CoR Kaffeeklatsch II Kapitel 4

"Klappentext"

Juliette, Roger + Maren+Bea

 

Juliette

 

Juliette musste sich beeilen. Ein Unfall unterwegs hatte sie aufgehalten, aber nachdem Polizei und Krankenwagen wieder unterwegs waren, löste sich der Stau auf.

Beim Vorbeirollen an dem total zerstörten Auto erkannte sie einen Schriftzug. Es war ihr zwar peinlich, aber fast instinktiv hatte sie  die Unfallstelle mit ihrem Handy aufgenommen. Dieser Beruf steckte ihr anscheinend in den Knochen.

Somit war es schon 20:07, als sie endlich, korrekt mit MundNasenschutzmaske das exklusive Restaurant betrat.

Sie wandte sich an den Chef du Rang, der ihr allerdings bekannt vorkam. War das nicht…? „Juliette, was machst du denn hier?“

Natürlich, der hatte gestern den Saal unter sich. Wie hieß der bloß noch? Egal.

„Ich hab hier eine Verabredung. Herrmanich. Er hat einen Tisch reserviert und..“

„Stimmt. Ist das nicht der, der dich bekommen hat von dieser Frau Kinderjan?“

Ungläubig schaute sie auf den ca. 35 jährigen. „Was hast du für ein Namens- und Personengedächtnis! Stimmt. Und ich weiß nicht mal mehr deinen. Du hattest mich zwar mit eingestellt, aber …“

„Es war alles etwas hektisch am Anfang, stimmt. Aber es lief doch alles vorzüglich. Hat Spaß gemacht, dich arbeiten zu sehen. Wenn du mal nen Job im Serrvice brauchst, melde dich bei mir. Übrigens, fürs Gedächtnis: ich bin Jochen Steiner. Von hier wurde ich gestern freigestellt.“

„Warum dürft ihr hier eigentlich noch so unbeschwert arbeiten? Diese Auflagen..“

„Galten die nicht auch fürs Casino? Die einen machen die Vorschriften, die anderen halten sich dran. Die von uns machen sie. So, ich will dich nicht länger aufhalten.  Ich bring dich zu deinem,“  er schmunzelte, „Herrn.“

Etwas verwundert blickte Justus Herrmanich zu ihr hoch, als sie an seinen Platz gebracht und mit vollem Namen angekündigt wurde.

„Kennt ihr euch?“

Juli schmunzelte. „Gestern Abend war er der Chef du Rang. Er hatte mich eingestellt, anscheinend auch bei der Arbeit beobachtet. Die Welt ist eben klein in unserer kleinen Großstadt. Kann ich das Ding hier abnehmen?“

„Siehst du irgendeinen damit hier rumlaufen?“ Er legte seine Finger auf ihre Hand. „Ist dieser Platz angemessen für dich oder?“

„Solange du mich nicht in ein Separee  schleifen willst, ist es ideal. Zwar sitz ich hier mit dem Rücken zum Saal, aber dafür hast du ja den Überblick.

Hast du schon bestellt?“

Er nickte. „Heute nur was Kleines. 3 Gänge, also wirst du das auch schaffen.“ Er ließ den Blick schweifen. „Hier trifft sich ebenfalls der gesamte Geldadel der Stadt. Wenn du etwas erreichen willst, musst du hier anfangen.“

“Oder im Casino, konnte ich nun ebenfalls feststellen.“ 

Justus lachte. „Hattest du jemanden erzählt, dass du hierher wolltest?“

„Nein, weswegen? Warum fragst du?“

„Weil da vorne die Frau Dr. Brunner mit dem Grabow von den Bunten aufgetaucht ist.“

„Bitte?“ Juli drehte sich verblüfft um. „Ich hatte keine Ahnung.“

Allerdings hatte Jenn sie ebenfalls schon erkannt und war impulsiv auf ihren Tisch zugestürmt. „Juliette, Herr Herrmanich, was machen sie denn hier?“

„Das wollte ich grad dich fragen.“

„Mich hat Frieder eingeladen und ich hab ihn verdonnert, ein Lokal auszuwählen, wo es nicht nur Bio-und vegetarische Kost gibt. Das es der Yachtclub wurde..“

Justus legte eine Hand auf Juli’s Schulter und sah auch auf den Grabow...

„Wollen wir nicht zusammen einen Tisch nehmen? Schließlich sind wir beide ja sehr großzügig.. ´beschenkt` worden.“

„Aber die Haltbarkeitsdauer war befristet bis heute Morgen, jetzt sind wir alle wieder rein privat unterwegs. Also ich würde gerne, was meinst du,  Frieder?“

Man erkannte sofort, wer bei diesen Beiden das Sagen hatte.

