Kalter Stein Teil 2

"Klappentext"

Anna ist ihrem Entführer immer noch ausgeliefert. Doch neben Angst, Scham und Demütigung sieht sich Anna plötzlich mit neuen, ungeahnten Empfindungen konfrontiert.

Er blickte auf sie herab, sie war ihm nicht direkt gefolgt, er musste mehrfach intervenieren und letztlich eingreifen, sonst würde sie noch immer in Unterwäsche vor ihm stehen. Nun endlich kniete sie vor ihm, nackt und schien dabei in ihren Emotionen und Gedanken gefangen, so dass er in Ruhe seine Blicke über ihren Körper wandern lassen konnte. Ihm gefiel was er sah. Sie war weiblich gebaut, das war ihm schon während seiner Beobachtungen und Recherchen aufgefallen. Nun, da keine störenden Kleidungsstücke den Blick begrenzten, sah er, wie weiblich sie tatsächlich gebaut war. Ihre Titten waren groß, voll und mit wunderbar abgegrenzten Brustwarzen eine wahre Augenweide für ihn. Ihr Arsch war rund, nicht klein, aber auch nicht zu groß...er konnte sich direkt vorstellen, was für ein geiler Anblick das abgeben würde, wenn er seinen Schwanz in ihrem Hintern versenken würde. Sofort bemerkte er, wie sich sein Schwanz in seiner Hose plötzlich recht beengt fühlte. Sein Blick wanderte hoch zu ihrem Kopf, dort umspielten halblange, blond gesträhnte Haare ihre Schultern. Ihre Grünen Augen blickten zum gegenwärtigen Zeitpunkt abwesend ins Leere und waren noch immer feucht von Tränen. Seine Augen wanderten weiter über ihren weiblichen Bauch und die Hüftpartie herunter zu ihrer Fotze. Sie würde das Wort nicht mögen, aber das war ihm egal. Er war sich sicher, dass sie bereits feucht war, ohne, dass es sie es sich eingestehen würde. Sie war noch überfordert mit der Situation, dass war ihm bewusst. Vielmehr störte sein Blick aber, dass ihre Fotze und der Venushügel nicht richtig rasiert waren. Dies ging komplett gegen sein ästhetisches Empfinden und wäre eine der ersten Korrekturen die er vornehmen musste. Zudem müsste es sie mit ihrem ausgeprägten Schamgefühl vor eine herrlich demütigende Herausforderung stellen.

Sie atmete noch immer unregelmäßig, die Tränen in ihren Augen wollten einfach nicht versiegen. Es war ihr alles so unglaublich peinlich und unangenehm, zudem war der Steinboden hart und ihre Knie begannen bereits zu schmerzen. Sie zitterte, wünschte sich nichts sehnlicher, als sich unsichtbar machen und eine warme Decke um sich ziehen zu können. Plötzlich fühlte sie eine Hand an ihrem Kinn. Der Griff war fest und zwang ihren Kopf in eine Position, in der sie ihn direkt ansehen musste. Sein Blick hielt sie gefangen, seine Hand an ihrem Kinn verstärkte das Gefühl nur noch. Das Braun seiner Augen schien sich etwas verdunkelt zu haben, eigentlich anziehend, doch diesen Gedanken schob sie sofort wieder beiseite. „Anna, Du wirst jetzt Deine Beine weiter spreizen, wie es sich für eine Sklavin gehört“, dabei betonte er das Wort Sklavin ganz besonders. Sie rang mit sich, sollte sie seinem Befehl nachkommen? Die Situation war zu verfahren und er erschien ihr weiterhin mehr als bereit, seine Forderungen durchzusetzen. Vor Scham leicht seufzend schob sie ihre Oberschenkel und Knie weiter nach außen, so dass er zunehmend ungehinderten Blick auf ihre Scham, ihr Lustzentrum haben musste. Im nächsten Moment löste er seine Finger von ihrem Kinn. „Nimm die Hände hinter den Rücken, Du wirst sie dort lassen und endlich gehorchen“, sagte er dann, „wenn Du die Position verlässt oder die Hände bewegst, dann kommt zu Deiner noch ausstehenden Strafe wegen Deines Ungehorsams und dem Zögern vorhin, eine weitere hinzu.“

