Lara und Stefanie

"Klappentext"

Hier der zweite Teil von Lara und Stefanie

 

Hier die Fortsetzung von Lara und Stefanie...

Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Drei Tage sind nun vergangenen seit meiner heißen Dusche mit Lara. Sie hat seit dem kein Wort darüber verloren. In der einzigen Nachricht die ich von ihr erhalten habe hat sie gefragt ob es bei heute bleibt um und Fitnessstudio zu fahren. Und jetzt stehe ich hier vor ihrer Haustür und bin aufgeregt wie vor meiner Abiturprüfung. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und klingel. Wenige Sekunden später öffnet Lara mir mit einem Lächeln. „Hey Steffi. Na alles gut? Bereit für Fitness?“ „Äh ja natürlich“ stottere ich und wir gehen zu meinem Auto. „Hast du das letzte mal gut überstanden oder hattest du Muskelkater?“ fragt Lara beiläufig. „Nein es war alles gut.“ antworte ich ihr. „Dann können wir ja heute noch eine Schippe drauf packen.“ entgegnet Lara. 
Unsicher was sie damit meint verzichte ich jedoch auf eine Nachfrage. Wir plaudern noch etwas und fahren weiter ins Fitnessstudio. Auf dem Weg zu den Umkleidekabinen fällt mir auf dass ich vergessen habe mir einen Schlüssel für ein Schließfach zu holen. Ich sage Lara kurz bescheid und drehe um, während sie schon mal vorgeht. Als ich in die Umkleidekabine komme ist Lara schon fertig umgezogen und steht mit dem Rücken zu mir. „So da bin ich auch schon.“ kaum habe ich die Worte ausgesprochen dreht Lara sich um und mir wäre fast die Kinnlade runter gefallen. 

Sie trägt oben rum nur ihren Sport-Bh mit den dünnen Trägern, der mehr frei ließ als er verdeckt und unten rum nur eine enge Leggings. Die Leggings ist so eng dass sich zwischen ihren Beinen sehr deutlich ihre Schamlippen abzeichnen und mir klar ist dass sie darunter nichts mehr trägt. Mein Blick wandert gerade über ihren perfekten Körper mit dem flachen Bauch und dem leichten Sixpack als ich aus meinen Gedanken gerissen werde. „Dann zieh dich mal schnell um.“ sagt Lara munter aber bestimmt. Ich schüttle mich kurz und fange an mich schnell umzuziehen. Lara beobachtet mich dabei ganz genau. Ich nehme an sie will kontrollieren ob ich mich an ihre Anweisung keine Unterwäsche mehr zu tragen halte. Ich muss sagen dass diese Anweisung für mich kein Problem war, und ich seit unserem letzten Treffen auch wirklich keine Unterwäsche mehr getragen habe. Nachdem ich meine Sportleggings über meinen nackten Hintern gezogen habe bin ich fertig und wir gehen aus der Unkleide ins Studio. Dabei fällt mir im Vorbeigehen im Spiegel an der Umkleidentür auf dass man meine Schamlippen mindestens genauso gut sehen kann wie Laras. Der Gedanke daran und die Aussicht auf Laras knackigen Hintern vor mir sorgen für ein warmes kribbeln zwischen meinen Beinen. Wir wärmen uns etwas auf und fangen dann an mit unseren Übungen. Es läuft eigentlich fast alles wie immer, außer das Lara heute besonders häufig meine Beinstellung korrigiert und dabei immer irgendwie die Innenseite meiner Schenkel oder sogar meine Muschi berührt. Am Anfang dachte ich das wäre Zufall aber mittlerweile ist durch die vielen Berührungen aus dem kribbeln zwischen den Beinen eher ein Feuer geworden das zwischen meinen Beinen brennt. 

