Kaffeeklatsch 17

"Klappentext"

Die geschäftlichen Gspräche laufen und Roger kümmert sich als Gastgbr umden korrekten Ablauf, behebt Probleme und... Ach, lest das selbst....

 

Roger sah ihr wehmütig nach, dann machte er sich auf, seinen Pflichten als Gastgeber nachzukommen. An den Spieltischen erkannte er Maren, die hinter den beiden Besitzern von Martina stand. Sie schienen sich sehr gut zu amüsieren, der alte Steingräber schien gerade wieder gewonnen zu haben, jedenfalls schob er erneut einen der höherwertigen Jetons bei Martina zwischen die Schamlippen, während sich der Professor mit dem Mann zu seiner rechten unterhielt. Immer wieder mischte sich Maren in das Gespräch, bis sich nun wohl auch Martina zu diesem Thema äußerte. Anschließend besetzte sie erneut selber eine Zahl auf dem Tisch, wartete, bis die Kugel wieder zum Stehen kam und umarmte dann Steingräber, während ein Stapel Chips ihr zugeschoben wurden. Nach kurzer Absprache standen nun alle vier auf und Maren folgte denen in eins der größeren Separees. Nach kurzer Zeit kam sie wieder hinaus, sah ihn und raunte ihm nur zu „Wir sind dran,“ dann verschwand sie am Tresen und orderte anscheinend Getränke, die von einer der Kellnerinnen und einem der Mädel vom Ballet anschließend serviert wurden.

Roger entschied sich, nicht ebenfalls noch dazu zu gehen, sondern machte sich auf ins Erdgeschoß. Im Fahrstuhl stand anstelle von Jenn eine neue nackte Frau, anscheinend eine vom Ballet und bediente die Tasten. Sie erkannte ihn offensichtlich nicht als den Hausherrn, da sie sich ihm ungeniert anbot, was er allerdings mit einem Klaps auf den Finger und einem Kopfschütteln ablehnte.

Im Kontrollraum schien alles ruhig zu sein, bis auf..

Er zeigte auf einen der Bildschirme aus den Separees, ließ den auf einen der Großbildschirme legen. Da war sie, diese Kleine mit dem Tattoo über den Brüsten, allerdings hing sie kopfüber eingespannt im Kreuz, Arme und Beine gespreizt fixiert und wurde ausgepeitscht.

Da würde ihr auch ein Notfallknopf nichts nützen.

„Behaltet sie im Auge. Wenn er weiter durchdreht, holt ihr sie da raus.“ Der Sicherheitsmann war etwas besorgt. „Der ist schon länger so bei der. Wir wollten schon hin, als er ihr eine Plastiktüte über den Kopf gezogen hatte und sie dabei gefickt hat. Allerdings ist sie da noch wieder zu sich gekommen.“

„Zoom sie mal groß!“ Schon beim Heranfahren erkannte er massive Schlag- und Würgespuren, außerdem blutete sie aus einer Brustwarze. „Ich hol sie da raus. Schickt mir einen Sani hinterher.“ Auf dem Weg schnappte er sich einen der Securityleute und eilte in dieses Separee, klopfte erst, dann schob er die Tür auf.

„Herr Werner,“ er kannte den Mann ja,  „sie dürfen sie gerne ja gerne hart bespielen aber doch nicht dabei umbringen.“ Der Sicherheitsmann nahm den Protestierenden nun in Gewahrsam, während Roger das Kreuz zurückdrehte und ihr die Fixierung an den Beinen löste. Sie war wohl erneut ohnmächtig geworden, blutete nun zusätzlich aus der Scheide sowie dank einiger sehr heftiger Schlagverletzungen auch an Brust und Hintern. „Bringt sie zugedeckt nach oben und versucht sie wieder wach zu bekommen.“

„Nicht ins Krankenhaus?“

Roger schüttelte den Kopf. „Wir haben zwei Ärzte unter den Besuchern. Ich komm mit mindestens einem zu ihr.“

Nun wandte er sich dem Werner zu. „Sie wissen, was das  für sie bedeutet?“ Dieser wollte erneut aufbrausen, doch Roger schlug ihm kurz, aber heftig ins Gesicht. „Ich hab sie für besonnener  gehalten. Nun gut, wenn sie stirbt, gehen sie in dafür i den Bau, wenn nicht, werden sie für die ganzen Kosten aufkommen. Ob sie dann auch noch von ihr angezeigt werden, überlass ich dem Mädel.“ Er verschränkte die Arme vor diesem Sadisten, der sich  inzwischen wieder losgerissen hatte und beugte sich zu ihm.

