Kaffeeklatsch 18 und Ende

"Klappentext"

The Party is over...

Als er wieder unten war, setzte er sich erneut an die Bar, ließ sich ein Bier geben. Die Bardame, ´Beate`  hatte sie ihm irgendwann mal als ihren Namen gesagt, setzte sich ihm gegenüber. „Hier dürfte bald Feierabend sein, oder?“ Roger nickte. „War viel los bei dir hier?“ Sie schüttelte ihren Kopf. „Eigentlich wie immer. Interessant war eigentlich nur, als ich mit ihnen die zwei aus dem Separee holen durfte.“ Roger musste unwillkürlich schmunzeln. „Ja, die Juli hielt den fest in der Spalte.“ Er sah zu ihr rüber. „Hast du auch so eine guttrainierte Scheidenmuskulatur?“

Sie lachte kurz auf. „Kommt drauf an.“ „Inwiefern?“ „Na, wer grad in mir drin steckt.“

Sie schob sich drei Finger in den Spalt, er konnte sehen, wie sie ihre Vaginalmuskeln anspannte und wieder entspannte. „Klappt’s noch?“  „Sicher. Möchten sie’s austesten?“

Sie kam dabei um ihren Tresen herum, stellte sich vor ihn. Interessiert sah er auf diese Möse. Glattrasiert, leicht glänzend… „Hattest du heute Kunden gehabt?“ Sie winkte ab. „Nur zwei. Es sind ja so viele andere hier. Und dann noch die auf der Toilette…“

„Du warst schon öfter dabei, oder?“ „Heute das dritte Mal. Es ist ein guter Job.“

„Möchtest du mal was anderes machen hier?“ Nachdenklich spielte sie mit ihrem Mittelfinger über ihrem Kitzler. „Ich würd gern mal bei der Versteigerung mitmachen.“ „Warum machst du das nicht?“ „Dann hätte ich mich erst um die Karte kümmern müssen. Zum einen kommt man da schwer ran und.. es ist ein verdammt teurer Spaß hier.“

„Stimmt!“ Roger nickte, „und mal was anderes machen als nur Tresen?“

„Was diese MILF da auf dem Klo machte. Nicht grad diese Pissrinne, aber so auf dem Bock da..“ Roger lachte, streichelte über ihren Unterleib. „Du lässt dich gerne ficken, oder?“

„Wenn’s sich auch lohnt? Meine ganzen Kneipenjobs sind ja weggefallen. Warum sie hier aufmachen dürfen, erschließt sich mir zwar auch nicht so ganz, aber ich hab mich gefreut, als der Anruf kam.“  „Wärst du auch gekommen, wenn du diesmal statt Tresen einen Servicejob hättest machen sollen?“  „Sie meinen Kellnern oder so? Warum nicht? Der Stundenlohn ist gut und manchmal auch der Zuverdienst…“ 

„Würdest du auch kommen, wenn wir dich nur zum Ficken hier einsetzen?“ Er nahm einen Schluck aus dem Glas. „Sie meinen, wie eine Nutte im Puff irgendwo abseits stehen und warten auf Kundschaft?“ Er nickte. „Hier machen wir ja  irgendwo auch das Gleiche. Ficken alleine ist ja noch mit drin für die Kunden, aber die Männer hier geben halt gerne mal hinterher ein Trinkgeld. Das wäre aber für so einen Abend etwas unwürdig.“ 

„Was wäre für dich denn ´würdiger`?“

Sie lachte. “Nicht grad würdiger, aber.. Sie zeigte auf die Seite zu den Separees. „Da neben diesem Tresen hier, diese 5 Meter Wandfläche bis zum Gang. Wenn da 4-5 Automaten hängen würden, an denen bei jedem eine Frau mit ner kurzen Kette angekettet wäre. Der Kunde  wählt sich eine aus, schmeißt nen Jeton rein, nimmt die Frau dann mit, fickt sie ab  und wenn er sie zurück bringt und die Kette wieder einrastet, bekommt er seinen Jeton zurück.“

„Quasi wie bei einem Einkaufswagen,“ Roger lachte. „diese Idee gefällt mir. Hättest du dann Lust, da so als Pfandsau….“  Sie kicherte. „Das wäre sogar noch ne Steigerung. Und wenn er uns dann nicht zurückbringen würde, könnte diese ´Pfandsau` sich dann selber wieder zurückbringen und den Pfand für sich vereinnahmen.“ Sie blickte Roger an. Für die meisten Gäste, die  hier sind, sind doch 50 oder 100€ nur Peanuts, für unsereins als Studentin jedoch …“

