Lederschneider 6 – Verabredung im Sportstadium

"Klappentext"

In einer Gesellschaft die völlig auf Dominanz und Sadismus basiert ist eine gleichberechtigte Beziehung schwierig und Sportveranstaltungen ungewöhnlich. Ballspiel, Pferderennen und Kampfsport einmal ganz anders.

 

Martin erwachte. Wie immer umarmte er die noch schlafende Anna. Er wurde wiederum sowohl von Anna und Yuki umarmt. Annas Körper war entspannt, während er bei Yuki merkte, wie sie sich verkrampfte. So war es jeden Morgen. Die Konditionierung wirkte immer noch. Ihr Unterbewusstsein rechnete immer noch damit, jeden Moment durch einen Stromschlag geweckt zu werden. Doch spürte er, wie es jeden Tag etwas schwächer wurde. Er hoffte, dass in einigen Wochen ihr Körper vergessen würde.

Sonst war es aber sehr angenehm, zwischen zwei wundervollen Sklavinnen aufzuwachen. Yuki hatte sich schnell daran gewöhnt, bei ihm zu leben. Sie hatte schnell vertrauen zu ihm gewonnen und zeigte auch den nötigen Masochismus, um an seinen Spielen gefallen zu finden. Anna zeigte gelegentlich ein wenig Eifersucht, doch schienen sich die beiden angefreundet zu haben.

Der Wecker klingelte. Er fragte sich noch im Halbschlaf, warum er den Wecker gestellt hatte. Da viel es ihm wieder ein. Maria Latexkleid hatte ihn eingeladen. Sie hatte vor einigen Tagen ihm eine E-Mail geschrieben, in der sie erklärte, dass sie die Beziehung zu ihm verbessern wollte. Sie hatte erklärt, dass sie einfach auf dem falschen Fuß angefangen hätten und es doch nun wichtig sei, dass sie sich verstehen würden, da sie doch nun beide für Thousendeyes arbeiten würden.

Martin war erst skeptisch gewesen. Doch hatte er am Ende entschieden, das er nichts zu verlieren hatte. Und eine Einladung in den Sportpark war nicht schlecht. Sie hatte auch, um ihm entgegen zu kommen, vor allen Veranstaltungen mit weiblichen Teilnehmern herausgesucht. Sie hatten sich geeinigt, dass sie keine Sklaven mit nehmen würden. Stattdessen würde sie für den Tag welche vom Sportpark leihen. Anna und Yuki hatten den Tag also frei.

Sie standen auf und erledigten ihre Morgenrituale. Nach dem Frühstück sah er noch einmal den Zeitplan durch.
8:30 Treffen vor dem Sportpark.
9:00 Basketball der Frauen nach Sklavenregeln
10:00 Pausenunterhaltung.
10:30 Hallenfußball der Frauen nach Sklavenregeln
12:00 Pause und Wechsel zur Rennbahn.
13:00 Ponygirl Rennen – elegant; einzeln; leichter Wagen
13:30 Ponygirl Rennen – elegant; blind; Zwergenreiter
14:00 Ponygirl Rennen – sportlich; Paar; leichter Wagen
14:30 Ponygirl Rennen – penetrant; Paar; schwerer Wagen.
15:00 Pause und Wechsel zum Kampfstadium
16:00 Unblutiger Kampf: Murmillo(männlich) gegen Retiarius(weiblich)
16:20 Unblutiger Kampf: Provocator(weiblich) gegen Provocator(weiblich)
16:40 bedingt blutiger Kampf: Paegniarius(weiblich) gegen Paegniarius(weiblich)
17:00 Ende der Sport Veranstaltung. Besuch des Restaurants

Da man die einzelnen Veranstaltungen im Vorfeld buchen musste, lies ein Tag im Sportpark keinen Raum für Spontanität. Martin versicherte sich der Uhrzeit, verabschiedete sich von seinen Sklavinnen und machte sich auf den Weg.

Er kam einige Minuten vor der verabredeten Zeit an. Er prüfte noch einmal den Sitz seiner Kleidung. Er hatte sich eine schwarze Hose und ein gelbes Hemd angezogen. Darüber ein dunkelgraues Sakko. Maria hatte angekündigt, sich „sportlich fein“ anzuziehen – was immer das hieß. Er würde es bald herausfinden.

Als die verabredete Zeit näher kam, tauchte sie auf. Sie trug ein blaues Kleid, welches bis knapp unter die Knie ging. Ein breiter weißer Gürtel betonte ihre Taille. Sie Trug außerdem weiße Schuhe und einen weißen Damenhut, an dem blaue Kunstblumen befestigt waren. Was sie trug, stand ihr großartig.

„Danke, dass du meine Versöhnungseinladung angenommen hast.“ begrüßte sie ihn.
„Nun, eigentlich hast du mich gerettet. Nachdem du über mich hergefallen bist.“
„Es war schon eine seltsame Sache. Du siehst sehr gut aus. Die Kleider stehen dir.“
„Danke. Du siehst auch sehr hübsch aus. Das blau passt großartig zu dir.“

Sie hatten sich geeinigt, per Du zu sein. Nachdem sie den jeweils anderen schon ausgeliefert waren, schien das angemessen zu sein. Was ihr Outfit anging, so gefiel es ihm tatsächlich. Auch wenn er es nicht lassen konnte, sich eine Sklavinnenversion mit einem deutlich kürzerem Rock und freien Brüsten vorzustellen.

Sie gingen zusammen in den Sportpark. Das Foyer hatte an einer der Seiten eine grüne Wand mit weißen und schwarzen Verzierungen. Diese Wand sollte wohl ein stilisiertes Fußballfeld darstellen.
Mann hatte überlebensgroße Statuen aufgestellt. Sie waren etwa drei bis vier Meter hoch und hatten eine metallisch glänzende Oberfläche. Sie zeigten Ponygirls, muskulöse Gladiatoren, die ihre Waffen hochhielten, Frauen, die mit einander rangen und Basketballspieler, die mit dem Ball in die Höhe sprangen.

