Katharina

"Klappentext"

Mittelalter, die junge Katharina entdeckt neue Seiten an sich als der Burgherr sie als seine neue Gespielin nimmt.

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"Oh, hoffentlich finde ich noch die restlichen Kräuter, und dann schnell zurück..." Katharina raffte ihren Rock und stieg über stinkenden Pferdemist. "Es müsste doch möglich sein, etwas dagegen zu tun", dachte sie und schlängelte hastig zwischen anderen Mägden und Hausfrauen durch die Menge, Richtung Gottfried, ihrem bevorzugten Kräuterhändler.

Die Gerüche von frischen Backwaren, verschiedenen Kräutern, Leder und übelriechenden Exkrementen auf dem Kopfsteinpflaster vermischten sich am heutigen Markttag. Überall priesen Händler lautstark ihre Waren an und aus einem Wirtshaus drangen laute Stimmen von schon am frühen Morgen betrunkenen Männern. Ihr schwirrte der Kopf. Der Korb an ihrem Arm drückte immer schwerer unter der Last und sie schwitzte, so dass sie erste Tropfen zwischen ihren Brüsten runterlaufen spürte.

"Aua" wütend drehte sie sich um zu demjenigen der sie angerempelt hatte, und nun verantwortlich war, dass ihr Korb samt den zerbrochenen Eiern am Boden lag. Sie setzte zu einer Schimpftirade an:

"Was fällt euch... " ihr klappte sprachlos das Kinn runter... Ein Augenpaar, blauer als der Himmel, blickte sie streng an. Das Gesicht vom Leben gezeichnet, graue, halblange Haare fielen ihm wirsch ins Gesicht, er strahlte eine ungeheure Dominanz aus und ließ sie automatisch ihren Blick demütig senken.

„Na junge Maid, so eilig des Weges?“

„Ich bitte untertänigst um Entschuldigung Herr“

„Nana, so einfach kommst du mir nicht davon. Wilhelmus, bringe die Maid in meine Gemächer.“

Wilhelmus packte Katharina grob am Arm und schleifte die sich widerstrebende junge Frau zur Burg.

Dort wurde Katharina in einen kleinen dunklen Raum gebracht. Eine schwere verschlossene Eichentür versperrte ihr den Weg nach draußen. Was würde ihr passieren? Katharina erzitterte bei der Vorstellung, eines der Schauermärchen könnte wahr werden. So einiges wurde draußen erzählt.

Nach einiger Zeit hörte sie einen Schlüssel im Schloss und eine kleine rundliche Frau trat ein. „Guten Tag, mein Name ist Gertrud. Komm mit meine liebe, ich werde dich gründlich waschen.“ Sie sah so nett aus, dass Katharina ihr folgte, ohne zu widerstreben. Sie betraten eine andere Kammer. Ein großer Kamin mit prasselndem Feuer erwärmte und erhellte den Raum. Nicht weit davon stand ein Zuber mit dampfendem Wasser. Gertrud ging zielstrebig auf einen kleinen Tisch zu, auf dem eine ganze Reihe von Fläschchen standen. Sie nahm eines davon und ließ ein paar Tropfen davon ins Wasser fallen. Der Duft schwängerte die Luft und drang auch in Katharinas Nase. Sie schloss verträumt die Augen, so etwas angenehmes hatte sie noch nie vorher wahrgenommen.

Dann drehte Gertrud sich zu Katharina um, und half ihr aus den Kleidern. Katharina erzitterte. Was würde jetzt mit ihr geschehen? Von so einem Bad hatte sie ihr Leben lang geträumt, hatte sie sich doch bis jetzt nur am Bach waschen können. Sie gab der Verlockung nach und stieg nackt in das wohlig warme Wasser. Gertrud half ihr beim Waschen, schrubbte den Dreck mit einem Lappen von ihrem Körper so dass dieser ganz rosig wurde. Danach half sie ihr aus dem Wasser, hüllte sie in ein Tuch und trocknete sie ab. Dann holte sie vom Tisch ein Kleid und half ihr hinein. Es handelte sich nur um ein Unterkleid, und Katharina blickte sich unsicher um. „Keine Angst, der Herr tut nichts mit dir, was du nicht selbst willst.“ beruhigte Gertrud sie, legte ihr noch einen Umhang über die Schultern, und zog sie hinter sich her in den Nebenraum. Dort prasselte auch ein Feuer im Kamin und Gertrud sagte sanft: „Bleib hier am Feuer stehen, das wärmt dich. Der Herr wird bald zu dir kommen. Sie zog ihr den Umhang von den Schultern und verließ das Gemach.

Katharina blickte sich um. Ein Bett mit hohen Pfosten stand an der Mauer, schwere Stoffbahnen waren daran befestigt. Sie glaubte sich in einem Traum. Bis jetzt hatte sie nur auf dünnem Stroh mit einer Decke darauf geschlafen. Filigran gewebte Teppiche waren auf dem Boden verteilt. Sogar die sahen bequemer aus als ihre übliche Schlafstätte.

Sie zuckte zusammen als jemand sie an der Schulter berührte. Sie hatte nicht gemerkt, dass jemand in den Raum getreten war. „Nicht bewegen“, flüsterte der Herr ihr ins Ohr, „schließe deine Augen“.

Ängstlich gehorchte Katharina ihm. Sie spürte seine erbarmungslose Nähe nun vor sich, wurde davon sowohl erregend angezogen als auch furchtsam abgestoßen. Sie spürte wie ihre Verschnürungen gelöst wurden, und das Unterkleid über ihren Körper zu Boden glitt. Vollkommen nackt stand sie nun vor dem fremden Mann, war in seinen Bann gezogen worden, ohne es zu merken. Er streichelte zärtlich mit einem Finger über ihre Wange, über den Mund, weiter am Hals entlang bis er zwischen ihren Brüsten ankam. Dann spürte sie seinen Atem am Hals und ein Kribbeln lief ihr den Rücken hinunter. Er hauchte ihr einen Kuss unters Ohr und ein Funke erwachte in Katharinas Schoss.

Noch immer verharrte sie in der gleichen Haltung, obwohl ihre Beine leicht zitterten. „Ah…“ erschrocken zuckte sie zurück. Der Herr hatte ihr hart an die Brust gegriffen und sie öffnete entsetzt die Augen. „Schließe deine Augen wieder und bleib weiterhin ruhig stehen.“, befahl er ihr sanft und doch mit fester Stimme, die keine Gegenwehr zuließ.

Sein Finger begann erneut ihren Körper zu erforschen, er setze ihn wieder am Hals an, zeichnete seinen Weg mit dem Nagel nach unten, umkreiste an der Brust den Nippel, wanderte zu ihrem Nabel und weiter an ihrer Leiste entlang zu ihrem Oberschenkel. Aus dem Funken war inzwischen ein kleines Feuer entflammt und Katharina schwankte leicht. Die Berührungen begannen sie zu hypnotisieren, ihr Verstand setze immer wieder aus. Sie zuckte zusammen als er an der Rückseite ihres Oberschenkels die Nägel tiefer ins Fleisch bohrte, schaffte es aber die Augen geschlossen zu halten.

In ihr schallten wieder Gertruds Worte: „Er wird nichts tun, was du nicht selbst willst…“ Was wollte Katharina denn? Und was wollte sie nicht? Sie war sich nicht mehr ganz sicher… Noch nie hatte jemand sie so erregt. Beischlaf war vorher immer nur ein Stillhalten und Abwarten bis es vorbei war. Was tat er nur mit ihr? Ein Lustschmerz durchzog ihren Körper und ihr entwich ein leises Stöhnen.

„Na, wusste ich doch, dass es dir gefällt.“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Komm mit, stell dich hier an den Bettpfosten.“ Katharina blickte sich unsicher um. „Vertrau mir, ich werde dich in Sphären entführen, die dir bis jetzt unbekannt waren. Und wenn etwas geschieht, was dich überfordert, rufst du einfach HALT und ich breche sofort ab. Aber bedenke, dass es dann ganz vorbei ist, dass es dann kein Weitergehen geben wird. Dazu wird es aber nicht kommen. Ich werde dich ganz genau beobachten und herausfinden was dir guttut und was nicht.“ erklärte er ihr ruhig.

Seine sanfte Bestimmtheit wirkte wie ein Zauber auf Katharina. Sie ließ es zu, dass er ihre Arme oben mit Seilen am Bettpfosten fixierte, ihr ein Tuch um die Augen band, und sie gehorchte als er ihr befahl die Beine zu spreizen.

Ihm so vollkommen ausgeliefert, wartete sie ungeduldig auf das, was jetzt geschehen würde. Er zwickte ihr in die Nippel und sie zog scharf den Atem ein. Ein neues Gefühl machte sich wieder in ihrem Schoss breit, heiße Lust stieg in ihr auf. Hart griff er an ihr Kinn, zog es in seine Richtung, küsste sie leidenschaftlich. Tief drang seine Zunge in ihren Mund und sie konnte ihr Stöhnen wieder nicht zurückhalten. Seine Hand ruhte dabei fest in ihrem Nacken, hielt sie fest im Griff, ein bewegen war unmöglich. Dadurch fühlte Katharina sich seltsam geborgen. Sie ließ ihn einfach gewähren, vertraute darauf, das ganze jederzeit abbrechen zu können. Er packte wieder hart an ihre Brust, diesmal wehrte sie sich nicht. Er knetete sie, ließ von ihrem Mund ab, um den harten Nippel in den Mund zu nehmen, fest daran zu saugen, mit den Zähnen zu reizen. Katharinas Körper gehörte nun ganz ihm, sie wehrte sich nicht mehr, ließ komplett fallen.

Mit einer Hand griff er zwischen ihre Beine, drang ohne Umwege mit 2 Fingern in sie ein. „Meine Kleine ist ja schon bereit für meine Benutzung. Sehr gut. So soll es ja auch sein.“, raunte er ihr zu und sie bemerkte ein Lächeln in seiner Stimme. Ihr Kopf sank in ihren Nacken und sie hielt die Luft an als er das Tempo seiner Bewegungen beschleunigte. „Oh, wie ich es liebe, wenn eine Spalte so trieft. Ja Kleines, lass es zu.“ ermutigte er sie. Er schlug hart mit der flachen Hand darauf und sie schrie erstaunt über ihre eigenen Reaktionen den Lustschmerz raus. Er wiederholte es, jedes Mal schlug er etwas härter zu. Ein Rausch durchzog Katharinas Körper und sie stöhnte laut auf.

Als er spürte, dass ihr Körper kurz vor dem ersehnten Orgasmus war, zog er sich zurück. Unsicher bewegte Katharina ihren Kopf hin und her, versuchte Geräusche zu erahnen, um zu wissen, wo er sich gerade befand. „Herr, bitte…“

„Ja Kleines, was ist denn?“, amüsierte er sich über ihr unsicheres Flehen. „Ich habe dir doch vorausgesagt, dass es dir gefallen wird. Aber du gehörst mir, und ich tue mit dir was ich will.“ Leise lachte er vor sich hin, lag er mal wieder richtig. Sofort als er sie erblickte, wusste er, dass er mit ihr seinen Spaß haben würde. Und da er nichts dem Zufall überließ, rempelte er sie absichtlich an. Ja, und nun war sie hier vor ihm, seine Gespielin.