„Soll ich den Chef du Rang fragen?“ Justus nickte, also stand Juli auf und ging zu dem. “Jochen? Kann ich dich um etwas bitten?“

„Du? Aber sicher doch.“

„Hast du einen Platz für vier Personen? Wir haben grad festgestellt, dass Frau Dr Brunner mit Herrn Grabow ebenfalls gekommen sind und...“

„Soll ich dann nicht lieber gleich einen auswählen für 6 Personen? Ich hab hier noch eine Reservierung von Frau Dr. Kinderjan mit Frau. Allerdings einen 6er hab ich nur dahinten im Separee oberhalb der Empore.“

Juliette strahlte. „Das wird ja immer besser. Ich müsste zwar erst Rücksprache halten, aber mach es. Danke.“ Sie drückte dem völlig Überraschten einen Kuss auf die Wange und eilte zu ihrem Tisch. „Es gibt nur noch einen freien 6er Tisch oberhalb der Empore. Ist zwar nur ein Separee, aber…“

„Warum ein 6er-Tisch?“

Juli war ganz aufgeregt. „Weil gleich auch noch Frau Dr. Kinderjan, äh Johanna mit Barbara kommen.“

„Wirklich?“ Auch Jenn strahlte. „Barbara hatte mich auch einladen wollen, aber ich hatte ja mein ..Date und..“

Beide Männer sahen sich etwas enttäuscht an;  nichts mit einem ruhigen Ausklingen des letzte Tages. Es dauerte auch nicht lange, bis die zwei noch Fehlenden zu ihnen an den Tisch geführt wurden und mehr als nur euphorische Klänge durch das ansonsten gesetzte Ambiente klangen.

Zum Essen wurde es zwar etwas ruhiger, aber es baute  sich eine undefinierbare Anspannung auf, weil sowohl der Herausgeber als auch die Stadträtin  und der 2. Bürgermeister keinen Draht zueinander fanden.

Als gegen 22:15 Uhr dann Herrmanich in seine Redaktion aufbrach, verabschiedete sich auch Jenn’s Begleiter, sodass die 4 Damen dann alleine sitzen blieben. „Und was machen wir jetzt?“

Jenn fiel ein, dass bei Roger ja die frische dev-Einführung stattgefunden haben sollte, also rief sie bei Roger an. Maren meldete sich ebenfalls nicht. „Merkwürdig. Um 7 sollte sich Bea dort einfinden. Vielleicht weiß Martina mehr.“

´Ja, Martina?`

´Hi Tina, hier ist Jenn, Weißt du, wo Roger ist? Er meldet sich nicht, Maren nimmt auch nicht ab`

´Kann nicht sein, wir haben doch fast ständig den ganzen Abend telefoniert´

´Wo bist du gerade?`

´Ich bin auf dem Weg zu beiden. Will ihm Bericht erstatten`

´Sag nicht, du hast etwas klären können?`

´Sicher doch. Die Beiden wollten uns doch tatsächlich auflaufen lassen. Aber ich hab denen unsere neuen Gedanken vermittelt und nun sind sie wieder auf unserer Spur. Maren muß nun nur noch Kontakt aufnehmen zu Johanna, dass wir uns die Optionen auf die Vorkaufsrechte absichern…`

Jenn gab das Telefon weiter an ihre Mutter.

´Hallo Martina. Hier ist Johanna. Was für Vorkaufsrechte?`

´Was macht ihr denn zusammen? Wer ist noch bei euch?`

´Juliette und Barbara. Wir haben uns alle zufällig im Yachtclub getroffen`

´Unsere Begleiter sind leider schon wieder weiter…`

´Der Herrmanich und der Grabow?`

´Genau. Die kamen mit dem ganzen Weiberhaufen wohl nicht so recht klar`

Martina lachte.

´Du denkst aber dran, dass wir uns die warm halten müssen!`

´Natürlich!`

´Du Jenn, ich bin gleich bei Roger. Wollen wir uns da alle treffen?`

´Aber wenn was ist?`

´Keine Sorge, ich hab Ismir dabei`

Jenn begann zu lachen. ´Du lüsternes Weib!`

„Martina fragt, ob wir uns nicht alle treffen wollen bei Roger?“

Das Frauenpaar sah sich an, nickte zustimmend, auch Juliette zeigte Interesse.

´Okay, wir fahren dann gleich von hier los, sind in ca 10 Minuten dort. Wenn du oder wohl eher ihr früher da seid, wollt ihr auf uns warten?`

´Machen wir. Bis gleich!´

Johanna, Jenn und Barbara fuhren schon sofort los. Da Juli allerdings noch mit dem aufmerksamen Saalchef Jochen Steiner die Telefonnummern tauschen wollte, dann brauste sie etwas später hinterher…

 

* * *
 

Roger + Maren

 

„Sollen wir sie noch länger so da liegen lassen?“ Roger sah auf Maren herunter.

„Einen Moment noch.“ Sie schmunzelte, „ihr dürfte dabei einiges durch den Kopf gehen.“ 

„Sadistin!“ Er klatschte ihr leicht auf den Po, dann schob er die schwere Tür auf, schritt langsam durch den Kies auf sie. Sie verspannte sich, wartete, wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Stumm blieb er vor ihr stehen.