Roger seufzte. „Hast du nicht mal daran gedacht, als Escort zu arbeiten? Das wären dann 2-4 Tage in der Woche abends jemand stundenweise zu begleiten…“

„Gibt’s das denn hier bei uns?“

„Sicher. Selbst wir hier haben selber so eine Agentur und, so wie du aussiehst, dich zu artikulieren weißt...“

„Sie meinen, ich..“

„Warum nicht? Wir würden dich nach ner Probezeit sogar fest einstellen,  mit nem Grundgehalt von 1000-1200€. Dann wärst du sogar krankenversichert, sorgst somit auch noch gleich für deine Rente,“ er lachte, „aber müsstest dann mindestens 3x die Woche bereit stehen. Wenn viel Nachfrage herrscht allerdings auch öfter.“

Sie sah ihn kritisch an. Für 1200  soll ich mich 3-4x die Woche ficken lassen? Da verdient selbst ne Straßennutte mehr.“  

“Ich sehe, du kannst rechnen. Nein, natürlich würdest du dann bei jedem Einsatz 100 pro Stunde erhalten. Als Freie wären es dann zwar 200, aber wenn du für 4 Stunden gebucht bist, kommst du auf 400..“  „Statt 800!“  „Abzüglich 20% Provision…“  „Bleiben immer  noch 640 nach…“  „Stimmt.“ Es begann ihm Spaß zu machen, mit der jungen Frau zu feilschen, „aber bei uns hast du dann noch ein reguläres Gehalt, würdest dann allerdings von den verdienten 400 aber nur 200 ausbezahlt kommen..“  „Moment, wo bleibt dann die andere Hälfte?“  „Die würden automatisch auf ein Festgeldkonto mit deinem Namen gehen. Wenn du dann mal aufhörst, hast du ne Grundlage, um etwas Neues, Eigenes zu starten. Irgendwann bist du ja mit dem Studium fertig und dann wirst du eine andere Wohnung haben wollen oder heiraten und Kinder und…“

„Halten sie auf! Mir dröhnt schon der Kopf. Wo ist der Haken dabei?“.

„Grundsächlich wärst du also bereit? Auch wenn du dabei mit so alten Knackern wie mir ins Bett müsstest?“  Sie sah ihn entrüstet an. „Mit ihnen würde ich sogar ohne alles ins Bett steigen. Sie haben sowas an sich….“

Roger streichelte melancholisch sanft über ihre Brüste. „Das geht nicht nur dir so…   Nein, das Risiko für dich wäre, dass wir dich, wenn wir zulange nichts haben,  anderweitig einsetzen müssten.“   „Aha? Also dann hier bei ihren Pornos?“

„Hast du was gegen Pornos?“  „Nicht unbedingt. Aber, wenn ich später meinen Master habe, mich irgendwo bewerbe und dort kennt man mich aus so einem Film…“

„Da muss ich dir zustimmen. Das Netz vergisst angeblich nichts. Aber, wir könnten dich auch an so ein ´Servicehaus` vermitteln.“   „Was ist das denn?“   Er zuckte mit der Schulter.  „Wir arbeiten mit dem Laufhaus und der Chickenfarm zusammen.“

„Das sind doch zwei Bordelle. Sogar noch welche mit Flatrate.“

„Nun ja, wenn du am Fließband arbeiten würdest, kannst du auch nicht sagen, `Das Teil mach ich, das nächste nicht`.“

Sie lachte. „Ein krasser Vergleich.“

„Was willst du? Die Männer, die da hingehen, schaffen eh höchsten grad 1-2 mal.“

„Sie kennen sich anscheinend aus damit.“

Roger pulte grinsend an ihrer Spalte. „Das werden dort aber deine Kunden sein. Männer so um die Vierzig aufwärts. Aber du würdest da deine Schicht abreißen, mit den Kunden etwas trinken, bringt wieder was extra, dich auch nur ficken lassen. Natürlich würdest du dort auch mal zwischendurch ´motiviert` werden…“ 

Fragend sah sie ihn an.

„Na, wer da arbeitet, muss zwangsläufig nehmen, was ihr vor die Spalte kommt. Verstecken oder Nein sagen ist da nicht drin.“

„Woher wissen sie das alles?“  „Ach,“ er griff wieder nach seinem Bier, „ich war auch mal ne Zeitlang als Zuhälter unterwegs.“ 

„War?“   Er prostete ihr zu, „Heute heisst das auf neudeutsch ´Mitarbeiter - Aquisiteur` und Motivator.“

„Und .. wie sieht da das Motivieren aus?“

„Was meinst du denn wohl?“ Sein Mittelfinger spielte etwas intensiver in ihr und er spürte, wie sie mit ihren Muskeln seinen Finger zu melken begann.

