Kerstin und Michelle Dinner und Thermalbad

"Klappentext"

ich denke, dass vielleicht einigen von euch meine story gefallen hat un neugierig sind wie es mit den beteiligten weitergeht

 

Sie betreten das Esszimmer, die Tür zur Veranda ist geöffnet. Manfred steht am Grill auf dem Steaks und Würstchen bruzzeln. Der Tisch ist gedeckt und auf dem Tisch steht ein Minifässchen kaltes Krombacher. Eigentlich nur eine 4,8 L Dose, die aber wie ein Fass aussieht. Fast als gäbe es was zum feiern. Ihre Mutter holt von der Couch des Wohnzimmers 2 weiche Kissen und legt sie auf ihre Stühle. Ihr Vater kommt herein. Grinst und zapft 3 Biere.
"Das Essen ist gleich fertig. Nach so einem anstrengenden Tag, dazu noch ohne Mittagessen haben, wir uns ein gutes Dinner verdient. Prost!" 
Sie stossen an. Irgendwie war es auch ein GEILER TAG, denkt Michelle. Könnte sie Gedankenlesen wüsste sie das Kerstin das gleiche denkt. Herr Müller geht raus und kommt mit einer Grillplatte zurück. Rindersteaks, Schweinefilets, Merguez. Alle langen gut zu und trinken Bier dazu. Enspannte Atmosphäre. Die Gereitzheit und Spannung ist verflogen. Hat sich auf  Hintern und im Darm von Kerstin und Michelle entladen. Nach dem Essen gibt es einen Verdauungsschnaps. Keinen billigen Jägermeister, den sonst Michelle mit ihrer Clique säuft, sondern den teuren Williams mit der ganzen Birne in der Flasche. Sie prosten sich zu. Herr Müller zapft eine neue Runde Pils. Kerstin zündet sich eine Mentholzigarette an.
"So habe ich mir ein harmonisches Familienleben vorgestellt. Ich möchte, dass das so bleibt. Ich bin oft wochenlang unterwegs. Mit Zeitverschiebung. Ich HASSE eure mails, Anrufe und neuerdings whatsapps. ---- Die Schule hat wegen Michelle angerufen...., Das Auto springt nicht an.... Mama ist bei Martina und hat vergessen mich zur Party von Tanja zu fahren...., Michelle hat das Benzin für den Rasenmäher in ihr Mofa gekippt...... Ich bin weder Telepath, Gott oder wem immer sei Dank, ich kann weder fliegen, auf dem Wasser wandeln, teleportieren oder Wunder wirken. Ich bin ein ganz normaler MANN an dessen Nervenkostüm ihr zerrt. Das macht auch meine Kundschaft. Es ist nicht in meinem Sinne in der Klapsmühle zu landen oder einem Hirnschlag, Herzinfarkt oder sonstwas zu erliegen wegen eurem SCHEISS. Ihr regelt das in Zukunft untereinander. Michelle kannst du dir überhaupt eine Welt vorstellen in der es kein Internet gab und telefonieren sauteuer war? Diese Welt funktionierte auch. Manchmal sogar besser! Kerstin du wirst in Zukunft für kleine Nachlässigkeiten Michelle keine "kleine Abreibung" mehr verpassen. Das ist dir VERBOTEN. Bei STRAFE verboten. Du bist eben ein Widder, vom Sternzeichen her spontan und impulsiv. Michelle du bist Scorpion. Du wirst den Stachel eingefahren lassen, der solche Reaktionen hervorruft. Feuer- und Wasserzeichen passen offenbar nicht zusammen. Es ist nicht so, dass ich an so einen SCHEISS glaube. Ich werde nur ständig damit konfrontiert. Von EUCH beiden. Ich habe aber eine Idee."
Herr Müller ist nicht aufgebracht oder wird gar laut. Er ist ganz ruhig. Sogar gelassen als er den beiden 2 kleine ledergebundene Büchlein überreicht. Diary ist aufgeprägt darunter der jeweilige Name. Die Seiten sind numeriert.
"Statt eure WICHTIGEN Neuigkeiten, Beschwerden und Ähnliches mobiler Telephonie und den Weiten des internets anzuvertrauen werdet ihr sie in Zukunft in eure Bücher schreiben. Ich werde sie alle 6 Wochen lesen und falls nötig eine angemessene Bestrafung für jede von euch festlegen. Dann finden wir sicher einen gemeinsamen Termin an dem diese erfolgt. Damit jede von euch auch sieht, dass es gerecht zugeht. Genau wie heute."
"Habt ihr das kapiert und seid ihr damit einverstanden?"
Die beiden sind etwas platt. Michelle findet als erste Worte. Sie ist auch sehr erleichtert, dass Kochlöffel und Haarbürste jetzt out sind. Sogar bei STRAFE verboten.
"Ich finde das gut Papa. Ich werde versuchen mich so zu benehmen, dass Mama nichts oder nur wenig einzutragen hat."
Sie freut sich auch, dass ihre Mutter in Zunkunf ihr Fett weg bekommt. Irgendwie hat sie das geil gemacht. Beim Wichsen hatte sie den gestriemten Hintern Kerstins vor ihrem inneren Auge. Sie hasst ihre Mutter nicht. Irgendwie bewundert sie diese sogar. Danach muss sie fragen. Aber nicht jetzt.
"Ich schliesse mich eurer Meinung an, wünsche aber, dass es für mich keine Sonderbestrafungen gibt."
Herr Müller weiss natürlich, dass damit "sexuelle Disziplinierungen" gemeint sind.
Herr Müller trinkt noch ein Bier.
"Ich finde schon die richtige Erziehungsmassnahme für den Zweck und euch beide. Es müssen ja nicht immer Klistiere oder Schläge sein. Sonst wird es ja zur Gewohnheit. Es wird schon kein Ritual, sondern abwechslungreich werden."
"Also das Reinigungsklistier vor Strafbeginn war mir schon peinlich, aber ohne hätte ich während der Strafe kacken müssen, mindestens auf den Boden gepisst. Das kann ruhig so bleiben."
"Dann gibt es ja etwas zu feiern, wenn ihr beide einverstanden seid und meinen Vorschlag gut und richtig findet."
Herr Müller geht in die Küche und kommt mit dem Sektkühler, in dem sich eine Flasche Crémant befindet zurück. Kerstin holt die Sektschalen. Herr Müller lässt den Korken knallen und giesst ein. Alle stehen auf und stossen an.
"Auf eine rosige Zukunft, damit meine ich, dass eure Ärsche rosig und ungestriemt sind." Leicht tätschelt er Kerstins Hintern. Alle lächeln.