Sie zeigten ihre Karten am Eingang vor. Anschließend gingen sie in die für Sie reservierte Loge. In dieser warteten bereits zwei Sklavinnen auf sie. Eine hatte blondes Haar bis knapp über die Schultern und Trug ein blaues Korsett sowie einen winzigen blauen Rock. Weiterhin trug sie die für Sklaven üblichen Bänder um Hals und Gelenke, welche ebenfalls blau waren. Außerdem blaue Highheels. Die Zweite war brünett und trug dasselbe Outfit in Rot. Beide hatten eine Nummer auf ihrem Korsett.

Beide knieten auf dem Boden und begrüßten sie mit einer tiefen Verneigung.
„Guten Morgen edele Herrschaften. Wir heißen sie im Namen unsere Eigentümer willkommen. Wir sind ihre Diener für ihren Aufenthalt hier. Sollte es ihnen nach Erfrischungen, Sex oder sonst etwas verlangen, werden wir unser bestes tun sie zufrieden zu stellen.“
sprach die Blonde. „Ich werde Blau 120 gerufen. Aber fühlt euch frei, mich zu rufen, wie immer ihr wollt.“
„Ich höre auf Rot 186. Doch natürlich dürft ihr auch mich nennen, wie immer es euch gefällt.“
„Wir hoffen, das wir ihnen gefallen.“
„Darf ich ihnen vielleicht etwas zum Trinken bringen?“
 
„Es ist noch früh. Ich will einen Kaffee.“ ,verlangte Maria.
„Und ich möchte einen Grüntee. Wenn es geht, einen Sencha.“ folgte ihr Martin.
„Sehr wohl edele Herrschaften. Es sollte kein Problem sein. Bitte entschuldigt.“
Blau 120 erhob sich und machte sich auf.

Martin sah sich in der Loge um. Es war nur zwei Sitze in dem relativ großen Raum. Es waren große Sessel. Links und recht sowie zwischen den Sesseln waren kleine Tische, um essen und Getränke abzustellen. Eine Seite war wie erwartet komplett offen, so das man einen guten Blick auf das Spielfeld hatte. Maria und er nahmen schließlich Platz.

„Kann ich euch auch etwas bringen“ fragte Rot 186. „Vielleicht ein kleiner Snack?“
Martin hatte das Gefühl, das sie etwas tun wollte, um einen Grund zu haben, endlich aufzustehen. Wer weiß, wie lange sie schon so ausharren musste. Vielleicht wollte sie sich auch nur nützlich machen, so das niemand ihr vorwerfen würde, sie hätte schlecht gedient.
„Trauben. Bring mir Trauben.“ Befahl Martin.
„Sehr gerne. Mögt ihr rote oder grüne Trauben?“
„Beides.“

Sie war kaum gegangen, da kam Blau wieder herein. Sie hatte zwei große Kaffeetassen dabei.
Sie stellte eine davon vor Martin ab. „Ihr Tee Herr.“ Sie ging weiter zu Maria. „Ihr Kaffee Herrin.“
Sie machte Anstalten, sich in einer Ecke hinzuknien. „Komm wieder her. Ich möchte meine Füße hochlegen.“ unterbrach sie Maria. „Jawohl Herrin.“ Maria hob die Füße an und ließ Blau darunter kriechen.

Rot kam herein. „Ihre Trauben Herr.“ Sie stellte eine Schüssel mit Trauben bei ihm ab.
„Möchtet ihr auch eure Füße auf meinen rücken hochlegen?“
„Warum nicht.“

Er hob die Füße an und sie kroch darunter.

Das Spiel begann. Die beiden Mannschaften liefen ein. Es war ein Basketballspiel nach Sklavenregeln. Das bedeutete, dass die Spielerinnen außer kurzen Hosen und Turnschuen nichts trugen. Die kurzen Sporthosen verbargen Elektroden und Vibratoren. Wenn immer das gegnerische Team einen Punkt machte, würden die Spielerinnen einen schmerzhaften Stromschlag erhalten. Das Team, das in Führung lag, würde dafür durch ein angenehmes Summen in der Hose belohnt werden. Es würde eine Stunde ohne Pause durchgespielt.

Das blaue Team bekam als erstes den Ball. Eine Spielerin trippelte Richtung des gegnerischen Korbes, sie warf – doch der Ball ging daneben. Das rote Team hatte nun den Ball. Die Spielerin beim Korb warf den Ball zur Mitte des Spielfeldes, wo er von einer anderen Roten gefangen wurde. Sie trippelte in Richtung blauen Korb, war dann einer anderen Spielerin den Ball zu. Diese war bereits kurz vor dem Korb. Sie trippelte ein Stück, warf den Ball und traf.

Augenblicklich sah man, wie sich sämtliche blauen Spielerinnen  krümmten und an den Schritt fassten. Auch die roten Spielerinnen fassten sich an den Schritt, doch war auf ihren Gesichtern kein Schmerz zu sehen. Das Publikum applaudierte. Wohl eher über die Reaktion der Spielerinnen als über den gemachten Punkt. Team Rot versuchte nun seiene Führung auszubauen. Doch waren die aktiven Vibratoren eine ständige Ablenkung. Ein verpatzter Wurf. Ein Schnelles spiel der blauen Mannschaft und schon zuckte das rote Team vor Schmerz zusammen. Es ging so eine Weile hin und her. Am Ende gewann das blaue Team mit 2 Punkten Vorsprung.

Die Pausenunterhaltung war enttäuschend. Auf einen Clown, der schlechte Witze erzählte, hätte man verzichten können. Die menschlichen Fußstützen hatten sich die ganze Zeit über nicht gerührt. Doch nun wollte Martin sich mit seiner ein wenig unterhalten.