Das ist auch Lara nicht entgangen und sie fängt an mich immer öfter zu korrigieren und dabei immer intensiver über meine Muschi zu reiben. Ich spüre wie ich immer feuchter werde. „Was wenn meine Hose gleich ganz nass ist?“ denke ich und werde durch den Gedanken nur noch erregter. Wir gehen zu unserer letzten Übung und ich kontrolliere in einem Spiegel schnell ob meine Hose schon nass ist, doch ich sehe noch nichts. Unsere letzte Übung ist ein Gerät zum Training der inneren Oberschenkelmuskeln. Dazu setzt man sich auf einen Sitz und legt die Beine in Auflagen ähnlich einem Gynäkologenstuhl. Dann löst man die Arretierung und durch das vorher eingestellte Gewicht werden die Beine auseinander gedrückt, bis man fast im Spagat da sitzt. Nun muss man die Beine wieder zusammen drücken bis sich die Knie berühren. Lara fängt an und wir machen abwechselnd unsere Sätze. Als ich mit dem letzten Satz dran bin, geht Lara hinter mir an das Gerät und verstellt das Gewicht. Ich wundere mich kurz und löse dann die Arretierung um die Übung zu beginnen. Kaum habe ich die Arretierung gelöst werden meine Beine unaufhaltsam in den Spagat gedrückt. Lara muss das höchste Gewicht ausgewählt haben denke ich mir und ich habe keine Chance dagegen anzukommen. Langsam kommt Lara um das Gerät herum und stellt sich zwischen meine Beine. „ Kannst du etwas weniger Gewicht einstellen?“ frage ich vorsichtig. Lara stellt sich ganz dicht vor mich, beugt sich langsam runter zu mir und flüstert mir ins Ohr „Natürlich Steffi aber erst habe ich noch etwas Spaß mit dir.“

 

Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen fängt sie auch schon an meine weit gespreizte Muschi zu reiben. „Bit..Bit..Bitte nicht.“ stöhne ich leise und spüre wie meine Muschi anfängt auszulaufen. „Doch genau das willst du doch du versautes Stück!“ haucht Lara in mein Ohr und fängt an mich am Hals zu küssen. Ich fange an rhythmisch zu stöhnen und spüre meinen Orgasmus näher kommen. Ich gebe mich voll und ganz Lara hin und schließe meine Augen. In meinem Kopf dreht sich alles nur noch um diese kleine starke Hand zwischen meinen Schamlippen und um den heißen Atem in meinem Nacken. Lara wandert langsam mit ihren Küssen zu meinem Mund und wir küssen uns innig. Wild lassen wir unsere Zungen miteinander spielen während Laras Handbewegungen immer intensiver werden. Meine Beine fangen an zu zucken und ich spüre den Orgasmus anrollen, als Lara plötzlich ihre Hand wegzieht. Ich stöhne auf und völlig überrumpelt drücke ich mein Becken suchend nach vorne, dahin wo gerade noch ihre Hand war, doch da ist nichts. Ich keuche, reiße meine Augen auf und schaue in Laras lächelndes Gesicht. Sie hält mir ihre Hand vors Gesicht und ich erkenne wie klitsch nass sie ist. „So das reicht fürs erste.“ sagt Lara und zwinkert mir zu. „Jetzt leck noch schön meine Hand sauber dann befreie ich dich.“ Ich zögere kurz, doch dann fange ich an langsam jeden ihrer Finger in meinen Mund zu saugen und von meinem Muschisaft zu befreien. Als Lara zufrieden ist nimmt sie die Hand weg, streichelt kurz meine Wangee und geht hinter das Gerät um mich zu befreien. Mit zitternden Beinen stehe ich auf und stelle fest dass ich einen riesigen klitschnassen Fleck zwischen meinen Beinen habe. „Oh mein Gott. Was wenn das jemand sieht?“ denke ich mir erschrocken. Doch Lara lässt mir keine Zeit eine Lösung zu finden wie ich den Fleck verdecken kann. „Los Steffi, umziehen. Wir haben doch noch was vor.“ sagt sie bestimmt und geht zügig in Richtung Umkleide. 

