Lederschneider 2 - Kirchengang

"Klappentext"

Weit in den Tiefen des Weltraumes gibt es eine Zivilisation deren Gesellschaftsordnung auf sexueller Sklaverei basiert. Auch in solch einer Gesellschaft gehen die Leute in die Kirche.

Das Erste, was er hörte, war das Klingeln des Weckers. Er öffnete die Augen einen Spalt. Es war noch dunkel und damit sicher noch viel zu früh, um aufzustehen. Er konnte hören, wie Anna den Wecker ausschaltete und hoffte, dass es sich damit erledigt hatte. Doch ein Kuss auf seine Wange beendete seine Hoffnung, wieder in süßen Schlummer zu entgleiten.

„Aufwachen Herr. Du musst in die Kirche.“ Ein weiterer Kuss folgte.

„Aufwachen. Du kannst nicht schon wieder schwänzen.“

„Warum muss der Gottesdienst denn so früh am Morgen sein.“ Sagte er darauf.

Er wusste im Grunde, warum es so früh war. Es war derselbe Grund warum er Anna jeden morgen vor dem Frühstückstisch warten ließ, bis er entschieden hatte, ob sie mit ihm essen durfte oder nicht.

Es war ein Machtbeweis. Ein Beweis das die Priester über ihn macht hatten.

„Verdammte Priester.“ Dachte er. Doch war es besser solche Worte nicht auszusprechen.

„Komm Herr, wenn du nicht aufstehst, kommen wir zu spät und dann fällst du in Ungnade. Und dann verlierst du dein Eigentum. Und das würde mich negativ beeinflussen. Am Ende lande ich bei einem Kannibalen, der mich auffrisst.“

Was sie sagte, war halb wahr. Mann wurde nicht direkt bestraft, wenn man dem Gottesdienst längere Zeit fernblieb. Doch leitete es einen Prozess ein. Am Ende fügte man sich und besuchte mindestens einmal im Monat die Kirche oder man wurde zum Häretiker erklärt.

Ein weiterer Kuss traf seine Wange. "Komm Herr, tu nicht so als würdest du noch schlafen.“

Ihm fiel auf, dass Anna heute Morgen ziemlich frech war. Er öffnete die Augen, um ihr wundervolles Gesicht im Halbdunkel zu sehen.

„Ist das wirklich diejenige die, als ich sie vor einem Jahr gekauft habe kaum den Mund aufbekommen hat?“

„Da wusste ich ja auch noch nicht, wie Lieb du bist.“

„Du traust dich aber ganz schön weit vor heute Morgen.“

„Tut mir leid Herr. Wahrscheinlich ist es mal wieder Zeit, dass du mich disziplinierst.“

„Wahrscheinlich. Erinner mich daran, dass ich heute Abend deinen Arsch versohle und dich kräftig durchvögele, damit du weißt, wo dein Platz ist.“

„Das werde ich Herr.“

Er wusste, dass er sie damit nicht schockte. Nicht umsonst provozierte sie ihn dazu. Sie hatte Spaß an der Art seiner Disziplinierung. Doch das war ihm recht so.

Sie standen auf, wuschen sich und aßen eilig ein Frühstück.

Martin zog für die Kirche seinen feinsten Anzug an. Dann war es Zeit Anna zu präparieren. Es war üblich eine seiner Sklavinnen mit in die Kirche zu bringen, doch gab es eine bestimmte Kleiderordnung.

Zunächst musste Anna Schwarze Ballerina-Stiefel anziehen, die sie zwangen, auf Zehenspitzen zu gehen. Als Nächstes zog sie ein Korsett an. Es hatte einen Mechanismus, durch den es sich selbst schnürte. Ein breiter Riemen wurde von der Hinterseite des Korsetts zwischen den Beinen hindurch zur Vorderseite gezogen. Schließlich fesselte Martin Ihre Hände in einem Monohandschuh hinter dem Rücken. Er betrachtete Sie für einen Augenblick. Er musste zugeben, dass die Priesterschaft Geschmack hatte.

„Musst du mir noch etwas sagen, bevor wir zurückkommen?“ fragte Martin während er Anna einen Knebel vor das Gesicht hielt.

„Nein Herr. Alles ist in Ordnung.“ Bis sie gegen Mittag zurückkamen, würden das ihre letzten Worte sein. Nach dem er Sie geknebelt hatte, legte er ihr noch eine Leine an und sie verließen die Wohnung.

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Idiotin erwachte. Als erste schaute Sie auf die Uhr. Noch 3 Minuten bis zur Weckzeit. Noch 3 Minuten bis sie einen Elektroschock erhalten würde. Metallische Fesseln hielten sie an der Bank fest, auf der sie schlafen musste. Es gab keine Möglichkeit dem Schock zu entkommen. Erst nachdem der Schock zu Ende war, würden die Fesseln sie loslassen.

