Katsun, der Untergang eines Kriegers

"Klappentext"

In einer Welt, in der das Recht des Stärkeren regiert ist Katsun ein angesehener Mann. Als Anführer der siegreichsten Truppe des Herrschers Tarek genießt er Respekt und Anerkennung. Schon oft kam er in den Genuss die Kerker seines Herrschers aufsuchen zu dürfen, deren Insassen nur einen Zweck haben: sexuelle Gelüste zu befriedigen. Doch plötzlich ist auch er nicht mehr als einer dieser Rechtslosen

   Teil I 

Die Peitsche fraß sich in sein Fleisch, zeriss es, und auch wenn er zur Frustration seines Peinigers weiterhin einen Schrei unterdrücken konnte, so brach sich doch ein Stöhnen über die zusammengepressten Lippen. Schweiß bedeckte seinen geschundenen Körper, brannte in den aufgeplatzten Wunden, vermischte sich mit dem Blut, das in vielen kleinen Rinnsalen über seine Haut lief. Carlos holte ein weiteres Mal aus und mit einem Grinsen sah er wie der nackte Mann vor ihm sich verkrampfte in Erwartung des Schmerzes. Langsam lies er die Peitsche sinken ohne den Schlag zu beenden. Mit wohltuender Genugtuung strich sein Blick über sein neustes Opfer. Die Arme des muskulösen Mannes waren an den Handgelenken mit Ketten gefesselt und über einen Haken an der Decke so hoch gezogen, dass er nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Eine Spreizstange zwang seine Beine auseinander, die ebenfalls mit Ketten am Boden fixiert waren. Carlos trat nach vorne, strich dem Gefangenen das verschwitzte lange schwarze Haar aus dem Gesicht und lachte laut auf als dieser wütend brüllend versuchte ihn zu beißen. Brutal packte er zu, riss den Kopf am Haar in den Nacken und spuckte dem kämpfenden Mann ins Gesicht. Der Hass, der ihm aus den grünen Augen entgegenschrie, amüsierte ihn herrlich.

"Auch du wirst noch Demut lernen, Katsun...und bis dahin wehr dich ruhig, ich mag es, wenn sie sich wehren."

Katsun bäumte sich auf und entriss seinen Kopf Carlos grobschlächtigen Pranken.

"Ich werde dich töten du Bastard, hast du gehört? Ich werde dich töten!", schrie er laut.

Carlos lachte erneut, ließ die Peitsche fallen, zwang einen Ringknebel in Katsuns Mund und ballte die Hand zur Faust. Er sah Katsun noch einmal lächelnd in die Augen und versenkte seine Faust dann mit solcher Wucht in dessen Magengrube, dass der Mann sich würgend erbrach. Und dem ersten Schlag folgte ein weiterer, und dann noch einer und noch einer und noch einer und dann verfiel Carlos in Rage, wie einen Boxsack bearbeitet der Hüne den ihm hilflos ausgelieferten Körper. Erst als sich die Eisentür hinter ihm quietschend öffnete hielt er schweratmend inne. Katsun hing mehr tot als lebendig in seinen Fesseln, seine Beine konnten ihn nicht länger tragen, Blut, Speichel und Erbrochenes klebten an seinem Kinn und waren von dort auf seine verstriemte Brust getropft.

"Wie ich sehe hattest du deinen Spaß, Carlos."

Ein weiterer Mann betrat das kleine Verließ, ein schwerer Pelzmantel hing über seine breiten Schultern, seine Finger schmückten grobe Ringe, die bis über seine Fingerspitzen herausragten wie Krallen und neben ihm krabbelte auf allen Vieren ein blasser, schmächtiger junger Mann, nicht älter als 20, der aussah als würde er unter dem Gewicht des schweren eisenbeschlagenen Halsbandes, das so eng um seinen schmalen Hals saß, das es ihm unweigerlich das Atmen erschweren musste, jeden Moment zusammenbrechen. Man hatte ihm einen Haarreif mit Katzenohren in das straßenköterblonde Haar gesteckt und in seinem Hinter steckte ein Butplug mit einem Hundeschwanz aus Gummi, der bei jeder Bewegung lustig hin und her wedelte.                                                      Carlos senkte kurz den Kopf.

"Ja, Herr, danke den hatte ich."

"Das war wie immer gute Arbeit, Carlos vergnüge dich doch zur Belohnung etwas mit meinem kleinen Hündchen hier, während ich diesen Verräter in Augenschein nehme. Aber spar sein Arschloch auf, das soll später noch meinen Hunden eine Freude bereiten."

Carlos nickte erfreut und war schon dabei seine Hose zu öffnen, während er sich mit großen Schritten dem kleinen eingeschüchterten nackten Bündel Elend näherte, das ängstlich neben Tarek am Boden kauerte. Sein Schwanz war durch Katsuns Behandlung bereits so hart geworden, dass es ihn fast schmerzte. Grinsend griff er nach dem Halsband des Jungen, zog ihn daran empor und schleuderte ihn auf den Rücken, bevor er sich über ihn kniete und seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in seinem Mund versenkte. Der Raum war erfüllt von röchelnden, hustenden Lauten. Tarek ignorierte die Szene vollkommen. Er schritt um seinen in Ungnade gefallenen Krieger herum wie der Käufer bei einem Viehhandel.