„Komm Rot, setze dich auf meinen Schoß.“
„Ja Herr.“ Sagte sie und tat wie ihr befohlen.
„Ist die Pausenunterhaltung immer so schlecht?“
„Der normale Clown ist krank. Dieser ist eine kurzfristige Vertretung. Im Namen der Geschäftsleitung möchte ich entschuldigen, dass wir nicht die gewohnte Qualität liefern.“
„Das ist OK. Muss ich mich halb ein wenig mit dir beschäftigen.“
„Sehr wohl Herr. Benutzt mich, wie immer ihr wollt.“
„Wie wirst du denn üblicherweise benutzt?“
„Die meisten Gäste wollen Oralsex. Es kommt auch oft vor, dass ich vaginal benutzt werde. Ich habe Übung in verschiedenen Stellungen, bei denen die Sicht auf das Geschehen nicht versperrt wird. Von anal rate ich ab. Es gelingt mir nicht, meinen Körper aus dem Weg zu halten. Aber natürlich steht es euch zur Verfügung.“

Martin streichelte ihre Beine. Sie sah nicht schlecht aus. Orte wie dieser kauften zwar meistens nicht die Bestaussehenden und damit teuersten Sklavinnen, doch war auch die B-Ware immer noch eine Augenweide. Bevor er Anna hatte, war er gerne zu Restaurants oder Bars gegangen, die Vollservice anboten. Er hatte die aber im letzten Jahr nicht mehr genutzt. Es war wohl ein großes Kompliment an Anna, das er nicht einmal daran gedacht hatte. Doch nun war wieder ein Mädchen auf seinem Schoß, das ihm nicht gehörte. Er hatte keine wirkliche Macht über sie und sie würde niemals die Zeit haben, Vertrauen zu ihm aufzubauen. Für ihn war sie nur ein kleiner Snack am Rande. Für sie war er nur wieder ein anderer Kunde, der einem hoffentlich nicht misshandelte.

Er fragte sich, ob sie eine Belohnung bekam, wenn sie vollen Service leistete. Mit unter konnte auch eine geringe Beschwerde gegen sie zu entsetzlichen Strafen führen. Ein Blowjob von ihr und Lob von ihm konnten bedeuten, dass sie einen Tag Freigang bekam. Eine Beschwerde konnte heißen, das sie ausgepeitscht und in einen winzigen Käfig gesteckt wurde. So gesehen hatte er wider viel Macht.

„Der Clown ist wirklich unterirdisch.“ Unterbrach Maria seine Gedanken. Aber wir sind ja wegen dem Sport da. Wie hat dir da Spiel gefallen?“
„Ich fand, dass das rote Team besser aussah. Das Rot steht Frauen besser als Blau.“
Maria kicherte. „Sagst du das nur, weil du das rote Mädchen bekommen hast?“
„Vielleicht...“
„Dann bin ich eben für Blau. Mein Team hat immerhin gewonnen.“

Maria nahm die Beine vom Rücken der Sklavin. Sie ließ die Sklavin zwischen ihre Beine rutschen und ihren Kopf an ihr Bein legen. „Na, feuerst du mit mir das blaue Team an?“ „Natürlich, edle Herrin.“
„Dann feuern wir das rote Team an.“ Sprach Martin. „Jawohl, edler Herr.“

Das Fußballspiel begann. Die Arme der Spielerinnen waren in roten und blauen Monohandschuhen gebunden. Außerdem trugen sie gleichfarbige Korsetts und Turnschuhe. Sonst waren sie nackt. Die Torwarte trugen kein Korsett oder Monoglove. Sie hatten dafür farbige Torwarthandschuhe an.

Alle Regeln für Handspiel waren irrelevant. Sonst war es ein normales Hallenfußballspiel.
Natürlich machten die Nacktheit und das Korsett das Spielen schwieriger.

Das Spiel begann und Maria begann das blaue Team anzufeuern. Martin zog gleich und feuerte das rote Team an. Die beiden Sklavinnen sahen sich verpflichtet, das jeweilige Team anzufeuern.
Martin fand das Spiel nicht wirklich spannend. Doch waren die Spielerinnen sexy.
Am Ende gewann das rote Team mit 5 zu 3.

Nach dem Fußballspiel wechselten sie zu der Rennbahn. Die beiden Sklavinnen begleiteten sie.
Sie nutzten die Zeit bis zu Beginn der Rennen und ließen sich etwas zu Mittagessen bringen.
Es war in solchen Situationen üblich, dass man den Sklavinnen etwas abgab. Natürlich nur, wenn man wollte. Zum Glück für die beiden waren sowohl Maria als auch Martin in bester Laune.

Pünktlich um 13:00 Uhr liefen vier Ponygirls auf die Rennbahn. Sie alle hatten schwarze Hufschuhe, Korsetts, Monogloves und Zaumzeug an. Unterscheiden konnte man die vier durch farbige Federn an ihrem Zaumzeug. Eine Rot, eine Blau, eine Grün und natürlich Gelb. Außerdem trugen sie Plugs in ihren Hinter, aus denen ein Pferdeschwanz in der Passenden Farbe kam.

Die kleinen Wagen, die sie zogen, waren ebenfalls schwarz und hatten Flaggen in den passenden Farben. Jeder davon hatte eine nackte Fahrerin. Bei einem solchen Anblick war es nicht wichtig, wer gewann..

Der Startschuss schallte durch die Rennbahn. Die vier Wagen setzten sich in Bewegung. Die Fahrerinnen gaben ihnen ein Paar leichte Hiebe mit der Peitsche. Martin konnte erkennen, wie goldene Glöckchen an den Brüsten der Ponys schwangen. Weder die Schuhe noch die Korsage oder die Beißstangen waren für sportliche Leistungen förderlich. Trotzdem waren sie beeindruckend schnell.

Er dachte darüber nach, dass die Ponys wohl ihr ganzes Leben damit verbrachten zu trainieren. Es gab verschiedene grade der ponyrisierung. Im einfachsten Fall ließ man eine Sklavin nur gelegentlich einen Wagen ziehen und sie sonst normale aufgaben erfüllen. Auf der anderen Seite des Spektrums gab es Ponygirls, deren Arme permanent gebunden waren. Mit unter zu dem Punkt, das sich ihre Muskeln zurückbildeten und sie vergaßen, dass sie Arme hatten.

Das Rennen endete mit einem Sieg von Grün. Man konnte sehen, wie das gewinnende Ponygirl gelobt und gestreichelt wurde. Da er das Rennen beobachtete, hatte er nicht bemerkt, dass der Kopf der blauen Dienerin zwischen Marias Beinen verschwunden war.