"So meine Lieben das Bier ist alle und der Crémant halbleer. Ich finde es ist Zeit, dieses schöne Gelage aufzulösen bevor es zum Besäufnis wird. Ich muss auch ins Bett der Tag war auch für mich lange. Am Dienstag morgen fliege ich nach Kuala Lumpur wie ihr wisst und für euch beide ist es auch besser wenn ihr morgen nicht mit weicher Birne aufwacht." Beim Wort Birne greift Herr Müller zur Flasche und giesst sich noch einen "Willie" ein.
"Räumt bitte noch ab und bring bitte den Crémant mit ins Schlafzimmer wenn du hochkommst Kerstin."
Die beiden räumen zügig ab und stehen in der Küche. Kerstin nimmt eine kleine Flasche Mumm aus dem Kühlschrank.
"So Michelle das ist dein Schlummertrunk ich will nach oben bevor Manfred eingeschlafen ist und werde morgen früh hier "klar Schiff" machen...."
"Mama was ist los du bist so ANDERS! ALLES ist anders."
"Ganz einfach Manfred hat den Haussegen wieder gerade gerückt. Du wirst in Zukunft nicht mehr rumzicken und ich nicht die Beherrschung verlieren und dich besser beaufsichtigen auch unterstützen, wenn es nötig ist. Wir beide werden in Zukunft das Nervenkostüm von Manfred schonen. Heute wurden wir beide für unser Fehlverhalten bestraft. Ordentlich und nicht mal allzu streng oder gar ungerecht. Das war längst fällig. Ich bin hier nicht die Chefin sondern deine Mutter. Du bist jetzt eine junge Frau, keine Göre mehr und wirst dich an Regeln halten. Wenn es mit uns beiden nicht klappt, werden wir bestraft. GEMEINSAM! So einfach ist das. Ich gehe jetzt ins Bett so lange Manfred noch wach ist und du am besten auch in dein Zimmer. Lass die Glotze und den PC aus. Trinke in Ruhe deinen Sekt und schlaf dich aus."
Kerstin schnappt sich die Flasche, Kühler und 2 Sektgläser und geht nach oben. Michelle hinterher.
Michelle hockt auf dem Bettrand, trinkt ihren Sekt aus dem Wasserglas und denkt über das Gesagte nach. Vermutlich darf sie bald gar nichts mehr und muss jedem Befehl folgen. Sie muss darüber mit ihren Eltern reden. Sie will den Kontakt zu ihren Freunden nicht verlieren und keine Streberin sein. Das wär doch kein Leben mehr. Die beiden ficken bestimmt. Sie hat momentan keinen Freund. Sie zieht sich nackt aus, legt sich aufs Bett und wichst sich gründlich. Sie kommt 2 mal. Sie hat ihr Wochenpensum an einem Tag geschafft. Mit diesem Gedanken schläft sie ein.
Samstag
Michelle wählt nur einen frischen Slip ein anderes T-shirt und trägt einen BH darunter. Ansonsten die gleiche Kleidung und auch die Badelatschen. Die Striemen sind noch deutlich zu spüren. Bei jedem Schritt. Sie geht nach unten. Auch ihre Mutter trägt ein leichtes Sommerkleid und flache Schuhe ohne Absätze. Ihr geht es genauso, denkt Michelle. Gemeinsam wird gefrühstückt. English breakfast ist angesagt. Ihre Eltern rauchen ihre Zigaretten nach dem Frühstück.
"Ihr beide geht wie auf Eiern." stellt Herr Müller belustigt fest. "Wisst ihr was? Ich fahre euch ins Thermalbad. Das warme, mineralhaltige Wasser wird euch guttun, einige Runden schwimmen und der Whirlpool und morgen lauft ihr wieder wie an der Schnur gezogen. Ich habe euch sogar 2 neue Badeanzüge gekauft."
Michelle wird blass und ihre Augen werden gross. "Soooo unter die Leute.....", entfährt es ihr.
"Wir gehen doch auch sonst gerne ins Thermalbad. Das ist eine gute Idee und es wird uns helfen. Wir beide sind nicht behindert, können uns benehmen, sehen lassen und sind nicht entstellt. Uns wurde nur aus gutem Grund der Arsch versohlt dafür brauchen wir uns nicht zu schämen nur für unsere Dummheit, die es soweit kommen liess und die sieht niemand. Es steht uns auch nicht auf die Stirn geschrieben. Jedenfalls ist es besser als wenn du am Montag zur Schule humpelst und dir Fragen gestellt werden. Du würdest nicht erzählen was passiert ist und dich am Mittwoch vorm Sport drücken. Alles mit falschen Entschuldigungen. So bringen wir das heute mit Anstand, als erwachsene Frauen hinter uns."
Die Argumente ihrer Mutter sind einleuchtend und sie hat kein Problem sich so zu zeigen. Michelle muss sie unbedingt fragen wie sie das macht. Es gibt keine Widerworte, die eine unnötige Diskussion auslösen würden. Michelle ist aber den Tränen nahe.
Herr Müller reicht ihnen die Badeanzüge. Das gleiche Modell in weiss. Genau das sexy Modell, dass sich Michelle schon lange gewünscht aber nicht gewagt hat es zu kaufen.
"So, dann packt mal eure Sachen. Ich fahre euch hin und dann noch schnell zu Kurt. Ich hole euch beide um 15 Uhr in der Cafeteria ab. Ihr könnt dort auch einen Lunch einnehmen.
Die beiden packen ihre Sporttaschen. Kerstin gelingt es sogar unbemerkt ihren Ring abzulegen
Die Fahrt dauert nur 20 Minuten. Herr Müller wünscht den beiden viel Spass und fährt davon. Die beiden haben eine Abocard sie nutzen das Thermalbad regelmässig, zusammen oder allein. Es tut ihnen gut. Sie brauchen an der Kasse nicht anzustehen und können gleich zu den Umkleidekabinen.
Es gibt keine Geschlechtertrennung. Die Kabinen sind gross genug für 2 Erwachsene oder auch eine Familie mit Kind. Es gibt zwei Türen eine zum eine zum reingehen gegenüber die zum rausgehen.Die Erbauer haben mitgedacht!
Die beiden ziehen sich aus und ihre neuen Badeanzüge an. Sie sind knapp und liegen eng an. 
"Mutti ich kann so nicht rausgehen. Der Badeanzug ist zu klein... ich schäme mich zu Tode." Völlig gelassen greift Kerstin zur linken Brustwarze ihrer Tochter. "Ich bin mir völlig sicher, dass du nicht tot umfällst,nichtmal in Ohnmacht. Du hast immer Frauen in solchen Badeanzügen nachgegafft und hast dir selbst einen gewünscht. Jetzt hast du einen und sie schauen dir nach. Eigentlich uns beiden. Stimmts? Nicht lügen." Kerstin erhöht etwas den Druck auf die Brustwarze. "Ja, aber die Schamlippen zeichnen sich deutlich ab und man kann sehen, dass ich rasiert bin, dazu die Striemen auf Hintern und Schenkeln." 