„Na ja, gut zureden, mal nen Klaps auf den Po oder mit Belohnung winken. Neue Schuhe oder Klamotten halt. Oder ein neues Handy..“

„Ich muss zugeben, Ideen hast du ja, Was würde dich motivieren?“

Sie begann zu lachen, wollte sich selber ein Glas Wasser eingießen, doch er stoppte sie. „Mach uns nen Whisky. Mit jeweils 3 Eiswürfeln.“ Fragend sah sie ihn an, doch er deutete auf den Dimple. „3cl. Und jetzt füll das Eis ein!“ Sie wollte mit einer Zange die Würfel einlegen, doch er stoppte sie. „Nimm einen und schieb den in deine Möse. Dann halt dein Glas drunter und lass den da rein flutschen.“ Ungläubig sah sie ihn an, „Ich soll was?“   „Mach es einfach!“  Irritiert spreizte sie ihre Beine, schob den Eiswürfel hinein und hielt sich das Glas vor die Scheide. „Jetzt festhalten und  …wieder loslassen und … pressen!“  Verwirrt schaute sie zu ihm hoch, konzentrierte sich und … sie spürte, wie ihre Scheidenmuskeln sich anspannten, entspannten und der Würfel langsam wieder rausglitt. „Verrückt!“ Sie schob sich den zweiten rein, konzentrierte sich und .. das Eis glitt ins Glas. „Siehst du! Du kannst es. Jetzt hock dich auf den Boden, öffne die Beine und schieb nun den Würfel erst in deinen Mund, lutsch die Ecken etwas runder. Und nun stell das Glas vor dir auf den Boden und hock dich mit deiner Möse so hin, dass du das Glas triffst.

Sie sah leicht irritiert zu ihm hoch, dann stellte sie das zweite Glas zwischen ihre Beine, schob sich den nächsten Eiswürfel in den Mund, lutschte, steckte ihn in die Spalte, korrigierte ihren Abstand zum Glas und .. traf in den Whisky.

„Wahnsinn! Ich…“

Er beugte sich vor, hob ihr mit dem Zeigefinger das Kinn hoch, „Schau mich nun an dabei. Jetzt bereite dir das Eis vor, schieb es dann in deine Möse. Und dabei schaust du mich ständig an. Lass ihn dann wieder  herausgleiten. Treffe dabei das Glas, denn wenn du daneben triffst, wirst du bestraft und das willst du doch  nicht, oder?“ Eine Sekunde lang wollte sie abbrechen, aber sein Blick,, „Jetzt beschreibe mir, was du machst. Wieder das Zögern von ihr..

Bin ich verrückt? Aber da ist was…

„Ich, ich führe mir den Eiswürfel ein, halte ihn fest, dann löse ich ihn wieder. Er rutscht..“

Sie hörte das leise Platschen. „Ja!“ Einer noch!“

Immer noch hielt Roger ihren Kopf am Kinn nach oben. Dieser Blick in seine Augen…

„Jetzt beschreibe wieder, was du machst!“

Sie tastete nach dem Eiswürfelbehälter, griff einen der Würfel, führte ihn in den Mund, dann weiter in sich ein…

Jede Bewegung beschrieb sie und als sie ihn löste, hörte sie ein leises Klirren.

Sie hatte das Glas verfehlt….

„Oh Scheiße, ich..“   „Du  hast einen Fehler gemacht, hast du doch, oder?“  

„Ja aber…“

„Hast du?“  „Ja.“  „Und für einen Fehler musst du bestraft werden, Richtig?“  „Ähh ja? …Ja.“

„Willst du einen zweiten Versuch?“  „Bitte ja!“  „Gut, dann nehme den nächsten Eiswürfel. Nehme ihn wieder in den Mund, lutsche ihn etwas runder, damit er besser gleiten kann und dann … führe ihn dir ein.“

Beinahe hypnotisch befolgte sie seine Anweisung, beschrieb jeden Schritt und … war erleichtert, als sie es diesmal Platschen hörte. „JA!“ Immer noch hielt sie den Blickkontakt und erwartete sogar, dass er sie lobte.

Was er auch tat, indem er ihr auf die Stirn küsste.

„Jetzt komm wieder hoch,“ er half ihr bei Aufstehen und nahm selber sein Glas auf.

 

„Was war das eben?“ Jetzt erst wurde ihr bewusst, was sie da eben gemacht hatte.