“Ich will keinen Ärger, sie wollen keinen Ärger. Sie hatten ihren Spaß, aber werden dafür auch bezahlen.. Verstehen wir uns?“ Dieser Werner hatte sich zwar anscheinend beruhigt, versuchte aber immer noch sich aggressivund lautstark zu rechtfertigen, doch Roger winkte knallhart ab. „Es wird teuer für sie werden. Und bevor sie meinen, sie könnten sie … verschwinden lassen: ich werde sie die nächsten Tage bei mir behalten. Und nun gehen sie und kühlen sich wieder etwas ab.“

„Sie können doch nicht so einfach..“

„Ich kann…“

 „Ob dem das reichen wird?“ Der Sicherheitsmann war noch etwas beunruhigt.

„Keine Sorge, ich hab ihn im Auge. Am besten, wir vergessen das erstmal, oder?“ Dabei drückte er ihm einen 100 Euroschein in die Hand. „Passen sie weiterhin gut auf.. Danke für alles und psscht! Diskretion ist bei so einer Veranstaltung das A & O.“

„Ich hab für diese Fotze bezahlt. Du mieses Schwein kannst doch nicht so einfach…“

Roger sah rüber zu seinem Miitarbeiter. „Können sie mal kurz draußen warten und oben anrufen, dass sie die Überwachung stoppen sollen?“

Als dieser vor der Tür war, drehte sich Roger zu diesem ´Herrn Werner.

„Ich kann so einfach!“ Ohne Übergang schlug er ihm fest mit dem Handrücken ins Gesicht. „Vielleicht macht es mir auch mal nur Spaß, so einem Arsch wie dich zu disziplinieren. Wieder klatschte sein Handrücken  in sein Gesicht, anschließend ein Uppercut auf sein Kinn, dass dieser nach hinten kippte und als Abschluss folgten noch zwei Tritte in die Nieren und die Eier.

„Das war die sanfte Version von mir. Das Mädel durfte, nein musste  bedeutend mehr erleiden. Jetzt merkst du: Ich kann. Und nun zieh dir was an und trink meinetwegen noch ein Schnaps, aber heute fasst du hier bei mir keine Frau mehr an!“

Roger verließ schweigend den  Raum, wandte sich an den Securrity.  „Passen sie auf, dass der keine Andere mehr anfasst oder belästigt.“

Sein Handrücken schmerzte ihm nun einwenig, aber – es hatte ihm gut getan.

Weiter ging es durch die Räumlicheiten, immer mit einem Auge dieses Konferenz-Separee im Auge. Nach einem halben Bier am Tresen ging die Tür auf: Maren schaute heraus,  kam mit schnellen Schritten auf ihn zu. „Wir brauchen den 2 Bürgermeister mit Jenn und in 15 Minuten diesen Zeitungsmenschen, gerne auch gleich mit dieser äh..“

„Juliette“  Kamt ihr schon irgendwie weiter?“

Maren nahm hastig einen Schluck. „Tina ist großartig. Wie die mit Steingräber umgeht, ich hoffe, der bekommt heut nicht noch einen Herzinfakt.. Jetzt geh, hol Jenn ... bitte.“ Sie drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange und ging in den Raum zurück.

Roger sah sich um. Wo war Jenn? Am Crapstisch erkannte er immerhin schon ihre Mutter.

Mit dem Glas in der Hand stellte er sich hinter sie, die allerdings im Moment nur zuschaute.

Sanft legte er seine Hand auf ihre Schulter. „Darf ich einen Moment stören?“

Überrascht drehte sie sich um. „Roger! Ist was mit…“

Nun musste er doch lächeln. „Wen meist du nun?“

„Na Jenn natürlich. Die sollte ja…“

„Hat’s denn geklappt?“ „Natürlich!“ Johanna stand auf, sammelte ihre Jetons ein

und führte ihn an der Hand zur Bar. „Sie waren bis vor kurzen noch hier an dem Stehtisch, dann sind sie zu den Toiletten gegangen.“   „Bitte?“

„Jede oder jeder muss mal.. oder so. War die schon immer so oder ist sie erst durch dich so geworden?“

Roger hob abwehrend beide Hände. „Trau mir bloss nicht allzuviel zu.“ Dabei strich er ihr Haarträhne aus dem Gesicht. „Ich soll diesem 2. Bürgermeister, diesen von den Bunten und sie auch mit ins Separee dazu bringen.“

„Der Prof hat Erfolg gehabt mit Steingräber?“

„So wie’s aussieht ja. Maren sprach in den höchsten Tönen von Martina. Und jetzt braucht sie dringend diesen von der Stadt. Suchst du sie? Und wenn sie Jenn braucht, muss auch irgendwas protokolliert werden.“ „Ich hab diese Tätowierte von der Maske ein Notebook hinter die Bühne bringen sehen.. „