"Niemand fällt tot um oder wird blind wenn er uns anschaut.Bei den Männern zeichnet sich der "Vaterstolz" in der Badehose ab, die fallen auch nicht tot um wenn du dorthin starrst. Ich mache das auch. Es fällt auch keinem der Pimmel ab und ich bin mir sicher, dass die auch noch können."
"Das gleiche wie bei dir ist bei mir auch zu sehen. Wir gehen jetzt da raus wie immer, du senkst nicht den Kopf und gehst anständig." Jetzt steht auch noch ihr Nippel vor aber Michelle zeigt die Reaktion eines Kaninchens vor der Schlange. Kerstin kneift sie freundschaftlich in die andere Brustwarze. "Damit du nicht einseitig wirkst."
Sie verstauen ihre Taschen und nehmen nur ihre Badetücher mit. Völlig gelassen geht Kerstin am Becken vorbei, schaut sich um und sieht 2 freie Liegen. Die beiden nehmen Platz. Michelle versucht es gleich zu tun, wäre aber am liebsten klein wie eine Maus. 
"Merkst du nicht wie die uns alle anstarren und...."
"Das machen sie sonst auch. Wir sehen eben gut aus."
"Die denken bestimmt wir wären 2 Perverse."
"Was in deren Spatzenhirnen vorgeht interessiert mich einen Scheissdreck."
"Wenn Blicke Druckstellen verursachen würden. Wäre ich voller blauer Flecke."
"Reichen dir die Striemen nicht?
Jetzt grinst auch Michelle. Kerstin holt 2 Orangensaft an der Poolbar und die beiden prosten sich zu.
"Wir sollten schon mal eine Runde schwimmen, bevor der Wellenbetrieb losgeht."
Irgendwie ist Michelle dankbar. Im Wasser ist wenigstens nichts zu sehen. Brust- und Rückenschwimmen tun den beiden wirklich gut. Der Auftrieb mildert die Verspannungen. Auf jedenfall ist beim Schwimmen weniger zu spüren. Auch die Wellenphase macht den beiden den üblichen Spass. Fast als wäre nichts geschehen. Die beiden rasten am Beckenrand.
"Jetzt noch zum Whirlpool.",schlägt Kerstin vor.
"Mutti ich kann hier nicht raus. Unsere Badeanzüge sind durchsichtig."
"Weisse Badekleidung wird eben semitransparent wenn sie nass ist. Im Urlaub hast du völlig nackt am Pool gelegen falls ich dich erinnern darf."
"Da hatte ich aber keine Striemen und war unrasiert."
"So, das haben jetzt alle gesehen, jedenfalls die die es interessiert. Vielleicht auch darüber getuschelt, was uns nicht interessieren braucht. Schau mal rüber zu dem Typen was der für ein Gehänge in der Badehose trägt. Der ist sogar stolz drauf. Vielleicht beruhigt dich das. Anschauenswert ist er schon. Im Ganzen meine ich. Wir beide gehen jetzt zum Whirlpool. Das heisst, dass du nicht zur Liege rennst und dich ins Badelaken wickelst."
Michelle entdeckt ganz neue Züge an ihrer Mutter, wie kann die nur so stolz, fast schon arrogant sein. Sie muss das unbedingt wissen. Die beiden gehen zum Whirlpool. Gehen und schleichen nicht etwa bedröppelt. Sie geniessen die Wassermassage. Zurück an der Liege trinken sie vom Saft. Kerstin schnappt sich ihr Taschenbuch, einen Stephen King, legt sich auf den Bauch und fängt an zu lesen. nach etwa 10 Minuten tritt die GAP ein. Grösste Anzunehmende Peinlichkeit das Äquivalent zu GAU. In Form von 2 jungen Frauen, eine hat ein Tattoo auf dem Oberschenkel, zwischen den Schenkeln einen dichten Busch Schamhaar, von denen sich einige vorwitzig aus der Bikinihose hervordrängen,von der einen Frau werden sie angesprochen.
"Entschuldigt bitte darf ich euch mal was fragen? Ich bin Natascha, eigentlich Nathalie, und das ist meine Tochter Victoria."
Michelle verschlägt diese Dreistigkeit die Sprache. Kerstin dreht sich um.
"Ich bin Kerstin und das ist meine Tochter Michelle. Schön euch kennenzulernen." 
"Entschuldigen Sie ich habe Sie für Schwestern gehalten."
"Das passiert den Leuten öfter. Ich denke wir lassen es bei den Vornamen und du. Womit können wir euch weiterhelfen?"
"Es ist mir eigentlich peinlich und euch sicher auch. Aber es sieht so aus, als wärt ihr bestraft worden ich wollte fragen warum und dass ihr das bitte meiner Tochter erklärt."
"Ich finde es nett, dass euch das interessiert und euch zu fragen traut. Mein Mund ist etwas trocken. Wollen wir an die Bar gehen?Ich zahle auch die Getränke."
Die 4 gehen zur Bar, setzen sich auf die ungepolsterten Hocker.Erstaunlicher Weise kann auch Michelle besser sitzen. Die Idee mit dem Thermalbad war gut. Wenn es nur nicht so peinlich wäre. Die Getränke werden bestellt und seviert.
"So, dann stellt mal eure Fragen."
"Also mir ist das etwas peinlich. Es geht um meine Tochter. Ich werde ihr nicht Herr. Ich bin geschieden. Ich komme aus Odessa. Ich  arbeite hier als Übersetzerin für eine interntionale Spedition. Ich spreche auch englisch und französisch. Ich wurde als Kind und Jugendliche mit dem Riemen oder Stock bestraft, wenn es nötig war und es hat gewirkt sonst sässe ich ja nicht hier sondern wäre Putzfrau bestenfalls Verkäuferin. Uns fehlt ein Mann im Haus."
"Das bekommst du auch alleine hin. Ich wurde auch streng erzogen. Mein Mann ist beruflich oft unterwegs. Gut dass wir uns getroffen haben."
"Die Sache ist die, dass Vicki sich rumtreibt, abends spät nach hause kommt, Alkohol trinkt und von der Schule rede ich gar nicht.... sie ist erst 16."
"Also ein echter Teenager."
"Ja aber ich habe Angst sie mit dem Stock oder Gürtel zu bestrafen, obwohl ich weiss, dass das hilft. Sie könnte zu ihrer Vertrauenslehrerin gehen und die das Jugendamt informieren. Ich kann mir keinen Ärger mit Behörden leisten. So einen guten Job finde ich nie wieder."