„Das?“ Er prostete ihr zu. „Ich habe dich gerade eben motiviert ind damit auch dominiert. Hast du das nicht gemerkt?“

„Nein ich…  Warum?“

„Du hattest mich  doch gefragt, wie das Motivieren von mir aussieht Und genau das habe ich bei dir gemacht.“ „Und.. und wenn ich bei zweiten Mal auch nicht getroffen hätte?“

„Ja, was hättest du dann erwartet?“

Sie überlegte. „Das ich bestraft werden würde?“

„Siehst du! So arbeitet ein Motivator.“

Auf diese Erkenntnis hin musste sie erstmal einen großen Schluck nehmen.

„Ich hab dich noch immer nicht nach deine Namen gefragt…“ „Be..Beate. Beate Scheller.“

„Ganz ruhig, Beate. Führ mich wirst du Bea sein. Oder?“ Sie konnte nur noch nicken.

„Jetzt trink dein Glas aus und fülle es dir wieder ein. Genauso, wie du es eben gelernt hast.“

Sie konnte nicht anders, sie goss sich den Dimple ein, stellte das Glas vor sich auf den Boden, nahm einen Eiswürfel in den Mund, lutschte ihn, führte ihn ein, richtete ihre Schamlippen vor das Glas, konzentrierte sich und … platsch. „Ja!“

„Siehst du! Und so möchte ich, wenn du mir wieder einen Whisky bringst, von dir die Eiswürfel eingefüllt haben.“  „Ja..äh Chef.“
“Was wolltest du zuerst sagen?“ Sie musste beinahe kichern. „Ich hätte fast Herr gesagt.“

„Ach Bea, ob du nun Roger oder Herr zu mir sagst – wenn ich erkenne, wer gemeint ist, ist das ausreichend. Meine Damen sagen ´Meister` zu mir.“

„Meister..“ Nachdenklich sah sie ihn an, drehte ihr Glas in der Hand, nippte. „Das klingt gut… Meister.“

„Siehst du! Das ist angewandte Suggestion. Oder könntest du dir vorstellen, einfach so auf einen Mann wie mich zu hören?“

„Bei ihnen als Chef muss ich ja, Aber bei ihnen als Mann? Ich weiß nicht, …. Meister.“

Jetzt musste Roger lachen, nahm sie in den Arm. „Schlaf da noch mal drüber. Oder soll ich dich an die Hand nehmen und dort mit dir auf der Bühne ficken?“

Ihre Finger legten sich auf seine Hand. „Ich … würde dir folgen, Mei.. Roger.“

„Lassen sie das!“ Sie zog ihre Hand so hastig, als hätte sie sich an ihm verbrannt, von ihm weg.

„Waren wir nicht schon beim Du angekommen, Bea? Denk dran: Roger ist Du, Meister ist Sie.  Also?“  Sie wollte sich von ihm abwenden, sich wegdrehen. „Ich muss noch aufräumen..“ doch er hielt sie fest. „Wie war das noch mal mit der Bühne?“

Sie musste schlucken. „Ja, Meister!“

„Überleg es dir mit dem Vertrag.“

Er spürte, er musste weg von diesem Thema…

„Wo wohnst du eigentlich?“

Auch sie schien erleichtert. „In einer WG mit ner Freundin von mir, Babette. Die würden Sie, äh du, sicher auch Bette nennen,“

„Wenn der Name zu ihr passt. Hat sie heute auch hier gearbeitet?“

„Sie wollte ja, hatte sich auch beworben, aber hier war  schon alles besetzt.“

„Aha? Wie ist ihr voller Name?“ „Babette Kohlhoff, 21, im 3.Semester. Ihre Eltern wohnen auch noch in der Stadt.“

„Kohlhoff… Kennst du ihre Eltern?“ 

„Ich hab die gesehen, als sie bei mir einzog. Beide so um die 40. Stephan und Martina… Ihr fiel etwas ein. „Scheiße! Ist das die Martina, die heute auf der Bühne war und die bei mir am Tresen mit den beiden Älteren war? Die auch versteigert worden ist?“

„Genau die. Und die das pure Gold für mich ist. Nur weiß ich nicht, wie sie reagiert hätte, wenn sie ihre Tochter hier auch hätte rumlaufen sehen.“

„Sie, sie war doch vorhin auch noch kurz hier bei .. dir ..am Tresen und sie hat dich mit .. ´Meister` angeredet...“

„Genau, Dich wird sie in dieser Aufmachung wohl nicht erkannt haben, oder warst du damals auch nackt?“

„Natürlich nicht!“  „Gut. Verplaudere dich nicht bei Bette. Ich muss da erst mit ihrer Mutter sprechen. Sie ist ja schon etwas offener geworden..“

„Etwas? Bette hat mit ihrer Schwester geschrieben. Die  hat ihr sogar ein Bild geschickt, wie ihre Mutter nun zuhause rumläuft.“   „Und? War sie entsetzt?“    „Nein. Sie fand das sogar lustig. Aber, wenn ich mich erinnere. Hier, nach der Versteigerung in dieser Korsage, sie sah doch einfach nur gei… äh ..stark aus. „Sag ruhig geil. Das passt wirklich.“

Unruhig sah er auf seine Uhr.