„Du bist also tatsächlich gekommen. Hast du es dir überlegt?“

Bea versuchte sich aufzurichten, doch ein STOPP! ließ es bei den Versuch. „Du wirst warten müssen, bis ich dir das erlaube. Ist dir das nicht bewusst?“

In ihrem Kopf rauschte es, tausende Gedanken stürzten ihr wie ein Wasserfall durch das Hirn. „Ja, Meister.“

Er ließ er sie noch etwas länger warten, dann.. „Knie dich hin!“

Etwas schwerfällig zog die ihre Glieder an, stützte sich mit den Händen ab und zog die Beine vor, sah demütig auf den Boden.

„Schau mich an!“

Eingeschüchtert, aber doch erwartungsvoll hob sie den Kopf. So hatte sie ihn schon einmal anschauen müssen, dürfen.

„Du weißt, was ich von dir erwarte, wenn du dich auf mich einlässt.“

„Ja Meister!“ Plötzlich fiel es ihr schon leichter. Dieser Blick, diese Augen..

„Warum willst du das antun?“ Er beugte sich zu ihr runter, strich ihr übers Haar.

„Ich weiß es selber nicht, … Meister. Aber ich will. Ich möchte einfach nur erleben, zu wen und zu was ich mich dann unter dir entwickle.“

„Keine Ängste oder Befürchtungen, dass ich dich nur ausnutze?“

„Ich werde meinem Meister vertrauen. Ihm wird ja auch schon von anderen vertraut.“

„Hast du mit Martina gesprochen?“   „Ja Meister,“

„Hat sie es die nicht ausreden können?“

„Sie, sie hat es versucht, ja aber sie ist ihrem Meister selber verfallen. Durch dich hat sich ihr Leben total verändert. Sie sagte, dass sie durch dich sogar halbwegs zur Nutte geworden ist.“

„Ist das sowas Schlimmes?“

Diesmal zögerte sie etwas. „Jein, Meister. Irgendwie bin ich das ja schon selber. Du, äh sie haben doch selber gesagt, dass ich unter dir deine Sau sein werde. Na und? Einige, die mich kennen, halten mich eh schon dafür.“

„Für eine versaute BWL-Studentin!“

„Ja Meister! Nicht umsonst hab ich schon einige Abende bei dir als solche gearbeitet.“

„Und dann sträubst du dich, als ich dich in einen Club stecken wollte?“

„Wenn mein Meister das will? Escort ist doch kaum was anderes.“

„Das stimmt.“ Er kniete sich vor nieder, hob mit dem Zeigefinger ihre Kopf etwas höher, „ich will aber, dass auch du etwas aus dieser neuen Rolle ziehen wirst. Zum einen werde ich von dir erwarten, dass du dein Studium vorrangig absolvierst und dich nur nebenbei von mir einsetzen lässt. Dass du die anderen Frauen von mir uneingeschränkt akzeptierst und sich auch denen unterordnest, speziell,“ er winkte Maren heran, „meiner Truie. Sie wird dich beobachten, dich ebenfalls einsetzen, unabhängig von dem, ob du das willst oder nicht willst. Ist dir dir das bewusst?“

Sie musste schlucken. Das war ihr nicht in den Sinn gekommen. Trotzdem…

„Ja Meister.“ 

„Auch bei den anderen wirst du dich erst unterordnen. Aber du kannst dir sicher sein – niemand wird ungerecht benutzen. Du würdest dich auch benutzen lassen, wenn ich nicht dein Meister werden würde.“

Worauf will er hinaus? 

„Eine dev sucht sich ihren Herrn selber aus, muss aber dann, wenn er sie angenommen hat, ihm auch folgen, ohne wenn und aber.“

Was ist das? Sie soll ihn selber noch einmal darum bitten? Was macht sie denn die ganze Zeit? Er soll einfach nur Ja sagen und sie ficken und dann…

„Ja, Mei.. äh Roger, ich möchte, dass du mich als deine dev nimmst und somit auch mein Meister wirst.“

„Nun reicht das aber!“ Gleich kommen mir noch die Tränen. Ist ja wie bei ner Hochzeit!“ Maren unterbrach diese Zeremonie, reichte ihr die Hand „Komm, lass uns reingehen. Du willst doch auch nicht, dass der Meister dich hier auf dem Hof gleich nimmt, oder? Ich mag den ja auch, aber dass möchte ich ihm nicht zumuten.“ Dabei zog sie Bea hoch. „Und eines verspreche ich dir: selbst wenn du es gleich bist, werden wir anderen dich auch noch in unseren Kreis aufnehmen müssen und das könnte etwas .. feuchter werden.“

Sie lächelte zu Roger rüber, der leicht genervt mit den Augen nach oben schaute. „Jetzt nehm deine Sachen und folge deinem Herrn, so wie es sich für eine dev gehört.“

„Mit Abstand, ja. Ich hab davon schon gehört.“ Bea wurde es leichter in der Brust.

Mit leichterem Schritt folgte sie ihm nun in das Gebäude, vorbei an den Studios hin zum Fahrstuhl, der noch wartend mit offenen Türen stand.