"Das muss keinen Ärger mit dem Amt geben, wenn ihr es richtig macht. Michelle ist übrigens volljährig. Sie hat ein miserables Zeugnis der privaten Wirtschaftsschule abgeliefert und wurde nicht versetzt. Dafür wurde sie von meinem Mann und mir bestraft. Streng bestraft. Zum Ferienende sollte die gleiche Bestrafung wiederholt werden. Als Motivation sozusagen. Michelle hat die Ferien optimal genutzt. Versäumtes nachzuholen, sich auf das kommende Schuljahr vorzubereiten und auch sonst keinen Anlass zur Beanstandung gegeben. Mein Mann hat festgestellt, dass ich meinen Aufsichts- und Erziehunggspflichten nicht immer ganz gerecht werde.Ich arbeite übrigens auch im Art&Design Center. Also wurden wir gestern gemeinsam bestraft...."
"Du vor deiner Tochter???? War das nicht schrecklich peinlich?"
"Es war eben unvermeidbar. Sie musste ja sehen, dass es gerecht zu geht. Wir wollen in Zukunft ein gutes Team sein um solche Aktionen zu vermeiden. Michelle ist übrigens nicht stumm oder stottert, hat auch kein Redeverbot, ihr Blutdruck ist auch völlig in Ordnung. Sie hat nur eine roten Kopf weil ihr das peinlich ist."
"Zur Strafe wurdet ihr hier auch noch in die Öffentlichkeit geschickt und....."
"Nein, da gehen wir auch sonst hin. Das Thermalbad tut einfach gut. Das warme mineralhaltige Wasser, die Bewegung tut den Muskeln gut, du weisst ja wie die sich nach einer guten Züchtigung anfühlen und die sichtbaren Spuren heilen schneller ab. Für Michelle ist es das erste Mal sich so zu zeigen. Sie dachte zuerst sie würde in Ohnmacht fallen."
"Mama DU bist oberpeinlich. Du erklärst hier freimütig, dass das alles richtig gemacht wurde. Vielleicht wird das dann auch mit der armen Victoria gemacht."
"Wir wurden gefragt und ich gebe Antwort, da du nicht den Mund aufbekommst.Ich möchte übrigens nochmal schwimmen. Um 15 Uhr werden wir abgeholt. Wenn ihr möchtet können wir uns vorher noch in der Cafeteria treffen um uns etwas zu unterhalten."
Kerstin zahlt und geht mit Michelle zum Becken. Michelle ist sichtlich erleichtert und froh im Wasser zu sein. Fast unsichtbar. Die beiden schwimmen noch eine Runde, gehen dann zu den Liegen nehmen ihre Badelaken und Taschen und gehen Richtung Dusche.
"Michelle wir duschen nackt und waschen uns gründlich...."
"Mama die Leute....."
"Da sind nur andere Frauen drin. Wir können uns sehen lassen, einige sind sicher neidisch und wenn das mit dem Waschen nicht klappt helfe ich dir. Zu hause unter der Dusche hat es ja geklappt und das war nur ein Vorgeschmack."
Nimmt dieser Tag denn nie ein Ende. Es ist der peinlichste Tag ihres Lebens. Sich so zeigen zu müssen. In einem knappen Badeanzug. Vorne rasiert, hinten Striemen, dieses peinliche "Interview", die beiden kommen womöglich noch in die Cafetria und das geht weiter, dazu die Aussicht von ihrer Mutter "gewaschen" zu werden bis zum Orgasmus. Sie fragt sich was mit der los ist.
Gut, dass in der Dusche nur noch 3 andere Frauen sind, denkt Michelle. Völlig gelassen zieht ihre Mutter ihren Badeanzug aus, hängt ihn an einen Haken und das Badelaken darüber, geht unter die Dusche. Michelle macht das Gleiche. Kerstin steht unter der Dusche, lässt genüsslich das Wasser auf sich platschen. Sie seift sich gründlich ein und wäscht sich seelenruhig fast lasziv. Die Haare, die Brüste, den Hintern zwischen den Arschbacken und den Beinen. Michelle versucht das gleiche, wäre aber am liebsten unsichtbar, will aber undbedingt vermeiden, dass sie hier vor Publikum "gewaschen" wird.
Dann passierts. Eine der Frauen schubst ihre Nachbarin an. Michelle kann die Druckstellen der Blicke spüren ihre Mutter offenbar nicht. "Mama wir werden beobachtet.", flüstert Michelle.
Kerstin dreht sich um. "Wir hoffen, dass wir sie nicht stören aber wir duschen lieber nackt. Das Gefummel unterm Badeanzug ist uns zu nervig."
"Aber Sie wurden misshandelt."
"Aus gutem Grund wurden wir bestraft. Mit dem Rohrstock wie sie sehen können. Erwachsene Frauen können das ganz gut aushalten."
"Dann wurden Sie zur Blamage noch hierher geschickt?"
"Nein, es ist einfach so, dass das Schwimmen im warmen, mineralhaltigen Wasser den Muskeln guttut, die nach einer Bestrafung eben etwas spannen und die Striemen heilen schneller ab. Übrigens hält ein Rohrtstock auch Haut und Gewebe straff und beugt gegen Cellulitie vor wie sie an mir sehen können. Es ist billiger als eine kosmetische Operation, Fettabsaugung, unnütze Kosmetika und geht viel schneller als Gymnastik."
Eine Frau schaut an sich herunter. Es werden keine weitere Fragen mehr gestellt. "Volltreffer!" denkt Michelle und wünscht sich, dass sie das auch könnte. Die beiden duschen in Ruhe fertig.
"Fast geschafft, dank Mutter.", denkt Michelle, als die GAP eintritt.
"Ganz schön mutig ihr beiden.", sagt Natascha.
"Ganz schön bescheuert.", denkt Victoria.
"Das hat wenig mit Mut zu tun. Es ist nur praktisch. Das Gefuddel unterm Badeanzug ist nervig. Zu hause duschen wir ja auch nackt. Hier sind nur andere Frauen und unser Anblick beleidigt nicht das Auge."
"Eine sehr vernünftige Anschauung."
Natascha  zieht ihren Bikini auch aus.
"Wir sehen uns dann auf der Terasse der Cafeteria. Lasst uns die Sonne noch nutzen."
Michelle und ihre Mutter frottieren sich ab. Kerstin schwingt sich den Badeanzug über die Schulter, wickelt sich ins Badelaken, Michelle auch. Die beiden holen ihre Taschen aus dem Aufbewahrungsfach und gehen zur Umknleide.