Immer noch wie betäubt vor geilheit folge ich Lara einfach in die Umkleide und muster den Fleck dort im Spiegel. Hoffentlich hat ihn keiner gesehen. Das entgeht auch Lara nicht. „Weißt du Steffi, hier zu duschen ist doch doof. Lass uns einfach so zu mir fahren und da in Ruhe duschen.“ schlägt sie munter vor. Ich drehe mich zu ihr und sehe in ihrem Blick dass das keine Bitte war. „Ja super Idee Lara.“ antworte ich ihr und bin fasziniert wie dieses zierliche Mädchen, das ein wenig kleiner ist als ich, so eine Dominanz ausstrahlen und mich so unter Kontrolle haben kann. Gerade dachte ich noch darüber nach dass jemand den Fleck auf dem Weg in die Umkleide sehen könnte und jetzt erkläre ich mich bereit so bis nach Hause zu fahren. „Dann los!“ sagt Lara munter, schnappt sich ihre Tasche und marschiert aus der Umkleide. Ich folge ihr vorsichtig und versuche den Fleck zwischen meinen Beinen mit meiner Tasche so gut es geht zu verdecken. Das klappt leider nicht so gut wie ich mir das vorstelle und ich ernte ein paar verwunderte Blicke. Endlich im Auto angekommen atme ich auf und steige schnell ein. Ich atme kurz durch und fahre dann nachdem Lara neben mir Platz genommen hat los. Kaum sind wir vom Parkplatz des Fitnessstudios gefahren wandert Laras Hand schon über meine Oberschenkel und zwischen meine Beine. „Na hat dir das gefallen Steffi?“ fragt sie scheinheilig. Ich bin sofort wieder unfassbar geil und spüre wie in meiner Muschi wieder das Feuer anfängt zu brennen. „Ja Lara das war sehr geil.“ stöhne ich. „Ohje Steffi. Du bist aber ein notgeiles Miststück. Guck mal wie nass du jetzt schon wieder bist.“ sagt Lara und schmiert ihre Hand in meinem Gesicht ab. Danach wandert sie wieder zwischen meine Beine und bearbeitet meine Muschi. Ich kann nicht glauben was hier gerade passiert. Ich fahre nach Hause, mein Gesicht mit meinem Muschischleim beschmiert und Lara verwöhnt mich immer weiter und weiter. „Unterstehe dich zum Orgasmus zu kommen!“ befiehlt Lara mir als ich ein rhythmisches Stöhnen nicht länger unterdrücken kann. „Keine Sorge Lara, ich passe auf.“ stöhne ich. Immer weiter an den Rand des Wahnsinns bringt sie mich mit ihren kleinen kräftigen Händen die genau wissen was sie tun müssen, um mich um den Verstand zu bringen. 

Als wir endlich in unsere Straße einbiegen und Lara ihre Hand wegnimmt, bin ich nur noch ein vor Geilheit zitterndes Nervenbündel das nur noch ans kommen denken kann. „Komm mit rein“ sagt Lara als ich vor ihrem Haus halte. Lara steigt aus und mit weichen Knien folge ich ihr. Sie geht direkt durch ins Wohnzimmer und setzt sich an den Esstisch. „Bleib stehen!“ befiehlt sie mir als ich in der Mitte des Raumes angekommen bin. Ich tue was sie verlangt und sehe sie erwartungsvoll an.

