Kaffeeklatsch 8

"Klappentext"

Der Morgen nach der Nacht ... Und zwei erstatten Bericht

 

Roger lag noch müde in seinem Bett, während Maren schon am Kaffeeaufsetzen war, als auf dem Boden vorm Bett ihr Handy klingelte. Er sah auf die Anzeige ´Regine`, nahm deshalb auch selber an.

„Na? Was macht mein neues Schweinchen?“ meldete er sich gut gelaunt.

Auf der anderen Seite war die Stimmung weniger gut.

„Roger? Mein Mann hat mich rausgeworfen. Ich soll meine Sachen packen und verschwunden sein, wenn er wieder aus seinem Büro kommt.“

„Oh!“ Er richtete sich auf, überlegte kurz. „Das  hab ich vermeiden wollen. Aber, wenn ich ehrlich bin - ich hatte damit gerechnet. Pack das Nötigste zusammen und komm her. Wir werden schon einen Ausweg finden.“

„Regine kommt gleich!“ rief er rüber in die Küche.

„Was du ja schon befürchtest hattest,“ Maren, nur in einem kurzen weiten Hemdchen, deckte gerade den Tisch. „Dann mach ich ihr schon mal nen Tee und leg ein Gedeck mehr auf. Wird der Herr des Hauses uns dann ebenfalls in der Küche beehren?“

„Der Herr wird dir gleich seinen Herren zeigen!“ kam es von ihm zurück, dann verschwand er im Bad. „Hier müsste auch mal wieder gründlich geputzt werden. Das wurde ja alles so richtig eingesaut gestern.“

„Ich geh nachher noch dabei,“ rief Maren aus der Küche.

„Lass man. Ruf lieber bei Ute an. Richte von ihr aus, hier wartet ein ´Putzfotzenjob` für sie…“

„Du und deine Ute…“ murmelte Maren, doch folgsam rief sie bei ihr an und zitierte Rogers Spruch. Auf der anderen Seite hörte sie nur ein Kichern, dann „sag deinem, unserem Meister, dass ich in ner 1/2 Stunde da bin.“

„….und ich leg noch ein Gedeck mehr auf.“ dachte Maren laut, dann fiel ihr ein: “Ute, bringst du uns 10 Brötchen mit?“

„Wer ist denn noch alles da? Aber sicher doch.“

„Ute kommt gleich und bringt uns Brötchen mit.“ rief sie rüber ins Bad.

Roger war gerade am Zähneputzen, konnte nur bestätigend grunzen.

Nach weiteren 10 Minuten klingelte es unten an der Tür. Maren ahnte schon, wer das sein würde und sie hatte Recht: Regine stand heulend vor der Tür.

„Ach du Arme!“ Sie nahm die Freundin in de Arm, „komm erstmal hoch. Wir wollen gleich Frühstücken.“

„Ich kann nichts essen,“ erneut flossen Tränen, also wurde sie die Treppe hochgezogen, wo Roger schon mitfühlend wartete. Allerdings bekam sie zuerst eine Ohrfeige. „Hast du dich nicht an die Vorgabe gehalten? Maren hatte dir  und Martina doch einen genauen Ablauf vorgegeben.“

Wieder flossen neue Tränen, aber nun war sie schon etwas ruhiger. „Ich wollte ja. Hab mich zu ihm gesetzt, ihn gestreichelt. Hab von unserem wöchenlichen Kaffeeklatsch erzählt, das für ihn eh schon immer nur der Lesbenfotzentreff war.“

Dabei musste Maren lachen. „Wir mögen ja viel sein, aber sicher keine Lesben“

„Na ja, dann hab ich seine Hand zwischen meine Beine geführt und da ist er ganz ausgeflippt. Ob ich ne Hure geworden bin und…“

„Schon gut. Ich kann’s mir denken,“ diesmal nahm Roger sie in den Arm. „Willst du ‚s ihm beweisen?““

„Was beweisen?“ Ratlos schaute sie ihn an.

„Das du auch ne Hure sein kannst?“

„Aber….? Du meinst, dann wird es besser?“

„Besser nicht unbedingt, aber der Absprung fällt dir dann leichter. Wir essen erstmal was, dann zeigt dir Maren deine neue Wohnung…“ Ungläubig schaute sie ihn an.