"Ouf! Geschafft!" Michelle lehnt an der Kabinenwand. Erschöpft aber erleichtert. 
"Das hört sich so an als ginge es dir besser."
"Ja! Ohne Dich hätte ich das nie geschafft."
"Ich meinte eigentlich deinen Striemen und Muskeln."
"Denen auch, aber das war das peinlichste Erlebnis überhaupt. Eine weitere Strafe für uns. Wenn ich für jeden Blick einen € hätte....."
".....würdest du in einer Peep Show arbeiten. Ich wurde garantiert genauso angestarrt. Wir beide sind eben schon sehenswert."
"Aber die Striemen....."
"Man kann ruhig sehen, dass wir bestraft wurden. Niemand ist perfekt. Ausserdem haben wir 2 neue Freundinnen kennengelernt. Mit  einem ähnlichen Problem. Es war also hilfreich."
"Ich hatte die ganze Zeit Panik, dass uns die Polizei da raus holt."
"Warum?"
"Naja "Erregung öffentlichen Ärgernisses", oder Verdacht auf Körperverletzung."
"Wir haben niemand geärgert und wenn sich jemand gestört gefühlt hätte, hätte er es uns oder der Hallenaufsicht gesagt und die hätten uns gebeten die Halle zu verlassen. Die Polizei hat schliesslich anderes zu tun." 
"Aber wo nimmst du die Gelassenheit her? Welche Pillen nimmst du?"
"Ich nehme nicht einmal DIE Pille, weil ich seit fast 15 Jahren sterilisiert bin. Von Psychopharmaka lasse ich klugerweise die Finger. Ich benehme mich eben wie eine erwachsene, lebenserfahrene Frau. Ich habe bei deiner Erziehung einiges falsch gemacht, dafür wurde ich besraft und ich entschuldige mich bei dir. Das wird sich ändern. Du bist jetzt erwachsen und deine eigentliche Erziehung zur jungen Dame hat gerade begonnen."
Michelle weiss nicht, ob das etwas gutes bedeutet. Sie zieht sich aber an und die beiden gehen zur Terrasse. 
"2 Espresso bitte. Für mich einen Grappa und meine Freundin einen Amaretto." Kerstin zündet sich eine Mentholzigarette an.
Das bestellte trifft ein und wenig später auch Natascha und Victoria.
"Schön, dass ihr gekommen seid. Doch erstmal "Prost" Michelle."
"Danke doch wir wollen euch nicht beim feiern stören. Doch es ist eben so, dass wir, eigentlich ich, froh bin endlich jemand getroffen habe mit denen ich über dieses heikle Thema reden kann."
"Eigentlich ein Glückstag für uns alle. Wozu ein paar Striemen nicht alles gut sind wenn man sie zeigt."
"Genau darum geht es mir. Victoria muss das verstehen, dass manchmal eine Strafe nötig ist und sie das auch akzeptiert. Ich kann sie nicht einfach verprügeln und riskieren, dass sie dann ausreisst oder zum Jugendamt rennt. Sie ist nicht dumm, aber in der letzten Zeit einfach unmöglich. Dazu jetzt noch dieses Tattoo ich ....."
"Auch ich denke schon lange Zeit über ein Tattoo nach, doch es muss etwas stilvolles sein, das zu mir passt. So ein "Arschgeweih" mag vielleicht bei Cher gut aussehen, doch wenn mir mal der Hintern aus dem Leim geht? So eine Comicfigur sieht bei einer erwachsenen Frau albern aus finde ich."
Michelle fragt sich, ob sie diese Frau, die neben ihr sitzt überhaupt kennt. Doch die redet schon weiter.
"Es dauert doch sicher eine Weile bis so ein Tattoo fertig ist und ganz schmerzfrei kann das ja auch nicht sein. Du...."
"2 Stunden hat das hier gedauert und wenn das Tattoogun rattert, das Blut über die Haut fliesst und das Bild entsteht ist das einfach GEIL!"
"Für ein Tattoo bist du eindeutig zu jung, hast aber genau das richtige Alter für einen gut durchziehenden Rohrstock. Meine Schwestern und ich waren exakt genauso alt wie du, als unsere Hintern erstmals Bekanntschaft damit machten. Vorher gab es die Weidengerte, die schöne lange rote Striemen erzeugte, aber bei weitem nicht die Qualität der Striemen eines guten Rattanstockes. Vielleicht findest du das Geräusch auch geil, wenn der Stock durch die Luft saust, auf deinen nackten Hintern klatscht und dir schöne Striemen auf den Hintern zeichnet, unsere hast du ja gesehen. Die sind auch nicht von Dauer im Gegensatz zu einem Tattoo. Bestimmt wird es dir gefallen die hier im Thermalbad zu zeigen."
"Ich werde zum Arzt gehen, sie dem zeigen und dann zur Polizei."
"Danke liebe Kerstin. Schön hast du das gesagt und erklärt. Leider wird sie aber genau das machen was sie sagt. Das mit der Polizei kennt sie schon. Sie wurde schon beim Schwarzfahren erwischt.Ich durfte sie dort abholen und die Strafe zahlen. Ich vermute auch, dass sie klaut, aber dabei wurde sie noch nicht erwischt. Statt, dass ich sie abhole sollte die Polizeit sie sofort in ein strenges Erziehungsheim fahren wie es sie mal früher gab. Dort eine peinliche Leibesvistation damit nichts eingeschmuggelt wird und Untersuchung, den Lack von Finger- und Zehennägeln, ein 3 mm Haarschnitt mit der Maschine. Völlig nackt über einen Strafbock geschnallt und ordentlich Stockschläge vor allen anderen Insassinnen, die das gleiche durchgemacht haben. Damit sie weiss wo sie angekommen ist. Für jeden Verstoss gegen die Hausordnung eine ordentliche Tracht Prügel und am Entlassungstag noch einmal mindestens 50 Hiebe, damit nicht der Wunsch entsteht dorthin zurückzukehren. Vor allem nochmal den gleichen Haarschnitt damit alle sehen können woher sie kommt und fragen wie es dort war. Selbst wenn ich in ein Korrektionshaus für nachlässige Mütter müsste wäre mir das egal.Leider gibt es so etwas nicht mehr.---Darf ich mir eine Zigarette nehmen. Seit meiner Schwangerschaft rauche ich nicht mehr."
"Aber gerne. Du hast ja ganz schöne Vorstellungen. Übrigens gibt es immer noch sehr erfolgreiche Internate in denen der Rohrstock für die Erziehung eingesetzt wird. Leider liegen die nicht grade um die Ecke und sind auch nicht ganz billig."
"Gehört habe ich davon. Eine südkoreanische Kollegin hat mir davon erzählt. Sie war in einer solchen Schule. Sie hat das gleiche hier mit ihrer Tochter gemacht und bekam prompt Ärger mit den Behörden."