Man sah ihr den Unwillen an, dennoch nahm sie ihre Hände wie im Zeitlupentempo hinter den Rücken und biss sich dabei auf die Unterlippe, was ihm ihre Anspannung erneut verdeutlichte. Im nächsten Moment trat er auf sie zu, streckte seine Hand aus und umfasste mit Nachdruck ihre Titten, scharf sog sie die Luft ein, hielt aber noch ihre Position. Seine Finger fanden ihre Nippel, spielten mit ihnen, übten Druck aus, zogen sie länger. Sie schnaufte erschrocken auf. „Na, gefällt das meiner Anna?“, fragte er. „Oder macht es Dich sogar an?“, ergänzte er. Die Röte schoss ihr erneut ins Gesicht, aber sie reagierte nicht. Prompt erntete sie die Antwort auf Ihre neuerliche Weigerung und ihr Zögern. Kräftig und ohne Vorwarnung griff er an ihre Schamlippen und drückte zu. „Ahh, was soll das?“, setze sie an, doch er kniff nur noch stärker zu. Sie wand sich, gab dann aber doch dem Impuls nach, ihre Hände entgegen seiner Anweisung nach vorne zu reißen, um seinen Griff, dem Druck und den Schmerzen zu entkommen. Doch sie konnte nichts ausrichten, er war zu stark und seine Fingernägel gruben sich nur noch tiefer in ihre Schamlippen. Sie quiekte gequält auf. Plötzlich flog sie zur Seite, zu schnell, als dass sie noch hätte reagieren können, hart schlug sie mit Körper und Kopf auf den Steinfußboden, kurzzeitig war sie leicht weg getreten.

Langsam schoben sich erneut Angst und Verzweiflung in ihre Gedanken und drängten den Schmerz nach und nach in den Hintergrund. Ein dumpfes Dröhnen blieb. Was war passiert? Er hatte mit aller Wucht ihre Hände weggeschlagen und sie dadurch aus dem Gleichgewicht gebracht. Erneute rannen Tränen über ihre Wangen. Sie sah keinen Ausweg, fühlte sich unendlich ausgeliefert und gedemütigt. Das konnte und durfte einfach nicht passieren, sie die immer die Kontrolle behalten wollte und gelernt hatte, dass sie sich nicht gehen lassen durfte, da sie sonst abgelenkt und nicht konzentriert genug auf ihren Job war. Und nun das. Ihre Gedanken flatterten, dann kam der Schmerz zurück und sie stöhnte auf. „Anna, ich habe Dir jetzt schon mehrfach gesagt, dass Du meinen Forderungen und Wünschen nachzukommen hast“, wendete er sich erneut an sie. „Da Du anscheinend nicht in der Lage bist, das umzusetzen, werde ich Dir gerne helfen. Stell Dich hin und nimm die Hände vor Deinen Bauch nach vorne, sofort.“ Anna wollte nicht riskieren, erneute Bekanntschaft mit dem harten Steinboden zu machen, zudem schwanden ihre Kräfte zusehends. Die Betäubung und Entführung, die Übelkeit, Demütigung und das ständige Schamgefühl forderten ihren Tribut. Zudem wusste sie nicht, wie lange sie weggetreten gewesen war. Entsprechend lange hatte sie nichts mehr getrunken oder gegessen und dann die Kälte in diesem steinernen Verließ. Daher entschied sie sich seiner Forderung nachzukommen, richtete sich mühsam in den Stand auf und nahm die Hände vor ihren Bauch. Er reagierte prompt und zog aus seiner Gesäßtasche ein Paar Handschellen hervor, die er ihr umlegte und dann fest geschlossen um ihre Handgelenke einrasten ließ. Damit war ihr Handlungsspielraum deutlich eingeschränkt. Doch damit nicht genug. „Spreiz Deine Beine“, forderte er sie auf. Auch diesem Befehl kam sie zögernd nach. Kurz war sie abgelenkt, überlegte, wie sie dieser Situation irgendwie entkommen könnte, da hörte sie das Klirren von Metall auf Stein. Das Geräusch jagte ihr augenblicklich einen Schauer durch ihren ohnehin zitternden Körper.