„Drück auf den Knopf nach unten!“ ordnete Roger an und schmunzelte wieder. „´Fahrstuhl zum Schafott` oder wie hieß der Film?“

„Soweit wird’s doch nicht kommen, oder?“

Erschrocken sah sie ihn an, doch er nahm sie beruhigend in den Arm. „Du weißt doch: Ich will dich, ich brauch dich und ich will, dass du dasselbe denkst. Du weißt ja: ich bin nicht nur dein Motivator!“

Die Logik aus diesem Satz erschloss sich ihr zwar nicht, aber seine beruhigende Stimme bewirkte ein wolliges Schauern.

Maren ging neben ihr, als sie durch den nur mit winziger Notbeleuchtung erhellten Raum schritten. Der anschließende lange Gang erregte schon eher ihre Neugier. „Was ist das hier?“

„Ein bombensicherer Notausgang. Das ganze Gebäude war früher mal ein Bunker, daher auch die dicken Wände und die hohen Decken.“

„Und was kommt nach diesem Gang?“ Der Ausgang ist auf der anderen Seite der Straße, endet unter dem Cafe.“  „Direkt neben dem Spielzimmer,“ ergänzte Maren sarkastisch, während sie ihr über den blanken Po streichelte.

„Spielzimmer?“

„Hast du nie ´50 Shades of Grey` gelesen oder gesehen?“

„Doch schon, aber..“

„Mein oder besser nun unser Roger hatte schon lange vor mir für seine abartigen Gelüste einen schalldichten Raum mit einigen Schweinereinen eingerichtet.“

„Warst du nicht auch immer gerne mal hier unten?“ Spöttisch sah iihr Meister sie an.

„Hier gibt’s ja nicht mal Handy-Empfang.“

„Verdammt! Dann müssen wir nach oben, falls Martina uns anruft,“ fiel ihm ein.

„Ich weiß, sie wollte noch irgendwo hin zu ihren alten Männern.“

Roger musste lachen. „Unsere Superwomen plaudert zuviel. Schon allein deshalb müssen wir dich sogar nun unbedingt in unseren Kreis aufnehmen, damit nichts nach außen dringt.“

Bea war nach einem kurzen Blick in dieses ´Spielzimmer` den beiden nach oben in das Wohnzimmer übe dem Cafe im 1.Stock gefolgt.

„Maren, äh Truie, sorgst du bitte für ein etwas angenehmeres Ambiente?“

„Ja Meister,“ knurrte sie, „immer wenn ich was machen soll, wozu du keine Lust hast, bringst du dein Truie. Und die blöde Sau macht das dann.“

„Siehst du,“  er lächelte Bea an, „das wird dir auch blühen. Schon Zweifel?“

Sie schüttelte den Kopf.

„Es ist schön, wie ihr zwei interagiert.“

„Whow! Auf den Mund gefallen bist du weiß Gott nicht. Schon wieder etwas lockerer?“

Maren nahm sie in den Arm. „Schau, es gibt Situationen, in denen auch eine starke Frau ebenfalls mal einen Halt braucht. Und dafür hab ich meinen Meister,“  sie lächelte Roger an, „und wenn er mal nicht das tut, was ich will, knurr ich eben.“

„Ob ich mich das auch trauen werde?“

„Du wirst und du musst es sogar. Wir alle sind intelligente Frauen, die auch alleine ihre ´frau`stehen könnten, aber manchmal… Es ist schön zu wissen, dass er da ist. Nicht nur wegen seinem Schwanz. Der ist zwar auch nicht zu verachten, aber Roger gibt uns mehr. Er hat…“

„Eine Ausstrahlung. So wie er hat mich noch nie ein Mann behandelt. Dieser Blick..“

„Bea, sei froh, dass ich nicht eifersüchtig bin, sonst würd ich dir die Augen auskratzen.“ Amüsiert sah und hörte Roger den beiden zu, dann trat er vor den inzwischen schon Wärme ausstrahlenden Kamin. „Komm her Beate, hier ist’s etwas wärmer für dich.“

„Hab ich was falsch gemacht?“ Erschrocken sah sie zu ihm rüber.

„Warum? Ach…“ er lachte, „soll Beate dein Schlüsselwort werden?“

„Tu das bloß nicht!“ warnte Maren sie, „bei mir muss er nur Truie sagen und schon mach ich für ihn das Weibchen.“

„Du, du hattest gesagt, für dich wäre ich Bea, nur Bea.“

„Ach Bea, ich muss wirklich großen Eindruck auf dich gamacht haben,“ er seufzte, dabei wollte ich doch nur…“

„Wie wär’s mit einem Dimple?“ Maren war an das Schränkchen mit den Alkoholika getreten.

„Nein. Heute ist mir nach … Sau. Schwarze Sau „ Er sah Bea wieder in ihre großen Augen. „Passt irgendwie auch zu dir, oder? Maren, holst du uns ein Glas und Eiswürfel?“

Kichernd ging diese in die Küche, kam, inzwischen schon laut lachend wieder. „Dir wird nachher so dein Schwanz brennen und ich muss den nachher ablecken.“

„Was ist das?“

„Nun ja, meine holde Aspirantin, den Dimple on the Rocks á la Bea kennst du ja schon, nun kommt die private, etwas säuischere Variante des Hausherrn.“

„Aber in der Darreichungsform das gleiche, oder?“ Bea ahnte, was ihr bevor stand.

„Und du arme Sau hast gedacht, du kommst her, wirst gefickt und das wars dann?“ Maren kraulte in ihrem Haar, dann zeigte sie auf den flachen, stabilen Coachtisch. „Hock dich auf unseren Mufuti..“

„Den was?“ Fassungslos starrte Bea auf diesen merkwürdigen flachen Tisch, sogar mit einer Kurbel zum Höherdrehen an der Seite. „Das hässliche Ding hat dein Roger gekauft. Der fand den praktisch.. Zumindest ist der sehr stabil und die  Fliesen da drauf sind zwar kalt, aber.. auch leicht abwischbar. Manchmal kommt unser Roger eben auf merkwürdige Gedanken…“

Bea ahnte zwar, was ihr bevor stand, doch mit leicht ungutem Gefühl stieg sie auf diesen Tisch, hockte sich schon gleich etwas breitbeinig hin und sah ungläubig zu Maren, wie sie diesen schwarzen, stark nach Lakritz riechenden Likeur in das Glas goss, während sie selber den ersten Eiswürfel in den Mund nahm.

„Würde der Herr bitte ein Glas placieren?“ Maren nippte kurz selber an dem Zeug, wobei sie schon leicht angeekelt die Mundwinkel verzog.

„Lass das bitte!“ Roger schlug ihr leicht mit der Linken an den Hinterkopf, während er das Glas placierte.

Bea sah ihm wieder  in die Augen, er nickte, dann nahm sie den Eiswürfel aus dem Mund und drückte ihn zwischen ihre Schamlippen, spannte, entspannte sich und …

Platsch! .. getroffen. Sie strahlte wieder.

„Du glaubst doch nicht, dass nur ein einziger Eiswürfel reichen soll? Noch zwei mehr. Und du ahnst es sicher schon: diesmal wirst du bei einem Fehltreffer bestraft, oder siehst du das anders?“

Sie schluckte. „Nein, Meister.“ Zögerlich griff sie in den Eiswürfelbehälter, lutschte den ersten wieder etwas runder, führte ihn sich ein, sah wieder zu ihm hoch, spürte seinen Finger, der ihren Kopf anhob, das spannen, entspannen und… pling.

„Das war wohl daneben. Was meinst du, was nun passieren muss?“

„Ich … bekomme nun eine Strafe?“

„Frage nun Truie, wie sie dich bestrafen möchte.“

„Ich?“ Maren war überrascht, „ich soll das machen?“

„Natürlich. Ich habe eh vor, sie dir als deine persönliche Jungsau oder Sklavin zu  unterstellen. Oder hättest du damit ein Problem, Bea?“

Verwirrt schaute diese nun beide an. „Was bin ich dann? Nur die,“ se schluckte, „die Jungsau und Sklavin von Maren und sie sind dann wieder.. nur Roger? Ihr könnt doch nicht so einfach über mich verfügen. Ich will mich ja unterordnen, aber doch nicht so!“

„Ach Bea,“ Roger seufzte, „seh doch nicht schon Probleme, wo noch überhaupt keine entstanden sind.“

Bea allerdings begann nun, sich reinzusteigern. Wütend stellte sie sich auf, stieg vom Tisch. „Warum bin ich eigentlich hergekommen? Wie blöd kann ich eigentlich nur sein. Ja, ich wollte deine Sklavin sein,“ fauchte  sie Roger an, „DEINE! Nichts gegen Maren. Dass sie deine Nummer Eins ist, war mir von Anfang an klar. Aber mich gleich von gleich von Null auf Hundert an sie weiterreichen- ich bin doch kein Schoßhund! Behandelt man so einen Menschen, der bereit ist sich hinzugeben?“

Roger und Maren sahen sich nur etwas bedrückt weiter schweigend an, hörten ihr zu.

Bea hatte inzwischen ihre Tasche gefunden, sich ihr Kleidchen herausgezogen und hielt es in der Hand, um es sich über den Kopf zu ziehen.

„Ich habe die letzten Stunden kaum geschlafen, hab immer wieder nachgedacht. Ich bin ja bereit, ja, wirklich. Ich hatte wirklich vor, mich auf diesen blöden Vertrag einzulassen. Hätte sogar in euren blöden Pornos mitgemacht oder wäre in diesen noch blöderen Puff gegangen. Für dich, Roger! DU solltest mein Meister werden. Auch wenn dann Maren mich vielleicht trotzdem so einsetzt, wie sie es für richtig hält.

Scheiss drauf. DU warst mein Motivator und du schmeißt mich so einfach weg. Ich..“

„Komm her!“ Roger streckte beide Arme nach ihr aus. „Ich habe einen großen Fehler bei und mit dir gemacht, dass sehe ich ein. Komm…“

Sie sah ihn nur schweigend und auch bockig  an, streifte aber trotzdem ihn Kleid weiter ganz über ihren Leib.

„Komm .. bitte.“

Langsam kam sie auf ihn zu, ließ ihn die Arme um sie legen und sich sanft an seine Brust pressen. Er hielt sie einfach nur fest, seufzte dann tief.

„Vielleicht war es für mich auch alles etwas zu schnell und zuviel. Lange hatte ich ja nur Maren, die mir allemal gereicht hat. Sicher, ich hab immer mal auch mit anderen geschlafen, aber auf dieser neuen Basis, die sich ja auch erst vor 3-4 Tagen recht spontan von meiner Seite aus gebildet hat, muss ich anscheinend auch erst mit zurecht kommen. Bea, du bist keine x-beliebige Frau, die ich nur mal so requieren und vereinnahmen will. Ich habe gespürt, dass an dir, mit dir etwas ist, was zu mir aber auch zu meinen anderen Frauen passt. Und dass du eine von denen werden würdest, sollte dir klar geworden sein. Ich wollte immer nur, dass ich dir den Halt geben kann, den du auch brauchst. Manchmal brauchst auch du jemanden, der dir in den Hintern tritt, oder?“

Er spürte, wie sich ihre Anspannung langsam auflöste.

„Ich verspreche dir, ich werde dich nie als  untergeordnet ansehen und behandeln werde, aber doch so, dass ich dich einfach so immer mal wieder disziplinieren werde oder…“ er sah mit ihr zu Maren rüber, „dich bestrafen lasse. Normalerweise wäre das sogar die Aufgabe von Martina.“

„Wieso Martina?“

Roger begann zu lachen. „Als wir alle unser Coming out hatten, musste Jenn als unsere Rechtsanwältin das alles gleich schriftlich fixieren. Martina wurde dadurch meine Dienerin und Maren, Jenn und Regina zu Nutztieren deklassiert. Und in diese Kategorie würdest du auch fallen.“

Maren trat dazu, legte ihre Hand auf Beas Schulter. „Nimms hin, Bea.. Für Roger sind wir alle nur willige geile Säue, die er nach Lust und Laune hin- und herschieben kann. Aber tröste dich: wenn er nicht so will wie wir  wollen, dann hat auch er schlechte Karten. Und dass ich dich in meine Finger bekommen soll, war mir zwar auch neu, aber – was spricht dagegen? Wir sind doch alle ein Team, wir von CoR…“

„Was zur Hölle ist CoR?“

Maren lachte auf. „Darauf kam Martina. Wir sind die Cunts of Roger. Das wird unser Markenname werden. Wird dann zwar offiziell anders heißen, aber wir, die das verkörpern, wissen es besser, oder? Und Roger wird dich zwar auch mit unter seine Fittiche nehmen, aber – was wäre er ohne seine Cunts?“

Sie zog sie aus Rogers Armen, drückte sie vor sich auf den Boden. „Willst du immer noch eine der Cunts, der Schlitze von Roger werden?“

„Darum bin ich ja hier. Ich.. will immer noch…“

„Dann weißt du, was dir nun bevorsteht und warum, oder?“

„Ich, ich habe einen Fehler gemacht und muss bestraft  werden, oder?“

„Auch wenn das ein Spiel ist – du hast es letzte Nacht bei Martina erlebt, als die bestraft wurde – jetzt bist du dran!“

„Und..wie soll das von statten gehen?“

„Wir sind ja nicht im Spielzimmer, denn dort hättest du Bekanntschaft machen dürfen mit der Muschi..“

„Der Muschi?“

Maren lachte und strich ihr über die Wange, „Die neunschwänzige Katze. Die, die auch schon Tina fühlen durfte.“

„Und stattdessen..?“

„Nun,“ Maren setzte sich so auf den ´MuFaTi, dass ihre Oberschenkel im rechten Winkel zum Boden standen, „hier über meine Beine legst du dich rüber mit deinem nackten Arsch. Wärst du eine Hündin, müsste ich für dich ne eingerollte Zeitung holen, aber als Jungsau reicht die blanke Hand. Oder siehst du es anders?“

Etwas unsicher stand Bea auf, ließ sich von Maren an ihre rechte Seite ziehen und sich über ihren Oberschenkel drapieren. Dabei schob diese ihr auch das Kleid soweit wieder hoch, dass der Hintern erneut frei lag, sah dann zu Roger rüber. „Wieviele?“

Dieser lächelte nur. „Ich hatte es dir überlassen, sowohl die Ausführung als auch die Anzahl.“

„Nun, „Maren streichelte ihr über den Hintern, für den ersten Fehler fünf Schläge, wenn du erneut denselben Fehler machst, dann 10. Hältst du das aus?“

Bea schluckte zwar, aber nickte. „Ich bin nicht aus Zucker.“

„Gut, dann aber auch laut mitzählen.“ Sie beugte sich vor, küsste auf die linke Pobacke, dann schlug sie abrupt zu. Es klatschte laut…          Eins

„Ahnst du nun, woher der Name für unseren ursprünglichen Weiberstammtisch hätte stammen können?“

„Wieso hätte?“

„Ursprünglich haben wir nur laut gesabbelt, heute lassen wir’s laut klatschen..“  sie holte kurz aus und ließ den zweiten Schlag folgen…                    Zwei

„Ooh, wird dein kleines Ärschlein schon so rosa…“ spottete sie, streichelte wieder über die grad getroffene Pobacke und schlug erneut zu..    Drei

Diesmal stöhnte Bea etwas lauter auf, denn dieser Schlag war einiges fester.