"Ich denke, dass es kein Problem sein sollte. 2-3 Dutzend mit dem Rohrstock, aus gegebenem Anlass, schaden Viktoria nicht. Das dauert nur wenige Minuten und ist keine Erziehungsanstalt, in der sie monatelang bleiben müsste. Sie wird künftig solche Anlässe vermeiden und froh sein, dass sie so gut davongekommen ist."
"Mit Striemen auf dem Arsch gehe ich nicht in die Schule und erst recht nicht hierher, dass alle über mich lachen. Ich gehe zur Polizei."
"Bedienung bitte einen Cognac Rémy.", ordert Natascha
"Für mich noch einen Grappa bitte. Michelle?"
"Nichts mehr. Ich geh heut abend noch zu Janina."
"Tut mir leid, dass ich eure Zeit stehle, aber ich musste euch unbedingt fragen. Ihr kommt so hervorragend miteinander zurecht. Das wünsche ich mir auch. Doch Vicky ist so uneinsichtig."
"Das ist ganz einfach. Nehmt euch mal einen Nachmittag Zeit und dann machst du Victoria einen schönen Einlauf und ihr unterhaltet euch ein bisschen."
"EINLAUF!", jetzt sind beide mal synchron, aber auch entsetzt. Michelle auch.
"Michelle nimm die Kinnlade hoch. Das sieht debil aus. So ein Einlauf ist gesund aber auch ganz schön peinlich. 2 Liter heisses Wasser mit ordentlich Glycerin, dass sich alles löst und ein Batzen Schmierseife, damit auch alles gut rutscht wird Victoria zur Einsicht bringen. So eine Viertelstunde in der es im Bauch ordentlich rumort bringt auch das Hirn eines Teenies auf Trab. Anschliessend, gut ausgeschwitzt und ausgeschissen ist sie sicher aufnahmefähiger für Argumente. Ein Einlauf hinterlässt auch keine sichtbaren Spuren."
"2 Liter würde ich nicht einmal schaffen."
"Es gibt da gute Hilfsmittel. Michelle erzähl doch mal bitte unseren neuen Freundinnen wie das so ist."
Michelle bekommt wieder das Feuermelderdesign, fängt aber an.
"Es ist oberpeinlich! Dauert vor allem länger als eine Rohrstockstrafe. Hinterher wirst du dich aber wirklich besser fühlen. Nur ist die ganze Prozedur unangenehm und eine echte Strafe. Zuerst bekam ich ein Reinigungsklistier mit verdünntem Glycerin, das hat schon ziemlich gebrannt. Später bekam ich dann noch einen 3 Liter Strafeinlauf den musste ich 20 Minuten halten. Es wurde ein aufblasbares Ballondarmrohr benutzt. Das war schon schrecklich. Ich musste noch nie so dringend kacken. Dann die ganze Brühe. Da war Gallseife drin, zuerst hat es nur gezwickt und dann rumort. Ich hab geschwitzt und geheult. Es war aber eine riesige Erleichterung das alles loszuwerden. Ich habe mich dann wirklich besser gefühlt."
Kerstin hat ihre Hand auf den Schenkel von Michelle gelegt. Natascha und Victoria haben grosse Augen. Kerstin nimmt das Gespräch wieder auf.
"Gut erzählt Michelle, recht anschaulich. So meine Lieben eine gute Bestrafung muss angemessen sein und braucht daher Zeit. Vor allem darf sie nicht so schnell vergessen sein und soll ernsthafte Besserung bewirken. Bei Michelle hat das geklappt. Bei mir auch.Deshalb waren wir gestern ja gemeinsam an der Reihe....."
"Ihr habt eine gute Einstellung. Ich wünsche, dass es bei uns genauso ist. Habt ihr eigentlich keine Hemmungen oder Schamgefühle?"
"Falsche Schamgefühle müssen abgebaut werden, sonst hättet ihr uns ja nicht kennengelernt."
"Erzähl mal bitte wie das bei euch so abläuft."
"Nun ich hatte so die Angewohnheit Michelle manchmal für Nachlässigkeiten den Hintern zu versohlen eben mit  Kochlöffel oder Haarbürste. Nur hat mein Mann eben festgestellt, dass ich meine Pflichten auch manchmal nicht ganz ernst nehme. Meine Nacherziehung war eben angebracht. Wir meldeten uns am Mittwochabend gemeinsam in seinem Arbeitszimmer. Der Strafvollzug wurde auf den Freitagmorgen 10 Uhr festgelegt und wir bekamen unsere Strafuniformen. Ich sollte mit gutem Beispiel vorangehen, damit Michelle keine unnötige Angst hat. Genauere Informationen bekamen wir nicht. Vor Strafbeginn sollte jede von uns eine gründliche Darmreinigung bekommen. Die eigentlich keine Strafe war, eben nur Unterbrechungen vermeiden sollte. Es begann also in unserem grossen Bad. Zuerst musste ich mich hinknieen und Michelle hat mir ein Reinigungsklistier verpasst.
"Von Deiner Tochter??? War das nicht demütigend."
"Wir wurden ja gemeinsam für unsere Fehler bestraft, also war es völlig logisch. Ich habe zwar nicht gesehen, dass sie gegrinst hat, aber deutlich spüren können, dass es ihr Freude macht. Ich hab ihr vorgemacht wie man es richtig hält, dann war sie an der Reihe. Hat es zwar nicht solange geschafft wie ich, sich aber ganz gut gehalten. Nach unserer Darmreinigung habe ich ihr diesen albernen Busch ihrer Schamhaare abrasiert. Sie hatte zwar Einwände, aber ich die besseren Argumente. Sie sei nun kein Teenager mehr sondern eine erwachsene junge Frau. Dann gingen wir rüber ins Arbeitszimmer meines Mannes. Zuerst wurde mir der Hintern mit dem Lederpaddle ordentlich angewärmt. Dann der von Michelle von mir. Es ist wichtig, dass der Hintern ordentlich angewärmt ist bevor der Rohrstock draufsaust. Dann war ich an der Reihe. 25 auf Hintern und Schenkel, die konnte ich gut mitzählen und auch stillhalten. Ich war erleichtert, dass ich nicht "das Übliche" bekam. Das sind nämlich 35. Ich wurde gefragt, ob ich das für eine angemessene Bestrafung für Michelle halte. Dann musste sich Michelle bücken. Sie gab sich Mühe, ich half ihr beim zählen, doch so richtig klappte das noch nicht. Ich habe ihr zur Beruhigung ein Ingwerzäpfchen gegeben und...."
"Ingwerzäpfchen?"