„Es ist eher ein geräumiges Zimmer mit eingebauter Nasszelle und Küchenecke, drüben über unserem Studio. Dort wohnen noch Peggy, unsere Masken- und Kostümbildnerin, die beiden Bühnenbauer, unsere Azubine..“

„Ihr habt sogar ne Auszubildende? Und was lernt die?“

„Kamerafrau und Beleuchterin. Komm, ich bin als Chef neben Gerald mit verantwortlich für ihre Ausbildung. Bin sogar geprüfter Ausbilder!“ Roger warf sich in Positur.

„Dann ist ja volles Haus da oben. Aber, wovon soll ich leben?“

„Aber Regine… Glaubst du, ich werd meine neue Sau im Regen stehen lassen? Du bekommst ne feste Anstellung. Vorläufig als Zeitarbeiterin mit nem Vertrag über   hmm,  erstmal  3 Jahre.“

 „Und wenn du dann mal nichts für mich hast?“

„Irgendwas finden wir immer. Und falls wirklich nichts, nun,“ er streichelte ihr über die Wange, „dann wirst du eben ausgeliehen, wie Profisportler. Ist doch auch beim Fußballer gang und gäbe, dass man die  in der Vertragslaufzeit ausleihen oder verkaufen kann.“

Dabei sah er sie ganz ernst an.

„Du machst nen Witz, oder?“

Maren kam von hinten und nahm sie in den Arm. „Ich hab auch so nen Vertrag bekommen. Na und? Ein 1/2 Jahr hab ich schon rum und seit ich bei hm bin,  hat er mich erst einmal ausgeliehen.“

„Und wohin?“

„An ein anderes Studio. Die brauchten kurzfristig ein Scriptgirl. Und dort hab ich nebenbei auch etwas in die Buchhaltung reingerochen. Waren 6 interessante und lukrative Wochen. So hab ich gelernt, wie ich effektiver schreiben kann.“

„Und hast du nur bei den Drehs dabei gestanden oder…“

„Regine, es war ein Job. Natürlich bin ich auch mal eingesprungen. Aber dieses Studio gehörte zu nem US-Konzern und hier haben die nur einige Sachen für den europäischen  Markt drehen wollen.“

„Und diese Ausleihe ging nur über 6 Wochen?“

„Keine zeitliche Begrenzung. Aber beim Drehen ist etwas passiert und danach gaben die das komplette Studio auf.“

„Einfach so?“

„Es war etwas Gravierendes passiert. Und da die dafür nicht haften wollten, haben Roger und ich dafür gesorgt, dass wir, ääh ich die Verantwortung übernehme und…“

„Und dafür haben wir, aber offiziell ich, die Firma, das Gebäude samt Inventar übernommen.“

„Aber, da steckt doch auch viel Geld hinter, oder?“

„Ach Regine. Ich war nicht immer nur der freundliche Gastwirt und Hobby-Dom.

Und als ich Maren dorthin eingeschleust hatte, bekam ich auch schnell einen Einblick über

das, was da abläuft.

Maren unterbrach ihn. „Regine, das ist auch für dich nicht unbedingt relevant – maßgebend war doch,  dass wir diese Immobilie samt Einrichtung quasi für ein Butterbrot bekamen und dann wieder peu á peu neu anfingen.

Einige Mitarbeiter haben wir übernommen, auch mit solchen Verträgen, haben von denen einige verliehen für Projektarbeiten und immer nur die zurückgeholt, die wir gerade brauchten. Für die technischen Mitarbeiter war’s ne Win-Win-Sache, sie hatten weiterhin ihr Gehalt, egal wo und für wen sie arbeiteten und gedreht haben wir mit Tagesmädels. Schauspielschülerinnen, vertragslosen Schauspielern, doch selbst die wurden uns auf Dauer zu teuer. Ergo hab ich auch mit einigen von denen einen Vertrag ausgearbeitet. 3 Jahre ein kleines, aber festes Grundgehalt und dafür kann ich sie einsetzen bei uns oder verleihen, auch auf anders gearteten Arbeitstellen.“

„Und wo arbeiten die jetzt?“

„Nun, 4 arbeiten in nem Privatclub, einige als Escort….“

„Also als Nutten!“

„Sag Dienstleisterinnen. Das klingt etwas besser. Du hast dich gestern selber dafür angeboten!“

„Ja weil ..“ Regine sah sie an. „Würdest du mich auch so vermieten?“

„Wenn der Preis stimmt…“ Roger lachte. „Nein, für nen Puff bist du zu alt. Aber wenn Maren und ich das Drehbuch für nen Frauenporno hinbekommen, dafür wärst du ebenfalls eine optimale Besetzung. Schließlich weiß ich von Maren, dass ihr alle vier in der Schule bei einer Theater-AG aktiv wart, und dabei sogar recht erfolgreich.“