Seit einem Jahr wurde sie jeden Morgen so geweckt. Es war schlimm, auf diese Weise aus dem Schlaf gerissen zu werden. In zwischen wachte sie zum Glück meist ein paar Minuten vorher auf. Der erwartete Stromschlag kam und ging. Die Fesseln lösten sich. Idiotin ging zum Bad und begann mit der Morgenhygiene. Seit zwei Wochen nannte er sie Idiotin. Davor war es "Dreck" gewesen. Er änderte alle paar Wochen ihren Namen.

Nach dem sie sich gewaschen hatte, betrachtete sie kurz ihr Gesicht im Spiegel. Sie hatte jene Gesichtszüge, die man als asiatisch bezeichnete. Dazu die passenden braunen Augen und langen schwarzen Haare. Sie fand sich eigentlich recht begehrenswert. Mit ihre 19 Jahren war sie noch recht unverbraucht, auch wenn sich der ständige Stress anfing negativ auf ihr Gesicht auszuwirken. Doch noch hatte sie die Hoffnung verkauft zu werden, bevor ihr Wert sank.

Sie beeilte sich, ihren Herren zu wecken. Dieser war jedoch bereits erwacht. "Schon wieder getrödelt? Zu nichts bist du zu gebrauchen Idiotin!"

Es war zwecklos zu widersprechen, sich zu entschuldigen oder sonst etwas zu erwidern. Die beste Strategie war es zu schweigen.

"Still?! Ist wohl besser so! Was aus deinem Mund kommt, ist ohnehin nicht besser, als was aus deinem Arsch kommt!" schrie er sie an.

Ihr Herr war Kevin Knochenbrecher, ein unbedeutender Bürokrat. Er hatte sie vor etwa einem Jahr gekauft. Er hatte ihr von Anfang an erzählt, dass er eigentlich eine andere hätte kaufen wollen. Nur hatte die ihm jemand kurz zuvor weggeschnappt. Es schien nun ihre Aufgabe zu sein den Frust dafür auszuhalten. Das er sie nicht wollte war offensichtlich. Er hatte nur dreimal mit ihr Sex gehabt. Einmal in den Hintern und zweimal oral. So gesehen war sie also noch Jungfrau.

Er legte ihr das Outfit für den Kirchengang an und zerrte sie eilig aus der Wohnung.

 

Vor der Kirche angekommen sah man etliche Herrinnen und Herren stehen die sich die Zeit bis zum Beginn mit Gesprächen vertrieben. Die meisten hatten eine Sklavin oder einen Sklaven in dem von der Kirche gewünschten Outfit. Idiotins Herr gesellte sich zu einigen Arbeitskollegen.

Da war Lisa Streckbank mit ihrer Sklavin Tulpe. Herrin Streckbank hatte viel für Blumen übrig. Aus dem was sie von den Gesprächen zwischen den Herrschaften mit gehört hatte, besaß sie einen kleinen Garten, den ihre Sklavinnen für sie pflegten. Idiotin stellte sich vor, wie schön es sein musste in einem solchen Garten zu arbeiten und bei einem Blumennamen gerufen zu werden.

Dann war da Niklas Gummihandschuh mit seiner Sklavin Schmusekatze. Er hatte eine Vorliebe für Petplay. Idiotin war eine Zeit lang von ihrem Herren als Hund gehalten worden. Damals hieß sie "Blöde Töle". Sie hatte diese Zeit in vergleichsweise angenehmer Erinnerung. Sicher, es war unangenehm gewesen, nicht aufrecht laufen zu können. Auch ihre Hände konnte sie damals nicht nutzen. Doch hatte er sie damals ein paarmal in den Park mit genommen.

Sie erinnerte sich wie sie damals Herrn Gummihandschuh und Schmusekatze an einer Parkbank gesehen hatte. Er hatte auf der Parkbank gesessen, während Schmusekatze neben ihm kniete. Sie hatte grinsend ihren Kopf gegen sein Knie gedrückt, wären er ihren Kopf streichelte.

Schließlich war da noch Martin Lederschneider mit Anna. Die anderen Herrschaften machten sich oft lustig darüber, dass er seine Sklavin bei einem Namen nannte, der sonst für Höhere bestimmt war. Doch ihm schien das nichts aus zu machen. Idiotin beneidete Anna.

Die Kirchenglocken begangen eine Melodie zu spielen. Das war das Signal, das der Gottesdienst nun bald beginnen würde. Ein menschlicher Strom bewegte sich in das Innere der Kirche.

Deren Innenraum war groß wie ein Fußballfeld. Die Wände waren völlig mit Gold verkleidet und mit zahlreichen Statuen aus Platin geschmückt.