Er agierte schnell, nutze die Gelegenheit, dass sie leicht weggetreten und in Gedanken versunken war. Noch etwas, an dem sie dringend arbeiten musste. Eine Sklavin sollte ihrem Herrn schließlich immer ihre ungeteilte Aufmerksamkeit entgegen bringen. Doch in der jetzigen Situation ersparte ihn dieser Umstand einen weiteren Kampf mit ihr. Außerdem rief ihm sein noch immer harter Schwanz in Erinnerung, dass er ihren Körper, insbesondere ihre Fotze, aber auch ihr Arschloch näher begutachten und erforschen wollte. Deshalb legte er um ihre Fußgelenke jeweils eine Metallfessel, wie sie sie bereits getragen hatte. Sie hatte in ihrer Angst gar nicht bemerkt, dass in dem Verließ an vielen Punkten Metallringe eingelassen waren, an denen er nun problemlos mit Hilfe von zwei Ketten und den Metallfesseln ihre Füße in der Spreizstellung fixieren konnte. Nun dürfte ihre Gegenwehr deutlich geringer ausfallen und sich auf verbale Entgleisungen beschränken. Er stellte sich vor sie, genoss den Anblick, der sich ihm jetzt bot. Durch die Spreizung ihrer Beine im Stehen konnte er ihre Fotze besser in den Augenschein nehmen, auch wenn die nicht ordentlich rasierten Haare in immer noch störten, konnte er dennoch feststellen, dass ihre Schamlippen wohl geformt und gut durchblutet waren. Während er zuvor als Strafe hart in ihre Schamlippen gefasst hatte, wollte er jetzt erforschen, ob sie nicht doch auch gefallen an ihrer Situation finden könnte. Er war sich relativ sicher, dass sie tief in sich eine sehr devote Seite hatte. Immerhin hatte er sie über Monate beobachtet, im Internet ihre digitalen Fußspuren verfolgt und festgestellt, dass sie entsprechender Literatur nicht abgeneigt war. Fast sanft strichen seine Finger über ihre Scham, erkundeten ihre äußeren Schamlippen, teilten diese, um dann mit seinen Fingern die kleineren Schamlippen zu befühlen. Erneut musste er grinsen, an seinen Fingern war deutliche Feuchtigkeit zu spüren...

Seine Berührungen holten sie in die Kälte Wirklichkeit zurück. Viel Bewegungsspielraum hatte sie nicht mehr, schlimmer empfand sie in diesem Augenblick jedoch seine Berührung. Wie konnte er sie genau dort einfach so anfassen? Das dufte nicht sein. „Bitte, ich möchte das nicht, das ist nicht richtig...“, flehte sie. Auch mit ihren Händen wollte sie ihn davon abhalten, aber die Handschellen um ihre Handgelenke verhinderten dies effektiv. „Ich weiß gar nicht, was Du hast Anna“, reagierte er auf ihren Versuch, ihn von ihrer Erkundung abzuhalten. Im nächsten Moment stieß er ohne Vorwarnung einen Finger in ihre immer feuchter werdende Fotze. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. Erschrocken riss sie ihre Grünen Augen auf und wurde wieder rot, um sich dann auf die Lippe zu beißen. „Siehst Du Anna, so sehr Du Dich auch dagegen wehren möchtest, Dein Körper verrät Dich.“ Um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, hielt er ihr im nächsten Moment seinen, von ihrer Feuchtigkeit glänzenden Finger vor Augen. Das Stöhnen, was daraufhin ihrem Mund entwich, klang entsprechend weniger aufgegeilt, als vielmehr schambesetzt. Wenn Sie nur wüsste, wie sehr er dieses Spiel mit ihr genoss. Erneut fand sein Finger den Weg nach unten, um tiefer als vorher in sie einzudringen. Dann setzte sich sein Finger in Bewegung, ihre Säfte begannen zu fließen. Oh ja, auch wenn sie noch zwischen Scham und Geilheit zu schwanken schien, ihr Körper reagierte, wie es sich für eine Sklavin gehörte.

Während er einen zweiten Finger in ihre Fotze gleiten ließ, tastete sein Daumen Kitzler und rieb mit Druck darüber, sie reagierte prompt. Ein erneutes Stöhnen kam über ihre Lippen. Ein Blick auf ihre harten, steil aufgerichteten Nippel zeigten ihm, dass er in ihrer Geilheit wecken und nutzen könnte, um sie über ihre Grenzen zu führen. Sie gefügig zu machen und langfristig ihre devote Ader und die Lust an der freiwilligen Unterwerfung mehr und mehr zu wecken.