Bea ahnte, warum er unruhig wurde.  „Was machen die eigentlich noch solange da drinnen? Können die sich nicht einigen?“

„Das geht da drin um sehr viel Geld und auch Einfluß.“ „

„Und warum bist du dann nicht mit dabei?“

„Tja, warum? Bei solchen Sachen ist Maren einfach besser. Ich dafür bin besser in der Akquise..“

Bea kicherte. „Wie du mich eben beinahe auch akquiriert hast.“

„Beinahe?“ Roger stand auf von seinem Hocker, “Komm her!“ Zögernd kam sie wieder um ihren Tresen herum, stand vor ihm und auf eine kleine Handbewegung hin ging sie vor ihm in die Knie. „Nur beinahe?“  „Nein, Meister,“

„Na also.“ Er deutet auf den Tresen. „Leg dich da drauf.“ Mit einem fragenden Gesichtsausdruck kam sie der Aufforderung nach. „Jetzt zieh die Beine an und spreize sie!“

„Aber…“ Trotzdem machte sie es. „Ich möchte meinen Dimple nun aus dir dir trinken. Heb deinen Hintern hoch, stütz dich mit den Händen etwas an der Hüfte ab, so dass deine Möse mehr nach oben zeigt. Und nun,“ er schob ihr mit zwei Fingern die Schamlippen etwas weiter auseinander und goss den Restinhalt seines Glases in diese Spalte. Bea stöhnte auf, erneut, als er einen der Eiswürfel in den Mund nahm und ihn ebenfalls versenkte.

„´Dimple on the Rocks á la Bea`. Das könnte ein Verkaufsschlager werden.“ Dabei setzte er seine Lippen  auf die gekühlte Spalte und sog das Whisky/Wasser/Scheiden-Gemisch heraus. Bea  keuchte nur. „Das, das ist der pure Wahnsinn. Meister, bitte, fick mich. Ich brauch das jetzt…“

„Was macht ihr denn da?“ Maren war endlich aus dem Konferenzzimmer gekommen. „Wir haben uns geeinigt! Aber – was macht ihr da?“

„Ich teste ein neues Getränk aus: ´„´Dimple on the Rocks á la Bea`.  Willst du probieren?“

Etwas irritiert kam sie näher, schleckte kurz.. „Hm, dürfte aber eher nur was für Männer sein. Da ist das Gefäß doch interessanter, oder?“ Roger lachte. „Stimmt!“ Er beugte sich nochmal über Bea, saugte den Großteil der Flüssigkeit als auch den restlichen Eiswürfel wieder aus ihr heraus und  ließ sie wieder hinter dem Tresen gehen.

„Das Vertiefen holen wir nach, wenn du darüber geschlafen hast, oder Bea?“  Mit eingeschüchtertem Blick auf Maren kam nur ein leises „Ja, Meister“ von ihren Lippen.“

„Ach? Was habt ihr hier getrieben?“

„Der Meis… äh Roger hat nur Akquise bei mir betrieben. Er, er hat mich angeworben.“

„Aha?“ Sie wechselte kurz einen Blick mit ihm, dann sah sie zurück. „Wir reden morgen darüber. Heute bin ich einfach nur…“ Sie umarmte ihn, küsste ihn „Es hat geklappt. Und sogar noch weitergehender als ich geplant hatte.“

 

Nach und nach kamen alle aus dem umgenutzten Separee. Die Herren wieder seriös angezogen, die Damen bis auf Johanna noch ganz und Barbara mit nun offenem Oberhemd bekleidet sowie Martina in ihrer Korsage, der Rest, Jenn und Juliette immer noch nackt.

Bukicki steuerte zielgerichtet auf die Bar zu, an seinen Händen Johanna und Barbara. Jenn mit dem zugeklappten Laptop in der Hand stellte sich hinter die drei. „Eine Flasche Champagner für diese Weiber!“ orderte er bei Beate, die wieder ganz  zur reinen Bardame mutiert war.