"Eine geschälte Ingwerwurzel im After...."
"Ingwer im Arsch, das brennt doch höllisch."
"Es war für mich das erste Mal. Es wird ziemlich warm und wenn man rumzappelt oder die Backen zusammenpresst wird es echt unangenehm. Ich habe aber die 25 dank des Ingwers ganz gut geschafft und Mama musste nicht nochmal von vorne anfangen."
"Dann war ich nochmal an der Reihe und bekam noch 15 für meine Nachlässigkeit. Ich bat auch vorher um die zweite Ingwerwurzel, weil ich mir nicht sicher war stillhalten zu können. Es war anstrengend aber es ging. Zum Abschluss bekamen wir nebeneinander knieend noch einen ordentlichen Strafeinlauf, den wir uns schwesterlich teilten. Als ich dann über dem Eimer kauerte, Michelle sass ja auf der Toilette, fühlte ich mich wie ein gezüchtigter Teenager und habe mir vorgenommen künftig besser auf Michelle aufzupassen, damit wir nicht so oft streng bestraft werden müssen."
"Das klingt wirklich ziemlich streng, aber nicht grausam. Wie lange hat es denn gedauert?"
"Gut 4 Stunden. Eine gute Bestrafung braucht eben Zeit, wenn sie nachhaltig wirken soll. Ein schnelles "Arschvoll" ist ja nicht Sinn und Zweck."
"Ich verstehe das schon. Nur braucht es eben die Einsicht aller Beteiligten."
"Nun das ist möglich. Anschliessend hatte Michelle Stubenarrest bis zum Abendessen. Zeit sich auszuruhen und nachzudenken. Auch ich habe mich nach der Strafe entspannt und nachgedacht. Für den Abend hatte mein Mann ein nettes Barbecue vorbereitet. Die Unterhaltung war zwanglos. Es wurde nicht über die Bestrafung geredet. Jede von uns bekam ein Tagebuch in das künftige Beanstandungen eingetragen werden sollen. Mein Mann wird diese Aufzeichnungen regelmässig lesen und falls erforderlich eine gemeinsame Strafe festlegen. Natürlich werden wir uns beide bemühen solche Einträge zu vermeiden. Mir wurden "kleine Züchtigungen" verboten. Bei Strafe verboten. Ein richtig harmonisches Familienleben."
"So ein vernünftiger Mann fehlt uns im Haus."
"Das bekommt ihr auch alleine hin. Wir sind ja meist auch alleine. Gleich kommt uns mein Mann abholen. Wenn ihr wollt können wir diese Unterhaltung bei uns zu hause fortsetzen. Ruft einfach an und wir vereinbaren einen Termin. Mein Mann reist am Dienstag ab und wir wollen das Restwochenende zusammen geniessen. Wir werden sicher einen passenden Zeitpunkt finden. Bei der Gelegenheit werde ich euch zeigen was für die Erziehung eines Teenagers zu einer jungen Dame erforderlich ist. Hier ist meine Karte."
Kerstin zieht eine Karte hervor mit der Nummer der Galerie und der Privatnummer und schreibt ihre Mobiltelefonnummer auf die Rückseite. Michelle befürchtet, dass sie für eine "kleine Demonstration", der Wirksamkeit der Erziehungsmittel eingeplant ist.
"Da drüben kommt schon mein Mann. Also überlegt es euch. Wir wünschen noch ein schönes Wochenende."
"Die Rechnung zahle diesmal ich. Wir bedanken uns herzlich für das Angebot und eure Freunschaft." sagt Natascha.
"Dann bis bald." verabschiedet sich Kerstin.
"Pass auf dich auf.", sagt Michelle zu Victoria und zwinkert ihr zu.
Die beiden gehen zum Citroen.
"Na hat der Sport gutgetan?"
"Es lebe der Sport. Er ist gesund und macht uns hart. Es geht uns wirklich besser ausserdem haben wir eine nette junge Frau kennengelernt, die ein ähnliches Problem mit ihrer Tochter hat. Wir werden uns vielleicht demnächst wiedersehen."
"Das klingt ja gut. Wie wäre es heute abend mit einer Diner in Ritas Ristorante?"
"Setzt mich bitte bei Janina ab. Wir wollen uns heute treffen eine kleine "back to school party"."
"Aber gerne. Alles wie gewünscht. Dann verschieben wir das Essen auf morgen. Ein kleiner Abschied. Ihr seid mich ja für eine Weile los."
Michelle wird bei ihrer Freundin abgesetzt. Ihre Eltern fahren nach hause. Herr Müller feuert nochmals den Grill an. Es wird kein Resteessen. Schweinelendchen in Pfefferbeize, dazu kühles Pils. Kerstin erzählt von den neuen Freundinnen und der Einladung.
"Das klingt ja vielversprechend. Ihr seid eben sympathisch, vertrauenserweckend und kennt euch aus."
Ein gelungener Abend. Der von Michelle weniger. Sie sitzt mit einigen ihrer Freunde im "Subway". Ihr ist eigentlich nach Reden zumute. Das wollte sich eigentlich schon mit Janine. Über das was sie erlebt hat, wie sich ihre Mutter verändert hat und ihren beiden neuen "Freundinnen". Doch sie findet nicht den richtigen Ansatz. Hier in der Disco ist das unmöglich. Michelle braucht Sex so dringend wie nie zuvor. Sie muss unbedingt gefickt werden, aber eine schnelle Nummer im Auto reicht nicht. Doch da sind noch die Striemen auf ihrem Arsch. Holger würde das nicht stören, aber er würde es sicher allen erzählen, ausserdem hat er Tanja in den Arsch gefickt. Die fand das schmutzig und entwürdigend, wehgetan hätte es auch....
Die Probleme hat Kerstin nicht. Sie wird grade ausgiebig gefickt. nach dem Dinner und der anregenden Unterhaltung über "schöne Aussichten" sind die beiden gleich nach oben ins Schlafzimmer.
"Kerstin dein Ring..."
"Habe ich ausgezogen. Michelle muss ja nicht alles wissen."
"Du hast aber nicht um Erlaubnis gefragt, die ich dir selbstverständlich erteilt hätte. Ich werde dich ewas in Stimmung bringen."
Manfred holt die Gerte mit dem Lederfleck aus dem Schrank. Kerstin legt sich auf den Rücken, winkelt die Beine an und umklammert die Fussknöchel. Es folgen leichte Schläge auf den glatten Venushügel, keine richtige Strafe. Kerstin zieht die Beine hoch, hält sie in den Kniekehlen fest und reckt ihre prallen Schamlippen der Gerte entgegen. Die Schläge werden etwas fester. Alles wird schön rot und heiss. Sie darf sich fummeln und wird dann ekstatisch gefickt. Aschliessend wird ihr der Ring wieder angelegt. Die Noppenkugel wird übergestreift. Die sitzt dann genau unterm Kitzler. Sie kann sie bei jedem Schritt spüren. Kerstin wird auch noch mit Genuss in den Arsch gefickt. Ohne Seife. Das mag sie.