Scham und Irritation lösten seine Erkundungen und Bewegungen in ihr aus, nach und nach schlich sich jedoch auch eine andere Empfindung in ihr Bewusstsein. Was?! Das durfte einfach nicht sein, doch der feucht glänzende Finger, den er ihr als Beweis vor das Gesicht gehalten hatte, gab der Empfindung einen Namen. Lust. Wie konnte das sein. Wie peinlich und dann auch noch das Stöhnen, was ihr einfach entwichen war. So etwas gestattete sie sich sonst nicht. Die Erfahrungen, die sie bisher mit Männern gemacht hatten, waren eher oberflächlich gewesen und hatten sich auf schnellen Sex beschränkt. Auf ihre Kosten war sie dabei eigentlich nie wirklich gekommen, was vielleicht aber auch daran lag, dass sie ungern die Kontrolle abgab und sich treiben ließ. Daher waren Themen wie sexuelle Phantasien oder Selbstbefriedigung für sie nie wichtig gewesen. Entsprechend unwirklich und gleichzeitig unangemessen kam ihr die Reaktion ihres Körpers auf seine Finger vor. Als er auch noch anfing, mit zwei Fingern in sie einzudringen und ihren Kitzler zu reizen, drängte sich die Lust mehr und mehr in ihr Bewusstsein.

Plötzlich waren seine Finger weg. Irritiert suchte sie seinen Blick. „Ablecken und sauber machen“, forderte er sie auf und hielt ihr seine feuchten Finger vor den Mund. „Und denk gar nicht daran, mich zu beißen. Die Konsequenz wäre, dass ich Dich Bestrafen müsste und es steht bereits eine nicht unerhebliche Bestrafung aus, überlege es Dir also gut“, fügte er hinzu. Fast so, als könne er ihre Gedanken lesen. Sie traute sich nicht, ihn für eine weitere Erhöhung der angekündigten Bestrafung, weitere Gründe zu liefern. Daher verkniff sie sich jeglichen Kommentar. Dennoch konnte sie sich einfach nicht überwinden, seine Finger in ihren Mund zu nehmen und ihr eigenes Sekret abzulecken, sich selbst zu schmecken. Angewidert schüttelte sie leicht den Kopf. Doch er reagierte schnell, hielt ihr die Nase zu und wartete, bis sie den Mund öffnete, um dann schnell ihre mit Fotzensaft benetzen Finger tief in ihren Mund zu schieben. Erschrocken und angeekelt schaute sie ihn an. „Leck das sauber, sofort...“, knurrte er ihr mit so viel Nachdruck entgegen, dass sie seine Finger vorsichtig mit ihrer Zunge ableckte und so säuberte.

Der Anblick seiner Finger in ihrem Mund, das Gefühl ihrer Zunge an seinen Fingern, der Ekel und die Demütigung in seinen Augen steigerten seine Geilheit ins Unermessliche. Mit der freien Hand befreite er schnell seinen harten, pulsierenden Schwanz aus seiner Hose. Hielt dann kurz inne, um ihren Blick aufzufangen. Ihre Augen weiteten sich beim Anblick seines Schwanzes. „Schau gut hin Anna, immerhin werde ich zukünftig viel Spaß mit meinem Schwanz in Deiner Fotze, Deinem Mund und Deinem geilen Arsch haben. Aber heute darfst Du erst einmal beobachten und lernen, während Du gefälligst schön weiter meine Finger mit Deiner Zunge verwöhnst.“ 

Anna keuchte auf, seine Finger in ihrem Mund, der Anblick seines großen und hart abstehenden Schwanzes, zu viele Eindrücke und Bilder stürzten auf sie ein. Im nächsten Moment fing er an, seinen Schwanz mit der freien Hand zu bearbeiten. Mit festen und regelmäßigen Bewegung verwöhnte er sich selbst, was beim Zuschauen zunächst wieder Scham bei ihr auslöste. Gleichzeitig konnte sie den Blick auch nicht abwenden und verwöhnte gedankenverloren weiterhin seine Finger mit ihrer Zunge. Sein Blick verdunkelte sich zusehends, er fing an zu Stöhnen und seine Bewegungen würden noch härter und schneller. Dann plötzlich sah Anna seine Eichel pulsieren und vibrieren, bevor sein Sperma in mehreren Schüben auf ihrem Körper landete. Warm und klebrig heftete es sich auf ihre Haut. Zeitgleich zog er unter Stöhnen seine Finger aus ihrem Mund.

Er blickte sie mit vor Lust immer noch lodernden Augen an. „Ich Wette, es hat Dir gefallen, oder?“,fragte er sie dann. Schien aber in diesem Moment keine Antwort von ihr zu verlangen. „Dein erster Teil der Strafe wird sein, dass Du mit den Handschellen schlafen wirst. Wir wollen doch nicht, dass Du auf die Idee kommst, mein Sperma abzuwaschen. Die Fußfesseln löse ich Dir. Morgen werden wir dann erst einmal Deine Fotze rasieren und dann denke ich, dass eine anschließende Züchtigung mit dem Paddel Dich über Deinen Ungehorsam nachdenken lassen wird“, führte er weiter aus.