„Sehr gut. Dann hole ich dieses Teil und du suchst Jenn.“

Sie huschte Richtung Toiletten, wo sie selbstbewusst ins Herrenklo hing, dort anscheinend mit Regine sprach und zielstrebig in das hintere Separee ging. Kurz darauf kam sie mit Beiden zurück: Jenn nackt, jetzt ganz ohne Maske und den 2.Bürgermeister, der sich aufgeregt sein Oberhemd in die Hose stopfte. Roger wartete schon mit dem Laptop und führte die zwei in das ´Konferenzzimmer`. Durch die halbgeöffnete Tür sah er, das Martina breitbeinig mit dem Rücken auf dem Bett lag und Steingräber  ihre Vagina leckte,  sie ihm dafür im schon schütteren Haar kraulte. Dann wurde die Tür wieder zugezogen.

„Sodom und Gomorha“ stöhnte Johanna neben ihm. „Verdammt, diesmal wäre ich gerne mit dabei.“

„Vielleicht kommt es noch dazu. „Jetzt brauchen wir noch den Doktor…Verdammt. Ich brauch nen Arzt. Such du den Verleger und diese Kleine, diese Juliette, die sollen in 15 Minuten dazu kommen. Ich muss dringend einen richtigen Doktor besorgen.“

„Ist was passiert?“

„Eins der Mädels wurde misshandelt.“ „Etwa dieser Werner? Er nickte. “Warte, der Dr. Jess ist beim Roulettetisch und der Breiter saß neben mir beim Craps. Ich hol den Breiter und du…“

„Johanna, du bist ein Schatz!“  Er küsste ihr auf die Stirn und eilte zum Roulettetisch, sprach kurz mit dem Dr. Jess und ging dann gemeinsam mit dem Dr. Breiter zum Fahrstuhl

„Ich such den Dr. Hermannich mit Juliette und bring sie um… ½ 3 mit dazu. Soll ich denen schon etwas erzählen?“ „Kannst ja andeuten, dass es um eine geplante Stadterweiterung geht.“ „Aha?“ Die Ratsfrau sah ihn fragend an.

„Nicht jetzt. Ich erzähls dir später.“ Dann entschwand er mit den beiden Ärzten nach oben, hin zum Sanitätsraum, wo der Sanitäter sich um die bitterlich weinende Conny kümmerte.

Die Doktoren eilten zu ihr, sahen sich an und dann zu Roger. „Wer hat das verbrochen?“

„Ich erzähl ihnen das später. Aber der wird dafür bezahlen. Und bitte, versuchen sie ohne Krankenhaus auszukommen. Ich möchte vermeiden, dass dieser Vorfall auf den heutigen Abend zurück fallt.“

Die beiden Ärzte sahen sich an, nickten. „Aber sie wird Ruhe brauchen.“

„Ich lass sie ins Zimmer von Regine hier oben im Haus bringen. Die wird zwar erst gegen 4-5 Uhr zurückkommen, aber sie wird sich kümmern. Sonst schick ich meine Maren dazu.“

„Na gut. Können sie uns nun erstmal mit ihr allein lassen?“

Roger verschwand, ging noch kurz in den Securityraum und suchte dort nach Juliette und diesen Zeitungsfritzen. Im Raum 5 fand er sie: er lag nackt auf dem Bett und die Journalistin hockte auf ihm und ritt auf ihm ´durch die Prärie`..

Er schaute interessiert zu, beobachtete, wie sie ihn dabei auf ihn einsprach und er, ganz Mann, schien auf ihre Fragen zu antworteten.

Okay, er musste wieder runter. Im Fahrstuhl fand er das Liftgirl vor, wie sie auf den Knien bei  einem Gast intensiv eine Mund-Schwanzbeatmung vornahm, während sie nebenbei die Tasten bediente. Er nickte beiden amüsiert zu und eilte zu Johanna, die schon aufgeregt wartete. „Ich find die nicht!“ „Ich aber. Sie reitet den Hermannich gerade im Separee 5. Lassen wir die noch etwas Spaß haben, irgendwann müsste er ja bald mal kommen.“

Jenn’s Mutter kicherte. „Du hast anscheinend die Ruhe weg.“ 

„Was soll ich machen? So wie’s aussieht, hat Maren noch alles im Griff und, ich weiß nicht, warum mich das beruhigen soll, aber sie hat Martina dabei.“ Er ließ ihr einen Sekt bringen, da ging schon wieder die Tür auf. Diesmal war’s Martina, die zwar strahlend, aber bestimmt eine Liste mit 5 Personen brachte. Roger kannte diese Namen: Eine Stadträtin, sein Blick fiel lächelnd auf Johanna, „anscheinend will deine Tochter dich dabei haben.“

„ Das kommt nicht von Jenn sondern von Walther.“

„Walther?“  „Na, dem Steingräber. Der ist zwar schon sehr alt, aber hat noch was drauf.“

„Heißt das, er will die Zahl der Beteiligten vergrößern?“ Roger sah seinen bisherigen Einfluss auf die Planungen etwas verwässert.