„Na ja, unsere Lehrerin hatte mit uns ein eigenes Stück geschrieben und das haben wir dann an mehreren Schulen aufgeführt.“

Sie sah Roger kichernd an. „Einmal haben wir Teile im Stück nackt gespielt. Martina kam drauf. Gab nachher zwar großen  Ärger mit einigen Eltern, aber wir hatten danach noch 4 Sonder-Auftritte, sogar einmal in einer Disco. Von den Einahmen hatten wir unsere Klassenfahrt finanziert.“

„Und dann wurden zumindest  drei von euch schnell schwanger und Hausfrauen.“

„Leider, Ich will meine beiden Mädels zwar nicht missen, aber – was hab ich jetzt? Keine Ausbildung, keine Perspektive…“

„Haben wir doch!“ Maren stieß ihr fest in den Rücken.

„Wir haben einen ersten Film schon fertig, so ganz nebenbei. Gerald braucht noch ne Woche zum Schneiden, dann schieben wir daraus 3-4 Clips á 4 Minuten in die Portale mit nem Link zum Kaufvideo.

Und wenn das gut anläuft, drehen wir noch ein oder zwei mehr oder ähnliches. Und nebenbei arbeiten wir an unserem Frauenporno.“

„Aber noch so nen Schlamm und Pissfilm?“

„Regine, wir sind die Nutztiere unseres Meisters. Und wenn der uns so haben will?

Allerdings – du musst noch etwas mehr abhärten. Oder willst du zu deinem Heini zurück? Denk dran: er sieht dich auch als Nutte. Na und? Wir sind nun mal Dienstleisterinnen!

Ne Alterpflegerin oder ne Krankenschwester räumt auch Pisse oder Scheiße weg, das gilt aber als ein ehrbarer Beruf. Wir arbeiten ebenfalls bei Bedarf mit Pisse und Scheiße, wenn’s der Kunde denn sehen will.

Ich hab sogar mal auf Anfrage ein Script geschrieben, wo ne Frau bewusst auf nem Dreh  geschwängert werden sollte und dann bis zur Geburt begleitet wird.“

Maren drehte sich zu Roger. „Das wäre sogar was für uns. Vier Frauen kurz vor der Menopause beschließen, dass eine von ihnen noch mal schwanger werden soll. Sie knobeln das aus und dann das ganze Programm bis zur Geburt.“

Roger wirkte zu dem Thema allerdings doch etwas unentschlossen…

 

„Wir schaffen das schon, auch anders… Und ansonsten haben wir noch das Casino…“

„Casino?“

„Wo du in zwei Tagen auch mit arbeiten oder auf der Bühne stehen wirst.“

„Aha? Und was geht da ab?“

„Ein Casino halt. Spieltische, Spielautomaten, Bühnenprogramm, Versteigerungen, Separees …“

„Und da soll ich mit dran teilnehmen?

„Und ich, Jenn, Martina hoffentlich  auch, dann noch etliche andere von Rogers Damen nur für Service und Showprogramm. Roger hat sogar nen bekannten Schauspieler engagiert.“

Sprachlos starrte Regine nun auf Roger.

„Das hast nicht erwartet, dass ich dich gleich so beim Wort nehme, oder?“ Roger strich ihr über den Rücken. „Zieh dich erstmal etwas Leichteres an. Gleich kommt auch noch Ute, die den Rest unserer Schweinerei von gestern beseitigen soll.“

„Ute? Die Ute aus dem Café?“

Maren nickte leicht ergeben. „Genau. Sie ist genauso eine Truie wie ich. Quasi meine Vorgängerin. Apropos Truie. Welchen Namen hast du für Regine ausgewählt?“

Roger sah Regine, die gerade aus Rock und Bluse schlüpfte, an. „Kannst du Spanisch oder Italienisch?“

„Ich hatte mal Italienisch als 3.Fremdsprache.“

„Gut, dann bist du ab sofort  Seminare.“ Wiederhole das, bitte!“

Irritiert schaute sie ihn an. „Seminare. Das heißt doch … Sau, oder?“

Er nickte. „Irgendwann wird das wie bei Maren das Truie über deiner Möse stehen. Und nach und nach wird auch diese Rose auf deine Hüfte gestochen. Zuerst nur die abgefallenen Blütenblätter.“

Mit großen Augen sah Regine ihn an. „Werd ich dann auch ein Teil von dir?“ 

Er nickte nur stumm, dann wurde er wieder geschäftlich. „Wir drehen heut Nachmittag noch einige Clips mit dir, wo du proben kannst, wie du dich vor der Camera fühlst.“

„Und was wird dabei gedreht?“

„Nun, was ganz Simples. Zuerst ein Casting solo, dann eins mit Maren, wo sie so tut, als hätte sie dich mitgeschleppt. Deine Texte gibt sie dir. Es reicht, wenn du weißt, was du zu antworten hast. Ich werde die Fragen stellen. Und dann das Übliche: Blasen, Ficken und was mir sonst noch für dir einfällt. Bekommst du das hin?“

„Äh, mit wem dreh ich?“

„Ich führe das Gespräch, danach kommen einige Männer, die grad im Studio oder erreichbar sind und die werden dich dann vornehmen.“

„Kann, kann ich das nicht lieber beim ersten Mal zuerst mit Maren zusammen machen? Ich will ja, aber gleich schon so starten…?“

„Regine, was bist du für mich oder, noch direkter gefragt: Was wolltest du für mich sein?“

„Dein Haustier, ja,“ sie zögerte, als sie seinen Blick sah, „ Okay, ich will eine Seminare,  eine Sau sein für dich.“

Immer noch schwieg er, sah sie nur an.

„Gut, ich bin deine Seminare.“ Resigniert senkte sie den Kopf, dann stieg sie aus ihrem Slip. „Bin ich so Sau und Nutte genug für dich?“

Roger zog sie fest zu sich. „Deinen Kerl brauchst du jetzt nicht mehr, oder?“

Kurz funkelten ihre Augen, sie lachte schon wieder. „Ich glaube kaum. Der soll sich weiter alleine einen runterholen. Aber, werden meine Mädels mich in meiner Wohnung besuchen können?“

„Sicher. Sie müssen jetzt ebenfalls mit ihrer neuen Mutter zurecht kommen. Und wegen deinem Kerl – wozu hast du eine Freundin, die Anwältin ist? Diesen Arsch werden wir bluten lassen.“

Regine wurde immer aufgekratzter….

 

 

Es klopfte an der offenen Wohnungstür. „Ich wollte nicht so direkt hier reinplatzten,“ Ute stand an der Tür. „Guten Morgen mein Meister,“ Sie stellte sich Regine vor. „Ich bin Truie. Und du bist doch die Regine aus der Stammtischclique oder? Hat dich Roger auch schon vereinnahmt?“

„Nicht nur sie. Den kompletten Stammtisch.“ Maren umarmte sie

„Etwa auch diese Anwältin und die große, stämmige?“

Roger nickte. „Es ergab sich gestern so. Deshalb auch dieser Schweinkram im Bad.“

„Interessant.“ Ute öffnete ihren dünnen Sommermantel und Maren fing an zu Lachen. „Schon gleich passend angezogen?“ Regine, die erst etwas peinlich berührt war, weil Ute sie schon gleich nackt hier angetroffen hatte, konnte entspannt aufatmen: Ute war ebenfalls nackt unter dem  Mantel. Neugierig musterte sie die Ältere. 

Ute war zwar schon um die Fünfzig, war auch recht mollig, aber bei ihrer Größe von ~ 1,68 hatte sie noch sehr große, schon etwas tiefer hängende Brüste. Auf ihrem Venusberg prangte wie bei Maren der Name TRUIE, darüber zusätzlich  vache laitière.

„Der Meister hat ein Recht darauf, oder? Hier sind übrigens die Brötchen. Darf ich mitfrühstücken oder soll ich gleich im Bad…?“

Roger schüttelte den Kopf. „Setz dich und Maren, schenk den Kaffee ein und gib Regine ihren Tee.“

Während sie gemeinsam frühstückten, wurde Ute auf den neuesten Stand gebracht.

 

Hinterher, Roger drehte sich gerade wieder seine Frühstückszigarette, wobei Maren bereitwillig ihre Beine spreizte, um ihm Feuchtigkeit für die Gummierung zu spenden, klingelte wieder Marens Handy. „Sie warf nur einen Blick drauf: Martina!“

„Stell’s auf laut und leg es auf den Tisch!“ ordnete der Hausherr an, dann sprach er laut Richtung Telefon: „Guten Morgen, meine Dienerin.“ Es war nicht zu überhören – Martina musste erst schalten. „Ähh, guten Morgen, mein Meister.“

Ute warf Maren lächelnd mit hochgezogener Stirn einen verständigen Blick zu

„Ich stelle fest, dein gestriger Abend war großer Erfolg für dich, oder irre ich mich?“

„Ganz und gar nicht,“ Martina kicherte, „es war toll. Hab meinen Stefan lange nicht mehr so erlebt. Noch nie eigentlich. Aber…“

„Bist du jetzt alleine?“

„Ja, ähh Stefan ist zur Arbeit, die Kinder in der Schule und..“

„Dann zieh dir etwas über und komm her. Hast du einen Wagen?“

„Ja, den Kombi. Stefan findet mit dem Fiesta besser einen Parkplatz.“

„Sehr gut. Komm damit her. Setz dich zu uns an den Frühstückstisch, erzählt uns allen hier, wie’s gelaufen ist und nachher kannst du gleich mit ein paar Sachen transportieren.“

„Ja aber…“

„Komm einfach. Sofort!“ Damit trennte er die Verbindung. „Sie dürfte gleich hier eintrudeln.“

„Martina ist nun deine … Dienerin?“

„Sie hat deine Neigungen, Ute. Und warum soll sie nicht ebenfalls diese Neigung ausleben dürfen? Ich bin gespannt, was sie uns zu erzählen hat.“

10 Minuten später klingelte es unten an der Tür….

Kurz darauf stürzte eine aufgeregte Frau splitternackt in die Küche…

Roger stand von seinem Stuhl auf. „Du weißt also, was sofort heißt. Gut so!“

Martina stockte etwas, dann kam sie langsam auf ihn zu, ging auf die Knie und küsste seine Füße. “Ja Herr. Ich wollte sie nicht warten lassen.“

„Ist schon gut so. Komm hoch und setz dich. Kaffee?“

Sofort wollte sie wieder vom Tisch  aufstehen, doch Roger gebot ihr,  sitzen zu bleiben. „Das wird diesmal Ute machen, oder?“ „Ja Meister, kam es postwendend, dann stellte sie ihr eine Tasse hin und sah auch erwartungsvoll auf den Neuankömmling, die sich ebenfalls nicht groß bitten ließ:

 

„Also, ich kam nach Hause, schon etwas zu spät fürs Abendbrot machen, aber die Kinder hatten sich schon ein Müsli gemacht. Und gegen 7 kam Stefan. Ich hab ihm sein Abendbrot und sein Bier an den Fernseher gebracht und dann erstmal abgewartet, so wie du auch gesagt hattest, Maren. Ich hatte mir nur den Hauskittel angezogen, war ja eh sehr warm und“, sie sah verlegen zu Boden, „auch den Slip weggelassen.“

Maren und Regine kicherten.

„Ja und dann, gegen 10 bin ich zu den Kindern. Erst zu Claudia, die mal wieder auf ihrem Handy rumklimperte und dann zu Rolf. Und du hattest Recht, Roger. Der hatte wieder den  PC auf dem Bett und erneut so nem Porno laufen. Hat grad noch die Bettdecke über seinen Schniedel ziehen können.“

„Mutter kam wieder mal unpassend…“

„Ja, ähh. Aber ich hab mich wie befohlen dazu gesetzt, etwas mit  zugeschaut und ihn dann gebeten, mir mal was zu zeigen, was ihm bisher mit am Besten gefallen hat. Und da hat er doch tatsächlich nen Clip aufgerufen, auf dem Maren mit drauf war.“

„Aha? Und um was ging das da?“

„Du hattest da was mit zwei Schwarzen. Wie kann man eigentlich einen so riesigen Schwanz so tief in den Mund nehmen?“

„Übungssache,“ Maren grinste, „ich werd's dir auch noch beibringen.“

„Jedenfalls, ich hab ihm erklärt, dass sowas eigentlich nicht geht und dass nur wenige Frauen sowas können. Dann hab ich ihn gefragt, ob er Taschentücher oder Kleenex am Bett hat und bin wieder zu Stefan. Hab ihn von unserem Kaffeeklatsch erzählt und dass Maren mit dir, dem Gastwirt, zusammen ist.  Und dass sie uns ihre Tätowierungen gezeigt hat und das ihr Roger ebenfalls so eins hat. Und du warst ja auch dabei, also hätte sie dir auch die Hose runter gezogen und du hättest ganz unbefangen stillgehalten. Wir haben  uns dann auch etwas freier gemacht und … dann hab ich ihm erzählt, dass die Mädels mir die Scham rasiert haben.

Hab dann seine Hand genommen und sie unter meinen Kittel geschoben. Erst hat’s ihn irritiert, aber als er die rosige, haarlose Haut spürte, hat er doch reagiert. Und wie!“

Sie strahlte. „Er hat sogar stillgehalten, als ich ihm im Wohnzimmer die Hose aufknöpfte und ihn erst geblasen, dann mich auf ihn gesetzt habe.“

Sie senkte den Kopf. „Wir müssen wohl etwas laut geworden sein, denn einmal schaute kurz Claudi zu uns rein und sagte nur ganz vorwurfsvoll `Mutti!` Als ob ich schon zu alt für sowas wäre.“

„Für die Kids sind wir das auch. Zu alt und nur noch gut zum Arbeiten und die Kinder versorgen. Und vielleicht noch später mal als Oma für die Enkel. Aber du warst doch schon selber auf diesem Level Martina, oder etwa nicht?“ Maren sah das  ganz sachlich. „Aber jetzt also fickst du wieder oder wirst gefickt?“

Die Freundin strahlte. „Aber wie! Wir gingen dann rüber ins Schlafzimmer, Stefan wollte erst noch mal aufs Klo und ich bin hinterher geschlichen und hab von hinten an seinen Schwanz gegriffen und ihn gehalten und hinterher sogar noch trocken geleckt..“

Roger lachte. „Wie hat er darauf reagiert?“

„Er mochte mich danach anfangs nicht mehr küssen… Hat sich aber gegeben.“

Träumerisch rollte sie mit den Augen. „Was für eine Nacht!“

„Und am Morgen?“

„Na ja, ich hatte wieder nur ganz gedankenverloren diesen Kittel an, allerdings nur den mittleren Knopf zugeknöpft und als dann die Kinder kamen…

Rolf hat mich ganz komisch angesehen, immer auf meine Brüste geschaut.“

„Hast du dann die Knöpfe zugemacht?“

„Nein! Das ist auch meine Wohnung und ich fühl mich wohl so. Daran wird er sich gewöhnen müssen, oder?“

Roger schmunzelte verhalten.. „Und deine Tochter?“ Die hat auch erst dumm gekuckt, dann aber die Gunst der Stunde genutzt und sich umgezogen, einen kürzeren Rock angezogen.“

„Den BH angelassen?“

„Wollte sie erst, aber da hat Stefan, wohlgemerkt mein Stefan,  gesagt: `Wenn schon denn schon´. Ich war so stolz auf ihn.

Na ja, und als die Kinder dann weg waren, haben wir noch mal..

Ich hab ihn angesprochen auf dein Jobangebot und er hat gesagt, solange ich so bleibe wie jetzt drauf bin, darf ich alles bei dir machen.“

„Das ist quasi ein Freibrief, oder?“

Martina nickte verlegen

„Das trifft sich übrigens gut, weil – du wirst in zwei Tagen mitmachen bei der Casinonacht.“

„Was ist das denn?“

Maren klärte sie mit blumigen Worten auf und etwas sprachlos schaute sie auf ihren Meister.

„Und da soll ich bei was mitmachen?“

„Du wirst zuerst die Arbeit von Ute übernehmen. Also erst an die Garderobe, zwischendurch mit beim Sektempfang bedienen, eventuell bei Anforderung auch mal einen Gast ins Separee begleiten. Also der typische Job für ne Dienerin.“

„Und was macht Ute?“

„Nun, sie wird …“ er sah zu ihr rüber, „sich überraschen lassen.“

Ute rutschte von ihren Stuhl runter auf den Boden, kroch zu Roger rüber und zwängte sich zwischen seine Beine, nahm sein schlaffes Glied in den Mund.

„Danke, mein Meister,“ flüsterte sie zwischendurch, während sich die anderen drei ratlos anschauten. „Was passiert mit ihr?“

Roger lehnte sich zurück. „Ich werde sie abgeben. An einen Hobbylandwirt mit einem  kleinen Bauernhof. Dafür können wir dann jederzeit dorthin ausweichen, wenn wir mal was draußen oder was mit Landwirtschaft drehen wollen. Ideal übrigens für solche Sachen wie bei dieser Pizzaorgie.“

Maren grinste sardonisch. „Hat er auch einen Misthaufen?“

Er schob Ute von seinem Riemen weg. „Soweit ich weiß ja. Ute wird dort leben und als Magd arbeiten. Und ich hab ihr versprochen, dass ich meinen alten Kumpel, den Tierarzt Dr. Holzeisen gebeten habe, sie mit Hormonen zu behandeln.

„Wofür denn das?“

„Dass wieder Milch in ihre alten Euter schießt.

Übrigens,“ er sah seine beiden neuen Frauen an, „Regine, Martina, nehmt ihr eigentlich die Pille?“

Beide sahen sich überrascht an. „Wir hatten das ja wohl beide vorher nicht mehr als nötig angesehen. Aber wo du das so sagst…“

 

„Es wäre reichlich unpassend, wenn eine oder gar ihr beide bei der Arbeit hier schwanger werden würde.“

Er überlegte kurz, „Ich denke aber, der Holzeisen hat da auch etwas für euch…“

Empört sahen ihn beide an. „Wir sind doch keine Tiere!“

Maren versuchte sie zu beruhigen „Mich behandelt der auch schon seit nem halben Jahr.“

„Du hast doch gesagt, dass du immer nur mit Gummi … arbeitest.“

„Ja sicher. Aber nur, wenn wir mal wieder auf die Parkplätze oder in die Clubs fahren. Beim Drehen geht das nicht. Die Kunden wollen das nicht sehen, es verkauft sich schlecht.“

„Und bei diesem Casinodingsbums?“

„Nur wenn ein Besucher darauf besteht. Also auch da nicht.“

„Und wenn nun eine von uns schwanger wird oder gar schon ist?“ Martina rechnete nach, „Ich hatte vor 14 Tagen meine Regel…“

„Na prima, seufzte Roger, „dann hat dein Mann dir vielleicht gestern Nacht den goldenen Schuss gesetzt.“

„Noch mal schwanger? Ich bin 40 Jahre alt und…“

„Bleib ruhig, Martina. Uns fällt da schon was ein.“ Beruhigend legte Maren ihr eine Hand auf die Schulter. „Dann bist du eben schwanger, na und? Du brauchst doch dann  trotzdem nicht auf alles verzichten.“

„Aber wenn, dann will ich doch auch selber wissen, wer der Vater ist!“

„Der Doc wird dich  schon vorher untersuchen. Wenn du es schon sein solltest, ist alles kein Problem, dass können wir wegmachen. Und wenn du es  haben willst - noch weißt du, von wem das ist. Wenn noch nicht, nun dann wirst du gespritzt und kannst unbesorgt die Beine breit machen.“

„Aber ich wollte doch auch mit meinem Herrn…“ Hoffnungsvoll sah sie zu Roger rüber, „ich hatte schon drauf gehofft….“

„Und wenn du nun schwanger bist oder dadurch vielleicht wirst?“

„Ob von meinem Mann oder von meinem Herrn – das wäre mir jetzt sowas von egal.“

Roger deutete auf seinen Riemen. „Willst du?.“

„Ja Herr, ich will.“

Er seufzte ergeben. „Maren, hol dir die kleine Schultercam aus dem Schlafzimmer und dann filmen wir das Ganze.“

Martina sah ihn etwas unsicher an. „Warum filmen?“

„Warum nicht? Maren hat vorhin von einem Script erzählt, bei dem eine Frau gezielt gedeckt wurde. Vielleicht machen wir sowas mit dir?“

Sie schüttelte resigniert ihren Kopf „Was machst du mit mir?“

„Willst du?“

„Du bist der Meister Herr!“

Maren verschwand kurz und kam mit der Cam auf der Schulter zurück. Es leuchtete schon die rote Aufnahmelampe. Die anderen wollten aus dem Bild gehen, doch er wies sie an, sich erneut  hinsetzen.

„Wir tun einfach so, als würden wir zusammen frühstücken. Martina, du spielst  jetzt nicht nur, du bist die Dienerin. , also bedienst uns, geht’s rum, gießt Kaffee ein. Und ihr beiden tut einfach so, als wär’s das Normalste von der Welt, wenn der Hausherr seine Dienerin ficken will.“

„Aber diesmal will der Hausherr seine Dienerin schwängern.“ stellte Maren den Inhalt dieses Streifens klar. Roger war schon wieder in Regieanspannung.

„Gut wenn ich dabei bin,  haltet ihr die Zuchtsau fest, während ich mich in ihr erleichtere.“

„Zuchtsau! Wie abfällig das klingt.“

„Wirklich? Was würdest du sagen, wenn ich dir das als deinen Namen über deine Möse stechen lasse?“

Martina sah verlegen kurz zu Maren hin. „Ich, ich … würde dann darauf hören, Herr.“

Roger küsste ihr auf die Stirn, „Gut Zuchtsau, nun denn. Wollen wir dich nun  also decken.“

Er sah zur Kamera.  „Bereit, Maren?“ Diese nickte nur.

 

Martina, frisch ausgestattet mit einer weißen Haube und einer Servierschürze ging nun mit der vollen Kaffeekanne um den Tisch, goss bei den beiden anderen am Tisch nach und bot nun auch ihrem Herrn frischen Kaffee an. Während sie seine Tasse füllte, legte er ihr seine Hand auf den Hintern. „Dienerin, ich hab nachgerechnet. Ist heute nicht einer deiner fruchtbaren Tage?“

„Ja Herr.“ Sie stellte sich aufrecht neben ihm hin.

„Passt es dir, wenn du jetzt  hier so zwischendurch  beim Frühstück gedeckt wirst?“

„Ja Herr, es würde mir passen. Sogar sehr gerne.“

„Gut, dann mach den Tisch etwas frei, damit du drauf liegen kannst. Und ihr anderen haltet sie währenddessen dabei fest.“

Etwas angespannt begann sie mit zittrigen Fingern, den Tisch vor Rogers Stuhl  freizuräumen, setzte sich dann auf die Tischkante und legte sich dann mit dem Rücken auf den freien Teil, hob  ihre Beine nach oben und spreizte sie. Ute und Regine standen nun auf und hielten sie von beiden Seiten an den Armen und den schweren Brüsten  fest und drückten sie fest auf die Unterlage.

Maren huschte ständig immer neben, hinter und vor ihr rum – Martina bekam davon allerdings überhaupt nichts mehr mit. Er stellte sich nun ganz kameragerecht zwischen ihre Beine und schob sein Glied mehrmals über die schon feucht glänzende Spalte.

Martina begann schon ungeduldig an zu keuchen.  „Ja Herr, bitte Herr, decken sie mich, ihre Dienerin, ihre Magd, ihre Zuchts… ahhhh.“

Er hatte endlich einen Schwanz schwungvoll tief in sie hinein geschoben, verharrte dort einige Sekunden, bevor er anfing, sie nun  erst langsam, dann immer heftiger tief und hart zu penetrieren.

Und als alter Profi ließ er sich Zeit. Martina konnte sich selbst kaum bewegen, so fest wurde sie auf den Tisch gepresst. Ute spielte zusätzlich mit Zunge und Zähnen an ihrer linken Brustwarze und Roger spürte schon, wie es in ihr zu brodeln begann.

„Es ist soweit, Magd. Willst du..?“ Und schreiend, keuchend und krampfend kam sie.

Die Kamera, die anderen um sie herum, sie hatte alles total vergessen. Roger stöhnte nun auch, spießte sie noch einmal ganz tief in ihr auf und  … kam dann ebenfalls.

Ute und Regina ließen sie jetzt los und klatschten Beifall. Als Abschluss brachte Ute ein Kissen und schob es ihr unter den Hintern. „Bleib jetzt erstmal so liegen. Wir wollen doch sicher sein, oder?“

Martina ließ alles mit sich geschehen…

 

Roger hatte sich schon aus ihr zurückgezogen, trank aus seiner Kaffeetasse und drehte  sich die nächste Zigarette, bei der er die Klebfläche an der Spalte der `Dienerin` benetzte, ließ sich dann von Ute Feuer geben und  sah dann wieder entspannt zu Maren. „Das dürfte reichen, denke ich. Alles im Kasten?“

Diese nickte. „Sah gut sehr aus.“

Dabei legte sie die Cam von ihrer Schulter,  kniete sie sich vor ihm auf den Boden und leckte ihm unaufgefordert gehorsam den Schwanz sauber, während Ute sich aufmachte, das Bad zu reinigen..

Und Regine? Sie war etwas enttäuscht. Bei dieser Aktion wäre sie gerne selber aktiver mit beteiligt  gewesen….

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Kommentar(e)

Auch diese Fortsetzung ist gut geschrieben, aber ich glaube langsam eine Übersicht für mich zu erstellen, wer welche Kosename von den Frauem bekommt. ;-)

Jede den zu ihr Passenden..

Allerdings ist Rogér nicht sehr kreativ in der Wortwahl nur in der Sprache.

Und da diese Geschichte inzwischen immer weiter wächst, musste ich auch schon für jede/n eine Vita anlegen, damit ich mich nicht selber vertue...

Übrigens - Danke für deine Kommentare Kerl0363

Es ermuntert sehr beim Schreiben