„Es wäre unhöflich, die beiden nicht zu nutzen, wo sie uns doch zur Verfügung stehen.“ sagte Maria, als ihr Blick Martins traf.
„Richtig. Nicht das die Armen denken sie sein hässlich.“ Martin ließ die rote Sklavin sich wieder auf seinen Schoß setzen und begann ihre Brust zu streicheln. Es gab seltsame gesellschaftliche Regeln, was solche Situationen anging. Einerseits galt es als unschicklich, wenn man sich zusammen mit anderen Herrschaften bei einem Event befand, zu schnell Sex mit den dort zur Verfügung stehenden Sklavinnen zu haben. Es wäre so, als wenn man in einem Restaurant statt das Essen langsam mit Messer und Gabel zu essen, die Speisen mit bloßen Händen eilig verschlang. Wenn man dagegen überhaupt nichts sexuelles machte, war es so, als ob man statt zu essen nur mit der Gabel stocherte. Dann wurde man mit unter gefragt, ob die Sklavin hässlich sei, ein Sklave des anderen Geschlechts den besser wäre oder man vielleicht Fieber habe.

Es war also eine Frage wann es angemessen war. Nun, da Maria den ersten Schritt gemacht hatte, würde sie sich vielleicht doof fühlen, wenn er nichts mit seiner Sklavin machte. Er streckte seine Hand zwischen ihre Beine und fuhr mit den Fingern ihre Schamlippen entlang. Er konnte hören, wie ihr Atem schneller wurde. Ein Paar Bewegungen seiner Finger mehr und er spürte die erste Nässe auf seinen Fingerspitzen.

Er ließ sie aufstehen, sodass er seine Hose öffnen konnte. „Du hasst gesagt, das du mit mir Sex haben kannst, ohne mir die Sicht zu versperren. Zeig es mir.“ Sie kniete sich breitbeinig auf den Stuhl, auf dem er war. Sie hielt den Rücken zu ihm und beugte sich vor, so das ihr Oberkörper aus seiner Sichtlinie war. Anschließend zog sie ihren Körper in seine Richtung, so das er in sie eindrang. Dann begann sie sich leicht vor und zurück zu bewegen.

Wären er so noch mit ihr Sex hatte, wurden schon die nächsten Ponygirls auf die Rennbahn geführt. Diese hatten ihre Arme über dem Bauch zusammen gebunden und zu ihrem Zaumzeug gehörte eine Augenbinde. Auf ihrem Rücken saßen in einer Art Rucksack kleinwüchsige Männer. Diese lenken ihre Ponys, die selbst nicht sehen konnten, wohin sie rannten. Um es spannender zu machen, wurden Hindernisse auf die Bahn geschoben. Die Mädchen mussten ihren Reitern vertrauen. Doch wenn sie stürzten, vielen die Reiter mit.

Der Startschuss erklang und die Ponys rannten los. Da nicht jedes Pony seine eigene Bahn hatte, war das Rennen aufregender. Sie mussten im Zickzack laufen und gleichzeitig versuchen, ihre Konkurrentinnen zu überholen. Und das ohne etwas zu sehen. Während Gelb gewann, kam er zum Höhepunkt.

Das dritte Rennen war das sportliche Paarrennen. Sportlich bedeutete in diesem Zusammenhang, dass die Ponygirls Sportschuhe trugen und keine hinderlichen Korsetts trugen. Ihre Arme warn auch nicht eng in einem Monohandschuh gebunden, sondern einfach nur hinter dem Rücken gefesselt. Ein Zaumzeug mussten sie trotzdem tragen. Sie zogen wieder einen leichten Wagen mit einer nackten Sklavin als Fahrerin. Das Rennen war diesmal tatsächlich deutlich schneller. Gelb gewann diesmal wieder.

Für das Letzte rennen wurden wieder vier neue Ponygirlpaare vor Wagen gespannt. Die Wagen zuvor bestanden fast nur aus ein Paar Metallstangen und waren somit sehr leicht. Diesen Wagen sah man deutlich an, dass sie ein ordentliches Eigengewicht hatten. Natürlich nicht zu viel, um von zwei jungen Frauen gezogen zu werden. Aber zu viel, um damit zu rennen. Die eigentliche Gemeinheit war jedoch der Mechanismus zwischen den Beinen der Ponys: Andere Ponys hatten nur einen Plug im After, welcher ihnen als Pferdeschwanz diente. Diese hatten zusätzlich einen Dildo in ihre Scheide Stecken. Dieser wurde durch einen Gurt über ihre Scham in Position gehalten.

Der Dildo war über dünne Seile mit ihren Knien verbunden. Von einem Knie lief das Seil durch eine Öse zwischen ihren Beinen zum Dildo und wieder zurück durch die Öse zum anderen Knie. Wenn die Ponys die Beine auseinander machten, wurde der Dildo herausgezogen. Taten sie die Beine wieder zusammen, drückte eine Feder an dem Gurt den Dildo zurück in ihre Körper. Dadurch fickten die Ponysgirls siech beim Laufen selbst. Natürlich könnten sie dies vermeiden, in dem sie nur kleine Schritte machten. Doch zwang der schwere Wagen sie dazu, kraftvolle Schritte zu machen.    

Das Rennen war natürlich deutlich langsamer als die Vorhergehenden und wurde nicht über die volle Streckenlänge gefahren. Immerhin mussten sie nicht nur mit den deutlich schwereren Wagen kämpfen, sondern auch aufpassen, dass die Reibung in ihnen nicht zu groß wurde. Gleichzeitig saß auf jedem Wagen wieder eine Fahrerin, die gelegentlich durch einen Peitschenhieb daran erinnerte, dass es ein Rennen war. Die Peitsche ließ die jungen Frauen jedoch kaum lauter Aufstöhnen, als sie es ohne hin beim Schließen der Beine taten. Am Ende gewann Rot.

Auf dem Weg zum Kampfstadium fing Maria ein Gespräch mit Martin an.
„Wie haben dir die Ponys gefallen.“
„Sehr gut. Ich hatte schon immer ein Ding für Ponygirls.“
„Welches der Rennen hat dir am besten gefallen?“
„Am besten gefällt mir 'elegant'. Wobei ich es schade finde, dass sie das nur als Einzelwagen hatten.“
„Du hättest also gerne ein Paar elegante Ponygirls?“
„Ja. Wobei ich immer mal die Art der Bindung wechseln würde. Wie ist es mit dir?“
„Ich hatte es mir schon mal überlegt. Leisten könnte ich es mir. Aber ich hatte nie Zeit dafür. Sich einfach ein Ponnygirl zu rufen, wenn man eins braucht, reicht meistens.“
„Ich hatte schon mal mit dem Gedanken gespielt, Anna oder Yuki vor einen Wagen zu binden und sie für einen Tag das Pony spielen zu lassen. Aber um sie richtig zu trainieren, habe ich keine zeit. Und ein reines Ponygirl braucht dann wieder eine extra Sklavin die es pflegt und trainiert. Wobei ich eine Ständiges gefesselt halten ohnehin Quatsch finde.“
„Ja. Ist auch nicht wirklich gut für die Leistung. Der Trick ist es, sie gelegentlich Mensch sein zu lassen. Als Belohnung dafür, dass sie gute Ponys sind.“ Maria machte eine kurze Pause. „Das habe ich zumindest erzählt bekommen.“

Sie kamen an das Stadium für die Gladiatorenkämpfe. Es waren unblutige Kämpfe. Statt scharfer Klingen und Spitzen hatten die Schwerter eine Reihe von Elektroden an den Seiten. Wurde man von dem Schwert getroffen, gab es nach, jedoch bekam man einen Stromschlag. Den Regeln nach war der Kampf entschieden, wenn einer der Kämpfer einen kritischen Treffer gelandet hatte. Was ein kritischer Treffer war, entschied ein Ringrichter. Doch generell zählte ein Treffer, der bei einer echten Waffe eine schwere Verletzung verursacht hätte.

Maria und Martin nahmen wieder Platz und ließen Rot und Blau neben sich knien.
Die ersten beiden Kämpfer kamen in die Arena. Ein hochgewachsener, muskulöser Mann und eine sehr durchtrainiert aussehende Frau. Beide Gladiatoren waren in ihre Ausstattung nah an dem antiken Vorbild angelehnt.

Der Mann war als Murmillo ausgestattet. Er trug hohe gepanzerte Stiefel, einen Lendenschurz und einen Helm, der aus einem harten Kunststoff bestand. Sein rechter Arm war genau so mit Kunststoff gepanzert. Bewaffnet war er natürlich mit einem großen Schild und einem Schockschwert. Seine Gegnerin war als Retiarius mit einem Elektroschocker in Form eines Dreizacks und einem Netz bewaffnet. Auch bei ihr war einer der Arme mit einem Panzer versehen.

Der Kampf begann. Die Kämpferin begann ihren Gegner zu umkreisen. Da sie die bessere Beweglichkeit und Reichweite hatte, war es sicherer für ihn, sich angreifen zu lassen und dann zu versuchen, sie mit einem Konterschlag zu treffen.

Plötzlich stürmte sie wie ein Blitz auf ihn zu und zielte dabei mit ihrem Dreizack auf eine ungeschützte Stelle der Brust. Doch bewegte er genauso blitzartig seien Schild.
Er blockte ihren Angriff nicht ab, sonder lenkte ihren Stoß um, so das sie über seine Schulter hinweg ins Leere stach. Gleichzeitig schlug er mit seinem Schwert zu. Doch hatte sie in Erwartung seines Hiebes ihr Netz bereits dem Schwert entgegen geschwungen. So verfing sich das Schwert in dem Netz, ohne sie zu treffen.

Sie sprang zurück. Zog dabei gleichzeitig ihren Dreizack ein und versuchte durch eine ruckartige Bewegung des Netzes ihm das Schwert zu entreißen. Doch behielt er sein Schwert fest umklammert. Er ging nun in die Offensive und schlug mit seinem Schwert auf sie ein.

Er traf sie leicht am ungeschützten Arm. Nicht genug für einen kritischen Treffer. Aber genug, dass sie einen Stromschlag bekam. Ihr Körper verkrampfte sich. Er versuchte, den Moment zu nutzen und einen weiteren Schlag zu versetzen. Doch schaffte sie es auszuweichen. Sie zog sich zurück und streckte ihm den Dreizack entgegen, um ihn auf Abstand zu halten.

Sie standen sich für ein paar Sekunden gegenüber und warteten darauf, was der andere tun würde.
Sie attackierte ihn wieder. Sie zielte auf sein linkes Bein. Doch sprang er zur Seite, so das sie nur sein Bein streifte. Er schlug zu, doch traf er nur die Panzerung an ihrem Arm. Er setzte nach. Diesmal traf er ihren Bauch. Sie krampfte zusammen und verlor das Gleichgewicht. Ein kritischer Treffer.

Der Sieger trat gegen ihre Waffe, sodass diese zur Seite flog. Dann warf er seine eigene Waffe und Schild weck. Er stürzte sich auf ihren am Boden Liegenden Körper. Er hatte gesiegt und sie war seine Beute. Sie zappelte, wären er mit seinen Händen ihre Arme auf den Boden drückte. Das Publikum johlte, als er sein Becken auf ihr Becken drückte. Sie schrie bei jeder auf und ab Bewegung seines Körpers auf.

Schließlich stand er auf, nahm wieder sein Schwert und streckte es in die Höhe. Das Publikum gab ihm eine letzte Runde Jubel. Wärend er in Richtung Ausgang schritt, eilten zwei Sklaven mit einer Trage hinein. Sie luden die am Boden liegende Frau auf und trugen sie auch hinaus.

Sie hatten das Stadium kaum verlassen, da betraten die nächsten Gladiatorinnen das Stadium. Beide Frauen waren als Provocator ausgestattet. Das bedeutete einem Helm, ein Schild was etwas kleiner war als das des  Murmillo und natürliche ein Schockschwert. Obwohl die beiden Recht durchtrainiert waren hatten beide gleichzeitig recht üppige Busen. Zur besseren Unterscheidung hatte eine einen roten und die andere einen blauen Schild.

Auffällig war, dass beide eine Art Keuschheitsgürtel trugen. Diese hatten einen auffälligen Dildo, welcher nach vorne ragte und fast eine zusätzliche Waffe zu sein schien.

Der Kampf begann. Die beiden Kämpferinnen umkreisten sich. Die Blaue schlug zuerst zu. Rot blockte mit ihrem Schild und versuchte selbst einen Treffer zu landen. Doch der blaue Schild war rechtzeitig im Weg.

Die beiden umkreisten einander wieder. Jede hielt Ausschau nach einer Chance. Schließlich stürmte Rot nach vorne und holte zu einem Schlag aus. Blau hielt ihren Schild hoch um den Schlag zu Blocken. Doch Rot rammte mit ihrem Schild den gegnerischen Schild. Dieser drehte sich dadurch zur Seite, wodurch sich eine Schwachstelle ergab. Bevor Blau noch irgendetwas machen konnte, ließ Rot ihr Schwert herab schnellen. Der Treffer landete auf ihrem Oberarm. Vor Schmerz und Schreck ließ sie ihr Schwert fallen.

Es wurde als kritischer Treffer erkannt. Das Schockschwert von Blau wurde deaktiviert. Der Keuschheitsgürtel öffnete sich und viel ab. Das Publikum johlte. Vielleicht aus einer Enttäuschung das der Kampf so kurz war. Vielleicht auch aus Begeisterung für das bevorstehende Nachspiel.

Rot schlug noch einmal nach Blau. Diesmal traf sie ihre Brust. Blau viel verkrampft zu Boden.
Rot zwang sie, sich auf Knie und Ellenbogen zu begeben. Dann zwang sie den Dildo in ihren Körper. Man konnte durch die Helme die Gesichter der beiden nicht erkennen, doch hörte man Blau deutlich aufschreien. Nach Einiger zeit ließ sie wieder von ihr ab. Die geschlagene Kämpferin wurde wieder auf einer Trage herausgetragen, während die Gewinnerin triumphierend Herausschritt.

Es war nun zeit für den letzten Kampf. Dieses Mal trugen die Kämpferinnen nur die für Sklavinnen üblichen Bänder. Die beiden wurden an ihren linken Handgelenken mit einem kurzen Seil an einander gefesselt. In die rechte Hand bekam jede eine lange Peitsche. Kritische Treffer gab es bei diesem Kampf keine. Im Grunde war das Ganze ein Wettbewerb, wer länger durchhielt. Wer als Erste vor Schmerz zusammenbrach, hatte verloren.

Auf ein Signal hin begannen beide auf einander einzuschlagen. Man konnte beiden ansehen, wie sie bei jedem Treffer zusammenzuckten. Ihre Körper versuchten unwillkürlich auszuweichen. Die Peitschen schlangen sich jedes Mal um die gesamten Körper. Bald war der Leib der Kämpferinnen von der Brust bis zum Becken mit roten Striemen übersät, welche sich um den gesamten Umfang schlangen.

Schließlich merkte man einer der beiden an, dass ihre Schläge nachließen. Sie versuchte, noch ein paar Treffer zu landen. Doch sah man ihr an, dass sie nicht mehr konnte. Schließlich brach sie auf die Knie und ließ ihre Peitsche fallen. Die Siegerin streckte den rechten Arm mit der Peitsche in die Höhe. Die Fessel, welche sie verband, wurde abgenommen und die Verliererin hinausgetragen. Damit war das Sportprogramm zu Ende.

Bevor Maria und Martin gingen, nahmen sie sich noch die Zeit Rot 186 und Blau 120 zu loben.
„Können wir etwas tun, damit ihr beide belohnt werdet?“ wollte Martin wissen.
„Vielen Dank für ihr Lob und ihr Wohlwollen, edle Herrschaften. Füllen sie die Zufriedenheitsumfrage aus und geben sie uns entsprechende Noten.“ sagte Blau 120.
„Durch das Ausfüllen der Fragen helfen sie unseren Besitzern, das Angebot zu verbessern.“ fügte Rot 186 hinzu.
„Keine Sorge. Von mir bekommt alles gute Noten. Besonders ihr.“ sagte Maria.
„Alles bis auf den Clown.“ korrigierte Martin.
„Den hatte ich schon verdrängt.“

Sie gingen zum Restaurant. Die Bedienungen hier waren Arbeiterinnen und Arbeiter. Das Fehlen von Bändern um ihre Hälse kommunizierte dies deutlich. Arbeiter und Herren waren manchmal jedoch schwer zu unterscheiden. Arbeiter trugen meist einfache Kleidung in Grau oder Braun. Diese Farben waren besonders pflegeleicht. Häufiger trugen sie jedoch eine Uniform, die von ihrem Arbeitgeber verordnet war. Auch hier waren die Hemden und Blusen, welche Fußballmuster hatten, eindeutig die Wahl des Restaurants. Dazu kamen grüne Hosen oder Röcke.

Theoretisch war es auch möglich, dass ein Herr eine solche Arbeit annahm. Praktisch hatte ein Herr dies aber niemals nötig. Erstens bekam ein Herr ein Grundeinkommen, das höher war, als was man als Kellner verdienen konnte. Zweitens war es leicht eine einfache Büroarbeit zubekommen. Warum 45 Stunden die Woche eine harte Arbeit machen, mit deren Verdienst man gerade so leben konnte, wenn man mit 21 Stunden das vielfache verdienen konnte?

Maria und Martin meldeten sich beim Eingang des Lokales an und ließen sich zu ihrem Tisch führen. Das Restaurant gehörte zum Sportpark, weshalb die Wände entsprechend mit Fotografien von Sport dekoriert waren. Gleichzeitig war es ein etwas gehobenes Restaurant. Das merkte man schon allein daran, dass die Bedienungen keine Sklavinnen waren. Nachdem sie Platz genommen hatten, studierten sie die Karte.