Tatsächlich löste er ihre Fußfesseln, die Handschellen jedoch beließ er so wie sie waren. Dann zog er sie zu dem kleinen Waschbecken, drehte den Wasserhahn auf und befahl: „Trink, Du brauchst Flüssigkeit. Streng Dich also an.“ Sie brauchte mehrere Anläufe, bis es ihr gelang mit den weiterhin vor ihrem Bauch gefesselten Armen aus dem Hahn zu trinken. Anschließend drehte er den Hahn wieder zu, schloss auch seine Hose wieder und führte sie zu der Steinliege in ihrem Verließ. Sie war so erschöpft und ausgelaugt, dass sie keinen Widerstand mehr leistete. 

Als er die ihr Verließ aus Stein verließ, hörte sie ihn noch sagen „Schlaf gut, morgen werde ich Dich erst recht fordern, genieß so lange die Spuren meiner Lust auf Deiner Haut.“ Dann schloss sich die schwere Metalltür und Dunkelheit umfing sie und ihre Gedanken. Sein Sperma klebte unangenehm auf ihrem Körper, in seinem Mund schien sie noch seine Finger und sich selbst zu schmecken, die Position ihrer Arme schmerzte und dennoch war da etwas, was sie so noch nicht kannte oder nicht einzuordnen in der Lage war. Tief in ihrem Inneren konzentrierte sich dieses Gefühl und hallte als Ziehen in ihrem Unterleib wieder. 

Bewertung Gesamteindruck

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Inhalt/Idee

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Schreibstil

Average: 5.2 (28 votes)

Rechtschreibung/Form

Average: 5.2 (28 votes)

BDSM/Erotik

Average: 5.2 (28 votes)

Mir gefällt der Start der Geschichte. Die sich aufbauende Spannung und das Spüren, wie schwer es für Anna ist. Ich finde es sehr gut, wenns langsam weitergeht, die Psychologie die Erniedrigung dominiert. Gerne noch mehr Einblicke in die Verzweiflung von Anna - ihre Erregungsseite darf sich ruhig noch bedächtiger entwickeln.

Guter Schreibstil. Gruss Peetz

Antwort auf von peetz

Vielen Dank für das Feedback, das nehme ich gerne auf, auch wenn es dann noch mehrere Teile geben wird. wink Ich merke es beim Schreiben auch, dass es mir mehr Spaß macht, die Charaktere und die Situation eher langsam und aufbauend zu entwickeln. 

Viele Grüße, Schwarze Fee

Eine gut geschriebene Geschichte! Spannend und anregend! Da wird man neugierig, wie das Geschehen  wohl weiter gehen wir!

Antwort auf von Beate

Ich bin gerade dabei, am nächsten Teil zu schreiben und freue mich, wenn die ersten beiden Teile der Geschichte schon mal gefallen haben. Gerade, weil es mein erster Schreibversuch in dieser Richtung ist.

Viele Grüße, Schwarze Fee

Diese Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen und gefesselt. Die Gefühlswelt von Anna find ich sehr gut beschrieben und gut nachvollziehbar. Ich freue mich auf die weiteren Fortsetzungen. Dank für die gute Unterhaltung Schwarze Fee^^

Antwort auf von Holli

Vielen Dank für das Feedback, ich freue mich über konstruktive Kritik und Anregungen und sitze schon am nächsten Teil. smiley

Viele Grüße, Schwarze Fee

Ich liebe ja die etwas "dunklere" Seite des BDSM. Und diese Geschichte ist toll erzählt. Ich freue mich auf weitere Fortsetzungen.

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

...bei mir darf es manchmal auch etwas Dunkler sein, wenn es um Geschichten im BDSM Bereich geht. Freut mich sehr, wenn es Dir gefällt Ornella.angel

Viele Grüße, Schwarze Fee

Bin positiv überrascht. Bis jetzt gefällt mir die Geschichte sehr gut.

Ich war schon immer der Meinung, dass unser Körper ein „kleiner Verräter“ ist. Es ist extrem schwer in gewissen Situationen die Gefühle zu beherrschen. Sehr schön beschrieben. Bitte weiter in diesem Stil.

LeivisGhost