„Der Gedanke dahinter stammt von Walther und mir. Der Prof. denkt genauso. Roger,“ sie legte eine Hand auf seine Schulter, „Mein Meister, vertrau deinen Weibern. Wir machen das schon.“

Barbara fiel staunend beinahe das Kinn runter. „Was habt ihr da ausbaldowert?“

Martina lächelte. „Jenn schreibt schon den ersten Vorentwurf. Deswegen brauchen wir auch dringend diese Juliette. Maren erzählte was davon, dass die sehr gründlich für den heutigen Abend recherchiert hat. Und speziell zu unseren Bürgermeister brauchen wir noch Druckmittel. Aber kannst du nun bitte die anderen 4 Personen zusammen suchen?

Ich hoffe zwar, dass die noch nicht allzu besoffen sind, aber dann sind die vielleicht noch leichter zu  beeinflussen und Frau Dr. Kinderjan,“ „Johanna!“ „Johanna wird sicher auch noch ihr Verhandlungsgeschick und ihre Kenntnisse einbringen.“

Roger nahm Martina fest in den Arm. „Was hab ich mit dir bloß an Land gezogen?“

Sie küsste ihm auf die Wange. „Ich mach mir mehr Gedanken, was ich nachher meiner Familie sagen soll.“

„Darüber denke lieber nicht jetzt schon nach. Geh erstmal wieder rein, ich such die vier anderen und wenn ihr alle dort zu einem zufrieden stellenden Ergebnis gekommen seid, gebt ihr Bescheid und ich lasse einige Flaschen Sekt bringen. Brauchen wir dann noch einige der Mädels hier dazu?“ Sie schüttelte den Kopf, griff ihm fest in den Schritt. „Du weist doch: Erfolg macht eine Frau nicht nur sinnlich… Und wenn alles befriedigend abgelaufen ist, möchte, nein will ich, dass du deiner Dienerin zeigst, dass auch du zufrieden mit ihr bist.“

Er konnte nicht anders, er musste sie in den Arm nehmen….

 

Während sie nun gemeinsam mit Barbara in dieses ´Konferenzzimmer` ging, suchte er die vier noch fehlenden Personen. Er wusste zwar selber nicht, wieweit die ganzen Gespräche schon gelaufen waren, aber als er andeutete, dass der Professor und der Steingräber ebenfalls involviert waren, sagten alle vier sofort zu. Als letztes war das Presse’team’ an der Reihe. Er griff sich eins der beiden Barmädchen mit einer Flasche Champagner und 3 Gläsern und ließ sie dieses in dem Separee servieren. Juli saß immer noch auf diesem Herausgeber, der schon laut keuchend anzeigte, dass er wohl gerade kurz vorm Kommen war, während seine ´Bespielerin` schweißüberströmt auf ihm seine Brust zerkratzte…

Beide schreckten auf, doch Roger winkte ab. „Bringt euer Ding zu Ende und danach hab ich für sie beide einige wichtige Mitteilungen.“ Juliette sah zu ihm hoch. „Warum kommen sie und nicht Maren?“

Roger nickte schmunzelnd. „Manchmal wird der Herr auch zum Boten seiner Untergebenen.“

„Nennt man das  nicht Switchen?“ Sie lachte, sah dann runter auf den Mann,  in dem sie steckte und presste ihre Scheidenmuskeln fest und rhythmisch zusammen. Der Berittene konnte nicht anders, er kam beinahe automatisch.

Das Barmädel hatte mit offenem Mund staunend zugeschaut, nun öffnete sie die Flasche und schenkte die Gläser ein. Juli blieb einfach auf ihm sitzen, während Roger nun ein Kissen unter die Schulter  des Verlegers schob. Er hob sein Glas. „Herr Hermannich, Juliette, wir brauchen sie beide im Konferenzzimmer. Sie als Eigentümer der Pressehoheit hier in der Stadt und dich Juliette, für dein Hintergrundwissen.“ Er nippte an seinem Glas. „Heute Nacht wird einiges für die Zukunft unserer Stadt in die Wege geleitet und sie beide können daran vielleicht noch einen Teil dazu beitragen.“ Sprachlos hatten beide zugehört, nahmen nun ebenfalls einen Schluck.

„Können sie etwas konkreter werden?“ Der Verleger hatte sich anscheinend wieder gefangen.