Am Ende der Kirche zeigte ein gewaltiges Buntglasfenster ein Abbild des Geistes von Togdarmar.

Togdarmar der höchste Gott, dem alle dienen mussten. Links und rechts davon gab es zwei Bildschirme, um den Gottesdienst aus der Entfernung besser beobachten zu können.

Darunter befand sich der Altarbereich. Eine Bühne, auf der der Gottesdienst inszeniert wurde. Links davon war der Bereich für den Kirchenchor. Dieser Bestand aus Sklavinnen der Kirche. Sie knieten auf dem Boden. Ihre Beine waren mit mehren Gurten gebunden, um sie unbeweglich zu machen. Ihre Arme hatte man auf dem Rücken in der umgedrehten Gebetshaltung gebunden.

Sie trugen keine Kleidung außer einer Haube die Haare Hals und Schultern mit weißem Stoff abdeckte. Das Gesicht und alles unterhalb des Schlüsselbeines war jedoch frei zu sehen. Daneben war der Bereich für die Kirchenmusikerinnen, welche die Instrumente für die Kirchenmusik spielten. Diese waren Arbeiterinnen der Kirche. Arbeiter waren eine Stufe höher als Sklaven. Sie hatten gewisse rechte. Das konnte man daran sehen, dass sie sich frei Bewegen durften und weiße Kleider mit kurzen Röcken trugen.

Der Bereich rechts neben der Bühne wurde durch die Orgel und die Schreiorgel eingenommen.

Der Legende nach wurde die erste Schreiorgel als Bestrafung für eine Gruppe von 10 Ketzerinnen gebaut. In 10 Großen Metallröhren steckte jeweils eine gefesselte Frau. An verschieden Stellen wurden Kabel an der Haut dieser Frauen befestigt. So konnte man sie mittels Elektroschocks zum Schreien bringen. Diese „Grundtöne“ wurden dann über eine geschickte Akustik in Töne mit verschieden Höhen verwandelt. Natürlich gab es selten genug Ketzerinnen. Deshalb wurden meist Sklavinnen, welche in Ungnade gefallen waren, verwendet. .

Natürlich war die Schreiorgel kein besonders zuverlässiges Musikinstrument. Es konnte immer mal vorkommen, dass ein Klangerzeuger während des Spielens ohnmächtig wurde. Sie war letztlich eine weitere Erinnerung, warum man sich nicht mit den Göttern anlegen sollte.

Idiotin wurde von ihrem Herren zu einem freien Platz bugsiert. Die Stühle waren groß und bequem. Neben jedem Stuhl war ein Freiraum dafür vorgesehen seine Sklavin knien zu lassen. Idiotin konnte von dieser Position nicht viel sehen. Das musste sie auch nicht. Sie war nur zur Dekoration dar.

Der Gottesdienst begann mit dem Gesang des Chores und dem Spielen der Musiker. Der Text des Lieds handelte von der Weisheit der Schöpfer welche vor vielen Hundert Jahren Togdarmar, die anderen Götter und die höheren Wesen geschaffen hatten.

Von ihrer Klugheit einige Menschen von der Erde zu nehmen und mit ihnen eine Gesellschaft zu schaffen, in der die dunklen Träume der Menschen ausgelebt werden konnten. Die Schreiorgel stimmte mit ein, als der Text zu der Strophe kam, in der alle gewahrt wurden diese Ordnung nicht infrage zu stellen. Auch ohne das man wusste, wie die Töne erzeugt wurden, ließ einem der Klang dieses Instrumentes einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Als die letzten Noten der Musik gespielt wurden, betrat der Priester die Bühne. Er war in eine weiße Robe gekleidet.

„Gepriesen sein die Schöpfer, die einst aus den Tiefen des Raumes kamen. Gepriesen sei unser höchster Gott. Gepriesen seien die anderen Götter, welche ihm dienen. Götter, ohne deren bemühen, wir nicht in der Kälte des leeren Raumes überleben könnten.„ Begann er zu predigen.

Was er predigte, war allen bekannt. Jeder wusste, dass vor nicht ganz tausend Jahren die Schöpfer bei ihren Reisen durch die Weiten des Raumes auf die Erde gestoßen waren. Die Menschen faszinierten sie. Für Wesen, welche keinerlei Hierarchie kannten, waren das Verhalten von Dominanz und Unterwerfung geradezu fesselnd. So erschufen sie eine gewaltige Raumstation, auf der sie mit menschlichen Verhalten experimentieren konnten.