„Steffi es ist glaube ich an der Zeit ein paar Dinge zu klären.“ beginnt Lara ruhig das Gespräch. Ich ahne wodrum es geht und nicke stumm. „Mir ist nicht entgangen dass es dir gefällt wenn ich dich dominiere, und dir ist sicher nicht entgangen dass ich das auch sehr gerne tue. Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Bdsm und habe auch schon mehre Sklavinnen und Sklaven erzogen.“ Ich schluckte. Mehrere Sklavinnen und Sklaven? Und das in ihrem Alter? Ich dachte mir schon das Lara nicht unerfahren ist, aber das überrascht mich. „Die einzigen Fragen die sich mir stellen, sind, welche Erfahrungen hast du und was suchst du?“ Ich halte kurz inne und überlege was ich sagen soll. Das ist die Chance ist die ich mir in meinen Fantasien so oft ausgemalt habe und es sprudelt einfach so aus mir raus. Ich beginne damit ihr meine Fantasien zu erzählen, gedemütigt zu werden, gefesselt und gefickt zu werden, nur meiner Herrin zu gehorchen und meinen eigenen Willen aufzugeben. Zwischen durch nickt Lara immer mal wieder zustimmend. Als ich fertig bin sieht Lara mich eindringlich an mit ihren grünen Augen „Das wird kein Problem Steffi. Das kann ich alles für tun. Aber es wird nicht leicht, so viel kann ich dir jetzt schon verraten.“ „Ich weiß, aber ich bin bereit alles auf mich zu nehmen um eine gute Sklavin zu sein.“ versichere ich ihr. „Das glaube ich dir.“ antwortet Lara mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht. „Und was für Erfahrungen hast du bis her?“ Ich antworte ihr mit einer langen Aufzählung von Blümchensex zu Analverkehr, über meine Selfbondage Erlebnisse bis zu meinem ersten Deepthroat. Lara nickt anerkennend. „Ich würde mich freuen dich meine Sklavin nennen zu können und dich und deinen heißen Körper zu trainieren. Doch bevor es damit los geht habe ich eine Aufgabe für dich. Du weißt bestimmt, dass Vertrauen das wichtigste für so eine Beziehung ist. Kannst du mir vertrauen Stefanie?“ „Ja, ohne wenn und aber.“ antworte ich leise. „Dann zieh dich aus und knie dich mit weit gespreizten Beinen dort hin.“ befiehlt sie und zeigt auf die Stelle auf der ich stehe.

 

Ich nicke und beginne mich zügig auszuziehen. Als ich meine Leggings aus ziehe fahre ich mit einem Finger kurz durch meine Spalte. Unfassbar wie nass ich bin. Schnell knie ich mich hin und spreize meine Beine so weit ich kann. „Arme hinter dem Rücken verschränken.“ Ich verschränke meine Arme auf dem Rücken und Lara steht auf und verlässt den Raum. Ich bleibe regungslos sitzen und warte bis sie wieder kommt. Ein paar Sekunden später steht Lara vor mir. Sie hat sich inzwischen auch komplett nackt ausgezogen und ich gucke direkt auf ihre glatt rasierte Muschi. In ihrer rechten Hand hält sie ein kleines weißes Döschen. „Also Steffi, ich will dass du mir vertraust. Und weil man ja immer von blindem Vertrauen redet hab ich hier in der Schachtel eine Überraschung für dich. Das sind Kontaktlinsen, durch die du nichts sehen wirst. Ich will dass du sie einsetzt und hier so knien bleibst wie du es gerade tust. Alles weitere kommt dann, verstanden?“ Ich nicke und Lara hält mir das weiße Döschen hin. Mit leicht zitternden Händen greife ich danach und schraube es vorsichtig auf. Darin befinden sich zwei Kontaktlinsen die aussehen wie die die man an Karneval kaufen kann, nur dass sie komplett schwarz sind. Mein Herz schlägt bis zum Hals als ich die erste einsetze. Oh mein Gott denke ich mir, ich sehe wirklich nichts mehr. Noch aufgeregter nehme ich die zweite Kontaktlinse und schaue noch einmal zu Lara hoch. Aufmunternd lächelt sie mich an und ich setze die zweite Linse ein. 