„Genaueres kann ihnen sicher Herr Steingräber und der Professor Bohnsack sagen. Es geht um einen neuen Stadtteil.“

„Etwa dieses Waldwiesengelände?“

„Sind ja gut informiert,“ nickte Roger. „Es ist anscheinend gelungen, den 2. Bürgermeister von seinen Naturschutzgedanken abzubringen.“ Und der Bürgermeister? Wie steht der dazu?“

„Ist das nicht ihr eigener Mann?“

Schweigend nickte Hermannich, dann sah er auf Juliette. „Und wieso ist sie da mit involviert? Sie ist zwar sehr gut, aber…“

„Ich bin hauptberuflich eine sehr analytische Journalistin. Ich hoffe, du ähh sie verzeihen mir meine lustvolle Nebentätigkeit.“

„Schon gut. Lass mich nun aber aufstehen!“

Juli drückte sich aus ihm hoch und beugte sich wieder herunter, um ihn sauber zu lecken.

Roger nickte anerkennend, sah dann zu seiner Bardame. „Können sie weitermachen? Juli muss sich auch noch etwas vorbereiten.“ Während sie nun kurz auf die kleine Toilette huschte, stieg Herrmanich schon wieder in seinen Anzug.

„Kann ich mir auch noch etwas anziehen?“ Juliette fühlte sich plötzlich etwas unzureichend angezogen.

„Fühlst du dich ohne alles etwas gehemmt?“

Sie lächelte und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Mich würde es nicht stören aber vielleicht die Herren, die ebenfalls dort sein sollen.“

Roger winkte lässig ab. „Die dürften vielleicht das Ergebnis im selben Zustand feiern wollen. Nun kommen sie.“ Er wandte sich an die Barfrau. „Bereiten sie einen Servierwagen vor. 3-4 von dem Zeug hier und sie wissen ja…“

„Kein Wort geht nach draußen, Ich war schon öfters hier. Soll ich da dann auch … ´meine Frau` stehen?“ Roger lachte. „Was hab ich bloß für gut mitdenkende Mitarbeiterinnen“

„Ihre Maren hat auch uns gut ausgebildet…“

 

Nachdem die Beiden im Konferenzzimmer verschwunden waren, ging Roger noch einmal hoch ins Sanitärzimmer. Diese Conny hatte sich inzwischen gefangen, lag mit etlichen kühlenden Kompressen und Verbänden auf dem Bett und sah zu ihm hoch.

„Wie geht es dir?“ Dabei setzte er sich zu ihr. „Sie sah ihn verschüchtert an. „Ich.. ich wollte ja Hilfe holen, aber ich kam an dieses blöde Ding nicht mehr ran. Der ist einfach ausgeflippt. Ich..“

„Bleib ruhig.“ Besänftigend strich er ihr über die Wange. „Du bleibst mindestens die nächsten beiden Tage hier. Ich stell dir Regine zur Seite, die dich etwas aufpäppeln wird.“

„Und dieser..“  „Wenn der sich wieder erholt hat, wird dem sicher bewusst werden, dass es ein sehr teurer Aussetzer von ihm war. Willst du ihn anzeigen?“

„Die Ärzte sagten, ich soll es tun, aber..“

Roger nickte. „Du hast ähnliches schon öfter erlebt, oder?“

Sie senkte den Kopf. „Ich kann nichts dafür, Ich brauch es auch, manchmal. Zwar nicht so, aber..“

Roger  fuhr mit dem Zeigefinger über ihr Tattoo. vita caritatem pati (leben lieben leiden).

Du hast dir dein Lebensmotto fest einstechen lassen, oder?“

Sie  nickte. „Irgendwann werde ich es vielleicht mal bereuen, das weiß ich, aber…“.

„Wirst du bleibende Schäden behalten?“ 

„Die Ärzte meinten nein. Auch meine Brustkissen sollen es überstanden haben.“

Roger ließ seine Finger über das feste Fleisch gleiten.“

„Für deine Neigung sind die eigentlich nicht geeignet, oder?“

Sie hatte bei seiner Berührung die Augen geschlossen. „Ich brauchte es damals.“ Sie wirkte immer schläfriger.

„Ich lass dich erstmal in Ruhe schlafen. Nachher komm ich noch mal wieder, okay?“ Dabei zog er die Decke über ihren Körper, strich ihr beruhigend über das Haar und verließ sie dann.

 

Im Monitorraum sah er, dass Steingräber mit Martina an seiner Seite auf die Anderen einredete, während Maren sich mit Juliette austauschte, Jenn aufmerksam zuhörte und zeitweise bei den anderen Männern Widerspruch sichtbar wurde. Allerdings wurde dieser von Martina, der dabei von Steingräber die Hand gehalten wurde, immer wieder abgewendet. Es würde also noch eine Weile dauern. Ich fiel ein, dass er fast Regine vergessen hatte. Also machte er sich auf zu den Toiletten.

Vier Männer und sogar eine Frau standen dort um seine GangBang-Frau herum, die sich gerade wieder hinlegen wollte. Noch wirkte sie relativ frisch, stellte er fest.

„Na, wie geht es meinem Haustier?“ begrüßte er sie gut gelaunt.. Schon etwas schwankend erhob sie sich wieder, fiel ihm um den Hals, lallte schon leicht. „Roger, mein Meister, die sind alle so gut zu mir. Bald zu gut,“ sie grinste, „es könnte nun ruhig mal etwas … dreckiger abgehen.“ Sie deutete au das Schälchen mit denn Präservativen. „Das hab ich fast aufgebraucht, brauch bald wohl wieder Nachschub.“ Er lachte, küsste ihr auf die Stirn. „Was bist du für mich?“  „Deine dev, deine Sklavin, deine ..“ „Meine dreckige Sau. Zumindest ab sofort. Meine Herren, meine Dame, unsere Regine ist ab sofort nur noch dreckiges Fickfleisch. Zeigt ihr, dass ihr damit umgehen könnt. Tobt euch auf ihr aus, spritzt in sie, auf sie, meinetwegen pinkelt sie wieder an. Sie wird schon still halten, oder?“

Regina lachte. „Ihr habt meinen Herrn gehört. Tobt euch auf mir aus. Ich bin nicht aus Zucker“ Dabei legte sie sich rücklings auf ihren Hocker, spreizte ihre Beine, sah dann zu der Frau hin. „Komm her, setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich auslecken…“

Lachend verließ Roger diese Örtlichkeit.

 

Als er wieder einen weiteren Rundgang beendet hatte, saß er wieder an der Bar, gönnte sich ein kurzes Helles. Plötzlich legte sich eine Hand auf seine Schulter: Barbara, inzwischen wieder mit einem weiten Herrenoberhemd bekleidet,  zusammen mit ihrem ´Käufer`, dem Abgeordneten, der allerdings statt Oberhemd nur ein T-Shirt zu seiner Hose trug. „Herr Bukicki,“ er stand auf, „sind sie mit ihrer Neuerwerbung zufrieden?“

Schmunzelnd sah dieser auf seine Begleiterin. „Es bleibt ja in der Familie. Apropos, was haben sie mir da für ein spätes Ei untergeschoben?“

„Manche Dinge dauern halt etwas länger… Aber dieses ´Éi` macht sich doch sehr gut, oder?. Kommt anscheinend stark nach ihrem Vater.“ Alle drei lachten.

„Und du Barbara, hat sich dein älterer Herr dort gut betragen?“ Sie schmiegte sich an ihn. „Ich kann nun verstehen, dass Johanna ihm so früh verfallen war. Wo ist die eigentlich?“

Er deutete zu den Separees. „Dort läuft ne große Sitzung ab. Ursprünglich nur der Professor Bohnsack, der alte Steingräber sowie Maren und Martina…“

„Martina?“ „Ihr Walther hat anscheinend einen Besen an ihr gefressen, der Prof auch.“

„Walther, ist das der Steingräber?“

„Kennst du ihn?“    „Sicher, er ist, ähh war mein Mandant.“  „War?“ 

„Ist er eigentlich immer noch,“ gab sie zu. „Wenn der Walther mit dem Bohnsack zusammen kommt, passiert immer was Besonderes. Und wer ist noch dabei?“

„Viele,“ Robert lächelte, „der 2.Bürgermeister mit Jenn,“ „dieser von den Bunten?“, „Genau der. „Dann hat’s also geklappt mit der Vermittlung!“

„Genau, Dann unser Zeitungsherausgeber,“

„Sag nicht, zusammen mit deiner Journalistin?“

„Wozu machen wir das denn alles? Natürlich. Ich hab die zwei eigenhändig aus dem Bett geholt.“

„Wo sie nur Karten gespielt haben..“ Sein Grinsen wurde breiter. „Wo sie auf ihm durch die Prärie geritten ist. Die hat anscheinend auch da was drauf.“

„Später dann noch Johanna, einige Geschäftsleute,“ er zeigte ihr diese Liste und sie pfiff erstaunt. „Da läuft dann ja was ganz Großes!“

„Sagte ich doch.“

„Was läuft hier in meinem Wahlkreis?“ Bukicki hatte bisher nur still zugehört, jetzt warf er auch einen Blick auf diesen Zettel. „Da sind 2 meiner Mandanten drauf. Ich denke, ich sollte mit denen reden.“   

„Moment,“ Roger hielt ihn zurück, „ich muss da erst Rücksprache halten.“

Er zog sein Handy, rief den Professor an, sah zwischendurch immer auf Bukicki, dann trennte  er das Gespräch. „Die Herren und Damen würden es begrüßen, wenn sie und ihre sogenannte ´Sklavin` mit dazukommen. Unsereiner als der billige Pöbel muss leider draußen bleiben.“ Er sah noch mal Barbara an. „Übrigens, da du anscheinend auch so viele kennst: Was machst du eigentlich außer die Frau von Johanna zu sein?“

„Weißt du das nicht? Ich bin Steuerberaterin. Könnten wir uns sonst einen Abend hier bei dir leisten?“

„Wohl war…“ Roger lachte. „Schade, dass ich euch dann nicht schon früher mal hier gesehen habe.“  „Da wusste Johanna auch noch nicht, dass ihre Tochter direkt vor ihrer Nase lebt. Und als die hier auch ihren Auftritt haben sollte – natürlich wollten wir dann kommen und das erleben.“

„Hast du es bisher bereut?“

„Ach Roger…“ Sie umarmte ihn, küsste ihn auf die Wange, „ich habe sowas noch nie erlebt.

Gut, die Atmosphäre hier hat auch schon was, auch dieses Ambiente, aber dass ich Johannas Tochter kennen lernen durfte und dann schon gleich nackt im Fahrstuhl, dazu dann den Mann, der das aufgedeckt hatte, der zwar auch schon etwas älter ist, zu dem Jenn sich aber auch hingezogen fühlt und der sie in diese Situation wie heute brachte. Dann das Geständnis von Susanne, wer Jenns Vater ist….“

„Hatte sie nie davon gesprochen?“

„Nie. Erst als sie erfuhr, wer Frau Dr. Brunner wirklich ist, kam dass alles wieder hoch. Und dass es noch jemand geben soll…“

„Wirklich?“ Roger wirkte plözlich ganz ahnungslos. „Wolltet ihr nicht schon längst bei der Konferenz sein?. Die dürften auf euch warten.“

„Du willst nur ablenken!“ Barbara stieß ihm in die Rippen, „ich krieg’s noch aus dir oder aus ihr raus.“

„Was mich aber wirklich interessiert: Wie kamst du dazu, dass du dich so spontan ur Versteigerung gemeldet hast?“

„Weil, weil.... deine Maren ja nicht durfte und ihre Nummer dann unbesetzt geblieben wäre  und..“

Roger knuffte sie zurück.

„Okay, Susanne hatte mir von der Versteigerung erzählt und dass Jenn auch mitmachen sollte und sie sie offiziell ersteigern sollte, um sie weiter zu verschenken und...“ sie sah ihren ´Käufer`an, ich wollte es einfach mal drauf ankommen lassen.“

Martina kam unruhig aus dem Zimmer. „Wo bleiben die Beiden?“ Sie erkannte den Politiker, lächelte. „Deswegen war der Professor sofort  bereit, sie auch mit dazu zu holen. Sie sollen wohl der Schlüssel für die Gelder aus der Hauptstadt sein.“

„Hat er das gesagt?“

Martina lächelte unverbindlich. „Der doch nicht. Aber ich denk mir manchmal auch meinen Teil. Und außerdem ist Susanne neugierig auf Barbara. Nun kommt!“ Sie ging vor, öffnete die Tür und verschwand mit einem letzten, etwas wehmütigen Blick auf Roger.

 

Langsam begann sich gegen 4 Uhr die Anlage zu leeren. An den Wechselstuben wurden die restlichen oder gewonnenen Jetons eintauscht gegen Bargeld und mit einem inneren Hochgefühl erkannte er, dass wohl bedeutend mehr verspielt als gewonnen worden war.

Er ging rüber zur Küche, wo das Personal schon dabei war, alles zu säubern und wegzupacken.

Er rief kurz alle zusammen und bedankte sich für das gute Gelingen, drückte jedem und jeder einen  Hunderter in die Hand. „Der Service hat ja Gelegenheit, etwas dazu zu verdienen, ihr hier kommt ja leider kaum raus. Also, bis zum nächsten Mal.“

Er konnte sicher sein, dass er sich um gutes Personal keine Sorgen machen musste.

Zwar würde Maren nachher wieder die Augen verdrehen, weil er ihre Kalkulation damit durcheinander brachte, aber solange etwas nachblieb…

Diese eine Nacht brachte mehr ein als das Studio im ganzen Monat oder das Cafe im ganzen Jahr. Egal.

 

Ihm fiel wieder Regine ein. Die sollte auch allmählich Feierabend machen, Zudem sie diese Conny mit in ihr Zimmer nehmen sollte. Als er die Tür aufschob, kam ihm eine dichte  Rauchwolke entgegen. Auch Gras roch er heraus. Regine hockte auf ihrem Hocker, sog abwechselt an einem Joint und an einem Schwanz, sah ihm mit glasigen Augen an. Es war  nicht zu übersehen – Regine war breit. Zudem waren sie und auch der Teppich unter ihr  patschnass –man hatte sie wohl auch  wieder abgeduscht.

„Mein Meister,“ lallte sie, als sie ihn wahrnahm, „alles is unner Kontrolle. Deine Sau is rischtisch gud rauf. Isch hab gefick für disch wie nie zuvor. Isch..“

Er kann nicht anders als zu lächeln. „Komm Regine, heute hast du Feierabend.“ Sein Blick fiel auf den Kunden. „Wenn du noch willst, fick sie noch zu Ende, ansonsten hat sie Feierabend.“

Er sammelte noch grob alle leeren Flaschen, Zigarettenschachteln etc auf und warf alles in einen Müllbeutel, während sie ein letztes Mal gestoßen wurde. Während sich ihr Beschäler hinterher die Hosen hochzog, zog er sie hoch auf die Füße, fasste ihr um die Hüfte und führte sie langsam raus zum Fahrstuhl, wobei sie ihn ansah, kicherte und dann von sich gab: „kain Schawanz isch so hard wie dasch Lebn.“

Zum Glück übergab sie sich nicht schon im Saal. Erst im Fahrstuhl kam es ihr hoch. Das Liftgirl starrte angeekelt auf die Bescherung. „Besorg dir Eimer und Wischtuch und mach das wieder sauber!“ fuhr er sie an. „Ich kann doch nicht..“

„Du wirst!“ Mit einem Griff an ihren Unterarm drückte er sie vor der Kotzlache auf die Knie, „oder willst du, dass ich dich das auflecken lassen?“ Entsetzt sah sie nach oben. „Ich, ich geh ja schon.“

Als der Fahrstuhl oben hielt, stand allerdings schon eine der Putzfrauen vor der Tür: die Security hatte wohl alles mitbekommen und schnell reagiert.

„Und dich bring ich nun ins Bett,“ wandte er sich an seine Schnapsleiche. „Oh mein Meischter, du brinscht mich ins Bett un..“

„Du wirst sogar jemand bei dir im Bett haben, allerdings solltest du eigentlich auf sie aufpassen.“ Er schob die Tür auf zum Sanitätsraum, wo neben zwei Besuchern zum Ausnüchtern noch Conny auf ihrem Bett lag und mit leicht glasigem Blick auf ihn und seine Begleitung starrte. „Eigentlich sollte die dich mit zu sich nehmen und auf dich aufpassen, aber leider ist sie etwas .. indisponiert. Willst du deswegen hier bleiben oder?“

Die junge Frau lächelte etwas gequält und versuchte, schwerfällig aufzustehen.

„Wasch ham sie denn mit diar gemach..“ lallte Regine, als schon einer Sanitäter kam und sie Roger abnahm.

„Können sie die beiden hochbringen in die Wohnung von ihr, er zeigte auf seine dev. Eigentlich sollte sie auf unser Opfer da aufpassen, aber leider..“

„Geht schon klar Chef,“ der junge Mann setzte Regine in einen Rollstuhl. „Ich bring beide ins Bett. Ihr hier geb ich aber noch 1-2 Tabletten, damit sie morgen nicht allzu leidet.“

 

„Was ist mit Regine? Ich hab gehört, dass…“ Peggy erkannte Roger, der sie erleichtert anschaute.

„Ist sie abgestürzt? Sie sollte doch noch..“  „Eben. Kannst du?“

„Logisch.“ Sie sah auf den Sani. „Wir bringen beide zu mir. Conny, kannst du schon wieder gehen?“ Zögernd machte diese 2-3 Schritte. „Es geht schon wieder.“ Peggy nickte. „Gut, dann bringen wir die Schnapsleiche hoch. Boah, die stinkt ja wie ein Pissbecken. Ich glaub wir bringen die zuerst in den Duschbereich und richten die etwas manierlicher her. .“

Roger fiel ein Stein vom Herzen. „Danke Peggy. Kann ich dich nun allein lassen? Ich muss wieder runter…“

„Schon okay, Roger, ich werd auf die zwei ein Augen haben. Informier nur nachher Maren, wo ich abgeblieben bin.“ Roger musste schmunzeln. „Früher hattest du weniger Respekt vor mir als jetzt vor Maren.“ „Na ja, du bist ein Mann und Maren.. Sie hat eben was an sich…“

Er nickte zustimmend. „Sie hat schon was aus uns allen hier gemacht…“

Er straffte sich. „Ich muss runter, sonst bekomm ich auch noch nen Einlauf…“

Peggy konnte nicht anders, sie musste laut auflachen….

 

 

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