Martina kümmerte sich um die beide `Seníoren“, die allerdings schon müde wurden und sich auf den Weg zur Garderobe machen wollten. Also folgte sie den zweien.

Maren war auch gleich wieder unterwegs, hin zum Wechselschalter, dann die einzelnen Stationen checken und  schließlich auf die Toilette, wo schon die Putzfrauen wieder alles Klarschiff gemacht hatten. Roger folgte ihr mit etwas Abstand. „Falls du nach Regine suchst – die ist schon oben bei Peggy. Zusammen mit Conny.“

„Conny?“ „Die Nummer 2, die  ich an diesen Werner verkauft hatte.“

„Dieser arrogante Arsch, bei dem du Bedenken hattest?“

„Genau der. Ich hab sie dann dort rausgeholt, sie verarzten lassen und eigentlich sollte Regine auf sie aufpassen, aber die ist selber abgestürzt. Nun macht Peggy das.“

„Ach Roger!“ Sie nahm ihn etwas erschöpft in den Arm, „Was für ein Abend!“

Martina kam dazu. „Die Beiden sind los. Ich hab die noch zum Taxi gebracht,“  „Sooo?“

„Ach Maren! Warum nicht? Ich werd auch in diesem Aufzug  nach  Hause fahren, Sollen die doch sehen, wie sich ihren alte Mutter ihr Geld verdienen muss. Apropo Geld. Wo sind meine Jetons?“

„Hier, du Schlampe!“ Maren reichte ihr einen Beutel mit dem schon gewechselten Spielgeld, „Ich hab’s an mich genommen, weil du ja so beschäftigt warst. Wie du die beiden Quertreiber von Würtzen und Gebbert gegeneinander ausgespielt hast, fantastisch. Und wie ein Dackel immer dein Walther an deiner Seite.  Wo hast du die ganzen Jetons eigentlich her?“

„Die Beiden haben doch zwischendurch noch immer gesetzt und ich durfte, nein sollte ebenfalls immer einen Chip setzen. Die haben meistens verloren, ich hab die Geburtstage meiner Kinder gesetzt und damit dreimal gewonnen.

Willst du  auch gleich das Geld von der Versteigerung mitnehmen? Das sind immerhin noch mal 25000.“ „Später, aber doch nur die Hälfte davon.“

„Ach Tina!“ Maren nahm sie in den Arm, „Für uns doch nicht.“

“Und was ist mit Jenn und Juliette?“   „Stimmt. Das hatte ich ja ausgelegt, Aber,“ sie sah zu Roger rüber, „können wir uns das leisten?“

Er lachte nur, „Du warst eben selber am Wechsel-Schalter. Das ist locker mit drin. Aber,“ er wandte sich an Martina, „die Beate an der Bar, die ist die Mitbewohnerin von deiner Babette. Und die hatte sich hier auch beworben gehabt.“

„Scheiße. Die hatte ich ja ganz vergessen. Na gut, wenn sie hier gewesen wäre, dann hätte sie ihre Mutter eben mal etwas anders gesehen. Aber dann hätt ich sie auch anders erlebt….“

„Und? Wie alt ist sie jetzt?“  „21“  „Was hättest du denn anderes sehen können?“  „Das sie mit anderen hier fickt.“  „Na und? Was hast du gemacht?“ Martina stutzte, sah dann plötzlich Roger mit einem ganz anderen Gesichtsausdruck an. „Was hatte ich vorgehabt, als ich dir diese Liste brachte?“

„Du sprachst davon, dass Erfolg sinnlich macht und du…“

„Ich will mit dir ficken. Jetzt, hier und öffentlich. Bring mich hoch und wieder runter. Bitte.“

 Er sah sie einen Moment ernst an. „Du willst?“

Martina stutzte. „Moment, Bitte Meister, ich möchte. Verzeih, dass ich  ´ích will` gesagt habe. 

Er sah zu Maren. „Hast du noch die Neunschwänzige hier unten?“ Sie nickte, „Hinter der Bühne.“ „Gut, dann hol sie!“ „Aber…“ „Sofort!“ Maren huschte davon.

Und nun zu dir… Was steht in deinen Vertrag, wie du belohnt werden sollst?“

Die Dienerin wird für ihren Einsatz entlohnt durch die körperliche Inanspruchnahme der Haussau sowie anderer dem Herrn unterstellter eventueller Diener(innen) und Haustiere. Ein Recht auf Inanspruchnahme von Herrn R hat sie nicht, darf sich aber nicht gegen dieses verwehren

„Gut behalten. Und was wurde festgelegt über Bestrafungen?“

Der Herr hat das Recht, in besonderen Fällen, aus Autoritätsgründen sogar die Pflicht, seine Dienerin zu maßregeln oder gar zu züchtigen.