Es ist schon nach Mitternacht.Michelle hat die Hoffnung nicht aufgegeben, traut sich aber nicht. Die 5 Cuba libre waren auch keine Hilfe. Sie muss unbedingt mir ihrer Mutter reden. Wie sie das alles schafft und sie selbst so werden kann. Sie nutzt die Gelegenheit um mit Tina und Holger mitzufahren und sich daheim absetzen zu lassen. Alle Lichter sind aus. Michelle geht in ihr Zimmer, zieht sich nackt aus, bewundert nochmals die Striemen im Spiegel, legt sich aufs Bett und wichst sich ausgiebig. In ihrem Kopfkino läuft der Film von Kerstins Bestrafung in Endlosschleife. Diesmal ist es nicht störend. Manchmal taucht Vicoria darin auf. Schliesslich schläft sie ein.
Sonntag
Der Tag macht seinem Namen Ehre und beginnt mit einem english breakfast. Michelle kann wieder besser sitzen. Kerstin geht immer noch etwas vorsichtig. Es liegt aber nicht an den Striemen. Es ist die stimulierende Wirkung der Kugel. Nicht daran zu denken die Beine lässig übereinanderzuschlagen. Auch der Abend bei Rita verläuft harmonisch. Zu hause wird Kerstins Spannung abgebaut in dem sie ausgiebig gefickt wird und sich noch mit und ohne Hilfsmittel selbst befriedigen darf.
Michelle liegt im Bett. In Gedanken bei Natascha und Victoria. Die Frage ob diese wirklich zu Besuch kommen und die Wirksamkeit der Erziehungsmittel vielleicht an ihr demonstriert wird. Das wäre ja keine Strafe. Nur eine "kleine Übung". Gegen diese Vorstellung wichst sie kräftig an. Diesmal spukt nur Vicoria in ihrem Kopf. Auch darüber muss sie mit ihrer Mutter reden. Wie oft diese es sich besorgt, vor allem wenn ihr Vater weg ist und ob sie selbst einmal mit einer Sexualtherapeutin reden sollte. Doch dazu muss sich ersteinmal die Gelegenheit ergeben und sie vor allem die Worte und den Mut finden.
Montag
Michelle in ihrer neuen Klasse. Sie kennt ihre neuen Mitschüler vom Sehen und hat auf sie hinuntergeschaut. Nun ist die Sache eine andere. Doch auch das wird sie wegstecken. Etwas Bammel hat sie vorm Sport am Mittwoch. Sie wird daran teilnehmen müssen. Notfalls muss sie eben sagen was passiert ist.
Abends ein gemeinsamer Abschiedscoctail und eine Ermunterung ihres Vaters.
"Eure Tagebücher haben nur 160 Seiten, passt auf, dass diese ausreichen. Ich wünsche mir, dass alles so bleibt wie es jetzt ist. Um 02.30 Uhr fährt er zum Airport. Geschlafen hat er vorher nicht. Kerstin "durfte" den ganzen Tag ihren "Stimmungsring" tragen. Nun kommt sie noch auf ihre Kosten. Erst danach wird die Stimmungskugel entfernt, die Verschlusskugel wird durch die ersetzt, durch die ein kleiner Stift gezogen werden muss um sie zu öffnen um den Ring abzulegen. Den Stift nimmt Manfred natürlich mit. Das Studio und Kerstins Ärztin haben natürlich einen solchen Stift. Selbstverständlich wird Manfred davon verständigt. Alles hat seine Ordnung.
Intermezzo
Dienstag
Kerstins Mobiltelefon beept. Unbekannte Nummer.
"Kerstin hier"
"Hier ist Natascha und ich wollte fragen, ob das mit der Einladung wirklich ernstgemeint war. Wir haben uns gut unterhalten und ich möchte gerne mehr wissen."
"Aber klar war das ernstgemeint. Wie wäre es am Donnerstag zum Café da können wir uns schön unterhalten."
"Ich arbeite bis 16 Uhr und muss dann erst Victoria abholen wir können also erst gegen 17 Uhr bei euch sein."
"Völlig in Ordnung wir, zumindest ich, erwarten euch im Haus des Schreckens."
"Danke schon mal vorab wir, also wenigstens ich, freuen uns auch."
Abendbrot bei Müllers.
"Michelle stell dir vor Natascha nimmt uns ernst. Sie hat angerufen und die beiden kommen am Donnerstag um 17 Uhr zu uns, damit wir uns unterhalten. Falls du nichts wichtiges vorhast wäre es gut wenn du auch hier wärst falls Victoria Fragen an dich hat. Ich werde alles so gut es geht erklären und wir beide wissen, wie sich das anfühlt. Ihr seid ungefähr im gleichen Alter, du kannst erklären wie du dich dabei und hinterher fühlst. Das ist sicher wichtig. Es macht nichts wenn du dabei eine rote Birne bekommst."
Was ist denn das? "Kein: du bist pünktlich hier und stehst Rede und Antwort!". ALLES ist so anders., geht durch Michelles Kopf.
"Sebstverständlich werde ich hier sein und Victorias Fragen beantworten. Sie auch warnen es nicht soweit kommen zu lassen."
"Dann sind wir uns ja einig. Danke!"
Beide gehen früh zu Bett.
Michelle macht sich so ihre Gedanken. Sie befürchtet, dass ihre Mutter die Wirksamkeit von Rohrstock und Klistier an ihr demonstrieren wird. Eine Strafe hat sie sicher nicht verdient und es ist ihrer Mutter auch verboten. Selbstverständlich wird sie das in ihr Tagebuch schreiben. Ihre Mutter sicher auch. Garantiert aber als kleine Übung, casting oder Nachbarschaftshilfe in Erziehungsfragen deklarieren. Sie hat von und über ihre Mutter in den vergangenen Tagen viel erfahren. Sie WEISS nun, dass ihre Mutter streng erzogen wurde und dadurch in Studium und Beruf erfolgreich war. Sie DACHTE, dass diese ihre strenge Erziehung an sie weitergibt um sie zu Erfolg zu prügeln. Sie VERMUTET, dass ihre Mutter dabei GEIL wird, wenn sie das mit ihr macht, MÖGLICHERWEISE wird sie auch geil, wenn das mit ihr GEMACHT wird. Wie soll sie nur all diese Fragen stellen? Sie wichst sich zur Beruhigung in den Schlaf.