Sie nahmen die Albträume, Dämonen und finsteren Wünsche und gaben ihnen durch genetische Manipulation eine physische Form. Sie schufen die Götter, um die Menschen zu kontrollieren. Entitäten mit macht weit über der eines Menschen. Dass diese Wesenheiten gentechnisch geschaffene Lebensformen, künstliche Intelligenzen oder einfach nur bürokratische Strukturen waren, spielte keine Rolle. Es waren Götter und jeder musste sich ihnen unterwerfen.

Schließlich förderten sie menschliches Dominanzverhalten, egal wie bizarr dieses sich äußerte.

Das wahr es was der Priester predigte. Doch hätte dieser es niemals so nüchtern formuliert.

„Wir haben heute einen besonderen Gast. Ihr Name ist Maria Latexkleid. Sie ist eine Exekutorin des Thousandeyes. Sie ist hier, um uns daran zu erinnern, nie vom rechten Weg abzuweichen.“ Eine attraktive Herrin mitte ihrer zwanziger betrat die Bühne. Sie hatte eine Recht dunkle Haut und dunkles schulterlanges krauses Haar. Sie trug die blaue Uniform der Exekutoren.

„Tausend Augen, tausend Ohren, hundert Nasen und ein Gesetz. Es sieht dich, auch wenn du allein bist. Es hört dich, auch wenn du flüsterst. Es straft dich, wenn du die Regeln brichst. Wir als Herrschaften müssen stehst daran denken, dass unsere Macht an Regeln gebunden ist. Niemals dürfen wir vergessen, dass wir den Göttern gehorchen müssen wie unsere Sklaven uns. Thousandeyes kennt alle eure Sünden. Kleine Sünden werden wahrscheinlich ignoriert. Doch jede größere Sünde wird geahndet. Glaubt niemals auch nur mit einem Diebstahl davon zu kommen.„

Nach ihrem Vortrag war es Zeit für das Jungfrauenopfer. Zwei Nonnen in einem Habit aus halbtransparenten Latex brachten eine nackte Frau zum Altar. Es handelte sich wohl um eine Arbeiterin. Arbeiter hatten nur wenig Einkommen. Ihre Jungfräulichkeit zu opfern war eine der wenigen Gelegenheiten schnell an einen einigermaßen großen Geldbetrag zu kommen.

Die Arbeiterin war etwa zwanzig Jahre alt. Sie war ziemlich dünn. Sie hatte braunes Haar, welches ihr bis knapp unter die Achseln hing und Teilweise zu einen Zopf gebunden war. Man konnte auch aus der Entfernung ihre Angst sehen.

Aus dem Boden wurden zwei lange Stangen ausgefahren. Sie musste sich, in Richtung der Kirchengänger, zwischen die Stangen stellen. Ihre Hände wurden an den oberen Enden der Stangen festgebunden, wären ihre Füße am unteren Ende befestigt wurden. Der Priester betrat mit einen kurzen Stab, dessen Ende phallusförmig war, die Szene. Er stellte sich hinter sie.

„Es ist nun Zeit den Göttern ein würdiges Opfer zu bieten. Diese Frau wird nun zu Ehre der Götter entjungfert werden. Gepriesen sei Togdarmar. Gepriesen seien die Götter.“

Mit diesen Worten rammte er den Stab zwischen ihre Beine. Sie schrie schmerzhaft auf. Er zog den Stab wieder aus ihrem Unterleib und hielt ihn in die Höhe. Einer der Bildschirme zeigten nun das Ende des Stabs vergrößert, sodass man das Blut daran erkennen konnte. Der andere zeigte das gedemütigte, weinende Gesicht der ehemaligen Jungfrau.

„Götter! Wir hoffen, dass dieses Opfer euch milde gestimmt hat. Mögen ihr Schmerz und ihre Demütigung euch erfreuen.“

Die beiden Nonnen machten sie nun wieder los und halfen ihr von der Bühne.

Ein weiteres Lied wurde angestimmt. Wider sang der gefesselte Kirchenchor, wären die Schreiorgel sie mit ihrem grausigen Klang begleitede.

Der Priester hielt anschließend eine lange Predigt. Hauptsächlich ging es darum, wie wichtig es wäre das richtige Gleichgewicht zwischen Liebe und Grausamkeit zu finden. Danach folgten mehr Lieder. Irgendwann war der Gottesdienst vorbei.

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Kevin Knochenbrecher kam von der Kirche nach Hause. Er war wider einmal voller Zorn, dass Idiotin ewig zum Laufen gebraucht hatte. Die Ausrede das sie mit den Schuhen kaum laufen konnte, ließ er nicht zählen. Das dumme Stück Dreck brauchte mal wieder eine Abreibung. Er hatte sich damals im online Shop die hübscheste Rothaarige aller Zeiten angesehen. Kurz bevor er sie kaufen wollte, hatte er ein Werbebanner bemerkt, welches ein Sonderangebot für Asiatinnen anpries.