Dunkelheit. Mich umgibt völlige Dunkelheit. Ich sehe nichts mehr, nichtmal irgendwelche Schatten lassen sich erahnen. Schnell nehme ich meine Arme wieder auf den Rücken und verschränke sie und spreize meine Beine noch etwas. Ich will Lara auf jeden Fall gefallen. Plötzlich ein ziehen in meinen Nippeln. Lara muss sie gekniffen haben. Sie fängt an sie immer wieder zu quetschen und an ihnen zu ziehen. Ich stöhne auf jedesmal wenn sie meine Nippel in die Länge zieht. Auf einmal lässt sie los und ich bin wieder allein in der Dunkelheit. Ewigkeiten passiert nichts bis sie mir auf einmal befiehlt „Mund auf und Zunge raus!“ Ich tue wie befohlen und öffne meinen Mund so weit ich kann und strecke meine Zunge heraus. Ich spüre wie etwas meine Zunge berührt und langsam in meinen Mund geschoben wird. Ich lasse ihn weit geöffnet. Immer weiter schiebt sich dieses etwas in meinen Mund. „Du weißt was zu tun ist.“ höre ich Laras Stimme durch die Dunkelheit. Vorsichtig schließe ich meine Lippen und meine Zunge tastet das etwas ab. „Oh mein Gott, ein Schwanz!“ schießt es mir durch den Kopf. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Ich habe einen echten Schwanz im Mund und habe keine Ahnung von wem. Was wenn mich derjenige kennt? Was wenn er gerade Fotos von mir macht? Ich bin kurz davor meine Haltung zu verlassen, mir die Kontaklinsen rauszunehmen und einfach weg zu laufen, als ich mich auf Laras Worte besinne. Vertrauen. Sie will dass ich ihr vertraue. Also tue ich das auch! Ich fange an vorsichtig an dem Schwanz zu saugen. Stück für Stück sauge ich ihn tiefer in meinen Mund. Immer wieder rein und raus, immer wieder ein Stück tiefer. Ich schmecke schon die ersten Lusttropfen auf meiner Zunge, ich spüre die pralle Eichel über meine Zunge gleiten. Immer tiefer nehme ich diesen Schwanz in den Mund bis er an meinen Gaumen stößt. Ich spüre einen leichten Würgereiz doch unterdrücke ihn. Ich will diesen Schwanz ganz in meinem Mund haben, ich will dass Lara stolz auf mich ist. Stolz auf ihre kleine Schwanzlutschsklavin. Feste drücke ich meinen Mund auf den Schwanz bis er in meine Kehle rutscht. Ich konzentriere mich auf meine Atmung und lasse ihn ganz eindringen bis meine Nase seinen Bauch berührt. Ich höre ein leises Stöhnen. Langsam ziehe ich meinen Kopf zurück bis ich die Eichel wieder auf meiner Zunge spüre, nur um sieh danach wieder in meiner Kehle verschwinden zu lassen. Immer wenn meine Nase den Bauch berührt strecke ich meine Zunge aus und fange an die Eier des Unbekannten zu lecken. Ich fange an meine Kehle regelrecht zu ficken mit diesem unbekannten Schwanz. Dieser Schwanz ist das einzige was zählt. Es ist mir egal wie laut ich schmatze wenn er aus meinem Rachen rutscht, es ist mir egal dass mir Sabber und Schleim aus dem Mund laufen und auf meine Brüste tropfen, es ist mir egal dass meine Augen ununterbrochen tränen. Ich will nur diesen Schwanz befriedigen und Lara stolz machen. Ich weiß nicht wie oft oder wie lange ich ihn in meinem Hals hatte bisher, aber ich spüre dass er langsam anfängt zu zucken und der Besitzer dieses Schwanzes plötzlich anfängt schwer zu atmen. Schnell lasse ich ihn wieder bis zum Anschlag eindringen und lecke an den Eiern als er zuckend seinen heißen Saft in meinen Kehle schießt. Ich beginne zu schlucken was den Unbekannten nur noch mehr zum stöhnen bringt. Kein Bisschen von seinem kostbaren Saft soll verschwendet werden.

 

Als das zucken nachlässt wird er auf einmal zurück gezogen und verlässt meinen Mund. Ein Schwall Sabber läuft dabei auf meine Brüste doch ich bleibe regungslos mit weit geöffnetem Mund und rausgestreckter Zunge sitzen. Plötzlich ein leises Klicken, wie von einer Kamera und Laras sanfte Stimme „Steffi ich bin wirklich stolz auf dich. Du hast mehr als genug bewiesen dass du mir vertraust. Du darfst deinen Mund schließen und die Kontaktlinsen rausnehmen.“ Schnell nehme ich die Linsen aus meinen Augen. Geblendet von der plötzlichen Helligkeit suchen meine Augen blinzelnd nach Lara. Nach ein paar Sekunden erkenne ich sie, wie sie in einem der zwei Sessel im Wohnzimmer sitzt. Erwartungsvoll sehe ich sie an. „Wow Steffi du siehst unglaublich aus. Davon musste ich einfach ein Bild machen. Willst du es sehen?“ Ich wusste doch dass das klicken von einer Kamera war. Ich nicke stumm. Lara steht auf und kommt mit einer Spiegelreflexkamera zu mir und zeigt mir das Bild. Ich knie auf dem Fliesenboden, den Mund weit geöffnet, mein Kinn und meine Brüste mit Sabber beschmiert, mein Make-up von meinen Tränen verlaufen. Ich sehe ziemlich fertig aus doch trotzdem hat das Bild eine sehr erotische Ausstrahlung für mich. „Betrachte es als kleine Versicherung für mich damit du mir auch immer eine gute Sklavin bist.“ sagt Lara lächelnd. „Und jetzt sollen deine Mühen auch noch belohnt werden.“ Lara geht zur Wohnzimmertür und kommt mit jemandem zurück, bleibt aber hinter mir stehen. „So Steffi das ist Sven. Ich bin mir sicher ihr kennt euch schon. Seinen Schwanz hast du gerade verwöhnt. Aber keine Angst er wird davon niemandem was erzählen. Sven ist nämlich meine kleine Schlampe musst du wissen.“ Beide treten vor mich und ich traue meinen Augen nicht. Vor mir steht Sven der ebenfalls nur ein paar Häuser weiter wohnt und mit mir zusammen in der Grundschule war.