„Wir sind dich doch nicht aus Zucker, oder? Sofort folgte Nummer Vier und Beas Wimmern wurde noch lauter.

„Willst du, dass ich aufhöre?“

„Nein, nein, wir sind doch eh gleich durch, oder?“

„Da stimme ich dir zu.“ Maren beugte sich wieder auf die letzte Schlagstelle, küsste sie, dann holte sie ein letztes Mal aus, dieses Mal nur ein sanfter Patscher.

„Das wars!“  Wieder drückte sie auf jede Pobacke einen Kuss, dann zog sie Bea hoch und drückte diese fest an ihre Brust.

„Und jetzt? Weitermachen?“

Die junge Frau nickte nur stumm, zog sich ihr Kleid wieder über den Kopf und wollte schon wieder auf den Tisch steigen als Maren ihr ans Becken griff, sie nahe an sich heranzog und ihr über die Scham leckte. Bea zuckte zusammen. Mit allem hatte sie gerechnet, aber nicht damit.

„Ich muss doch auch wissen, wie meine Saukollegin schmeckt, oder?“ Maren lachte zu ihr hoch, griff ihr dann fest in den Schritt „Jetzt hock dich wieder hin!“

Roger hatte alles nur schweigend beobachtet, trat nun dazu und küsste beiden auf die Stirn…

„Die ´geile schwarze Sau` wartet, oder?“

Bea musste erst einige Sekunden überlegen, bevor ihr klar wurde, was er damit meinte.

„Stimmt! Wir wollen die nicht länger warten lassen. Noch ein Eiswürfel? Die Sau muss ja wohl eiskalt getrunken werden. Und dazu muss das Trinkgefäss ebenfalls wieder runtergekühlt werden.“  Schon hatte sie die nächsten beiden Eiswürfel im Mund, knatschte beide umeinander, dann schob sie den ersten wieder in ihre Scheide, den zweiten gleich hinterher und sah zu Roger hoch. „Wenn ich nicht treffe, bitte ich darum, für jeden, der daneben geht, wieder bestraft zu werden, aber wenn ich nun beide schaffe, dann füllt das schwarze Sauzeug in mich, nun deine Sau, trink es und dann fick mich endlich. Ich wi… bitte darum.“

Roger lachte. „Du willst es nun wissen, oder?

„Ja Meister. Jetzt erst recht.“ Sie korrigierte ihre Haltung, dann holte sie tief Luft und sah zu ihm hoch, konzentrierte sich und … platsch platsch..   Alle beide Eiswürfel hatten getroffen.

„Ja!“ Erleichtert stieß sie die angehaltene Luft aus, sah nun erwartungsvoll zu Roger hoch, als sich von unten durch ihren Schritt eine schmale Hand schob und sich auf ihre Scham legte, sanft mit dem Mittelfinger an ihrer Klit spielte und ihr zusätzlich noch auf den Nacken geküsst wurde.  

Maren belohnte sie auf ihre eigene Weise….

„Drei Eis dürften ausreichen, oder?“ Er strich ihr über die Wange, „nun, dann bereite das Trinkgefäß vor…“

Bea nun musste aber erst die Berührungen von Maren verinnerlichen, bevor sie sich drehte und mit dem Rücken auf diese harten, kalten Fliesen legte, diesmal aber die Beine wie bei einer Kerze hoch streckte,  sie öffnete und nun noch zusätzlich ihr Becken anhob, die Beine in Richtung des Kopfes streckte. Blank und frei lag ihr Schambereich offen. Sofort schob Maren nun ihren Kopf zwischen die Beine, küsste, leckte den schon feuchten Schlitz und schob die Labien mit der Zunge auseinander.

„Wenn du schon so schön dabei bist, füll ihr den Inhalt ein. Alles, auch die Eiswürfel!“

Maren lächelte ihren Roger an, nahm von ihm das Glas entgegen und spreizte mit dem Zeigefinger und Daumen der linken Hand die Schamlippen noch weiter auf, auf, während sie den Glasinhalt langsam einfüllte, am Schluß auch die 3 Eiswürfel hineinrutschen ließ. Bea keuchte auf, als es so schnell in ihr abkühlte, hielt aber angespannt ihre Haltung.

„Nun denn, die ´geile schwarze Sau`aus dir, Sau.“

Roger beugte sich über die fast gefüllte Scham, saugte das dunkle Gebräu aus ihr heraus, spielte damit genießerisch in seinem Mund, sah dann zu Maren. „Nun du, Truie!“ Maren zuckte zusammen, folgte aber willig der Anweisung ihres Meisters, füllte ihren Rachen und fischte sogar mit zwei Fingern einen der Eiswürfel hinaus und schob den zwischen ihre Lippen.  Bea keuchte schon, sei es wegen der Eiseskälte als auch wegen dieser Berührung.