„Roger, Meister, du kannst doch nicht…“  „Nein?“  Maren war zurück gekommen, diese Peitsche in der Hand. „Darf die Truie diese Dienerin für den Meister schlagen? Sie hat mich auch geschlagen. Bitte, Meister!“

„Gib mir die Peitsche! Und du, Dienerin,  kniest dich hin,“

„Roger, Meister ich kann doch ni…“  Patsch… Alle neun Schnüre legten sich schwungvoll über ihren prallen Hintern. „Knie dich hin!“   Patsch   Ein weiterer Schlag und Martina kniete sofort. Jenn kam dazu. „Was macht ihr hier?“

„Der Meister züchtigt die Dienerin.“ ´flüsterte` Maren gut vernehmlich für alle ihr zu.

Dieser ´Meister` trat nun einen Schritt von Martina zurück, gab ebenfalls laut vernehmlich die Anweisung: „Ihr beiden! Ihr zieht diese Dienerin jetzt ganz aus und bindet sie ans Kreuz. Sie ist solange auch nur noch eine Sau wie ihr zwei.“

Widerstandslos ließ Martina sich nun das Mieder ausziehen.

„Jetzt treibt die Sau zum Kreuz und bindet sie dort an! Und du wirst  kriechen dabei, Sau!“

Von ihr kam nur ein eingeschüchtertes „Ja Meister, während sie vorangetrieben wurde. Roger ging kurz an den Tresen, beruhigte den Anhang von Jenn und auch Juliette. “Davon schreibst du kein Wort!“ Sein Blick fiel auf Beate. „Bea?“  „Ja Meister?“ „Mach mir einen ´„´Dimple on the Rocks á la Bea` fertig“

„Ja Meister. Im Glas oder aus der … Sau?“

„Im Glas zubereiten, aber auf dem Tresen. Und wenn du damit fertig bist, legst du dich wie eben auf den Rücken  und der Abgeordnete wird es dir einfüllen…“

„Ja, Meister!“

Fasziniert starrten die Neuankömmlinge auf diese sportliche Prozedur, Roger schlürfte anschließend aus ihr, lud Bukicki ebenfalls mit dazu ein, wobei dieser ohne zu Zögern dieser Einladung folgte. „Und ihr Beiden?“ Roger blickte auf Johanna und Barbara, die sich ansahen und ebenfalls probierten. Selbst Juliette wollte nun probieren. Als alle durch waren, saugte Roger sich den letzten noch verbliebenen Whisky in den Mund und fütterte damit Bea, indem er seine Lippen über ihre presste und es ihr einflösste..

„Das nenne ich mal ne sehr originelle Art, Brüder- und Schwesternschaft zu zeremonieren. Ich bin Wolf…“

Alle lachten und umarmten ich, während Martina endlich breitbeinig am Kreuz fixiert war.

„Sau Jenn, klemm ihr den Strom an und lass den 3x durch sie hochfahren. Und du Truie, darfst sie schlagen. 10 Schläge mit der Neunschwänzigen.“ „Wohin ich will?“

„Wohin du kannst!“

Dann fiel sein Blick auf Bea. „Und du, Bea, wirst nun deinem Meister beim  Ausziehen helfen. Willst du das?“ Sie rutschte vom Tresen. „Gerne, Meister. Die ´Sau`Bea wird ihnen gerne behilflich sein.“

„Wenn die Sklavinnen Lust haben, können sie dir ja helfen…“

Juli und Barbara sahen sich nur kichernd an und kamen dazu.

Vom Kreuz kam eine keuchende Anweisung: „Aber die Unterhose …nur mit …den Zähnen!“

„Du sollst nicht dahin kucken, du sollst leiden, du Sau!“ „Ma.. Truie, du kannst doch nicht… Ahhhh..“

„Die sind beschäftigt,“ Roger lächelte, sah dann Bea an. „Du hast sie gehört.“

„Ja Meister.“ Vorsichtig fuhr sie nun mit den Zähnen unter das Gummi, zog die Hose langsam mit rechts und links abwechselnd nach unten. Juli und auch …Barbara tauschten sich derweil an seinem Schwanz ab. Vom Kreuz kam wieder ein Zwischenruf: „Und jetzt erst mit den Titten über die Füße und dann die… küssen. Und zum … Jenn, nicht nun auch du noch, … zum Schluß das… Ahhh .. das Tattoo küssen. Und dann bist du…“ Wieder ein Aufschrei vom Kreuz, sowie das Knurren von Maren „Du sollst leiden. du Sau!“