Nach kurzer Zeit kam eine Kellnerin an ihren Platz.
„Guten Abend Herrschaften. Mein Name ist Nora Hausmeister. Ich bin ihre Bediehnung für den Abend.“ Stellte sie sich vor. „Ich muss sie in Namen des Hauses daran erinnern, das die Kellnerinnen und Kellner Arbeiter sind und nicht sexuell zur Verfügung stehen. Wir haben jedoch eine reiche Auswahl von Sklavinnen und Sklaven für diesen Zweck. Wenn sie es wünschen, zeige ich ihnen gerne eine Liste von denen, die gemietet werden können.“
„Ich weiß nicht, ob mir heute noch danach ist. Wie sieht es mit dir aus, Maria?“ spracht Martin.
„Ich denke, ich lass es sein. Aber danke für den Vorschlag.“ sagte Maria.
Nora redete weiter: „Kann ich ihnen denn schon einen Aperitif bringen, während sie die Speisekarte weiter studieren?“

Maria bestellte sich einen Kir. Martin einen Hugo. Die Kellnerin verließ mit einem „Sehr wohl Herrschaften.“ die beiden. Martin sah ihr einen Moment nach. Sie hatte die Haare aufwendig geflochten. Er ließ Anna und Yuki die Haare immer offen tragen. Doch fragte er sich gerade, wie Yuki mit einem langen Zopf und Anna mit geflochtenen Haaren aussehen würde.

Kurze zeit später kehrte sie mit den Getränken auf einem Silbertablett zurück und Servierte diese.
Martin bestellte sich Lachs mit Fenchelgemüse und Nudelvariationen. Maria entschied sich für die Grillfleisch und Kartoffel Platte. Dazu eine Flasche des Weines, welche die Küche empfehlen würde.

Sie hatten nun ein wenig Zeit, sich zu unterhalten, während sie auf das Essen warteten.
„Es war ein sehr spaßiger Tag. Danke, dass du mich eingeladen hast.“ begann Martin das Gespräch.
„Danke, das du dich getraut hast. So wie wir uns kennen gelehrnt haben, bin ich froh, dass du mich freiwillig wiedersehen willst.“
„Nun, ich hätte mir auch andere Umstände gewünscht. Das ganze war deutlich mehr 'Abenteuer' als mir recht ist. Aber ich tröste mich damit, dass ich dadurch am Ende eine besser bezahlte Anstellung und eine neue Sklavin bekommen habe. Und nachträglich gesehen war es nicht zu unangenehm, mit dir Sex zu haben. “  
Maria lachte verkrampft. „Nicht ZU unangenehm? Wenn es ein Kompliment werden sollte, ist es misslungen.“
„Nun sagen wir es so: Du warst der angenehme Teil der Sache.“
„Danke. Nun, ich hätte die zwei Tage bei dir auch gerne unter anderen Bedingungen verbracht. Aber Du warst der angenehme Teil. Eigentlich würde ich nun da ich weiß was mir blüht, das Ganze etwas entspannter wiederholen.“
„Du hast doch nicht vor, mich anzugreifen, nur das du wieder zur Strafe bei mir landest?“
„Nein! Warum sollte ich so etwas Dummes tun?“
„Ich scherze natürlich nur.“
„Natürlich.“
„Ich meine. Wir beide haben unsere Sklaven. Keiner hat so etwas nötig nur um Sex zu bekommen. Sex zwischen Herrschaften ist sowieso irgendwie seltsam.“
„Ja richtig....“ Marias Gesicht drückte plötzlich Traurigkeit aus.  
„Habe ich was Falsches gesagt?“ Fragte Martin besorgt.
„Nein. Mir ist nur was eingefallen. Hat Nichts mit dir zu tun.“ Sagte Maria mit gespielter Fröhlichkeit.

Es herrschte plötzlich eine seltsame Stille zwischen den beiden. Nach einiger Zeit kam das Essen auf einem Wagen. Dieser Wagen wurde nicht von ihrer Kellnerin geschoben, sondern fuhr selbstständig durch den Saal. Das Bemerkenswerte war aber seine Dekoration. Diese bestandt nicht nur aus Silber und Glasperlen, sondern auch aus zwei jungen Frauen mit blondem Haar. Diese waren an der Vorder- und Rückseite des Wagens befestigt. Sie mussten auf der Unterseite des Wagens knien. Ihre Körper konnten sie jedoch nicht ganz aufrecht halten, sondern mussten das Becken ein wenig zurück halten. Den Oberkörper mussten sie wiederum nach vorne beugen, so dass ihre Brüste leicht hingen. Den Kopf war in einer gerade zur Oberfläche des Servierwagens stehender Position befestigt. Ihre Arme waren wiederum nach hinten gehalten und liefen an den Seiten des Wagens entlang.

Diese Körperhaltung sah nicht gerade bequem aus. Jedoch wurden sie durch zahlreiche silberne Schellen, welche sie mit dem Wagen verbanden, in diese Haltung gezwungen. Ballknebel in ihren Mündern verhinderten, dass sie sich zu sehr über ihre Situation beschwerten

Die Kellnerin Begleitete den Wagen. Sie servierte das Essen. Dann holte sie aus einem Fach zwischen den beiden Sklavinnen eine Flasche Wein und zwei Gläser hervor. Nachdem sie eingeschenkt hatte, wünschte sie einen guten Appetit und hielt sich bereit für den Fall, das sie noch etwas bestellen wollten.

Während sie ihr essen genossen, kam Martin wieder mit Maria ins Gespräch. Die unangenehme Stille von zu vor war verschwunden. Doch vermieden sie es nun über die Umstände, in denen sie sich kennengelernt hatten zu reden.

Nach dem Hauptgang bestellten sie noch Eis als Nachtisch. Irgendwann beschlossen sie, dass es Zeit war, nach Hause zu gehen. Sie zahlten ihre Rechnung und gaben der Bedienung ein großzügiges Trinkgeld. Bevor sie gingen, versprach Martin, dass er Maria einladen würde, sobald er sein erstes Gehalt bekommen hatte. Sie verabschiedete sich und gingen nach Hause.

Das Martin bestellte sich ein Ponygirl und ließ sich von ihr heimbringen.