Er hatte sich nie viel aus asiatischen Gesichtern gemacht und verstand nicht warum man diese als „süß“ empfinden konnte. Es amüsierte ihn nur, über diese zu lachen. So hatte er sich einen Moment Zeit genommen, sich unter anderem über Idiotins aussehen lustig zu machen. Als er endlich dazu kam, dass Mädchen das er eigentlich wollte zu kaufen, war diese schon verkauft.

Idiotin hatte er dann nur aus Rache gekauft. Sie sollte dafür büßen, dass sie mit ihrer komischen Fresse ihn abgelenkt hatte. Das hatte sie das letzte Jahr auch getan. Er hatte nichts mit ihr angestellt, was sichtbare Narben hinterlassen hatte. Um zu verhindern das sie viel an Wert verliert, hatte er hauptsächlich mit Elektroschocks gearbeitet.

Doch wenigstens hatte er bald gewusst, wo die Rothaarige abgeblieben war. Nur ein paar Tage später hatte er sie getroffen. Ein Arbeitskollege hatte sie gekauft. Das ausgerechnet dieser dämliche Lederschneider dieses perfekte Wesen besaß, war ihm unbegreiflich. Am Anfang hatte er noch versucht auszuloten, ob Lederschneider sie verkaufen würde. Doch merkte er schnell, dass der sie nicht freiwillig hergeben würde. Anna war so ein dämlicher Name. „Feuersternblume“ war der perfekte Name, den sich nur ein überlegener Intellekt wie seiner ausdenken konnte. So ein Schwachmat wie Lederschneider würde nie auf so etwas Geniales kommen.

Anfangs brachte die Idee, seine Feuersternblume genau vor der Nase zu haben ohne sie besitzen zu können zur Verzweiflung. Doch dann hatte er eine Idee. Sicher, Thousandeyes sah und hörte alles. Doch hieß das nicht, dass es keine blinden Stellen gab. Bald schon würde Lederschneider ein Sklave sein. Wenn sein enteigneter Besitz verkauft würde, musste man nur rechtzeitig zuschnappen, um Feuersternblume zu bekommen. Dieses Mal würde er nicht zögern. Und was konnte es Besseres geben, als einen Gott hereinzulegen.

Er befreite Idiotin von den Fesseln, welche er für den Kirchengang angelegt hatte. Anschließend befahl er sie ins Spielzimmer. Wie nach jedem Kirchengang würde er sie in seine Impression einer Schreiorgel verwandeln.

Er band sie am Andreaskreuz fest. Er holte die Augenbinde und hielt diese ihr vor das Gesicht. Er genoss es, ihre Tränen zu sehen. Ihr Blick war voll hoffnungslosem Aufbegehren gegen die bevorstehende Folter. Doch dies verwandelte sich schnell in Defätismus, wenn die Augenbinde sich ihrem Gesicht näherte.

Er begann Elektroden auf ihre Haut zu kleben. Links und rechts von jeder Brust. In der Nähe ihrer Schamlippen. Aber auch an weniger interessanten Stellen - den Armen, Beinen und dem Bauch.

Das Elektroschockgerät würde zufällige Körperteile schocken. Er stellte die Stärke auf das Maximum.

Zum Schluss setzte er ihr die Antischallkopfhörer auf. Diese würden jedes Geräusch ausblenden.

So war sie blind und taub. Ihre einzige Wahrnehmung würden die Schmerzen sein. Eine andere Wahrnehmung verdiente das Miststück ohnehin nicht. Er stellte die Elektroschocks an und holte sich sein Tablet, um Nachrichten zu lesen sowie eine Kleinigkeit zu essen. Man könnte meinen die ständigen Schreie würden ihn ablenken. Doch war es für ihn eine herrliche Musik. Er hasste sie.

Erst nach etwa einer Stunde sah er wieder zu ihr hin. Trotz der Augenbinde hatte sich ein Strom von Tränen gebildet der über ihre Wangen lief. Dachte das Ding irgendwelches Mitleid erregen zu können? Nun, ihm war ohnehin langweilig geworden.

Er riss die Kopfhörer von ihrem Kopf. „Was fällt dir ein, so ein Geschrei zu veranstalten! Weist du denn nicht, dass ich hier lese! Entschuldige dich gefälligst!“ Schrie er sie in einem wütenden Ton an. „Es tut mir leid Herr! Es tut mir leid, dass ich mich nicht beherrschen kann. Bitter verzeiht mir.“ Natürlich wusste er, das es praktisch unmöglich war sich unter dieser Pein zu beherrschen. Doch warum sie nur physisch quälen, wenn er sie auch psychisch misshandeln konnte. Wieder schrie sie auf. Er stellte mit gespielter Mürrischkeit die Elektroschocks aus.

Er machte sie los. „Geh in deine Zelle und komm nicht vor morgen raus. Wenn ich Lust habe, bringe ich dir heute Abend noch Brei zu essen.“

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Martin Lederschneider kam von der Kirche nach Hause. Er hatte Annas Frechheit vom Morgen noch nicht vergessen. Sollte er darauf warten, ob sie ihn am Abend erinnern würde sie zu strafen?

Doch dann viel ihm etwas anderes ein. Was wäre, wenn er sie zu Abwechslung in seine persönliche Schreiorgel verwandelte? Doch erst mal essen. Auf leeren Magen folterte es sich schlecht.

Anna kochte für beide ein Mittagessen und sie aßen zusammen. Nach dem Anna das Geschirr weggeräumt hatte, sprach Martin sie an.

„So Sklavin, wir sollten noch einmal über deine kleine Frechheit von heute Morgen sprechen.“

„Sehr wohl, Herr.“, antwortete sie. Darauf hin kniete sie vor dem Stuhl, auf dem er saß hin und faltete ihre Hände hinter dem Rücken.

„Ich hatte dir ja angedroht dir heute Abend dein Hintern zu versohlen. Doch habe ich mir etwas Anderes überlegt. Ich habe schon lange nicht mehr das Elektroschockgerät benutzt. Wie wäre es wenn ich dich mal wieder damit Strafe?“

„Ich bind dankbar, das du dir die Zeit nimmst eine kreative Strafe für mich auszudenken. Wenn dies meine Strafe sein soll, so nehme ich diese dankbar an.“

Martin sah in ihr Gesicht. Sie schien zwar ein wenig nervös aber nicht wirklich ängstlich zu sein.

Er befahl sie ins Spielzimmer. Dort band er sie am Andreaskreuz fest. Er holte die Augenbinde und hielt diese ihr vor das Gesicht. Ihr Gesicht lächelte leicht, doch schien es gleichzeitig Angst auszudrücken. Er Verband ihr die Augen. Dann küsste er sie auf den Mund und sagte:„Keine Angst, meine süße.“

Anschließend begann er Elektroden auf ihre Haut zu kleben. Links und rechts von jeder Brust. In der Nähe ihrer Schamlippen. Aber auch an weniger interessanten Stellen - den Armen, Beinen und dem Bauch.

Das Elektroschockgerät würde zufällige Körperteile schocken. Er stellte die Stärke auf das Maximum.

„Du hältst das schon aus, meine Schöne.“ Er war nun selbst ein bisschen nervös. Er hatte bis her nur einmal das Gerät auf maximaler Stärke benutzt. Doch wusste er, dass nur eine kleine Gefahr für sie bestand. Man hatte diese Geräte mehrfach getestet. Für eine junge gesunde Sklavin dürfte es fast kein Risiko geben.

Er setzte ihr die Antischallkopfhörer auf. Diese würden jedes Geräusch ausblenden.

So war sie blind und taub. Ihre einzige Wahrnehmung würden die Schmerzen sein. Er stellte die Elektroschocks an und setzte sich auf einen Stuhl, um sie zu beobachten.

Er versuchte, bei jedem Schock zu erkennen, welche Elektroden gerade aktiv waren. Arme und Beine waren leicht zu erkennen. Doch welche Brust gerade geschockt wurde, war schwer zu sehen. Ihre Schreie hatten einen großartigen Klang. Jemand der nicht sadistisch war, würde sie jetzt schon befreien wollen. Doch würde er sie noch eine Weile schmoren lassen. Nachher würde er wider ihr lieber gnädiger Herr sein. Doch im Augenblick war er ein grausiges Monster, das sie leiden sehen wollte.

Nach einer dreiviertel Stunde stand er auf und ging zu ihr hin. Die Elektroschocks folgten einem regelmäßigen Rückmus. Er wartete auf eine Pause zwischen ihren Schreien und fasste ihr an die Hüfte. Sie wich ihm einen Moment lang aus und stöhnte auf. Er zog seine Hand weck, bevor der nächste Schrei erfolgte. Er fasste sie erneut an – diesmal an den Schenkeln. Sie stöhnte auf und sagte: „Bitte nehmt mich Herr.“ Er wartete einen Elektroschock ab. Im Anschluss fasste er zwischen die Beine. Sie war komplett nass. „Ja Herr. Danke.“

Ein weiterer Schock folgte. Er wischte seine Hand vor dem nächsten Schock auf ihrer Haut ab.

Sie schrie erneut. „AHHH! Herr ich brauche dich. Deine Berührung. Deine Liebe.“

„Glaubst du, dass du so der Folter entgehst?“ sagte er zu ihr, obwohl sie natürlich nichts davon hören konnte.

„Herr bitte fickt mich.“ Es wurde eng in seiner Hose. Er wollte sie sofort nehmen. Die Schocks schaltete er ab, öffnete seine Hose und löste die Fesseln, die ihre Füße festhielten. Mit beiden seiner Hände hob er ihre Schenkel an, um seine Genitalien zu ihren zu führen. „Ja Herr. Danke das ihr mich belohnt.“ Er küsste ihr Gesicht immer wieder, wären er rhythmisch in sie eindrang.

Nach dem er sich in sie ergossen hatte, löste er auch ihre Arme vom Andreaskreuz. Sie legte ihre Arme um ihn und suchte mit ihrem immer noch blinden Gesicht seines um es zu küssen.

„Bitte Herr ich will noch mehr.“ Hauchte ihre Stimme. Er zog ihr die Kopfhörer aus.

„Hatten wir nicht vor, dich zu strafen?“

„Tut mir leid, dass ich so gierig bin.“

Er fasste ihr zwischen die Beine und massierte ihren Schambereich.

„Danke Herr, dass ihr so gut zu mir seid.“

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Nora Hausmeister kam endlich nach Hause. Sie wurde von ihrer Gefährtin Susanne Diener empfangen.

„Da bist du ja endlich! Ich habe mir schon sorgen um dich gemacht.“ Fing Susanne das Gespräch an.

„Sie wollten mich nach dem Jungfrauenopfer noch eine Weile dabehalten. Hatten Angst, dass ich auf dem Weg umkippe wenn sie mich zu früh nach Hause lassen.“

„Du siehst auch nicht gut aus. Warum hast du dich nur darauf eingelassen?“

„Damit wir mal ein bisschen Geld übrig haben. Damit wir nicht immer ein ausgefallenes Gehalt von der Sklaverei entfernd sind. Braust du noch weitere Gründe?“ Sagte Nora in einem resignierten Ton.

Susanne antwortete mit aufschäumender Wut:

„Warum müssen wir so leben? Immer von der Hand in den Mund. Der dämlichste Idiot bekommt Geld wenn er als Herr geboren wurde. Er bekommt Geld nur dafür, das er existiert. Und dann bekommt er noch mal Geld für eine 21 Stunden Stelle. Zig mal mehre als wir für 45 Stunden die Woche bekommen.„

„So zu reden bring dir nichts. Am Ende setzt dich Thousandeyes noch auf eine Beobachtungsliste. Wir sind eben Arbeiterinnen. Wir müssen es akzeptieren.“

„Ich weiß. Es bringt nichts. Tut mir leid, dass ich mich aufgeregt habe. Ich habe dummes Zeug geredet. Ich mag dich einfach nicht gedemütigt sehen.“

Nora blieb einen Moment still. Dann sprach sie weiter:

„Manchmal frage ich mich, ob es nicht einfacher wäre, aufzugeben und sich versklaven zu lassen.“

„Nun redest du dummes Zeug. Sich von einer Herrin oder einem Herren ein paar Jahre misshandelt zu lassen.... Ich meine, wenn sie genug von einem haben verkaufen sie einem weiter oder werfen einen weg, als sei man ein gebrauchtes Papiertaschentuch. Wir würden wohl kaum lange zusammen bleiben.“

„Du hast recht. Wechseln wir das Thema.“

Beide blieben eine Weile ruhig.

Dann begann Nora wieder: „Ich liebe dich Susanne.“ „Ich liebe dich Nora.“

Beide umarmten und küssten sich.

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Idiotin saß auf dem Boden ihrer Zelle und hörte ihrem Magen beim knurren zu. Den ganzen Tag hatte sie noch nichts bekommen. Sie war sich wenigsten sicher, dass er sie nicht verhungern lassen würde. Das Maximum war drei Tage ohne Nahrung gewesen.

Sie war eine Sklavin. Wenn ihr Herr wollte, dass sie hungerte, dann war es ihre Aufgabe, unter Hunger zu leiden. Doch das er selbst keinerlei Spaß daran hatte, war schwer auszuhalten. Warum suchte er sich nicht endlich eine neue Sklavin. Eine die seinen Wünschen entsprach. Sie hatte immer gewusst, dass sie eines Tages jemandes sadistischen Wünschen entsprechen musste. Doch hatte sie sich es anders vorgestellt.

Obwohl sie nie die Gelegenheit hatte sich mit ihnen zu unterhalten, glaubte sie, inzwischen ein Gespür dafür zu haben wie das Verhältnis von Herrschaften zu ihrem Eigentum war. Bei manchen Sklavinnen und Sklaven konnte man sehen, wie sie steif vor Angst wurden, wenn ihre Herrin oder Herr sie nur ansah. Gleichzeitig war da ein Lächeln, in welchen eine erbarmungslose Lust zum Ausdruck kam. Ein solcher Besitzer würde Idiotin sicher um einiges mehr martern als Kevin. Doch würde sie auf diese Weise geliebt werden. Wenn auch nicht auf die angenehmste Art.

Doch es gab auch jene, die sich gegenseitig mit einem Lächeln ansahen. Sie hatten vertrauen und liebe in ihren Augen, auch wenn ihr Rücken voller roter Striemen war. Einige der Arbeitskollegen ihres Herren waren das beste Beispiel. Sie wünschte sich so, an einen davon verkauf zu werden.

So träumte sie sich zu einem anderen Herren. Eine andere Beschäftigung wenn sie, wie so oft, alleine in ihrer Zelle saß, hatte sie ohnehin nicht. So stellte sie sich vor, was wäre, wenn sie von Herren Lederschneider gekauft würde. Sie wusste natürlich nicht, wie es in seiner Wohnung aussah oder welchen Regeln sie als seine Sklavin würde folgen müssen.

Sie stellte sich vor wie Anna und sie Sklavenbrei von einer Schüssel vom Boden zu essen bekamen. Brei dem er einen wohlschmeckenden Geschmack zugesetzt hatte. Nicht das garstige Zeug, dass sie täglich ihre Kehle herunter zwingen musste. Anna würde natürlich zuerst essen – immerhin war sie die Ranghöhere. Anschließend würde sie bekommen was Anna ihr übrig lassen würde.

Nach dem Essen würden die beiden sich bei ihrem Herren bedanken müssen. Anna würde erlaubt werden seinen Mund zu küssen. Während Idiotin ihn mit Oralsex dienen würde. Anschließend würde Idiotin sich auf ein Bett legen müssen. Anna würde sich über ihren Kopf knien, so das Idiotin sie mit ihrer Zunge verwöhnen konnte. Während dessen würde Martin sie vaginal benutzen.

Das Öffnen der Tür riss sie aus ihren Tagträumen. Ihr Herr stand in der Tür mit einer offenen Dose Brei. Er holte aus und kleckerte den Inhalt mit Schwung auf dem Boden. Dann schloss er die Tür wieder, ohne ein Wort gesagt zu haben. Sie begann zu essen. Wenigstens hatte er darauf verzichtet den Geschmack künstlich zu verschlechtern.

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Anna lag im Bett, beobachtete die Tür und erwartete ihren Herren. Sie hatte sich inzwischen sehr daran gewöhnt bei ihm zu schlafen. Tatsächlich war das einzige Mal das eine Strafe sie erschrocken hatte als er ihr eines Abends verbot „heute bei ihm zu schlafen“. Sie musste sich damals neben das Bett auf den Boden legen. Er hatte damals kaum das die Uhr auf Mitternacht gesprungen war verkündet das „heute“ vorbei sei und sie zu ihm ins Bett kommen solle. Er hatte sich offensichtlich auch daran gewöhnt sie im Schlaf zu umarmen.

Er kam ins Zimmer und legte sich neben sie. Sie lächelte ihn mit einem breiten Grinsen an.

Er küsste sie auf die Wange.

„Danke das du heute Mittag so zärtlich zu mir warst.“ Sagte sie.

„Ich war zärtlich? Ich dachte eigentlich ich wäre grausam gewesen.“

„Grausam wäre es nur gewesen wenn du am Ende keinen Sex mit mir gehabt hättest. Ich fand diese Folterung auch nicht zu schlimm.“

„Das war maximale Stärke. Langsam stumpfst du glaube ich ein bisschen zu sehr ab.“

„Es tut mir leid das ich langweilig werde.“

„Kein 'behältst du mich auch wirklich' Gerede. Ich behalte dich. Und wenn du das in frage stellst lass ich dich auf den Boden schlafen.“

„Ich bin ja schon brav.“

 

Sie rutschte auf dem Bett dicht neben ihn.

 

„Gute Nacht Herr. Schlaf schön.“

„Das werde ich. Guten Nacht Sklavin.“

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Diesmal habe ich versucht ein wenig Worldbuilding zu betreiben.
Ich hoffe ich habe diesmal es geschafft weniger Fehler zu übersehen.

Die Geschichte gefällt mir und nimmt langsam fahrt auf und auch die Welt in der sie spielt nimmt langsam Gestalt an. 

Ich bin gespannt, wie es weiter geht und freue mich auf die nächsten Teile.

Auf den zweiten Blick gibt es noch einige kleinere Fehler, aber die halte ich für nicht all zu schlimm. Dieser Teil lässt sich wesentlich besser lesen.