"Katsun, Katsun, Katsun... ich hatte so große Hoffnungen in dich gesetzt...aber du.....und jetzt schau dir an in was für eine Lage du mich gebracht hast!" 

Er ließ das scharfe Metall seines Handschmucks an Katsuns Innenschenkel hinaufgleiten, wo es blutige Linien hinterließ, bis er bei den Hoden angekommen war. Grob packte er zu, quetschte sie zusammen als wolle er sie knacken wie Walnüsse und riss sie gleichzeitig nach oben. Der unglaubliche Schmerz ließ Katsuns gematerten Körper wieder zum Leben erwachen, verzweifelt versuchte er auf die Beine zu kommen um so dem Reißen an seinen Genitalien irgendwie zu entkommen. Und endlich, endlich schrie er auf, laut, schmerzverzehrt und auf Carlos Gesicht legte sich ein zufriedenes Lächeln, während er das Maul dieses zierlichen, flennenden Schwächlings unter sich rammelte wie ein Berserker. Immer wieder rammte sich sein Schwanz bis zum Anschlag in die herrliche Mundvotze, bahnte sich seinen Weg bis in den Hals seines Spielzeugs. Vielleicht durfte er ihm nicht den kleinen Arsch aufreißen, aber er sollte verdammt sein, wenn dieser Sklave nach der Bearbeitung durch seinen Schwanz das Maul in den nächsten Tagen schmerzlos zum Fressen gebrauchen konnte! Er riss den Kopf des jungen Mannes an den Haaren seinen hämmernden Bewegungen entgegen. Ein neuer Schrei von Katsun umsäuselte sein Trommelfell. Fest wie ein Schraubstock presste er den Kopf gegen seinen Unterleib, spürte wie der würgende Hals seinen Schwanz massierte und in dem Moment wo der Kleine sich erbrach, kam er. Kotze und Sperma spritzen aus Nase und Mund und er hielt das Gesicht noch ein wenig länger gegen sich gedrückt, bevor er ihn endlich losließ und seinen erschlaffenden Penis aus dem würgenden, hustenden jungen Mann zog. Tarek hatte Katsun unterdessen an den Eiern wieder auf die Füße gezogen. Zufrieden ließ er ihn los und öffnete seine Hose um seinen beachtlichen Schwanz herauszuholen. Katsun wand sich in seinen Fesseln, Ekel und Hass verzehrten sein Gesicht zu einer erschreckenden Maske, während er versuchte Tareks Hand zu entkommen, die sich an seinen Genitalien zu schaffen machte.

"Carlos, bring unsre kleine Hündin hier rüber!"

Carlos ergriff den immernoch hustenden Sklaven grob am Arm und schleifte ihn zu seinem Meister hinüber. Tareks Finger legten sich um sein besudeltes Kinn.

"Na, na, na, wie siehst du denn aus? Voller Sabber, Kotze, Sperma und Tränen...gut, dass das die Hunde nicht kümmert, an einen Kunden könnte ich dich heute so wohl kaum vermieten....und jetzt, blas ihn...und wenn du ihn nicht steif bekommst, dann lasse ich dich heute die ganze Nacht in den Zwingern!"

Die Drohung war alles was es brauchte. Ergeben rutschte der Sklave auf Knien zu Katsun hinüber und nahm dessen schlaffen Schwanz in den Mund. Katsun schrie wütend auf, versuchte den Unterleib wegzudrehen, jeden Spielraum auszunutzen, den ihm seine Fesseln boten. Doch Tarek stellte sich nur lächelnd hinter ihn, rieb seinen hart werdenden Schwanz an Katsuns Arsch und hielt seine Hüften fest.

"Schschsch, sei nicht so schüchtern, du machst es dem Kleinen nur noch schwerer..."

Leise stöhnend schob Tarek seinen Schwanz zwischen Katsuns Arschbacken, der warf sich angeekelt nach vorne und drückte so seinen eigenen Schwanz direkt in den Mund des Jungen. Tarek lachte.

"Keine Angst, Katsun, ich werde dich heute nicht ficken. Aber ich werde dafür sorgen, dass du mich anbettelst dir meinen Schwanz in den Arsch zu jagen....merk dir meine Worte, Katsun, merk dir meine Worte..." 

Der Sklave vor ihm am Boden bemühte sich nach allen Regeln der Kunst, doch auch nach mehreren quälenden Minuten schaffte er es nicht den Krieger eine Erektion kriegen zu lassen. Carlos verlor die Geduld, wütend stellte er seinen schweren Stiefel auf den Hinterkopf des Jungen und trat ihn förmlich voran auf Katzuns immer noch fast völlig schlaffen Schwanz. 

"Lass gut sein Carlos, er wird seine Strafe bekommen."

Unwirsch nahm Carlos seinen Fuß vom Hinterkopf des Jungen. Tarek hakte eine Leine in das viel zu schwere Halsband ein und zog den wimmernden Sklaven einfach hinter sich her.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Bisschen zu kurz, um in die Geschichte einzutauchen, aber ein guter Start. Zumindest für Leute wie mich, die es für ihr Kopfkino gerne etwas härter als in der Realität haben. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung!