Kamala Beach

"Klappentext"

Tolles Urlaubserlebnis in Thailand

 

Es war am 4. Dezember 2018 als sie von Wien über Doha nach Phuket in Thailand flogen. Sie, das ist Fred, 60 Jahre alt, seine zwei Enkel, 5 und 2 Jahre alt, Sohn und Schwiegertochter. Um die Kosten in Grenzen zu halten, hatten sie nur ein Appartement eines Familienressort in Kamala Beach für alle gebucht. Kleine Kinder kann man kostenlos mitnehmen. Allerdings gehört das Sunwing nicht zur billigen Sorte. Es gibt 6 riesige Pools, ein großartiges Frühstücksbuffet, eine ausschweifende Kinderanimation und viele weitere Annehmlichkeiten.

Direkt am hinteren Ausgang des Ressort beginnt der wunderschöne Strand von Kamala Beach. Am zweiten Tag kam ein Mädchen mit zwei Jungs an den Strand. Fred schätzte sie für etwa 16 bis 17 Jahre, die Jungs für 9 und 13. Wie er später erfuhr, lag er bei den Jungs fast richtig. Das Mädchen war aber schon 23 Jahre alt. Das lag an ihrer zierlichen Figur, allerdings hatte sie einem kleinen, abstehenden Apfelpo. Fred spürte sofort ihre devote Ausstrahlung, sie war jedoch für ihn deutlich zu jung um sie in Betracht zu ziehen.

Es war Kevin, der Sohn von Fred, der sich mokierte, weil das Mädchen einen String Tanga und nur zwei goldene Plättchen auf ihren Brustwarzen trug.

„Was seid ihr jungen Leute heutzutage nur für Puritaner.“ sagte Fred zu ihm.

Nachdem Fred ihm auch noch erklären musste, dass Puritaner übertriebene Moralapostel sind, erzählte er ihm von früher, von den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Obwohl Kevin es schon öfter gehört hatte, zweifelte er immer noch daran, dass seine eigene Mutter damals mit Tanga und völlig nackten Brüsten am Badesee herumlief. Fred schmunzelte vergnügt, wenn er an die Mutter seines Sohnes dachte. Wenn Kevin auch noch wüsste, wie devot und geil sie war, dachte er, ohne ihm davon zu erzählen.

„Damals ist eine Frau eher aufgefallen, wenn sie ihre Titten eingepackt hat.“

Dann begann Kevin wieder über das Mädchen zu schimpfen.

„Na ja, ihre Figur ist ja ganz toll, aber ihr Gesicht ist hässlich.“

Fred lachte.

„Du spinnst ja, höchstens gewöhnlich, glaub mir, die gehört zu den Mädchen, die erst geschminkt toll aussehen.“

In den nächsten Tagen sahen sie die drei immer wieder am Strand. Das Mädchen wollte offensichtlich am Po durchgehend braun werden, denn sie trug oft ihren String Tanga etwas runter geschoben, so dass der Beginn der Pospalte zu sehen war. Ihr kleiner, runder Arsch war wirklich bezaubernd und noch eher rot als braun von der Sonne Thailands.

Einige Tage später lagen die drei im Schatten der Kokospalmen, die den Anfang des Strandes säumen. Da das Rauchen am Strand in Thailand verboten ist, ging Fred zum Weg, der direkt neben diesen Palmen verläuft. Dort gibt es auch kurze Betonsäulen mit Aschenbecher oben drauf. Einer der zwei Jungs warf dann etwas in die Mülltonne, direkt neben der Säule.

„Gefällt dir meine Schwester.“ fragte er.

Vieles steht hier in deutsch. Er sprach aber ein schlechtes Englisch. Fred war schon vor Tagen das Holländisch der drei aufgefallen.

Fred antwortete lächelnd.

„Sie hat einen schönen, kleinen Knackarsch.“

Dann rief er seiner Schwester etwas in Holländisch zu. Verstehen konnte Fred nur das Wort Knack, denn das ist gleich wie im Deutschen. Sie stand auf und kam lächelnd zu ihnen. Fred sah auf die wippenden Goldplättchen auf ihren Brüsten.

„Wie halten diese Dinger auf deinen Titten?“

Der Junge stieß Fred lachend an und sprach wieder Holländisch.

„Was hat er gesagt?“

„Ach unwichtig….Die sind aufgeklebt, siehst du?“

Dabei hob sie eines davon halb hoch. Dann schalt sie den Jungen in Holländisch und er ging lachend zurück zur Badedecke.

„Ihr seid nicht bei uns im Sunwing. Oder?“ fragte Fred.

„Nein. Wir sind dort in Kamala in einem kleinen Hotel…...Aber ich würde da gern mal rein.“

Fred lächelte sie an.

„Das ist kein Problem. Ich hab eine Karte, ich kann dich mitnehmen.“

„Ja? Jetzt gleich?“

„Na klar.“

„Okay, ich zieh mir was über.“

Sie ging lächelnd zum Strandtuch. Fred zog auch seine kurze Hose über der Badehose an und streifte sich sein T-Shirt über. Seine Kinder und Enkel spielten in den Wellen das flachen Sandstrandes.

Seine Vermutung, dass sie eine Nutte sei, wurde bestärkt, weil sie die Jungs nicht mitnahm. Und dann nach dem Tor, das von einem Mann der Security bewacht wurde nochmal.

„Und dir gefällt mein Arsch wirklich?“

Fred blickte kurz zurück, ob der Mann der Security noch zu sehen war, dann schob er eine Hand unter ihr dünnes Strandkleid und ergriff eine Pobacke. Dazu muss man noch erwähnen, dass auch das Englisch von Vicky ziemlich holprig war. Inzwischen hatte sie Fred ihren Namen verraten.

„Ja, du hast einen süßen Knackarsch. Zum Anbeißen.“ sagte Fred lachend und gab ihr einen leichten Klaps auf die Pobacke.

„Willst du mich ficken?“

Nun war sich Fred ganz sicher, beschloss aber bereits, ihr nicht mehr als 4000 Bath zu geben.

„Wenn du möchtest.“

„Klar möchte ich, aber du musst mir was geben, uns geht das Geld schon langsam aus.“

„Ich gebe dir 1000 Bath.“

„Nein das ist zu wenig.“

„Heute nur 1500 Bath! Später bekommst du mehr, wenn ich dich noch öfter ficke. Wir sind ja noch länger hier. Okay?“

Sie lächelte.

„Okay.“

Im Zimmer zog sie sich aus, während Fred ein Kondom aus seiner Toiletttasche holte. Dann zeigte sie ihm stolz den Intimschmuck an ihrem glatten Geschlecht. Es war ein Ring an ihrer Klitoris mit einem kurzen Kettchen, an dessen Ende noch ein Ring war. Sie lächelte Fred frech an.

„Gefällt dir was du siehst?“

Fred tauchte einen Finger zwischen ihre Schamlippen.

„Ja du bist ein süßes Ding.“

„Hast du das Geld hier?“

„Ach ja. Warte ich muss in den Tresor, in der Börse habe ich nur ein paar Hunderter.“

Fred öffnete den Kleiderschrank. Darin war ein kleiner Tresor. Sowie Fred ihn geöffnet hatte, sah er in seinen Augenwinkeln Vicky hinter sich. Fred sah sich um und traute seinen Augen nicht. Sie war tatsächlich gerade im Begriff, ihm seinen Laptop auf den Kopf zu schlagen.

Seine Sorge galt allein seinem Laptop. Dass dieses zierliche Mädchen ihn verletzen könnte, kam ihm gar nicht in den Sinn. Fred fing den Schlag ab und entriss ihr den Laptop.

„Bist du völlig verrückt?“

Sie war inzwischen auf das Bett geflüchtet und sprach ein kaum verständliches Englisch.

„Nein Sir. Ich wollte dich nicht berauben. Ich mag es nur, wenn ein Mann wütend ist.“

Fred musste unweigerlich lachen. Irgendwie glaubte Fred ihr sogar, denn wie könnte sie, mit ihren schätzungsweise 45 Kg annehmen, einen Mann mit einem Laptop zu überwältigen. Als Fred zu ihr auf das Bett stieg, hielt sie zuerst ihre Arme schützend vor das Gesicht. Fred erfasste sie an ihrem Pferdeschwanz und zog sie hoch.

„Du willst also nur harten Sex?“

Dabei gab Fred sich böser als er war. Sie nahm die Arme runter und sah ihn frech an.

„Ja Sir.“

„Das hättest du mir auch einfach sagen können. Klar? Du verrücktes, devotes Luder!“

Fred war sich nicht sicher, ob sie ihn verstanden hatte.

„Ja Sir.“

„Dreh dich um!“

Sofort drehte sie sich um und hob ihren kleinen Po leicht an. Fred schlug von Anfang an mit voller Härte auf die beiden Backen. Sie zitterten unter seinen Schlägen, der Po drückte sich jedoch nicht auf das Bett. Im Gegenteil, Vicky formte mit jedem Schlag ein besseres Hohlkreuz und hob ihren Knackarsch den Schlägen entgegen. Es entwichen ihr auch nur leise Stöhnlaute. Als beide Backen dunkelrot waren, griff Fred zwischen ihre Schenkel, erfasste sie an den Schamlippen und zog sie auf die Knie. Sofort formte sie wieder ein perfektes Hohlkreuz und drückte ihre Vulva raus. Fred sah, dass sie klitschnass war, auch ihre Klitoris war deutlich angeschwollen. Als er das Geschlecht etwas fester zusammenquetschte, quoll ihr Saft aus der Vagina.

„Bleib so!…….Rühr dich nicht!“ befahl Fred möglichst harsch.

„Ja Sir.“ hörte Fred sie in den Polster nuscheln.

Fred holte ein Handtuch vom Badezimmer und legte es Vicky zwischen die Knie, denn dieses Bett war das von seinen Kindern. Sein Sohn würde ausflippen, wenn er es merken würde. Dann bearbeitete Fred die nasse Vulva weiter. Er schlug auch leicht drauf, dabei wölbte sich ihr Anus zu einem kleinen Vulkan hoch. Fred rieb mit dem Daumen darüber und sofort entspannte sich das Poloch und sein Daumen drang leicht ein.

„Dein Pofötzchen ist auch schon zugeritten, das ist gut, du geile Nutte.“

„Ja Sir.“ hörte Fred wieder, ohne sicher zu sein, ob sie verstanden hatte. Er drückte seinen Mittelfinger etwas ins Poloch.

„Was ist das?“ fragte er.

„My lul Sir……… my Poföchen Sir.“

Er drückte den Mittelfinger ganz rein und ein paarmal raus und rein.

„Das ist dein Pofötzchen. Verstanden!“

„Ja Sir. Mein Pofötzchen.“

Dann drückte Fred den Mittelfinger in ihre Vagina.

„Das ist dein Fickfötzchen. Verstanden!

„Ja Sir. Mein Fickfötzchen.“

„Gut. Du verstehst ja, was ich sage.“

Fred schlug mit den Rücken seiner Finger auf die Vulva.

„Ja Sir…….en gehoorzamen.“

Sie zuckte kein bisschen bei dem Schlag.

„Und du gehorchst ab jetzt brav?“ fragte Fred und schlug etwas fester auf die Lippen.

„Ja Sir. Ich verspreche es.“

Diesmal hatte sie etwas reagiert.

„Du versprichst es?“

Fred zog dabei an dem Kettchen an ihrer Klitoris.

„Ja Sir. Ik ben je slavin.“

„Mein Sklavenmädchen für den Rest des ganzen Urlaubs. Verstanden!“

Fred schlug noch fester auf das nasse Geschlecht.

„Ja Sir. …….En langer als je wilt.“

Diesmal veränderte sich die Wölbung ihres Hohlkreuzes etwas. Sie drückte ihre Vulva aber rasch besser raus als vorher. Fred schlug noch etwas fester zu. Wieder die gleiche Reaktion. Nach einigen Wiederholungen kam die Vulva etwas langsamer in Stellung. Sie war inzwischen genau so gerötet wie die Pobacken.

Fred setzte seinen Schwanz an ihrer Vagina an und drückte ihn sofort ganz rein. Sie stöhnte auf.

„Ahh…..Ja Sir. ….alsjeblieft, neuk je slavin.“

Nun war Fred mehr als zufrieden. Dass Vicky devot war, hatte er zwar sofort gespürt, aber so devot, das hatte er nicht erwartet. Fred erfasste ihren Pferdeschwanz und fickte sie tief und fest. Das Kondom hatte Fred völlig vergessen. Ihr Stöhnen wurde lauter und immer wiederholte sie, das sie ein Sklavenmädchen sei. Richtig schrie sie erst auf, als Fred den Schwanz ins Poloch drückte. Dabei zog er ihren Kopf am Pferdeschwanz hoch. Nach ein paar Stößen nahm Fred den Schwanz raus, ihr Poloch blieb schön offen.

„Ja, du bist wirklich gut zugeritten.“

Fred stieß seinen Penis wieder rein. Vicky schrie, nach einigen Stößen kam sie. Fred überlegte schon, ob er ihr den Mund zuhalten sollte, ihr Orgasmus war nicht gerade kurz. Dann entschied er sich anders, nahm den Schwanz raus und zog sie am Pferdeschwanz herum. Sofort war es still, als sie den Schwanz im Mund hatte. Zu seiner Überraschung schluckte sie den Schwanz nach einer Weile. Sein Penis ist nicht gerade klein.

„Woh…..mein Sklavin ist je perfekt abgerichtet……..Das ist dein Mundfötzchen. Verstanden?“ sagte er und zog sie vom Schwanz kurz weg. Sie sah zu ihm hoch.

„Ja Sir…..Mein Mundfötzchen.“ dabei lächelte sie ihn geil an, bevor sie den Schwanz wieder schluckte. Nach einer Weile spritze er so toll ab wie schon lange nicht mehr.

Sie gingen dann ins Badezimmer. Im Vorbeigehen schloss Fred den Tresor.

„Für das Ficken bekommst du von mir nichts mehr. Aber ich gebe dir trotzdem Geld, wir gehen heute Abend zusammen essen. Ihr seid eingeladen. Alle drei. Klar!“ sagte Fred als er ins Badezimmer nachkam.

„Ja Sir.“ sagte sie lächelnd und gab ihm einen Kuss. Fred erfasste wieder ihren Pferdeschwanz und küsste sie tief in den Mund. Sie erwiderte den Kuss sehr heftig. Es schien ihr wirklich ernst zu sein, mit ihren Getue, dachte Fred. Ihre Nippel waren immer noch völlig steif, Fred zwirbelte sie abwechselnd fest, während des Kusses.

Dann sahen sie sich den Po von Vicky im Spiegel an.

„Er ist so rot, so kann ich nicht zum Strand Sir.“

„Gut. Dann geht zum Hotel. Ich hol euch um 6:00 ab.“

Sie küsste ihn wieder.

„Ja Sir.“

Als sie wieder zum Strand kamen, lag Fred‘s Familie auf den Strandtüchern. Sie sahen, wie sich Vicky an ihn schmiegte und ihr Geschlecht an seinem Oberschenkel rieb.

„Hey alter Mann, hat sie dich rumgekriegt, ja?“ sagte Alex, der ältere Junge, sein jüngerer Bruder hieß Bo. Fred rieb ihm durch den Wuschelkopf.

„Hey du Frechdachs.“ sagte Fred.

Alex lachte, gehorchte aber offensichtlich Vicky sofort, die die beiden aufforderte, die Sachen zusammenzupacken.

„Um 6:00 Uhr Sir. Ja?“ sagte sie und küsste Fred lächelnd, dann gingen sie. Offensichtlich machte es ihr überhaupt nichts aus, ihn vor ihren Brüdern mit „Sir“ anzusprechen. Fred gab ihr noch einen Klaps auf den kleinen Apfelpo. Dann ging er zu seinem Strandtuch, sein Sohn sah ihn an als wäre er vom Mars.

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

... bekommt man Lust auf Urlaub,  schöne Geschichte für das Kopfkino