großeinkauf, da Tanjas Kofferraum nicht besonders viel Platz hatte. Beim zweiten Gang fuhr Tanja mit dem Kombi in den Hof. 'Ah Püppi, dann kannst du ja gleich die Getränke runterbringen', mit diesen Worten öffnete sie den Kofferraum des Kombi. Da hatte ich mich wohl zu früh gefreut. Wieder im Hof fing es wieder an zu regnen und nach der ersten Kiste regnete es in Strömen. Ich hatte alle vier Kisten in den Keller geräumt und als ich ins Haus kam, war ich nass bis auf die Knochen. Frau Schwab kam in den Flur und hatte schon ein Badetuch und einen Wischmopp in Händen. Sie trocknete mich, und ich im Anschluss den Boden ab. 'Sag mal wann hat das denn angefangen so zu regnen?'. Ich sah ihr ins Gesicht. '. So vor 5 Minuten', sagte ich und erkannte erst jetzt, dass es mehr eine rhetorische Frage war. 

Als ich nach Oben ging, kam Tanja gerade aus dem Bad. 'Na du siehst aber zerzaust aus'. Dann fiel ihr Blick aus dem Fenster und sie sagte: 'Ab mit dir unter die warme Dusche'. Es war eine Wohltat und mir wurde endlich wieder warm. 
 

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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