Bea sah zu ihm hoch, beugte sich dann zu den Füßen, schob ihre Brüste über seinen Fußspann. Von links nach rechts, wieder zurück. Es war unübersehbar – sie war erregt, Ihre Brustwarzen standen steil ab. Wieder ein Blick nach oben, bevor sie sich ganz hinunterbeugte und seine Füße küsste. Wie im Trance verarbeitete sie Martinas Anweisung, richtete sich wieder auf, betrachtete die auf dem Kopf stehende Rose, beugte sich vor und… küsste sie. Am Kreuz wurde geklatscht, von Martina kam nur ein heiseres JA!.

„Steh nun auf, meine Sau!“ Roger beugte sich zu ihr runter und zog sie an seine Brust. Bea konnte es zwar nicht begründen, aber.. sie fühlte sich plötzlich.. befreit. „Danke Meister.“

„Jetzt knie dich hin und mach mich ganz bereit für die Bestrafung der Sau da am Kreuz!“

Es fiel ihr schwer, ihn loszulassen, aber sie war gehorsam, schob die beiden anderen beiseite und schmeckte ihn nun erstmals ganz und auch tief. Zwar nur in ihrem Mund, aber..

Roger genoss diese feuchte, warme, weiche Hingabe an seinem Glied, doch er durfte sich nicht gehen lassen. Kurzentschlossen griff er mit beiden Händen an ihren Kopf, zog den etwas zurück, dann schob er seinen Riemen mehrmals tief in ihren Rachen, bis sie anfing zu keuchen und zu würgen. „Das wirst du noch lernen müssen,“ Liebevoll strich er ihr übers Haar, schob sie zurück. „Und ihr bringt die Sau jetzt her!“ Es dauerte einen Moment, bis Martina endlich losgebunden und auf allen Vieren zurückgetrieben und wieder vom ihm hockte, ihn erwartungsvoll anschaute. „Setz dich auf den Barhocker, heb deine Beine hoch und spreize sie weit auseinander. Und ihr zwei, er sah zu Maren und Jenn,“ „ihr haltet sie fest und haltet ihr auch die Beine oben, während du, Jungsau, ihr die Möse sauber leckst!“

Für Bea war das anscheinend Neuland, doch sie wollte und konnte sich keine Blöße geben. Martina schmeckte für sie nach Urin, Scheidensekret und auch einem Rest Sperma, doch es dauerte nur wenige Sekunden, bis sie diesen Geschmack verinnerlicht hatte. „Sie ist bereit, Meister,“ sie rutschte etwas beiseite und Roger trat zwischen Martinas weit aufgespreizte Beine, er spürte die führende Hand von Bea, die sein Glied erst gefühlvoll mit ihremMund nachfeuchtete, es über die schon angerichtete Spalte führte, dann ihn einfahren ließ.

Martina stöhnte noch heiserer keuchend laut auf….

* * *

Hinterher, als beide eng umschlungen, keuchend, schreiend gekommen waren, wieder von emsigen Zungen aus- bzw. abgeleckt waren, saßen alle zusammen wieder vor bzw hinter dem Tresen. Maren hatte, unterstützt von Jenn und Martina, Roger über das vorläufige Sitzungsergebnis informiert, wobei sich Wolf einen weiteren ´Dimple on the Rocks á la Bea` bestellte, den sich erneut alle einträchtig teilten, dann löste sich die Runde auf.

 

Martina ließ ihren Wagen sicherheitshalber stehen, bestellte sich ein Taxi

Wolf (Bukicki) fuhr mit Johanna und Martina zu denen nach Hause

Jenn folgte Roger und Maren rüber in das Café, wo beide ihre Wohnung hatten

Juliette steuerte selbstbewusst die geheime Zweitwohnung ihres Verlegers an, während

Bea noch recht aufgewühlt mit dem Fahrrad nachhause in ihre WG radelte

Ein ereignisreicher Abend ….

 

Ende das ersten Teils von ´Kaffeeklatsch`

Aber es wird weiter gehen (wenn Interesse besteht)

Die ersten neuen Kapitel von CoR oder Kaffeeklatsch II sind schon geschrieben …

 

 

 

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Kommentar(e)

Als Ende möchte ich das nicht sehen. Da gibt es doch noch jede Menge zum erzählen.  Und ich würde das sehr gerne weiter lesen. 

Liebe Grüße Ornella