 

Sein gerade noch so harter Schwanz ist mittlerweile in einem Peniskäfig verschlossen und seine Hände sind auf dem Rücken gefesselt. Im Gesicht trägt er einen Knebel der auf der Außenseite einen ca 20cm langen und 5cm dicken Dildo befestigt hat. „Los Steffi leg dich in den Sessel und spreiz deine Beine. Sven möchte sich erkenntlich zeigen für deinen geilen Blowjob.“ Ich tue was Lara mir befiehlt und lege mich in den Sessel. Kaum habe ich meine Beine gespreizt geht Sven auf die Knie, kriecht zu mir und kniet sich zwischen meine Beine. Gekonnt führt er den Dildo von seinem Knebel in meine immer noch nasse Muschi ein und fängt an mich damit zu ficken. Lara kommt zu mir, setzt sich auf die Sessellehne und fängt an mich zu küssen und meine Brüste zu liebkosen. Sie packt Sven an den Haaren und beschleunigt seine Fickbewegungen. Ich werde immer geiler und fange an rhythmisch zu stöhnen und es dauert nicht lange bis ich zu einem unglaublich intensiven Orgasmus komme. Laut schreie ich meine Lust raus während Lara weiter meine Brüste bearbeitet. 

Als die Wellen des Orgasmus langsam abflachen nimmt Lara mich in den Arm und gibt mir zärtlich einen Kuss. „Ich hoffe dir ist jetzt klar dass du mir vertrauen kannst. Egal was ich von dir verlange Steffi.“ „Ja das weiß ich jetzt.“ entgegne ich leise. Lara steht auf und befreit Sven von seinen Handschellen und denn Dildokbebel. „Los ab in den Keller mit dir. Wasch dich und dann ab nach Hause. Ich melde mich wenn ich dich brauche.“ befiehlt sie ihm in einem strengen Ton. Sven nickt und verschwindet. „Was hast du nur mit ihm gemacht.“ frage ich verwundert „Ich kenne ihn garnicht so devot.“ „Das ist eine lange Geschichte Steffi. Die erzähle ich dir wann anders. Wir zwei gehen jetzt erstmal duschen und danach ruhen wir uns aus von unserem anstrengenden Trainig.“ Ich nicke und folge Lara ins Bad. Nach der Dusche kuscheln wir uns nackt unter einer Decke aufs Sofa bevor ich schweren Herzens nach Hause gehen muss. „Bis die Tage Steffi. Wir haben noch einiges vor.“ sagt Lara zum Abschied und diese Worte hallen mir noch die ganze Nacht im Kopf herum als ich alleine in meinem Bett liege.

 

Kommentar(e)

Eine junge Frau als Herrin mehrerer Menschen, toll erzählt 

für die Fortsetzung :-) Heiß geschrieben.

Die Geschichte finde ich super. Bin gespannt wie das mit der Dreierbeziehung weitergeht. Sklavin und Sklave werden sie nun gemeinsam von der Herrin Lara benutzt werden.?

Ähnliches erlebe ich gedanklich als cdckuck ...