 
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Als Maria in ihrer Wohnung ankam, wurde sie von ihren Sklaven begrüßt.
„Guten Abenden Herrin. Wir hoffen, du hattest Erfolg.“ Begann Steinbruchhacker.
„Na ja. Nicht so gut. Wir haben eigentlich nur wenig geredet. Und meine Versuche, das Thema auf 'Sex zwischen uns' zu lenken, haben nicht gut funktioniert. Ich weiß nicht, ob ich ihn motivieren kann, es noch mal mit mir zu treiben.“
„Gib nicht so schnell auf. Es ist normal, dass es beim ersten Treffen nicht passiert. Solange du eine zweite Verabredung vereinbaren konntest, ist alles in Ordnung.“ sagte Schuldenmädchen.
"Er hat mich für die Zeit nach seinem ersten Gehalt eingeladen."
"Das ist gut. Erdinnere ihn ein oder zwei Tage bevor es so weit ist. Männer sind vergesslich."
"Wer hatte gedacht, das so eine einvernehmliche Beziehung so kompliziert ist. Kein Wunder, warum sich keiner die Mühe macht."
"Nun Herrin, da du ihm nicht einfach befehlen kannst, mit dir Sex zu haben, bleibt dir nichts übrig, als einfach die Idee immer wieder in den Kopf zu setzen, bis er darauf anspringt."war Pleitejunge's Meinung.
"Du hast recht. Das bringt mich auf etwas. Pleitejunge! Fang an meinen Füßen an zu lecken und arbeite dich dann nach oben vor. Schuldenmädchen! Du massierst mir die Schultern. Ihr anderen beiden könnt euch schon schlafen legen."

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Nora kam gut gelaunt nach Hause. Der neue Job war großartig. Nun genau genommen war er langweilig und anstrengend. Den ganzen Abend herumzustehen für den Fall, das die Gäste noch etwas haben wollten, war kein Spaß. Aber das Gehalt war besser, als in den meisten Stellen, die Arbeiterinnen offen standen. Und wenn man Glück hatte, bekam man zu dem noch ein gutes Trinkgeld.

Sie war froh, endlich sich zu Susanne ins Bett zu legen. Ihre Wohnung bestand nur aus zwei Räumen: einem kleinen Raum, der als Küche, Wohn- und Schlafzimmer diente, sowie einem winzigen Bad ohne Dusche. Susanne saß auf dem Bett und weinte.

Nora fragte besorgt, was den sei.
„Ich wurde entlassen. Die Nachfrage nach Schachspielen mit handgefertigten Holzfiguren hat stark nachgelassen.“
„Hast du schon nach was Neuem gesehen?“
„Tote Hose. Es ist ja nicht so, dass sie mich in dem feinen Schuppen in dem du arbeitest nehmen würden. Nicht solange ich unter Beobachtung bin.“
„Keine Angst. Ich habe wieder ein tolles Trinkgeld bekommen. Wenn es so weiter läuft, kann ich uns eine Weile ernähren.
„Dafür, dass du die Anwesenheit von einem Haufen arroganten Schnösel aushalten musstest, kann es gar nicht hoch genug gewesen sein.“
„Wenn du so weiter redest, kommst du nie von der Beobachtungsliste runter.“
„Tut mir leid. Ich muss einfach irgendwo hin mit meinem Frust.“
„Ich verstehe.“ Nora ließ ihren Kopf zu Boden hängen.  „Wenigstens sind wir keine Dekoration an einem Servierwagen.“

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Armausreißer beendete sein abendliches Krafttraining. Er trainierte jeden Tag mehrmals, um die Muskulatur zu erhalten, die man von einem Gladiator erwartete. Bevor er sich zum Duschen begab, rannte er noch eine runde über den Hinterhof des Sportparks. Die Ponnygirls waren schon losgebunden worden. Abends wurden sie immer losgemacht und durften für eine Stunde oder zwei ihre Arme bewegen und sogar mit einander Reden.

Die Fußball- und Basketballspielerinnen machten vor dem Schlafengehen immer noch ein wenig Gymnastik. Die beiden Provocator-Gladiatorinen hatten schon ausgewürfelt wer morgen den Kampf verlieren würde und Sprachen ihre Show für morgen ab.

Er musste seinen Kampf mit Wildewespe nicht absprechen. Sie hatten sieben verschiedene Kämpfe einstudiert. In sechs davon gewann er. Doch einmal gewann sie. Es war die Marktforschung des Sportpark Betreibers, die das so festgelegt hatte. Es kam beim Publikum besser an, wenn der starke Mann die flinke Frau zur Strecke brachte. Nur einmal die Woche gewann er, damit niemand glaubte, seine Gegnerin wäre chancenlos.

Wenn sie alle sieben Kämpfe aufgeführt hatten, wurden sie zu einem der anderen 47 Sportparks geschickt. Bis sie wieder in den gleichen Park kamen, hatte das Publikum sie schon vergessen. So viel es niemanden auf, das es nur eine Vorstellung war.  

Er war schon 10 Jahre mit ihr zusammen und sie verstanden sich gut. Er fürchtete sich vor dem Tag, an dem sie weiter verkauft würden. Noch ein Paar Jahre und sie würden durch jüngere Gladiatoren ersetzt. Wenn sie Glück hatten, würden sie an einen besonders reichen Herren als Leibwächter verkauft. Das war mehr ein Statussymbol, als ein echter Schutz vor angriffen. Das sie aber vom selben Herren gekauft würden war unwahrscheinlich.

Hatten sie Pech, würden sie für blutige Kämpfe eingesetzt werden. Allein der Gedanke daran ließ es ihm kalt den rücken runter laufen. Er dachte nicht zu viel darüber nach. Lieber noch eine Runde drehen und dann Duschen. Und anschließend zu Wildewespe ins Bett kuscheln. 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Deine SM-Petplay-Geschichte. Wenn es das doch auch in der Wirklichkeit gäbe: Sofortige peinliche Bestrafung, wenn der Gegner einen Punkt macht. Die Gesichter der deutschen Fußballnationalmannschaft beim 0:6 hätte ich gerne gesehen!

An Grammatik und Rechtschreibung musst Du allerdings noch arbeiten.