Nun nickten sich Roger und Maren zu, dann schluckten beide diesen Lakritzschnaps.

Maren schüttelte sich etwas, holte tief Luft. „Durch dich schmeckt das nicht mehr so eklig, Bea,“ lachte sie und küsste erneut ihre Schamlippen.

„Bleib gleich da und saug auch denn Rest heraus!“ ordnete Roger an.

Maren ahnte schon weswegen. Sie presste ihre Lippen fest auf die Scham, saugte ihren Mund voll, dann holte sie beiden letzten Eiswürfel heraus, schob diese ebenfalls zwischen ihre Lippen, dann beugte sie sich zu Bea, berührte mit ihren Lippen deren Mund und ließ den Mundinhalt in die junge Frau fließen. Bea erstarrte, dann schluckte sie vorsichtig alles nach und nach hinunter, auch die inzwischen zerkauten Eiswürfel.

Langsam ließ sie die hochgestreckten Beine herunter, setzte sich wieder aufrecht hin, die restlche Flüssigkeit lief nun aus ihr heraus.

„Leck die Jungsau sauber!“ kam nun von Roger, der schon anfing, seinen Hosengurt zu öffnen und die Hose nach unten zu streifen.

Bea hatte allerdings nur noch Augen für Roger, der nun langsam sein Hemd aufknöpfte, es auszog. Maren wandte sich nun zu ihm, zog ihm die Unterhose nach unten, dann das T-Shirt und nahm sich dann seinen Schwanz vor. Mit ihrem noch lakritzverschmierten Mund begann sie ihn zu blasen, winkte dann zu Bea, dass diese sie ablöste und sofort kniete die Willige neben ihr, umschloss mit ihren Lippen das Ziel ihrer Begierden.

„Es reicht, denke ich,“ Roger schob ihren Kopf weg, drückte sie nun mit dem Rücken auf den Tisch, auf diese kalten, verklebten Fliesen, kniete sich davor, spielte mit seinem Glied an der zwar äußerlich saubergeleckten, aber immer noch eisgekühlten, trotzdem schon erwartungsvoll glänzender Scham. „Ich denke, du solltest selber Hand anlegen und ihn dir einführen,“ er griff nach ihren Händen, führte sie an seinen Riemen, „du weißt, was du dir antun willst?“

„Ja Meister!“

„Du weißt, dass ich von dir Hingabe und Gehorsam erwarte!“

„Ja Meister.“

„Das du manchmal auch Dinge ausführst, wobei dir der Sinn nicht ganz klar ist!“

Ja..a Meister.“ Das kam schon etwas zögerlicher…

Und du weißt, dass auch du irgendwann dein Tattoo erhälst!“

„Welches Tattoo?“

„Dieses hier,“ Maren war neben sie getreten, hatte ihren Morgenmantel aufgeschlagen und zeigt ihr die umgedrehte Rose. Und vielleicht kommt noch für jede von uns ein Brandzeichen dazu…“

„Ein Brandzeichen?“ Nun wurde auch Roger hellhörig.

„Unser CoR, nur wie es aussehen wird und wo es hinkommt, müssen wir alle gemeinsam entwerfen.“

„Ich werde auch das Tattoo und ein Brandzeichen gerne tragen, aber bitte, Meister, Herr, mach mich endlich entgültig zu deiner Sau!“ Bea wurde allmählich unruhig und begann, ihn an seinem Glied zu zerren, dass er endlich in sie eintauchte.

Roger tat ihr den Gefallen und dann bewies er ihr, dass er durch jahrelanges Training  den Ständer ausgiebig und in etlichen Stellungen sanft und hart, gefühlvoll und grob in alle ihre Öffnungen versenken konnte. Am Ende durfte sie ihren Meister ´zum Finale ´reiten` bis sie schließlich schweißüberströmt auf ihm zusammen sackte. Er nahm sie fest in den Arm, streichelte sie und blinzelte Maren verschwörerisch zu, die daraufhin eine Flasche Sekt aufmachte und der Neuen und ihrem gemeinsamen Herren gratulierte.

Bea war glücklich. Allerdings, als Maren nebenbei aufs Handy schaute, stellte sie entsetzt fest, dass es schon 21 Uhr war.

Und dann klingelte zum ersten Mal das Handy…. Martina!

Als alle drei sich endlich geduscht und entspannt vor dem Kamin legen wollten, klingelte das Ding noch öfters, bis gegen 22 Uhr ein letztes Mal Martina anrief.

„Ich komm gleich zu euch. Hab Ismir dabei, Und Jenn, Juliette,  Johanna und Barbara werden auch kommen. Wenn wir dann eh wieder alle zusammen sind - könnt ihr anrufen bei Regine? Die sollte inzwischen wieder Nüchtern sein, oder?“

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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