Er setzte sich hin und betrachtete sie. Sie war erregt, das war nicht zu übersehen. Wie weit konnte er mit ihr gehen? Zweifellos wollte sie es, genoss es. Aber sie hatte noch keine allzu große Erfahrung. Auch das war ihm bewusst, und er wollte sie nicht überfordern. Sie sollte schließlich weiterhin zu seiner Verfügung stehen. Und zwar freiwillig. Alles andere machte ihm keinen Spaß. Für ihn galt es, mit der Lust des anderen seine eigene zu steigern. Nur wenn seine Gespielin es genoss, war es auch ein Genuss für ihn.

„Bitte Herr, ich will mehr.“

„Mehr wovon?“

„Ich weiß es nicht.“, wisperte sie leise.

Er stand auf, schritt wieder auf sie zu. Er drehte sie um, sie stand nun mit ihrer Rückseite zu ihm. Mit einem lauten Klatsch landete seine Hand auf ihrem Arsch und hinterließ rote Spuren. Katharina wand sich in ihren Seilen.

„Danke Herr…“, presste sie hervor. Der nächste Schlag landete auf ihrem Arsch, etwas fester als der Erste. Wieder wand sie sich, versuchte aber still zu sein. Einige weitere folgten, bis eine tiefe Röte sich auf ihrem Arsch ausbreitete. Sie hing weiter in ihren Seilen, wand sich bei jedem Schlag und stöhnte vor Erregung. Er griff ihr an die Möse, steckte den Finger hinein und fühlte die überdeutliche Nässe. Dann steckte er ihr den Finger in den Mund und befahl ihr, ihn sauber zu lecken. Genüsslich saugte sie am Finger, schmeckte ihren eigenen Saft, der sie noch mehr erregte. Wieder folgten einige feste Schläge auf ihrem Arsch. Aus dem kleinen anfänglichen Feuer war inzwischen ein flächendeckender Brand geworden. Die Flammen loderten wild durch ihren gesamten Körper, entfachten jede Zelle. Katharina war inzwischen in eine Art Trance verfallen und jeder Schlag auf ihrem Arsch ließ sie tiefer und tiefer darin versinken.

Er ließ sie ihren Rausch genießen, spürte genau wann er schlagen sollte, wie fest es ihr gut tat. Als sie sich ihrem Höhepunkt wieder näherte, unterbrach er und gab ihr einen Augenblick, um wieder im hier und jetzt anzukommen. Dann entblößte er sich selbst, zog ihre Hüften näher an sich und steckte seinen Schwanz in ihre triefende Fotze. Mühelos glitt er in die feuchte Spalte. Mit festem Griff an ihren Hüften, bestimmte er den Rhythmus, stieß fest in sie hinein. Er spürte ihren Unterleib zucken und stieß noch einige Male fest zu, bis beide gleichzeitig erbebten. Die Welt drehte sich um Katharina und in heißen Wellen überflutete der Orgasmus ihren Leib.

Er band ihre Hände los, entfernte die Augenbinde und sie sank kraftlos zu Boden. Ihr Arsch brannte als er kurz den Boden berührte, sie drehte sich sofort seitlich in Embryonalstellung. Er streckte ihr die Hand entgegen und zog sie zu sich hoch als sie danach griff, führte sie ans Bett. Er stieg darauf und zog sie in seine Arme, umschlang sie und wiegte sie sanft hin und her. Katharina ließ alles mit sich geschehen, ruhte wohlig in seinen starken Armen. Das Erlebnis hatte sie innerlich aufgewühlt. Es fühlte sich zum ersten Mal in ihrem Leben alles richtig an…

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Hallo Mara_Mora,

eine wirklich schön geschriebene Geschichte lese ich hier, nachvollziehbar und nachempfindbar. Normalerweise kann ich mich nicht sehr leicht in Geschichten einfinden, die so weit in der Vergangenheit - oder auch in einer fiktiven Zukunft, wie bei manchen Beiträgen hier - liegen. Bei deiiner Geschichte war es anders, ich konnte mich gut einfühlen.

LG Anima

Antwort auf von Anima Demissa

Vielen Dank für dein schönes Feedback. Ich lese deine Geschichten auch mit grosser Begeisterung...